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Schalteinrichtung für die elektrische Beleuchtungsanlage von Kraftfahrzeugen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schalteinrichtung für die elektrische Beleuchtungsanlage
von Kraftfahrzeugen, mit einem Lichtschalter mit den Schaltstellungen Aus, Standlicht
und Fahrtlicht sowie mit einem durch einen Schalter einschaltbaren Relais, das bei
jedem Ansprechen das Schaltglied eines Abblendschalters von der Fernlicht- in die
Abblendlichtstellung und umgekehrt bewegt und gleichzeitig einen Kontakt zum unmittelbaren
Einschalten des Fernlichtes schließt.
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Bei einer bekannten Schalteinrichtung dieser Art hat das Relais zwei
Schaltanker, von denen der eine zum wechselweisen Schalten von Fernlicht und Abblendlicht
dient, während der andere Anker zum Geben von Lichtsignalen mit dem Fernlicht vorgesehen
ist (deutsche Patentschrift 1008 595). Diese bekannte Schalteinrichtung ist jedoch
insofern nachteilig, als das Relais zwei Schaltanker aufweist, von denen der eine
unabhängig von der Stellung des Lichtschalters bei jedem Ansprechen des Relais das
Fernlicht einschaltet.
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Es ist auch eine Schalteinrichtung bekannt, die einen handbetätigbaren
Umschalter zum Schalten von Abblendlicht auf Fernlicht und umgekehrt sowie einen
Druckknopfschalter zum Geben von blinkenden Lichtsignalen aufweist (deutsche Patentschrift
938 648). Diese bekannte Schalteinrichtung ist insofern nachteilig, als für das
Schalten von Fernlicht und Abblendlicht sowie zum Geben von Lichtsignalen jeweils
ein Schalter erforderlich ist.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden
und mit einfachen Mitteln eine Schalteinrichtung zu schaffen, bei der durch den
Schalter in Verbindung mit dem Relais abhängig von der Stellung des Lichtschalters
entweder von Fernlicht auf Abblendlicht und umgekehrt umgeschaltet werden kann oder
blinkende Lichtsignale ausgelöst werden können.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Relais
nur einen einzigen Anker aufweist, der einerseits zum Umschalten des Schaltgliedes
des Abblendschalters dient und der andererseits den zu dem mit dem Fernlicht verbundenen
Gegenkontakt gehörenden Kontakt trägt, der mit einem in den Stellungen Aus und Standlicht
des Lichtschalters stromführenden Kontakt verbunden ist, während in der Fahrtlichtstellung
des Schalters das Fernlicht über das Schaltglied des Abblendschalters geschaltet
wird, das mit einem in dieser Stellung stromführenden Kontakt des Lichtschalters
verbunden ist.
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In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der
Erfindung jeweils im Schaltbild dargestellt. Jede der drei Figuren zeigt eines der
drei Beispiele.
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Die Beleuchtungsanlage hat zwei Scheinwerfer 10
zum Beleuchten
der Fahrbahn. Jeder dieser Scheinwerfer enthält eine Glühlampe mit einem Fernlichtfaden
11 und einem Abblendlichtfaden 12 sowie eine Glühlampe mit einem Standlichtfaden
13.
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Die in F i g. 1 gezeichnete Schalteinrichtung selbst besteht im wesentlichen
aus einem Lichtschalter 14
und einem willkürlich betätigbaren Druckknopfschalter
15 für ein elektromagnetisches Relais 16, das einerseits Fernlicht schaltet sowie
andererseits einen Abblendschalter 17 zum Umschalten von Fernlicht auf Abblendlicht
und umgekehrt steuert.
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Mit 18 ist die Zündspule einer nicht dargestellten Zündanlage und
mit 19 ein aus einem Schaltglied 20
sowie einem Gegenkontakt 21 bestehender
Zündschalter bezeichnet.
