DE705176C - Locher mit einstellbarer Anschlagschiene - Google Patents
Locher mit einstellbarer AnschlagschieneInfo
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- DE705176C DE705176C DES138342D DES0138342D DE705176C DE 705176 C DE705176 C DE 705176C DE S138342 D DES138342 D DE S138342D DE S0138342 D DES0138342 D DE S0138342D DE 705176 C DE705176 C DE 705176C
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26F—PERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
- B26F1/00—Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
- B26F1/32—Hand-held perforating or punching apparatus, e.g. awls
- B26F1/36—Punching or perforating pliers
Landscapes
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Description
- Locher mit einstellbarer Anschlagschiene Die Erfindung bezieht sich. auf einen Locher mit einstellbarer Anschlagschiene.
- Bei den bekannten Lochern dieser Art wurde die Anschlagschiene in Aussparungen z. B. der Grundplatte geführt, wobei es aus Herstellungsgründen nicht möglich war, eine Führung ohne Spiel zu erhalten. Außerdem wurden bei den bekannten Lochern die Anschlagschienen durch besondere Sperrorgane, z. B. in Gestalt einer Sperrfeder a. dgl., festgestellt, die in Rasten der Anschlagschiene einspringen und durch Zug oder Druck an der Schiene bzw. auch mit Hilfe einer Drucktaste ausgelöst werden.
- Von diesen bekannten Einrichtungen unterscheidet sich die Erfindung dadurch, daß die Anschlagschiene auf Ober- und Unterseite durch versetzt angeordnete Kanten an Spänekasten und Grundplatte geführt wird, die bei der Verriegelung von Spänekasten und Grundplatte gegen die Anschlagschiene gedrückt werden. Hierdurch wird, ohne daß sich die Herstellungskosten erhöhen, eine praktisch spielfreie Führung der Anschlagschiene im Locher erzielt.
- Die Feststellung der Anschlagschiene kann hierbei in an sich bekannter Weise mit Hilfe von Aussparungen in der Schiene erfolgen, die, mit entsprechenden Einprägungen in der Mitte oder derart angebracht, daß noch eine genügende Federung vorhanden ist, an Spänekasten oder Grundplatte zusammenwirken. Ein besonderes Sperrorgan 'ist mithin auch bei dieser Ausbildung überflüssig.
- Es ist aber trotzdem infolge der Elastizität der Schiene bzw. des Spänekasbens oder der Grundplatte möglich, die Schiene leicht zu verschieben, obwohl eine sichere Festlegung neben der spielfreien Führung gegeben ist. Um ein unbeabsichtigtes Herausziehen der Schiene zu verhindern, ist zweckmäl,',ig als Endanschlag eine lierausgeprä gte Nase an der Schiene vorgesehen.
- In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
- Abb. i zeigt eine Schienenführung in Seitenansicht, Abb. 2 die -]eiche Einrichtung in Vorderansicht im Schnitt, ein weiteres Ausführungsbeispiel der Schienenführung in Seitenansicht, :'b1..4 die Anordnung gemäht Abb.3 in Vorderansicht im Schnitt und Abb.5 die Feststelleinrichtung der Schiene nach Abb. i und 2 im vergröberten MalS-stab, teilweise im Schnitt.
