DE69918206T2 - Dispositif d'alimentation et de traitement de feuilles - Google Patents

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Hiroshi Chichibu-shi Komuro
Katsuhiko Chichibu-shi Okitsu
Minoru Chichibu-shi Sashida
Kazuhide Chichibu-shi Sugiyama
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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Blattzuführvorrichtung und eine Blattbearbeitungsvorrichtung, die dieselbe aufweist. Vornehmlich bezieht sich die Erfindung auf eine Blattzuführvorrichtung zum Zuführen und Fördern von Blättern (Papierblätter, solche wie Originale, Umdruckpapier, fotoempfindliches Papier, elektrostatisches Aufzeichnungspapier, wärmeempfindliches Papier, Druckpapier, OHP-Blätter, Briefumschläge, Postkarten), beispielsweise wie Karten und dünne Papierblätter, die in verschiedenen Blatt-verwendenden Vorrichtungen gestapelt sind, beispielsweise wie Bildgestaltungsvorrichtungen, die Dreh-Kameras, Fax-Vorrichtungen, Druckmaschinen, Kopiermaschinen, Drucker, Textverarbeitungssysteme, etc. haben und andere Vorrichtungen, beispielsweise wie automatische Originalzuführvorrichtungen, Stanzmaschinen, Papierbindemaschinen, wobei ein Blatt nach dem anderen zu einem Blattbearbeitungs-Abschnitt, beispielsweise ein Blattgestaltungs-Abschnitt, einem Belichtungs-Abschnitt und einem Bearbeitungs-Abschnitt zugeführt und befördert wird.
  • Verwandter Stand der Technik
  • Als einer der Blatttrennungsmechanismen der Blattzuführvorrichtung für die Trennung und die Beförderung von gestapelten Blättern, jeweils eines nach dem anderen, ist ein Mechanismus bekannt, der ein Paar von Kamm-verzahnten Walzen benützt. Dieser Mechanismus ist ein derartiger, bei dem zwei Kamm-verzahnte Walzen, bei welchen Kamm-zahnartige Nuten in den äußeren Randabschnitten davon gestaltet sind, in entgegengestellter Beziehung zueinander, im Wesentlichen parallel miteinander mit den konkaven Flächen und den konvexen Flächen einander axial überlappend und nicht miteinander in Berührung stehend angeordnet sind, wobei eine der zwei Walzen als Zuführwalze benützt wird und die Reibungskraft davon bezüglich eines Blatts groß gemacht wird und wobei die andere Walze als eine Trennungswalze benützt wird und die Reibungskraft davon kleiner als die der Zuführwalze gemacht wird. Die Zuführwalze wird in eine Vorwärts-Zuführ-Richtung gedreht und die Trennungswalze wird in eine Rückwärts-Zuführ-Richtung gedreht, wobei das Blatt dem Klemm-Abschnitt zwischen dem Walzenpaar zugeführt wird. Dadurch wird, selbst wenn eine Vielzahl von Blättern in überlappender Beziehung zueinander zugeführt wird, nur das Blatt, welches in Berührung mit der Zuführwalze steht, durch den Klemm-Abschnitt anhand der Zuführkraft der Zuführwalze, die sich in die Vorwärts-Zuführ-Richtung dreht, durchgelassen, ungeachtet dessen, dass sich die Trennungswalze in die Rückwärts-Zuführ-Richtung dreht, und die anderen Blätter werden durch die Trennungswalze, die sich in die Rückwärts-Zuführ-Richtung dreht, rückwärts befördert, wobei verhindert wird, dass die anderen Blätter in den Klemm-Abschnitt kommen oder durch diesen durchgelassen werden, wodurch nur das Blatt, welches in Berührung mit der Zuführwalze steht, getrennt und befördert wird.
  • Es ist ebenfalls ein Mechanismus bekannt, bei welchem eine bewegbare Führungsplatte, die an einer oder beiden Seiten des Blatts zur Verhinderung einer Schrägzuführung bereitgestellt ist, bewegt wird und der Seiten-Abschnitt eines schräg zugeführten Blatts gegen die Führungsplatte gedrückt wird, um dabei die Schrägzuführung zu korrigieren, oder ein Mechanismus, bei welchem die Schrägzuführung eines zugeführten Blatts durch die Verwendung eines Sensors erfasst wird und eine Förderwalze rotierend um einen Betrag, der der Schrägzufuhr entspricht, wie benötigt angetrieben wird, dadurch gewaltsam eine Korrektur bewirkend.
  • 9A zeigt schematisch die Konstruktion einer Blattzuführvorrichtung, die ein Paar Kamm-verzahnter Walzen als einen Trennungsmechanismus benützt.
  • Blätter 200 sind gestapelt und in einer vorbestimmten Art auf eine Blattversorgungsablage 1 gelegt. Diese Blattversorgungsablage 1 wird vertikal zu einer Blattversorgungsposition gesteuert, die durch die durchgezogene Linie angezeigt wird, und einer Betriebsbereitschaftsposition, die durch die strichpunktierte Linie angezeigt wird.
  • Eine obere Führungsplatte 2 und eine untere Führungsplatte 3 bilden zusammen einen Blattförderweg. Die untere Führungsplatte 3 ist an der Seite der Blattversorgungsablage vor dem vorderen Ende der Blattversorgungsablage 1 nach unten gebogen, um einen Stossplatten-Abschnitt für ein vorangehendes Blattende 3a bereitzustellen, um die Position der vorangehenden Endfläche der Blätter, die auf der Blattversorgungsablage 1 gestapelt sind, einheitlich zu machen.
  • Eine Blattzuführwalze 4 nimmt die Blätter 200, die gestapelt und auf die Blattversorgungsablage gelegt sind, auf und führt diese zu.
  • Ein Paar aus einer Zuführwalze und einer Trennungswalze, 5 und 6, ist stromabwärts der Blattzuführwalze 4 bezüglich der Richtung der Blattbeförderung angeordnet. Die Zuführwalze 5 ist eine obere Walze und die Trennungswalze 6 ist eine untere Walze.
  • Die Zuführwalze 5 und die Trennungswalze 6 sind, wie in der perspektivischen Ansicht der 9B gezeigt, derartige, dass die Kamm-gezahnten Walzen mit Kamm-zahnartigen Nuten in den äußeren Randabschnitten gestaltet sind, wobei diese in entgegengestellter Beziehung zueinander, parallel miteinander mit den konkaven Flächen und konvexen Flächen der Nuten axial überlappend, nicht miteinander in Berührung stehend angeordnet sind. Die Reibungskraft der Zuführwalze 5 bezüglich des Blatts wird größer gemacht als die Reibungskraft der Trennungswalze 6 bezüglich des Blatts.