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Der Lichtschalter 14 hat ein Schaltglied 22, das in drei strichpunktiert
angedeutete Schaltstellungen bewegt werden kann, und zwar in die gezeichnete Ausschaltstellung
0 (Tagfahrt), in eine Standlichtstellung I sowie in eine Fahrtlichtstellung II (Nachtfahrt).
In der Ausschaltstellung 0 berührt das Schaltglied 22 zwei feststehende Kontakte
23, 24 und in der Standlichtstellung I außerdem noch einen feststehenden Kontakt
25. In der Fahrtlichtstellung II dagegen berührt das Schaltglied 22 außer den Kontakten
23 und 25 noch einen Kontakt 26.
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Der willkürlich betätigbare Druckknopfschalter 15 hat ein bewegliches
Schaltglied 27, das mit zwei feststehenden Gegenkontakten 28 und 29 zusammenwirkt.
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Das elektromagnetische Relais 16 hat eine Erregerwicklung 30 und einen
einzigen Anker 31, der einen
Kontakt 32 trägt, dem ein feststehender
Gegenkontakt 33 zugeordnet ist. Am beweglichen Ende des Ankers 31 sitzt eine federnd
abbiegbare, den Abblendschalter 17 steuernde Schaltstange 34.
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Der Abblendschalter 17 hat ein bewegliches Schaltglied 35,
das bei 36 schwenkbar gelagert ist und eine Schaltwippe 37 trägt. Diese Schaltwippe
hat zwei Einkerbungen 38, 39 für den Angriff der biegbaren Schaltstange 34
und wirkt mit zwei die Schwenkbewegungen der Wippe begrenzenden Anschlägen
40, 41 zusammen.
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Dem Schaltglied 35 sind zwei feststehende Gegenkontakte
42 und 43 zugeordnet, von denen der eine, 42, über eine sich
verzweigende Leitung 44 an die Abblendlichtfäden 12 und der andere, 43, über
eine sich ebenfalls verzweigende Leitung 45 einerseits an die Fernlichtfäden
11 der Scheinwerfer 10 sowie andererseits an den Gegenkontakt 33 des
elektromagnetischen Relais 16 angeschlossen ist.
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Vom Pluspol einer Stromquelle 46, deren Minuspol an Masse angeschlossen
ist, führt eine sich verzweigende Leitung 47 einerseits zum Kontakt 23 des Lichtschalters
14 und andererseits zum Schaltglied 20
des Zündschalters
19. Die Standlichtfäden 13 der Scheinwerfer 10 sind zusammen mit zwei
Schlußleuchten 48 über eine gemeinsame Leitung 49 an den Kontakt
25 des Lichtschalters 14 angeschlossen. Vom Kontakt 24 des
Lichtschalters 14 führt eine Leitung 50 zum Kontakt 32 des Relais 16 und
vom Kontakt 26 des Lichtschalters 14 eine Leitung 51 zum Schaltglied
35 des Abblendschalters 17. Der Kontakt 28 des Druckknopfschalters 15 ist
an Masse und der Kontakt 29 über eine Leitung 53 an das eine Ende
der Erregerwicklung 30 des elektromagnetischen Relais 16 angeschlossen.
Das andere Ende der Erregerwicklung 30 ist über eine Leitung 54 mit dem feststehenden
Gegenkontakt 21 des Zündschalters 19 verbunden.
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Das elektromagnetische Relais 16 und der Abblendschalter sind zu einer
einzigen strichpunktiert umrahmten Baueinheit zusammengefaßt.
