DE705136C - Messeinrichtung an Flugzeugen zur UEberwachung des Rollvorganges auf dem Boden - Google Patents

Messeinrichtung an Flugzeugen zur UEberwachung des Rollvorganges auf dem Boden

Info

Publication number
DE705136C
DE705136C DEF84559D DEF0084559D DE705136C DE 705136 C DE705136 C DE 705136C DE F84559 D DEF84559 D DE F84559D DE F0084559 D DEF0084559 D DE F0084559D DE 705136 C DE705136 C DE 705136C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
measuring device
aircraft
ground
strut
shock absorber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF84559D
Other languages
English (en)
Inventor
George Herbert Dowty
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE705136C publication Critical patent/DE705136C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M9/00Aerodynamic testing; Arrangements in or on wind tunnels

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • Meßeinrichtung an Flugzeugen zur Oberwachung des Rollvorganges auf dem Boden Die Erfindung hat die Aufgabe, eine Meßeinrichtung an Flugzeugen zu schaffen, die die Überwachung des Rollvorganges von Flugzeugen auf dem Boden gestattet. Insbesondere soll sie dazu dienen, die Länge der Start-und Landestrecken zu messen und die Geschwindigkeit des Flugzeuges gegenüber dem Boden im Augenblick des Abhebens bzw. Aufsetzens festzustellen, ohne daß die hierzu erforderliche Meßeinrichtung einer besonderen Bedienung bedarf.
  • Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß eine Schaltvorrichtung für das Ein- bzw. Ausschalten der Meßeinrichtung vorgesehen ist, die selbsttätig bei Berührung des Flugzeuges mit dem Boden das Meßgerät einschaltet und es beim Abheben des Flugzeuges vom Boden ausschaltet. Die die Verbindung zwischen Laufrad und Meßeinrichtung steuernde Schaltvorrichtung wird durch Längenänderungen des Flugzeugfederbeines verstellt. Sie läßt jedoch eine vorbestimmte Längenänderung des Federbeines zu, ohne die Verbindung zwischen dem Flugzeuglaufrad und der Meßeinrichtung aufzuheben.
  • Erst bei einem bestimmten Wert der Längenänderung bewirkt sie die Ausschaltung der Kupplung zwischen Laufrad und Meßeinrichtung.
  • Die Abbildungen zeigen Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes.
  • Abb. 1 zeigt eine Vorderansicht eines Fahrgestells mit der eingebauten Meßvorrichtung.
  • In Abb. 2 ist ein Schnitt durch ein Fahrgestellteil mit einer etwas geänderten Bewegungs übertragungs einrichtung, in Abb. 3 eine Seitenansicht der Abb. 2, während Abb. 4 schließlich das Meßinstrument selbst darstellt.
  • In der Abb. 1 ist ein teleskoprohrartiger Stoßdämpfer dargestellt, dessen oberer Zylinder mit I und dessen unterer in I geführter Zylinder mit 2 bezeichnet ist. Das Rohr 2 steht mit der Achse 3 des Flugzeugfahrgestells in Verbindung, die an ihrem Ende das Laufrad 4 trägt. Auf dem unteren Ende des Rohres 2 ist ein Hebel 5 angeordnet, der in einem Punkte 5a drehbar gelagert ist und auf der einen Seite durch eine am Fahrgestell 3 angelenkte Feder 6 und auf der anderen Seite durch einen am Teleskoprohr 1 im Punkte 9 angelenkten Stoßdämpfer 7, 8 gehalten wird. Dieser Stoßdämpfer tragt im Innern des Rohres 8 eine Druckfeder 10, gegen die sich ein Kolben 7a des am Hebel 5 angelenkten Stoßdämpferteils 7 anlegt. Auf dem Hebel 5 ist weiter ein Meßinstrument 11 gelagert, das über eine Welle 12 mit dem Flugzeuglaufrad 4 in Verbindung steht. Dreht sich das Rad 4 während des Rollvorganges des Flugzeuges auf dem Boden, wird die Welle 12 mitgedrcht. Dies kann entweder durch zwischengeschaltete, ineinander eingreifende Zahnräder oder durch aufeinandergepreßte Reibräder erfolgen. Beim Start des Flugzeuges wird, je nach der herrschenden Geschwindigkeit, ein Teil des Maschinengewichtes von den Flügeln getragen. Damit wird die Belastung des Federbeines 1, 2 geringer. Der Kolben 2 wird aus seiner Führung 1 herausgedrückt. Gleichzeitig verschiebt sich der Kolben 7a im Rohr 8 des kleineren Stoßdämpfers zum Instrument so weit, bis ein Anschlag eine Weiterbewegung verhindert.
  • Der Stoßdämpfer 7, 8 wirkt nun als starre Verbindung zwischen dem Federbein 1 und dem Hebel 5. Bei weiterer Entlastung des Federbeines 1, 2 wird daher der Hebel 5 um seinen Lagerpunkt 5@ gedreht und die Verbindung des Instrumentes 11 mit dem Laufrad 4 aufgehoben.
