DE659563C - Beleuchtungsanlage fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge - Google Patents

Beleuchtungsanlage fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge

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DE659563C
DE659563C DEM132725D DEM0132725D DE659563C DE 659563 C DE659563 C DE 659563C DE M132725 D DEM132725 D DE M132725D DE M0132725 D DEM0132725 D DE M0132725D DE 659563 C DE659563 C DE 659563C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q11/00Arrangement of monitoring devices for devices provided for in groups B60Q1/00 - B60Q9/00
    • B60Q11/005Arrangement of monitoring devices for devices provided for in groups B60Q1/00 - B60Q9/00 for lighting devices, e.g. indicating if lamps are burning or not

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Beleuchtungsanlage für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine Beleuchtungsanlage, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit Hilfsscheinwerfern, die zur Beleuchtung der Fahrstraße beim Befahren von Wegkrümmungen dienen.
  • Eine derartige Beleuchtungsanlage besitzt wenigstens einen, für gewöhnlich aber zwei Hauptscheinwerfer und zwei zusätzliche Scheinwerfer für die Beleuchtung der Wegkrümmungen. Alle Scheinwerfer weisen zwei Einstellungsmöglichkeiten auf, und zwar für Fern- sowie Nahbeleuchtung, deren Schaltung von seinem gemeinsamen Hauptschalter aus erfolgt, während die Ein- und Ausschaltung der Hilfsscheinwerfer davon unabhängig, z. B. durch Drehen des Lenkhandrades, Betätigen des Fahrtrichtungsanzeigers, des Brems-oder des Gashebels, erfolgt.
  • Bei der Einschaltung der Beleuchtung treten bei diesen bekannten Anlagen verschiedene Nebenschlußströmungen auf, die ein vorzeitiges Entladen der Batterie zur Folge haben. Es ist daher Zweck der Erfindung, diese schädlichen Nebenschlußströme, zu beseitigen.
  • Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Bereitstellung der Stromkreisie der Hilfsscheinwerfer von dem gemeinsamen Schalter aus über Relais bewirkt wird, die im Stromkreis der Hauptscheinwerfer liegen, und zwar in der Weise, daß gegeneinander isolierte Stromkreise gegeben sind.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung aufgeführt. Auf den Zeichnungen sind verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen Fig. i das Schema :einer Beleuchtungsanlageeines Kraftfahrzeuges - bekannter Art mit zwei Hauptscheinwerfern und zwei Hilfsscheinwerfern, die lediglich zum Vergleich dienen sowie die Erläuterung der Erfindung erleichtern soll, Fig. 2 das Schema einer Ausführungsform nach der Erfindung, Fig. 3 das Schema deiner zweiten Ausführungsform nach der Erfindung und Fig. q. das Schema -einer Beleuchtungsanlage, bei der verschiedene Ausführungsmöglichkeiten für die Ein- und Ausschaltung der Beleuchtung für die Wegkrümmung bzw. der Nebenscheinwerfer dargestellt sind.
  • Die Beleuchtungsanlage eines Kraftfahrzeuges besteht gewöhnlich aus den beiden Hauptscheinwerfern P, die in der üblichen Weise angebracht sind. Ferner sind zwei Hilfsscheinwerfer p für die Beleuchtung von Wegkrümmungen vorgesehen, deren optische Achsen in bekannter Weise im Winkel zu der Längsachse des Fahrzeuges stieben. Bekanntlich ist die Beleuchtungsanlage derart einzurichten, daß beim Befahren einer Wegkrümmung einer der beiden Hilfsscheinwerfer p, nämlich der, welcher die Innenseite der Wegkrümmung bestrahlt, z. B. selbsttätig mittels eines Schalters 2o, der durch einen Hiebe12 i der Lenkvorrichtung "des Fahrzeuges bedient wird, zusätzlich eingeschaltet werden kann. .Bei den gezeigten Ausführungen haben die Lichtquellen der- Scheinwerfer und Hilfsscheinwerfer je zwei Glühfäden rA und rßi Das ,getrennte Einschalten seines jeden Glüob,## @ fadens der Lichtquellen geschieht am S brett durch denn. Schalthebel 22 in Verbire mit den beiden Kontakten A und B, von dienen jeder zur Einschaltung eines Glühfadens der Glühlampen auf Fern- bzw. Nahbeleuchtung dient.
  • Die bisher verwendeten Schaltungen entsprachen nicht den Anforderungen der Praxis, weil es durch Zwischenverbindungen, die zwischen den Stromkreisen der Hauptscheinwerfer P und .denen der zusätzlichen Scheinwerfer p bestanden; vorkam, daß für jede einzelne Beleuchtungsschaltung beträchtliche Nebenschlußströme durch Glühfäden hindurchgingen, ,die stromlos bleiben sollten.
