DE69707366T2 - Verfahren für Lieferung und Verarbeitung von Faserbündel in Kämm- und Zangeneinrichtung - Google Patents
Verfahren für Lieferung und Verarbeitung von Faserbündel in Kämm- und ZangeneinrichtungInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Klemmvorrichtung für eine Kämmmaschine, die in der Lage ist, eine wirksame Zuführung von Fasern auszuführen. Die vorliegende Erfindung bezieht sich insbesondere auf eine Art von Kämmmaschine, in der eine gekrümmte Durchgangsbahn für die Fasern geschaffen wird, um die Reibungskraft zwischen den Fasern zu erhöhen, wenn ein Bündel von Fasern auf einer Polsterplatte von einer Abnahmewalze abgezogen wird.
- Im früheren Stande der Technik ist eine Kämmmaschine bekannt, die eine Klemmvorrichtung besitzt, die eine Polsterplatte einschliesst, die auf ihrer Oberseite an einer Stelle abwärts von einer Zuführungswalze in der Richtung des Faserflusses einen vorspringenden Abschnitt besitzt. Siehe die Ungeprüfte Japanische Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. 55-13432. In dieser früheren Technik wird durch Zurverfügungstellung des vorspringenden Abschnitts auf der Polsterplatte eine nach oben hin gekrümmte Durchgangsbahn für ein Faserbündel geschaffen, so dass in dem um den Vorsprung herum befindlichen Faserbündel eine erhöhte Reibungskraft zwischen den Fasern erhalten wird. Während einer Ausführung eines Abnahmevorgangs von Fasern einer grösseren Länge durch die Abnahmewalzen, die diese längeren Fasern greifen, ist eine erhöhte Reibungskraft wünschenswert, erstens insofern, als kurze Fasern, also andere Fasern als die langen Fasern, die von den Abnahmewalzen gegriffen werden, um dadurch abgezogen zu werden, daran gehindert werden, durch die langen Fasern bei deren Abzug mitgenommen zu werden, was sonst bewirken würde, dass die kurzen Fasern in einen Faserstrang einbezogen werden, während dieser erzeugt wird, und zweitens insofern, als lange Fasern, die von den Abnahmewalzen gegriffen und dadurch abgezogen werden sollen, um beim darauffolgenden Abnahmevorgang in den Faserstrang einbezogen zu werden, daran gehindert werden, durch eine ähnliche Mitnahmewirkung zu den Abnahmewalzen hin bewegt zu werden, was sonst bewirken würde, dass die langen Fasern bei Ausführung eines Kämmschritts als Abfall entfernt würden.
- Weiter ist ein anderer Typ einer Klemmvorrichtung in einer Kämmmaschine bekannt, worin ein Hilfsgreifer aufwärts von einem Greifer angeordnet ist, der bezüglich einer Polsterplatte aufwärts oder abwärts bewegt wird. Bei Ausführung der Zufuhr eines Bündels gegriffener Fasern zu den Abnahmewalzen wird der Hilfsgreifer abwärts bewegt, bis bezüglich der Polsterplatte ein vorbestimmter Abstand, der in Übereinstimmung mit der Dicke (Faden) des Faserbündels festgelegt wird, erreicht ist.
- Der Hilfsgreifer wirkt so, dass er das Faserbündel leicht in Richtung seiner Dicke drückt, so dass das Faserbündel einem gewissen Grad von Kompression unterworfen wird, was bewirkt, dass zwischen den Fasern im Faserbündel eine Reibungskraft in der Richtung des Wegziehens erzeugt wird, während ein Wegzug des Faserbündels durch die Abnahmewalze ausgeführt wird. Siehe die Ungeprüfte Japanische Patentveröffentlichung Nr. 2-31128 und die Ungeprüfte Japanische Patentveröffentlichung Nr. 3-57971.
- In der Kleninworrichtung in der Ungeprüften Japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. 5 5-13432 wird eine Erhöhung der Reibungskraft dadurch erhalten, dass eine gekrümmte Durchgangsbahn für das Faserbündel zur Verfügung gestellt wird, was insofern von Vorteil ist, als die Erhöhung der Reibungskraft weniger von der Dicke des Faserbündels beeinflusst wird als bei einem Typ der Klemmvorrichtung wie zum Beispiel dem in der Ungeprüften Japanischen Patentveröffentlichung Nr. 2-31128 oder der Ungeprüften Japanischen Patentveröffentlichung Nr. 3-57971, wo eine Erhöhung der Reibungskraft durch eine Kompression des Faserbündels durch einen Hilfsgreifer erhalten wird. Jedoch erfolgt ein Wechsel in der Bewegungsrichtung des Faserbündels an dem vorspringenden Abschnitt nur einmal. Daher werden kurze Fasern, die sich lediglich auf der die Reibungskraft verleihenden Fläche befinden, die schmal ist, daran gehindert, von den langen Fasern mitgerissen zu werden, die von den Abnahmewalzen gegriffen werden. In anderen Worten werden die übrigen kurzen Fasern, die sich nicht auf der die Reibungskraft verleihenden Fläche befinden, möglicherweise immer noch durch die von den Abnahmewalzen gegriffenen Fasern mitgerissen. Weiterhin werden lange Fasern, die nicht zu denen gehören, die von den Abnahmewalzen gegriffen werden, sofern sie nicht durch die Reibungskraft an der die Reibungskraft verleihenden Fläche gesteuert werden, weil diese Fläche schmal ist, ebenfalls durch die langen Fasern bewegt, die durch die Abnahmewalzen weggezogen werden, was bewirkt, dass die mitbewegten langen Fasern möglicherweise bei Ausführung eines Kammschritts als Abfall entfernt werden.
- In der letztgenannten Klemmvorrichtung in der Ungeprüften Japanischen Patentveröffentlichung Nr. 2-31128 oder der Ungeprüften Japanischen Patentveröffentlichung Nr. 3-57971 wird für die Verleihung von Reibungskraft nur eine Stelle vorgesehen. Daher ergeben sich Nachteile ähnlich denen bei der zuerst genannten Klemmvorrichtung. Weiterhin wird das Ausmass des Herabdrückens des Faserbündels, das der Reibungskraft zwischen den Fasern entspricht, lediglich durch die Breite des Spalts zwischen dem Hilfsgreifer und der Polsterplatte bestimmt. Im Ergebnis ist eine beschwerliche und komplizierte Feineinstellung des Abstandes in Übereinstimmung mit der Dicke des Faserbündels, d. h. dem Faden des Faserbündels, erforderlich, um eine erwünschte Wirkung zu erhalten.
