DE69701238T2 - Lademechanismus zum Laden eines Informationsträgers in ein Aufzeichnungs-/Wiedergabegerät - Google Patents

Lademechanismus zum Laden eines Informationsträgers in ein Aufzeichnungs-/Wiedergabegerät

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DE69701238T2
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  • Feeding And Guiding Record Carriers (AREA)
  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)

Description

    Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Ladevorrichtung für einen Aufzeichnungsträger und insbesondere eine Disk-Ladevorrichtung zum reversiblen Laden einer Disk in einem Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät, die sowohl für Minidisks (im folgenden "MD" genannt) als auch für Compaktdisks (im folgenden "CD" genannt) etc. geeignet ist, welche als Datenaufzeichnungsträger für Musik, Videofilme, Codedaten und dergleichen dienen.
  • Stand der Technik
  • Bisher wurden CD und MD vielfach als optische Datenaufzeichnungsträger hauptsächlich zum Aufzeichnen und Wiedergeben von Musik und ähnlichen Daten verwendet. In den letzten Jahren wurde auch eine digitale Videodisk (DVD) als optischer Datenaufzeichnungsträger entwickelt, auf dem sich Daten leicht aufzeichnen lassen. Mit der Entwicklung dieser Disks wurden auch bereits viele verschiedene Disk-Ladevorrichtungen für Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräte angeboten. Im folgenden wird ein Beispiel für eine bekannte Disk-Ladevorrichtung unter Bezugnahme auf Fig. 12 beschrieben.
  • Wenn bei der in Fig. 12 gezeigten bekannten Disk-Ladevorrichtung eine Disk aus der Abspielposition, in der sie fixiert ist, in die Ladeposition, in der sie freigegeben ist, bewegt werden soll, wird zunächst ein Teller 103, der die Disk trägt, vertikal angehoben und durch die Verbindungselemente 107a bis 107d und die parallelen Verbindungselemente 108a und 108b vom Laufwerk 102 und der Steuerung 101 getrennt, und anschließend wird der Teller 103 von einer Rolle 109 und einer Feder 106 horizontal nach außen geschoben.
  • Bei dieser herkömmlichen Bauweise wird der Teller zum Herausnehmen der Disk sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Richtung bewegt, d. h. beim Bewegen des Tellers muß zwischen der vertikalen und der horizontalen Bewegungsrichtung umgeschaltet werden. Weil der Vorgang in jeder Richtung eine parallele Bewegung von Bauteilen ist, müssen Führungselemente zum Führen des Tellers genau defi niert bzw. ausgebildet sein, um den Teller reibungslos zu bewegen, was die Bewegungsdistanz insgesamt erhöht. Daher ist es schwierig, den Teller allein durch die Feder zu bewegen, d. h. zum Betätigen des Tellers ist ein Motor erforderlich. Dies führt zu einer unerwünschten Erhöhung der Anzahl der Teile der Ladevorrichtung und verkompliziert deren Aufbau. Durch diese Tatsache erhöhen sich Größe und Gewicht der Vorrichtung ebenso wie die Kosten, was im Gegensatz zum derzeitigen Trend zur einfachen, kostengünstigen und kompakten Bauweise steht.
  • Die vom Anmelder der vorliegenden Erfindung eingereichte japanische Patentanmeldung JP-A-7249250 offenbart ein Disk-Abspielgerät mit einem Öffnungsteil für das Laden/Auswerfen der Disk, einer Abdeckung und einem Betätigungsmittel zum Öffnen und Schließen der Abdeckung. Das Disk-Antriebsmittel kann eine Disk unter Verwendung eines Tellers, der sich horizontal hinein- und herausbewegen kann, laden. Das in dieser Patentanmeldung offenbarte Disk-Abspielgerät weist die Merkmale des Oberbegriffs von Anspruch 1 auf.
  • Das US-Patent 5,381,393 betrifft eine Disk-Ladevorrichtung für ein Disk-Laufwerk, die ein Disk-Bewegungselement mit einem Teller zum Auflegen der Disk aufweist. Die Disk-Ladevorrichtung weist einen Klemmhebel auf, der in Verbindung mit der Bewegung des Tellers in vertikaler Richtung bewegbar ist.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung hat die Hauptaufgabe, eine billige, kompakte Ladevorrichtung zur Verfügung zu stellen, die ohne Einsatz eines Motors zum Antreiben eines Tellers betätigt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Ladevorrichtung zum Laden eines Aufzeichnungsmediums, welches in einem Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät verwendet wird, das einen horizontal angeordneten Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabemechanismus hat, folgendes aufweist: einen Teller zum Tragen des darauf angeordneten Aufzeichnungsmediums, wobei das Aufzeichnungsmedium zwischen einer Ladeposition, in der das Aufzeichnungsmedium geladen wird, und einer Abspielposition