DE69901017T2 - Federscharnier für Brillen - Google Patents
Federscharnier für BrillenInfo
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Federgelenk für Brillen, das es ermöglicht, einen Brillenbügel an eine Schläfe anzupassen und mit mäßigem Widerstand zu öffnen und zu schließen.
- Um das Problem des Herunterrutschens einer Brille aufgrund von Schweißbildung auf dem Gesicht zu lösen, steht herkömmlicherweise ein Federgelenk mit einer Anordnung zum Anpassen an der Schläfe zur Verfügung.
- Wie in den Fig. 35 bis 37 beispielhaft gezeigt ist, besitzt das Federgelenk einen Aufbau, in dem ein fassungsseitiges Gelenkglied (c), das ein vorstehend an einem Basiselement (a) angebrachtes Verbindungsglied (b) und ein bügelseitiges Gelenkglied (e) mit einer innenliegenden Schraubenfeder (d) und einer Schraube (f) umfaßt, durch die das fassungsseitige Gelenkglied (c) und das bügelseitige Gelenkglied (e) derart miteinander drehbar verbunden werden, daß sie geöffnet und geschlossen werden können.
- Wie in den Fig. 36 und 37 genauer gezeigt ist, wird das bügelseitige Gelenkglied (e) so aufgebaut, daß ein Gleitkörper (h) des Gleitelements (j) mit einem an der Spitze des Gleitkörpers (h) vorspringend angebrachten Verbindungsglied (i) in einem Gehäuse (g) untergebracht wird, das lang und schmal längs eines Bügels ausgebildet ist, und eine Gehäuseseite offen gelassen wird. Weiter wird am Ende des oben beschriebenen Gehäuses (g) ein eingreifender Stift (u) an den gegenüberliegenden Wänden (k, k) befestigt, und die Schraubenfeder (d) wird zwischen dem eingreifenden Stift (u) und dem Federtragelement (m) an das hintere Ende des oben erwähnten Gleitkörpers (h) derart angebracht, daß eine bestimmte Länge des Gleitkörpers (h) von dem Gehäuse (g) gegen den elastischen Druck der Schraubenfeder (d) weggezogen werden kann.
- Um das bügelseitige Gelenkglied (e) am Bügel (n) zu befestigen, wird weiterhin eine innere Schlitzoberfläche des Bügels (n) an einem der äußeren Gehäuseöffnung (g) gegenüberliegenden Teil ausgeschnitten, um eine Vertiefung (o) zu bilden; eine Außenfläche (p) der Gehäuseöffnung (g) wird mit einer Außenfläche (q) der Vertiefung (o) in Kontakt gebracht, und die Verbindung wird gelötet. Die Vertiefung (o) wird mit der Absicht gebildet, die Dicke des Gehäuses (g) so weit wie möglich durch gemeinsame Benutzung eines im Gehäuse (g) und in der Vertiefung (o) enthaltenden Raumes (r) zu reduzieren.
- Wie oben erwähnt, ist das herkömmliche Federgelenk ein Gleittyp- Federgelenk, bei dem das fassungsseitige Gelenkglied (c) und das bügelseitige Gelenkglied (e) miteinander durch eine Schraube (f) verbunden sind und bei dem ein Gleitkörper (h) eingebaut ist, der bei Erhalt eines Impulses der Schraubenfeder (d) verschiebbar ist; dabei gab es jedoch die nachstehenden Probleme.
- Eine andere Gestaltung des oben erwähnten Federgelenks ist das gezeigte, mit einer Blattfeder versehene Federgelenk, wie in der offengelegten Patentanmeldung Nr. 10-133153 veröffentlicht. Das Blattfedergelenk hat einen Aufbau, bei dem ein fassungsseitiges, an ein Gestell (A) angebrachtes Verbindungsglied (B) und ein bügelseitiges, an einen Bügel (C) angebrachtes Verbindungsglied (D) miteinander verbunden sind, wie in Fig. 38 gezeigt. Das fassungsseitige Verbindungsglied (B) besitzt ein Verbindungsteil (F), das sich in einer Lage weg von einer inneren Oberfläche (E) der Fassung erstreckt, und ein längliches Stiftloch (G) ist im Verbindungsteil (F) vorgesehen. Das oben erwähnte bügelseitige Verbindungsglied (D) besteht aus einem kastenförmigen, an die innere Bügeloberfläche befestigten Basisträger (H), und eine Blattfeder (I) wird nach vorne vorspringend angebracht, während die Blattfeder (I) am hinteren Ende des kastenförmigen Basisträgers (H) befestigt wird. Wenn das vordere Ende (J) der Blattfeder (I) mit der äußeren Oberfläche (K) des Verbindungsteils (F) in Berührung ist, befindet sich der Bügel (C) in einem aufgeklappten Zustand, bei dem die Verbindungsglieder (B) und (D) schwenkbar mit einem schraubenförmigen Stift (L) aneinander befestigt sind, der das Stiftloch des bügelseitigen Verbindungsglieds (D) und das längliche Stiftloch (G) durchstößt.
- Eine Bewegung des aufgeklappten Bügels (C) nach außen wird durch den oben erwähnten Verbindungsteil (G) ermöglicht, der die oben erwähnte Blattfeder (I) elastisch verformt. In diesem Fall bewegt sich der oben erwähnte schraubenförmige Stift (L) entlang des länglichen Stiftlochs (G), wie in Fig. 39 gezeigt. Wenn der Bügel (C) eingeklappt ist, kommt eine Eckspitze (M) des oben erwähnten Verbindungsglieds (D) an einer Stelle mit dem vorderen Ende (J) der Blattfeder (I) in Berührung, wodurch eine elastische Verformung der Blattfeder (I) hervorgerufen wird. Wenn der Bügel (C) bis zu einem bestimmten Grad, wie in Fig. 40 gezeigt, eingeklappt wird, wird der Bügel (C) elastisch und schnell durch den Impuls der Blattfeder (I) geschwenkt, wie in Fig. 41 gezeigt, und erreicht schließlich einen eingeklappten Zustand, wobei die Spitze (N) den Glasrand (O) berührt, wie in den Fig. 41 und 42 gezeigt ist. In diesem eingeklappten Zustand berührt die oben erwähnte Eckspitze (M) des Verbindungsglieds (F) ebenfalls das oben erwähnte vordere Ende (J) an einer Stelle, wie in Fig. 42 gezeigt.
- Wie oben erwähnt ist das bisherige Federgelenk mit Schraubenfeder (d) ein Federgelenk vom Gleittyp, bei dem das fassungsseitige Gelenkglied (c) und das bügelseitige Gelenkglied (e) durch eine Schraube (f) miteinander verbunden sind, und bei dem ein Gleitkörper (h) eingebaut ist, der bei Erhalt eines Impulses der Schraubenfeder (d) verschieblich ist; dabei gab es jedoch die nachstehenden Probleme.
- 1 Das oben erwähnte Federgelenk ist so aufgebaut, daß der mit der Schraubenfeder (d) ausgestattete Gleitkörper (h) in ein Gehäuse (g) eingebaut ist. Deshalb belegt das kastenförmige Gehäuse (g), auch dann, wenn wie in Fig. 37 gezeigt die Vertiefung (o) vorgesehen ist, einen bestimmten an der Innenseite des Bügels (n) beachtlich hervortretenden, auffallenden Raum, wodurch eine schlechte Erscheinungsform entstand.
- Weiterhin werden in den letzten Jahren, seit den Leichtgewichtbrillen große Bedeutung beigemessen wird, schlank gebaute Brillen sehr geschätzt wie z. B. Brillen mit schmalen Bügeln, randlose, sogenannte "Zwei-Punkt"-Brillen, bei denen die Bügel direkt mit den Gläsern verbunden sind, randlose Brillen, bei denen die Gläser mit Hilfe einer Schnur oder Rippe gehalten werden, die mit dem gebogenen Rahmen verbunden ist. Es ist jedoch schwierig, in derartige schmale Bügel zur Bildung von zierlichen Brillen das oben erwähnte kastenförmige Federgelenk einzusetzen, und zwar wegen des für den Einbau benötigten Raumes. Auch wenn der Einbau möglich ist, paßt das Federgelenk wegen seiner Größe nicht zu den schmalen Bügeln und entspricht damit nicht der Anforderung an aktuelle modische Brillen der letzten Jahre, in denen auch dem visuellen Eindruck von Leichtigkeit große Bedeutung beigemessen wird. Da weiterhin in einem Federgelenk mit dem oben erwähnten Aufbau die Triebkraft der Schraubenfeder groß ist, gibt es Befürchtungen, daß ein Glas belastet wird, wenn der Bügel elastisch geöffnet wird, und daß der Rand verformt oder das Glas zerbrochen werden könnte.
- 2 Überdies ist, wie oben erwähnt, das herkömmliche Federgelenk so aufgebaut, daß das fassungsseitige Gelenkglied (c) und das bügelseitige Gelenkglied (e) miteinander mit Hilfe der Schraube (f) verbunden sind, so daß die beiden Gliedergeöffnet und geschlossen werden können. Bei jedem Öffnen und Schließen des Bügels wirkt jedoch eine Rotationsbewegung auf die Schraube (f) ein, wodurch während der Benutzung der Brille die Schraube gelockert werden und der Bügel (n) durch sein Eigengewicht ohne Absicht des Brillenträgers zuklappen könnte. Geschieht dies wiederholt, besteht als Folge davon die Befürchtung, daß die Beschichtung des Glasrandes (t) durch den Schlag abfallen könnte, der durch das Auftreffen des einen Endes (s) des Bügels (n) auf den Glasrand (t) verursacht wird. Zusätzlich besteht die Befürchtung, daß das Glas und die Neuheit beschädigt werden könnten.
- Wie oben beschrieben, wurde bei dem herkömmlichen Federgelenk eine Verbesserung der Paßform des Bügels durch eine Federwirkung in Erwägung gezogen; jedoch hat die Federwirkung überhaupt nichts mit der Lösung des oben erwähnten Problems des unbeabsichtigten Zusammenklappens des Bügels zu tun.
- Das letztgenannte mit einer Blattfeder (J) ausgestattete Federgelenk besitzt ebenfalls Probleme, wie nachstehend beschrieben.
- 1 Da die Blattfeder (I) bei jedem Einklappen und Aufklappen des Bügels elastisch verformt wird, wie in Fig. 40 gezeigt, besteht das Problem, daß sich die Federwirkung der Blattfeder leicht verschlechtert.