- In EP-A1-0 571 324 ist bereits eine Klemmvorrichtung einer Kämmmaschine offenbart worden, die Abnahmewalzen mit einer Polsterplatte, einen Greifer, der bezüglich der Polsterplatte zwischen einer ersten Stellung, in der ein Faserbündel zwischen dem Greifer und der Polsterplatte gegriffen wird, und einer zweiten Stellung, in der das Faserbündel zwischen dem Greifer und der Polsterplatte freigelassen wird, bewegt werden kann, eine Zuführungswalze, die dafür geeignet ist, das Faserbündel auf die Polsterplatte zu liefern, eine Ablenkfläche, die dafür geeignet ist, die Bewegung des Faserbündels von der Polsterplatte wegzulenken, und ein Faserauflageelement besitzt, das zwischen einer an die Oberseite der Polsterplatte angrenzenden Stellung und einer Vorwärtsstellung über der Vorderkante der Polsterplatte bewegt werden kann, um das Faserbündel vor der unteren Polsterplatte zu stützen und es auch direkt hinter dem Festriet anzuheben, damit dieses richtig funktionieren kann.
- Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Klemmvorrichtung zur Verfügung zu stellen, die in der Lage ist, die Schwierigkeiten im Stande der Technik zu überwinden.
- Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Klemmvorrichtung zur Verfügung zu stellen, die in der Lage ist, eine positive Regulierung der Mitführung der langen und kurzen Fasern zu erhalten, dabei aber den Vorteil zu bewahren, den gekrümmten Abschnitt in der Durchgangsbahn des Faserbündels zur Verfügung zu stellen.
- Noch ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Klemmvorrichtung zur Verfügung zu stellen, die in der Lage ist, gebogene Fasern zu begradigen.
- Ferner ist es ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Klemmvorrichtung zur Verfügung zu stellen, die in der Lage ist, ein Abfallverhältnis zu vermindern, indem die Menge langer Fasern in den Abfallfasern verringert wird.
- In einer Erscheinungsform der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren gemäss Anspruch 1 zur Verfügung gestellt, Fasern als ein Bündel in eine Kämmmaschine mit einer Polsterplatte, einer Zuführungswalze auf der Polsterplatte und Abnahmewalzen zu liefern, die Schritte umfassend:
- die Faser an einem ersten Klemmpunkt zwischen der Polsterplatte und der Zuführungswalze und an einem zweiten Klemmpunkt zwischen den Abnahmewalzen zu greifen;
- das Faserbündel an einer ersten Stelle abwärts vom ersten Klemmpunkt in einer ersten Richtung quer dazu abzulenken, um eine erhöhte Reibungskraft zwischen den Fasern im Bündel zu erzeugen; und
- das Faserbündel an einer zweiten Stelle abwärts von der ersten Stelle, aber aufwärts vom zweiten Klemmpunkt in einer zweiten Richtung abzulenken, die der ersten Richtung entgegengesetzt ist, um eine erhöhte Reibungskraft zwischen den Fasern im Bündel zu erzeugen;
- die Abnahmewalze zu drehen, um von dem Faserbündel Fasern abzulösen, die an dem benannten zweiten Klemmpunkt durch die benannten Abnahmewalzen gegriffen wurden.
- Nach der vorliegenden Erfindung wird dem Faserbündel an einer Vielzahl von Stellen im Faserbündel eine Reibungskraft erteilt. Somit wird eine Zunahme in der Anzahl der die Reibungskraft verleihenden Flächen erhalten. Somit wird durch die erhöhte Anzahl von die Reibungskraft verleihenden Flächen ein Mitreissen fliegender Fasern gegenüber dem Stande der Technik, bei dem nur eine einzige Reibungskraft verleihende Fläche zur Verfügung gestellt wird, wirkungsvoll verhindert. Des weiteren erfolgt eine Ablenkung des Faserbündels an einer Mehrzahl von Stellen für die Verleihung von Reibungskräften, was eine Einstellung des Grades der Ablenkung selbst dann unnötig macht, wenn die Dicke des Faserbündels verändert werden soll.
- In einer zweiten Erscheinungsform der vorliegenden Erfindung wird eine Klemmvorrichtung einer Kämmmaschine mit Abnahmewalze nach Anspruch 2 zur Verfügung gestellt, wobei die benannte Vorrichtung umfasst:
- eine Polsterplatte, die bezüglich der Abnahmewalzen einer Hin- und Herbewegung unterworfen ist;
- einen Greifer, der bezüglich der Polsterplatte zwischen einer ersten Stellung, in der ein Faserbündel zwischen dem Greifer und der Polsterplatte gegriffen wird, und einer zweiten Stellung, in der das Faserbündel zwischen dem Greifer und der Polsterplatte freigelassen wird, bewegt werden kann;
- eine Einführungswalze auf der Polsterplatte, um das Faserbündel auf die Polsterplatte zuzuführen;
- eine erste Ablenkfläche an einer Stelle abwärts von der Zuführungswalze, um die Bewegung des Faserbündels in einer ersten Richtung von der Polsterplatte wegzulenken; und
- eine zweite Ablenkfläche an einer Stelle abwärts von der Zuführungswalze und aufwärts von der Abnahmewalze, um die Bewegung des Faserbündels in einer zweiten Richtung abzulenken, die der ersten Richtung entgegengesetzt ist.
- Vorteilhafterweise bildet die benannte zweite Ablenkfläche an einem der Polsterplatte zugewendeten Ende einen Bogen oder eine abgeschrägte Fläche, die es einerseits gestattet, das Faserbündel von der ersten Ablenkfläche glatt zu lenken, und die es andererseits gestattet, die Fläche reibender Berührung zu vergrössern.
- Vorteilhafterweise umfasst die Polsterplatte einen plattenförmigen Körper und eine Zuführungswalzenplatte auf dem plattenförmigen Körper, wobei die Zuführungswalzenplatte einen zurückversetzten Abschnitt zur Aufnahme eines unteren äusseren Umfangsteils der Zuführungswalze mit einer grösseren Krümmung als der Radius der Zuführungswalze sowie als erste Ablenkfläche einen vorspringenden Teil aufweist, der von einer Oberseite des plattenförmigen Körpers vorspringt.
