DE715212C - Vorrichtung zum Verschliessen von mit Gas oder Dampf unter UEberdruck gefuellten elektrischen Gluehlampen oder Entladungsgefaessen - Google Patents

Vorrichtung zum Verschliessen von mit Gas oder Dampf unter UEberdruck gefuellten elektrischen Gluehlampen oder Entladungsgefaessen

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DE715212C
DE715212C DEP79866D DEP0079866D DE715212C DE 715212 C DE715212 C DE 715212C DE P79866 D DEP79866 D DE P79866D DE P0079866 D DEP0079866 D DE P0079866D DE 715212 C DE715212 C DE 715212C
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DE
Germany
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pump tube
jaws
levers
gas
incandescent lamps
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Expired
Application number
DEP79866D
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English (en)
Inventor
Royal F Strickland
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Osram GmbH
Original Assignee
Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J9/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture, installation, removal, maintenance of electric discharge tubes, discharge lamps, or parts thereof; Recovery of material from discharge tubes or lamps
    • H01J9/40Closing vessels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)
  • Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)

Description

P 75
Das Abschließen der Pumprohre von mit Gas oder Dampf unter Überdruck gefüllten elektrischen Glühlampen oder Entladungsgefäßen läßt sich nicht durch einfaches Erhitzen des Pumprohres bis zum Zuschmelzen, wie bei Vakuumgefäßen üblich, durchführen, da der innere Überdruck das Pumprohr sofort aufblasen würde. Zur Überwindung dieser Schwierigkeit hat man bereits vorgeschlagen, die zuzuschmelzende Stelle des Pumprohres mittels geheizter, U-förmig gestalteter Quetschbacken zusammenzudrücken, die gegeneinander beweglich sind und durch Federwirkung an das Pumprohr angepreßt werden.
Die Erfindung bezweckt, das Verschließen von mit Gasen oder Dämpfen unter Überdruck gefüllten elektrischen Glühlampen oder Entladungsgefäßen zufolge besonderer Lagerung und Betätigung der auf das Pumprohr einwirkenden Quetschbacken sowie auch durch die Ausbildung von die Quetschbackenbewegung begrenzenden Anschlägen zu vereinfachen. Zu diesem Zweck sind bei der den Gegenstand der Erfindung bildenden Vorrichtung die Ouetschbacken an den freien Enden zweier an einer Grundplatte symmetrisch zueinander gelagerter und durch eine Zugfeder untereinander verbundener einarmiger Hebel befestigt, deren Gegeneinanderbewegüng durch an ihnen angebrachte, als Kontakte ausgebildete Anschläge begrenzt und deren Auseinanderbewegung1 durch ein sie verbindendes
Kniehebelpaar ermöglicht ist. Durch die Lagerung der Quetschbacken an den beiden gegeneinander beweglichen einarmigen Traghebeln und die auf letztere gleichmäßig einwirkende Zugfeder werden die Ouetschbacken mit zunehmender Erwärmung des Pumprohres gleichmäßig an dieses angepreßt, wobei die die Gegeneinanderbewegung der Hebel begrenzenden, als Kontakte ausgebildeten Anschläge bewirken, daß stets mit Sicherheit zwischen den Ouetschbacken-eine das Pumprohr gut abschließende Glasschicht verbleibt, die durch das bei der gegenseitigen Berührung der Kontaktanschläge veranlaßte selbsttätige '5 Ausschalten der Ouetschbackenbeheizung sehr schnell zum Erstarren kommt. Dieser letztere Umstand im Verein mit der leichten Ausein- * anderbewegung der geschlossenen Ouetschbacken durch den die Traghebel verbindenden 2t> Kniehebel ermöglicht auch eine sehr schnelle Arbeitsweise. .Damit beim Anpressen der Ouetschbacken an das Pumprohr ein Anhaften des erweichten Glases an den erhitzten Ouetschbacken vermieden wird, kann das Pumprohr, wie man das schon für die Ouetschbacken vorgeschlagen hat, an der zukünftigen Ouetschstelle mit einem geeigneten Überzug, z. B. aus Graphitpulver oder Glimmerschuppen, versehen sein. Zweckmäßig sind die Quetschbacken an den einarmigen Hebeln derart beweglich gelagert, daß sie sich beim Anpreßvorgang am Pumprohr abwälzen und dadurch eine das spätere Abbrechen des Pumprohres begünstigende lange Ouetschstelle erzeugen. Die Zeichnung zeigt in Abb. 1 bis 3 eine Glühlampe im Längsschnitt bzw. in Ansicht in drei verschiedenen Herstellungsstufen.
Abb. 4 und 5 sind eine Draufsicht und eine Ansicht einer erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung.
