DE712192C - Vorrichtung zum Einziehen von Fadenschleifen in Grundstoffe fuer Handbetrieb - Google Patents
Vorrichtung zum Einziehen von Fadenschleifen in Grundstoffe fuer HandbetriebInfo
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- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
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- D05C15/00—Making pile fabrics or articles having similar surface features by inserting loops into a base material
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Description
AUSGEGEBEN AM
14. OKTOBER 1941
14. OKTOBER 1941
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einziehen von Fadenschleifen in Grundstoffe
für Handbetrieb mit einer in einem ' Gestell schwingbar und verschiebbar gelager-S
ten Rohrnadel, die durch Drehen einer Handkurbel schrittweise über den Grundstoff hinweggeführt
wird und in dieser Schrittgröße entsprechenden Abständen in den .Grundstoff
einsticht, um die einzelnen Fadenschleifen einzubringen, die mittels einer gegabelten,
den Bewegungen der Rohrnadel um eine Vierteldrehung nacheilenden Innennadel beim
Rückhub der Rohrnadel auf der Unterseite des Grundstoffes zurückgehalten werden.
Beim Nähen von Teppichen mit Vorrichtungen der hier erwähnten Art verfährt man
in der Weise, daß man auf einen ausgespannten Teppichstoff Stichreihe nach Stichreihe
nebeneinanderlegt. Um nicht genötigt zu sein, das Nähen nach Beendigung einer jeden '■
Stichreihe zu unterbrechen, den Faden durchzuschneiden und die nächste Stichreihe neben
dem Anfang der ersten Stichreihe beginnen zu lassen, ist es bei den bisher- bekannten
Vorrichtungen dieser Art notwendig ge- '· wesen, die Vorrichtung zu wenden, um dann
entweder die Handkurbel mit der linken Hand zu drehen oder sich nach der anderen
Seite des Nähzeuges hin zu bewegen. Dies ist sehr umständlich und erschwert das Nähen in so hohem Maße, daß diese Vorrichtungen
nur ziemlich geringe Verbreitung gefunden haben.
Die Erfindung soll die Möglichkeit bieten, die Nährichtung der Vorrichtung nach Be- a
lieben umzukehren, und zwar einfach dadurch, daß man die Handkurbel der Vorrichtung
in die entgegengesetzte Richtung
dreht, was dadurch erzielt wird, daß zwischen der Nadel und dem Kurbelbetrieb Wendemittel
eingeschaltet sind, mit deren Hilfe beim Rückwärtsdrehen der Handkurbel die Rohrnadel i8o° um ihre Längsachse gedreht
und gleichzeitig der Angriffspunkt des Antriebes an der Innennadel um eine halbe
Drehung verlegt wird.
Zu diesem Zweck kann gemäß der Ero findung auf dem Nadelträger ein Zahnbogenstück
angelenkt sein, das, mit einem auf der Rohrnadel gleichachsig befestigten Ritzel in
Eingriff stehend, bei Umkehr der Drehrichtung der Handkurbel mit einem Finger in
eine Aussparung des den Schwingantrieb auf den Nadelträger übertragenden Exzenters
eingreift und hierdurch das Zahnbogenstück aus einer Endlage in die andere überführt.
Um zu erreichen, daß die Innennadel auch bei umgekehrter Drehbewegung der Bewegung
der Rohrnadel um eine Vierteldrehung nacheilt, ist der Schwingantrieb der Innennadel
gemäß der Erfindung in beiden Richtungen von der Antriebsexzentergruppe über einen auf dieser befestigten Kurbelarm abgeleitet,
indem sich zwei an dem Kurbelarm vorgesehene Schultern wechselweise gegen einen Anschlag des Exzenters, der zweckmäßig
eine Verlängerung der Exzenterachse sein kann, anlegen, je nachdem ob vorwärts
oder rückwärts gearbeitet \vird.
Die Erfindung -wird im folgenden unter Hinweis auf die Zeichnung näher beschrieben,
und zwar zeigen
Fig. ι eine Ausführungsform der Vorrichtung in Seitenansicht und
Fig. 2 die Vorrichtung in der Nährichtung gesehen, winkelrecht zu Fig. 1.
Auf einer Hauptstütze 1, die oben einen
Stiel 2 hat, ist drehbar um einen Zapfen 3 eine Handkurbel 4 vorgesehen, an der ein
Zahnrad 5 befestigt ist, das mit einem anderen Zahnrad 6 in Eingriff steht, das auf
einem in der Hauptstütze 1 drehbar gelagerten Zapfen 7 befestigt ist. Am Zapfen 7 ist
ein Exzenterpaar 8, 9 befestigt, das um einen Zapfen 10 konzentrisch angeordnet ist, um
welchen Zapfen ein Arm 11 mit Schultern 12, 13 drehbar ist.
