DE69712237T2 - Blattzufuhrvorrichtung - Google Patents
BlattzufuhrvorrichtungInfo
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Blattzufuhrvorrichtung bzw. auf ein Blattzuführgerät zum Zuführen eines Blatts (beispielsweise eines gedruckten Blatts, eines Übertragungsblatts, eines fotosensitiven Blatts, eines elektrofotografischen Aufzeichnungsblatts, eines Druckblatts, eines OHP-Blatts, eines Umschlags, einer Postkarte, eines Blattoriginals oder dgl.), das auf einem Blattstapelabschnitt liegt, zu einem Blattbehandlungsabschnitt, wie z. B. einem Aufzeichnungsabschnitt, einem Leseabschnitt oder zu einem Arbeitsabschnitt in einem Aufzeichnungsgerät (Drucker), wie ein Informationsausgabegerät oder ein Textverarbeitungsgerät, ein Personal Computers (PC) oder dgl. Das Blattzuführgerät wird in einem Bildausbildungsgerät, wie z. B. in einem Kopierer, einem Fax oder dgl. oder in anderen verschiedenen Blattverwendungsgeräten verwendet. Ferner bezieht sie sich auf ein Aufzeichnungsgerät, das ein derartiges Blattzuführgerät hat.
- Bei dem Blattzuführgerät zum Zuführen eines Blatts zu einem Blattbehandlungsabschnitt, ist das sichere Trennen eines Blattes von auf einem Blattstapel gestapelten Blätter notwendig. Folglich gibt es bei herkömmlichen Blattzuführgeräten aufgrund der Beschaffenheit des Blatts, wie z. B. der Art des zu verwendenden Blatts, Dicke und Steifigkeit des Blatts, Biegeeigenschaften (Biegung) des Blatts und/oder dgl. Grenzen. Folglich wurde bei den herkömmlichen Geräten das Blatt verwendet, das innerhalb der Grenzen liegt.
- Jedoch wurde es notwendig, dass die Blattbehandlung, wie z. B. das Aufzeichnen, auf verschiedenen Blättern bei verschiedenen Beschaffenheiten erreicht wird. Wenn diesbezüglich bei dem herkömmlichen Blattzuführgerät irgendein Blatt verwendet wird, das eine Beschaffenheit hat, die die Grenzen überschreitet, wird teilweise eine schlechte Blatttrennung und/oder eine schlechte Blattzuführung auftreten. Da ferner die Art der zu verwendenden Blätter begrenzt ist, ist die Wirksamkeit des Blattbehandlungsgeräts des Aufzeichnungsgeräts geschmälert.
- Ein Blattzuführgerät, das die Merkmale der vorkennzeichnenden Klausel des Anspruch 1 enthält, ist aus dem Dokument EP-A-0 672 601 bekannt. Das Trennungsmittel des bekannten Geräts ist als eine Führungsfeder ausgebildet, die mehr oder weniger in Abhängigkeit von der Steifigkeit des obersten Blatts gebogen wird, das durch das Blattzuführmittel gefördert wird und gegen das Trennungsmittel drückt. Das bekannte Gerät ist derart ausgebildet, dass Blätter mit großen Unterschieden in der Festigkeit getrennt und zugeführt werden können.
- Das Dokument "IBM Technical Disclosure Bulletin", Vol. 28, No. 12, Mai 1986, New York, S. 5416, offenbart ein Blattzuführgerät, das eine Druckplatte zum Drücken eines Stapels Blätter gegen eine Trennwalze enthält.
- Aufgabe der Erfindung ist es, das Blattzuführgerät weiter zu entwickeln, das die Merkmale der kennzeichnenden Klausel von Anspruch 1 hat, so dass Blätter mit großen Eigenschaftsunterschieden zuverlässiger getrennt und zugeführt werden können.
- Diese Aufgabe wird durch das Blattzuführgerät gemäß Anspruch 1 gelöst. Gemäß der Erfindung ist das Blattstapelmittel an seinem stromabwärtigen Ende mit einem Vorsprung versehen, der in Richtung auf die stromabwärtigen Seiten des Trennungsmittels und eine vorderen Seite der Führungsfläche des Führungsmittels hervorragt.
- Der zumindest eine Vorsprung des Stapelmittels beinhaltet mit dem Trennungsmittel zum Einstellen, die Verschiebebewegung der Spitze und des obersten Blatts, so dass selbst Blätter, die nach unten gebogene, vordere Enden haben, sicher getrennt werden können.
- Fig. 1 ist eine Perspektivansicht eines Aufzeichnungsgeräts, das ein Blattzuführgerät gemäß der Erfindung hat;
- Fig. 2 ist eine längsgeschnittene Ansicht des Aufzeichnungsgeräts aus Fig. 1;
- Fig. 3 ist eine Seitenansicht des Blattzuführgeräts vor der Trennung;
- Fig. 4 ist eine Seitenansicht des Blattzuführgeräts während der Trennung;
- Fig. 5 ist eine Seitenansicht des Blattzuführgeräts während der Trennung, die eine Beziehung zwischen den verschiedenen Kräften zeigt;
- Fig. 6 ist eine Seitenansicht eines Antriebsübertragungsmechanismus des Blattzuführgeräts in einem Zustand, bei dem ein Rückwärtsdrehungszustand in einen Vorwärtsdrehungszustand verändert wird;
- Fig. 7 ist eine Seitenansicht des Blattzuführgeräts, die einen Zustand zeigt, bei dem ein Blatt an einer Aufzeichnungsposition positioniert ist, nachdem eine Blattzuführwalze von dem Blatt getrennt worden ist,;
- Fig. 8 ist eine Seitenansicht, die einen Zustand zeigt, bei dem die Blätter, die nach unten gebogene Enden haben, auf dem Blattzuführgerät gestapelt sind;
- Fig. 9, 10 und 11 sind Seitenansichten des Blattzuführgeräts, die einen Zustand zeigen, bei dem die Blätter, die nach unten gebogene Enden haben, getrennt werden;
- Fig. 12 ist eine Seitenansicht des Blattzuführgeräts, die einen Zustand zeigt, nachdem das Blatt, das ein nach unten gebogenes Ende hat, getrennt worden ist;
- Fig. 13 ist eine Perspektivansicht, die einen Aufbau eines Führungsbauteils des Blattzuführgeräts zeigt; und
- Fig. 14 ist eine Perspektivansicht eines Aufbaus eines Führungsbauteils gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel in dem Blattzuführgerät.
- Fig. 1 und 2 zeigen ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Erfindung auf einen Tintenstrahldrucker angewendet wird, der ein Tintenstrahlaufzeichnungsgerät hat, wobei Fig. 1 eine schematische Perspektivansicht des Druckers und Fig. 2 eine Schnittansicht des Druckers ist.