- Da die oben erwähnte elastische Verformung der Blattfeder (I) durch die Eckspitze (M) des gegen die Blattfeder (I) drückenden Verbindungsteils (F) verursacht wird, während sich die Blattfeder (I) und die Eckspitze (M) an einem Punkt berühren, wie in Fig. 40 gezeigt, besteht zusätzlich das Problem, daß sich das Verbindungsteil (F) und die Blattfeder (I) wegen der Druckkraft auf einen Punkt während der Einklapp- und der Aufklappbewegung des Bügels leicht abnutzen. Wegen der wiederholten derartigen Verformung und Abnutzung der Blattfeder ist, wie oben erwähnt, das mit der Blattfeder ausgestattete Federgelenk auf Dauer weniger widerstandsfähig und findet keine praktische Anwendung als ein Federgelenk, das häufige Einklapp- und Aufklappbewegungen des Bügels gewährleisten muß.
- 2 Überdies bewegt sich der Bügel beim Einklappen infolge der Federkraft der Blattfeder (I) schnell in die Klapprichtung, wenn er die in Fig. 40 gezeigte Lage durchlaufen hat, und die Spitze (N) des Bügels trifft auf den Glasrand (O) und/oder auf das Glas und so weiter, wodurch das Problem entsteht, daß die Beschichtung des Glasrandes leicht abfällt und/oder das Glas und die Neuheit leicht beschädigt werden.
- 3 Überdies ist, da das Einklappen und Aufklappen des Bügels mit der elastischen Verformung der Blattfeder (I) verbunden ist, das oben erwähnte, bügelseitige Verbindungsglied (D) unter Verwendung des kastenförmigen Basisträgers (H) ausgebildet, der sich im wesentlichen an der Innenseite (P) des Bügels erstreckt, um Platz für die elastische Verformung zu bieten.
- Deshalb:
- 1) Da die Blattfeder (I) so angebracht ist, daß sie von der Außenseite der Fassung Druck gegen das Verbindungsglied (F) ausübt und sich, wie oben erwähnt, beim Einklappen und Aufklappen des Bügels biegt und verformt, wird die Dicke des kastenförmigen Basisträgers (H) davon bestimmt, daß sie den Biegungsbereich umschließen kann. Da die Verbiegung und die Verformung jedoch erheblich sind, muß der kastenförmige Basisträger so ausgebildet sein, daß er sich in erheblichem Maße in Richtung der Innenseite des Bügels erstreckt. Da sich überdies der schraubenförmige Stift (L) innerhalb des länglichen Stiftlochs (G) beim Einklappen und Aufklappen des Bügels vor- und zurückbewegt, muß das Federgelenk als Ganzes in beiden Richtungen lang ausgebildet werden. Überdies ist ein hohes fassungsseitiges Verbindungsglied (B), versehen mit dem sich an einer von der inneren Oberfläche abgewandten Stelle der Fassung erstreckenden Verbindungsteil (F), erforderlich.
- Aus den oben genannten Gründen wird an der Innenseite der Blattfeder und an deren Rückseite ein bestimmter Platz erforderlich, und das führt zu überflüssigem Platzverbrauch und damit zu einem großen Federgelenk. Wegen des vergrößerten Federgelenks besteht auch das Problem, daß das Federgelenk auffällig ist und somit eine sehr schlechte Erscheinungsform besitzt.
- 2) Da in den letzten Jahren den leichtgewichtigen Brillen große Bedeutung zukommt, werden schlank gebaute Brillen hoch geschätzt, wie beispielsweise Brillen mit schmalen Bügeln, randlose, sogenannte "Zwei-Punkt"-Brillen, bei denen die Bügel direkt mit den Gläsern verbunden sind, und randlose Brillen, bei denen die Gläser mit Hilfe einer Rippe oder Schnur gehalten werden, die mit dem gebogenen Rahmen verbunden ist. Es ist jedoch schwierig, in derartige schmale Bügel zur Bildung von zierlichen Brillen ein Verbindungsglied einzubauen, das mit dem oben erwähnten großen kastenförmigen Basisträger versehen ist, und zwar wegen des für den Einbau benötigten Raumes. Selbst wenn der Einbau möglich ist, paßt er hinsichtlich der Größe nicht zu den schmalen Bügeln und entspricht damit nicht der Anforderung an aktuelle modische Brillen der letzten Jahre, in denen dem visuellen Eindruck von Leichtigkeit große Bedeutung beigemessen wird.
- 3) Da sich die Blattfeder überdies bei jedem Einklappen und Aufklappen des Bügels elastisch verformt und durch die Druckkraft, die bei dem oben erwähnten Berühren an einer Stelle auftritt, leicht abgenutzt wird, wurde daran gedacht, die Blattfeder mit einer größeren Dicke zu versehen. Da jedoch mit der Bereitstellung einer derartig dicken Blattfeder diese eine starke Triebkraft aufweist, entstand die Befürchtung, daß das Glas einer deutlichen Belastung ausgesetzt würde, wenn der Bügel elastisch aufgeklappt wird, und daß der Glasrand verformt oder das Glas zerbrochen werden könnte. Aus diesen Gründen eignet sich ein mit einer Blattfeder versehenes Federgelenk nicht für einen schmalen Bügel.
- 4) Überdies ist es dann, wenn das Federgelenk mit der Blattfeder versehen ist und eine Entwicklung des Brillendesigns beabsichtigt ist, erforderlich, den kastenförmigen Basisträger entsprechend der Länge der Blattfeder und der Größe des Biegebereichs individuell zu entwerfen und herzustellen. Da die Blattfeder so aufgebaut ist, daß ihr vorderes Ende gegen das Verbindungsteil an der Fassungsaußenseite gedrückt wird, ist es außerdem erforderlich, daß das Verbindungsteil (F) an einer Stelle befestigt sein sollte, die von der inneren Oberfläche (E) der Fassung weit entfernt nach innen liegt, wie in Fig. 38 gezeigt, und es ist ebenso das hohe und besondere fassungsseitige Verbindungsglied (B) erforderlich, das im wesentlichen von der inneren Oberfläche der Fassung weg angebracht ist. Der Aufbau des Federgelenks selbst ist daher äußerst speziell. Deshalb führt diese Konstruktion natürlich zu einem Anwachsen der Herstellungskosten. Auch wenn eine Diversifizierung der Federgelenkform beabsichtigt wurde, war diese Diversifizierung aufgrund der steigenden Herstellungskosten schwierig, und es gab das Problem, daß auch die Entwicklung des Designs von Brillen in dieser Hinsicht schwierig ist.
- Gegenstand der Erfindung ist, die nachstehenden Aufgaben zu lösen und einen Bügel bereitzustellen, der bei Benutzung der Brille an die Schläfe angepaßt ist, indem eine erforderliche Federkraft eines Federgliedes genutzt wird.
- Aufgabe dieser Erfindung in Hinblick auf das bisherige mit einer Schraubenfeder versehene Federgelenk ist nämlich: 1 das ganze Federgelenk raumsparend zu gestalten, um eine gute Erscheinungsform zu bieten, 2 eine Wirkung der Federkraft der Feder, die das Federgelenk darstellt, bereitzustellen, um die Anpassung des Bügels an die Schläfe zu verbessern und ein unvorbereitetes Zusammenklappen oder Herunterfallen des Bügels und Schädigungen des Glasrands, des Glases und der Neuheit zu vermeiden, 3 ein Federgelenk bereitzustellen, das auch an einem schmalen Bügel angebracht werden kann, während dieser gleichzeitig seine gute Erscheinungsform behält, und das gleichzeitig entsprechend der Bügelgestalt für eine passende Federkraft sorgt, wodurch das Modische der Brillen mit schmalen Bügeln und die Funktion eines schmalen Bügels, d. h. die Anpassung an eine Schläfe und eine bessere Einklapp- und Aufklappbewegung eines schmalen Bügels, verbessert werden, was in der Vergangenheit nicht erreicht werden konnte, und 4 ein einfaches Federgelenk zu gestalten, ohne unnötige elastische Verformung des Federelements zu verursachen, um eine Kostensenkung zur erreichen und um zu versuchen, durch Vereinfachung des Aufbaus eine Diversifizierung des Brillendesigns zu ermöglichen.
- Die vorliegende Erfindung ist in den unabhängigen Ansprüchen definiert.
- Gemäß einer Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung umfasst ein Federgelenk für Brillen, in dem an einer Bügelseite ein oberes und ein unteres Verbindungsglied vorgesehen sind, die einander unter Einhaltung eines vorgegebenen Abstands nach oben und nach unten gegenüberliegen, ein an einer Seite der Fassung vorgesehenes Zwischen-Verbindungsglied zum Einsetzen zwischen das obere und das untere Verbindungsglied; und eine feststehende Drehachse zum drehbaren Verbinden der oberen und unteren Verbindungsglieder mit dem Zwischen-Verbindungsglied, so daß ein Bügel aus einer vorgegebenen Öffnungsstellung eingeklappt werden kann, ein an der Bügelseite vorgesehenes Federelement; dieses Federelement besitzt einen flexiblen Teil zur Druckausübung zum elastischen Drücken, von der Innenseite der Fassung aus, gegen einen bogenförmigen Außenrand des Zwischen-Verbindungsglieds, wobei der bogenförmige Rand mit der feststehenden Drehachse konzentrisch ausgebildet ist, wodurch der Bügel aus seiner vorgegebenen Öffnungsstellung heraus eingeklappt und (wieder) geöffnet werden kann, während der elastische Druckzustand bestehen bleibt. Dazu erfolgt das Einklappen und Öffnen des Bügels in einem Zustand, in dem der flexible Teil zur Druckausübung den bogenförmigen Rand des Zwischenglieds berührt, ohne daß das Federelement elastisch verformt wird. Überdies drückt der hintere Teil der Fassung das Federelement von seiner Außenseite nach innen, wobei es elastisch verformt oder verändert wird, wenn der Bügel aus seiner vorgegebenen Öffnungsstellung nach außen hin geöffnet wird.
- Es ist im übrigen bevorzugt, daß das Federelement länglich oder ein Band ist und Flexibilität aufweist, und daß sein Vorderteil als flexibler Teil zur Druckausübung ausgebildet ist und sein hinterer Endteil oder ein Teil des Federelements, das an seinen hinteren Endteil angrenzt, an der Bügelseite befestigt ist. In diesem Fall ist es vorzuziehen, daß ein Teil des flexiblen Teils zur Druckausübung, der den bogenförmigen Außenrand des Zwischen- Verbindungsglieds berührt, als gebogene Oberfläche ausgebildet ist, die den bogenförmigen Rand unter Ausbildung eines unmittelbaren Oberflächenkontakts berührt bzw. mit ihm einen der Oberfläche folgenden Kontakt ausbildet.
- Eine andere Ausgestaltung des Federgelenks gemäß dieser Erfindung ist die folgende.
