DE69714546T2 - Signalleuchte, insbesondere für Fahrzeuge, mit verbessertem Aussehen im ausgeschaltetem Zustand - Google Patents

Signalleuchte, insbesondere für Fahrzeuge, mit verbessertem Aussehen im ausgeschaltetem Zustand

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DE69714546T2
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    • F21S43/20Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights characterised by refractors, transparent cover plates, light guides or filters
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    • F21S43/2621Refractors characterised by the properties of the light beam shaping surface
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Signalleuchten, insbesondere für Kraftfahrzeuge, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Derartige Signalleuchten erfüllen in der Regel mehrere Signalgebungsfunktionen (Multifunktionsleuchten), wie zum Beispiel die des Rückfahrscheinwerfers, des Fahrtrichtungsanzeigers, der Bremsleuchte oder der Nebelschlußleuchte.
  • Für jede dieser Funktionen ist beim Aufleuchten eine Farbe vorgeschrieben. Eine Multifunktionsleuchte muß folglich Lichtbündel mit unterschiedlichen Farben aussenden können. Die Designer dagegen fordern eine Leuchte, die in ausgeschaltetem Zustand ein möglichst gleichförmiges Aussehen aufweist.
  • Ganz allgemein ist die Ausführung einer Leuchte erwünscht, deren Erscheinungsbild (insbesondere ihre Farbe) sich in ausgeschaltetem Zustand von dem in eingeschaltetem Zustand unterscheidet.
  • Um diesen unterschiedlichen Erwartungen gerecht zu werden, hat die Anmelderin insbesondere in ihren unter der Nummer 2 604 240 bzw. 2 718 824 veröffentlichten französischen Patentanmeldungen bereits Leuchten vorgeschlagen, deren allgemeiner Farbton (in ausgeschaltetem Zustand) sich von der Farbe des von der Leuchte ausgesandten Lichtbündels (in eingeschaltetem Zustand) unterscheidet. Diese Dokumente zeigen die technischen Merkmale des Oberbegriffs des Anspruchs 1 auf.
  • In der Regel umfassen derartige Leuchten eine Lichtquelle und lichtsammelnde Mittel, die den von der Lichtquelle ausgesandten Lichtstrom in eine erste Gesamtrichtung umzulenken vermögen. Es ist zudem ein erster Schirm vorgesehen, der optische Elemente aufweist, die das Lichtbündel in Richtung auf lichtdurchlässige Streifen eines zweiten Schirms konvergieren lassen, die dieser Schirm abwechselnd mit farbigen Streifen aufweist. Der zweite Schirm ist von außen sichtbar.
  • Das Aussehen der Leuchte in ausgeschaltetem Zustand ist folglich durch die farbigen Streifen bestimmt, wohingegen das von der Leuchte ausgesandte Licht nicht farbig ist oder gegebenenfalls mit einer anderen Farbe als die farbigen Streifen gefärbt ist.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist es, das Aussehen einer derartigen Leuchte in ausgeschaltetem Zustand noch zu verbessern. Die Erfindung zielt insbesondere darauf ab, der Leuchte in ausgeschaltetem Zustand ein noch gleichförmigeres und den farbigen Streifen noch angepaßteres Aussehen zu verleihen.
  • Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist es, der Leuchte gleichzeitig zu dem oben Ausgeführten eine von den Designern sehr geschätzte Tiefenwirkung zu geben.
  • Hierzu schlägt die vorliegende Erfindung insbesondere für Fahrzeuge eine Signalleuchte gemäß dem Anspruch 1 vor.
  • Eine Person mittlerer Größe, deren Augen sich nicht in Höhe der Achse einer erfindungsgemäßen Leuchte (d. h. in der ersten Richtung) befinden, sondern erheblich darüber, nimmt somit die farbigen lichtundurchlässigen Streifen des ersten Schirms durch die lichtdurchlässigen Streifen des zweiten Schirms hindurch wahr, wodurch diese lichtdurchlässigen Streifen farbig erscheinen, wenn die Leuchte ausgeschaltet ist. Das gleichförmige Aussehen der Leuchte wird dadurch deutlich verbessert.