- In Fig. 1 und 2 definieren eine Abdeckung 1 und ein Deckel 2, der auf einer Welle 2a schwenkbar angebracht ist, eine äußere Fläche des Druckers. Der Deckel 2 dient ebenfalls als eine Blattablage. Durch eine Einführöffnung, die in der Abdeckung 1 ausgebildet ist, werden Blätter eingeführt und werden durch eine Ausgabeöffnung 1b ausgebeben. Innerhalb einer Vielzahl Seitenplatten 3, die innerhalb der Abdeckung 1 angeordnet sind, sind eine Blattstapelplatte (ein Blattstapelmittel) 4, die eine Vielzahl Vorsprünge 4c und eine Ende hat, das um eine Welle 4a (nach oben) in Richtung auf eine Blattzuführwalze 9 durch eine Feder 5 vorgespannt ist, die an einem Stift 6 befestigt ist, eine Blattzuführwalze (Blattzuführmittel) 9, die an einer Welle 8 befestigt ist und einen größeren Radiusabschnitt, der mit dem Blatt in Berührung kommen kann, und einen kleineren Radiusabschnitt hat, der nicht mit dem Blatt in Berührung kommt, Antriebsnocken 7, die an der Welle 8 befestigt sind und mit Kurvenabschnitten 4b in Eingriff bringbar sind (die an dem linken und rechten Ende der Blattstapelplatte 4 vorgesehen sind), um die Blattstapelplatte 4 nach unten abzusenken, Anlagebauteile (Trennmittel) 10, die als Trennbauteile zum Trennen der Blätter dienen, indem die Blätter (die durch die Blattzuführwalzen 9 zugeführt worden sind) gegen die Anlagebauteile in Anlage kommen, um eine Winkelveränderung bei dem Blatt zu verursachen, wodurch die Blätter getrennt werden, und ein Führungsbauteil (Führungsmittel) 11 angeordnet, das eine Oberfläche 11a, um ein vorderes Ende des Blatts (das durch die Anlagebauteile 10 getrennt worden ist) nach oben zu richten, und diagonale Einkerbungen 11c hat, in die die Vorsprünge 4c eingeführt werden können und die ausgelegt sind, um das Blatt von den vorderen Enden der Anlagebauteile 10 durch den gerichteten Vorgang der Fläche 11a zu trennen. Das Führungsbauteil 11 wird später vollständig beschrieben.
- Ferner sind an einer stromabwärtigen Seite des Führungsbauteils 11 ein Fotosensor (Blatterfassungsmittel) PH, der einen Licht ausstrahlenden Abschnitt und einen Licht erhaltenden Abschnitt hat und ausgelegt ist, um das vordere und hintere Ende des Blatts auf der Grundlage der Anwesenheit/Abwesenheit des reflektierten Lichts zu erfassen, eine Transportwalze (Transportmittel) 13, die an einer Welle 12 befestigt ist und ausgelegt ist, um das Blatt (das durch die Blattzuführwalze 9 zugeführt worden ist, während es durch eine obere Führung 28a und das Führungsbauteil 11 geführt wird) mit konstanter Geschwindigkeit zu fördern, erste Klemmwalzen 16, die an einer Welle 14 drehbar befestigt sind und ausgelegt sind, um das Blatt gegen die Transportwalze 13 mit Hilfe von Federkräften durch Federn 15 zu drücken, die über die Welle 14 auf die Klemmwalzen wirken, eine Platte 18, die ein Tintenabsorptionsmaterial 17 darin enthält, eine Blattausgabewalze 20, die an einer Welle 19 befestigt ist und ausgelegt ist, um ein bedrucktes Blatt auszugeben, zweite Klemmwalzen 23, die auf einer Welle 21 drehbar angebracht sind und ausgelegt sind, um das Blatt durch die Federkräfte von Federn 22 gegen die Ausgabewalze 20 zu drücken, die über die Welle 21 auf die Klemmwalzen wirken, einen Schlitten 26, der durch Führungswellen 24, 25 geführt ist, um in einer Breitenrichtung des Blatts bewegt zu werden, und ein Aufzeichnungskopf 27 angeordnet, der auf dem Schlitten 26 angebracht und ausgelegt ist, um das Aufzeichnen durch Ausgabe von Tinte von einem Ausgabeabschnitt 27a in Antwort auf Bildinformationen durchzuführen.
- Der Schlitten 26 wird durch einen Motor 29 angetrieben, der auf einer zentralen Seitenplatte 28 vorgesehen ist, die eine obere Führung 28a, eine Riemenscheibe 30, die an einer Ausgabewelle des Motors befestigt ist, und einen Riemen 31 hat, der ein Ende hat, das an dem Schlitten 26 befestigt ist und auf der Riemenscheibe 30 angebracht ist. Ferner ist innerhalb des Gehäuses 1 ein elektrisches Betriebssubstrat 23, das eine Vielzahl von Schalterknöpfen 32 hat, die aus den Löchern des Gehäuses hervorragen, und ein elektrisches Steuersubstrat (Steuermittel) 34 geeignet angeordnet, das einen Mikrocomputer und Speicher enthält und ausgelegt ist, um einen Betrieb des Druckers zu steuern.
- Als Nächstes wird der Aufbau des Druckers mit Bezug auf Fig. 1 weiter beschrieben. Als Erstes wird ein Schaltermittel zum gesteuerten In-Eingriff-Bringen und Außer-Eingriff- Bringen des Blattstapels, der auf der Blattstapelplatte 4 liegt, und der Blattzuführwalze 9 beschrieben.
- Die Antriebsnocken (Nockenbauteile) 7, die an der Welle 8 der Blattzuführwalze 9 befestigt sind, werden mit dem Kurvenabschnitt 4b der Blattstapelplatte 4 an vorbestimmten Positionen mit Hilfe der Federkräfte der Federn 5 in Kontakt gebracht. Wenn die Antriebsnocken 7 synchron mit der Blattzuführdrehung der Blattzuführwalze 9 gedreht werden, wird die Blattstapelplatte 4 angehoben oder abgesenkt, so dass das In-Eingriff-Bringen oder das Außer-Eingriff- Bringen des Blattstapels S. der auf der Blattstapelplatte liegt, mit oder von der Blattzuführwalze 9 durchgeführt wird. Da eine Riemenscheibe 38, die auf einem Ende der Welle 12 der Förderwalze vorgesehen ist, mit einer Riemenscheibe, die auf einem Ende der Welle 19 der Ausgabewalze vorgesehen ist, durch einen Riemen 39 verbunden ist, wird eine Drehkraft eines Motors (Antriebsquelle) M auf die Ausgabewalze 20 über die Welle 12 übertragen.
- Als Nächstes wird ein Aufbau des Antriebsübertragungsmittels zum Übertragen der Drehkraft des Motors M auf die Blattzuführwalze 9 und die Förderwalze 13 beschrieben.
- In Antwort auf ein Signal von einer Steuerung 34, treibt (dreht) der Motor M ein Paar Transportwalzen 13, 16 durch ein Ausgabezahnrad 47, das an einer Motorwelle des Motors vorgesehen ist, ein Zweistufenzahnrad 48 und ein Transportwalzenzahnrad 49 an, das auf der Welle 12 befestigt ist, wodurch das Blatt gefördert wird. Ferner dreht der Motor M das Ausgabezahnrad 47, das Zweistufenzahnrad 48 und das Zahnrad 51, das an einer Welle 50 befestigt ist. Ein erstes Planetenzahnrad 53, das mit einem ersten Sonnenzahnrad 52 im Zahneingriff ist, das an der Welle 50 befestigt ist, enthält ein großes Planetenzahnrad 53a und ein kleines Planetenzahnrad 53b, und eine Welle 54 des ersten Planetenzahnrads 53 ist durch einen ersten Träger 55 drehbar gehalten, der um die Welle 50 gedreht wird.
- Da das erste Planetenzahnrad 53 gegen eines der Armbauteile 55a des ersten Zahnrads mit Hilfe einer Feder 56 gedrückt wird, die auf der Welle 54 angebracht ist, wird das erste Planetenzahnrad 53 einer vorbestimmten Beanspruchung während seiner Drehung ausgesetzt.
- Wenn das Ausgabezahnrad 47 des Motors M in einer durch den Pfeil 47a gezeigten Richtung gedreht wird, wird das erste Sonnenzahnrad 52 in einer durch den Pfeil 50a gezeigten Richtung gedreht. Da das große Planetenzahnrad 53a, das mit dem ersten Sonnenzahnrad 52 im Zahneingriff ist, während seiner Drehung einer vorbestimmten Beanspruchung ausgesetzt ist, wird das erste Planetenzahnrad 53 nicht gedreht, aber um das erste Sonnenzahnrad 52 in der Richtung 50a kreisen. Da der erste Träger 55 ebenfalls in der Richtung 50a gedreht wird, wird durch dieses Kreisen das kleine Planetenzahnrad 53b durch ein Zahnrad 57, das an der Welle 8 der Blattzuführwalze befestigt ist, in Eingriff gebracht, wodurch die Drehkraft (in der Richtung 47a) des Motors M auf die Welle 8 übertragen wird, wodurch die Blattzuführwalze 9 in einer Blattzuführrichtung 8a gedreht wird. Das Zahnrad 57 hat einen nichtgezahnten Abschnitt 57a, so dass, während des Drehens des Zahnrads 57, wenn der nichtgezahnte Abschnitt 57a gegenüber dem kleinen Planetenzahnrad 53b liegt, das kleine Planetenzahnrad 53b im Leerlauf gedreht wird, um die Drehung nicht auf das Zahnrad 57 zu übertragen. Als Folge wird die Drehung des Zahnrads 57 und die Drehung (in der Blattzuführrichtung) der Blattzuführwalze 9 angehalten.