  • Registrierungswalzen 16 und Förderwalzen 17 sind der Reihe nach stromabwärts des Paares aus Zuführwalze und Trennungswalze, 5 und 6, bezüglich der Blattbeförderungsrichtung angeordnet.
  • Die Blattzuführwalze 4 erhält die Übertragung der Antriebskraft von einem ersten Motor M1 über eine Rolle 12, einen Riemen 11, eine zweistufige Rolle 10, einen Riemen 8 und eine Rolle 4a und wird drehend in Pfeilrichtung im Uhrzeigersinn angetrieben, welche eine Vorwärts-Zuführ-Richtung ist.
  • Von der Zuführwalze 5 und der Trennungswalze 6 erhält die Zuführwalze 5 die Übertragung der Antriebskraft von dem ersten Motor M1 über eine Rolle 12, einen Riemen 11, eine zweistufige Rolle 10, einen Riemen 9 und eine Rolle 5a, und wird drehend in Pfeilrichtung A im Uhrzeigersinn angetrieben, welche die Vorwärts-Zuführ-Richtung ist.
  • Auch die Trennungswalze 6 erhält die Übertragung der Antriebskraft von einem zweiten Motor M2 über eine Rolle 13, einen Riemen 7 und eine Rolle 6a, und wird drehend an dem Klemm-Abschnitt mit der Zuführwalze 5 in Pfeilrichtung B im Uhrzeigersinn angetrieben, welche eine Rückwärts-Zuführ-Richtung ist.
  • Von der Zuführwalze 5 und der Trennungswalze 6, ist die Zuführwalze 5 auf einem bewegbaren Chassis 21 angeordnet, das schwenkbar beweglich über die Unterstützungswelle der zweistufigen Rolle 10 ist. Das Bezugszeichen 20 bezeichnet eine Welle, die auf der oberen Seite des Chassis 21 versehen ist und das Bezugszeichen 20a kennzeichnet einen Nockenstößel, der auf einer Endseite dieser Welle 20 versehen ist. Das Bezugszeichen 19 bezeichnet einen exzentrischen Nocken und das bewegliche Chassis 21 wird gegenuhrzeigersinnig unter Vorspannung über die Unterstützungswelle der zweistufigen Rolle 10 durch ein Vorspann-Federteil (nicht gezeigt) gesetzt, so dass der Nockenstößel 20a normalerweise mit dem unteren Flächenabschnitt des exzentrischen Nockens 19 in Berührung stehen kann. Das Bezugzeichen 27 kennzeichnet einen Regulierungsgriff für die drehende Betätigung des exzentrischen Nockens.
  • Der oben beschriebene Regulierungsgriff 27, der exzentrische Nocken 19, der Nockenstößel 20a, die Welle 20, das bewegbare Chassis 21 etc. bilden einen Mechanismus für das Ändern der Entfernung zwischen den Wellen der Zuführwalze 5 und der Trennungswalze 6.
  • D. h., dass durch Umdrehen des Regulierungsgriffs 27 der Nocken 19 gedreht wird und die Bewegung des Nockens auf die Zuführwalze 5 durch den Nockenstößel 20a, die Welle 20 und das bewegbare Chassis 21 übertragen wird und die vertikale Position der Zuführwalze versetzt wird, wobei die Entfernung zwischen den Wellen der Zuführwalze 5 und der Trennungswalze 6 mehr oder weniger geändert werden kann, um dadurch den Betrag des Eingangs oder den Betrag des Spalts der Zuführwalze 5 relativ zur Trennungswalze 6 entsprechend der Blattdicke zu regulieren.
  • Folglich wird, während keine Blattzufuhr stattfindet, die Blattversorgungsablage 1 auf ihre Betriebsbereitschaftsposition hinuntergelassen, die durch die strichpunktierte Linie angezeigt wird, und ist abwärts, abseits von der Blattzuführwalze 4, gelegen. Bei dieser Lage sind die Blätter 200 gestapelt und auf die Blattversorgungsablage 1 gelegt. Die Blätter 200 sind hinlänglich eingesetzt, bis das vorangehende Ende davon gegen den Stossplatten-Abschnitt 3a stößt, wodurch die Position der vorangehenden Endfläche der Blätter, die in der Blattversorgungsablage gestapelt sind, einheitlich gemacht wird.
  • Auf der Basis eines Blattzuführ-Signals wird die Blattversorgungsablage aufwärts bewegt und wie durch die durchgezogenen Linien gezeigt, wird die obere Fläche des vorangehenden Endes der Blätter 200, die auf der Blattversorgungsablage 1 gestapelt sind, in Berührung mit der unteren Fläche der Zuführwalze 4 gehalten.
  • Daraufhin wird das oberste Blatt 22 der gestapelten Blätter 200 durch die drehende Blattzuführwalze 4 aufgenommen und kommt an dem Klemm-Abschnitt zwischen der Zuführwalze 5 und der Trennungswalze 6 an, während dieses von der oberen Führungsplatte 2 und der unteren Führungsplatte 3 geführt wird und tritt in den Klemm-Abschnitt ein.
  • Das oberste Blatt 22, welches in den Klemm-Abschnitt eingetreten ist, wird durch den Klemmabschnitt durch die Zuführkraft der Zuführwalze 5, die in der Vorwärts-Zuführ-Richtung gedreht wird, befördert, ungeachtet dessen, dass die Trennungswalze 6 in die Rückwärts-Zuführ-Richtung gedreht wird, da die Reibungskraft der Zuführwalze 5 bezüglich des Blatts größer ist, als die der Trennungswalze 6.
  • Selbst wenn eine Vielzahl von Blättern 22, 22', ... überlappend dem Klemm-Abschnitt durch die Blattzuführwalze 4 zugeführt wird, geht ebenso nur das Blatt 22 der doppelt zugeführten Blätter, welches in Berührung mit der Zuführwalze 5 steht, durch den Klemm-Abschnitt durch anhand der Zuführkraft der Zuführwalze 5, die in die Vorwärts-Zuführ-Richtung gedreht wird, ungeachtet dessen, dass die Trennungswalze 6 in die Rückwärts-Zuführ-Richtung gedreht wird. Die anderen Blätter 22', ... werden rückwärts durch die Trennungswalze 6 befördert, die in die Rückwärts-Zuführ-Richtung gedreht wird, und es wird verhindert, dass die Blätter in den Klemm-Abschnitt eintreten oder durch diesen gehen und folglich wird eine Doppel-Zuführung verhindert, wobei nur das Blatt 22, welches in Berührung mit der Zuführwalze 5 steht, getrennt und befördert wird.