  • Gemäß bevorzugter aber nicht einschränkender Gesichtspunkte der vorliegenden Erfindung
  • - weisen die lichtdurchlässigen Streifen des zweiten Schirms eine Breite auf, die deutlich geringer ist als die der farbigen Streifen des zweiten Schirms;
  • - sind die Reihen optischer Elemente zylindrische Sammellinsen, die auf der den lichtsammelnden Mitteln zugewandten Seite des ersten Schirms verlaufen;
  • - entspricht der zwischen dem ersten Schirm und dem zweiten Schirm liegende Abstand der Brennweite der optischen Elemente;
  • - werden die farbigen lichtundurchlässigen Streifen des ersten Schirms durch Anbringen von Markierungen, insbesondere durch Tampondruck, ausgeführt;
  • - werden die farbigen lichtundurchlässigen Streifen des ersten Schirms durch Umspritzen mit einem lichtundurchlässigen, farbigen Material auf dem ersten Schirm ausgeführt;
  • - sind die farbigen lichtundurchlässigen Streifen des ersten Schirms farbige Rückstrahler;
  • - sind die dem ersten Schirm zugewandten Flächen der farbigen Streifen des zweiten Schirms glatt;
  • - sind die dem ersten Schirm zugewandten Flächen der farbigen Streifen des zweiten Schirms mit Rückstrahlern versehen;
  • - haben die farbigen lichtundurchlässigen Streifen des ersten Schirms und die farbigen Streifen des zweiten Schirms dieselbe Farbe;
  • - sind die Teile in einem zum Lichtdurchlaß nach vorne offenen Gehäuse angeordnet, und bildet der zweite Schirm die Abdeckscheibe dieses Gehäuses.
  • Es werden nun nachfolgend Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht ist, die eine erste Ausführungsform der Erfindung zeigt,
  • Fig. 2 eine Schnittansicht eines Schirms gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung ist,
  • Fig. 3 eine Fig. 2 entsprechende Ansicht ist, die eine Ausführungsvariante der Erfindung zeigt,
  • Fig. 4 eine Schnittansicht von zwei Schirmen ist, die eine zweite Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • In der gesamten nachfolgenden Beschreibung ist beispielhaft eine Leuchte dargestellt, die der Einfachheit halber eine einzige Funktion ausführt. Es ist jedoch festzuhalten, dass die Erfindung auch auf Multifunktionsleuchten Anwendung findet, und im übrigen diese besondere Anwendung von hauptsächlichem Interesse ist. Es genügt daher, die in Betracht kommende Funktion gemäß den Angaben der vorliegenden Erfindung auszuführen.
  • Das nachstehend beschriebene Beispiel realisiert einen Rückfahrscheinwerfer (weiß ausstrahlendes Licht) mit rotem Aussehen.
  • Eine Signalleuchte umfaßt in einem (nicht dargestellten) Gehäuse eine Lampe 6, deren Glühwendel 61 eine Lichtquelle erzeugt. Lichtsammelnde Mittel, in diesem Fall ein Reflektor 8, erlauben es, den gesamten von der Lampe 6 ausgesandten Lichtstrom nach vorne in eine erste allgemeine Richtung zu lenken, die gewöhnlich als Achse der Leuchte bezeichnet wird.
  • Vorteilhafterweise wird vom Reflektor 8 ein Lichtbündel zurückgesandt, das horizontal aufgefächert, vertikal jedoch nicht aufgefächert ist; demzufolge ist festzuhalten, dass die Projektionen von Lichtstrahlen in einer vertikalen Ebene ein paralleles Lichtbündel bilden, oder auch dass die Vertikalkomponente der Lichtbündel gleich null ist.
  • Die lichtsammelnden Mittel 8 können alternativ eine vor der Lampe 6 angeordnete Fresnel-Linse sein.
  • Vor dem Reflektor 8 weit die Leuchte in der ersten Richtung einen ersten Schirm 2 auf, auf dem Reihen 21 optischer Elemente vorgesehen sind. Diese Reihen 21 optischer Elemente sind in der beschriebenen Ausführungsart Stableisten, d. h. zylindrische Sammellinsen, die sich auf der dem Reflektor 8 zugewandten Seite in einer im wesentlichen quer zur ersten Richtung verlaufenden zweiten horizontalen Richtung erstrecken. Diese optischen Elemente bewirken folglich die vertikale Konvergenz des durch den Reflektor 8 zurückgesandten Lichtbündels.