- Wenn der Motor M in einer durch den Pfeil 47b gezeigten Richtung in Fig. 1 und 4 gedreht wird, wird das Sonnenzahnrad 52 in einer durch den Pfeil 50b gezeigten Richtung gedreht. Synchron mit dieser Drehung wird der erste Träger 55, 55a zusammen mit dem ersten Planetenzahnrad 53 in der Richtung 50b gedreht. Wenn der erste Träger 55 in der Richtung 50b gedreht wird, wird das kleine Planetenzahnrad 53b von dem Zahnrad 57 außer Eingriff gebracht, wodurch das Armbauteil 55a des Trägers gegen einen Stift 58 drückt, wodurch der erste Träger 55 angehalten wird. Bei dieser Position, bei der der erste Träger 55 angehalten wird, während das erste Sonnenzahnrad 52 in der Richtung 50b gedreht wird, fährt das kleine Planetenzahnrad 53b mit der Drehung im Leerlauf fort.
- Ein Zahnrad 60, das mit dem ersten Sonnenzahnrad 52 im Zahneingriff ist, und ein zweiten Sonnenzahnrad 61 sind an einer Welle 59 befestigt. Ein zweites Planetenzahnrad 62, das mit dem zweiten Sonnenzahnrad 61 im Zahneingriff ist, ist durch einen zweiten Träger 63 drehbar gehalten, der um die Welle 59 frei gedreht werden kann. Da das zweite Planetenzahnrad 62 durch eine Feder 64 mit einem vorbestimmten Druckgedrückt gegen einen der Armbauteile 63a des zweiten Trägers wird, wird das zweite Planetenzahnrad 62 während seines Drehens einer vorbestimmten Beanspruchung ausgesetzt.
- Wenn der Motor M in der Richtung 47a gedreht wird, werden das Zahnrad 60, die Welle 59 und das zweite Sonnenzahnrad 61 in einer durch den Pfeil 5% gezeigten Richtung gedreht. In Antwort auf diese Drehung wird der zweite Träger 63 ebenfalls in der Richtung 59a zusammen mit dem zweiten Planetenzahnrad 62 gedreht. Wenn das Armbauteil 63a des Trägers gegen einen Stift 65 drückt, wird die Drehung des zweiten Trägers 63 angehalten. In diesem Zustand, in dem der zweite Träger 63 angehalten ist, wird während des weiteren Drehens des Sonnenzahnrads 61 das zweite Planetenzahnrad 62 mit dem Drehen im Leerlauf fortfahren.
- Wenn der Motor M in der Richtung 47b gedreht wird, wird das Sonnenzahnrad 61 in einer durch den Pfeil 59b gezeigten Richtung gedreht. In Antwort auf diese Drehung wird der zweite Träger 63 ebenfalls in der Richtung 59b zusammen mit dem zweiten Planetenzahnrad 62 gedreht, wodurch das zweite Planetenzahnrad 62 durch das nichtverzahnte Zahnrad 57 in Eingriff kommt. Folglich wird die Drehung (in der Richtung 59b) des zweiten Sonnenzahnrads 61 über die Welle 8 als die Drehung (in der Blattzuführrichtung) der Blattzuführwalze 9 übertragen. Wenn das Zahnrad 57 durch das zweite Planetenzahnrad 62 weiter gedreht wird, wenn der nichtverzahnte Abschnitt 57a des Zahnrads 57 gegenüber dem zweiten Planetenzahnrad 62 liegt, wird das zweite Planetenzahnrad 62 im Leerlauf gedreht. Da die Drehung nicht auf das Zahnrad 57 übertragen wird, wird folglich die Drehung der Blattzuführwalze 9 angehalten.
- Als Nächstes werden in dem in Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsbeispiel ein Blattzuführbetrieb und ein Aufzeichnungsbetrieb in Verbindung mit einem Fall beschrieben, bei dem dicke Blätter oder Blätter verwendet werden, die die vorderen Enden nach oben gebogen haben. Fig. 3 bis 7 sind Schnittansichten, die Hauptelemente zum Zuführen des Blatts in Fig. 1 zeigen. Nun wird der Fall beschrieben, bei dem das dicke Blatt zugeführt wird.
- Als Erstes wird bei einem Ausgangsbetrieb unter AN-Schalten einer Kraftquelle, wenn der in Fig. 1 gezeigte Motor M in der Richtung 47a um einen vorbestimmten Abstand (d. h., wenn die Transportwalze 13 um einen vorbestimmten Abstand gedreht wird, um das Blatt N in einer Unterabtastrichtung in Richtung auf die in Fig. 2 gezeigte Ausgabeöffnung 1b zu fördern) in Antwort auf den Anfangsbefehl von der in Fig. 2 gezeigten Steuerung 34 gedreht wird, ein Zustand eingerichtet, bei dem die Drehkraft des Motors M nicht auf die Blattzuführwalze 9 übertragen wird, und der Blattzuführabschnitt nimmt eine in Fig. 3 gezeigte Position an. Wenn Stopppositions-Hebeflächen 7b der Antriebsnocken 7 mit den Kurvenabschnitten 4b der Blattstapelplatte 4 durch die Federkräfte der Federn 5 in Eingriff gebracht werden, wird die Blattstapelplatte 4 an einer abgesenkten Position gehalten. Bei diesem Zustand sind eine Vielzahl Blätter S auf der Blattstapelplatte 4 gehalten, wobei die vorderen Enden (der Blätter) an den unteren Abschnitten des Anlagebauteils 10 liegen.
- Wenn in Fig. 4 der Motor in der Richtung 47b durch einen vorbestimmten Abstand in Antwort auf den Blattzuführbefehl von der Steuerung 34 gedreht wird, wird das zweite Planetenzahnrad 62 von einer Position, in der der zweite Träger 63 an dem Stift 65 anliegt, zu einer Position kreisen, wo das zweite Planetenzahnrad durch das Zahnrad 57 in Eingriff ist. Da das zweite Planetenzahnrad 62 die Drehung (in der Richtung 47b) des Motors M auf das Zahnrad 57 überträgt, wird in dieser Eingriffsposition die Blattzuführwalze 9 beginnen, in der Blattzuführrichtung 8a über die Welle 8 zu drehen. Wenn andererseits der Motor M in der Richtung 47b gedreht wird, wird das erste Planetenzahnrad 53 um das Sonnenzahnrad 52 in der Richtung 50b gedreht, um für das Zahnrad 57 von der Eingriffsposition zurückzubleiben.
- Da die Antriebsnocken 7, die an der Welle 8 befestigt sind, in der Richtung 8a gedreht werden, werden aufgrund der Drehung des Zahnrads 57 die Stopppositions-Hebeflächen 7b der Antriebsnocken 7 von den Kurvenabschnitten 4b der Blattstapelplatte 4 außer Eingriff gebracht, wodurch die Blattstapelplatte 4 durch die Zugkräfte der Federn 5 angehoben wird. Da, wenn die Blattstapelplatte 4 angehoben wird, das oberste Blatt S&sub1; in dem Blattstapel S gegen die Drehblattzuführwalze 9 gedrückt wird, wird das oberste Blatt 51 in Richtung auf die Anlagebauteile 10 geführt. Wenn die sich bewegenden Blätter S gegen die Anlagebauteile 10 drücken, werden die Winkel der Anlagebauteile 10 durch die Bewegungskraft der Blätter S in einer Blattvorlaufrichtung verändert.