  • Das Blatt 22, das von dem Paar aus Zuführwalze und Trennungswalze, 5 und 6, getrennt und befördert wurde, kommt an den Registrierungswalzen 16 und den Förderwalzen 17 vorbei und wird einem Blattbearbeitungs-Abschnitt zugeführt, beispielweise einem Leseabschnitt, der nicht gezeigt ist. Die Registrierungswalzen 17 bestimmen die Förder-Zeitsteuerung, bei welcher das Blatt 22 zu dem Blattbearbeitungs-Abschnitt befördert wird, in Übereinstimmung mit den Instruktionen eines Steuer-Abschnitts (CPU), der nicht gezeigt ist, und bewirken die Beförderung des Blatts.
  • Wenn Blätter unterschiedlicher Dicke zugeführt werden sollen, wird der Regulierungsgriff drehend betätigt, um dadurch den Betrag des Eingangs oder den Betrag des Spalts der Zuführwalze 5 relativ zur Trennungswalze 6 am Klemm-Abschnitt zwischen der Zuführwalze 5 und der Trennungswalze 6 zu ändern und ihn auf eine vorbestimmte Blattdicke festzulegen. D. h., dass die gedrehte Position des Nockens 19, der mit dem Regulierungsgriff 27 verbunden ist, verändert wurde, wodurch die Welle 20, die in Berührung mit dem Nocken 19 ist, und das bewegbare Chassis 21, das mit der Welle 20 verbunden ist, zur Änderung der Entfernung zwischen den Wellen der Zuführwalze 5 und der Trennungswalze 6, bewegt werden, wodurch die Einstellung bewirkt wird und selbst Blätter unterschiedlicher Dicke können befördert werden, während eine Doppel-Zuführung vermieden wird.
  • Im Falle des oben beschriebenen Blatttrennungsmechanismus ist die Entfernung zwischen den Wellen des Paares aus Kamm-gezahnten Walzen, welche die Zuführwalze und die Trennungswalze sind, regulierbar, so dass die normale Trennung vollzogen werden kann, selbst wenn die Dicke der Blätter sich ändert.
  • Jedoch hat das Problem bestanden, dass die oben erwähnte Regulierung manuell bewirkt werden muss, um eine richtige Position für jede Dicke der Blätter, die zugeführt werden, zu erhalten und Blätter unterschiedlicher Dicke nicht gemischt gestapelt und bearbeitet werden können.
  • Ebenso werden bewegbare Führungsplatten (nicht gezeigt), die an einer Seite oder beiden Seiten der Blätter versehen sind, bewegt, um die Schrägzuführung zu verhindern, wenn die Blätter getrennt und eines nach dem anderen befördert wird, und eine Korrektur wird an den Seiten-Abschnitten der Blätter, die gegen die Führungsplatten stoßen, bewirkt, um die Schrägzuführung zu verhindern.
  • Solch ein Schrägzuführungs-Korrekturmechanismus war sehr hinderlich, dadurch das die Positionen der Führungsplatten geändert werden müssen, wenn Blätter unterschiedlicher Breite befördert werden sollen.
  • Ebenso hat ein Mechanismus für die Erfassung der Schrägzuführung eines beförderten Blatts, durch den Gebrauch eines Sensors und durch das Bewirken eines drehenden Antriebs um einen Betrag entsprechend der Schrägzuführung durch den Gebrauch einer Förderwalze wie benötigt, um dadurch gewaltsam die Schrägzuführung zu korrigieren, unter dem Nachteil gelitten, dass die Konstruktion sehr kompliziert ist und die Blätter faltig wurden.
  • Eine Blattzuführvorrichtung, die die Merkmale aufweist, die zusammengefasst im vor-charakterisierenden Absatz des Anspruchs 1 sind, ist aus dem Dokument US-A-5 678 817 bekannt. In dieser bekannten Blattzuführvorrichtung steuert die Steuereinrichtung den Betrieb der Zwischenwellen-Abstandsänderungs-Einrichtung derart, dass der Zwischenwellen-Abstand beim Beginn der Zuführung verringert wird oder konstant gehalten wird, so dass der Betrieb der Einteilung des Zwischenwellen-Abstands anhält, wenn eine Last, die durch das zugeführte Blatt auf das drehbare Bauteil aufgebracht wird, im Wesentlichen einer Reibungskraft gleich ist, die von einem Reibungsmechanismus ausgeübt wird, und so, dass der Zwischenwellen-Abstand verbleibt wie er ist, wenn die Zuführung des Blatts abgeschlossen ist.
  • Das Dokument US-A-5 443 359 offenbart eine Blattzuführvorrichtung, bei welcher ein drehbares Trennungsbauteil gegen das Blatt gespannt ist und ein drehbares Zuführbauteil mittels eines Kompressionsgeräts. Diese bekannte Blattzuführvorrichtung weist keine Zwischenwellen-Abstandsänderungs-Einrichtung auf.
  • Das Dokument EP-A-0 591 526 offenbart eine Blattzuführvorrichtung, die ein drehbares Blatttrennungsbauteil hat, welches in eine Richtung vertikal zum Blattzuführweg bewegt werden kann. Wenn ein Blatt unter das drehbare Blatttrennungsbauteil eingesetzt wird, hebt das Blatt das drehbare Bauteil um eine Entfernung entsprechend der Blattdicke an. Diese bekannte Blattzuführvorrichtung weist keine Zwischenwellen-Abstandänderungs-Einrichtung auf.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Blattzuführvorrichtung bereitzustellen, welche automatisch Blätter unterschiedlicher Dicke durch eine einfache Konstruktion trennen und befördern kann und ebenso die Schrägzuführung der Blätter automatisch korrigieren kann. Es ist ebenso ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Blattbearbeitungsvorrichtung bereitzustellen, die eine derartige Blattzuführvorrichtung hat. Gemäß der Erfindung werden diese Ziele durch die Blattzuführvorrichtung gemäß Anspruch 1 und durch die Blattbearbeitungsvorrichtung gemäß Anspruch 10 erreicht.