- Vorteilhafterweise werden weiterhin Mittel zur Verfügung gestellt, um eine relative Stellung der Zuführungswalzenplatte bezüglich der Zuführungswalze in einer Richtung der Ebene der Polsterplatte einzuregulieren. Gemäss dieser Struktur wird die relative Stellung der Zuführungswalzenplatte bezüglich der Polsterplatte in einer Vorwärts- oder Rückwärts-Bewegungsrichtung des Faserbündels so verändert, dass der Klemmpunkt zwischen dem bogenförmigen, zurückversetzten oberen Teil der Polsterplatte und einem peripheren äusseren Bodenteil der Zuführungswalze, also die Klemmweite, verändert wird, ohne dass die Stellung der Zuführungswalze verändert wird, wenn ein Faserbündel mit einer anderen Faserlänge verarbeitet wird.
- Vorteilhafterweise ist die Zuführungswalzenplatte aus einer elastischen Platte gefertigt. Dieser Aufbau ermöglicht es, dass die Druckkraft der Zuführungswalze von oben bewirkt, dass der zurückversetzte Abschnitt der Zuführungswalzenplatte so verformt wird, dass er der Gestalt der unteren äusseren Peripherie der Zuführungswalze folgt und dadurch eine vergrösserte Klemmfläche schafft.
- Fig. 1 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer Klemmvorrichtung in einer rückwärtigen Stellung.
- Fig. 2 ist das gleiche wie Fig. 1, aber in einer Vorwärtsstellung.
- Fig. 3 ist eine vergrösserte Teilansicht der Fig. 1, die einen wesentlichen Teil der Klemmvorrichtung veranschaulicht.
- Fig. 4 ist eine teilweise Aufsicht des Klemmteils, die eine Befestigungsstruktur einer Zuführungswalzenplatte veranschaulicht.
- Fig. 5a zeigt eine Stellungsbeziehung zwischen einer Zuführungswalze und einer Zuführungswalzenplatte, mit der eine grössere Klemmlänge erhalten wird.
- Fig. 5b ist das gleiche wie Fig. 5a, aber sie veranschaulicht eine Stellungsbeziehung zwischen der Zuführungswalze und der Zuführungswalzenplatte, mit der eine verminderte Klemmlänge erhalten wird.
- Fig. 6a bis 6g sind Zeitablaufdiagramme, die den Betrieb der Klemmvorrichtung gemäss vorliegender Erfindung veranschaulichen.
- In Fig. 1, die eine Klemmvorrichtung nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, bezeichnet eine Bezugszahl 1 eine, Kämmtrommel, die auf eine Kämmtrommelwelle 2 montiert ist. Eine Bezugszahl 3 bezeichnet ein Paar von Abnahmewalzen, 4 bezeichnet ein Festriet. In wohlbekannter Weise ist das Festriet 4 während einer wechselseitig gerichteten Rückwärts- und Vorwärtsbewegung eines Greiferkörpers einer wechselseitig gerichteten Rückwärts- und Vorwärtsbewegung wie auch einer wechselseitig gerichteten Auf und Abbewegung unterworfen. Eine Bezugszahl 5 bezeichnet eine Klemmvorrichtung, die in Fig. 1 an einer rückwärtigen Stelle der Abnahmewalzen 3 und des Festriets 4 angeordnet ist. Die Klemmvorrichtung 5 befindet sich in Bewegungsrichtung des Faserbündels an einem Ort aufwärts von den Abnahmewalzen 3 und dem Festriet 4. Die Klemmvorrichtung 5 bildet zusammen mit der Kämmtrommel 1, den Abnahmewalzen 3 und dem Festriet 4 einen Kammmechanismus. Die Klemmvorrichtung 5 ist mit einem Greiferkörper 6 versehen, der aus einem Körperabschnitt 6a aufgebaut ist, der sich in der Richtung der Breite des Faserbündels und von Stützarmabschnitten 6 erstreckt, die mit den Enden des Körperabschnitts 6a verbunden sind und sich von da aus nach hinten erstrecken.
- Der Körperabschnitt 6a des Greiferkörpers 6 ist mit einem (nicht gezeigten) Stützhebel verbunden, der drehbar mit einem (nicht gezeigten) Maschinenrahmen verbunden ist, während der Stützarmabschnitt 6b des Greiferkörpers 6 an seinem hinteren Ende 6b-1 drehbar mit einem (nicht gezeigten) Schwenkhebel verbunden ist, der mit einer Greiferwelle 7 verbunden ist, die eine wechselseitig gerichtete Drehbewegung ausführt. In wohlbekannter Art und Weise bewirkt die wechselseitig gerichtete Drehbewegung der Greiferwelle 7, dass der Greiferkörper 6 einer wechselweise vor- und rückwärts gerichteten Bewegung zwischen einer wie in Fig. 1 gezeigten zurückgezogenen und einer wie in Fig. 2 gezeigten ausgefahrenen Stellung unterworfen ist. In Fig. 1 und 2 ist bei der wechselseitig gerichteten Bewegung des Greiferkörpers 6 zwischen der zurückgezogenen und ausgefahrenen Stellung eine Bewegungsbahn einer Stelle P als gestrichelte Linie K gezeigt. Die Klemmvorrichtung umfasst weiter eine Polsterplatte 50, die aus einem plattenförmigen Körper 51 und einer Zuführungswalzenplatte 52 aufgebaut ist. Der Plattenkörper 51 ist an seinem hinteren Ende an einem Körperabschnitt 6a befestigt. Ein Paar von Kantenführungen 8a ist an den seitlichen Endabschnitten einer Oberseite des plattenförmigen Körpers 51 integriert derart ausgebildet, dass ein Bündel α von Fasern durch die Kantenführungen 8a geführt wird.
- Die Klemmvorrichtung ist ferner mit einer Zuführungswalze 9 versehen, die an der Zuführungswalzenplatte 52 der Polsterplatte 50 angeordnet ist. Und zwar hat die Zuführungswalzenplatte 50 eine Breite, die einer Länge der Zuführungswalze 9 gleicht. Weiterhin ist die Zuführungswalzenplatte 52 aus einer polierten Stahlplatte gebildet, die Elastizität besitzt. Die Anordnung der Platte 52 bezüglich der Walze 9 ist derart, dass die Richtung des Polierens mit der Richtung der Bewegung des Faserbündels a durch die Walze 9 zusammenfällt. In wohlbekannter Art und Weise hat die polierte Stahlplatte eine Oberfläche, auf der das Faserbündel leicht gleiten kann. Somit ist keine zusätzliche Bearbeitung erforderlich, während eine glatte Bewegung des Faserbündels a auf der Oberfläche der Platte 52 vermittels der Zuführungswalze 9 erhalten wird. Im Vergleich mit einem herkömmlichen Aufbau, wo die Zuführungswalze 9 ohne Mitwirkung der Zuführungswalzenplatte 52 direkt mit dem Plattenkörper 51 in Verbindung steht, kann der Einsatz der Zuführungswalzenplatte 52 ein Polieren der Oberfläche der Platte S 1 entbehrlich machen, was eine Kostenreduktion durch Wegfall des Poliervorgangs ergibt.