- Fig. 5 zeigt einen Zustand, bei dem, nachdem die in Fig. 4 gezeigte Blattzuführwalze 9 weiter gedreht worden ist, um das oberste Blatt S&sub1; vorwärts zu bewegen, ein vorderes Ende des obersten Blatts S&sub1; längs den vorderen Enden der Anlagebauteile 10 ausgerichtet ist, um einen ausgeglichenen Zustand einzustellen. Zwei linke und rechte Blattzuführwalzenabschnitte der Blattzuführwalze 9 sind aus Chloropren- Gummi oder Nitril-Gummi oder Silikon-Gummi, die einen hohen Reibungskoeffizienten haben, und der Blattstapel S, der auf der Blattstapelplatte 4 liegt, wird gegen die zwei Blattzuführwalzenabschnitte 9 durch die Kräfte der Federn 5 mit der Druckkraft F&sub0; gedrückt.
- Ein Reibungskoeffizient zwischen der Blattzuführwalze 9 und dem obersten Blatt S&sub1; beträgt u&sub1;, ein Reibungskoeffizient zwischen dem obersten Blatt S&sub1; und dem zweiten Blatt S&sub2; beträgt u&sub2;, ein Reibungskoeffizient zwischen dem zweiten Blatt S&sub2; und einem dritten Blatt S&sub3; beträgt u&sub3;, und so weiter. Die Beziehung zwischen dem Reibungskoeffizienten ul und u&sub2; beträgt u&sub1; > > u&sub2;. Wenn demgemäß der Blattstapel S, der auf der Blattstapelplatte 4 liegt, durch die Kräfte der Feder 5 gegen die Blattzuführwalze 9 mit der Kraft F&sub0; gedrückt wird, wird das oberste Blatt S&sub1; gegen die Anlagebauteile 10 mit einer Bewegungskraft F&sub1; gedrückt, die wie folgt lautet:
- F&sub1; = F&sub0; (u&sub1; - u&sub2;)
- Obgleich andererseits eine Bewegungskraft F&sub2; des zweiten Blatts und so weiter als F&sub2; = F(u&sub2; - u&sub3;) definiert ist, da uz ∼ u&sub3; ist, ist die Kraft F&sub2; signifikant kleiner als die Kraft F&sub1;.
- In Fig. 5 wendet das oberstes Blatt S&sub1; eine Kraft von F&sub3; = F&sub1;cosA&sub1; auf die Anlagebauteile 10 auf, um die Winkel der Anlagebauteile von einer Position 10a durch einen Winkel von (A&sub2; + A&sub3;) zu verändern. Zu diesem Zeitpunkt wird das vordere Ende des Blatts 51 und die vorderen Enden der Anlagebauteile 10 bei einer Position 69 durch die elastischen Kräfte dieser Elemente (Blatt- und Anlagebauteile) ausgeglichen, wodurch die Bewegung des Blatts S&sub1; angehalten wird.
- Wenn angenommen wird, dass eine Druckkraft des obersten Blatts S&sub1;, die auf die Anlagebauteile 10 wirkt, F&sub3; ist, ein Reibungskoeffizient zwischen dem vorderen Ende des Blatts S&sub1; und der Anlagebauteile 10 u&sub4; beträgt und ein Winkel zwischen einer tangentialen Linie 70 des Blatts S&sub1; an der Position 69 und einer tangentialen Linie 71 des Anlagebauteile 10 an der Position 69 θº beträgt, beginnt das Blatt S&sub1; auf dem Anlagebauteil mit dem folgenden Winkel von θº zu gleiten:
- F&sub4; = F&sub3;Cosθº
- F&sub5; = F&sub3;sinθº (1)
- F&sub6; = u&sub4;F&sub3;sinθº, und daher
- F&sub4; - F&sub6; > 0
- F&sub3;(cosθº - u&sub4;sinθº) > 0
- F&sub3;(tanθº - u&sub4;) > 0
- θº > tan ¹u&sub4; (2)
- Wenn ein Winkel zwischen einer Linie 73, die im rechten Winkel zu einer Zuführrichtung 72 ist und durch den Punkt 69 führt, und einer Linie 74, die rechtwinklig zu der tangentialen Linie 70 ist und durch den Punkt 69 führt, A&sub1; [rad] ist, wird das Blatt S&sub1; um den folgenden Winkel abgewinkelt:
- A&sub1; ∼ F&sub8;L&sub2;²K&sub1; (3)
- K&sub1; = ¹/&sub2; · E&sub1; · I&sub1; (3)
- Wo K&sub1; die Elastizität des Blatts S&sub1; ist, A&sub1; eine Schräge des Blatts S&sub1; ist, L&sub2; eine Länge der Biegung des Blatts S&sub1; ist, E&sub1; ein Jugend-Modul des Blatts S&sub1; und I&sub1; das Trägheitsmoment der Fläche des Blatts S&sub1; ist. Und aufgrund des zuvor erwähnten Ausgleichs wird die folgende Beziehung erhalten:
- F&sub5;' = F&sub5; = F&sub8;cos A&sub1;º (hier, A&sub1;º = A&sub1; · 180º/π) (4)
- Wenn ferner ein Winkel zwischen der rechtwinkligen Linie 73 und der tangentialen Linie 71 A&sub2; [rad] beträgt, werden die Anlagebauteile 10 mit dem folgenden Winkel gebogen:
- A&sub2; ∼ F&sub7;L&sub3;²K&sub2; (5)
- K&sub2; = ¹/&sub2; · E&sub2; · I&sub2; · n (5a)
- Wo K&sub2; die Elastizität der Anlagebauteile 10 ist, A&sub2; die Schrägen der Anlagebauteile 10 ist, L&sub3; die Länge der Biegung der Anlagebauteile 10 ist, E&sub2; der Jugend-Modul der Anlagebauteile 10 ist, 11 das Trägheitsmoment der Fläche der Anlagebauteile 10 ist und n die Anzahl der Anlagebauteile ist. Und aufgrund des zuvor erwähnten Ausgleichs wird die folgende Beziehung erhalten:
- F&sub5; = F&sub7;cos A&sub2;º (hier, A&sub2;º = A&sub2; · 180º/π) (6)
- Andererseits wird ein Winkel zwischen einem Liniensegment 75, das rechtwinklig zu der rechtwinkligen Linie 73 ist und durch den Punkt 69 reicht, und der tangentialen Linie 70 A&sub1;º, und ein Winkel zwischen dem Liniensegment 75 und einem Liniensegment 76, das rechtwinklig zu der tangentialen Linie 71 ist, A&sub2;º. Daher wird die folgende Beziehung erhalten:
- θº + A&sub1;º + A&sub2;º ∼ 90º (= π/2 [rad]) (7)
- Da F&sub3;sinθº = F&sub8;cosA&sub1;º = F&sub7;cosA&sub2;º aus den obigen Gleichungen (1), (4) und (6) beträgt, kann in dem ausgeglichenen Zustand eine Kraft F&sub3; wie folgt dargestellt werden:
- F&sub3; = F&sub8;cosA&sub1;º/sinθº = F&sub7;cosA&sub2;º/sinθº (8)
- Wenn demgemäß das Blatt S&sub1; einer Bewegungskraft, die größer als die Kraft F&sub3; ist, die durch die obige Gleichung (6) bestimmt wird, von der Blattzuführwalze 9 ausgesetzt wird, läuft das vordere Ende des Blatts S&sub1; über die vorderen Enden der Anlagebauteile 10, um von den zweiten oder anderen Blättern S&sub2;, S&sub3;, ... vollständig getrennt zu werden.