- Das Federgelenk für Brillen, in dem fassungsseitig obere und untere Verbindungsglieder vorgesehen sind, die einander unter Einhaltung eines vorgegebenen Abstands nach oben und nach unten gegenüberliegen, des weiteren ein an einer Seite der Fassung vorgesehenes Zwischen-Verbindungsglied zum Einsetzen zwischen das obere und untere Verbindungsglied und eine feststehende Drehachse zum drehbaren Verbinden der oberen und unteren Verbindungsglieder mit dem Zwischen-Verbindungsglied, so daß ein Bügel aus einer vorgegebenen Öffnungsstellung eingeklappt werden kann, umfaßt ein an der Fassungsseite vorgesehenes Federelement; dieses Federelement besitzt einen flexiblen Teil zur Druckausübung zum elastischen Drücken, von der Innenseite des Bügels aus, gegen einen bogenförmigen Außenrand des Zwischen- Verbindungsglieds, wobei der bogenförmige Rand mit der feststehenden Drehachse konzentrisch ausgebildet ist, wodurch der Bügel aus einer vorgegebenen Öffnungsstellung heraus eingeklappt und (wieder) geöffnet werden kann, während der elastische Druckzustand bestehen bleibt; und das Einklappen und Öffnen des Bügels in einem Zustand, in dem der flexible Teil zur Druckausübung den bogenförmigen Rand des Zwischenglieds berührt, erfolgt, ohne daß das Federelement elastisch verformt oder verändert wird, und auch der hintere Teil der Fassung drückt das Federelement von seiner Außenseite nach innen, wobei es elastisch verformt wird, wenn der Bügel aus seiner vorgegebenen Öffnungsstellung nach außen hin geöffnet wird.
- Weiterhin ist es bevorzugt, daß das Federelement länglich oder ein Band ist und Flexibilität aufweist, und daß sein Vorderteil als flexibler Teil zur Druckausübung ausgebildet ist und sein hinterer Endteil oder ein Teil des Federelements, das an seinen hinteren Endteil angrenzt, an der Bügelseite befestigt ist. In diesem Fall ist es vorzuziehen, daß ein Teil des flexiblen Teils zur Druckausübung, der den bogenförmigen Außenrand des Zwischen- Verbindungsglieds berührt, als gebogene Oberfläche ausgebildet ist, die den bogenförmigen Rand unter Ausbildung eines unmittelbaren Oberflächenkontakts berührt bzw. mit ihm einen der Oberfläche folgenden Kontakt ausbildet.
- Das Federgelenk gemäß der vorliegenden Erfindung besitzt sowohl die nachstehenden Wirkungen als auch die Vorteile, daß sich der Bügel beim Gebrauch der Brille an die Schläfe anpaßt, ähnlich wie beim herkömmlichen Federgelenk, und für den Fall, daß ein Gegenstand während der Benutzung die Brille trifft, weitet sich der Bügel elastisch und öffnet sich, um ein Zerbrechen der Gläser zu verhindern.
- (1) Das Federgelenk gemäß der vorliegenden Erfindung unterscheidet sich in dem Sinne vom herkömmlichen Gleittyp- Federgelenk, daß sich das erstgenannte nur der elastischen Verformung bedient, weswegen der Aufbau einfach und raumsparend sein kann. Überdies können auch eine Verbesserung bei der Herstellungsproduktivität und eine Verminderung der Herstellungskosten erwartet werden.
- Das Federgelenk kann so raumsparend ausgebildet sein, daß es auch im. Hinblick auf die Erscheinungsform ohne weiteres an einem schlanken Bügel angebracht werden kann, und durch Festlegen einer erforderlichen Federkraft, durch entsprechendes Verändern oder Anpassen des Durchmessers der Feder, kann eine Federkraft erhalten werden, die für einen bestimmten Bügeltyp geeignet ist. Aus den oben erwähnten Gründen wirken die elastische Ausweitung und die Öffnungskraft des Bügels auch bei einem schmalen Bügel nicht zu stark auf das Glas. Wie oben erwähnt, können, da die Kraft nicht zu stark auf das Glas wirkt, sogar bei Brillen mit einem schmalen Aufbau, wie beispielsweise randlosen, sogenannten "Zwei-Punkt"-Brillen, bei denen dann die Gläser direkt mit den Gläsern verbunden sind, und randlosen Brillen, bei denen die Gläser mit Hilfe einer Schnur oder Rippe gehalten werden, die mit dem gebogenen Gestellrahmen verbunden ist, Befürchtungen ausgeräumt werden, beispielsweise betreffend das Zerbrechen der Gläser und ein Verbiegen und eine Verformung des gebogenen Gestellrahmens.
- Wie oben erwähnt, ist die vorliegende Erfindung für Brillengestelle mit schmalen Bügeln besonders günstig, und sie kann eine Verbesserung sowohl bei der Funktionsweise als auch bei der modischen Erscheinungsform erreichen.
- Da die oben erwähnte Feder, die das Federgelenk gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt, einen Aufbau besitzt, in dem ein flexibler Teil zur Druckausübung elastisch gegen einen bogenförmigen Rand des oben erwähnten Zwischen-Verbindungsglieds drückt, können die Bügel aus einer aufgeklappten Stellung, in denen sie sich rückwärtig erstrecken, mit mäßigem Widerstand geöffnet und geschlossen werden, während der oben erwähnte elastische Druck beibehalten wird.
- Aus den oben erwähnten Gründen kann ein unvorbereitetes Zusammenklappen des Bügels wie in der Vergangenheit verhindert werden; ein Herabfallen der Fassungsbeschichtung, das Zerbrechen eines Glases, die Zerstörung der Neuheit, alles, was durch ein unvorbereitetes Zusammenklappen der Bügel verursacht wird, kann verhindert werden.
- (2) Gemäß der Erfindung, wie sie insbesondere in Anspruch 1 beansprucht ist, werden sowohl eine Anpassung eines Bügels an eine Schläfe beim Benutzen der Brille durch Federkraft, die von einer elastischen Verformung des Federelements begleitet wird, erreicht, als auch die oben erwähnten Probleme gelöst, indem die folgenden beachtlichen Wirkungen erzielt werden, die mit dem oben erwähnten, mit einer Blattfeder versehenen Federgelenk nicht erreicht werden können, wenn der Bügel ein- und aufgeklappt wird.
- Da nämlich in der Erfindung gemäß Anspruch 1 so vorgegangen wurde, daß das Zwischen-Verbindungsglied mit einem bogenförmigen Rand versehen ist, der um eine feststehende Drehachse gebildet ist, und es so zusammengesetzt ist, daß der flexible Teil zur Druckausübung des Federelements ständig elastisch gegen den bogenförmigen Rand drückt, und daß das Auf- und Einklappen des Bügels während der Berührung des flexiblen Teils zur Druckausübung gegen den bogenförmigen Rand unter Druck erfolgt, wird das Ein- und Aufklappen des Bügels möglich, ohne eine unnötige elastische Verformung des Federelements zu verursachen.
- Deshalb:
- 1 Es besteht keine Gefahr, daß sich das Federelement verschlechtert, wie es bei dem oben erwähnten Federgelenk der Fall ist, bei dem die Blattfeder sich jedesmal verformt, wenn der Bügel eingeklappt und aufgeklappt wird. Da außerdem dann, wenn der Bügel eingeklappt und aufgeklappt wird, die Eckspitze des Verbindungsteils nicht an einer einzigen Stelle auf das Federelement drückt, ist die Abnutzung des Federelements und des Zwischen-Verbindungsglieds unter Kontrolle, wodurch die Haltbarkeit des Federgelenks verbessert werden kann.
- 2 Überdies kann sich der Bügel beim Einklappen unter einem gewissen, bestimmten elastischen Druck leicht drehen. Deshalb besteht ein Vorteil darin, daß Probleme wie Schäden an der Beschichtung des Glasrahmens, des Glases und der Neuheit nicht auftreten, die durch einen Schlag zu dem Zeitpunkt verursacht werden, an dem das Einklappen des Bügels, begleitet von der schnellen Drehbewegung des Bügels in Einklapprichtung, beendet wird, wie es bei dem mit der Blattfeder versehenen Federgelenk der Fall ist.
- 3 Da überdies bei dem Federgelenk gemäß der vorliegenden Erfindung keine Gefahr besteht, daß das Federgelenk elastisch verformt oder verändert wird und es durch häufiges Einklappen und Aufklappen des Bügels, wie es beim mit der Blattfeder versehenen Federgelenk der Fall ist, abgenützt wird, ist es nicht notwendig, das Federelement zu vergrößern, um die Federwirkung sicherzustellen, und die Dicke des Federelements kann auf ein Mindestmaß festgelegt werden. Da über das vorherige hinaus das Federelement beim Einklappen und Ausklappen des Bügels unbewegt bleibt (das Federelement verformt sich nicht), kann das Federgelenk raumsparend gestaltet werden, und der kastenförmige Basisträger mit einer bestimmten Höhe und das hohe fassungsseitige, mit einem länglichen Stiftloch versehene Verbindungsglied etc., die für die elastische Verformung des Federelements erforderlich sind, werden in der vorliegenden Erfindung nicht benötigt, was ein weiterer Grund dafür ist, daß das Federelement raumsparend gestaltet werden kann.
- Deshalb kann das Federgelenk gemäß der vorliegenden Erfindung wie in Anspruch 1 beansprucht raumsparend gestaltet werden, so daß es eine gute Erscheinungsform besitzt und sogar zu einem schmalen Bügel paßt, während gleichzeitig Mannigfaltigkeit im Design erreicht werden kann, und die Anforderung an die aktuelle Brillenmode, bei der heutzutage auch dem visuellen Eindruck der Leichtigkeit große Bedeutung beigemessen wird, kann zufriedenstellend erfüllt werden.
- 4 Da außerdem besonders ausgeformte Teile wie beispielsweise das mit dem länglichen Stiftloch versehene Verbindungsglied, das hohe fassungsseitige, mit einem Verbindungsteil versehene Verbindungsglied und der kastenförmige Basisträger der erforderlichen Größe, in den die Blattfeder der Länge nach und der zur Biegung benötigte Raum hineinpassen, nicht notwendig sind, kann eine Verringerung der Herstellungskosten und eine Mannigfaltigkeit im Design erreicht werden.
- (3) Was die in dem Anspruch 2 beanspruchte Erfindung anbelangt, besteht ein Unterschied zu der in Anspruch 1 beanspruchten Erfindung insofern, als daß das Zwischen-Verbindungsglied in Anspruch 2 an der Bügelseite angebracht ist, während in Anspruch 1 das Zwischen-Verbindungsglied an der Fassungsseite angebracht ist, wobei deren besondere Wirkungen die gleichen wie die der in Anspruch 1 beanspruchten Erfindung sind.