- In Fig. 3 ist die Zuführungswalzenplatte 52 mit einem sich waagerecht erstreckenden Befestigungsabschnitt 53 ausgebildet, wobei ein Faserbündelführungsabschnitt 54 sich vom Abschnitt 53 schräg abwärts erstreckt, ferner mit einem bogenförmigen, zurückversetzten Abschnitt 55, der eine Fortsetzung des Faserbündelführungsabschnitts 54 ist, einen Radius R (Fig. 5a) besitzt, der grösser als der Radius r der Zuführungswalze 9 ist, und von einer oberen, rückwärtigen Stelle über eine untere Stelle zwischen dem vorderseitigen und rückseitigen Abschnitt zu einer vorderseitigen oberen Stelle um die Walze 9 herumgeschwungen ist, und mit einem hervorspringenden Abschnitt 56, der sich über der Oberseite des Plattengliedes 51 befindet und vom Ende des bogenförmigen, zurückversetzten Abschnitts 55 aufwärts geneigt ist. Der Befestigungsabschnitt 53 (Fig. 3) der Zuführungswalzenplatte 52 ist an seinen breitseitigen Enden mit Löchern 52a versehen, die in der Bewegungsrichtung des Faserbündels a verlängert sind und durch die Bolzen 57 eingesetzt und in die Basisabschnitte 6c an den Enden des Greiferkörpers 6a in Richtung seiner Breite eingeschraubt werden, wodurch die Befestigungsplatte 52 am Greiferkörper 6 befestigt wird. Durch diesen Aufbau wird eine Einregulierung der Stellung der Zuführungswalzenplatte 52 bezüglich der Zuführungswalze 9 in der Rückwärts- und Vorwärtsrichtung möglich. Siehe Fig. 5a und 5b.
- Die Zuführungswalze 9 ruht drehbar in der bogenförmigen Aussparung 55 der Zuführungswalzenplatte 52. Die Zuführungswalze 9 wird von einem (nicht gezeigten) Schaukelarm gehalten, so dass die Walze 9 positiv angetrieben wird. Der Schaukelarm wird konzentrisch von einer Welle gehalten, die ein Durchgangswechselglied 16 hält, damit letzteres derart einer Schaukelbewegung unterworfen wird, dass während der Rückzugsbewegung des Greiferkörpers 6 eine positive Drehbewegung der Zuführungswalze um einen vorbestimmten Betrag erhalten und somit das Faserbündel a in einer Vorwärtsrichtung zugeführt wird.
- Im Aufbau der Ausführungsform gemäss vorliegender Erfindung ist ein Kreismittelpunkt C1 des oberen, zurückversetzten Abschnitts 55 der Zuführungswalzenplatte 52 (Fig. 5a) bezüglich eines Mittelpunktes C2 der Drehbewegung der Zuführungswalze 9, d. h. der Achse des Rotors 9, nach vom zu gelegen. Im Ergebnis dieser Geometrie wird ein Berührungspunkt zwischen der Zuführungswalze 9 und dem oberen, zurückversetzten Abschnitt 55 der Zuführungswalzenplatte 52 definiert, d. h. ein Klemmpunkt N1 zwischen der Zuführungswalze 9 und der Platte 52, und zwar als Knotenpunkt zwischen der durch die Mittelpunkte C1 und C2 führenden Linie und dem bogenförmigen, zurückversetzten Abschnitt 55, wie in Fig. 5a gezeigt. Gemäss der Ausführungsform ist die Zuführungswalzenplatte 52 selbst als eine Platte mit einer Elastizität konstruiert, so dass eine Anordnung der Zuführungswalze 9 auf dem bogenförmigen, zurückversetzten Abschnitt 55 der Platte 52 automatisch eine leichte Verformung der Platte 52 entlang der Kontur des unteren Abschnitts der Zuführungswalze 9 verursacht und ein Klemmpunkt zwischen der Walze 9 und der Platte 52 entlang einer Oberfläche zustande kommt, die sich bezüglich des Klemmpunkts N1 vorwärts und rückwärts erstreckt, wodurch ein erhöhte Klemmkraft erhalten wird.
- Wiederum in Fig. 1 bezeichnet eine Bezugszahl 10 einen Greifer, der so angeordnet ist, dass er bezüglich der Polsterplatte 50 auf und abbewegt wird. Der Greifer 10 hat Enden, die mit Greiferarmen 11 an deren vorderen Enden 11a fest verbunden sind. Die Greiferarme 11 sind drehbar mit den vorderen Enden eines Paares von Stützarmabschnitten 6b des Greiferkörpers 6 verbunden. In wohlbekannter Art und Weise haben die Greiferarme 11 rückwärtige Enden 11b, mit denen eine erste Stabfeder 12 mit ihrem Ende durch einen Stift 100 verbunden ist. Das andere Ende des Stabes 12 ist in ein erstes Schwenkglied 13 durch dessen Öffnung 13a eingesetzt, wobei dieses Schwenkglied 13 drehbar mit dem Maschinenrahmen verbunden ist. Der Stab 12 steht aus dem Loch 13a hervor, während eine Mutter 14 an das vorstehende Ende des Stabes 12 angeschraubt ist. Eine Spiralfeder 15 ist zwischen einem Flanschabschnitt 12-1 des Stabes 12 und einer Aussparung 13-1 (Fig. 2) des Schwenkgliedes 13 angeordnet, so dass die Mutter 14 nach vorn gedrückt wird, um mit dem Schwenkglied 13 in Berührung zu kommen.
- In wohlbekannter Art und Weise wird während der Vorwärtsbewegung des Greiferkörpers 6 an einer Stelle, die an das vorwärts gelegene Ende der Bewegung angrenzt, die Vorwärtsbewegung des rückwärtigen Endes 11b des Greiferarms 11 durch die Stabfeder 12 angehalten. Die darauf folgende Fortsetzung der Vorwärtsbewegung des Greiferkörpers bewirkt, dass der Greifer 10 aufwärts bewegt wird, wie in Fig. 2 gezeigt, was bewirkt, dass das Klemmen des Faserbündels a aufhört. Wenn die Rückwärtsbewegung des Greiferkörpers 6 beginnt, wird der Greifer 10 abwärts bewegt, so dass das Faserbündel a zwischen dem Greifer 10 und der Polsterplatte 50 geklemmt wird, wie in Fig. 1 gezeigt. Eine Fortsetzung der Rückwärtsbewegung des Greiferkörpers 6 bewirkt, dass die Feder 15 zusammengedrückt wird, während die Stabfeder 12 in der rückwärtigen Richtung bewegt wird.