  • Dies geht aus der Fig. i hervor, welche eine bekannte Anlage darstellt. Bei dieser Beleuchtungsanlage wird der Strom einerseits den Hauptscheinwerfern P an' den Punkten i und 2 durch die Drähte ai und a" und anderseits den Hilfsscheinwerfern p an den Punkten 3 und ¢ durch die Drähte a3 und a4 zugeführt. Die Lampen der HauptscheinwerferP haben zwei GliihfädenrA und rB, und beide Glühfäden sind finit dem als Masse dienenden Rahmen am Punkt 23 verbunden. Die Lanip.en der Hilfsscheinwerferp haben ebenfalls zwei Glühfäden, jedoch sind die Fassungen dieser letzteren Lampen nicht unmittelbar mit dem Rahmen des Fahrzeuges verbunden, sondern isoliert von diesem Rahmten und durch die Drähte a5 und a6 an den Schalter 2o angeschlossen, dessen beweglicher Hebel mit dem Rahmen des Fahrzeuges bei Punkt 24 in Verbindung steht. - je nach der Stellung dies Schalthebels 20 wird entweder die eine oder die andere der Hilfslampen (Nebenscheinwerfer) eingeschaltet.
  • In der in Fig. i gezeigten Anordnung ist der Schalter 22 auf Kontakt A eingestellt und Schalter 20 in entsprechender Verbindung, mit Draht a5 und dementsprechenden Hilfsschein-Werfer gebracht: Es wird somit aus Batterie 25 zunächst der Glühfaden rA der HauptscheinEVerfer P gespeist, und zwar durch den Stromkreis, der in dümZen Linien wie folgt auf der Zeichnung angegeben ist: Punkt i, Draht- ai, GlühfadenrA, Rahmen 23:. Außerdem wird der Glühfaden rA des linken Hilfsscheinwerfers p durch folgenden Stromkreis gespeist: Punkt 3, Draht a3, Glühfaden rA, Draht,a5, Schalter 20, Rahmen 24.
  • Da die Fassung des rechten Hilfsscheinwerfers p- durch Draht a3 gleichfalls unter Strom steht, -denn Drahtas ist von dem Rahmen isoliert, sind noch`folgende Stromkreise im Nebenschluß vorhanden; -welche auf der Zeichnung in dickeren Linien angegeben sind: '.,.j#isscheiiiwerferp @x z Zunächst durch folgender die Glühfäden Stromkreis beider :Bat-'iiz5;: -Schalter 22, Punkt 3, Draht a3, ühfaden r,4 und rB des Hilfsschehrwerfers p `rechts, Dralit a4, Glühfaden rB des Hilfsscheinwerfersp links, Drahtas" Schalter 2o, Rahmen 24.
  • 2. Ferner durch Nebenschluß mit dem unter i beschriebenen Stromkreis folgender Stromkreis: Punkt4, Punkte, GlühfädenrB beider Hauptscheinwerfer P und Rahmen 23.
  • Daraus folgt, daß sich beide Glühfäden jeder Lampe fortgesetzt unter Strom befinden, was viele nachteilige Stromstöße finit sich bringt und insbesondere einen übermäßigen Stromverbrauch verursacht.
  • Dieselben Erscheinungen zeigen sich, wenn sich der Schalter 2o in der Ausschaltstellung befindet. Es geht daher dauernd Strom durch die Glühfäden der Hilfsscheinwerfer.
  • Die Erfindung beseitigt diesen Mangel. Hier erfolgt nach Fig, 2 die Schaltung zwischen Batterie und Leitungen der Nebenscheinwerfer über Relais 26, so daß der Stromkreis der Hauptscheinwerfer von dem der Hilfsscheü-iw@erfer völlig isoliert ist. Es werden hierzu zwei Relais 26 benutzt, deren Spulen in Serie geschaltet sind mit den entsprechenden Leitungen, die die Kontakte A und B mit den Punkten i und 2 verbinden. Die Anker 27 dieser Relais dienen zur Herstellung von Verbindungen zwischen einem der Punkte 3 und 4 und Punkt C des. Schalters 22. Die Anker 27, die unter dem Einfluß von Federn 28 stehen können, unterbrechen in ihrer Ruhestellung die Stromkreise. Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß, sobald der Schalter 22 aus seiner wirkungslosen Stellung bewegt -und entweder mit Kontakt A oder B verbunden wird, der eine oder der andere der Elektromagneten 26 seinen Anker 27 anzieht, wodurch der seine oder der andere der Drähte.a3 oder a4 unter Strom gesetzt wird. In jedem Falle aber bleiben die Drähteal und a,. für die Hauptscheinwerfer P, die, eingeschaltet sind, völlig unabhängig, und es kann kein Verluststrom durch die Glühfäden der Hauptscheinwerfer P -fließen.