- (4) Bei der in Anspruch 3 beanspruchten Erfindung ist das Federelement der nach Anspruch 1 beanspruchten Erfindung bandförmig ausgebildet, wobei dessen besondere Wirkungen die gleichen wie die der in Anspruch 1 beanspruchten Erfindung sind. Bei der in Anspruch 3 beanspruchten Erfindung besteht jedoch insbesondere der noch bemerkenswertere Vorteil, daß das Federgelenk raumsparend ausgebildet werden kann, um eine gute Erscheinungsform zu bieten und um besser an den schmalen Bügel zu passen. Dies liegt daran, daß die erforderliche Stärke des Federelements durch Verändern des Durchmessers des bandförmigen Elements leicht eingestellt werden kann, wenn das Federelement bandförmig ausgebildet ist.
- (5) Bei der in Anspruch 4 beanspruchten Erfindung ist das Federelement der nach Anspruch 2 beanspruchten Erfindung bandförmig ausgebildet, wobei dessen besondere Wirkungen die gleichen wie die der in Anspruch 1 beanspruchten Erfindung sind. Bei der in Anspruch 4 beanspruchten Erfindung besteht jedoch insbesondere der noch bemerkenswertere Vorteil, daß das Federgelenk raumsparend ausgebildet werden kann, um eine gute Erscheinungsform zu bieten und um besser an den schmalen Bügel zu passen. Das liegt daran, daß die erforderliche Stärke des Federelements durch Verändern des Durchmessers des bandförmigen Elements leicht eingestellt werden kann, wenn das Federelement bandförmig ausgebildet ist.
- (6) Bei der in Anspruch 5 beanspruchten Erfindung ist der Teil des oben erwähnten flexiblen Teils zur Druckausübung, der den oben erwähnten bogenförmigen Rand gemäß der in den Ansprüchen 1 und 2 beanspruchten Erfindung berührt, so ausgebildet, daß er über die Oberfläche hinweg mit dem oben erwähnten gebogenen Rand in Kontakt steht, wobei dessen besondere Wirkungen die gleichen wie die der in den Ansprüchen 1 und 2 beanspruchten Erfindung sind. Bei der in Anspruch 5 beanspruchten Erfindung besteht jedoch insbesondere der Vorteil, daß eine Vereinfachung des Aufbaus erreicht werden kann, und daß die Haltbarkeit des Federgelenks weiter verbessert werden kann, da die gebogene, den bogenförmigen Rand berührende Oberfläche am flexiblen Teil zur Druckausübung ausgebildet ist.
- Wird das Federgelenk im Zusammenhang mit dieser Erfindung nämlich so gestaltet, daß das Zwischen-Verbindungsglied zwischen das obere und das untere Verbindungsglied eingefügt wird, wobei alle Löcher dieser Elemente koaxial zueinander ausgerichtet sind und ein Achszapfen diese Löcher durchstößt, um die drei Verbindungsglieder zu verbinden, kann verhindert werden, daß der flexible Teil zur Druckausübung und der bogenförmige Rand des Zwischen-Verbindungsglieds sich gegeneinander verschieben, wodurch das Einfügen des Zwischen-Verbindungsglieds zwischen das obere und das untere Verbindungsglied und die Verbindung der drei Verbindungsglieder mit einem Drehzapfen vereinfacht werden können. Weiter kann wegen des Oberflächenkontakts mit der gebogenen Oberfläche die Abnutzung des Zwischen- Verbindungsglieds und des Federelements im Vergleich mit der bei einem punktförmigen Kontakt gesenkt werden, weswegen der Vorteil besteht, daß die Haltbarkeit des Federgelenks wesentlich verbessert werden kann.
- Andere Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung der Ausgestaltungen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen.
- Die Zeichnungen zeigen Ausgestaltungen eines Federgelenks für Brillen gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei:
- Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Federgelenks gemäß der vorliegenden Erfindung von außen betrachtet ist,
- Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Federgelenks der vorliegenden Erfindung von innen betrachtet ist,
- Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Federgelenks der vorliegenden Erfindung in zerlegtem Zustand ist,
- Fig. 4 eine Ansicht im Schnitt ist, die die oberen und unteren Verbindungsglieder und ein Zwischen-Verbindungsglied im ineinander gefügten Zustand und mit einem Stift drehbar verbunden zeigt,
- Fig. 5 eine teilweise weggebrochene Aufsicht ist, die eine aufgeklappte Stellung eines Bügels zeigt,
- Fig. 6 eine teilweise weggebrochene Aufsicht ist, die den Zustand zeigt, in dem sich der Bügel während des Einklappens befindet,
- Fig. 7 eine teilweise weggebrochene Aufsicht ist, die den Zustand zeigt, in dem der Bügel nach außen gegen die Kraft des Federelements geöffnet wird,
- Fig. 8 eine Schnittansicht ist, mit der die Art und Weise des Einfügens des Zwischen-Verbindungsglieds zwischen das obere und das untere Verbindungsglied dargestellt wird,
- Fig. 9 eine perspektivische Ansicht des Federgelenks von außen betrachtet ist,
- Fig. 10 eine perspektivische Ansicht des Federgelenks von innen betrachtet ist,
- Fig. 11 eine perspektivische Ansicht des Federgelenks in zerlegtem Zustand ist,
- Fig. 12 eine teilweise weggebrochene Aufsicht der aufgeklappten Stellung des Bügels ist,
- Fig. 13 eine teilweise weggebrochene Aufsicht ist, die den Zustand zeigt, in dem sich der Bügel beim Einklappen befindet,
- Fig. 14 eine teilweise weggebrochene Aufsicht ist, die den Zustand zeigt, in dem der aufgeklappte Bügel mit einem vorgegebenen Winkel gegen die Kraft des Federelements nach außen geöffnet wird,
- Fig. 15 eine Schnittansicht ist, mit der die Art und Weise des Einfügens des Zwischen-Verbindungsglieds zwischen das obere und das untere Verbindungsglied dargestellt wird,
- Fig. 16 eine perspektivische Ansicht des Federgelenks in einer anderen Ausgestaltung von außen betrachtet ist,
- Fig. 17 eine perspektivische Ansicht des Federgelenks in einer anderen Ausgestaltung von innen betrachtet ist,
- Fig. 18 eine perspektivische Ansicht des Federgelenks in einer anderen Ausgestaltung in zerlegtem Zustand ist,
- Fig. 19 eine teilweise weggebrochene Aufsicht der aufgeklappten Stellung des Bügels ist,
- Fig. 20 eine teilweise weggebrochene Aufsicht ist, die den Zustand zeigt, in dem sich der Bügel beim Einklappen befindet,
- Fig. 21 eine teilweise weggebrochene Aufsicht ist, die den Zustand zeigt, in dem der aufgeklappte Bügel gegen die Kraft des Federelements nach außen geöffnet wird,
- Fig. 22 eine Schnittansicht ist, mit der die Art und Weise des Einfügens des Zwischen-Verbindungsglieds zwischen das obere und das untere Verbindungsglied dargestellt wird,
- Fig. 23 eine perspektivische Ansicht der feststehenden Drehachse mit einem Stift mit Kopf ist,
- Fig. 24 eine perspektivische Ansicht ist, die den Zustand zeigt, in dem das obere und das untere Verbindungsglied unter Verwendung einer feststehenden Drehachse mit dem Zwischen- Verbindungsglied verbunden wird,
- Fig. 25 eine Schnittansicht ist, die den Zustand zeigt, in dem der Stift mit Kopf in Löcher des oberen und des unteren Verbindungsglieds und in ein Loch des Zwischen-Verbindungsglieds eingefügt ist, wobei die Löcher aneinander angepaßt sind,
- Fig. 26 eine Schnittansicht ist, die den Zustand zeigt, in dem der Stift mit Kopf daran gehindert wird herauszufallen,
- Fig. 27 eine perspektivische Ansicht ist, die eine feststehende Drehachse darstellt, umfassend einen Stift mit einem hervorstehenden Teil,
- Fig. 28 eine perspektivische Ansicht ist, die den Zustand zeigt, in dem das obere und das untere Verbindungsglied unter Verwendung der feststehenden Drehachse mit dem Zwischen- Verbindungsglied verbunden wird,
- Fig. 29 eine Schnittansicht ist, die den Zustand zeigt, bei dem der Stift mit einem hervorstehenden Teil in Löcher des oberen und des unteren Verbindungsglieds und in ein Loch des Zwischen- Verbindungsglieds eingesetzt ist, wobei die Löcher aneinander angepaßt sind,
- Fig. 30 eine Schnittansicht ist, die den Zustand zeigt, bei dem die feststehende Drehachse, umfassend den Stift mit dem hervorstehenden Teil, das obere und das untere Verbindungsglied mit dem Zwischen-Verbindungsglied verbindet,
- Fig. 31 eine perspektivische Ansicht ist, die eine feststehende Drehachse darstellt, umfassend einen Stift mit einer Ausnehmung,
- Fig. 32 eine perspektivische Ansicht ist, die den Zustand zeigt, in dem das obere und das untere Verbindungsglied unter Verwendung der feststehenden Drehachse mit dem Zwischen- Verbindungsglied verbunden wird,
- Fig. 33 eine Schnittansicht ist, die den Zustand zeigt, bei dem der Stift mit einer Ausnehmung in Löcher des oberen und des unteren Verbindungsglieds und in ein Loch des Zwischen- Verbindungsglieds eingesetzt ist, wobei die Löcher aneinander angepaßt sind,
- Fig. 34 eine perspektivische Ansicht ist, die den Zustand zeigt, in dem das obere und das untere Verbindungsglied unter Verwendung der feststehenden Drehachse mit dem Zwischen- Verbindungsglied verbunden wird,
- Fig. 35 eine Aufsicht ist, die ein herkömmliches Federgelenk mit seinen Nachteilen darstellt,
- Fig. 36 eine Schnittansicht zur Beschreibung des Aufbaus des herkömmlichen Federgelenks ist,
- Fig. 37 eine perspektivische Ansicht ist, die den Bau des herkömmlichen Federgelenks in zerlegtem Zustand darstellt,
- Fig. 38 eine Aufsicht ist, die eine andere Ausgestaltung eines herkömmlichen Federgelenks zeigt,
- Fig. 39 eine Aufsicht ist, die den Zustand zeigt, in dem ein Bügel elastisch geöffnet wird, wenn eine Brille mit dem Federgelenk verwendet wird,
- Fig. 40 eine Aufsicht ist, die den Zustand zeigt, in dem sich der Bügel beim Einklappen befindet, wenn eine Brille mit dem Federgelenk verwendet wird,
- Fig. 41 eine Aufsicht ist, die den Zustand mit eingeklapptem Bügel zeigt, wenn eine Brille mit dem Federgelenk verwendet wird, und
- Fig. 42 eine Aufsicht ist, die die gedehnte Feder in einem Zustand darstellt, bei dem der Bügel eingeklappt ist, wenn eine Brille mit dem Federgelenk verwendet wird.