- In Fig. 1 bezeichnet eine Bezugszahl 16 ein Glied für die Veränderung einer Durchgangsbahn für das Faserbündel, das so angeordnet ist, dass es bezüglich der Polsterplatte 50 auf und abbewegt wird. Das Glied 16 hat eine Breite, die der des Faserbündels a entspricht. Das Glied 16 hat Enden, die an den vorderen Enden 17a von Armen 17 befestigt sind, während die Arme 17 drehbar mit den vorderen Enden des Paares von Stützarmen 6b des Greiferkörpers 6 verbunden sind. Eine Bezugszahl 18 bezeichnet eine Verbindungsstange für die Verbindung des Paares von Armen 17, die in Richtung der Breite der Maschine beabstandet angeordnet sind. Ein Hebel 19 ist mit der Verbindungsstange 18 in deren mittlerem Längenabschnitt fest verbunden. Der Hebel 19 hat ein oberes Ende, das mit Hilfe eines Stiftes 102 mit einem Ende einer zweiten Stabfeder 20 verbunden ist. Mit dem anderen Ende der Stabfeder 20 ist ein zweites Schwenkglied 22 verbunden, das drehbar mit einer Antriebsplatte 21 verbunden ist, die fest mit der Greiferwelle 7 verbunden ist. Und zwar ist das Schwenkglied 22 mit einer Öffnung 22a versehen, in die die Stabfeder 20 gleitend eingesetzt ist und aus der sie hervorsteht. Eine Stellmutter 23 und eine Gegenmutter 24 sind an das Ende des Stabes 20 angeschraubt, das aus dem Schwenkglied 22 hervorsteht. Eine Spiralfeder 25 ist zwischen einem Flanschabschnitt 20-1 des Stabes 20 und dem Schwenkglied 22 angeordnet, so dass die Stabfeder 20 gedrängt wird, sich nach vorn zu bewegen, und die Gegenmutter 23 mit dem Schwenkglied 22 in Berührung kommt.
- Eine Einregulierung der Stellung der Stellmutter 23 am Stab 20 erfolgt so, dass während der Rückwärtsbewegung des Greiferkörpers 6 eine Aufwärtsbewegung des die Durchgangsbahn verändernden Gliedes 16 erfolgt, während bei der Vorwärtsbewegung des Greiferkörpers 6 eine Abwärtsbewegung des die Durchgangsbahn verändernden Gliedes 16 erfolgt.
- In Fig. 3, die eine wesentliche Anordnung der vorliegenden Erfindung zeigt, hat der vorstehende Abschnitt 56 der Zuführungswalzenplatte 52 einen höchsten Punkt 56a, während das die Durchlaufbahn verändernde Glied 16 ein unteres Ende 16a hat, das der Polsterplatte 50 zugewandt ist. Eine Anordnung des höchsten Punktes 56a des vorstehenden Abschnitts 56 und des die Durchgangsbahn verändernden Gliedes 16 ist derart, dass der höchste Punkt 56a sich über dem unteren Ende 16a des die Durchgangsbahn verändernden Gliedes 16 befindet, wenn sich letzteres an seinem tiefsten Punkt befindet, so dass das Faserbündel, das sonst geradlinig wäre, wie durch eine Phantomlinie X gezeigt, nach unten verschoben ist, wie mit der ausgezogenen Linie Y gezeigt. In anderen Worten wird, indem der vorspringende Abschnitt 56 wie auch die Ablenkfläche 16 gemäss vorliegender Erfindung zur Verfügung gestellt werden, eine nach oben und nach unten gewinkelte Durchgangsbahn des Faserbündels a geschaffen. Im Ergebnis erzeugt, wie in Fig. 4 gezeigt, der vorspringende Abschnitt 56 der Zuführungswalzenplatte 52, der mit dem Faserbündel a in Berührung steht, eine Reibungskraft verleihende Fläche P1, während die Ablenkfläche 16, die mit dem Faserbündel a in Berührung steht, eine Reibungskraft verleihende Fläche P2 erzeugt. Diese Flächen P1 und P2 erstrecken sich nicht nur entlang der gesamten Breite des Faserbündels a, sondern auch entlang einer Länge des Faserbündels a. Im Ergebnis wird eine grössere Fläche der reibenden Berühung in Bezug auf das Faserbündel erhalten.
- Wie in Fig. 3 gezeigt, ist die Aussenseite des vorspringenden Abschnitts 16a der Ablenkfläche 16, die mit dem Faserbündel a in Berührung steht, als eine bogenförmige Fläche 16b ausgebildet, so dass das Faserbündel a glatt geführt werden und unter einem höheren Berührungswinkel mit der Fläche in Berührung kommen kann, wodurch die Fläche P2 zur Verleihung von Reibungskraft an das Faserbündel a vergrössert wird. Als eine Alternative kann die Fläche 16b eine gerade Fläche sein, die geneigt ist, so dass sie eine Verlängerung der geneigten Fläche des vorspringenden Abschnitts 56 ist.
- Die Ablenkfläche 16 hat ein ähnliches Aussenprof 1 wie ein Hilfsgreifer in einem früheren Stand der Technik. Die Funktion des Hilfsgreifers besteht jedoch darin, ein Faserbündel bezüglich der Polsterplatte zu klemmen. Diese Funktion des Hilfsgreifers unterscheidet sich ziemlich stark von der Funktion der Ablenkfläche 16 gemäss vorliegender Erfindung, da letztere dafür da ist, die Bewegungsrichtung des Faserbündels nach unten hin abzulenken. In anderen Worten hat die Ablenkfläche 16 gemäss vorliegender Erfindung nicht die Funktion, das Faserbündel bezüglich der Polsterplatte 50 zu klemmen. Daher kann der Abschnitt der Polsterplatte 50, der dem unteren Ende 16a der Ablenkfläche 16 zugekehrt ist, weitgehend vertieft sein, um zu verhindern, das das Ablenkflächenende 16a mit der Polsterplatte 16 in Berührung kommt.
