DE700979C - Verfahren zum Entschlichten von Textilwaren - Google Patents

Verfahren zum Entschlichten von Textilwaren

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DE700979C DE1936B0174602 DEB0174602D DE700979C DE 700979 C DE700979 C DE 700979C DE 1936B0174602 DE1936B0174602 DE 1936B0174602 DE B0174602 D DEB0174602 D DE B0174602D DE 700979 C DE700979 C DE 700979C
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    • D06L1/00Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods
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Description

Nach. Patent 695 120 werden Textilwaren aus Cellulose- oder Cellulosehydratfasern in der Weise entschlichtet, daß man die schlichtetragende Ware bei erhöhter Temperatur mit wäßrigen alkalischen Alkalipersulfatlösungen, deren Alkaligehalt mindestens 2 g, vorzugsweise 3,5 bis 6 g NaOH im Liter entspricht und deren Gehalt an aktivem Sauerstoff in Gestalt von Alkalipersulfat nur ein geringer ist und vorzugsweise 0,05 bis 0,3 g im Liter beträgt, behandelt. Gemäß einer weiteren Ausbildung dieses Verfahrens werden solche Flotten verwendet, denen außerdem noch andere Persalze als Persulfat, beispielsweise Perphosphate oder Perborate, oder Peroxyde, beispielsweise Natriumsuperoxyd oder Calciumsuperoxyd, oder Wasserstoffsuperoxyd zugesetzt worden sind, wobei auch mehrere dieser zusätzlichen Stoffe in die persulfathaltige Flotte eingebracht werden können.
Es wurde nun gefunden, daß die Persulfate ihre besondere Entschlichtungswirkung auch in Flotten äußern, welche eine schwächere Alkalität aufweisen, neutral oder selbst sauer sind, und demgemäß Textilwaren auch in der Weise entschlichtet werden können, daß man die schlichtetragende Ware bei erhöhter Temperatur mit wäßrigen Alkalipersulfatlösungen behandelt, die eine OH-Ionenkonzentration aufweisen, die kleiner als die OH-Ionenkonzentration einer Flotte, deren Alkaligehalt einem Gehalt von 2 g NaOH im Liter entspricht, ist, wobei die Flotten allenfalls auch neutral oder schwach sauer reagieren können. Das neue Verfahren bietet eine große Freiheit in der Wahl der Bedingungen für die Behandlung der Waren je nach ihrer Beschaffenheit und der Art ihrer Erzeugung. So ist es beispielsweise mit Hilfe des neuen Verfahrens möglich, Baumwolle und andere cellulosehaltige Textilwaren in kurzer Zeit und vollständig mit Flotten zu entschlichten, welche nur 1 g NaOH im Liter enthalten, wobei die Wirkung durch Anwendung von Temperaturen von 800C und darüber wesentlich beschleunigt wird.
Bei der Verwendung von Persulfat im Sinne der Erfindung ist eine ausgezeichnete und rasche Wirkung ferner auch dann zu erzielen, wenn eine Flotte mit Hilfe anderer alkalisch wirkender Verbindungen als Ätzalkalien alkalisch gemacht ist. Als solche Verbindungen sind vorzugsweise Carbonate, sekundäre und tertiäre Phosphate, Pyrophosphate, Metaphosphate, Borate u.dgl. anwendbar. Diese schwach alkalisch wirkenden Salze können auch als Zusatz zu entsprechend geringen Mengen von Ätzalkalien enthaltenden , Bädern verwendet werden. Selbst schwach go
alkalische Flotten und Flotten, denen neben dem Persulfat nur so geririge Mengen an alkalisch reagierenden Verbindungen zugesetzt sind, daß das vorhandene Alkali gerade hinreicht, die durch die Zersetzung des Persulfates gebildete Schwefelsäure zu neutralisieren, so daß die Flotte im Zuge der Behandlung neutral wird, genügen zur Herbeiführung der angestrebten Wirkung. Die Geschwindigkeit der Entschlichtung hängt auch in diesem Falle vor allem von der angewendeten Temperatur ab und steigt mit der Erhöhung der Temperatur. Das gleiche gilt für die Anwendung von Flotten, die im Zuge der Behandlung saure Reaktion annehmen, sei es, daß die Flotten ohne zusätzliche Einführung alkalisch reagierender Verbindungen angewendet werden oder sei es, daß die zugesetzte Menge an Alkali derart beschränkt wird, daß das Alkali nicht ausreicht, die gebildete Schwefelsäure völlig zu neutralisieren. Man kann also die Entschlichtung selbst in sauren Flotten durchführen. Solche Flotten können auch durch den direkten Zuzs satz von sauer wirkenden Verbindungen, die vor Beginn der Behandlung oder während der Behandlung dem Bade beigefügt werden, auf die gewünschte saure Reaktion gebracht werden.