- Da der Winkel θº nur durch den Reibungskoeffizienten u&sub4; von der obigen Gleichung (2), aus der obigen Gleichung (5) bestimmt wird, wird die folgende Gleichung erhalten:
- A&sub1;º + A&sub2;º ∼ 90º - θº = konstant (9)
- Der WerL der Elastizität K&sub1; des Blatts S&sub1;, der in der obigen Gleichung enthalten ist, variiert größtenteils in Abhängigkeit mit der Art des Blatts S. Wenn beispielsweise angenommen wird, dass die Elastizität eines dünnen Blatts, das eine Dicke von 0,065 mm hat, K1-a beträgt, und dass die Elastizität einer Postkarte oder eines Umschlags K1-b beträgt, wird die folgende Beziehung erhalten:
- K1-b/K1-a ∼ 13 (10)
- Bei einem dünnen Blatt, wobei ein Winkel θº in der obigen Gleichung (9) berücksichtigt wird, wird A&sub1;º > > A&sub2;º eingerichtet. Das heißt, dass das Trenne n des dünnen Blatts größtenteils von der Schräge des Blatts selber abhängt. Andererseits ist bei dem dicken Blatt, wie z. B. einer Postkarte, A&sub1;º ≥ A&sub2;º eingerichtet. Das heißt, dass das Trennen des dicken Blatts größtenteils von den Abschrägungen der Anlagebauteile 10 abhängt. Um die Doppelförderung des zweiten oder anderer Blätter zu verhindern, ist es während des Blatttrennens notwendig, den Wert von A&sub2;º in der Gleichung (9) so klein wie möglich zu verringern. Der Winkel A&sub1;º in der Gleichung (9) variiert größtenteils in Übereinstimmung mit dem Wert K&sub1;. Da anderseits die Länge L&sub2; der Biegung des Blatts S durch genaues Einstellen des Werts L&sub2; mit dem "Quadrat" variiert, kann zur Vervollständigung der Gleichung (10) der Einfluss der Gleichung (10) hinsichtlich der Abschrägung A&sub1; verringert werden.
- Wenn der Wert L&sub2; erhöht wird, können die dicken Blätter leichter getrennt werden, da die Abschrägung A&sub1; des Blatts vergrößert wird, jedoch tritt bei den dünnen Blättern teilweise die Doppelförderung des zweiten oder anderer Blätter auf. Wenn der Wert L&sub2; verkleinert ist, erhalten die dünnen Blätter aufgrund der kleinen Abschrägung A&sub1; einen Vorteil, aber bei den dicken Blätter tritt aufgrund des schwierigen Biegens (Biegung) des Blatts teilweise die Doppelförderung des zweiten oder anderer Blätter auf. Aus dem obigen fand man heraus, dass eine gute Blatttrennung erzielt werden kann, indem L&sub2; = 15 bis 25 mm in einem Bereich gewählt wird, in dem die Elastizität K&sub1; des Blatts S die obige Gleichung (10) erfüllt.
- In Fig. 6 ist das vordere Ende des Blatts S&sub1;, das über die vorderen Enden der Anlagebauteile 10 gleitet, durch die abgewinkelte Fläche 11a des Führungsbauteils 11 nach oben gerichtet, wodurch das vordere Ende des Blatts S&sub1; angehoben wird. Folglich gleitet das vordere Ende des Blatts S&sub1; über eine Spitze 11b des Führungsbauteils und wird in Richtung auf einen Spalt zwischen der Transportwalze 13 und den ersten Klemmwalzen 16 verschoben. Die Transportwalze 13 wird durch die Drehung des Zahnrads 47 in der Richtung 49a gedreht. Da der Träger 55 um die Welle 50 in der Richtung 50a gedreht wird, wird andererseits zur gleichen Zeit das kleine Planetenzahnrad 53b des ersten Planetenzahnrads 53 durch das Zahnrad 57 verzögerungsfrei in Eingriff gebracht. Folglich wird die Blattzuführwalze 9 in der Blattzuführrichtung gedreht, um das vordere Ende des Blatts 51 in den Spalt 77 zwischen der Transportwalze 13 und den ersten Klemmwalzen 16 zu schieben. Das vordere Ende des Blatts S&sub1;, das in den Spalt eingetreten ist, durchquert durch die Drehung der Transportwalze 13 den Spalt 77.
- Bis das Blatt S&sub1; durch die Klemmstelle 77 tritt, wirkt, da die Blattzuführwalze 9 gedreht wird, währenddessen die obere Fläche des Blatts S&sub1; gedrückt wird, wie in Verbindung mit Fig. 5 erläutert ist, die Bewegungskraft F&sub2;, die ausreichend kleiner als die Kraft F&sub3; ist, auf das zweite oder andere Blätter S&sub2;, S&sub3;, .... Die Winkelveränderung der Anlagebauteile 10, die durch die Bewegungskraft F&sub2; bewirkt wird, ist derart, dass die vorderen Enden des zweiten und anderer Blätter S&sub2;, S&sub3;, ... nicht auf den Flächen der Anlagebauteile 10 gleiten; und daher werden diese vorderen Enden nicht über die vorderen Enden der Anlagebauteile gleiten.
- Auf der Welle 8, dem Zahnrad 57, wird hinsichtlich der Winkelfasen der Antriebsnocken 7 und der Blattzuführwalze 9 eine vorbestimmte Fasenbeziehung zwischen diesen Elementen erhalten, Ferner enthält jede Antriebsnocke 7 eine Antriebshebefläche 7a, eine Maximalhebefläche 7b, eine Stopppositions-Hebefläche 7d, die ein Hebeausmaß hat, das kleiner als das der Maximalhebefläche 7b ist, und eine abgewinkelte Fläche 7c, die die Maximalhebefläche 7b und die Stopppositions-Hebefläche 7d verbindet.
- Aufgrund der Drehung des kleinen Planetenzahnrads 53b des ersten Planetenzahnrads 53 werden die Antriebsnocken 7 durch das Zahnrad 57 und die Welle 8 in der Richtung 8a gedreht. Während dieses Drehens werden die Antriebshebeflächen 7a durch die Kurvenabschnitte 4b, die auf dem linken und rechten Ende der Blattstapelplatte 4 vorgesehen sind, in Eingriff gebracht, wodurch die Blattstapelplatte 4 durch die Drehung der Antriebsnocken 7 entgegen den Kräften der Federn 5 nach unten um die Welle 4a gedreht wird. Folglich wird die obere Fläche des Blattstapels S, der auf der Blattstapelplatte 4 liegt, von der Blattzuführwalze 9 freigegeben, um nicht irgendeiner Druckkraft ausgesetzt zu sein. Folglich können das zweite und andere Blätter S&sub2;, S&sub3;, ... in einer Richtung entgegen der Blattzuführrichtung leicht angehoben werden. Folglich folgen das zweite und andere Blätter S&sub2;, S&sub3;, ... der nach unten gerichteten Drehung der Blattstapelplatte 4, während sie in entgegengesetzter Richtung durch die wiederherstellenden Kräfte der Anlagebauteile 10 angehoben werden.
- Wenn das zweite Blatt und andere Blätter S&sub2;, S&sub3;, ... in entgegengesetzter Richtung angehoben werden, werden, da keines der Blätter auf den Anlageflächen 10 wirkt, die Anlagebauteile 10 zu ihrer Ausgangsposition zurückgeführt, wo keine Winkelveränderung auftritt. Auf diese Weise wird die Beanspruchung, die auf die Anlagebauteile 10 wirkt, beseitigt.