Abb. 6 und 7 sind Längsschnitte durch das abgeschlossene Pumprohr in zwei zueinander senkrechten Ebenen in bedeutend vergrößertem Maßstabe.
Die in dem gewählten Beispiel dargestellte Glühlampe besteht aus dem Lampengefäß 10 mit dem an den Hals angeschmolzenen Fuß 14, der in seiner Ouetschstelle luftdicht eingeschmolzene Stromzuführungsdrähte 15, 16 mit dem Leuchtkörper 13 trägt. Außerdem ist an der Ouetschstelle das Pumprohr 11 angeschmolzen, das aber auch an einer anderen Stelle des Lampengefäßes sitzen könnte. Vor dem Verschließen des Pumprohres wird ein Überzug 17 auf einem Teil des Pumprohres durch Aufbürsten, Aufspritzen oder einen ähnlichen Vorgang angebracht. Dieser Überzug 17 verhindert, daß das erweichte Glas des Pumprohres 11 an den zum Verschließen dienenden metallenen Ouetschbacken 19, 20 anhaftet. Er besteht daher aus- Graphitpulver, Gl immer schuppen o. dgl., die bei der Erweichungstemperatur des Glases nicht klebrig werden und die zum leichteren Anbringen in einem Bindemittel, z. B. einer Lösung Von Nitrocellulose oder Schellack, aufgeschlämmt sein können. Das Bindemittel wird bei der Erweichungstemperatur des Glases weggebrannt. Der Überzug 17 kann an dem Pumprohr i-i bereits vor dessen Einschmelzung in den Lampenfuß 14 oder auch zu einem späteren Zeitraum, beispielsweise vor oder während des Pump- und Füllvorganges. angebracht werden.
Zum Entlüften und Füllen wird die Glühlampe 10 in an sich bekannter Weise mit ihrem Pumprohr 11 mit Hilfe eines Gummischlauches 18 an die nicht dargestellte Pump- und Füllvorrichtung angeschlossen. Noch während das Pumprohr 11 mit dieser Vorrichtung in Verbindung steht, wird das Verschließen des Pumprohres eingeleitet. Hierzu dient die in den Abb. 4 und 5 ganz und in der Abb. 3 in einigen Teilen gezeigte Vorrichtung nach der Erfindung. Das Pumprohr 11 wird hierbei zwischen Ouetschbacken 19. 20 gebracht, die in bekannter Weise die Gestalt von U-förmig gebogenen Metallbändern haben und an den Metalleisten 21, 22 befestigt sind, die ihrerseits von den Isolier-Stoffblöcken 23 etwas seitlich hervortreten. Die Blöcke 23 sind mit Hilfe der Zapfen 24 an einarmigen Hebeln 25 drehbar gelagert. Xach unten ist die Drehbarkeit der Isolierstoffblöcke durch die an den Hebeln 25 sitzenden Anschlagstifte 30 begrenzt. Dk-Ouetschbacken 19, 20 bestehen zweckmäßig aus einem hitzebeständigen verzunderungsfreien Werkstoff, z. B. einer Xickel-Chrom-Stahl-Legierung. Die Enden der U-förmig >oc gebogenen Ouetschbacken 19, 20 sind einerseits durch das Kabel 26 miteinander verbunden und andererseits mit Hilfe der Kabel 28, 29 an eine Spannungsquelle niederer Spannung, hier an die Sekundärwicklung des Transformators 27, angeschlossen. Die Ouetschbacken 19, 20 sind also in Reihe geschaltet.
Zum selbsttätigen Schließen der Quetschbacken 19, 20 greift an die Hebelarme 25 eine Zugfeder 33 an. Zum Öffnen der Ouetschbacken sind an den Hebeln 25 die Kniehebel gelagert, an denen wiederum der Handhebel 32 angreift. Das Öffnen könnte jedoch auch mechanisch bewirkt werden. Zum Einbringen des Pumprohres 11 einer fertig entlüfteten und mit Gas oder Dampf unter Überdruck gefüllten Lampe 10 werden die Ouetschbacken 19, 20 durch entsprechende Bewegung des Hebels 32 unter Spannung der Feder 33 xao geöffnet, so daß die Kniehebel 3 r in eine gerade Linie zu liegen kommen. Ein ent-
gegengesetzter Druck auf den Hebel 32 gibt dann die Ouetschbacken wieder frei, so daß die Feder 33 sie gegen das Pumprohr 11 legt. Dies,es ist zum mindesten an der die Quetschbacken 19, 20 berührenden Strecke 17 mit Graphit o. dgl. überzogen. Noch während die Lampe durch den Gummischlauch 18 mit der Füllvorrichtung verbunden ist, werden die Quetschbacken ig, 20 elektrisch beheizt, im vorliegenden Fall durch Einschalten des Primärstromkreises des Transformators 27. Die Ouetschbacken 19, 20 teilen ihre Wärme dem Pumprohr 11 mit, bis dieses zu erweichen beginnt. Gleichzeitig mit dem beginnen-