- In Fig. 1 bezeichnet eine Bezugszahl 26 eine Positioniervorrichtung, die aufgebaut ist aus einer Sperre, die als Stellschraube 29 ausgebildet ist, die in ein geschraubtes Loch 27 in der Verbindungsstange 18 des Armes 17 eingeschraubt ist, sowie aus einer Gegenmutter 29, die dazu dient, die Stellschraube 28 zu arretieren. Das Ausmass des Vorstehens der Stellschraube 28 aus der Stange 18 wird so eingestellt, dass die Stellschraube 28 mit einem sperrenden Abschnitt 6c des Greiferkörpers 6 in Berührung kommt, um ein Weiterdrehen des Armes 17 zu verhindern, wenn die Ablenkfläche 16 in eine Stellung abgesenkt wird, in der sie das Faserbündel a der geringsten, mit der vorliegenden Kämmmaschine zu behandelnden Dicke aus einer Lage X geringfügig herabdrücken kann, wobei die darauffolgende Vorwärts- Drehbewegung des Antriebshebels 21 bewirkt, dass das Schwenkglied 22 die Feder 25 zusammendrückt.
- In obigen Aufbau der Positioniervorrichtung 26 kann die Stellschraube 28 alternativ mit dem Greiferkörper 6 oder mit dem Hebel 19 verbunden werden. Die Feder 25 dient nicht dazu, eine Druckkraft auf das Faserbündel a auszuüben, wie im früheren Stand der Technik, sondern um zu bewirken, dass die Stellmutter 23 in dem in Fig. 1 gezeigten Zustand positiv mit dem Schwenkglied 22 in Berührung gebracht wird. In dem Aufbau der Ausführungsform kann weiterhin die tiefste Lage der Ablenkfläche 13 eingestellt werden, um den Winkel des Faserbündels 2 zwischen der Ablenkfläche 16 und dem Klemmpunkt N1 in Übereinstimmung mit Faktoren wie der Länge der das Bündel aufbauenden Fasern, der Faserstärke und dem Reibungskoeffizienten der Fasern zu steuern.
- In einem Arbeitsgang der Kämmmaschine gemäss vorliegender Erfindung bewirkt eine Vorwärtsbewegung des Greiferkörpers 6, wie in Fig. 6a durch a&sub1; gezeigt, von einem Zustand, wie ihn Fig. 1 zeigt, durch eine Drehbewegung der Greiferwelle 7, dass die Ablenkfläche 16 allmählich nach unten bewegt wird, wie durch C&sub1; im Zeitablaufschema der Fig. 6c gezeigt, während der Greifer 10 allmählich nach oben bewegt wird, wie bei b&sub1; in Fig. 6b gezeigt. Durch die Aufwärtsbewegung a&sub1; des Greifers 10 wird das Faserbündel a freigegeben. Im Gegensatz dazu wird durch die Abwärtsbewegung der Ablenkfläche 16 das Faserbündel a, das vorher durch den vorspringenden Abschnitt 56 nach oben abgelenkt worden war, durch die Ablenkfläche 16 nach unten abgelenkt. Das Faserbündel a wird dann über den Raum zwischen dem Greifer 10 und der Polsterplatte 50 vorwärts geliefert. Wenn die Ablenkfläche 16 in ihre tiefste Lage bewegt wird, wie in Fig. 2 gezeigt, kommt die Stellschraube 28 mit einem Sperrteil 6c am Ende des Greiferkörpers 6 in Berührung, was bewirkt, dass die tiefste Lage der Ablenkfläche 16 ungeachtet einer weiteren Drehbewegung des Antriebshebels 21 beibehalten wird. In der tiefsten Lage des Ablenkflächengliedes 16 befindet sich das untere Ende 16a der Ablenkfläche 16, wie in Fig. 3 gezeigt, unter dem höchsten Punkt 56a des vorspringenden Abschnitts 56 der Zuführungswalzenplatte 52, so dass der gewinkelte Zustand des Faserbündels a an der Stelle gerade abwärts von der Zuführungswalze 9 erhalten wird. Im Ergebnis wird eine erhöhte Reibungskraft zwischen den Fasern an zwei Reibungskraft verleihenden Flächen P1 und P2 erhalten, die dem vorstehenden Abschnitt 56 bzw. der Ablenkfläche 16 entsprechen.
- Während der bei a&sub1; gezeigten Vorwärtsbewegung des Greiferkörpers 6 erfolgt zur Zeit t&sub0; eine Umkehr der Richtung der Drehbewegung der Abnahmewalzen 3 von einer Vorwärtsrichtung, wie bei g&sub1; in Fig. 6g gezeigt, zu einer Rückwärtsrichtung g&sub2;. Somit bewirkt eine Fortsetzung der Vorwärtsbewegung des Greiferkörpers 6, dass das vordere Ende des Faserbündels a durch die Abnahmewalzen 3 geklemmt wird, die sich nunmehr vorwärts drehen, wie bei g&sub2; in Fig. 6g gezeigt. Im Ergebnis wird ein Faservlies, das durch die Abnahmewalzen 3 geklemmt wird, vom Faserbündel a von der Zuführungswalze 9 weggezogen.
- Wenn der Greiferkörper 6 zu der Stellung bewegt wird, die an die Vorwärts- Schlussstellung angrenzt, wie in Fig. 2 gezeigt, wird das Festriet 4 nach unten bewegt, wie durch eine Kurve f&sub1; gezeigt, was bewirkt, dass das Festriet 4 in das sich zwischen den Abnahmewalzen 3 und der Ablenkfläche 16 bewegende Faserbündel eindringt. Im Ergebnis bewirkt die rotierende Vorwärtsbewegung der Abnahmewalzen 3, wie bei g&sub2; in Fig. 6g gezeigt, dass die durch die Walzen 3 geklemmten Fasern durch die Walzen 3 weggezogen werden, während das Faserbündel dem Kämmvorgang durch das Festriet 4 unterworfen ist, so dass die kurzen Fasern im Bündel blockiert und daran gehindert werden, durch die von den Abnahmewalzen 3 geklemmten und weggezogenen Fasern mitgenommen zu werden. In bekannter Art und Weise werden die kurzen Fasern im Faserbündel in der folgenden Kämmperiode durch die Kämmtrommel 3 entfernt.