- In einem in Fig. 7 gezeigten Zustand, bei dem die Druckkraft, die auf die obere Fläche des Blattstapels 5 wirkt, beseitigt worden ist, wird das Blatt S&sub1; davor geschützt, durch die Anwesenheit der Spitze 11b des Führungsbauteils 11 nach unten (von der vorbestimmten Position) gebogen zu werden. Hierzu ist zu sagen, dass die Positionen der Spitze 11b und der vorderen Enden der Anlagebauteile 10 derart ausgewählt werden, dass ein vorbestimmter Zwischenraum 78 zwischen der unteren Fläche des eingestellten Blatts S&sub1; und der vorderen Enden der Anlagebauteile 10 geschaffen wird. Durch Vorsehen eines derartigen Zwischenraums 78 werden, wenn die Anlagebauteile 10 auf ihre Ausgangspositionen zurückgekehrt sind, die vorderen Enden der Anlagebauteile 10 nicht das Blatt S&sub1; stören, wodurch die Anlagebauteile sicher zurückkehren. Durch Vorsehen des derartigen Zwischenraums 78 wird ferner jedwedes Geräusch, dass durch das Stören der Bewegung des obersten Blatts S&sub1; und der Anlagebauteile 10 verursacht wird, verhindert werden können.
- Bei dem Blattzuführmittel, das bei der Blattzuführwalze 9 verwendet wird, die einen großen Radialabschnitt und einen kleinen Radialabschnitt enthält, wird, nachdem das Blatt durch den großen Radialabschnitt gefördert worden ist, der eine Fläche mit hoher Reibung hat (wie z. B. Gummi) und der mit der Fläche des Blatts in Kontakt kommt, der kleine Radialabschnitt dem Blattstapel gegenüberliegend angeordnet. Da der kleine Radialabschnitt hervorstehende Flanschabschnitte 9a hat, die einen geringen Reibungskoeffizienten und eine zurückgezogene oder zurückgebliebene Fläche mit hoher Reibung hat, wird, nachdem das Blatt herausgegeben wird, um durch die Transportwalze 13 gefördert zu werden, wenn der kleine Radialabschnitt dem Blattstapel gegenüberliegend angeordnet ist, die Biegungsstärke des Blatts durch einen Unterschied in der Länge zwischen dem großen Radialabschnitt und dem kleinen Radialabschnitt verringert. Gleichzeitig werden die Flanschabschnitte 9a mit der oberen Fläche des Blatts in Kontakt gebracht, das gefördert wird, wodurch das Blatt geführt wird, während das Aufwölben des Blatts verhindert wird. Da die Flanschabschnitte 9a aus einem Material gefertigt sind, das einen geringen Reibungskoeffizienten hat, ist in diesem Fall der Widerstand gegen die Blattförderung gering, und die Schwankung in der Beanspruchung, die auf den Motor M wirkt, der als Antriebsquelle für die Förderwalze 13 dient, ist ebenfalls verringert, wodurch die Blattfördergenauigkeit der Förderwalze 13 verbessert wird.
- Wenn die Maximalhebeflächen 7b der Antriebsnocken 7 die Anlageabschnitte 46a der Kurvenabschnitte 4b verlassen, wird gleichzeitig, da der nichtgezahnte Abschnitt 57a des Zahnrads 57 dem kleinen Planetenzahnrad 53b des ersten Planetenzahnrads 53 gegenüber liegt, in Fig. 7 die Übertragung der Drehkraft von dem kleinen Planetenzahnrad 53b auf das Zahnrad 57 unterbrochen, wodurch das Zahnrad 57 und die Blattzuführwalze 9 angehalten werden. Wenn der Motor M mit der Anzahl P&sub4; an Impulsen gedreht wird, die dem Abstand L&sub6; entsprechen, wird das vordere Ende des Blatts S&sub1; durch die Transportwalze 13 bis zu einer Position gefördert, die von der Klemmstelle 77 mit dem Abstand L&sub6; hervorsteht. Der Abstand L&sub6; wird durch die Steuerung 34 eingestellt, so dass die Aufzeichnungsposition der führenden Düsen des Tintenausgabeabschnitts 27a des Aufzeichnungskopfs 27 von dem vorderen Ende des Blatts S&sub1; durch den vorbestimmten Abstand L&sub7; beabstandet ist.
- Ein Anwender kann durch einen mit einem Drucker verbundenen Computer den Wert L&sub7;, (beispielsweise 1,5 mm oder 3 mm) der Steuerung 34 eingeben. Während das vordere Ende des Blatts S&sub1; durch die Blattzuführwalze 9 und die Transportwalze 13 bis zu der L&sub6;-Position gefördert wird, müssen die Anlageabschnitte 46a der Kurvenabschnitte 4b durch die Stöpppositions-Hebefläche 7d der Antriebsnocken 7 in Eingriff gebracht werden. Wenn durch Verringern des Abstands L&sub7; in Fig. 7 die Hebeflächen 7d nicht tatsächlich durch die Anlagenabschnitte 46a in Eingriff gebracht worden sind, wird zuallererst der Abstand L&sub7; ausgewählt, um einen angemessenen, großen Wert zu haben, und das Blatt wird bis zu dem Abstand L&sub6; in der Vorwärtsrichtung gefördert. Dann wird das Blatt durch die Rückwärtsdrehung der Transportwalze 13 in einer Rückwärtsrichtung um einen vorbestimmten Abstand L&sub1;&sub3; (L&sub6; > L&sub1;&sub3;) gefördert, und zu guter Letzt wird das Blatt durch die Drehung (in der Richtung 49a) der Transportwalze 13 bis zu einem Aufzeichnungslängenabstand L&sub1;&sub4; gefördert.
- Nachdem in Fig. 1 und 7 das Blatt S&sub1; zu der Aufzeichnungsposition des Aufzeichnungskopfs 27 transportiert worden ist, wird durch Ausgabe von Tinte von dem Ausgabeabschnitt 27a des Aufzeichnungskopfs 27 in Antwort auf den Befehl von der Steuerung 34 ein vorbestimmtes Bild auf das Blatt S&sub1; aufgezeichnet, während der Schlitten 26 in einer Hauptabtastrichtung hin und her geschoben wird. Nachdem ein Aufzeichnen in einer Linie beendet ist, wird der Motor M durch die Steuerung 34 gesteuert, um das Blatt S&sub1; in die Unterabtastrichtung um eine Linie zu fördern.
- Durch Wiederholen dieser Arbeitsvorgänge werden durch den Aufzeichnungskopf 27 das Bild oder die Zeichen auf der ganzen Fläche des Blatts S&sub1; aufgezeichnet.
- In Fig. 1, 2 und 7 schätzt, wenn das hintere Ende des Blatts S&sub1; durch den Fotosensor PH erfasst worden ist, die Steuerung 34 den Abstand L&sub8; von der Erfassungsposition des Fotosensors PH zu den hinteren Düsen des Tintenausgabeabschnitts 27a und veranlasst den Aufzeichnungskopf 27, das Aufzeichnen innerhalb des Abstands L&sub8; durchzuführen. Dann werden die Transportwalze 13 und die Ausgabewalze 20 um eine vorbestimmte Länge kontinuierlich gedreht, wodurch das Blatt 51 durch die in Fig. 2 gezeigte Ausgabeöffnung 1b ausgegeben wird. Nachdem die Ausgabewalze 20 um die vorbestimmte Länge kontinuierlich gedreht worden ist, wird, wenn über den Computer der nächste Blattzuführbedarf der Steuerung 34 eingegeben worden ist, der Zuführbetrieb des nächstes Blatts S begonnen.
- Während bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ein Beispiel vollständig erklärt wurde, bei dem die dicken Blätter getrennt und zugeführt worden sind, können jedwede Blätter, die vordere Enden haben, die sich nach oben biegen, auf gleiche Weise, wie zuvor beschrieben worden ist, getrennt und zugeführt werden.
- Als Nächstes wird der Blattzuführbetrieb mit Bezug auf Fig. 8 bis 12 beschrieben, wenn sehr dünne Blätter verwendet werden, oder Blätter mit vorderen Enden verwendet werden, die sich nach unten biegen. Fig. 8 bis 12 sind Seitenansichten, die Hauptelemente zum Zuführen des in Fig. 1 gezeigten Blatts zeigen.
