DE720133C - Photographische Einzelbildkamer mit Federwerk - Google Patents

Photographische Einzelbildkamer mit Federwerk

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Publication number
DE720133C
DE720133C DES135263D DES0135263D DE720133C DE 720133 C DE720133 C DE 720133C DE S135263 D DES135263 D DE S135263D DE S0135263 D DES0135263 D DE S0135263D DE 720133 C DE720133 C DE 720133C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
camera
film
lever
spring mechanism
locking
Prior art date
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Expired
Application number
DES135263D
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Schwennicke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Priority to DES135263D priority Critical patent/DE720133C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE720133C publication Critical patent/DE720133C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/02Still-picture cameras
    • G03B19/04Roll-film cameras

Description

  • Photographische Einzelbildkamera mit Federwerk Die Erfindung betrifft eine photographische Einzelbildkamera mit einem Federwerk, das nur einen. Teil des stets gleich großen Filmvorrates durch die Kamera zu fördern vermag, und mit einer Sperrvorrichtung für das Verschlußauslöseorgan.
  • Bei solchen Kameras ist es bekannt, ein Sperrorgan für den Verschlußauslöser in Abhängigkeit vom Durchmesser der Filmvorratsrolle zu steuern. Das geschieht durch einen Fühlhebel, der sich gegen den Umfang der Filmvorratsspule legt und bei einer ausreichenden Verkleinerung des Durchmessers dieser Vorratsspule allmählich ein Sperrorgan in den Weg eines Vorsprunges am Verschlußauslöser eintreten läßt. Eine derartige Einrichtung eignet sich jedoch nicht dazu, eine Sperrung des Auslösers auch dann herbeizuführen, wenn die - Betriebsbereitschaft der Kamera aus anderen Gründen als dem des Aufbrauchens des Filmmaterials unterbrochen ist.
  • Bei Kinokameras ist es weiterhin bekannt, eine Sperrvorrichtung für das Auslöseorgan vorzusehen, die so länge wirksam ist, als die beim Einsetzen des Films notwendigerweise aus ihrer Betriebsstellung verstellten Filmführungsteile o. dgl. nicht ordnungsgemäß in die Betriebsstellung zurückgestellt worden sind. Die bekannte Vorrichtung ist somit nur dazu geeignet, an das Zurückstellen aller Filmführungsteile in die Betriebslage zu erinnern. Sie bleibt dagegen ohne Einfluß auf das Auslöseorgan der Kamera, wenn zwar alle an der Filmförderung beteiligten Teile ordnungsgemäß in die Betriebslage gebracht worden waren, wenn dann aber aus einem anderen Grunde, insbesondere wegen des Aufbrauchens des Films, die Betriebsbereitschaft der Kamera nicht mehr vorhanden ist. Die Erfindung löst nun die Aufgabe, eine Sperrvorrichtung für den Kameraauslöser immer dann in seine Sperrstellung zu bringen, wenn die Betriebsbereitschaft der mit einem Federwerk ausgestatteten Kamera aus irgendeinem Grunde, insbesondere also auch wegen des Ablaufens des Federwerkes unterbrochen ist. Das geschieht gemäß der Erfindung dadurch, daß die Sperrvorrichtung von einem Organ gesteuert wird, das während der ganzen Bewegung des Films von der Vorrats- zur Aufwickelspule aus einer beim Erneuern des Filmvorrates hergestellten Anfangslage in eine beim Aufbrauchen des Films erreichte Endlage gelangt und bei jeder Unterbrechung der Aufnahmebereitschaft der Kamera (bei jedem Ablauf des Federwerkes ebenso wie beim Aufbrauchen des Filmvorrates) den Weg eines Sperrorgans für den Kameraauslöser plötzlich freigibt.
  • Durch die plötzliche Freigabe des Sperrorgans für den Kameraauslöser wird im Gegensatz zu der eingangs geschilderten bekannten Einrichtung von einem bestimmten Zeitpunkt ab eine sichere Sperrwirkung erreicht.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung ist zwischen das Steuerorgan für das Sperrglied und dieses Sperrglied ein Zwischenglied eingeschaltet, das sich durch eine von Hand lösbare und unter der Wirkung eines Steuerorgans sich selbsttätig schließende Kupplung mit dem Sperrglied verbinden läßt. Zweckmäßig wird dabei das Zwischenglied z. B. mit Hilfe einer Feder kraftschlüssig an die Steuerfläche des als Kurvenscheibe ausgebildeten Steuerorgans angelegt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen Fig. i eine Seitenansicht der Vorrichtung unter Fortlassung des die Teile einschließenden Gehäuses, Fig.2 eine Ansicht der Vorrichtung von oben, wobei ein die Vorrichtung einschließendes Gehäuse durch einen waagerechten Schnitt teilweise weggeschnitten ist, Fig. 3 eine der Fig. i entsprechende Ansicht bei anderer Stellung der einzelnen Teile. Mit i ist eine photographische Kamera bezeichnet, deren Vorderwand das Objektiv 2 trägt. Das Auslöseorgan dieser Kamera wird durch einen Stift 3 gebildet, der zum Zwecke der Auslösung einer Aufnahme auf einer kreisbogenförmigen Bahn nach rechts zu verschieben ist. Insoweit handelt es sich beim Ausführungsbeispiel um eine bekannte Xaineraatisführung.