  • Vorteilhafterweise entspricht das auf diese Weise veränderte Lichtbündel dank der aufeinanderfolgenden Auffächerungen, nämlich horizontal durch den Reflektor bzw. vertikal durch den ersten Schirm, den geltenden Vorschriften.
  • Gemäß einem wesentlichen Merkmal der Erfindung nehmen die Reihen 21 optischer Elemente nicht die gesamte Fläche des ersten Schirms 2 ein, sondern sind voneinander beabstandet. Zwischen den Reihen 21 optischer Elemente besteht der erste Schirm 2 aus farbigen lichtundurchlässigen Streifen 22, die ihrerseits ebenfalls in der zweiten Richtung verlaufen. Der Begriff "lichtundurchlässiger Streifen" bedeutet hier, dass das Licht diesen Streifen nicht in der ersten Richtung und zur Außenseite der Leuchte durchqueren kann. Diese lichtundurchlässigen Streifen sind in dem Beispiel als rot gefärbt beschrieben.
  • Ist die Leuchte eingeschaltet, durchquert das vom Reflektor 8 ausgehende Lichtbündel folglich den Schirm nur in Höhe der Reihen 21 optischer Elemente.
  • Die der Außenseite der Leuchte, d. h. nach vorne in der ersten Richtung, zugewandte Seite des ersten Schirms 2 ist im wesentlichen glatt.
  • Gemäß der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsart sind die farbigen lichtundurchlässigen Streifen 22 farbige, in Richtung des Reflektors 8 vorstehende Rückstrahler 22a, die folglich das Licht reflektieren, das sie von außerhalb der Leuchte aufnehmen. Bei dieser Ausführungsart kann es ferner von Vorteil sein, abdeckende Streifen zwischen dem ersten Schirm 2 und dem Reflektor 8 vorzusehen, damit kein vom Reflektor ausgehender Lichtstrahl auf die Rückstrahler 22a trifft.
  • Bei einer in Fig. 3 dargestellten Variante sind die zwischen den Reihen 21 optischer Elemente angeordneten Streifen im Tampondruckverfahren auf der dem Reflektor 8 entgegengesetzt liegenden Seite aufgebracht, wohingegen sie auf der dem Reflektor 8 zugewandten Seite glatt sind. Durch die im vorliegenden Fall durch Tampondruck angebrachte Markierung 22b werden diese Streifen lichtundurchlässig und erhalten zudem die gewünschte, von außerhalb der Leuchte sichtbare Farbe.
  • Diese farbigen lichtundurchlässigen Streifen 22 können auch durch Umspritzen der Streifen mit einem lichtundurchlässigen, farbigen Material auf dem ersten Schirm 2 ausgeführt sein.
  • Vor dem ersten Schirm 2 ist ein zweiter Schirm 4 angeordnet. Dieser zweite Schirm 4 setzt sich abwechselnd aus lichtdurchlässigen (in dem beschriebenen Beispiel farblosen) Streifen 41 und farbigen Streifen 42 zusammen. Die gesamten Streifen 41, 42 erstrecken sich im wesentlichen in der zweiten Richtung, d. h. im wesentlichen parallel zu den farbigen lichtundurchlässigen Streifen 22 und den Reihen 21 optischer Elemente des ersten Schirms 2.
  • Die lichtdurchlässigen, im vorliegenden. Fall farblosen Streifen 41 des zweiten Schirms 4 sind im rechten Winkel zu den Reihen 21 optischer Elemente des ersten Schirms 2 angeordnet, so dass das durch den ersten Schirm übermittelte Lichtbündel unverändert übertragen wird.
  • Alternativ könnte erwogen werden, dass die lichtdurchlässigen Streifen 41 des zweiten Schirms 4 nicht farblos sind, sondern dass diese das von der Leuchte ausgesandte Lichtbündel färben.
  • Die farbigen lichtundurchlässigen Streifen 22 des ersten Schirms 2 sind folglich im rechten Winkel zu den farbigen Streifen 42 des zweiten Schirms 4 angeordnet. Die farbigen Streifen 42 des zweiten Schirms 4 und die farbigen lichtundurchlässigen Streifen 22 des ersten Schirms 2 haben vorteilhafterweise die gleiche Farbe, in dem beschriebenen Beispiel die Farbe rot.