- In Fig. 1 ist ein erfindungsgemäßes Federgelenk 1 gezeigt, das für die Verwendung bei randlosen Brillen G vorgesehen ist, bei denen ein Bügel 2 direkt mit einem Glas L verbunden ist, und daher werden diese als "Zwei-Punkt-Brille" bezeichnet.
- Ihr gesamter Aufbau wird unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 6 beschrieben. Am Vorderteil des Bügels 2 befindet sich ein Zwischen-Verbindungsglied 7 zwischen den oberen und unteren Verbindungsgliedern 3 und 5, die sich in einer Stellung befinden, in der sie unter Einhaltung eines vorgegebenen Abstands einander oberhalb und unterhalb gegenüber liegen. Das Zwischen-Verbindungsglied 7 ist beispielsweise am hinteren Ende einer Fassung 6 vorgesehen, die L-förmig gebogen ist. Die Verbindungsglieder 3, 5 und 7 sind durch eine feststehende Drehachse 9 (Fig. 3), z. B. einen Klemmstift 9a, miteinander verbunden, der an seinem Endteil 8 eine Spreizung besitzt, wie in Fig. 4 dargestellt. Folglich ist der Bügel 2 so aufgebaut, das er bei Einklappen aus der ausgeklappten Stellung gemäß Fig. 5, in der der Bügel von der Brille weg nach hinten ragt, die Brillenglasvorderseite 10 überdeckt, wie es in Fig. 5 durch eine abwechselnd lang und kurz gestrichelte Linie dargestellt ist. Weiterhin kann der Bügel 2 durch die Wirkung eines eingebauten Federelements 11 mit geeigneter Festigkeit geöffnet und geschlossen werden, und der aufgeklappte Bügel 2 ist außerdem so aufgebaut, daß er mit einem vorgegebenen Winkel nach außen gegen die Kraft der Feder 11 geöffnet werden kann, wie in Fig. 7 dargestellt.
- Wie in den Fig. 2, 3 und 5 dargestellt, ist der spezifischere Aufbau des Bügels 2 derart, daß sein Vorderteil Verlängerungen 12 und 13 umfaßt, die in unterschiedlicher Höhe einander gegenüber liegen, und ein freier Schlitz 15 zwischen den Verlängerungen gebildet wird. Eine lange, nach innen gewölbte Nut 16, die sich nach innen öffnet und sich nach vorne und nach hinten lang erstreckt, ist rückseitig an den oberen und unteren Verlängerungen 12 und 13 vorgesehen. Die vorderen Enden der oberen und unteren Verlängerungen 12 und 13 sind als Verbindungsglieder 3 und 5 ausgebildet, und Schaftlöcher 17 und 19 (Fig. 3 und 4) sind in den Verbindungsgliedern 3 und 5 koaxial zueinander ausgebildet.
- Das Zwischen-Verbindungsglied 7 erstreckt sich in das Innere des hinteren Teils der Fassung 6, und ein Schaftloch 20 ist derart im Verbindungsglied 7 ausgebildet, daß es mit den Schaftlöchern 17 und 19 zusammenpaßt. Der Bügel 2 ist einklappbar, indem die feststehende Drehachse bzw. ein Gelenkbolzen 9 in die zueinander passenden Schaftlöcher 17, 19 und 20 eingesetzt wird. Im aufgeklappten Zustand des Bügels 2 greift ein hinterer Teil 21 der Fassung von außen in den offenen Schlitz 15 des Bügels, wie in den Fig. 1 und 5 dargestellt.
- Auf der Innenseite der Fassung 6 befindet sich ein Kontroll- Vorsprung 22 hinter dem Zwischen-Verbindungsglied 7, und außerdem ist ein Vorsprung zur Druckausübung 23 hinter dem Kontroll-Vorsprung 22 vorgesehen, wie in den Fig. 3 und 5 dargestellt.
- Die Feder 11 ist so aufgebaut, daß ein bandförmiges Material, wie beispielsweise elastisches β-Titan, in eine vorgegebene Länge geschnitten und wie erforderlich bearbeitet wird. Ein Einsetzteil 24 der Feder 11, das in die lange, nach innen ausgenommene Nut 16 paßt, besitzt einen Befestigungsteil 25 am an seinen hinteren Teil angrenzenden Bereich. Die Feder 11 wird mit Hilfe einer Schraube 27 an den oberen und unteren Wänden 29 und 30 der langen, nach innen ausgenommenen Nut 16 befestigt, wobei die Schraube in ein Einsetzloch 26 eingesetzt wird, das den Befestigungsteil 25 durchdringt. Die nach außen weisende Oberfläche 31 des Einsetzteils 24 berührt eine Bodenfläche 32 der langen, nach innen gewölbten Nut 16, wie in Fig. 5 dargestellt, so daß eine Drehung der Feder 11 um die Achse der Schraube 27 verhindert wird. Wie in den Fig. 2 und 5 gezeigt, drückt ein flexibler Teil zur Druckausübung 33, ausgebildet als Vorderteil der Feder 11, der etwas nach innen gebogen ist, elastisch von der Innenseite der Fassung aus gegen den bogenförmigen Rand 35 des Zwischen-Verbindungsglieds 7. Der bogenförmige Rand verläuft um die Mitte des Schaftlochs 20 oder um die Mitte des Schafts 9 herum. In dieser Ausgestaltung ist ein Abschnitt des flexiblen Teils zur Druckausübung 33, der den bogenförmigen Rand 5 berührt, als gebogene Oberfläche 36 ausgebildet, die den bogenförmigen Rand unter Ausbildung eines unmittelbaren Oberflächenkontakts berührt.
- Wie in Fig. 5 dargestellt, behält der aufgeklappte, sich hinter die Brillengläser erstreckende Bügel 2 seine ausgeklappte Stellung bei, indem der Kontroll-Vorsprung 22 der Fassung 6 die nach außen weisende Oberfläche 37 des Vorderteils der Feder berührt. Der aufgeklappte Bügel 2 ist mit der erforderlichen Reibungskraft einklappbar, wobei der elastische Druck aufrechterhalten wird, wie in Fig. 5 mit abwechselnd lang und kurz gestrichelten Linien gezeigt, und deshalb kann der Bügel 2 mit gleichbleibendem Kraftaufwand geöffnet und geschlossen werden. Fig. 6 zeigt eine Stellung, in der sich der Bügel während des Einklappens befindet.
- Wie in Fig. 7 dargestellt, kann der aufgeklappte Bügel 2 mit einem vorgegebenen Winkel gegen die Kraft der Feder 11 elastisch weiter nach außen geöffnet werden. Zu Beginn des Öffnungsvorgangs drückt der Kontroll-Vorsprung 22 die Feder 11 nach innen, wobei sie sich elastisch verformt oder verändert. Fig. 5 zeigt eine Stellung, bei der die Feder sich gerade in einer Lage befindet, in der sie noch nicht unter Spannung steht.
- Danach wird, wie in Fig. 7 gezeigt, die Feder 11 einwärts gedrückt, wobei sie sich unter Einwirkung des Kontroll- Vorsprungs und des Vorsprungs zur Druckausübung 23 oder nur des Vorsprungs zur Druckausübung 23 elastisch verformt oder verändert.
- Das Federgelenk 1 der oben erwähnten Konstruktion ist, wie in den Fig. 2 und 5 dargestellt, folgendermaßen aufgebaut. Das an der Fassungsseite vorgesehene Zwischen-Verbindungsglied 7 wird zwischen die oberen und unteren Verbindungsglieder 3 und 5 eingesetzt, die sich an der Bügelseite befinden, und die Schaftlöcher 17, 19 und 20 werden übereinander fixiert, so daß die feststehende Drehachse bzw. der Gelenkbolzen 9 in sie eingesetzt werden kann, um die Verbindungsglieder 3, 5 und 7 miteinander zu verbinden. Zu diesem Zeitpunkt ist, da der flexible Teil zur Druckausübung 33 von der freien Stellung in eine Stellung gelangt, in der er zwischen den oberen und unteren Verbindungsgliedern 3 und 5, wie in Fig. 8 dargestellt, plaziert ist, das Schaftloch 20 des Verbindungsglieds 7 noch nicht in Koaxialität mit den Schaftlöchern 17 und 19 gebracht, wenn das Zwischen-Verbindungsglied 7 nur in die oberen und unteren Verbindungsglieder 3 und 5 eingesetzt wurde. Deshalb ist es notwendig, daß das Zwischen-Verbindungsglied 7 mit den oberen und unteren Verbindungsgliedern 3 und 5 in einer Stellung zusammengebaut wird, in der der flexible Teil zur Druckausübung 33 der Feder 11 so plaziert ist, daß er elastisch nach innen gedrückt wird. Da in dieser Ausgestaltung, wie oben erwähnt, die gebogene Oberfläche 36, die mit dem bogenförmigen Rand 35 des Zwischen-Verbindungsglieds einen der Oberfläche folgenden Kontakt ausbildet, am flexiblen Teil zur Druckausübung 33 der Feder 11 ausgebildet ist, verhindert die gebogene Oberfläche 36, daß sich der flexible Teil zur Druckausübung 33 und der bogenförmige Rand 35 gegeneinander verschieben, wenn die Schaftlöcher 17, 19 und 20 in Koaxialität gebracht werden, um die oberen und unteren Verbindungsglieder 3 und 5 und das Zwischen-Verbindungsglied 7 zu verbinden. Dadurch wird es möglich, das Zwischen-Verbindungsglied 7 bequem zwischen die oberen und unteren Verbindungsglieder 3 und 5 einzusetzen und auch, die drei Glieder mit Hilfe der feststehenden Drehachse 9 zu verbinden.
- In dieser Brille mit dem Federgelenk 1 wirkt, wenn der Bügel 2 nach außen geöffnet wird, wie in Fig. 6 dargestellt, die Federkraft der Feder 11 nach innen, so daß der Bügel 2 an die Schläfe eines Kopfes angepaßt werden kann.
- Es wird möglich, eine angemessen wirkende Kraft entsprechend der Bügeldicke zu erhalten, indem die Dicke der Feder 11 wie gewünscht eingerichtet wird.
- Fig. 9 zeigt eine andere Ausgestaltung des Federgelenks 1, das an der Bügelseite vorgesehen ist, in Brillen G, die denen der ersten Ausführungsform ähneln.