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Die Schalteinrichtung nach F i g. 1 wirkt wie folgt: Wird bei Tagfahrt,
d. h. bei geschlossenem Zündschalter 19 und ausgeschaltetem Lichtschalter
14, der Druckknopfschalter 15 geschlossen, so fließt Strom vom Pluspol der
Stromquelle 46 über Leitung 47, Zündschalter 19, Leitung 54, Erregerwicklung
30 des elektromagnetischen Relais 16, Leitung 53 und Schalter 15 zur
Masse. Das Relais 16 spricht an. Sein Anker 31 wird aus der gezeichneten
Ruhelage entgegen einer Rückführkraft, deren Richtung durch einen Pfeil angedeutet
ist, in die Arbeitslage gezogen, in welcher der Kontakt 32 seinen Gegenkontakt 33
berührt. Bei dieser Bewegung des Ankers 31 stößt die Schaltstange 34 in die Einkerbung
38 der Schaltwippe 37 hinein und verschwenkt diese samt dem Schaltglied 35 des Abblendschalters
17 um den Drehpunkt 36 bis zur Anlage der Wippe 37 an ihrem Anschlag 40. Da das
Schaltglied 35 des Abblendschalters 17 jedoch in der Ausschaltstellung 0 des Lichtschalters
14 nicht an die Stromquelle 46 angeschlossen ist, kann der Abblendschalter
17 weder Fernlicht noch Abblendlicht wirksam schalten. Es fließt demzufolge
lediglich Strom über Kontakt 23, Schaltglied 22 und Kontakt
24 des Lichtschalters 14, Leitung 50, Kontakt 32, Gegenkontakt
33 und Leitung 45 durch die Fernlichtfäden 11 der Scheinwerfer 10 zur Masse. Die
Fernlichtfäden strahlen Licht aus. Beim Öffnen des Druckknopfschalters
15 wird die Erregerwicklung 30 des Relais 16 stromlos und die Rückführkraft
zieht den Anker 31 in seine gezeichnete Ruhelage zurück. Dadurch wird der
Stromkreis der Femlichtfäden 11
unterbrochen, so daß diese erlöschen. Durch
mehrmaliges Betätigen des Druckknopfschalters 15 hintereinander können also
Fernlicht-Blinksignale zum »Lichthupen« ausgestrahlt werden, deren Hell- und Dunkelzeiten
im Ermessen des Fahrers liegen.
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In der Standlichtstellung I des Lichtschalters 14
wirkt bei
geschlossenem Zündschalter 19 die Einrichtung zum Lichthupen ebenso wie zuvor
beschrieben. Es fließt lediglich noch Strom vom Pluspol der Stromquelle
46 über Leitung 47, Kontakt 23, Schaltglied 22 und Kontakt
25 des Lichtschalters 14, Leitung 49 durch die Standlichtfäden
13 der Scheinwerfer 10 sowie durch die Schlußleuchten 48 zur
Masse. Die Standlichtfäden 13 und die Schlußleuchten 48 strahlen dabei in diesem
Fall Dauerlicht aus.
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Wird das Schaltglied 22 des Lichtschalters 14 in seine Fahrtlichtstellung
1I bewegt, so fließt Strom vom Pluspol der Stromquelle 46 wie bereits beschrieben
durch die Standlichtfäden 13 und die Schlußleuchten 48 zur Masse.
Außerdem fließt Strom über den Kontakt 26 des Lichtschalters 14, Leitung 51, Schaltglied
35 und Gegenkontakt 42 des Abblendschalters 17 sowie Leitung 44 durch die
Abblendlichtfäden 12 der Scheinwerfer 10 ebenfalls zur Masse, sofern
sich das Schaltglied 35 des Abblendschalters in seiner gezeichneten Abblendstellung
befindet. Es strahlen daher die Abblendlichtfäden 12, die Standlichtfäden
13 sowie die Schlußleuchten 48 Licht aus.
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Wird in diesem Fall der Druckknopfschalter 15 betätigt, so
gelangt der Anker 31 des elektromagnetischen Relais 16, wie bereits
beschrieben, in seine Arbeitslage, und die an der Wippe 37 angreifende Schaltstange
34 bewegt das Schaltglied 35 des Abblendschalters 17 aus seiner gezeichneten Abblendlichtstellung
in seine Fernlichtstellung, in welcher die Wippe 37 an ihrem Anschlag
40 anliegt und das Schaltglied 35 des Abblendschalters seinen Gegenkontakt
43 berührt. Der Stromkreis der Abblendlichtfäden 12 ist nun unterbrochen,
so daß diese erlöschen. Gleichzeitig fließt jedoch Strom über das Schaltglied 35,
Gegenkontakt 43 und Leitung 45 durch die Fernlichtfäden 11 zur Masse. Es
strahlen daher die Fernlichtfäden 11, die Standlichtfäden 13 sowie
die Schlußleuchten 54 Licht aus.