- In Fig. 8 wird die Blattstapelplatte 4 durch den zuvor erwähnten Ausgangsbetrieb ortsfest in der abgesenkten Position gehalten. Bei diesem Zustand liegen sehr dünne Blätter (die beispielsweise eine Dicke von 0,04 mm haben) oder Blätter S mit vorderen Enden, die sich nach unten biegen, auf der Blattstapelplatte 4, während die Blätter an der Anlagebauteile 10 liegen. Wenn eine große Anzahl Blätter S mit vorderen Enden, die sich nach unten biegen, auf der Blattstapelplatte gestapelt werden, wird sich ein mittlerer Abschnitt des Blattstapels aufwölben oder nach oben ragen, wodurch die obere Fläche des Blattstapels mit der Blattzuführwalze 9 in Kontakt gebracht wird, was eine nichtkorrekte Blattzufuhr verursacht. Wenn daher die Blätter mit den vorderen Enden, die sich nach unten biegen, verwendet werden, ist die Anzahl Blätter zum Stapeln auf der Blattstapelplatte begrenzt, damit die obere Fläche des Blattstapels nicht die Blattzuführwalze 9 berührt.
- Wenn in Fig. 9 der Motor M durch die Steuerung 34 in der Richtung 47b mit einer vorbestimmten Länge in Antwort auf den Blattzuführbefehl gedreht wird, wird das zweite Planetenzahnrad 62 von der Position, bei der der zweite Träger 63 gegen den Stift 65 drückt, zu der Eingriffsposition gedreht, wo das zweite Planetenzahnrad durch das Zahnrad 57 in Eingriff kommt. Da das zweite Planetenzahnrad 62 in der Eingriffsposition die Drehung (in der Richtung 47b) des Motors M auf das Zahnrad 57 übertragen kann, beginnt sich die Blattzuführwalze 9 durch die Welle 8 in der Blattzuführrichtung 8a zu drehen.
- Durch die Drehung des Motors M in der Richtung 47b wird andererseits das erste Planetenzahnrad 53 um das erste Sonnenzahnrad 52 in der Richtung 50b gedreht, wodurch sich das erste Planetenzahnrad von dem Zahnrad 57 entfernt. Da die Antriebsnocken 7, die an der Welle 8 befestigt sind, durch die Drehung des Zahnrads 57 in der Richtung 8a gedreht werden, werden die Stopppositions-Hebeflächen 7d der Antriebsnocken 7 von den Kurvenabschnitten 4b der Blattstapelplatte 4 außer Eingriff gebracht, wodurch die Blattstapelplatte 4 durch die Zugkräfte der Federn 5 angehoben wird.
- Wenn die Blattstapelplatte 4 angehoben wird, wird, da das oberste Blatt S&sub1; in dem Blattstapel S gegen die Drehblattzuführwalze 9 gedrückt wird, das oberste Blatt S&sub1; in Richtung auf die Anlagebauteile 10 zugeführt. Der linke und der rechte, vordere Endabschnitt des Blatts S&sub1;, der durch die Bewegungskraft verschoben wird, drückt gegen die Anlagebauteile 10 und die Vorsprünge 4c der Blattstapelplatte 4, um die Verschiebungsbewegung des vorderen Endes einzustellen, wodurch der vordere Endabschnitt des Blatts S&sub1; nach obenkonvex wird. Wenn in einem Fall ein Blatt eine geringere Federkraft hat, wird ein vorderer Endabschnitt des Blatts durch die Bewegungskraft gleichzeitig nach oben-konvex, die durch die Drehung der Blattzuführwalze 9 und die Einstellung der Vorsprünge 4c und der Anlagebauteile 10 erzeugt wird.
- Nun wird eine Bewegung oder eine Ausführung eines vorderen Endmittelabschnitts des Blatts S&sub1; in Fig. 9 mit Bezug auf Fig. 10 beschrieben. Fig. 10 ist eine Schnittansicht des in Fig. 9 gezeigten Blatts S&sub1;. Da in Fig. 10 der vordere Endmittelabschnitt S1a des Blatts S&sub1; nicht dem Widerstand von den Anlagebauteilen 10 ausgesetzt ist, ragt der vordere Endmittelabschnitt S1a mehr abwärts als der linke und der rechte vordere Endabschnitt S1b, und wird nach oben verschoben, während er mit der abgewinkelten Fläche 11a des Führungsbauteils 11 in Kontakt kommt.
- Wenn, wie in Fig. 11 gezeigt ist, die Blattzuführwalze 9 weitergedreht wird, wird der vordere Endmittelabschnitt S1a des Blatts S&sub1; weiter nach oben verschoben, während er durch die abgewinkelte Fläche 11a geführt wird. Durch die nach oben gerichtete Verschiebebewegung des vorderen Endmittelabschnitts S1a, bewegen sich der linke und der rechte vordere Endabschnitt S1b zu den vorderen Enden der Anlagebauteile 10, während die Anlagebauteile gebogen werden. In diesem Fall drücken der linke und der rechte vordere Endabschnitt S1b des Blatts S&sub1; die Anlagebauteile 10 mit einer elastischen Kraft F&sub9;, aufgrund der Biegung des Blatts zwischen der Blattzuführwalze 9 und dem vorderen Ende des Blatts.
- Bei einem Zustand, bevor der linke und der rechte vordere Endabschnitt S1b des Blatts S&sub1; über die vorderen Enden der Anlagebauteile 10 rutscht, wird, indem ein Biegungseinstellungsbauteil 80 an einer vorbestimmten Position entsprechend einer oberen Wölbung der konvexen Biegung des Blatts S&sub1; vorgesehen ist, ein Abstand L&sub9; zwischen dem vorderen Ende des Blatts S&sub1; und einem Biegungsstützpunkt 81 auf dem Einstellungsbauteil kürzer als ein Abschnitt von dem vorderen Ende des Blatts und einer Berührungsposition (Ausgangsbiegungsstützpunkt) 82 zwischen der Blattzuführwalze 9 und dem Blatt S&sub1;, wodurch die elastische Kraft F&sub9; vergrößert wird. Bevor das Blatt S&sub1; gegen das Biegungseinstellungsbauteil 80 drückt, tritt die Biegung vollständig zwischen dem vorderen Ende des Blatts und der Berührungsposition 82 (zwischen der Blattzuführwalze 9 und dem Blatt S&sub1;) auf; wohingegen nachdem das Blatt gegen das Biegungseinstellungsbauteil 80 drückt, die Biegung zwischen dem vorderen Ende des Blatts und der Anlageposition (Biegungsstützpunkt 81) stark auftritt, wodurch die elastische Kraft F&sub9; vergrößert wird.
- Während in Fig. 12 der vordere Endmittelabschnitt S1a des Blatts S&sub1; über die Spitze 11b des Führungsbauteils 11 tritt, rutschender linke und der rechte vordere Endabschnitt S1b des Blatts S&sub1; über die vorderen Enden der Anlagebauteile 10, wodurch das ganze vordere Ende des Blatts über die Spitze 11b gleitet und in Richtung auf den Spalt zwischen der Transportwalze 13 und den ersten Klemmwalzen 16 verschoben wird. Dann drückt das vordere Ende des sich bewegenden Blatts S&sub1; gegen die Klemmstelle 77 zwischen der Transportwalze 13 und den ersten Klemmwalzen 16, wodurch die Bewegung des vorderen Endes des Blatts S&sub1; angehalten wird und das ganze vordere Ende des Blatts S&sub1; in Kontakt mit der ganzen Klemmstelle kommt, um parallel zur letzteren zu sein, wodurch die Schrägförderung des Blatts korrigiert wird.
- Nach diesem Verfahren wird die gleiche Blattzufuhr und der gleiche Aufzeichnungsbetrieb, wie in Verbindung mit Fig. 6 und 7 erwähnt worden ist, druchgeführt.
- Als Nächstes wird ein Aufbau der abgewinkelten Fläche des Führungsbauteils 11 beschrieben.
