DE720148C - Rohrpostanlage - Google Patents

Rohrpostanlage

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Publication number
DE720148C
DE720148C DET52513D DET0052513D DE720148C DE 720148 C DE720148 C DE 720148C DE T52513 D DET52513 D DE T52513D DE T0052513 D DET0052513 D DE T0052513D DE 720148 C DE720148 C DE 720148C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
tube
drum
pipe
receiver
Prior art date
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Expired
Application number
DET52513D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Wilelm Romeiseer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
Original Assignee
Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co filed Critical Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
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Publication of DE720148C publication Critical patent/DE720148C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G51/00Conveying articles through pipes or tubes by fluid flow or pressure; Conveying articles over a flat surface, e.g. the base of a trough, by jets located in the surface
    • B65G51/04Conveying the articles in carriers having a cross-section approximating that of the pipe or tube; Tube mail systems
    • B65G51/08Controlling or conditioning the operating medium
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G51/00Conveying articles through pipes or tubes by fluid flow or pressure; Conveying articles over a flat surface, e.g. the base of a trough, by jets located in the surface
    • B65G51/04Conveying the articles in carriers having a cross-section approximating that of the pipe or tube; Tube mail systems
    • B65G51/36Other devices for indicating or controlling movements of carriers, e.g. for supervising individual tube sections, for counting carriers, for reporting jams or other operating difficulties
    • B65G51/40Automatically distributing the carriers to desired stations