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Solange der Druckknopfschalter 15 geschlossen ist, berührt der Kontakt
32 seinen Gegenkontakt 33. Da jedoch in der Fahrtlichtstellung 11 des Lichtschalters
14 der Kontakt 32 nicht an die Stromquelle 46 angeschlossen ist, kann das Fernlicht
durch das Kontaktpaar 32-33 nicht beeinffußt werden. Beim Öffnen des Druckknopfschalters
15 geht der Anker 31 des Relais 16 in seine gezeichnete Ruhelage zurück,
während das Schaltglied 35 des Abblendschalters 17 samt Schaltwippe 37 in der Fernlichtstellung
verbleiben.
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Wird der Druckknopfschalter 15 erneut betätigt, so stößt die
Schaltstange 34 bei der Bewegung des Ankers 31 nunmehr in die Einkerbung
39 der Wippe 37 hinein und verschwenkt diese samt dem Schaltglied 35 um den
Drehpunkt 36 in die gezeichnete Abblendstellung zurück, in der die Wippe an ihrem
Anschlag 41 anliegt und das Kontaktglied 35 seinen Gegenkontakt
42 berührt. Die Fernlichtfäden 11 erlöschen und die Abblendlichtfäden
12 strahlen wieder Licht aus.
Ein wirksames Schalten von
Fernlicht kann also beim Betätigen des Druckknopfschalters 15 einerseits durch den
Kontakt 32 des ansprechenden Relais 16 erfolgen, sofern sich das Schaltglied 22
des Lichtschalters 14 in seiner gezeichneten Ausschaltstellung 0 bzw. in seiner
Standlichtstellung 1 befindet, oder andererseits durch das von der Schaltstange
34
des ansprechenden Relais 16 gesteuerte Schaltglied 35 des Abblendschalters,
sofern das Schaltglied 22 des Lichtschalters 14 in seiner Fahrtlichtstellung II
steht.
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Das zweite. Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 unterscheidet sich vom
ersten im wesentlichen nur dadurch, daß der Anker 31 des elektromagnetischen Relais
16 außer dem Kontakt 32 für das Fernlicht noch einen zweiten Kontakt 55 zum Schalten
von Abblendlicht trägt. Dem Schaltkontakt 55 ist ein feststehender Gegenkontakt56
zugeordnet, der über eine Leitung 57 an die Abblendlichtfäden 12 der Scheinwerfer
10 angeschlossen ist. Das Schaltglied 22 des Lichtschalters 14 verbindet in seiner
Standlichtstellung 1 hier nicht mehr wie beim Beispiel nach Fig.1 die Kontakte 23
und 25 mit dem Kontakt 24, sondern mit einem Kontakt 58, von dem eine Leitung 59
zum Kontakt 55 des Relais 16 führt.
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Die in F i g. 2 gezeichnete Schalteinrichtung arbeitet in der Ausschaltstellung
0 und in der Fahrtlichtstellung 1I des Lichtschalters 14 genau wie die Schalteinrichtung
nach F i g. 1.