15, den Erweichen 'drücken die unter Wirkung der Feder 33 stehenden Ouetschbacken 19, 20 das Pumprohr gleichmäßig flach zusammen, so daß dessen Wandungen miteinander verschmelzen. Während der Beheizung des Pumprohres ι χ durch die anliegenden Quetschbacken 19, 20 verhindert der von diesen ausgeübte Druck das Aufblasen der erweichten Pumprohrteile durch den inneren Überdruck. Im Äugenblick, wo die Ouetschbacken das Pumprohr flach zusammengedrückt haben, wird der durch die Quetschbacken 19, 20 fließende Strom selbsttätig ausgeschaltet, und zwar durch die an den Hebeln 25 in isolierenden Augen 38 gelagerten, die Gegeneinanderbewegung der Hebel 25 und damit auch der Quetschbacken 19, 20 begrenzenden einstellbaren Anschläge 36, 37, da diese gleichzeitig als elektrische Kontakte ausgebildet sind. Sie sind, wie aus Abb. 5 zu ersehen, parallel zum Primärstromkreis des Transformators 27 gelegt und setzen bei ihrer Berührung die Spule 40. eines Relais 39 unter Strom. Hierdurch wird der Anker 41 von der Spule 40 angezogen und der Primärstromkreis des Transformators 27 unterbrochen, so daß die Beheizung der Ouetschbacken 19, 20 aufhört.
Durch die als Kontakte ausgebildeten Anschläge wird eine vollkommene Aneinanderbewegung der Quetschbacken verhindert und am Ende der Anpreßbewegung der Quetschbacken zwischen diesen eine flache Glasschicht 43 (Abb. 6 und 7) erzeugt, die das Pumprohr 11 sicher abschließt. Diese die Ouetschstelle darstellende flache Glasschicht 43 wird dadurch besonders lang, daß die Isolierstoffblöcke 23 an den Hebeln 25 dreh
bar gelagert sind und beim Anpreßvorgang etwas nach oben ausweichen können. Dadurch werden die Quetschbacken 19, 20 längs des Pumprohres 11 etwas nach oben geführt und 55 wälzen sich gewissermaßen an diesem entlang. Auf diese Weise entsteht ein sicherer Abschluß des Pumprohres auf einer so langen Strecke, daß ohne Gefahr der stehengebliebene Rest des Pumprohres später abgebrochen 60 werden kann. Nach einem kurzen Zeitraum., während dessen · das Pumprohr 11 abkühlen kann, werden,,die Ouetschbacken 19, 20 durch Druck auf den Hebel 32 wieder geöffnet, und die abgeschmolzene Lampe kann der Vorrich- 65 tung entnommen werden. Das untere Ende des Pumprohres 11 bleibt zunächst an der Ouetschstelle 43 hängen und wird einfach von dieser abgebrochen. Zur Beseitigung der scharfkantigen Spitzen des stehengebliebenen 70 Pumprohres kann noch eine Gasflamme dagegen gerichtet werden, so daß die Spitze abgerundet wird.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Verschließen von mit Gas oder Dampf unter .Überdruck gefüllten elektrischen Glühlampen oder Entladungsgefäßen durch Zuquetschen des 8<> Pumprohres mittels unter Federwirkung stehender, elektrisch geheizter Ouetschbacken, dadurch gekennzeichnet, daß die Ouetschbacken an den freien -Enden zweier an einer Grundplatte symmetrisch S5 zueinander gelagerter und durch eine Zugfeder untereinander verbundener einarmiger Hebel befestigt sind, deren Gegeneinanderbewegung durch an ihnen angebrachte, als Kontakte ausgebildete Anschläge begrenzt und deren Auseinanderbewegung durch ein sie verbindendes Kniehebelpaar ermöglicht ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durch eine '95 elektrische Leitung untereinander verbundenen metallischen Quetschbacken an den einarmigen Traghebeln mittels Isolierblöcke derart beweglich gelagert sind, daß sie sich beim AnspreßVorgang an dem Pumprohr unter Erzeugung einer langen Ouetschstelle etwas abwälzen können.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
"SERLIN. GEDRUCKT IN' BER
DEP79866D 1938-11-16 1939-10-10 Vorrichtung zum Verschliessen von mit Gas oder Dampf unter UEberdruck gefuellten elektrischen Gluehlampen oder Entladungsgefaessen Expired DE715212C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US240795A US2248647A (en) 1938-11-16 1938-11-16 Method and apparatus for sealing envelopes

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE715212C true DE715212C (de) 1941-12-17

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ID=22907975

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DEP79866D Expired DE715212C (de) 1938-11-16 1939-10-10 Vorrichtung zum Verschliessen von mit Gas oder Dampf unter UEberdruck gefuellten elektrischen Gluehlampen oder Entladungsgefaessen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1124601B (de) * 1959-02-18 1962-03-01 Patra Patent Treuhand Verfahren und Vorrichtung zum Verschliessen von Blitzlichtlampen, Gluehlampen und Entladungsgefaessen und nach diesem Verfahren hergestellte Lampen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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BE507222A (de) * 1950-11-21
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US2248647A (en) 1941-07-08
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