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

  • Rohrpostanlage In Rohrpostanlagen, in denen von dem Hauptfahrrohr Fahrwege mittels Weichen nach dem Empfänger und dem Sender einer Station abzweigen, werden, soweit es die Betriebsverhältnisse erlauben, an den Unterteilungsstellen auch die Gebläse für Saug-und Druckluft aufgestellt. Je ein Gebläse ist dann für einen Eahrrohrabschnitt bestimmt, und es ist dafür Sorge zu tragen, daß die benachbarten Gebläseabschnitte sich nicht gegenseitig ungünstig beeinflussen. Zu diesem Zweck werden in das Hauptfahrrohr Weichen und Schleusen oder dichte Weichen eingebaut, welche das Haupttahrrohr entsprechend denn Treibluftcharakter in Strecken unterschiedlicher Luftpotentiale unterteilen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf erwähnte Einrichtung und bezweckt, diese bei einfachster Gestaltung zu verbessern. Diese Rohrpostanlage ist vornehmlich für die Beförderung von Großraumbüchsen gedacht, und es ist wegen des großen Büchsengewichtes darauf zu achten, daß in der selbsttätigen Weichenumschleusstelle die Büchsen bei ihrer Weiterleitung in ein anstoßendes Fahrrohr ihre Lage zu diesem möglichst beibehalten und nicht gestürzt werden. Im Gegensatz zu den bekannten Einrichtungen dieser Art, bei denen die Schwerkraft der Büchse z. B. für ihre überführung von. einem Streckenabschnitt in den anderen ausgenutzt wird, oder bei anderen Anlagen, bei denen .die Büchsen von. Hand in den nachfolgenden Streckenabschnitt eingeführt werden, müssen bei der neuen. Einrichtung Vorkehrungen getroffen werden, durch welche die Büchsen zwangsläufig durch die Treibluft von. einem Abschnitt in den anderen übertreten können. Gemäß der Erfindung kann das Saugluftgebläse des einen Rohrabschnittes über das Weichenrohr mit dem ankommenden Fahrrohr und bei Verbiridu:ng des Weichenrohres mit dem Empfängerrohr das Saugluftgebläse über das Weichengehäuse und dem zur Trommelreiche führenden Fahrrohr gleichfalls mit dem Empfänger verbunden werden; dabei stellt die Trem#melweiche außer dieser Verbindung zwischen der Schwenkweiche und dem Empfänger eine weitere Verbindung für die Rohre des Senders mit dem abgehenden Fahrrohr und dem Druckluftgebläse des anderen Rohrabschnittes heT, wobei das Trommelgehäuse gegenüber seinem Drehschieber einen Durchgang mehr aufweist.
  • Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Rohrpostanlage dar.
  • Fig. i zeigt das Rohrschema einer Streckenunterteilungs- und Abzweigstelle sowie .die von dieser abzweigenden Sender und Empfänger einer Station.
  • Fig. 2 zeigt die Trommelweiche schematisch im Schaubild in der Ruhestellung.
  • Fig.3 zeigt das Gehäuse einer Trommelweiche im Schnitt A-B und im Grundriß.
  • Fig. q. zeigt den Drehschieber für das Gehäuse nach Fig.3 in Seitenansicht und im Grundriß.
  • ` Von der Rohrpostanlage ist nur der für die Erfindung ausschlaggebende Abschnitt gezeigt. Das Hauptfahrrohr 1, 2 ist durch Einbau einer dichten Rohrweiche 3 und einer Trommel; weiche 4. in die von den Gebläsen 5, 6 beherrschten Abschnitte i und 2 unterteilt. In bekannter Weise werden beide Weichen elektromotorisch angetrieben und durch nicht dargestellte elektrische Schaltglieder gesteuert. Das Saugluftgebläse 5 ist an den Mittelstutzen 7 der Schwenkrohrweiche 3 angeschlossen. Von den Abzweigstutzen 8, 9 führt das Abzweigrohr io nach dem Empfänger i i, während das Fahrrohr i g- über die Trommelweiche ,4 und das Luftrohr 13 an die andere Seite des Empfängers angeschlossen ist. Der Sender 1 ¢ steht über das Fahrr ohr i 5 und über das Luftrohr 16 mit der Trommelweiche q. in Verbindung. Gegenüber dem Fahrrohr 15 ist an der Trommelweiche 4. das H.auptfahrrohr 2 des zweiten Streckenabschnittes angeschlossen. An den Stirnwänden des Gehäuses 17 der Trommelweiche :l sind die Rohrstutzen a, ,a', b, b', c, c', d, d' im Teilkreis k von a bis d in gleichen Abständen angeordnet. Der Teilkreis ist in fünf gleiche Teile unterteilt. Am Teilpunkt zwischen a und d besitzen die Stirnwände des Gehäuses 17 keine Durchgänge. Der in das Gehäuse passende, um die waagerechte Achse f drehbare Drehschieber 18 enthält drei Durchgänge x, y, z, die sich in Arbeitsstellung (Fig. i ) mit den Durchgängen der Rohrstutzen a, b und d decken. In die Ruhestellung eingedreht, kommen die Durchgänge x, j, des Drehschiehers i S mit den Durchgängen der Rohrstutzen b, c in Deckung, während der Durchgangz verschlossen ist. In der Ruhestellung der Trommelweiche :1 und M"eiche 3 sind der Empfänger i i und der Sender 14 von der Treibluft entlastet. Während der Treibluftstrom im Abschnitt i des Hauptfahrrohres über die Weiche 3 von dem Gebläse 5 aufrechterhalten wird, geschieht dies im Hauptfahrrohr des Abschnittes z durch das Gebläse 6 über die Rohrstutzen c, c' und Durchgang z der Trommehveiche. Infolge der eigenartigen Anordnung der Rohrstutzen .a bis d am Gehäuse und der Durchgänge x, )J, z im Drehschieber genügt eine Bewegung des Drehschiebers 18 um einen Teilwinkel w für jeden Einschleus- oder Durchschleusvorganb in hin und her gehender Bewegung. Der Schieber der neuen Trommelweiche braucht nur zwischen zwei benachbarten Stellungen hin und her bewegt zu werden. Für die Luftumsteuerung und für den Transport der Büchsen «-erden teilweise die gleichen Durchgänge im Drehschieber ausgenutzt, wodurch eine Vereinfachung der Trommelweiche und der Luftleitungsführung erzielt wird.