  • Vorzugsweise haben die lichtdurchlässigen Streifen 41 des zweiten Schirms 4 eine deutlich geringere Breite als die farbigen Streifen 42 des zweiten Schirms 4. Die der Außenseite der Leuchte zugewandte Seite des zweiten Schirms ist somit überwiegend farbig, wodurch das farbige Erscheinungsbild (in dem Beispiel rot) in ausgeschaltetem Zustand der Leuchte noch verbessert wird.
  • Die Erfindung schlägt gleichfalls vor, den zweiten Schirm 4 in einem Abstand anzuordnen, der in etwa der Brennweite der zylindrischen Linsen 21 des ersten Schirms entspricht. Der zweite Schirm 4 ist somit fast im Konvergenzpunkt des Lichtbündels angeordnet, und die Breite der lichtdurchlässigen Streifen 41 des zweiten Schirms 4 ist auf ein Mindestmaß reduziert.
  • Dieser Abstand zwischen den beiden Schirmen 2, 4 erlaubt es zudem, der Leuchte eine Tiefenwirkung zu geben.
  • Die dem ersten Schirm 2 zugewandten Seiten der farbigen 42 und lichtdurchlässigen 41 Streifen des zweiten Schirms 4 sind bei dieser ersten Ausführungsart glatt.
  • Vorzugsweise sind die der Außenseite der Leuchte zugewandten Flächen der farbigen 42 und lichtdurchlässigen 41 Streifen des zweiten Schirms mit einer Schicht 44 überzogen, die aus lichtdurchlässigem, vorzugsweise farblosem Material ausgeführt ist und mit den lichtdurchlässigen 41 Streifen des zweiten Schirms beim Gießvorgang entstanden ist. Diese Schicht 44 bildet somit die der Außenseite der Leuchte zugewandte Vorderseite 43 des zweiten Schirms 4.
  • Da diese Schicht 44 lichtdurchlässig und farblos ist, wird durch sie weder das von der Leuchte ausgesandte Licht noch das Aussehen der Leuchte in ausgeschaltetem Zustand verändert. Sie erlaubt es im Gegenteil, den Gießvorgang des zweiten Schirms 4 zu vereinfachen, da die gesamten lichtdurchlässigen Streifen 41 des zweiten Schirms 4 in einem einzigen Spritzvorgang gegossen werden können. Die Stabilität des zweiten Schirms 4 wird dadurch zudem erhöht.
  • Die Vorderseite 43 des zweiten Schirms 4 ist vorteilhafterweise glatt; der zweite Schirm 4 kann somit die Funktion der Abdeckscheibe des Leuchtengehäuses übernehmen. Alternativ kann eine von dem zweiten Schirm 4 unabhängige Abdeckscheibe vorgesehen werden, die vor dem Schirm angeordnet ist.
  • Eine zweite Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 4 dargestellt. Die der ersten Ausführungsform entsprechenden Teile sind in Fig. 4 mit den gleichen Bezugszeichen wie in den vorangehenden Figuren gekennzeichnet.
  • Bei dieser zweiten Ausführungsform sind die farbigen lichtundurchlässigen Streifen 22 des ersten Schirms 2 wie in der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsvariante durch Anbringen von Markierungen ausgeführt.
  • Die dem ersten Schirm 2 zugewandte Seite der farbigen Streifen 42 des zweiten Schirms 4 ist dagegen nicht mehr glatt, sondern mit Rückstrahlern 45 versehen. Die Lichtundurchlässigkeit der Einheit aus den farbigen lichtundurchlässigen Streifen 22 des ersten Schirms 2 und den farbigen Streifen 42 des zweiten Schirms 4 wird dadurch noch verbessert.
  • Die Erfindung beschränkt sich selbstverständlich nicht auf die hier beschriebenen Ausführungsformen. Diese Ausführungsformen können insbesondere miteinander kombiniert werden, ohne hierbei den Rahmen der Ansprüche zu verlassen. So können zum Beispiel die farbigen lichtundurchlässigen Streifen 22 des ersten Schirms 2 durch farblose Rückstrahler, deren vorstehende Teile dem Reflektor 8 zugewandt sind, und durch das Umspritzen der Streifen mit einem lichtdurchlässigen, farbigen Material auf der dem zweiten Schirm zugewandten Seite des ersten Schirms 2 ausgeführt sein.