  • Diese Einrichtung hat die Aufgabe, dafür zu sorgen, daß nur die auf dem Boden zurückgelegten Strecken des Laufrades registriert werden, bei denen ein vorbestimmtes Gewicht auf dem Fahrgestell ruht, um die Einrichtung sofort zu lösen, sobald sich die Maschine von dem Boden abhebt, da, wie bekannt, die Räder sich sogar mit erhöhter Geschwindigkeit in der Luft weiterdrchen, che sie zum Stillstand kommen und das Meßergebnis in beträchtlichem Umfange verfalschen würden. In den Abb. 2, 3 ist ebenfalls ein Stoßdämpfer dargestellt, dessen Innenteil 22 sich im zugehörigen Führungsteil 21 bewegen kann. Der untere Teil des Stoßdämpfers 22 geht in eine Nabe 23 über, die über zwischengeschaltete Kugel- bzw. Rollenlager 24a das Flugzeugrad 24 trägt. Die Nabe 23 ist zur Aufnahme einer Welle 24c ungefahr zentrisch durchbohrt. Die Welle 24c ist mit dem sich drehenden Flugzeugrad 24 verbunden, z. B. am Lagerschild 24b. Sie trägt am anderen Ende ein Zahnrad 24d, das die Drehbewegung des Flugzeugrades 24 auf ein Zahnrad 26, von dem die Bewegung auf an sich bekannte Art-, z. B. mittels einer biegsamen Welle, der Meßvorrichtung 28 zuge führt wird, überträgt. Das Rad 26 ist an einem Doppelhebel 25 gelagert, der im Punkte 25" drehbar an der Fahrgestcllstrcbe 22 angc lenkt ist und dessen freies lnde über einen Stoßdämpfer 29 bis 31 mit dem Außenrohr der Fahrgestellfederung 21 verbunden ist. Der Stoßdämpfer besteht aus einem rohrförmigen Teil 30, in dem eine Feder 31 als Widerlager für den im Rohr gleitenden Kolben 29 dient.
  • Die Lagerung des Stoßdämpfers an der Federstrebe 21 erfolgt über cineii Ring 32, der auf der Strebe 21 verschiebbar angeordnet ist und dadurch den Stoßdiimpfer 29 bis 31 einstellbar macht. Mit dem oberen Ende des Hebeis 25 ist ein Kabel 33 verbunden, das bei Zugbelastung den Eingriff zwischen den Zahnrädern 24d und 26 zu lösen gestattet.
  • Infolge Unebenheiten des Rollfeldes ändert sich die Fahrgestellbelastung während des -Landens bzw. Startens nicht gleichmäßig, sondern sehr willkürlich. Diese Bodenunebenheiten sind die Ursache, daß der Flugzeugkörper während des Rollvorganges in Schwingungen gerät. Der Stoßdämpfer 29 bis 31 gestattet eine nachgiebige Kupplung und erlaubt, die Übertragungseinrichtung trotz dieser Belastungsänderungen der Federstrebe in Eingriff zu halten. Insbesondere ermöglicht die auf der Strebe 21 verschiebbare Lagerung des Teils 32 eine genaue Einstellung des Wertes, bei dem der Eingriff der Zahnräder 24d und 26 gelöst werden soll. in Abb. 4 ist das Meßinstrument in Form eines Tachometers schematisch dargestellt.
  • Der Antrieb des Gerätes erfolgt durch das Kabel 27. I)ie Skala 40 des Instrumentes ist z. B. in Geschwindigkeitseinheiten aufgeteilt. Der Zeiger 41 des Meßinstrumentes ist durch Reibung auf der Achse 42 gelagert und wird durch einen Stift 43 im angetriebenen Teller 44 mitgenommen. Die Scheibe 44 stellt sich entsprechend der Geschwindigkeit gegenüber dem Zifferblatt cin. Der Stift 43 nimmt den Zeiger 41 bei anwachsender Geschwindigkeit mit. Sowie die Geschwindigkeit zurückgeht, d. h. der Teller 44 sich im entgegengesetzten Siiiiie dreht, wird der Zeiger 41 frei und bleibt auf der die erreichte Höchst geschwindigkeit kennzeichnenden Marke des Zilierblattes stehen und kann später von Hand wieder in die Nullstellung zurückgedreht werden. Mit der Geschwindigkeitsmeßeinrichtung ist eine an sich bekannte Einrichtung 45 zur Feststellung des zurückgelegten Weges verbunden, die auf Wunsch ebenfalls nach jedem Start bzw. jeder Landung über einen Knopf 46 in die Nullstellung zurückgeführt werden kann.
  • L)ie Wirkungsweise der Einrichtung sei an einem Beispiel erläutert. Es sei die Aufgabe gestellt die Startlänge, die ein Flugzeug braucht. ehe es sich in die Luft erhebt, zu prafen. Äor Startheginn werden das Zählwerk 45 und die Nadel 41 auf ihre Nullwerte gestellt. Sowie das Flugzeug sich gegenüber dem Boden bewegt, werden beide Einrichzungen angetrieben und schalten in dem Augenblick aus, in dem sich das Flugzeug vom Boden abhebt. Das Zählwerk 45 gestattet die Ablesung der auf dem Boden zurückgelegten Entfernung und die Nadel 41 auf der Skala 40 die Ablesung der während des Rollvorganges erreichten Maximalgeschwindigkeit.
  • Die Möglichkeit, die Anlage durch Ziehen des Kabels 33 außer Betrieb zu setzen, bringt den Vorteil, daß man die Einrichtung z. B. jeweils beim Start einschalten und bei der Landung ausschalten kann bzw. umgekehrt.
  • Dadurch wird es möglich, die jeweils auf dem Boden zurückgelegten Entfernungen bei einer größeren Zahl von Abflügen bzw. Landungen zu addieren.
  • Der Zeiger 41 zeigt während des Startvorganges die Geschwindigkeit im Augenblick des Abhebens der Maschine und während des Landevorgangs die entsprechende Geschwindigkeit im Augenblick des Aufsetzens.