- Der gesamte Aufbau des Federgelenks 1 wird unter Bezugnahme auf die Fig. 9 bis 14 beschrieben. Am Vorderteil des Bügels 2 befindet sich ein Zwischen-Verbindungsglied 7 zwischen den oberen und unteren Verbindungsgliedern 3 und 5, die sich in einer Stellung befinden, in der sie unter Einhaltung eines vorgegebenen Abstands einander oberhalb und unterhalb gegenüber liegen. Das Zwischen-Verbindungsglied 7 ist beispielsweise am einem hinteren Ende einer Fassung 6 vorgesehen, die L-förmig gebogen ist. Die Verbindungsglieder 3, 5 und 7 sind durch eine feststehende Drehachse 9 (Fig. 11), z. B. einen Klemmstift 9a, miteinander verbunden, der an seinem Endteil 8 eine Spreizung besitzt, wie in Fig. 4 dargestellt. Folglich ist der Bügel 2 so aufgebaut, das er bei Einklappen aus der ausgeklappten Stellung gemäß Fig. 5, in der der Bügel von der Brille weg nach hinten ragt, die Brillenglasvorderseite 10 überdeckt, wie es in Fig. 12 durch eine abwechselnd lang und kurz gestrichelte Linie dargestellt ist. Weiterhin kann der Bügel 2 durch die Wirkung eines eingebauten Federelements 11 mit geeigneter Festigkeit geöffnet und geschlossen werden, und der aufgeklappte Bügel 2 ist außerdem so aufgebaut, daß er mit einem vorgegebenen Winkel nach außen gegen die Kraft der Feder 11 geöffnet werden kann, wie in Fig. 14 dargestellt.
- Wie in den Fig. 10 bis 12 dargestellt, ist der spezifischere Aufbau des Bügels 2 derart, daß sein Vorderteil Verlängerungen 12 und 13 umfaßt, die in unterschiedlicher Höhe einander gegenüber liegen, und ein freier Schlitz 39 zwischen den Verlängerungen gebildet wird. Im Vergleich mit dem Federgelenk der ersten Ausführungsform wird ein Aufbau bereitgestellt, bei dem die Bodenfläche 40 der langen, nach innen gewölbten Nut 16 weggeschnitten ist (Fig. 1 und 5), und deshalb ist die Länge der oberen und unteren Verlängerungen 12 und 13 größer als die in der ersten Ausführungsform.
- Die vorderen Enden der oberen und unteren Verlängerungen 12 und 13 sind als Verbindungsglieder 3 und 5 ausgebildet, und Schaftlöcher 17 und 19 (Fig. 11) sind in den Verbindungsgliedern 3 und 5 koaxial zueinander ausgebildet. Das Zwischen-Verbindungsglied 7 erstreckt sich in das Innere des hinteren Teils der Fassung 6, und ein Schaftloch 20 ist derart im Verbindungsglied 7 ausgebildet, daß es mit den Schaftlöchern 17 und 19 zusammenpaßt. Der Bügel 2 ist einklappbar, indem die feststehende Drehachse bzw. ein Gelenkbolzen 9 in die zueinander passenden Schaftlöcher 17, 19 und 20 eingesetzt wird. Im aufgeklappten Zustand des Bügels 2 greift ein hinterer Teil 21 der Fassung von außen in den offenen Schlitz 39 des Bügels, wie in den Fig. 9 und 12 dargestellt.
- Auf der Innenseite der Fassung 6 befindet sich ein Kontroll- Vorsprung 22 hinter dem Zwischen-Verbindungsglied 7, und außerdem ist ein Vorsprung zur Druckausübung 23 hinter dem Kontroll-Vorsprung 22 vorgesehen, wie in den Fig. 11 und 12 dargestellt.
- Die Feder 11 ist so aufgebaut, daß ein bandförmiges Material, wie beispielsweise elastisches β-Titan, in eine vorgegebene Länge geschnitten und wie erforderlich bearbeitet wird. Ein Einsetzteil 24 der Feder 11, das in die lange, nach innen gewölbte Nut 39 paßt, besitzt einen hinteren Endteil, der als U- förmig gebogener Teil 41 ausgebildet ist, und dann wird die Feder 11 mit einer Schraube 43, die in ein halbkreisförmiges Loch 42 des U-förmig gebogenen Teils eingesetzt wird, an den oberen und unteren Nutwänden 45 und 46 der offenen Nut 39 befestigt. Und die Feder 11 wird dadurch an einer Drehung um die Achse der Schraube 43 gehindert, daß die Oberfläche 47 des hinteren Endes des U-förmig gebogenen Teils 41 am Nutboden 49 der offenen Nut angreift. Wie in den Fig. 10 und 12 dargestellt, drückt ein flexibler Teil zur Druckausübung 33, ausgebildet als Vorderteil der Feder 11, der etwas nach innen gebogen ist, elastisch von der Innenseite der Fassung aus gegen den bogenförmigen Rand 35 des Zwischen-Verbindungsglieds 7. Der bogenförmige Rand verläuft um die Mitte des Schaftlochs 20 oder um die Mitte des Schafts 9 herum. In dieser Ausgestaltung ist ein Abschnitt des flexiblen Teils zur Druckausübung 33, der den bogenförmigen Rand 5 berührt, als gebogene Oberfläche 36 ausgebildet, die den bogenförmigen Rand unter Ausbildung eines unmittelbaren Oberflächenkontakts berührt bzw. mit ihm einen der Oberfläche folgenden Kontakt ausbildet.
- Wie in Fig. 12 dargestellt, behält der aufgeklappte, sich hinter die Brillengläser erstreckende Bügel 2 seine ausgeklappte Stellung bei, indem der Kontroll-Vorsprung 22 der Fassung 6 die nach außen weisende Oberfläche 37 des Vorderteils der Feder berührt. Der aufgeklappte Bügel 2 ist mit der erforderlichen Reibungskraft einklappbar, wobei der elastische Druck aufrechterhalten wird, wie in Fig. 12 mit abwechselnd lang und kurz gestrichelten Linien gezeigt, und deshalb kann der Bügel 2 mit gleichbleibendem Kraftaufwand geöffnet und geschlossen werden. Fig. 13 zeigt eine Stellung, in der sich der Bügel während des Einklappens befindet.
- Wie in Fig. 14 dargestellt, kann der aufgeklappte Bügel 2 mit einem vorgegebenen Winkel gegen die Kraft der Feder 11 elastisch weiter nach außen geöffnet werden. Zu Beginn des Öffnungsvorgangs drückt der Kontroll-Vorsprung 22 die Feder 11 nach innen, wobei sie sich elastisch verformt. Fig. 12 zeigt eine Stellung, bei der die Feder sich gerade in einer Lage befindet, in der sie noch nicht unter Spannung steht. Danach wird, wie in Fig. 14 gezeigt, die Feder 11 einwärts gedrückt, wobei sie sich unter Einwirkung des Kontroll-Vorsprungs und des Vorsprungs zur Druckausübung 23 oder nur des Vorsprungs zur Druckausübung 23 elastisch verformt oder verändert.
- Das Federgelenk 1 der oben erwähnten Konstruktion ist, wie in den Fig. 10 und 12 dargestellt, folgendermaßen aufgebaut. Das an der Fassungsseite vorgesehene Zwischen-Verbindungsglied 7 wird zwischen die oberen und unteren Verbindungsglieder 3 und 5 eingesetzt, die sich an der Bügelseite befinden, und die Schaftlöcher 17, 19 und 20 werden übereinander fixiert, so daß die feststehende Drehachse bzw. der Gelenkbolzen 9 in sie eingesetzt werden kann, um die Verbindungsglieder 3, 5 und 7 miteinander zu verbinden. Zu diesem Zeitpunkt ist, da der flexible Teil zur Druckausübung 33 von der freien Stellung in eine Stellung gelangt, in der er zwischen den oberen und unteren Verbindungsgliedern 3 und 5, wie in Fig. 8 dargestellt, plaziert ist, das Schaftloch 20 des Verbindungsglieds 7 noch nicht in Koaxialität mit den Schaftlöchern 17 und 19 gebracht, wenn das Zwischen-Verbindungsglied 7 nur in die oberen und unteren Verbindungsglieder 3 und 5 eingesetzt wurde. Deshalb ist es notwendig, daß das Zwischen-Verbindungsglied 7 mit den oberen und unteren Verbindungsgliedern 3 und 5 in einer Stellung zusammengebaut wird, in der der flexible Teil zur Druckausübung 33 der Feder 11 so plaziert ist, daß er elastisch nach innen gedrückt wird.
- Da in dieser Ausgestaltung, wie oben erwähnt, die gebogene Oberfläche 36, die mit dem bogenförmigen Rand 35 des Zwischen- Verbindungsglieds einen der Oberfläche folgenden Kontakt ausbildet, am flexiblen Teil zur Druckausübung 33 der Feder 11 ausgebildet ist, verhindert die gebogene Oberfläche 36, daß sich der flexible Teil zur Druckausübung 33 und der bogenförmige Rand 35 gegeneinander verschieben, wenn die Schaftlöcher 17, 19 und 20 in Koaxialität gebracht werden, um die oberen und unteren Verbindungsglieder 3 und 5 und das Zwischen-Verbindungsglied 7 zu verbinden. Dadurch wird es wie in der ersten Ausführungsform möglich, das Zwischen-Verbindungsglied 7 bequem zwischen die oberen und unteren Verbindungsglieder 3 und 5 einzusetzen und auch, die drei Glieder mit Hilfe der feststehenden Drehachse 9 zu verbinden.
- In dieser Brille mit dem Federgelenk 1 wirkt, wenn der Bügel 2 nach außen geöffnet wird, wie in Fig. 14 dargestellt, die Federkraft der Feder 11 nach innen, so daß der Bügel 2 an die Schläfe eines Kopfes angepaßt werden kann.
- Es wird möglich, eine angemessen wirkende Kraft entsprechend der Bügeldicke zu erhalten, indem die Dicke der Feder 11 wie gewünscht eingerichtet wird.
- In den Fällen, in denen der Druck des Vorsprungs zur Druckausübung 23 des Kontroll-Vorsprungs 22 aufgrund der großen Länge der Feder 11 gering ist, ist es vorzuziehen, daß die Innenseite im mittleren Bereich der Feder 11 mit einem Haltestift 50 gehalten werden kann, der an den oberen und unteren Nutwänden der offenen Nut 39 befestigt ist, wie in den Fig. 10, 12 und 14 dargestellt, so daß es möglich wird, den Druck eines relativ kurzen, das Vorderteil der Feder 11 bildenden Abschnitts 51 (Fig. 14) zu erhöhen.