  • Die Steuerung derartiger Anlagen kann durch Kennzeichenschaltspeieher, die parallel am Fahrweg angeordnet sind, oder durch Kennzeichen auf der Büchse erfolgen. Derartige Einrichtungen sind hinreichend bekannt, so daß sie hier nicht mehr der Erwähnung bedürfen. Im vorliegenden Fall sei erstgenanntes Steuersystem angenommen. Von einer vorausliegenden Station soll eine Büchse nach einer Station zum Versand gelangen, die hinter der Trommelweiche 4 liegt. Zu diesein Zweck wird die Büchse in den Sender und durch Tastendruck oder Aufziehen einer Nummernscheibe das der gewünschten Station entsprechende Kennzeichen in die Schalteinrichtung eingespeichert. Die Büchse gelangt in den Bereich des von dem Gebläse 5 im Haupt£ahrrohr i erzeugten Treibluftstromes und wird nach der dichten Weiche .3 bewegt. Hier schließt sie einen Kontakt i9. so daß entsprechend dem eingespeicherten Zielkennzeichen das Weichenrohr 2o von dem nicht gezeigten Elektromotor nach dem Rohrstutzen 9 gestellt wird. Der vom Gebläse 5 erzeugte Luftstrom fließt jetzt aus dein Hauptfahrrohr i über das Weichenrohr 2o, das Fahrrohr 12, die Trommelweiche .l (Durchgang b', x, b j (Fig. 2)-, Luftrohr 13, Empfänger i i, Abzweigfahrrobr io, Weichengehäuse 3 nach dem Gebläse 5. Die Büchse gelangt durch das Fahrrohr 12 in den Durchgang x der Trommelweiche a und wird hier an der Strebe 21 vorübergehend aufgehalten, wobei sie den Kontakt 21 umlegt. Hierdurch wird einmal das Weichenrohr 20 nach dem Rohrstutzen 7 zurückgestellt und zum anderen der Motor 23 angelassen, welcher den Drehschieber i8 in die in Fig. 1 gezeigte Stellung dreht. Hier kommen die Durchgänge x, y, z mit den Rohrstutzen a, b und d der Trommelweiche in Deckung, und die Treibluft des Gebläses 6 nimmt folgenden Weg: Gebläse 6, Luftrohr 24, Trommelweiche 4, Durchgang d, z, d', Luftrohr 16, Sender 14, Fahrrohr 15, Trommelreiche Durchgang a, x, a, Hauptfahrrohr 2 nach dem dem Gebläse 5 entsprechenden Gebläse der nächsten Station. Die Büchse folgt der Treibluft und schließt im Hauptfahrrohr 2 vorübergehend einen Kontakt 25, welcher die Zurückstellung .der Trommelweiche 4 in die Ruhelage (Fig. 2) veranlaßt. Die Schließung des Kontaktes 22 durch die in die Trommelweiche ;eingefahrene Büchse beeinflußt Schaltmittel (nicht gezeigt), welche das Verschwenken des Weichenrohres 2o der Weiche 3 nach dem Fahrrohr 12 so lange verhindern, bis die Trommelweiche wieder in die Ruhelage zurückgekehrt ist. Das Weichenrohr 2o kann jedoch mit dem Fahrrührabzweig i o verbunden werden, obwohl sich der Durchschleusvorgang einer Büchse in der Trammelweiche 4 vollzieht. Der Luftstrom aus dem Hauptfahrrohr i fließt dann über das Weichenrohr 2o, das Abzweigfahrrohr i o, den Empfänger i i, das Luftrohr 13, die Trommehveiche 4 Durchgang b, y, b', Fahrrohr 12, Gehäuse der Weiche 3 nach dem Gebläse 5. Auf diese Weise könnte eine zweite Büchse gleichzeitig nach denn Empfänger i i gelangen. Dort angekommen, verursacht sie durch die Umlegung eines Kontaktes die Zurückführung des Weichenrohres 2o nach dem Rohrstutzen 7 in der dichten Weiche 3.
  • Die oben geschilderte einseitige Sperrung des Weichenrohres 2o tritt auch bei Absendung einer Büchse vom Sender 14 ein. Eine dem Sender 14 übergebene Büchse schließt in ihm einen Kontakt 27, worauf die Trommelweiche 4 aus der Stellung in Fig. 2 in, die Stellung in Fig. i gebracht -wird. Der Treibluftstrom fließt dann in der oben geschilderten Weise über die Sender 14 in das Hauptfahrrohr 2, welchem die Büchse folgt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rohrpostanlagemit Gebläseabschnitten, in denen Luftumsteuerungen und dichte Weichen zu im G,ebläseabschmitt liegenden Sendern und Empfängern angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Saugluftgebläse (5) des einen Rohrabschnittes über das Weichenrohr (2o) mit dem ankommenden Fahrrohr (i) und bei Verbindung :des Weichenrohres mit dem Empfängerrohr (io) das Saugluftg ebläse über das Weichengehäuse (3) und das zur Trommelweiche (4) führende Fahrrohr (12) gleichfalls mit dem Empfänger (i i ) verbunden werden kann und die Trommelweiche (4) außer dieser Verbindung zwischen der Schwenkweiche (3) und dem Empfänger eine weitere Verbindung für die Rohre (15, 16) des Senders (14) mit dem abgehenden Fahrrohr (2) und dem Druckluftgebläse (6) des anderen Rohrabschnittes herstellt, wobei das Trommelgehäuse (17) gegenüber seinem Drehschieber (18) einen Durchgang mehr aufweist.
  2. 2. Rohrpostanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Besetzung der Trommelweiche (4) durch Umlegen eines Kontaktes (22 oder 27) von einer Büchse das Weichenrohr (20) nur reit dem Empfänger (i i) über das Abzweigfahrrohr (i o) verbunden werden kann.
DET52513D 1939-07-09 1939-07-09 Rohrpostanlage Expired DE720148C (de)

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DE720148C true DE720148C (de) 1942-04-25

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3711038A (en) * 1970-09-14 1973-01-16 Automatic Tube Co Pneumatic tube system

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3711038A (en) * 1970-09-14 1973-01-16 Automatic Tube Co Pneumatic tube system

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