  • In der Erfindung wird das zugeführte Blatt gegen den entgegengestellten Abschnitt des drehbaren Blattzuführbauteils gestoßen und dadurch korrigiert das drehbare Blatttrennungsbauteil die Schrägzuführung und das Blatt wird durch den ausgeführten Betrieb der räumlichen Einteilung des Zwischenwellenabstands der zwei drehbaren Bauteile, zugeführt. Wenn der Durchgang des zugeführten Blatts zwischen den zwei drehbaren Bauteilen erfasst wird, werden die zwei drehbaren Bauteile unfähig, ein Blatt, durch den Zwischenwellenabstand, der verengt wird, zuzuführen. Der oben beschriebene Betrieb wird für jedes Blatt ausgeführt, wodurch die Korrektur der Schrägzuführung und die Trennung eines Blatts anhand der Zuführwalze und der Trennungswalze bewirkt wird. Vorteilhafte Entwicklungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
  • Folglich kann die Blattzuführvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung Blätter zuführen, unabhängig von der Blattdicke, und kann noch eine Doppel-Zuführung vermeiden, selbst wenn Blätter unterschiedlicher Dicke gemischt sind, und kann die Blätter genau, eines nach dem anderen, zuführen.
  • Ebenso wird die Endfläche eines schräg zugeführten Blatts gegen das drehbare Blattzuführbauteil und das drehbare Blatttrennungsbauteil gestoßen, die axial, nicht miteinander in Berührung stehend, überlappen, wodurch die Korrektur der Schrägzuführung bewirkt werden kann.
  • Folglich wird es unnötig, manuell die Dicke für jede Dicke der Blätter zu regulieren, und es wird ebenso unnötig, die Stellung des Blatts zu erfassen, das befördert wird, und die Schrägzuführung davon im Förderweg zu korrigieren.
  • Wie oben beschrieben, können die automatische Trennung der Blätter und die Korrektur der Schrägzuführung davon, nur von dem Mechanismus des Blattzuführbauteils und des Blatttrennungsbauteils bewirkt werden, und darum wird die Vorrichtung sehr kompakt und einfach.
  • KURZE ERLÄUTERUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 zeigt schematisch die Konstruktion einer Blattzuführvorrichtung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 2 ist ein Blockdiagramm eines Steuerungssystems.
  • 3 ist ein Ablaufplan des Betriebs.
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht, die die Art zeigt, bei welcher ein schräg zugeführtes Blatt gegen eine Zuführwalze und eine Trennungswalze stößt, um dadurch die Schrägzuführung zu korrigieren.
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht, die die vertikale Bewegung der Zuführwalze zeigt.
  • 6 zeigt schematisch die Konstruktion einer Blattzuführvorrichtung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 7 ist eine Ablaufplan des Betriebs.
  • 8 zeigt schematisch die Konstruktion einer Blattzuführvorrichtung gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 9A und 9B zeigen schematisch die Konstruktion einer Blattzuführvorrichtung gemäß dem Stand der Technik.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • erstes Ausführungsbeispiel
  • 1 bis 5
  • 1 zeigt schematisch die Konstruktion einer Blattzuführvorrichtung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Bestandteil bildende Bauteile und Abschnitte, die gleich mit denen der zuvor beschriebenen Blattzuführvorrichtung der 9A und 9B sind, werden gleiche Bezugzeichen gegeben und brauchen nicht wieder beschrieben werden. In der Blattzuführvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung sind ein erster und zweiter Blatt-Sensor, 15 und 14, als Blatt-Erfassungseinrichtung an der Blatteingangsseite und an der Blattausgangsseite, bezüglich des Klemm-Abschnitts zwischen einem Paar aus einer Zuführwalze und einer Trennungswalze, 5 und 6, angeordnet.
  • Der zweite Blatt-Sensor 14 dient zur Erfassung eines Blatts, das dem Klemmabschnitt zwischen dem Paar aus Zuführwalze und Trennungswalze, 5 und 6, durch eine Blattzuführwalze 4 zugeführt wurde, wobei auf diesen Sensor im Folgenden als vor der Blattzuführung befindlicher Sensor Bezug genommen wird.
  • Der erste Blatt-Sensor 15 dient zur Erfassung eines Blatts, welches durch den Klemm-Abschnitt zwischen dem Paar aus Zuführwalze und Trennungswalze, 5 und 6, durchgegangen ist, wobei auf diesen Sensor im Folgenden als nach der Blattzuführung befindlicher Sensor Bezug genommen wird.
  • Ebenso kann in der Blattzuführvorrichtung gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel die Umdrehung des exzentrischen Nockens 19 des Zwischenwellen-Abstandsänderungs-Mechanismus 19, 20a, 20, 21 des Paares aus Zuführwalze und Trennungswalze, 5 und 6, durch einen Schrittmotor M3 automatisch anstelle eines manuell betätigten Regulierungsgriffs 27 bewirkt werden.
  • Das heißt, dass die Blatt-Erfassungssignale des vor der Blattzuführung befindlichen Sensors 14 und des nach der Blattzuführung befindlichen Sensors 15 einem Steuerungs-Abschnitt (im Folgenden als CPU bezeichnet) 26 eingegeben werden. Die CPU 26 steuert den Antrieb des Schrittmotors M3 in Übereinstimmung mit der Dicke eines zugeführten Blatts auf Basis des Erfassungssignals von einem der Sensoren, des vor der Blattzuführung befindlichen Sensors 14 oder des nach der Blattzuführung befindlichen Sensors 15, und dreht den exzentrischen Nocken 19 des Zwischenwellen-Abstandsänderungs-Mechanismus des Paares aus Zuführwalze und der Trennungswalze, 5 und 6, um dadurch den Zwischenwellenabstand zwischen der Zuführwalze 5 und der Trennungswalze 6 zu ändern und den Betrag des Spalts der Zuführwalze 5 bezüglich der Trennungswalze 6, in Übereinstimmung mit der Blattdicke, angemessen, automatisch zu regulieren.
  • 2 ist ein Blockdiagramm des Steuerungssystems der Vorrichtung, und 3 ist ein Ablaufplan des Betriebs der Vorrichtung. Die Signale von dem vor der Blattzuführung befindlichen Sensor 14 und dem nach der Blattzuführung befindlichen Sensor 15 werden durch die CPU 26 gesteuert und berechnet, und ein Betriebssignal wird zum ersten Motor M1, dem zweiten Motor M2 und dem Schrittmotor M3 geleitet, dadurch dem Mechanismus Antrieb gebend, der auf jeden von diesen verteilt wird.