  • Zwecks Anbringun g der Sperrvorrichtung an der Kamera i ist an dieser eine Platte seitlich befestigt, die einen Bolzen 5 trägt. Um diesen Bolzen ist ein Arm 6 drehbar, der mit einem Ausschnitt 7 versehen ist. Die Größe und Lage des Ausschnittes 7 sind so gewählt, daß im Falle einer Schwenkung des Hebels 6 entgegen dem Sinne des Uhrzeigers der Auslösestift 3 in diesen Ausschnitt gelangt und damit durch den Hebel 6 verriegelt wird.
  • Auf dem Bolzen 5 ist weiterhin ein Hebel S gelagert, der ein Zwischenglied zwischen einer Kurvenscheibe 9 und dem Sperrhebel 6 darstellt. Eine Feder to legt den Hebel 8 ständig gegen den Umfang der Kurvenscheibe c) an. Bei i i befindet sich am Hebel $ eine Kupplungsnase, die mit einer ähnlichen Nase eines Hebels 12 zusammenarbeitet. Eine Feder 13, die sich einerseits gegen eine Abbiegung 6,, des Hebels 6, andererseits gegen einen Stift 12" des Hebels i a abstützt, ist bestrebt, den Hebel 12 gegen den Hebel 8 anzudrücken.
  • Eine weitere Abbiegung 61, des Hebels 6 dient als Anschlag bei einer im Sinne des Uhrzeigers erfolgenden Bewegung des Hebels 6 und verhindert, daß dieser sich unter dem Einfuß der Feder 13 zu weit nach unten bewegt.
  • Die Kurvenscheibe 9 ist durch an sich bekannte Mittel so mit dem Triebwerk der Kamera oder auch mit dem Auslöseorgan in Verbindung gebracht, daß sie während jeder Aufnahme oder während jeder Bewegung des Auslöseorgans eine Teildrehung erfährt. Es ist auch möglich, der Scheibe 9 durch das Federwerk nur für je eine Anzahl von Aufnahmen eine Teildrehung zu erteilen. Die Nocken der Scheibe 9 sind so verteilt, daß die Vorrichtung in der nachstehend beschriebenen Weise dann wirksam wird, wenn das Federwerk der Kamera abgelaufen ist und auch dann, wenn der Filmvorrat verbraucht ist. Um nach dem Auswechseln des Filmvorrates die erforderliche Anfangsstellung der Kurvenscheibe 9 auf einfache Weise . wieder herstellen zu können, wird diese z-,veckmäßig (z. B. so, wie es für die Filmzähler kinematographischer Aufnahmeapparate bekannt ist) mit einer nur einseitig wirkenden Kraftübertragungsvorrichtung an ihre Antriebsteile z@ngekuppelt.
  • Beim Ausführungsbeispiel ist als Handhabe zum Hervorbringen der Auslösebewegung ein Drahtauslöser 1,. vorgesehen, dessen Ende bei 15 mit der Vorrichtung fest verbunden ist. Zwischen dem Kraftübertragungsmittel des Drahtauslösers und dem Auslösestift 3 der Kamera wird die Auslösebewegung übertragen durch ein Segmentstück 16, das auf einer Achse 17 lose drehbar gelagert ist. Ein nur in Fig.2 dargestelltes, die Vorrichtung einschließendes Gehäuse ist mit 1-8 bezeichnet. Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Nachdem die Kamera mit Film beschickt und das Federwerk aufgezogen wurde, ist die Scheibe 9 in die richtige Anfangsstellung zu bringen. Diese kann durch eine Marke o. dgl. erkennbar gemacht werden. Nun kann durch Druck auf den Knopf des Drahtauslösers 14 über das Segment 16 der Auslösestift 3 verschwenkt und damit eine Aufnahme ausgelöst werden. Nach der Bewegung des Auslösestiftes 3 erfolgen alle Vorgänge, wie das Offnen und Schließen des -Verschlusses, die Fortschaltung des Films um eine Bildhöhe, das Aufwickeln des Films nach der Belichtung und das Weiterbewegen der Kurvenscheibe 9 um einen geringen Teilbetrag vollkommen selbsttätig. Je nach der Ausführung des Federwerkes kann nun in derselben Weise eine mehr oder weniger groß Anzahl von Einzelaufnahmen gemacht werden, wobei die Kurvenscheibe 9 allmählich in die aus der Fig. if ersichtliche Stellung gelangt. Wie die Zeichnung erkennen läßt, steht die Nase ii des Hebels 8 mit der Kupplungsnase des Hebels 12 in Eingriff und somit ist der Hebel 8 über den Hebel 12 und dessen Achse I 2b mit dem Hebel 6 gekuppelt. Im