3» Die Feststellung, daß die Entschlichtungswirkung von persulfathaltigen Flotten auch eintritt, wenn die Flotte eine OH-Ionenkonzentration aufweist, welche kleiner ist als die OH-Ionenkonzentration einer Flotte, deren Alkaligehalt einem Gehalt von 2 g NaOH im Liter entspricht, hat eine ganz außerordentliche Bedeutung, indem auf Grund dieser Feststellung der Anwendung von Persulfat als Entschlichtungsmittel das gesamte Textilgebiet eröffnet wird und dieses Verfahren grundsätzlich für alle pflanzlichen, tierischen und künstlichen Textilwaren anwendbar wird. Es ergibt sich damit die Möglichkeit, die für jede besondere Faser wünschenswerte Einstellung der Reaktion des Bades (alkalisch, neutral oder sauer) vorzunehmen, und überdies die Entschlichtung mit anderen üblichen Behandlungen, die eine besondere Reaktion der Flotte erfordern, zu So verbinden.
Für die Einstellung der Flottenreaktion kann als Richtschnur dienen, daß zur Behandlung alkaliempfindlicher Fasern, wie von tierischen Fasern, insbesondere Wolle oder tierische Fasern enthaltenden Mischprodukten, Flotten zu benutzen sind, die neutral oder sauer sind oder im Zuge des Verfahrens neutral oder sauer werden. Schwach alkalische oder neutrale Flotten oder auch schwach saure Flotten sind für die Entschlichtung von Baumwollgut und Cellulosehydratfasergut anwendbar, und zwar insbesondere für Buntwaren und Rauhwaren, wie Samten, Flanellen u. dgl. zweckmäßig.
Eine Vereinigung der Entschlichtung nach dem vorliegenden Verfahren mit anderen üblichen Behandlungen kann beispielsweise bei der Entschlichtung von Cordsamt vorgenommen werden. Wurde dör Cordsamt bisher in mehreren Verfahrensgängen enzymatisch 7» entschlichtet, kurz ausgekocht, um die Schlichte zu entfernen, und sodann einer dreistündigen weiteren Kochung unterworfen, damit die erforderliche Weichheit der Bürste erzielt wird, so genügt bei Anwendung des vorliegenden Verfahrens die Behandlung mit persulfathaltigen Flotten bei höherer Temperatur, um in einem Verfahrensgang zugleich die Entschlichtung zu bewirken und die Weichheit der Bürste hervorzurufen. Auch mit einer Bleiche läßt sich die Entschlichtungsbehandlung verbinden. Man kann zur Entschlichtung der Waren beispielsweise auch Flotten verwenden, welche Persulfat als Entschlichtungsmittel und daneben noch andere 8S Persalze, Peroxyde oder Wasserstoffsuperoxyd enthalten.
Weiterhin kann man beispielsweise bei der Behandlung von Buntwaren mit der Brühflotte derselben Persulfat zusetzen, wodurch die Brühung und Entschlichtung zu einem Verfahrensgang zusammengefaßt und zugleich die Farbstoffe vor der Verküpung geschützt werden.
Zur Durchführung des neuen Verfahrens kann man sich der bekannten Einrichtungen bedienen. Man arbeitet je nach der Art des Gutes im Kessel, im Zirkulationsapparat, in der Kufe, im Jigger, in der Breitimprägniermaschine, am Haspel oder am Clapot usw., wobei unter Flotte oder abgequetscht abgelegt werden kann. Insbesondere wird man in dieser Weise Trikots und andere Warensorten, die in der Regel nicht über Imprägniermaschinen gefahren werden, behandeln. 10S In allen Fällen wird in längerer Zeit oder kurzer Zeit eine vollständige Entschlichtung erreicht; die Dauer der Behandlung hängt im Einzelfalle in erster Linie von der Zusammensetzung der Flotte bzw. ihrer Reak- >»° tion ab.