Claims (7)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : I. Meßeinrichtung an Flugzeugen zur Überwachung des Rollvorganges auf dem Boden, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sehaltvorrichtung für das Ein- bzw. Ausschalten der Meßvorrichtung vorgesehen ist, die selbsttätig bei Berührung des Flugzeuges mit dem Boden das Meßgerät einschaltet und es beim Abheben des Flugzeuges vom Boden ausschaltet.
  2. 2. Meßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Verbindung zwischen Laufrad und Meßeinrichtung steuernde Schaltvorrichtung durch Längenänderungen des Flugzeugfederbeines verstellt wird.
  3. 3. Meßeinrichtung nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltvorrichtung eine vorbesti1nmte Längenänderung des Federbeines zuläßt, ohne die Verbindung zwischen dem Flug. zeuglaufrad und der Meßeinrichtung aufzuheben.
  4. 4. Meßeinrichtung nach den Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltvorrichtung aus einem an der radtragenden Strebe gelagerten doppelarmigen Hebel (25) besteht, der an einem Hebelarmende einen an der festen Fahrv.erkstrebe (21) angelerikten Stoßdämpfer (29, 30, 31) und an dem anderen Hebelende ein Zahnrad (26 trägt, welches in ein an dem Laufrad befestigtes Zahnrad eingreift.
  5. 5. Meßeinrichtung nach den Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet daß auf der einen Seite eines Hebelarmes (5) ein an der festen Strebe (1 angelenkter Stoßdämpfer (7 bis 10), ein mit dem Laufrad (4; in Verbindung stehendes Zahnrad und die Meßeinrichtung (11) befestigt sind. während das andere Hebelarmende mit einer als Widerlager dienenden Feder (6) verbunden ist.
  6. 6. Meßeinrichtung nach den Ansprüchen I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkung des Stoßdämpfers an der festen Strebe z. B. durch einen auf der festen Strebe vorgesehenen, in axialer Richtung verschiebbaren Ring (32) veränderlich angeordnet ist.
  7. 7. Meßeinrichtung nach den Ansprüchen I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Geschwindigkeitsanzeigegerät (11) mit einem Schleppzeiger (41) verbunden ist, dessen Mitnahme durch die Antriebsvorrichtung bei seiner Höchststellung selbsttätig aufgehoben wird.
DEF84559D 1937-02-27 1938-03-01 Messeinrichtung an Flugzeugen zur UEberwachung des Rollvorganges auf dem Boden Expired DE705136C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB705136X 1937-02-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE705136C true DE705136C (de) 1941-04-21