  • Im Betriebsablauf von 3 ist die Art der Stapelung und Ausrichtung der Blätter 200 auf der Blattversorgungsablage 1, die Aufwärtsbewegung der Blattversorgungsablage 1 und der Beginn der Blattzuführung (Aufnahme) durch die Umdrehung der Blattzuführwalze 4 gleich wie bei der vorhergehend beschriebenen Blattzuführvorrichtung der 13A und 13B (Schritte S1 und S2)
  • Ein Blatt 22, welches an dem Klemm-Abschnitt zwischen der Zuführwalze 5 und der Trennungswalze 6 angekommen ist, wird durch den vor der Blattzuführung befindlichen Sensor 14 (Schritt S3) erfasst und stößt gegen den Klemm-Abschnitt zwischen der Zuführwalze 5 und der Trennungswalze 6, welche in einer Lage sind, bei welcher sie nicht miteinander in Berührung sind und axial davon miteinander überlappen, um dadurch die Zuführung des Blatts zu behindern (gesetzte Position) (Schritt S4).
  • Hier zum Beispiel stößt der vorangehende Endabschnitt des zugeführten Blatts 22, wenn das Blatt 22 nicht ausgerichtet ist und mit der Endfläche der gestapelten Blätter 200, die nicht einheitlich gemacht wurden, zugeführt wird, oder wenn das Blatt 22 durch die Blattzuführwalze 4 schräg zugeführt oder befördert wurde, gegen die Fläche der Einklemmung zwischen der Zuführwalze 5 und der Trennungswalze 6, wobei dieses Blatt 22 in die Zuführung durch die Blattzuführwalze 4 gedrückt wird, wodurch die Endfläche des schräg zugeführten Blatts 22 auf der Fläche der Einklemmung zwischen der Zuführwalze 5 und der Trennungswalze 6 ausgerichtet ist und die Stellung davon korrigiert ist.
  • 4 zeigt eine Lage, bei welcher die Endfläche dieses Blatts 22 ausgerichtet ist und die Stellung davon korrigiert ist. Danach wird das Blatt, das in seiner Schrägzuführung korrigiert ist, wie folgt befördert.
  • Wenn das Blatt 22, das dem Klemm-Abschnitt zwischen dem Paar aus Zuführwalze und Trennungswalze, 5 und 6, durch die Blattzuführwalze 4 zugeführt wurde, durch den vor der Blattzuführung befindlichen Sensor 14 erfasst wird, treibt die CPU 26 den Schrittmotor M3 des Zwischenwellen-Abstandsänderungs-Mechanismus M3, 19, 20a, 20, 21 an und steuert die Bewegung der Zuführwalze 5 in eine von der Trennungswalze 6 weg weisende Richtung, z. B. in eine Aufwärtsrichtung U, wie in 5 angezeigt (Schritt S6).
  • Von der gesetzten Position einer Lage aus, bei welcher die Zuführwalze 5 und die Trennungswalze 6, die mit Kamm-zahnartigen Nuten auf den äußeren Rand-Abschnitten davon gestaltet sind, zueinander entgegengestellt sind und die konkaven Flächen und die konvexen Flächen der Nuten miteinander axial, nicht miteinander in Berührung stehend, überlappen, um dadurch die Blattzuführung zu behindern, wird die Zuführwalze 5 aufwärts bewegt, um den Zwischenraum bezüglich der Trennungswalze 6 in Zwischenwellen-Richtung davon zu erweitern, und durch die antreibende Umdrehung der Blattzuführwalze 4 und die antreibende Umdrehung der Zuführwalze 5 wird eine Zwischenraum bereitgestellt, genügend um dazu Imstande zu sein, ein Blatt 22, das gegen den Klemm-Abschnitt zwischen der Zuführwalze 5 und der Trennungswalze 6 stößt, zuzuführen.
  • Hier wird das oberste Blatt 22, das direkt mit der Zuführwalze 5 in Berührung steht, wenn die Blätter 22, 22', ... doppelt zugeführt werden, durch die Zuführwalze 5, die in die Vorwärts-Zuführ-Richtung gedreht wird, zugeführt, und die anderen doppelt zugeführten Blätter 22', ... werden durch die Trennungswalze 6, welche in die Rückwärts-Zuführ-Richtung gedreht wird, rückwärts befördert und es wird verhindert, dass diese durch den Klemm-Abschnitt kommen oder in diesen eintreten, wodurch die Doppel-Zuführung verhindert wird. Dadurch wird nur das Blatt 22, welches in Berührung mit der Zuführwalze 5 steht, getrennt und befördert.
  • Wenn das oberste Blatt 22 durch den Zwischenraum zwischen der Zuführwalze 5 und der Trennungswalze 6 kommt, erfasst der nach der Blattzuführung befindliche Sensor 15 den Durchgang des Blatts 22 (Schritt S7) und übermittelt der CPU 26 ein Erfassungssignal.
  • In Erwiderung auf das Erfassungssignal führt die CPU 26 das Signal dem Schrittmotor M3 rück, um dadurch den Antrieb des Schrittmotors M3 anzuhalten. Zu dieser Zeit stellt die Zuführwalze 5 einen Zwischenraum entsprechend der Dicke des Blatts 22 bezüglich der Trennungswalze 6 bereit und darüber hinaus einen derartigen konstanten Überschuss-Wert, dass bei der Blattzuführung keine Last auf das Blatt 22 aufgebracht wird und das Blatt sanft zwischen der Zuführwalze 5 und der Trennungswalze 6 durchkommt (Schritt S8). D. h., dass der Schrittmotor M3 angehalten wird, wenn ein vorbestimmter Zwischenwellenabstand, passend für die Blattdicke, bereitgestellt ist, und die Zuführwalze 5 und die Trennungswalze 6 an einer vorbestimmten Position angehalten werden, wobei nur ein Blatt passend getrennt und zugeführt wird. D. h., dass der exzentrische Nocken 13, der mit dem Schrittmotor M3 verbunden ist, welcher jetzt angehalten ist, seine antreibende Umdrehung anhält (Schritt S9), wodurch der Betrieb des Zwischenwellen-Abstandsänderungs-Mechanismus der Zuführwalze 5 und der Trennungswalze 6 angehalten wird (Schritt S10).
  • Wenn das von dem nach der Blattzuführung befindlichen Sensor 15 erfasste Blatt 22 bei den Registrierungswalzen 16 ankommt und von diesen befördert wird, was von der CPU 26 erfasst wird, wobei die CPU mit einer Berechnungseinrichtung für das Erfassen der Zeitsteuerung versehen ist, bei welcher das Blatt 22 den Registrierungswalzen 16 zugeführt ist, wobei die Zeitsteuerung anhand der Fördergeschwindigkeit des Blatts 22 und des Abstands zwischen dem nach der Blattzuführung befindlichen Sensor 15 und den Registrierungswalzen 16 auf Basis der Zeit, bis das Blatt 22 bei den Registrierungswalzen 16 ankommt oder der voreingestellten Pulszahl des Motors erfasst wird, wird die antreibende Umdrehung der Blattzuführwalze 4 und der Zuführwalze 5 angehalten, um die nachfolgende Zuführung der nächsten Blätter 22', ... zu vermeiden (Schritt S13).
