DE703117C - sformatorwicklungen - Google Patents
sformatorwicklungenInfo
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- DE703117C DE703117C DE1932S0104011 DES0104011D DE703117C DE 703117 C DE703117 C DE 703117C DE 1932S0104011 DE1932S0104011 DE 1932S0104011 DE S0104011 D DES0104011 D DE S0104011D DE 703117 C DE703117 C DE 703117C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H3/00—Mechanisms for operating contacts
- H01H3/54—Mechanisms for coupling or uncoupling operating parts, driving mechanisms, or contacts
- H01H3/56—Mechanisms for coupling or uncoupling operating parts, driving mechanisms, or contacts using electromagnetic clutch
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
- Motorisch angetriebene Schalteinrichtung für Transformatorwicklungen Gegenstand des Patents 66o 944 ist ,eine Schalteinrichtung für Transformatorwicklungen, die ein Labilgetriebe mit Spannwerk und zwei oder mehrere Schalter enthält, durch deren Betätigung in bestimmter ununterbrochener Reihenfolge nacheinander über das Labilgetriebe die Transformatorwicklung ein-oder ausgeschaltet wird.
- Wird eine solche Einrichtung als selbsttätige ausgebildet und motorisch angetrieben, wobei beispielsweise der Antriebsmotor durch ein die Spannung überwachendes Relais gesteuert wird, dann besteht stets die Gefahr, daß der Antriebsmotor bei plötzlicher Spannungsänderung abgeschaltet wird, ehe der Schaltschritt durchgeführt ist. Die Folge davon ist, daß einzelne Getriebeteile in Zwischenstellungen stehen bleiben, was sich besonders empfindlich dann bemerkbar macht, wenn die :einzelnen Teile der Regelvorrichtung in bestimmter Reihenfolge nacheinander betätigt werden müssen.
- L m diesen Mangel zu beseitigen, wurde bereits im Patent 66o 944 für motorisch angetriebene Schalteinrichtungen vorgeschlagen, zwischen dem Antriebsmotor und den Spannwerkslabilgetrieben ein. Vorgelege vorzusehen; das frei von selbstsperrenden Getriebeteilen ist. Die Spannwerkskräfte der Labilgetriebe sind bei dieser Ausführung so bemessen, daß sie in der Lage sind, den abgeschalteten Motor samt Vorgelege in die Ausgangsstellung zurückzudrehen. Bei dieser Anordnung müssen also von dem Kraftspeicher sämtliche Rücklaufwiderstände überwunden werden.
- Im Patent 66o944 ist bereits darauf hingewiesen, daß man für den Fall, daß der Reibungswiderstand des zurückzudrehenden Motors zu groß sein sollte, eine Kupplung vorsehen kann, die in Abhängigkeit von der Stellung des Spannwerkgetriebes gesteuert wird.
- Nach der Erfindung ist nun zwischen der angetriebenen Welle und dem Kraftspeicher des Labilgetriebes :eine Kupplung vorgesehen, die während der Dauer der Antriebskraft eingeschaltet ist, bei deren Ausfallen hingegen ausgerückt wird, so daß der Kraftspeicher von dem größten- Teil der Rücklaufwiderstände entlastet ist. Der Kraftspeicher kann also schwächer bemessen werdet, weil er nicht das Vorgelege und den Motor zurückdrehen muß.
- Es wäre auch denkbar, das Labilgetriebe, durch einen besonderen Hilfsmotor oder Elektromagneten beim Ausfallen der Antriebskraft in die Ausgangsstellung zurückzudrehen. Bei dieser Ausführung kann ebenfalls zwischen der eigentlichen Schalteinrichtung und den Antriebsmotor eine ein- und ausrückbare Kupplung bzw. eine Rutschkupplung geschaltet werden. die bei stillstehendem Regelwerksmotor eine Zurückführung des Regelwerkes in die Ausgangsstellung .gestattet. Hierbei wird der Hilfsmotor o. dgl. zum Zurückdrehen der Regelvorrichtung eingeschaltet, wenn der Regelwerksmotor ausgeschaltet ist und wird wieder ausgeschaltet, sobald das Regelwerk die Ausgangsstellung erreicht hat.
- Auf die angetriebene Welle können die Läufer zweier Motoren einwirken, von denen der eine für die Vorwärts-, der andere für die Rückwärtsbewegung dient. Die Motoren «erden dann abwechselnd durch einen beispielsweise von einem Spannungsrelais (überwachten Schalter gesteuert. Je nachdem die Spannung über oder unter dem Sollwert liegt, wird der eine oder andere Motor laufen. Als ein- und ausrückbare Kupplung kann auch eine elektromagnetische Kupplung Verwendung finden. Das von der Erregerwicklung dieser Kupplung erzeugte Kraftfeld könnte z. B. auf einen als Hebel ausge-,@-bildeten Anker einwirken, der entgegen der Kraft einer Feder zum Beispiel zwei Zahnräder des Getriebes einrückt. Die Erregerwicklung dieser Kupplung wird durch Schaltelerraente stets nur dann an Spannung gelegt, wenn einer der Antriebsmotoren eingeschaltet ist.
Claims (2)
- PATENT ANSPRÜCIIß: I. Motorisch angetriebene Schalteinrichtung für Transformatorwicklungen nach Patent 66o944, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der angetriebenen Welle und dem Kraftspeicher des Labilgetriebes eine Kupplung vorgesehen ist, die während der Dauer der Antriebskraft eingeschaltet ist, bei deren Ausfallen hingegen ausgerückt wird, so daß der Kraftspeicher von dem größten Teil der Rücklaufwi.derstände entlastet wird.
- 2. Schalteinrichtung nach Anspruch I, gekennzeichnet durch eine elektromagnetisch betätigte Kupplung, deren Erregerwicklung gleichzeitig mit dem Motor geschaltet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1932S0104011 DE703117C (de) | 1932-04-03 | 1932-04-03 | sformatorwicklungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1932S0104011 DE703117C (de) | 1932-04-03 | 1932-04-03 | sformatorwicklungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE703117C true DE703117C (de) | 1941-03-01 |
Family
ID=7525576
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1932S0104011 Expired DE703117C (de) | 1932-04-03 | 1932-04-03 | sformatorwicklungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE703117C (de) |
-
1932
- 1932-04-03 DE DE1932S0104011 patent/DE703117C/de not_active Expired
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