Family

ID=10493992

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF84559D Expired DE705136C (de) 1937-02-27 1938-03-01 Messeinrichtung an Flugzeugen zur UEberwachung des Rollvorganges auf dem Boden

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE705136C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3645479A (en) * 1970-03-16 1972-02-29 Boeing Co Aircraft tire explosion prevention system

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3645479A (en) * 1970-03-16 1972-02-29 Boeing Co Aircraft tire explosion prevention system

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE958113C (de) Vorrichtung fuer die ununterbrochene Messung und Registrierung der Spurweite der Schienenstraenge eines Eisenbahngleises
DE705136C (de) Messeinrichtung an Flugzeugen zur UEberwachung des Rollvorganges auf dem Boden
DE1780642C3 (de) Vorrichtung an zur Messung, Registrierung und/oder Korrektur der Lage, insbesondere der Seitenlage, von Gleisen dienenden Fahrzeugen
DE2523229A1 (de) Vorrichtung zum anzeigen des bremsbelagverschleisses bei fahrzeugen, insbesondere bei kraftfahrzeugen
DE1233620C2 (de) Reifenpruefmaschine zur Messung der von einem bereiften Fahrzeugrad auf das Fahrzeug ausgeuebten Kraefte und Momente
DE2609192A1 (de) Einrichtung zum drehen der fahrwerksraeder von flugzeugen vor der bodenberuehrung
DE723142C (de) Vorrichtung zum Bestimmen von Zielgeschwindigkeiten, insbesondere von Flugzeugen
DE2055493B1 (de) Einrichtung zum Auswuchten von Rotoren
DE433118C (de) Fahrkontrollvorrichtung
DE724363C (de) Schienengebundener Messwagen fuer aerodynamische Untersuchungen von Versuchskoerpern, insbesondere Flugzeugen
DE519605C (de) Vorrichtung zur Messung der Geschwindigkeit eines Luftzieles
WO2014184045A1 (de) Begleitversorgungsplattform
DE412536C (de) Kippsicherung fuer fahrbare, aufricht-, ausschieb- und drehbare Leitern
DE2041086C3 (de) Vorrichtung zur laufenden Bestimmung penetrometrischer Bodeneigenschafte n
DE245411C (de)
DE746551C (de) Seilwinde zum Aus- und Einfahren auftreibender Lasten
DE272872C (de)
DE684706C (de) Von Hand einstellbare Tiefen- und Breitenstreuvorrichtung fuer M.G. -Lafetten
DE577345C (de) Von Hand gefuehrte Vorrichtung zum Verschieben von Schienenfahrzeugen mit zwei bei Motorantrieb aufeinander abrollenden Reibraedern zwischen Schiene und Fahrzeug
DE1798331C3 (de) Gerät zur Anzeige der statischen Verformung von Fahrzeugreifen in Abhängigkeit von Innendruck und Belastung
DE508275C (de) Theodolit mit mechanischer oder photographischer Registriereinrichtung fuer die Teilkreise
DE102024104288A1 (de) Schwerlastfahrzeug, Fahrzeuganordnung und Verfahren
DE524858C (de) Mechanische Recheneinrichtung zur Ermittlung von Dreiecksstuecken, insbesondere fuerartilleristische Zwecke
DE894007C (de) Leistungsmessverfahren mit kontinuierlicher Anzeige in PS, insbesondere an rollenden Kraftwagen
DE149294C (de)