Soweit es sich um die Behandlung von Stückware handelt, kann die Behandlung auf jeder Imprägnier- oder Waschmaschine vorgenommen werden. Da die beschriebenen "5 Flotten gegenüber Katalyten recht unempfindlich sind, können die Walzen der verwendeten Vorrichtungen sogar aus Eisen oder Kupfer bestehen.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, die iao Waren, insbesondere gesengte Waren, vor allem dichtgewebte Stückwaren, vorher mit
heißem Wasser zu netzen. Zu diesem Zwecke fährt man nach der Senge im !Continue zweckmäßig breit durch heißes Wasser. Diese Behandlung kürzt den Entschlichtungsprozeß wesentlich ab, weil die eigentliche Entschlichtungsflotte dann rasch und gleichmäßig eindringen kann. Dabei ist es praktisch ohne Belang, ob die Waren nach der Behandlung mit heißem Wasser länger abgelegt oder gleich weiterbehandelt werden; dpch achtet man zweckmäßig darauf, daß die Waren vor der Weiterbehandlung nicht wieder austrocknen. An die Stelle der Vornetzung mit heißem Wasser kann auch eine solche mit heiße Netzmittel enthaltenden Bädern eintreten. Alle gebräuchlichen Netzmittel können für diesen Zweck Anwendung finden. Man kann die Netzmittel auch der Behandlungsflotte selbst zusetzen.
Ausführungsbeispiele
1. 1700 kg Baumwollmolino, das mit einer stärkehaltigen Schlichte geschlichtet ist, werden nach der Senge mit heißem Wasser genetzt und über eine Waschmaschine in den Beuchkessel gefahren. Daran schließt sich eine 2stündige Behandlung mit einer wäßrigen Flotte, welche 1 g Kaliumpersulfat und ι g NaOH im Liter enthält, bei 8o° bis 1000C. Der Molino ist nach dieser Behandlung vollständig entschlichtet.
2. 100 kg mit Stärke geschlichtetes Wollgewebe werden auf der Haspelkufe mit einer zunächst annähernd neutralen wäßerigen Flotte, die 1 g Natriump er sulfat im Liter enthält, zwei Stunden lang bei 900 C behandelt, wobei die Flotte im Zuge der Behandlung aUmählich sauer wird. Man erhält eine vollständig entschlichtete, reine Ware, die sehr gut bleichbar ist.
3. 120 kg Cordsamt, mit Stärke geschlichtet, werden auf der Haspelkufe drei Stunden lang der Einwirkung einer kochenden wäßrigen Flotte, die 1 g Kaliumpersulfat und o, 5 g Pottasche und gegebenenfalls 0,3 g Metaphosphat pro Liter enthält, ausgesetzt. Die Entschlichtung ist vollständig; überdies ist das behandelte Material sehr schön weich ' und ausgezeichnet in der Bürste. An Stelle der oben angeführten Flotte kann auch eine solche verwendet werden, die 0,65 g Kaliumpersulfat und 0,35 g Soda im Liter enthält, wobei die Flotte im Zuge der Behandlung eine neutrale Reaktion annimmt.
4. 60 kg starkes Halbwollgewebe mit einer Schlichte aus Stärke, Talg und Seife werden im Jigger mit eine"r Flotte, die 200 g Kaliumpersulfat, 81 Wasserstoffsuperoxyd und 0,5 kg Natriumpyrophosphat in 2501 Wasser enthält, bei 350C behandelt.
5. Seidenkrepp, mit Leinöl geschlichtet, wird mit einer wäßrigen Flotte, die neben 1,5 g NaOH 0,88 g Persulfat und 0,12 g Perkarbonat im Liter enthält, bei 70 bis 750 behandelt. Flottenverhältnis ist 1:15. Nach kurzer Zeit ist die Leinölschlichte vollständig entfernt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zum Entschlichten von Textilwaren, dadurch gekennzeichnet, daß man die schlichtetragende Ware bei erhöhter Temperatur mit wäßrigen Alkalipersulfatlösungen behandelt, die eine OH-Ionenkonzentration aufweisen, die kleiner als die OH-Ionenkonzentration einer Flotte, deren Alkaligehalt einem Gehalt von 2 g ,NaOH im Liter entspricht, ist, wobei die Flotten gegebenenfalls auch neutral oder schwach sauer reagieren können.
DE1936B0174602 1936-03-23 1936-06-23 Verfahren zum Entschlichten von Textilwaren Expired DE700979C (de)

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