- Wie oben erklärt, ist während des Abnahmevorgangs der Fasern im Bündel a durch die Abnahmewalzen 3 eine Situation wahrscheinlicher, in der sich die im Faserbündel a fliegenden kurzen Fasern an den Reibungskraft verleihenden Flächen P&sub1; und P&sub2; befinden, die dem vorspringenden Abschnitt 56 bzw. der Ablenkfläche 16 entsprechen. An den Flächen P&sub1; und P&sub2; wird nämlich eine erhöhte Reibungskraft zwischen den Fasern erhalten. Im Ergebnis bleiben die fliegenden Fasern geringerer Länge unbewegt, während die Fasern grösserer Länge, die von den Abnahmewalzen 3 geklemmt werden, durch die Walzen 3 weggezogen werden, die sich vorwärts drehen, wie bei g&sub2; in Fig. 6g gezeigt. In anderen Worten ist ein Mitreissen der fliegenden Fasern durch die Bewegung der Fasern grösserer Länge, die durch die Abnahmewalzen 3 geklemmt werden, weniger wahrscheinlich, so dass eine Begradigung der gebogenen Abschnitte an den Enden der Fasern begünstigt wird. Was weiter die Fasern grösserer Länge betrifft, die nicht durch die Abnahmewalzen 3 geklemmt werden und die in der folgenden Abnahmeperiode durch die Abnahmewalzen 3 gezogen werden sollen, so ist es wahrscheinlicher, dass diese Fasern unter der Wirkung der erhöhten Reibungskraft zwischen den Fasern an den Flächen P&sub1; und P&sub2; unbewegt bleiben, d. h. daran gehindert werden, durch die Bewegung der von den Abnahmewalzen 3 geklemmten Fasern mitgerissen zu werden. Im Ergebnis wird im Vergleich zum Stande der Technik eine Verminderung der Menge von Fasern grösserer Länge, die sich an der Rückseite des Festriets 4 befinden, erhalten, wodurch die Gesamtmenge der Abfallfasern, d. h. das Verhältnis langer Abfallfasern in der Gesamtmenge der Fasern verringert wird.
- Weiterhin wird gemäss vorliegender Erfindung durch das Vorhandensein des vorspringenden Abschnitts 56 und der Ablenkfläche 16 am Faserbündel a eine schwache Widerstandskraft erzeugt, so dass im Faserbündel a eine erhöhte Spannung erzeugt wird, die es erlaubt, dass das Festriet 4 tief in das Faserbündel a eindringt und dadurch kurze Fasern positiv von den durch die Abnahmewalzen 3 gezogenen Fasern getrennt werden können.
- Sodann beginnt der Greiferkörper 6 eine Rückwärtsbewegung, wie bei a&sub2; in Fig. 6a gezeigt, und der Kämmvorgang durch das Festriet 4 endet, wie bei f&sub2; in Fig. 6f gezeigt. Dann beginnt die Ablenkfläche 16 eine Aufwärtsbewegung, wie bei c&sub2; in Fig. 6c gezeigt, so dass die Abwärtsablenkung des Faserbündels a durch die Ablenkfläche 16 aufhört. Die Rückwärtsbewegung des Greiferkörpers 6 zu der in Fig. 1 gezeigten Stellung, wie durch a&sub2; in Fig. 6a gezeigt, bewirkt, dass der Greifer ebenfalls einer Abwärtsbewegung unterworfen wird, wie durch b&sub2; in Fig. 6b gezeigt, so dass das Faserbündel a zwischen dem Greifer 10 und der Polsterplatte 50 geklemmt wird. Dann beginnt eine Drehbewegung der Zuführungswalze 9, wie bei d&sub1; in Fig. 6e gezeigt, so dass ein Zuführen des Faserbündels a beginnt. Wegen des geklemmten Zustandes des Endes des Faserbündels am Greifer 10 werden jedoch die Fasern im Faserbündel a an einer Stelle zwischen dem Greifer 10 und der Zuführungswalze 9 zurückgehalten und leicht gefaltet. Andererseits wird das geklemmte Ende des Faserbündels a, das vom Greifer 10 hervorsteht, einem Kämmvorgang durch die Kämme an der Kämmtrommel 1 unterworfen, wie in Fig. 6f gezeigt.
- Die obige Erklärung richtet sich auf ein sogenanntes Rückwärts-Zufuhrsystem, wo die Zuführung des Faserbündels a während einer Rückwärtsbewegung der Polsterplatte 50 erfolgt. Die Idee der vorliegenden Erfindung ist jedoch auf ein sogenanntes Vorwärts-Zufuhrsystem anwendbar, wo die Zuführung des Faserbündels a während einer Vorwärtsbewegung der Polsterplatte 50 erfolgt.
- Nunmehr wird ein Verfahren für die Einstellung der Zufuhrvorrichtung nach vorliegender Erfindung für den Fall erklärt, wenn eine Änderung in der Faserlänge erfolgt. Von der Zuführungswalzenplatte 52 wird die Zuführungswalze 9 zuerst durch eine aufwärts gerichtete Schwenkbewegung von (in den Zeichnungen nicht gezeigten) Armen nach oben geschwenkt. Dann wird die Schraube 57 (Fig. 3) gelöst, wodurch die Zuführungswalzenplatte 52 waagerecht bewegt werden kann, während sie durch den verlängerten Schlitz 52a der Plätte 52 geleitet wird, durch die das Schraubenglied 57 geführt ist, so dass eine in Übereinstimmung mit der Faserlänge erwünschte Stellung der Walzenplatte 52 erhalten wird. Wenn sich die Faserlänge vergrössert, wird nämlich die Zuführungswalzenplatte 52 entsprechend nach vorn bewegt. Wenn sich die Faserlänge verringert, so wird im Gegenteil die Zuführungswalzenplatte 52 entsprechend zurückbewegt. Durch eine solche Bewegung der Zuführungswalzenplatte 52 wird der Ort der Berührung des bogenförmigen, zurückversetzten Abschnitts 55 bezüglich der Zuführungswalzen 9 verändert, d. h. der Ort der Berührung der Zuführungswalzen 9 bezüglich der Zuführungswalzenplatte 52 wird verändert. Zum Beispiel wird in Fig. 5a ein Ort der Berührung der Zuführungswalzenplatte 52 bezüglich der Zuführungswalze 9 durch N1 gezeigt. Fig. 5b zeigt einen Zustand, wo die Zuführungswalzenplatte 52 aus der Lage in Fig. 5a nach hinten bewegt worden ist. In Fig. 5b wird der Ort der Berührung der Zuführungswalzenplatte 52 bezüglich der Einführungswalze 9 durch N2 gezeigt. In diesem Fall ist der Abstand zwischen dem Klemmpunkt N2 zwischen Zuführungswalze 9 und Zuführungswalzenplatte 52 und dem Klemmpunkt zwischen den Abnahmewalzen 3 gegenüber dem in Fig. 5a verringert. Durch die Anordnung in Fig. 5b wird dadurch die Behandlung eines Faserbündels a einer kürzeren Länge möglich als durch die Anordnung in Fig. 5a.