- Fig. 16 zeigt eine andere Ausgestaltung des Federgelenks 1, das bei randlosen Brillen G verwendet wird, bei denen ein Glas L mit Hilfe einer Schnur oder Rippe 48 in einer gebogenen Fassung 44 gehalten wird. Der gesamte Aufbau des Federgelenks 1 wird unter Bezugnahme auf die Fig. 16 bis 21 beschrieben. Am hinteren Ende einer Fassung 6, die beispielsweise L-förmig gebogen ist, ist ein Zwischen-Verbindungsglied 7 zwischen den oberen und unteren Verbindungsgliedern 3 und 5 eingesetzt, die sich in einer Stellung befinden, in der sie oberhalb und unterhalb unter Einhaltung eines vorgegebenen Abstands einander gegenüber liegen. Die Verbindungsglieder 3, 5 und 7 sind miteinander durch die feststehende Drehachse 9 (Fig. 18), z. B. einen Klemmstift (9a), verbunden, auf den in den vorigen Ausführungsformen Bezug genommen wurde. Folglich ist der Bügel 2 so aufgebaut, daß er beim Einklappen aus der ausgeklappten Stellung gemäß Fig. 19, bei der der Bügel von der Brille weg nach hinten ragt, die Brillenglasvorderseite 10 überdeckt, wie es in Fig. 12 durch eine abwechselnd lang und kurz gestrichelte Linie dargestellt ist. Weiterhin kann der Bügel 2 durch die Wirkung eines eingebauten Federelements 11 mit geeigneter Festigkeit geöffnet und geschlossen werden, und der aufgeklappte Bügel 2 ist außerdem so aufgebaut, daß er mit einem vorgegebenen Winkel nach außen gegen die Kraft der Feder 11 geöffnet werden kann, wie in Fig. 21 dargestellt.
- Der spezifischere Aufbau der Fassung 6 ist derart, daß ihr hinterer Teil Verlängerungen 52 und 53 umfaßt, die in unterschiedlicher Höhe einander gegenüberliegen und zwischen sich eine offene Nut 55 bilden. Und die hinteren Endbereiche der oberen und unteren Verlängerungen 52 und 53 bilden die Verbindungsglieder 3 und 5, und die Schaftlöcher 17 und 19 sind in den Verbindungsgliedern 3 und 5 koaxial zueinander ausgebildet (Fig. 18).
- Die Innenseite des Vorderteils des Bügels 2 liefert das vorstehende Zwischen-Verbindungsglied 7, und ein Schaftloch 20 ist im Verbindungsglied 7 gebildet, das zu den Schaftlöchern 17 und 19 paßt. Der Bügel 2 ist einklappbar, indem die feststehende Drehachse bzw. ein Gelenkbolzen 9 in die Schaftlöcher 17, 19 und 20 eingesetzt wird, die zueinander passend angeordnet sind, und beim aufgeklappten Bügel 2 ist der vordere Endbereich 56 des Bügels im hinterseitigen Bereich 57 der offenen Nut 55 untergebracht, die durch die Fassung 6 gebildet wird, wie in den Fig. 16 und 19 dargestellt.
- An der Innenseite des Bügels 2 findet sich ein Kontroll- Vorsprung 59, der an der Vorderseite des Zwischen- Verbindungsglieds 7 angeordnet ist, und außerdem ist ein Vorsprung zur Druckausübung 60 vorgesehen, der sich im Anschluß an die Vorderseite des Kontroll-Vorsprungs 59 findet.
- Die Feder 11 ist so aufgebaut, daß ein bandförmiges Material, wie beispielsweise elastisches β-Titan, in eine vorgegebene Länge · geschnitten und wie erforderlich bearbeitet wird, so daß sie eine im wesentlichen L-förmige Gestalt erhält, und wird dann in die offene Nut 55 eingebaut. Das vordere Ende 62 eines breiteren, an der Feder ausgebildeten Bereichs 61 greift am Nutboden 63 der offenen Nut 55 an, und die Feder 11 wird an einer Drehung um die Achse einer Schraube 65 dadurch gehindert, daß das obere und das untere Ende der Schraube 65, die ein Einsetzloch 64 des breiteren Bereichs 61 durchdringt, an den oberen und unteren Nutwänden 66 und 67 befestigt werden.
- Ein flexibler Teil zur Druckausübung 33 der Feder 11, ausgebildet als Vorderteil der Feder 11 und leicht nach innen gebogen, drückt elastisch von der Innenseite der Fassung aus gegen den bogenförmigen Rand 35 des Zwischen- Verbindungsglieds 7. Der bogenförmige Rand verläuft um die Mitte des Schaftlochs 20 oder um die Mitte des Schafts 9 herum. In dieser Ausgestaltung ist ein Abschnitt des flexiblen Teils zur Druckausübung 33, der den bogenförmigen Rand 5 berührt, als gebogene Oberfläche 36 ausgebildet, die den bogenförmigen Rand unter Ausbildung eines unmittelbaren Oberflächenkontakts berührt bzw. mit ihm einen der Oberfläche folgenden Kontakt ausbildet.
- Wie in Fig. 19 dargestellt, behält der aufgeklappte, sich hinter die Brillengläser erstreckende Bügel 2 seine ausgeklappte Stellung bei, indem der Kontroll-Vorsprung 59 die nach außen weisende Oberfläche 69 des hinteren Teils der Feder 11 berührt. Der aufgeklappte Bügel 2 ist mit der erforderlichen Reibungskraft einklappbar, wobei der elastische Druck beibehalten wird, und deshalb kann der Bügel 2 mit gleichbleibendem Kraftaufwand geöffnet und geschlossen werden. Fig. 20 zeigt eine Stellung, in der sich der Bügel während des Einklappens befindet.
- Der ausgeklappte Bügel 2 kann mit einem vorgegebenen Winkel nach außen gegen die Kraft der Feder 11 elastisch geöffnet werden. Zu Beginn des Öffnungsvorgangs drückt der Kontroll-Vorsprung 59 die Feder 11 nach innen, wobei sie sich elastisch verformt. Danach wird, wie in Fig. 19 gezeigt, die Feder 11 einwärts gedrückt, wobei sie sich unter Einwirkung des Kontroll-Vorsprungs 59 und des Vorsprungs zur Druckausübung 60 oder nur des Vorsprungs zur Druckausübung 60 elastisch verformt.
- Das Federgelenk 1 der oben erwähnten Konstruktion ist folgendermaßen aufgebaut. Das an der Bügelseite vorgesehene Zwischen-Verbindungsglied 7 wird zwischen die oberen und unteren Verbindungsglieder 3 und 5 eingesetzt, die sich an der Fassungsseite befinden, und die Schaftlöcher 17, 19 und 20 werden koaxial fixiert, so daß die feststehende Drehachse bzw. der Gelenkbolzen 9 in sie eingesetzt werden kann, um die Verbindungsglieder 3, 5 und 7 miteinander zu verbinden. Zu diesem Zeitpunkt ist, da der flexible Teil zur Druckausübung 33 von der freien Stellung in eine Stellung gelangt, in der er sich zwischen den oberen und unteren Verbindungsgliedern 3 und 5, wie in Fig. 22 dargestellt, befindet, das Schaftloch 20 des Verbindungsglieds 7 noch nicht in Koaxialität mit den Schaftlöchern 17 und 19 gebracht, wenn das Zwischen- Verbindungsglied 7 nur in die oberen und unteren Verbindungsglieder 3 und 5 eingesetzt wurde. Deshalb ist es notwendig, daß das Zwischen-Verbindungsglied 7 mit den oberen und unteren Verbindungsgliedern 3 und 5 in einer Stellung zusammengebaut wird, in der der flexible Teil zur Druckausübung 33 der Feder 11 so plaziert ist, daß er elastisch nach innen gedrückt wird. Da in dieser Ausgestaltung, wie oben erwähnt, die gebogene Oberfläche 36, die mit dem bogenförmigen Rand 35 des Zwischen-Verbindungsglieds einen der Oberfläche folgenden Kontakt ausbildet, am flexiblen Teil zur Druckausübung 33 der Feder 11 ausgebildet ist, verhindert die gebogene Oberfläche 36, daß sich der flexible Teil zur Druckausübung 33 und der bogenförmige Rand 35 gegeneinander verschieben, wenn die Schaftlöcher 17, 19 und 20 in Koaxialität gebracht werden, um die oberen und unteren Verbindungsglieder 3 und 5 und das Zwischen-Verbindungsglied 7 zu verbinden. Dadurch läßt sich das gleiche Ergebnis wie bei den vorigen Ausführungsformen erzielen, nämlich daß es möglich wird, das Zwischen-Verbindungsglied 7 bequem zwischen die oberen und unteren Verbindungsglieder 3 und 5 einzusetzen und auch, die drei Glieder mit Hilfe der feststehenden Drehachse 9 zu verbinden.
- In dieser Brille mit dem Federgelenk 1 wirkt, wenn der Bügel 2 nach außen geöffnet wird, wie in Fig. 21 dargestellt, die Federkraft der Feder 11 nach innen, so daß der Bügel 2 an die Schläfe eines Kopfes angepaßt werden kann.
- Es wird möglich, eine angemessen wirkende Kraft entsprechend der Bügeldicke zu erhalten, indem die Dicke der Feder 11 wie gewünscht eingerichtet wird.
- Die feststehende Drehachse 9 zum Verbinden der oberen und unteren Verbindungsglied 3 und 5 mit dem Zwischen- Verbindungsglied 7 kann aus dem oben erwähnten Spreizstift 9a oder einer Schraube bestehen, aber sie kann auch so ausgewählt werden, daß der Stift 9b ein Kopfteil besitzt, wie in Fig. 23 dargestellt, daß der Stift 9c eine Auswölbung 70 um sein Mittelteil besitzt, wie in Fig. 27 dargestellt, daß der Stift 9d eine nach innen gewölbte Nut 71 um sein Mittelteil besitzt, und so weiter. Das soll nachstehend ausführlich dargestellt werden, und zwar anhand der Modifikation des Federgelenks 1 der randlosen Brille G, auf die beispielsweise in der ersten Ausführungsform Bezug genommen wurde.
- Fig. 24 zeigt eine Bauweise gemäß Fig. 23. Die Verbindungsglieder 3, 5 und 7 sind nämlich mit Hilfe eines Stifts 9b mit den beiden Enden eines Schafts 72 verbunden, dessen Enden denselben Durchmesser besitzen, wobei der Stift einen Kopf 73 mit einem großen Durchmesser hat, der größer als der des Schaftes 72 ist. In diesem Fall werden die Schaftlöcher 75, 76 und 77 in den oberen und unteren Verbindungsgliedern 3 und 5 und dem Zwischen-Verbindungsglied 7 gebildet, wie in Fig. 25 dargestellt. Die Schaftlöcher haben einen geringfügig größeren Durchmesser als der Schaftteil 72 und im wesentlichen den gleichen Durchmesser wie der Kopf 73. Ein Teil 77 des aufnehmenden Loches, der einen etwas größeren Durchmesser als der Kopf besitzt, wird mittels einer Stufe 78 in den oberen und unteren Schaftlöchern 75 und 76 konstruiert. Der Stift 9b mit Kopf wird in die Schaftlöcher 75, 76 und 77 eingesetzt, deren Achsen aneinander angepaßt wurden, wie in Fig. 25 dargestellt, so daß der Kopf 73 in den aufnehmenden Lochteil plaziert werden kann. Der flexible Teil zur Druckausübung 33 der Feder 11 drückt elastisch gegen den bogenförmigen Rand 35 des Zwischen-Verbindungsglieds 7, wie in Fig. 24 gezeigt, so daß der Schaftteil 72 unter dem Druck der innenseitigen Oberfläche 79 des Schaftlochs 77 des Verbindungsglieds 7 verschoben werden kann, wie in Fig. 26 dargestellt. Folglich liegen die Teile 80a und 80a, die die gegenüberliegenden Oberflächen 80 und 80 der oberen und unteren Köpfe bilden, an der Stufe 78 an, wodurch verhindert wird, daß der Stift 9b mit Kopf herausfällt.