  • Eine andere Ausführungsmöglichkeit wird in Fig.3 gezeigt. Hier wird nur von einem Umschaltrelais 26 Gebrauch gemacht, dessen Spule z. B. in Serie in den Stromkreis des Kontaktes A und des Punktes i eingeschaltet ist und dessen Ankereinen Stromunterbrecher mit zwei Einschaltstellungen darstellt.
  • In der einen Schaltstellung, bei der der Schalter 22 auf Kontakt B steht und das Relais 26 stromlos ist, ist der Punkt 4 der Leitung a4 mit- dem Punkt C verbunden, so daß also die GlühfädenrB der Hilfsscheinwerfer p unter Sparniung stehen. In der anderen Schaltstellung, d. h. wenn der Schalterarm 2ä den Kontakt A berührt, ist der Punkt 3 der Leitungaa mit dem Punkt C verbunden, und die Glühfäden rA der Hilfsscheinwerfer p sind unter Strom ,gesetzt.
  • Bei dieser Ausführung muß ein Schalter 29 vorgesehen werden, um die Hilfsscheinwerfer p während des Tages abschalten zu können; d. h. wenn sich Schalter 22 in Ausschaltstellung befindet.
  • Bei der oben beschriebenen Beleuchtungsanlage wird Stromverlust nicht völlig Vermieden; denn, wie ersichtlich, verhindert diese Einrichtung nicht, daß bei Einschaltung einer der beiden Hilfsscheinwerferp Strom durch beide Glühfäden des anderen Hilfsscheinwerfers fließt. Es ist aber möglich, auch diesen Stromverlust zu vermeiden. Dies wird, wie in Fig. 2 dargestellt ist, dadurch erreicht, daß die Anker 27 der Relais 26 .Stromunterbrecher 51 und 52 betätigen, welche mit der Leitung a3 bzw. Leitung ,a4 in Verbindung stehen. Die gegenseitige Isolierung beider Hilfsscheinwerfer p wird ,erreicht, wenn der Stromunterbrecher 51 in die Leitung a3 eingeschaltet wird und Stromunterbrecher 52 in die Leitung ,a4.
  • Die Beleuchtungsanlage gemäß der Erfindung hat gegenüber den bisher bekannten Anlagen den Vorteil, daß ein gutes Arbeiten der Scheinwerfer unter allen möglichen Bedin,gimgen :erzielt wird. Die Mittel zur Betätigung des Schalters 2o können in Zusammenhang mit der Lenkbewegung des Fahrzeuges in beliebiger Weise angeordnet sein. So kann der Schalter 2o durch irgendeinen Hebel der Lenkvorrichtung betätigt werden.
  • Bei der Beleuchtungsanlage nach der Erfindung, welche mit zwei Hilfsscheinwerfernp ausgerüstet ist, ist zum Ein- rund Ausschalten dieser Scheüiwerfer mindestens ein Schalter vorgesehen, welcher von Hand -bedient wird. Auf den Zeichnungen (Fug. 2 und 4) ist außer dem Schalter 20, welcher selbsttätig durch die Lenkvorrichtung bedient wird, noch ein Handschalter 33 vorhanden. Dieser Schalter 33, welcher mit Schalter 20 in Verbindung steht, kann so eingerichtet werden, daß damit der eine oder der andere Hilfsscheinwerfer ausgeschaltet werden kann (Fug. 2).
  • Zu diesem Zweck ist der Schalter mit dem Rahmen an Punkt 36 verbunden und weist zwei feste Kontakte 34 und 35 auf, die mit den Glühfäden der Hilfsscheinwerfer p verbunden sind. Der Sehalter ist so eingerichtet, daß der Schalthebel auf den Kontakt 34 ,oder 3 5 eingestellt werden kann.
  • Der Schalter 33 kann jauch gleichzeitig mit einer Schaltungsmöglichkeit für beide Schein-"Werfer versehen sein, falls die ganze Breite der Fahrbahn vor dem Fahrzeug beleuchtet werden soll. .
  • Falls am Fahrzeug Fahrtrichtungsanzeiger vorhanden sind, ist es vorteilhaft, wenn die gleiche Handhabe benutzt wird, um die Hilfsscheinwerfer p und gleichzeitig die Richtungsanzeiger einzuschalten.