  • Danach hat das zugeführte Blatt 22 seine Förderzeitsteuerung, die von den Registrierungswalzen 16 bestimmt ist, und wird zu den Förderwalzen 17 befördert.
  • Da das Blatt 22 jetzt von den Registrierungswalzen 16 befördert wird, haben die Blattzuführwalze 4 und die Trennungswalze 5 ihren Antrieb entlastet und werden im Leerlauf gedreht (Schritt S14).
  • Danach wird, wenn der nach der Blattzuführung befindliche Sensor 15 erfasst, dass das Blatt 22 zwischen der Zuführwalze 5 und der Trennungswalze 6 durchgekommen ist (Schritt S16), der Betrieb des Schrittmotors M3 des Zwischenwellen-Abstandsänderungs-Mechanismus wieder aufgenommen. Der Antrieb des Schrittmotors M3 weist zu dieser Zeit in eine Richtung zum Abwärtsbewegen der Zuführwalze 5, wie in 5 gezeigt (Schritt S17).
  • Dadurch nähern sich die Zuführwalze 5 und die Trennungswalze 6 einander radial davon, nicht miteinander in Berührung stehend, an und kehren zu der Lage vor der Zuführung zurück, bei welcher sie miteinander überlappen und die Blattzuführung behindern, z. B. bei der gesetzten Position (Schritt S18).
  • Dann wird der Betrieb Zuführwalze 5 und der Trennungswalze 6, die sich einander radial, nicht miteinander in Berührung stehend annähern, auf Basis des Antriebs des angehaltenen Schrittmotors M3 und des Betriebs des angehaltenen Zwischenwellen-Abstandsänderungs-Mechanismus, ebenfalls angehalten und die Lage vor der Blattzuführung wird herbeigeführt (Schritt S20).
  • Selbst wenn Blätter unterschiedlicher Dicke zu dieser Zeit gemischt und zugeführt werden, bewegen sich die Zuführwalze 5 und die Trennungswalze 6 wie oben beschrieben und der Durchgang von jedem Blatt 22 wird von dem Blatterfassungs-Sensor erfasst und deshalb kann das Blatt automatisch getrennt und zugeführt werden, unabhängig von dessen Dicke.
  • Als nächstes, wenn es von dem nach der Blattzuführung befindlichen Sensor 15 erfasst wird, dass das zweite Blatt 22' zugeführt wurde (Schritt S21), beginnen die Blattzuführwalze 4 und die Zuführwalze 5 ihre antreibende Umdrehung (Schritt S22), und beginnen die Zuführung des zweiten Blatts 22' (Schritte S1 und S3).
  • Die oben beschriebene Folge von Betrieben wird für jedes Blatt 22 ausgeführt.
  • Zweites Ausführungsbeispiel
  • 6 und 7
  • 6 zeigt schematisch die Konstruktion einer Blattzuführvorrichtung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel.
  • Der Unterschied des zweiten Ausführungsbeispiels vom ersten Ausführungsbeispiel ist, dass in dem ersten Ausführungsbeispiel die Blattzuführung durch die Blattzuführwalze 4 bewirkt wird, wohingegen im vorliegenden Ausführungsbeispiel die auf die Fläche weisende Richtung der Blätter 200 von einer Blattführung der gleitenden Art 29, die in die Richtungen der Pfeile E und F verschiebbar ist, und einer oberen Führungsplatte 2 gestützt wird, und die zugeführte Seiten-Endfläche des Blatts von einem Stossplatten-Abschnitt für ein vorangehendes Blattende 3a gestützt wird, welcher die Erweiterung der unteren Führungsplatte 3 ist, wobei die Blattzuführung durch die zuvor erwähnte Blattführung der gleitenden Art 29 bewirkt wird.
  • Ebenso stoßen die Blätter 200 von oben gegen die Zuführwalze 5 und die Trennungswalze 6 und deshalb wird der vor der Blattzuführung befindliche Sensor 14 nicht notwendig und ein Betrieb, der dem des ersten Ausführungsbeispiels ähnlich ist, wird mit nur dem nach der Blattzuführung befindlichen Sensor 15 möglich.
  • Den Betrieb des vorliegenden Ausführungsbeispiels beschreibend werden die Blätter 200, die an einer vorbestimmten Position während der Blattzuführung gesetzt sind, in die Richtung des Pfeils E zu dem Blattzuführ-Abschnitt (Klemm-Abschnitt), bei welchem die Zuführwalze 5 und die Trennungswalze 6 einander überlappen, durch die Blattführung der gleitenden Art 29 zugeführt, während sie ihre Endfläche gegen den Stossplatten-Abschnitt für ein vorangehendes Blattende 3a stoßen.
  • Nahe dem Blattzuführ-Abschnitt gleiten die Blätter 200 durch die Schwerkraft zu dem Blattzuführ-Abschnitt entlang dem Stossplatten-Abschnitt für ein vorangehendes Blattende 3a einer abgeschrägten Gestalt und treffen gegen den überlappenden Abschnitt der Zuführwalze 5 und der Trennungswalze 6 und werden in ihrer Schrägzuführung korrigiert. Zu dieser Zeit hält die Blattführung der gleitenden Art 29 die Stellung der Blätter 200 durch die obere Führungsplatte 2, und die Zuführwalze 5 und die Trennungswalze 6, gegen welche die Blätter 200 treffen, sind in einer Lage, bei welcher ihre antreibende Umdrehung angehalten wurde.
  • Als nächstes beginnen die Zuführwalze 5 und die Trennungswalze 6 ihre antreibende Umdrehung, nachdem eine hinreichende Zeit von dem Zeitpunkt an vergangen ist, nachdem die Blätter 200 an einer vorbestimmten Position gesetzt wurden und die Blattführung der gleitenden Art 29 bewegt wurde.
  • Danach wird die Zuführwalze 5 in eine Richtung zur räumlichen Einteilung ihres Zwischenwellenabstand von der Trennungswalze 6 bewegt.
  • Mit dem oben beschriebenen Betrieb wird ein Betrieb der ähnlich dem ersten Ausführungsbeispiel ist ausgeführt, nachdem die Zuführung der Blätter 200 begonnen wurde.