- Weiterhin stellt die Fig. 28 einen Aufbau dar, bei dem die Verbindungsglieder 3, 5 und 7 mit einem Teil der Außenfläche eines Schaftabschnitts 81 verbunden sind, wie in Fig. 27 gezeigt, wobei ein Stift 9c mit einer Auswölbung 70 verwendet wird, die sich umlaufend erstreckt, wobei eine Stellung gezeigt wird, in der das Zwischen-Verbindungsglied 7 in das Schaftloch 86 eingesetzt ist. In diesem Fall werden, wie in Fig. 29 dargestellt, durch die oberen und unteren Verbindungsglieder 3 und 5 und das Zwischen-Verbindungsglied 7 Schaftlöcher 83, 85 und 86 gebildet, die einen etwas größeren Durchmesser als der Schaftabschnitt 81 besitzen. Der Stift 9c mit Auswölbung wird in die Schaftlöcher 83, 85 und 86 eingesetzt, wobei alle Achsen dieser Löcher zueinander passen, wie in Fig. 29 dargestellt.
- Zusätzlich drückt der flexible Teil zur Druckausübung 33 der Feder 11 elastisch gegen den bogenförmigen Rand 35 des Zwischen- Verbindungsglieds 7, wie in Fig. 28 dargestellt, so daß der Schaftabschnitt 81 unter dem Druck einer nach hinten weisenden Oberfläche 87 des Schaftlochs 86 des Verbindungsglieds 7 verschoben werden kann, so daß die oberen und unteren Schaftlöcher 83 und 85 versetzt liegen, bezogen auf das Zwischen-Schaftloch 86. Folglich gelangt, wie in Fig. 30 gezeigt, ein Teilstück 70a, das den vorstehenden Bereich der Auswölbung 70 in Bewegungsrichtung bildet, in eine Stellung, in der es zwischen die oberen und unteren Verbindungsglieder 3 und 5 eingepaßt ist, derart, daß der Stift 9c mit Auswölbung am Herausfallen gehindert wird.
- Darüber hinaus stellt die Fig. 32 einen Aufbau dar, in welchem die Verbindungsglieder 3, 5 und 7 mit einem Teil der Außenfläche eines Schaftteils 89 verbunden sind, wie in Fig. 31 gezeigt, indem ein Stift 9d mit einer nach innen gewölbten Nut 71 verwendet wird, die sich umlaufend erstreckt, wobei eine Stellung gezeigt wird, in der das Zwischen-Verbindungsglied 7 in das Schaftloch 93 eingesetzt ist. In diesem Fall werden, wie in Fig. 33 dargestellt, die Schaftlöcher 91, 92 und 93, die einen etwas größeren Durchmesser als der Schaftabschnitt 89 besitzen, durch die oberen und unteren Verbindungsglieder 3 und 5 und das Zwischen-Verbindungsglied 7 gebildet. Der Stift 9d mit Nut wird in die Schaftlöcher 91, 92 und 93 eingesetzt, wobei alle Achsen dieser Löcher zueinander passen, wie in Fig. 33 dargestellt. Zusätzlich drückt der flexible Teil zur Druckausübung 33 der Feder 11 elastisch auf den bogenförmigen Rand 35 des Zwischen- Verbindungsglieds 7, wie in Fig. 32 dargestellt, so daß der Schaftabschnitt 89 unter dem Druck einer nach innen weisenden Oberfläche 95 des Schaftlochs 93 des Verbindungsglieds 7 verschoben werden kann, so daß die oberen und unteren Schaftlöcher 91 und 92 versetzt liegen, bezogen auf das Zwischen-Schaftloch 93. Folglich gelangt, wie in Fig. 34 dargestellt, ein Teilstück 96a, das diesen seitlichen Bereich des Randteils 96 des Schaftlochs 93 in Bewegungsrichtung bildet, in eine Stellung, in der es in die nach innen gewölbte Nut 71 paßt, so daß der Stift 9d mit Nut am Herausfallen gehindert wird.
- Als Mittel, mit dem die Feder 11 an den Bügel oder an die Fassung befestigt werden kann, können Mittel wie beispielsweise ein gespreizter Stift, Löten, Kleben und ähnliches, anstelle der oben erwähnten Schraubenbefestigung verwendet werden.
Claims (6)
1. Federgelenk zum Verbinden des Vorderteils einer Brille mit
einem Brillen-Bügel, umfassend:
- einen vorderen Teil eines Bügels (2) mit einem oberen und
einem unteren Verbindungsglied (3, 5), die einander unter
Einhalten eines vorgegebenen Abstands in vertikaler
Richtung gegenüber liegen,
- einen hinteren Teil eines Tragarms (6), der zur
Befestigung am Vorderteil der Brille eingerichtet ist,
wobei dieser hintere Teil (21) ein Zwischen-
Verbindungsglied (7) zum Einsetzen, zwischen das obere und
das untere Verbindungsglied (3, 5) des vorderen Teils des
Bügels (2) aufweist,
- eine feststehende Drehachse (9) zum schwenkbaren
Verbinden des oberen und des unteren
Verbindungsglieds (3, 5) mit dem Zwischen-
Verbindungsglied (7), derart, daß der Bügel (2) um einen
vorgegebenen Öffnungswinkel eingeklappt werden kann,
- ein Federelement (11), das auf der Bügelseite vorgesehen
ist;
dadurch gekennzeichnet, daß
das Federelement (11) einen flexiblen Teil (33) besitzt, der
elastisch gegen einen bogenförmigen Randteil (35) des
Zwischen-Verbindungsglieds (7) auf der inneren Seite des
hinteren Teils (21) des Tragarms (6) gedrückt wird, wobei
der bogenförmige Randteil (35) zur feststehenden
Drehachse (9) konzentrisch ist, derart, daß dann, wenn der
Bügel (2) um den vorgegebenen Öffnungswinkel geöffnet und
geschlossen wird, der flexible Teil (33) den bogenförmigen
Randteil (35) des Zwischen-Verbindungsglieds (7) berührt,
wobei er einen konstanten Druckzustand beibehält, ohne das
Federelement (11) elastisch zu deformieren,
und dann, wenn der Bügel (2) mit einem Winkel nach außen
geöffnet wird, der größer als der vorgegebene Öffnungswinkel
ist, mindestens ein Vorsprung (22, 23) des Zwischen-
Verbindungsglieds (7) gegen die äußere Seite des flexiblen
Teils (33) des Federelements (11) gedrückt wird, wobei er
das Federelement (11) elastisch in Richtung seiner inneren
Seite deformiert.
2. Federgelenk zum Verbinden des Vorderteils einer Brille mit
einem Brillen-Bügel, umfassend:
- einen hinteren Teil eines Tragarms (6) mit einem oberen
und einem unteren Verbindungsglied (3, 5), die einander
unter Einhalten eines vorgegebenen Abstands in vertikaler
Richtung gegenüber liegen,
- einen vorderen Teil eines Bügels (2), der zur Befestigung
am Tragarm (6) eingerichtet ist, wobei dieser vordere
Teil (56) ein Zwischen-Verbindungsglied (7) zum Einsetzen
zwischen das obere und das untere Verbindungsglied (3, 5)
des hinteren Teils des Tragarms (6) aufweist,
- eine feststehende Drehachse (9) zum schwenkbaren
Verbinden des oberen und des unteren
Verbindungsglieds (3, 5) mit dem Zwischen-
Verbindungsglied (7), derart, daß der Bügel (2) um einen
vorgegebenen Öffnungswinkel eingeklappt werden kann,
- ein Federelement (11), das auf der Bügelseite vorgesehen
ist;
dadurch gekennzeichnet, daß
das Federelement (11) einen flexiblen Teil (33) besitzt, der
elastisch gegen einen bogenförmigen Randteil (35) des
Zwischen-Verbindungsglieds (7) auf der inneren Seite des
vorderen Teils (56) des Bügels (2) gedrückt wird, wobei der
bogenförmige Randteil (35) zur feststehenden Drehachse (9)
konzentrisch ist, derart, daß dann, wenn der Bügel (2) um
den vorgegebenen Öffnungswinkel geöffnet und geschlossen
wird, der flexible Teil (33) den bogenförmigen Randteil (35)
des Zwischen-Verbindungsglieds (7) berührt, wobei er einen
konstanten Druckzustand beibehält, ohne das
Federelement (11) elastisch zu deformieren,
und dann, wenn der Bügel (2) mit einem Winkel nach außen
geöffnet wird, der größer als der vorgegebene Öffnungswinkel
ist, mindestens ein Vorsprung (59, 60) des Zwischen-
Verbindungsglieds (7) gegen die äußere Seite des flexiblen
Teils (33) des Federelements (11) gedrückt wird, wobei er
das Federelement (11) elastisch in Richtung seiner inneren
Seite deformiert.
3. Federgelenk für Brillen nach Anspruch 1, worin das
Federelement (11) die Form einer bandförmigen, elastischen
Feder einnimmt, deren Vorderteil den flexiblen Teil (33) zur
Druckausübung definiert und deren hinterer Endteil oder ein
zum hinteren Endteil benachbarter Teil auf der Seite des
Bügels (2) befestigt ist.
4. Federgelenk für Brillen nach Anspruch 2, worin das
Federelement (11) die Form einer bandförmigen, elastischen
Feder einnimmt, deren hinterer Teil den flexiblen Teil (33)
zur Druckausübung definiert und deren vorderer Endteil oder
ein zum vorderen Endteil benachbarter Teil auf der Seite des
Bügels (6) befestigt ist.
5. Federgelenk für Brillen nach Anspruch 3 oder Anspruch 4,
worin ein Teil des flexiblen Teils (33) zur Druckausübung,
der den bogenförmigen Randteil (35) berührt, eine gebogene
Oberfläche (36) aufweist, die mit dem bogenförmigen
Randteil (35) einen der Oberfläche folgenden Kontakt
ausbildet.
6. Brillen, ausgerüstet mit oder umfassend ein Federgelenk nach
einem der Ansprüche 1 bis 5.
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