- Nach der vorliegenden Erfindung werden durch das Vorhandensein einer Mehrzahl von Stellen zur Verleihung von Reibungskraft die Chancen erhöht, dass kurze Fasern im Faserbündel durch die Reibungskraft verleihenden Flächen kontrolliert werden. So wird ein Mitreissen von kurzen Fasern wirkungsvoll unterdrückt, und eine Begradigung von gebogenen Abschnitten an den rückseitigen Endern der Fasern wird erhalten. Weiterhin sind, was lange Fasern betrifft, die nicht durch die Abnahmewalzen abgenommen wurden und beim folgenden Abnahmevorgang abgenommen werden sollten, ebenfalls die Chancen erhöht, dass die langen Fasern durch die vergrösserte Fläche von Reibungskraft verleihenden Flächen kontrolliert werden, was eine Verringerung des Verhältnisses von in den Abfall gelangenden langen Fasern ergibt. Weiterhin wird auf Grund der Ablenkung des Faserbündels an verschiedenen Stellen eine erhöhte Spannung im Faserbündel erzeugt, wodurch es einem Festriet 4 möglich wird, tief in das Faserbündel einzudringen, was zu einer wirkungsvollen Entfernung von kurzen Fasern durch das Festriet 4 führt. Gemäss vorliegender Erfindung wird weiterhin durch das Vorhandensein einer Mehrzahl von Reibungskraft verleihenden Flächen P&sub1; und P&sub2; eine Erhöhung der Reibungskraft erhalten. Im Ergebnis wird gegenüber dem Stand der Technik, wo ein Zusammendrücken des Faserbündels in seiner Dicke durch einen Hilfsgreifer erfolgt, eine Verminderung der Veränderung der Reibungskraft erhalten, die durch eine Veränderung in der Dicke des Faserbündels hervorgerufen wird. Im Ergebnis können Faserbündel mit einem breiteren Dickenbereich ohne Veränderung der Einstellung manipuliert werden.
Claims (8)
1. Verfahren zur Zuführung von Fasern als ein Bündel in einer
Kämmmaschine mit einer Polsterplatte (50), einer Einführungswalze (9) auf der Polsterplatte
(50) und Abnahmewalzen (3), die Schritte umfassend:
die Faser an einem ersten Klemmpunkt zwischen der Polsterplatte (50) und der
Einführungswalze (9) und an einem zweiten Klemmpunkt zwischen den
Abnahmewalzen (3) zu greifen;
das Faserbündel an einer ersten Stelle abwärts vom ersten Klemmpunkt in
einer ersten Richtung abzulenken und
die Abnahmewalze (3) zu drehen, um von dem Faserbündel Fasern abzulösen,
die an dem benannten zweiten Klemmpunkt durch die benannten Abnahmewalzen (3)
ergriffen wurden, dadurch gekennzeichnet, dass
an einer zweiten Stelle abwärts von der ersten Stelle, aber aufwärts vom
zweiten Klemmpunkt das Faserbündel in einer zweiten Richtung abgelenkt wird, so
dass das Faserbündel von der Polsterplatte (50) in einer der benannten Richtungen,
der ersten oder der zweiten, weggelenkt wird, und dass es in der anderen der
benannten Richtungen, der ersten oder zweiten, zu der benannten Polsterplatte (50)
hingelenkt wird, um eine erhöhte Reibungskraft zwischen den Fasern im Bündel zu
erzeugen.
2. Klemmvorrichtung einer Kämmmaschine mit Abnahmewalzen (3) mit:
einer Polsterplatte (50), die bezüglich der Abnahmewalze (3) einer Hin- und
Herbewegung unterworfen ist;
einem Greifer (10), der bezüglich der Polsterplatte (50) zwischen einer ersten
Stellung, in der ein Faserbündel zwischen dem Greifer (10) und der Polsterplatte (50)
geklemmt wird, und einer zweiten Stellung, in der das Faserbündel zwischen dem
Greifer (10) und der Polsterplatte (50) freigelassen wird, bewegt werden kann;
einer Einführungswalze (9) auf der Polsterplatte, dafür geeignet, das
Faserbündel auf die Polsterplatte (50) zuzuführen;
einer ersten Ablenkfläche (56) an einer Stelle abwärts von der
Einführungswalze (9), somit die Bewegung des Faserbündels in einer ersten Richtung von der
Polsterplatte (50) wegzulenken, dadurch gekennzeichnet, dass
eine zweite Ablenkfläche (16) an einer Stelle abwärts von der
Einführungswalze (9) und aufwärts von den Abnahmewalzen (3) angebracht ist, um die Bewegung
des Faserbündels in einer zweiten Richtung zur Polsterplatte (50) hin abzulenken.
3. Klemmvorrichtung nach Anspruch 2, worin die benannte Polsterplatte
(50) einen plattenförmigen Körper (51) und eine Einführungswalzenplatte (52) auf
dem plattenförmigen Körper (51) umfasst, wobei die Einführungswalzenplatte (52)
einen zurückversetzten Abschnitt, der dafür geeignet ist, einen unteren äusseren
Umfangsteil der Einführungswalze (9) aufzunehmen, und der eine grössere Krümmung
als der Radius der Einführungswalze (9) hat, sowie als erste Ablenkfläche einen
vorspringenden Teil (56) aufweist, der von einer Oberseite des plattenförmigen
Körpers (51) vorspringt.
4. Klemmvorrichtung nach Anspruch 3, weiter Mittel (52a, 57)
umfassend, die geeignet sind, eine relative Stellung der Einführungswalzenplatte
bezüglich der Einführungswalze in einer Richtung in der Ebene der Polsterplatte (50)
einzuregulieren.
5. Klemmvorrichtung nach Anspruch 3, worin die benannte
Einführungswalzenplatte (52) aus einem elastischen Material besteht.
6. Klemmvorrichtung nach Anspruch 2, worin die benannte zweite
Ablenkfläche (16) an einem der Polsterplatte zugewandten Ende einen Bogen oder eine
abgeschrägte Fläche (16b) bildet.
7. Klemmvorrichtung nach Anspruch 2, worin die benannte zweite
Ablenkfläche (16) als ein Arm ausgebildet ist, der um eine Achse geschwenkt werden
kann, um zwischen einer Arbeitsstellung, die dafür geeignet ist, das Faserbündel
abzulenken, und einer Ruhestellung bewegt zu werden, und worin die Vorrichtung
weiter eine Sperre (29) umfasst, die mit der zweiten Ablenkfläche (16) in Berührung
kommt, um die benannte Arbeitsstellung zu erreichen.
8. Klemmvorrichtung nach Anspruch 7, weiter ein Einstellorgan
umfassend, das dafür geeignet ist, das Sperrorgan so einzustellen, dass die
Arbeitsstellung der zweiten Ablenkfläche eingestellt wird.
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