  • Der Ablaufplan des oben beschriebenen Betriebs ist in 7 gezeigt.
  • Drittes Ausführungsbeispiel
  • 8
  • 8 zeigt schematisch die Konstruktion einer Blattzuführvorrichtung gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Der Unterschied des vorliegenden Ausführungsbeispiels von dem ersten Ausführungsbeispiel ist, dass in dem ersten Ausführungsbeispiel die Zuführwalze 5 vertikal bewegbar ist, wohingegen in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel die Trennungswalze 6 vertikal bewegbar ist und die Zuführwalze in einer befestigten Position ist.
  • Die Trennungswalze 6 wird auf einem bewegbaren Chassis 23 gehalten, das koaxial mit der Unterstützungswelle 24 der Rolle 13, die drehend durch einen zweiten Motor M2 (nicht gezeigt) angetrieben wird, ist und das schwenkbar bewegbar ist. Die Trennungswalze 6 erhält die Antriebskraft durch die Rolle 13, den Riemen 7 und die Rolle 6a und wird dadurch gedreht.
  • Das Bezugzeichen 25 bezeichnet ein Zahnrad, das koaxial mit der Welle 24 ist und einstückig mit dem bewegbaren Chassis 23 versehen ist. Das Bezugzeichen 26 kennzeichnet ein Schneckenrad, welches mit dem Zahnrad 25 ineinander greift. Dieses Schneckenrad 26 wird durch den Schrittmotor M3 umdrehungsgesteuert.
  • Durch den sich vorwärts und rückwärt drehenden Schrittmotor M3 wird das Zahnrad 25, z. B. das bewegbare Chassis 23 schwenkend in eine mit dem Uhrzeigersinn weisende Richtung C oder in eine gegen den Uhrzeigersinn weisende Richtung D über die Welle 24 durch das Schneckenrad 26 bewegt.
  • Durch die schwenkende Bewegung in die in dem Uhrzeigersinn weisende Richtung des bewegbaren Chassis wird die Trennungswalze 6 in eine Richtung zur räumlichen Einteilung des Abstandes von der Zuführwalze 5, z. B. abwärts, bewegt.
  • Wenn der nach der Blattzuführung befindliche Sensor 15 erfasst, dass ein Blatt 22 zwischen der Zuführwalze 5 und der Trennungswalze 6, die voneinander abseits gelegen sind, durchgekommen ist, wird das bewegbare Chassis 23 schwenkend in die gegen den Uhrzeigersinn weisende Richtung bewegt. Dadurch wird die Trennungswalze 6 in eine aufwärts weisende Richtung bewegt, welche eine Richtung ist, bei welcher sie axial, nicht miteinander in Berührung stehend mit der Zuführwalze 5 überlappt, und hält seine aufwärts Bewegung an einer Position vor der Blattzuführung an. In der Zwischenzeit erhält die Trennungswalze 6 eine Antriebskraft durch die Rolle 13, den Riemen 7 und die Rolle 6a und wird dadurch gedreht.
  • Diese Abläufe, wie in dem ersten Ausführungsbeispiel, werden bei jedem zugeführten Blatt ausgeführt.
    • 1) Die Zuführwalze und die Trennungswalze brauchen nicht Kamm-verzahnte Walzen sein. Ebenso können eine oder beide von ihnen ein drehbarer Riemen sein.
    • 2) Der Zwischenwellen-Abstandsänderungs-Mechanismus der Zuführwalze und der Trennungswalze können in einer Konstruktion gemacht werden, bei welcher beide, die Zuführwalze und die Trennungswalze, in eine Richtung zur Erweiterung des Zwischenwellenabstands und in eine Richtung zur Verschmälerung des Zwischenwellenabstands bewegt werden.
    • 3) Die vorliegende Erfindung ist nicht auf eine Vorrichtung der Trennungs- und Zuführungsart, die auf der oberen Seite befindlich ist, bei der die Zuführung in Aufeinanderfolge des oberen, der gestapelten Blätter, bewirkt wird, beschränkt, sondern kann ebenso auf eine Vorrichtung der Trennungs- und Zuführungsart, die auf der unteren Seite befindlich ist, bei der die Zuführung in Aufeinanderfolge des unteren, der gestapelten Blätter, bewirkt wird, angewendet werden.
    • 4) Die Blattzuführvorrichtung der vorliegenden Erfindung kann weitgehend als eine Vorrichtung für das Befördern von Blättern wie beispielsweise Karten und dünne Papierfolien, die in einer Bildgestaltungsvorrichtung gestapelt sind, wie beispielsweise eine Dreh-Kamera, eine Fax-Vorrichtung, eine Drucker-Maschine, eine Kopier-Maschine, einen Drucker oder ein Textverarbeitungssystem, oder andere verschiedene Blatt-verwendende Vorrichtungen wie beispielsweise eine automatische Original-Zuführvorrichtung, eine Stanzmaschine und eine Papierbindemaschine, wobei ein Blatt nach dem anderen zu einem Blattbearbeitungs-Abschnitt, beispielsweise ein Blattgestaltungs-Abschnitt, einem Belichtungs-Abschnitt und einem Bearbeitungs-Abschnitt befördert wird, gebraucht werden.
  • Wie oben beschrieben kann gemäß der vorliegenden Erfindung eine Blattzuführvorrichtung bereitgestellt sein, welche Blätter unterschiedlicher Dicke automatisch durch eine einfache Konstruktion trennen und fördern kann und welche ebenso die Schrägzuführung der Blätter automatisch korrigieren kann.