Laufe der folgenden Aufnahmen kommt der ausgeschnittene Teil der Kurvenscheibe 9 unter den Hebel 8, so daß die Feder io den Hebe18 und gleichzeitig auch den Hebe16 entgegen der Richtung des Uhrzeigers um die Achse 5 zu drehen vermag. Die Drehung hat zur Folge, daß der Ausschnitt ; des Hebels 6 sich um den Auslösestift 3 legt und weitere Auslösungen verhindert. Durch die Sperrung des Auslöseorgans wird der Benutzer eindringlich auf die Notwendigkeit hingewiesen, die Kamera erst wieder aufnahmebereit zu machen. Das geschieht zunächst durch Aufziehen des Federwerkes. Um nun die Bewegung des Auslöseorgans wieder zu ermöglichen, ist der mit seiner geraubten oberen Fläche aus dem Gehäuse der Vorrichtung heraustretende Hebel 12 um seine Achse i 2b entgegen der Wirkung der Feder 13 zu verschwenken, so daß der Hebel 6 vom Hebel 8 freikommt und sich durch leichten Druck von dem Hebel 12 in die Stellung zurückbewegen läßt, in der der Sperrstift 3 unbehindert bleibt. Im Verlauf der weiteren Drehung der Kurvenscheibe 9 wird der Hebel 8 wieder angehoben, wobei seine Nase i i von neuem von der Nase des Hebels 12 erfaßt wird. Der Vorgang der Sperrung des Auslöseorgans 3 wiederholt sich, sobald von neuem ein Ausschnitt der Kurvenscheibe 9 unter den Hebel 8 gelangt.
  • Sobald der zur Verfügung stehende Filmvorrat aufgebraucht ist, was beispielsweise der Fall sein kann, wenn die Sperrung zum dritten Male wirksam wird, so ist selbstverständlich für Erneuerung des Filmvorrates Sorge zu tragen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Photographische Einzelbildkamera mit einem Federwerk, das nur einen Teil des stets gleich großen Filmvorrates durch die Kamera zu fördern vermag, und mit einer Sperrvorrichtung für das Verschlußauslöseorgan, dadurchgekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung (6) von einem Organ (9) gesteuert wird, das während der ganzen Bewegung des Films von der Vorrats- zur Aufwickelspule aus einer beim Erneuern des Filmvorrates hergestellten Anfangslage in eine beim Aufbrauchen des Films erreichte Endlage gelangt und bei jeder Unterbrechung der Aufnahmebereitschaft der Kamera (bei jedem Ablaufen des Federwerkes ebenso wie beim Aufbrauchen des Filmvorrates) den Weg eines Sperrorgans (6) für den Kameraauslöser (3) plötzlich freigibt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen das Steuerorgan (9) für das Sperrglied (6) und dieses Sperrglied ein Zwischenglied (8) eingeschaltet ist, das sich durch eine von Hand lösbare und sich unter der Wirkung des Steuerorgans (9) selbsttätig schließende Kupplung (i i, 12) mit dem Sperrglied (6) verbinden läßt.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch,->, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied (8) z. B. mit Hilfe einer Feder (io) kraftschlüssig an die Steuerfläche des zweckmäßig als Kurvenscheibe (9) ausgebildeten Steuerorgans angelegt wird.
DES135263D 1939-01-03 1939-01-03 Photographische Einzelbildkamer mit Federwerk Expired DE720133C (de)

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DES135263D DE720133C (de) 1939-01-03 1939-01-03 Photographische Einzelbildkamer mit Federwerk

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DES135263D DE720133C (de) 1939-01-03 1939-01-03 Photographische Einzelbildkamer mit Federwerk

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DE720133C true DE720133C (de) 1942-04-27

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ID=7539952

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DES135263D Expired DE720133C (de) 1939-01-03 1939-01-03 Photographische Einzelbildkamer mit Federwerk

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DE (1) DE720133C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2917981A (en) * 1953-10-07 1959-12-22 Voigtlaender Ag Photographic camera with spring mechanism
DE1096185B (de) * 1958-08-21 1960-12-29 Leitz Ernst Gmbh Bildzaehlwerk fuer motorisch angetriebene Rollfilmkamera
DE1146744B (de) * 1962-04-19 1963-04-04 Minox Gmbh Rollfilmkamera, insbesondere Kleinstbildkamera

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2917981A (en) * 1953-10-07 1959-12-22 Voigtlaender Ag Photographic camera with spring mechanism
DE1096185B (de) * 1958-08-21 1960-12-29 Leitz Ernst Gmbh Bildzaehlwerk fuer motorisch angetriebene Rollfilmkamera
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