Ein Nadelträger 14 ist an seinem einen Ende um das Exzenter 9 gelagert und wird
an seinem anderen Ende mittels eines Zapfens 15 gesteuert, der in einem Schlitz 16 in der
Hauptstütze 1 auf und ab gleiten kann. An dem unteren Teil des Nadelträgers 14 sind
zwei Konsolen 17 und 18 vorgesehen, in denen eine rohrförmige äußere Nadel 19 drehbar
angeordnet ist. Das untere Ende der Nadel 19 ist durch einen schrägen Schnitt zugespitzt,
und die Nadel trägt in der Nähe ihres unteren Endes ein Auge 20 und an ihrem oberen Ende ein Zahnrad 21. Der Nadelträger
14 hat außerdem ein Gleitsteuer 22, das in der gezeigten Ausführungsform aus zwei
parallelen Stangen besteht, zwischen denen ein Gleitkopf 23 auf und ab gleiten kann.
Am Gleitkopf 23 ist ein Pleuelstangenarm 24 drehbar befestigt, dessen oberes Ende mit
einem Zapfen in ein Loch im Arm 11 eingreift.
Zwischen der Hauptstütze 1 und dem Nadelträger 14 ist ein um einen am Nadelträger
14 befestigten Zapfen drehbarer Zahnsektor 25 angeordnet. Der Zahnsektor 25 ist
in einem Stück mit einem nach aufwärts gerichteten Arm 26 ausgeführt, der oben in
einen Haken 27 endet. Im Zahnsektor 25 befindet sich eine mit dem Zapfen des Zahnsektors
konzentrische Aussparung 28, in die ein auf dem Nadelträger 14 angeordneter
Zapfen hineinragt. An jeder Seite dieses Zapfens ist in der Aussparung 28 eine Druckfeder
29 vorgesehen, die jederzeit bestrebt ist, den Zahnsektor gegen seine Mittellage zu
führen, so daß der Haken 27 stets gegen das 85 ♦ Exzenter 8 anliegen wird. In dem Umkreis
desselben ist ein Ausschnitt 30 ausgespart.
Im Gleitkopf 23 ist eine innere Nadel 33 befestigt, deren unterer Teil innerhalb der
hohlen Nadel 19 beweglich ist und deren unteres Ende als eine Gabel 34 ausgebildet ist.
Die Hauptstütze 1 trägt unten einen krummen Fuß 31 und hat eine Aussparung 32, in
welcher die Nadel 19 frei beweglich ist.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Die Vorrichtung \vird auf die Stoffunterlage, in welcher genäht werden soll, in auf-'
recht stehende Stellung gebracht. Diese Stoffunterlage ist auf einen Rahmen ausgespannt.
Ein Faden wird von außen durch das Auge 20 in der äußeren Nadel 19 und durch deren
unterste öffnung geführt und wird derart auf den Stoff gelegt, daß der Fuß 31 auf dem
freien Ende des Garnes ruht. Hiernach kann das Nähen durch Drehung der Handkurbel 4
in der mit einem Pfeil 35 gezeigten Richtung angefangen werden. Hierbei wird das Zahnrad
6 und hierdurch das Exzenterpaar 8, 9 in die mit einem Pfeil 36 gezeigte Richtung ge- no
dreht, wodurch der Nadelträger zur Durchführung einer Pleuelstangenbewegung gebracht
wird, was zur Folge hat, daß der untere Teil der Nadel 19 eine schrittweise ' :
Bewegung ausführen wird, wodurch die Vorrichtung Schritt für Schritt über den Stoff
in die mit einem Pfeil 37 gezeigte Richtung geführt wird. Während des Nähens durchsticht
die Nadel 19 den Stoff und legt das .;
Garn über das durchstochene Loch. Wenn iao He Nadel 19 ihre unterste Stellung erreicht
liat, beginnt die Nadel 33 ihre nach unten
gehende Bewegung', die in der Weise ausgeführt
wird, daß, ein Zapfen am Exzenter 9 in dem gezeigten Ausführungsbeispiel, eine
Verlängerung des Zapfens 7, gegen die Schul-S ter 12 des Armes 11 gedrückt wird, wodurch
dieser in eine kreisförmige Bewegung mit dem Zapfen 7 als Zentrum in Umdrehung versetzt wird. Diese kreisförmige Bewegung
wird mittels de? Pleuelstangenarmes 24 als eine geradlinige Bewegung auf die Nadel 33
.übertragen. Die Gabel 34 am unteren Ende der Nadel 33, deren Kurbelbewegung um 900
nach hinten im Verhältnis zur Kurbelbewegung des Nadelträgers 14 verschoben ist,
führt nunmehr das Garn durch den Stoff zur Bildung einer Schlinge, deren Länge von der
Entfernung zwischen dem Loch, in welchem das obere Ende des Pleuelstangenarmes 24 im
Arm 11 gelagert ist, und dem Zapfen 7 bestimmt wird. Um die Schlingenlänge einstellbar
zu gestalten, kann der Arm 11 'mehrere
nebeneinander befindliche Löcher in verschiedener Entfernung vom Zapfen 10
aufweisen.