Claims (10)

  1. Eine Blattzuführvorrichtung, die ein drehbares Blattzuführ-Bauteil (5), das in eine Vorwärts-Zuführ-Richtung gedreht wird, und ein drehbares Blatttrennungs-Bauteil (6), das in eine Rückwärts-Zuführ-Richtung gedreht wird, aufweist, wobei das drehbare Blattzuführ-Bauteil (5) und das drehbare Blatttrennungs-Bauteil (6) in entgegengestellter Beziehung zueinander angeordnet sind und an dem entgegengestellten Abschnitt gedreht werden, wobei die Blätter (200), eines nach dem anderen, zwischen den beiden drehbaren Bauteilen (5, 6) getrennt und befördert werden; eine Zwischenwellen-Abstandsänderungs-Einrichtung (19 bis 21, 20a, M3; 23 bis 26, M3) für zumindest eines der beiden drehbaren Bauteile (5, 6), um von diesem den Zwischenwellen-Abstand relativ zum anderen drehbaren Bauteil zu ändern; eine erste Blatterfassungs-Einrichtung (15) für das Erfassen des Durchgangs der Blätter (200), welche in der Nähe der beiden drehbaren Bauteile (5, 6) bereitgestellt ist; und eine Steuereinrichtung (26) für das Steuern des Betriebs der Zwischenwellen-Abstandsänderungs-Einrichtung (19 bis 21, 20a, M3; 23 bis 26, M3) dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung (26) so steuert, dass mit dem Beginn der Zuführung zumindest eines der beiden drehbaren Bauteile (5, 6) den Betrieb der räumlichen Einteilung seines Zwischenwellen-Abstands relativ zum anderen, drehbaren Bauteil, beginnen kann, um den Zwischenwellen-Abstand zu vergrößern, und weiter so steuert, dass der Betrieb der räumlichen Einteilung des Zwischenwellen-Abstands angehalten werden kann, wenn ein Blatt (22) durch die erste Blatterfassungs-Einrichtung (15) erfasst wird oder nachdem der Betrieb der räumlichen Einteilung des Zwischenwellen-Abstands um einen vorbestimmten Betrag von einem Zeitpunkt an, bei welchem ein Blatt (22) von der ersten Blatterfassungs-Einrichtung (15) erfasst wurde, ausgeführt wurde, und weiter so steuert, dass zumindest eines der beiden drehbaren Bauteile (5, 6) den Zwischenwellen-Abstand von diesem, relativ zum anderen, drehbaren Bauteil, nahe zu einer Position, bei welcher die Zuführung unmöglich ist, bringen kann, wenn die Zuführung des Blatts (22) abgeschlossen ist.
  2. Eine Blattzuführvorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei das drehbare Blattzuführ-Bauteil (5) und das drehbare Blatttrennungs-Bauteil (6) Walzen sind und die Dreh-Wellen der Walzen im Wesentlichen zueinander parallel sind und die Walzen mit Kamm-zahnartigen Nuten an den äußeren Randabschnitten davon gestaltet sind und eine Form haben, bei der die konkaven und konvexen Flächen der Nuten nicht miteinander in Berührung stehen und axial miteinander überlappen können.
  3. Eine Blattzuführvorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei das drehbare Blattzuführ-Bauteil (5) und das drehbare Blatttrennungs-Bauteil (6) in einer Lage sind, bei welcher sie die Zuführung der Blätter (200) behindern, bevor die Zuführung der Blätter (200) begonnen wurde oder nachdem ein dichter Zwischenwellen-Abstand herbeigeschafft wurde.
  4. Eine Blattzuführvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die erste Erfassungseinheit (15) stromabwärts von den am nächsten liegenden Abschnitten der beiden drehbaren Bauteile (5, 6), mit Bezug auf die Richtung der Blattbeförderung, versehen ist, wobei die Blatterfassungs-Einrichtung (15) den Durchgang eines Blatts (22) durch die am nächsten liegenden Abschnitte der beiden drehbaren Bauteile (5, 6) erfasst.
  5. Eine Blattzuführvorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei eine zweite Blatterfassungs-Einrichtung (14) in der Nähe des Blatteingangs der beiden drehbaren Bauteile (5, 6) angeordnet ist; wobei die erste Blatterfassungs-Einrichtung (15) in der Nähe des Blattausgangs der beiden drehbaren Bauteile (5, 6) angeordnet ist; wobei die Zwischenwellen-Abstandsänderungs-Einrichtung (19 bis 21, 20a, M3; 23 bis 26, M3) die Dreh-Wellen der beiden drehbaren Bauteile (5, 6) aufeinander zu- und wegbewegt, um dadurch den Abstand zwischen beiden drehbaren Bauteilen (5, 6) zu ändern; und wobei die Steuereinrichtung (26) die Zwischenwellen-Abstandsänderungs-Einrichtung so steuert, dass die Dreh-Wellen der drehbaren Bauteile (5, 6) in eine Richtung bewegt werden können, um den Abstand dazwischen durch die Blatterfassung der zweiten Blatterfassungs-Einrichtung (14) zu erweitern und die Bewegung der Dreh-Wellen der beiden drehbaren Bauteile (5, 6) dann an einer vorbestimmten Position durch die Blatterfassung der ersten Blatterfassungs-Einrichtung (15) angehalten werden kann.
  6. Eine Blattzuführvorrichtung gemäß Anspruch 5, wobei die Steuereinrichtung so steuert, dass die Dreh-Welle der beiden drehbaren Bauteile (5, 6) in eine Richtung zur Schmälerung des Abstands zwischen diesen bewegt werden kann, wenn die erste Erfassungseinrichtung (15) dazu gekommen ist, kein Blatt zu erfassen nachdem diese das Blatt erfasst hat, und die Bewegung angehalten werden kann, wenn der Abstand einen gesetzten Abstand erreicht hat.
  7. Eine Blattzuführvorrichtung gemäß der Ansprüche 5 oder 6, wobei die Steuereinrichtung (26) den Betrieb der Steuerung des Abstands jedes mal durchführt, wenn ein Blatt zugeführt wird.
  8. Eine Blattzuführvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 5 bis 7, wobei das drehbare Zuführ-Bauteil (5) abwechslungsweise Abschnitte mit großem Durchmesser und Abschnitte mit kleinem Durchmesser in axialer Richtung der Dreh-Welle hat, wobei das drehbare Trennungs-Bauteil (6) abwechslungsweise Abschnitte mit großem Durchmesser und Abschnitte mit kleinem Durchmesser in axialer Richtung der Dreh-Welle hat und wobei beide drehbaren Bauteile (5, 6) so angeordnet sind, dass die Abschnitte mit großem Durchmesser und die Abschnitte mit kleinem Durchmesser zueinander entgegengestellt werden können.
  9. Eine Blattzuführvorrichtung gemäß Anspruch 8, wobei die beiden drehbaren Bauteile (5, 6) mit den Abschnitten mit großem Durchmesser einander überlappend angeordnet sind, so dass die Abschnitte mit großem Durchmesser einer von beiden drehbaren Bauteilen (5, 6) in den Abschnitt mit kleinem Durchmesser des anderen drehbaren Bauteils kommen.
  10. Eine Blattbearbeitungsvorrichtung, die die Blattzuführvorrichtung gemäß der Ansprüche 1 bis 9 und eine Bildgestaltungseinrichtung für das Erzeugen eines Bildes auf das Blatt, welches von der Blattzuführvorrichtung zugeführt wurde, aufweist.
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