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Wird jedoch in der Standlichtstellung 1 des Lichtschalters 14 der
Druckknopfschalter 15 geschlossen, so berührt der Anker 31 des ansprechenden Relais
mit seinen Kontakten 32 und 55 die zugeordneten Gegenkontakte 33 und 56. Außer dem
den Standlichtfäden 13 der Scheinwerfer 10 und den Schlußleuchten 48 zugeführten
Strom fließt jedoch nunmehr Strom vom Pluspol der Stromquelle 46 über Leitung 47,
Kontakt 23, Schaltglied 22 des Lichtschalters 14, Kontakt 58, Leitung 59, Kontakt
55 des Relais 16, Gegenkontakt 56, Leitungen 57 und 44 durch die Abblendlichtfäden
12 der Scheinwerfer 10 zur Masse. Es strahlen daher die Abblendlichtfäden 12 Licht
aus, sobald und solange der Druckknopfschalter 15 geschlossen ist. Durch
mehrmaliges Betätigen des Druckknopfschalters 15 hintereinander können bei diesem
Ausführungsbeispiel Abblendlicht-Blinksignale ausgestrahlt werden, sofern das Schaltglied
22 des Lichtschalters 14 in seiner Standlichtstellung I steht. Diese Schaltung ist
dort anwendbar, wo in Wohngebieten nur mit Standlicht gefahren wird und dabei das
Signalgeben mit Fernlicht nicht zulässig ist.
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Das dritte Ausführungsbeispiel nach F i g. 3 unterscheidet sich vom
ersten im wesentlichen nur dadurch, daß der Lichtschalter 14 nur die Kontakte 23,
25, 26 aufweist und ein vom Lichtschalter 14 gesteuerter elektromagnetischer Schalter
60 vorgesehen ist, der in seiner Ruhelage den Kontakt 32 des Relais 16 und
in seiner Arbeitslage das Schaltglied 35 des Abblendschalters 17 unter Umgehung
des Lichtschalters 14 an die Stromquelle 46 anschließt.
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Der elektromagnetische Schalter 60 hat eine Erregerwicklung 61 sowie
einen Umschalter 62, dem ein Ruhekontakt 63 und ein Arbeitskontakt 64 zugeordnet
ist. Vom Ruhekontakt 63 führt eine Leitung 65 zum Kontakt 32 des Relais 16 und vom
Arbeitskontakt 64 eine Leitung 66 zum Schaltglied 35 des Abblendschalters 17. Das
eine Ende der Erregerwicklung 61 ist an Masse und das andere Ende über eine
Leitung 67 an den Kontakt 26 des Lichtschalters 14 angeschlossen. Vom Umschalter
62 des Schalters 60 führt eine Leitung 68 an den Pluspol der Stromquelle
46.
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Wie beim ersten Ausführungsbeispiel können durch Betätigen des Druckknopfschalters
15 in der Ausschaltstellung 0 und in der Standlichtstellung I des Lichtschalters
14 Fernlicht-Blinksignale ausgestrahlt werden, wobei der Strom vom Pluspol der Stromquelle
46 über Leitung 68, Umschalter 62, Ruhekontakt 63, Leitung 65, Kontakt 32, Gegenkontakt
33 und Leitung 45 durch die Fernlichtfäden 11 der Scheinwerfer 10
zur Masse fließt.
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Wird das Schaltglied 22 des Lichtschalters 14 in seine Fahrtlichtstellung
II bewegt, so fließt Strom über Kontakt 26 und Leitung 67 durch die Erregerwicklung
61 zur Masse. Der Schalter 60 spricht an. Sein Umschalter 62 wird
aus der gezeichneten Ruhelage entgegen einer Rückführkraft, deren Richtung durch
einen Pfeil angedeutet ist, in die Arbeitslage gezogen. Dadurch ist das Schaltglied
35 des Abblendschalters 17 unter Umgehung des Lichtschalters 14 über die Leitung
68 an den Pluspol der Stromquelle 46 angeschlossen. Durch Betätigen des Druckknopfschalters
15 kann nunmehr wahlweise von Abblendlicht auf Fernlicht und umgekehrt umgeschaltet
werden.
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Das elektromagnetische Relais 16, der Abblendschalter 17 und der elektromagnetische
Schalter 60
können zu einer einzigen Baueinheit zusammengefaßt sein, wie dies
in F i g. 3 durch eine strichpunktierte Umrahmnung angedeutet ist.