Wenn eine Stichreihe fertiggenäht ist und die nächste Stichreihe angefangen werden
soll, wird die Handkurbel in die der ursprünglichen Umdrehungsrichtung entgegengesetzte
Richtung gedreht. Bei dieser Änderung der Umdrehungsrichtung geschieht folgendes:
Das Exzenter 8, welches auch die Umclrehungsrichtung
wechselt, dreht sich, bis der Haken 27 in den Ausschnitt 30 eingreift.
Bei der weiteren Drehung wird der Ausschnitt 30 den Haken 27 und hiermit den Arm 26 und den Zahnsektor 25 nach der entgegengesetzten
Außenstellung dieser Teile führen, wodurch das mit dem Zahnkranz des Zahnsektors 25 in Eingriff stehende Zahnrad
21 die Nadel 19 um iSo° um ihre eigene
Achse drehen wird. Gleichzeitig bewegt sich der Arm 11 im Verhältnis zum Exzenter 9
von der in Abb. 1 gezeigten Stellung, in welcher die Schulter 12 des Armes 11 gegen den
Zapfen 7 anliegt, in die Richtung des Pfeiles 36 um den Zapfen 10, bis die Schulter 13
gegen den Zapfen 7 anliegt, wodurch erzielt wird, daß die Kurbelbewegung der Nadel 33
auch in dieser Umdrehungsrichtung um 900 nach hinten im Verhältnis zur Kurbelbewegung
der Nadel 19 verschoben ist. Das Nähen erfolgt hiernach, wie oben beschrieben, jedoch
in der dem Pfeil 37 entgegengesetzten Richtung.
Claims (3)
- Patentansprüche:r. Vorrichtung zum Einziehen von Fadenschleifen in Grundstoffe für Handbetrieb mit einer in einem Gestell schwingbar und verschiebbar gelagerten Rohrnadel, die durch Drehen einer Handkurbel schrittweise über den Grundstoff hinweggeführt wird und in dieser Schrittgröße entsprechenden Abständen in den Grundstoff einsticht, um die einzelnen Fadenschleifen einzubringen, die mittels einer gegabelten, den Bewegungen der Rohrnadel um eine Vierteldrehung nacheilenden Innennadel beim Rückhub der Rohrnadel auf der Unterseite des Grundstoffes zurückgehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zweck des abwechselnden Vorwärts- und Rückwärtsführens des Schleifeneinziehgeräts, ohne dieses am Handgriff (2) wenden zu müssen, zwischen die Nadeln (19 und 33) und den Kurbeltrieb (4, S, 6) Wendemittel (8, 30, 26, 25, 26) eingeschaltet sind, mit deren Hilfe beim Rückwärtsdrehen der Handkurbel (4) die Rohrnadel (19) i8o° um ihre Längsachse gedreht und gleichzeitig der Angriffspunkt des Antriebs an der Innennadel (33) um eine halbe Drehung verlegt wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein auf dem Nadelträger (14) angelenktes Zahnbogenstück (25), das,- mit einem auf der Rohrnadel (19) gleichachsig befestigten Ritzel (21) in Eingriff stehend, bei Umkehr der Drehrichtung der Handkurbel (2) mit einem Finger (26) in eine Aussparung (30) des den Schwingantrieb auf den Nadelträger (14) übertragenden Exzenters (8) eingreift und hierdurch das Zahnbogenstück (25) auf einer Endlage in die andere überführt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingantrieb der Innennadel (33) in beiden Richtungen von der Antriebsexzentergruppe (8, 9) über einen auf· dieser befestigten Kurbelarm (11) abgeleitet ist, indem sich zwei an dem Kurbelarm (11) vorgesehene Schultern (12 und 13) wechselweise gegen einen Anschlag (7) des Exzenters anlegen, je nachdem, ob vorwärts oder rückwärts gearbeitet wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1153711B (de) * | 1957-11-20 | 1963-09-05 | Madrass Fabriken Dux Aktiebola | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Polstereinlage |
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