- Fig. 13 ist eine Perspektivansicht, die Hauptbestandteile um das Führungsbauteil 11 zeigt. Das Führungsbauteil 11 hat eine abgewinkelte Fläche 11a, die sich in einer Breitenrichtung des zu führenden Blatts S kontinuierlich erstreckt, und eine Vielzahl diagonaler Einkerbungen 11c, die in der abgewinkelten Fläche 11a ausgebildet sind, und eine Vielzahl Vorsprünge 4c, die auf dem vorderen Ende der Blattstapelplatte 4 vorgesehen sind, ragen in die diagonalen Einkerbungen 11c hervor. Selbst wenn die Winkel der Anlagebauteile 10 auf irgendeine Weise verändert werden, kann mit dieser Anordnung das vordere Ende des in Fig. 8 bis 10 gezeigten Blatts S&sub1; tatsächlich gegen die Vorsprünge 4c drücken. Da sich ferner die abgewinkelte Fläche 11a des Führungsbauteils 11 in der Breitenrichtung des Blatts kontinuierlich erstreckt, wird unterhalb der abgewinkelten Fläche ein kontinuierlicher Raum erzeugt. Indem dieser Raum als ein Tintenabfall enthaltender Abschnitt oder dgl. verwendet wird, kann der Drucker kompakter gebaut werden.
- Fig. 14 ist eine Perspektivansicht, die Hauptbestandteile um ein Führungsbauteil 11 gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel zeigt. In Fig. 14 enthält das Führungsbauteil 11 ein plattenförmiges Rippenbauteil 11d, das abgewinkelte Oberflächen 11a mit vorbestimmter Dicke hat, die parallel entlang der Breitenrichtung des Blatts S angeordnet sind, und wobei die Vorsprünge 4c der Blattstapelplatte 4 zwischen den Rippenbauteilen 11d aufgenommen sind. Selbst wenn die Winkel der Anlagebauteil 10 auf irgendeine Weise verändert worden sind, kann das vordere Ende des in Fig. 8 bis 10 Blatts 51 gegen die Vorsprünge 4c tatsächlich gedrückt werden.
- Da jedes der abgewinkelten Oberflächen 11a jedes Rippenbauteils 11d lediglich eine Dicke von einigen Millimetern hat, kann der Berührungswiderstand zwischen dem Führungsbauteil 11 und dem Blatt S&sub1; im Vergleich zu der kontinuierlich abgewinkelten Fläche verringert werden. Aufgrund des verringerten Kontaktwiderstands kann das Blatt S&sub1; leicht in Richtung auf die Transportwalze 13 durch eine Vielzahl von Führungsbauteilen 11d ohne Probleme geführt werden. Da ferner die Vielzahl Vorsprünge 4c zwischen der Vielzahl Rippenbauteile 11d, wenn notwendig, aufgenommen werden kann, wird das Zuführen und der Trennbetrieb weiter stabilisiert und verbessert.
- Wie zuvor erwähnt worden ist, können gemäß dem Blattzuführgerät der Erfindung verschiedene Arten Blätter verwendet werden, können Blätter mit verschiedenen Dicken gehandhabt werden und selbst Blätter, die vordere Enden haben, die nach oben oder nach unten gebogen werden, können sicher getrennt werden. Durch Verbinden des Blattzuführgeräts gemäß der Erfindung mit einem sehr kleinen Aufzeichnungsmittel kann ein kompaktes Aufzeichnungsgerät vorgesehen werden, das das Aufzeichnen auf verschieden Arten Blätter durchführen kann.
Claims (10)
1. Blattzuführgerät, mit:
einem Blattstapelmittel (4) zum Stapeln einer Vielzahl
Blätter (S);
einem Blattzuführmittel (9) zum Herausfördern des
obersten Blatts (S&sub1;) der Blätter, die auf dem
Blattstapelmittel (4) gestapelt sind;
einem Trennungsmittel (10) zum stückweisen Trennen des
Blatts (S), indem die Blätter an dem Trennungsmittel (10)
anliegen, um eine elastische Winkelveränderung in dem
Trennungsmittel (10) zu erzeugen, wodurch das oberste Blatt
über das Trennungsmittel (10) gleitet; und
einem Führungsmittel (11), das eine Führungsfläche
(11a) zum Führen des durch das Trennungsmittel getrennten,
obersten Blatts (S&sub1;) in Richtung auf eine stromabwärtige
Seite hat;
dadurch gekennzeichnet, dass das Blattstapelmittel (4) an
seinem stromabwärtigen Ende mit einem Vorsprung (4c)
versehen ist, der in Richtung auf die stromabwärtige Seite des
Trennungsmittels (10) und eine vordere Seite der
Führungsfläche (11a) des Führungsmittels hervorsteht.
2. Blattzuführgerät gemäß Anspruch 1, wobei die
Führungsfläche (11a) eine abgewinkelte Fläche ist, die mit einem
vorbestimmten Winkel hinsichtlich einer Blattzuführrichtung
(72) abgewinkelt ist und mit einer Einkerbung (11c)
versehen ist, in die der Vorsprung (4c) aufgenommen wird.
3. Blattzuführgerät gemäß Anspruch 1, wobei die
Führungsfläche (11a) durch eine Vielzahl Rippenbauteile (11d)
gestaltet ist, die ein vorderes Ende haben, das mit einem
vorbestimmten Winkel hinsichtlich einer Blattzuführrichtung
(72) abgewinkelt ist, so dass der Vorsprung (4c) zwischen
den Rippenbauteilen (11d) aufgenommen wird.
41 Blattzuführgerät gemäß Anspruch 1, wobei das
Trennungsmittel (10) an der vorderen Seite der Führungsfläche (11a)
des Führungsmittels (11) in einer Blattzuführrichtung (72)
angebracht ist.
5. Blattzuführgerät gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4,
wobei die Führungsfläche (11a) in einer Richtung abgewinkelt
ist, um das oberste Blatt (S&sub1;) zu führen, so dass, wenn das
oberste Blatt (S&sub1;), das durch das Blattzuführmittel (9)
gefördert wird, gegen das Trennungsmittel (10) drückt, um
nach oben konvex zu werden, ein vorderer Endabschnitt des
obersten Blatts (S&sub1;), das nicht gegenüber dem Trennmittel
(10) ist, gegen die Führungsfläche (11) drückt, um das
oberste Blatt (S&sub1;) über das Trennungsmittel (10) gleiten zu
lassen.
6. Blattzuführgerät gemäß Anspruch 1, ferner mit einem
Einstellungsmittel (80) zum Einstellen der Biegung des
obersten Blatts (S&sub1;), wenn das oberste Blatt, das durch das
Blattzuführmittel (9) gefördert wird, gegen das
Trennungsmittel (10) drückt, um nach oben konvex zu werden.
7. Blattzuführgerät gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6,
wobei das Trennungsmittel ein elastisches, verformbares,
dünnes, plattenartig geformtes Bauteil (10) hat.
8. Blattzuführgerät gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7,
wobei das Blattstapelmittel eine Blattstapelplatte (4) hat,
die durch das Blattzuführgerät schwenkbar gehalten, wird, so
dass die Blattstapelplatte (4) bewegt werden kann, um das
oberste Blatt (S&sub1;) gegen das Blattzuführmittel (9) während
eines Blattzuführbetriebs zu drücken.
9. Blattzuführgerät gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8,
wobei eine Vielzahl der Vorsprünge (4c) auf einem Ende des
Blattstapelmittels (4) in einer Blattzuführrichtung (72)
vorgesehen ist.
10. Aufzeichnungsgerät mit einem Blattzuführgerät gemäß
einem der Ansprüche 1 bis 9, und
einem Aufzeichnungsmittel (27), um eine Aufzeichnung
auf dem obersten Blatt (S&sub1;), das durch das Trennungsmittel
(10) getrennt worden ist, durchzuführen.
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