Claims (11)

1. Signalleuchte, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit
- einer Lichtquelle (61),
- lichtsammelnden Mitteln (8), die den von der Lichtquelle (61) ausgesandten Lichtstrom in eine erste Gesamtrichtung zu lenken vermögen, die der Ausbreitungsrichtung des Lichtbündels entspricht,
- einem ersten Schirm (2), der an einer den lichtsammelnden Mitteln zugewandten Eintrittsfläche Reihen (21) optischer Elemente umfaßt, die sich parallel zu einer im wesentlichen quer zur ersten Richtung verlaufenden zweiten Richtung erstrecken, wobei die Reihen optischer Elemente zudem in einer zur ersten und zweiten Richtung quer verlaufenden dritten Richtung parallel zueinander angeordnet sind und das von den lichtsammelnden Mitteln (8) ausgehende Lichtbündel konvergieren lassen,
- einem zweiten Schirm (4), der wenigstens in einem Teil seiner Dicke eine Vielzahl farbiger Streifen (42) und lichtdurchlässiger Streifen (41) aufweist, die im wesentlichen in der zweiten Richtung ausgerichtet und abwechselnd in der dritten Richtung angeordnet sind, wobei die lichtdurchlässigen Streifen (41) das von dem ersten Schirm (2) übermittelte Lichtbündel aufnehmen,
dadurch gekennzeichnet, dass
- die Reihen (21) optischer Elemente längs dieser dritten Richtung voneinander beabstandet sind,
- der erste Schirm zwischen den Reihen (21) optischer Elemente farbige lichtundurchlässige Streifen (22) aufweist,
- die dem zweiten Schirm (4) zugewandte Fläche des ersten Schirms (2) im wesentlichen glatt ist,
- die farbigen lichtundurchlässigen Streifen (22) des ersten Schirms (2) mit den farbigen Streifen (42) des zweiten Schirms (4) korrespondierend angeordnet sind.
2. Signalleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die lichtdurchlässigen Streifen (41) des zweiten Schirms (4) eine Breite aufweisen, die deutlich geringer ist als die der farbigen Streifen (42) des zweiten Schirms (4).
3. Signalleuchte nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Reihen (21) optischer Elemente zylindrische Sammellinsen sind.
4. Signalleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der den ersten Schirm (2) und den zweiten Schirm (4) trennende Abstand der Brennweite der optischen Elemente entspricht.
5. Signalleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die farbigen lichtundurchlässigen Streifen (22) des ersten Schirms (2) durch Anbringen von Markierungen (22b), insbesondere durch Tampondruck, ausgeführt werden.
6. Signalleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die farbigen lichtundurchlässigen Streifen (22) des ersten Schirms (2) durch Umspritzen mit einem lichtundurchlässigen, farbigen Material auf dem ersten Schirm ausgeführt werden.
7. Signalleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die farbigen lichtundurchlässigen Streifen (22) des ersten Schirms (2) farbige Rückstrahler (22a) sind.
8. Signalleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die dem ersten Schirm (2) zugewandten Flächen der farbigen Streifen (42) des zweiten Schirms (4) glatt sind.
9. Signalleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die dem ersten Schirm (2) zugewandten Flächen der farbigen Streifen (42) des zweiten Schirms (4) mit Rückstrahlern (45) versehen sind.
10. Signalleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die farbigen lichtundurchlässigen Streifen (22) des ersten Schirms (2) und die farbigen Streifen (42) des zweiten Schirms (4) dieselbe Farbe haben.
11. Signalleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 10, deren Teile in einem zum Lichtdurchlaß nach vorne offenen Gehäuse angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Schirm (4) die Abdeckscheibe dieses Gehäuses bildet.
DE69714546T 1996-10-25 1997-10-09 Signalleuchte, insbesondere für Fahrzeuge, mit verbessertem Aussehen im ausgeschaltetem Zustand Expired - Lifetime DE69714546T2 (de)

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