- In den. Abb. i und 2 ist ein Locher mit der Grundplatte ; , dem Spänekasten 3 und der Anschlagschiene i dargestellt. Die Anschla-schiene i wird durch die Oberkante der Aussparung 6 und die Unterkante der Aussparung 5 geführt, sobald sich diese Kanten bei der Verriegelung -zwischen Grundplatte 7 und Spänekasten 3 mit einem gewissen Druck 'legen die Anschlagschiene i legen, der von der Ausbildung der Verriegelungseinrichtung 9 abhängig ist. Das Feststellen der Schiene in den einzelnen Stellungen für die verschiedenen Blattformate erfolgt mit Hilfe einer Einprägung z im Spiinekasten ;, die sich in entsprechende Aussparungen -. der Schiene i legt. Infolge der Elastizität von Schiene und Spänekasten ist hierbei eine leichte Einstellbarkeit der Schiene gegeben. Trotz. der unbedingt sicheren Führung kann aber auch die Schiene i leicht entfernt werden; denn die Aussparungen 5 und 6 Besitzen einen genügend groben Querschnitt, um bei geöffneten. Spänekasten ein müheloses Herausnehmen der Schiene i zti gestatten. Am rückwärtigen Ende der Schiene i ist eine Nase S vorgesehen, welche ein ttnbeabsichtibtes Herausziehen der Schiene i verhindert. Die nach oben gerichtete herausgeprägte Nase S braucht sich nur um ein geringes 24a15 aus der Oberseite der Schiene i zu erheben, weil diese Oberseite: ja durch die Oberkante der Aussparung 6 geführt wird.
- In der Abb. 5 ist finit glc ichen Bezugszeichen diese Einriclutuig in vergr@tl@ertem Jlal.>st.H dar@;e5tellt. Bei dem Locher der Abh.3 und 4 ist die Schiene i' durch die Oberkante der Aussparungen 6' der Grundplatte 7' und durch die Oberkante des Spänekastens 3' unmittelbar geführt. Eine besondere Aussparung ,im Spänekasten ist hierbei also nicht erforderlich. Die Führung der Schiene i' ist somit ohne weiteres hergestellt, wenn der Spänekasten 3' in die Grundplatte 7' hineingeklappt und durch die Feder 9' verriegelt ist. Die Feststellung der Schiene i' erfolgt bei diesem Ausführungsbeispiel durch eine Einprägung 2' der (=rundplatte 7', welche mit Aussparungen 4' der Schiene i' zusammenwirkt. Das unbeabsichtigte Herausziehen verhindert wiederum eine Nase ä'.
- Bei dein verhältnismäßig großen Abstand der Auflagedächer. der Anschlagschiene von Spänekasten und Grundplatte ist eine Gewähr dafür gegeben, daß eine Erlahmung der Federung nicht eintritt, was bei einem kurz gelagerten Sperrorgan, wie z. B. bei den bekannten Sperrfedern, trotz der größeren Elastizität bedeutend früher der Fall ist.
- Es sei noch bemerkt, daß bei Speziallochern, insbesondere mit breitem Spänekasten, die Führungen der Anschlagschiene durch besonders herausgedrückte Schlaufen erfolgen kann.
Claims (3)
- PATENTANSi'R ÜCHl:: i. Locher mit einstellbarer Anschlagschiene, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagschiene auf Ober- und Unterseite durch versetzt angeordnete Kanten an Spänekasten und Grundplatte geführt wird, die bei der Verriegelung von Spänekasten und Grundplatte gegen die Anschlagschiene gedrückt werden.
- 2. Locher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Feststellen der Anschlagschiene in an sich bekannter Weise Aussparungen der Schiene mit entsprechenden Einprägungen in der Mitte oder derart angebracht, daß noch eine genügende Federung vorhanden ist, an Spänekasten oder Grundplatte zusammenwirken.
- 3. Locher nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schiene als End ansclilag eine lierausgeprägte Nase vorgesehen. ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES138342D DE705176C (de) | 1939-08-20 | 1939-08-20 | Locher mit einstellbarer Anschlagschiene |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES138342D DE705176C (de) | 1939-08-20 | 1939-08-20 | Locher mit einstellbarer Anschlagschiene |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE705176C true DE705176C (de) | 1941-04-19 |
Family
ID=7540815
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES138342D Expired DE705176C (de) | 1939-08-20 | 1939-08-20 | Locher mit einstellbarer Anschlagschiene |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE705176C (de) |
-
1939
- 1939-08-20 DE DES138342D patent/DE705176C/de not_active Expired
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