  • Das selbsttätige Einschalten des oder der Hilfsscheinwerfer kann auch in bekannter Weise auf andere Art erfolgen, z: B. durch Betätigung des Bremshebels. - Fig. ¢ veranschaulicht eine solche Einrichtung für eine Beleuchtungsanlage mit zwei Hilfsscheinwerfern.. Die Hauptscheinwerfer sind in dieser Abbildung fortgelassen. Die Leitungen a5 und a6, welche die Glühfäden dieser Hilfsscheinwerfer mit dem als Masse dienenden Fahrzeugrahmen verbinden, stehen mit Kontakten 37 und 3 8 in Verbindung, die mit einem Kontakt 39 am Bremshebel bzw. Bremsgestänge 47 zusammenarbeiten. Der Hebel 39 ist bei Punkt 4o an den Fahrzeugrahmen an Masse gelegt. Durch diese Einrichtung werden beide Hilfsscheinwerfer beim Betätigen des Bremshebels 47 gleichzeitig eingeschaltet. Ferner kann die Einschaltung der Hilfsscheinwerfer leim Nehmen einer Steigung durch die Betätigung des Gashebels gleichzeitig erfolgen.
  • Falls es eiwünscht .ist, nur einen der Glühfäden der Hilfsscheinwerfer einzuschalten, so genügt es, z. B. in eine Leitung 41, welche den Massenpunkt 4o mit dem Kontakt 39 am Bremshebel verbindet, einen Schalter einzubauen, der mit dem Hauptschalter 22 derart verbunden ist, daß der Strom durch die Leitung 41 fließen kann, wenn der Schalter 22 auf Kontakt B steht. Zu diesem Zweck wird z. B. der bewegliche Arm des Schalters 22 mit seinem isolierten Kontaktstück 42 versehen, welches eine .elektrische Verbindung zwischen zwei Kontakten 43 und 44 herstellt, die in der Leitung 41 angeordnet sind.
  • Zweckmäßig wird in der Leitung 41 !ein Schalter 45 vorgesehen, durch den die Wirkung der oben beschriebenen Einrichtung aufgehoben wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Beleuchtungsanlage für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit Haupt-und Hilfsscheinwerfern, die zur Beleuchtung von Wegkrümmungen dienen, bei der die Umschaltung von Fern- auf Nahbeleuchtung durch Leinen 'gemeinsamen Schalter, die Ein- und Ausschaltung der Hilf$sch@einw,erfer aber davon unabhängig, z. B. durch einen von der Lenkvorrichtung des Fahrzeuges betätigten Schalter, erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Bereitsiellung der Stromkreise der Hilfsscheinwerfer (p) von dem gemeinsamen Schalter (22) aus über Relais (26) bewirkt wird, die im Stromkreis der Hauptscheinwerfer liegen. z. Beleuchtungsanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß nur lein Umschaltrelais (26) vorgesehen ist. 3. Beleuchtungsanlage nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den die Glühfäden (M, .YB) der Hilfsscheinwerfer (p) verbindenden Leitungen Unberbnecherl-"ontakbe (5 i, 52) vorgesehen sind, die durch die Anker (27) der Relais (26) betätigt werden. q.. Beleuchhuigsanlage nach den Ansprüchen i bis 3, .dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Schalter (21, 33, 39) für die Hilfsscheinwerfer (p) parallel geschaltet sind, die durch eine Fahrfunktion, z. B.durch Drehen des Lenkhandrades, Betätigen des Brems-oder Gashebels oder des Fahrtrichtungszeigers, oder von Hand; geschaltet werden.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE937274C (de) * 1952-05-03 1955-12-29 Bosch Gmbh Robert Schalteinrichtung fuer die elektrische Beleuchtungsanlage von Kraftfahrzeugen
DE948483C (de) * 1953-12-03 1956-08-30 Richard Fischer Vorrichtung zur Kurvenbeleuchtung mittels Zusatzscheinwerfern und zum Stellen und Zurueckstellen der Fahrtrichtungsanzeiger

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE937274C (de) * 1952-05-03 1955-12-29 Bosch Gmbh Robert Schalteinrichtung fuer die elektrische Beleuchtungsanlage von Kraftfahrzeugen
DE948483C (de) * 1953-12-03 1956-08-30 Richard Fischer Vorrichtung zur Kurvenbeleuchtung mittels Zusatzscheinwerfern und zum Stellen und Zurueckstellen der Fahrtrichtungsanzeiger

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