bewegbar ist, in der das Aufzeichnungsmedium für den Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorgang abgespielt wird; einen drehbaren Klappenkörper, welcher in einem Hauptkörper des Aufzeichnungs- und Wiedergabegerätes vor dem Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabemechnismus in einer im wesentlichen vertikalen Ausrichtung angeordnet ist, wenn er sich in seinem geschlossenen Zustand befindet, und in einer im wesentlichen horizontalen Ausrichtung angeordnet ist, wenn er sich in seinem geöffneten Zustand befindet, und einen Führungsmechanismus, um den Teller in Verbindung mit dem Öffnen/Schließen des Klappenkörpers zwischen der Ladeposition, wenn sich der Klappenkörper im geöffneten Zustand befindet, und der Abspielposition, wenn sich der Klappenkörper in der geschlossenen Position befindet, zu führen, wobei der Führungsmechanismus den Teller so führt, daß sich die Ladeposition gerade oberhalb des Klappenkörpers bei geöffnetem Klappenkörper befindet, während sich die Abspielposition gerade oberhalb des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabemechnismus befindet, auf dem das Aufzeichnungsmedium anzubringen ist, wobei der Führungsmechanismus ein erstes, auf dem Teller ausgebildetes Halteteil und ein erstes Eingriffsteil aufweist, das in dem Klappenkörper für den Eingriff mit dem ersten Halteteil in einer schwenk- und drehbaren Weise ausgebildet ist, um dadurch den Teller mit der Drehung des Klappenkörpers zu verriegeln, wobei der Führungsmechanismus ein zweites Eingriffsteil aufweist, welches einstückig mit dem Hauptkörper ausgebildet ist und ein zweites Halteteil in einer gleitenden Bewegung führt, wobei das zweite Eingriffsteil und das zweite Halteteil in einer solchen Relativbewegungsbeziehung gehalten sind, daß der Teiler in einer bogenförmigen Ortskurve in Übereinstimmung mit einer Ortskurve des ersten Eingriffsteils und des ersten Halteteils nach der Drehung des Klappenkörpers geführt wird, während der Teller in einer im wesentlichen horizontalen Stellung gehalten wird, um das Aufzeichnungsmedium auf den Aufzeichnungs- und Wiedergabemechanismus zu laden. Durch diese Anordnung kann der Teller, während er in nahezu horizontaler Position verbleibt, so bewegt werden, daß er zum Laden der Disk bei geöffnetem Klappenkörper über dem Klappenkörper ist und zum Abspielen bei geschlossenem Klappenkörper in Abspielposition ist, in der die Disk auf dem Aufzeichnungs-/Wiedergabemechanismus liegt.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird der im Teller vorgesehene Führungsmechanismus für das Halteteil von einer im wesentlichen bogenförmigen Nut gebildet, während das im Hauptkörper vorgesehene zweite Eingriffsteil eine in die Nut eingesetzte Welle bzw. ein ebensolcher Schaft ist, so daß sie in ihrer Gleitbewegung geführt wird. Die bogenförmige Nut ist in einer Richtung entgegengesetzt zur bogenförmigen Ortskurve des ersten Eingriffsteils gekrümmt, die durch die Drehung des Klappenkörpers beschrieben wird. Wenn der Klappenkörper geöffnet wird, wird das Hinterende des Tellers zu Beginn weiter nach oben bewegt als sein Vorderende, so daß sich keine Überschneidung zwischen der Bewegungskurve des Haltelochs der Disk und dem Drehteller des Aufzeichnungs-/Wiedergabemechanismus ergibt, was ein reibungsloses Laden und Entladen der Disk bewirkt.
  • Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung ist der im Teller vorgesehene Führungsmechanismus für das Halteteil eine Welle bzw. ein Schaft, während das im Hauptkörper ausgebildete zweite Eingriffsteil eine bogenförmige Nut ist, die von dem Schaft geführt wird. Die bogenförmige Nut ist in dieselbe Richtung wie die bogenförmigen Ortskurve des ersten Eingriffsteils, die durch die Drehung des Klappenkörpers beschrieben wird, gekrümmt und liegt fast daneben bzw. entspricht dieser fast. Durch diese Anordnung gleitet der Teller praktisch parallel und reibungslos ohne Erhöhung des Widerstands zwischen Nut und Welle.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Die genannten und weitere Aufgaben und Merkmale der Erfindung werden aus nachfolgender Beschreibung anhand der bevorzugten Ausführungsformen und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen deutlich, in denen gleiche Teile jeweils mit demselben Bezugszeichen bezeichnet sind. Es zeigen:
  • Fig. 1: eine Seitenansicht einer ersten erfindungsgemäßen Ausführungsform der Ladevorrichtung bei geschlossenem Klappenkörper;
  • Fig. 2: ein Schnittbild durch die Mitte der Ladevorrichtung von Fig. 1;
  • Fig. 3: ein Schnittbild mit angehobener Klemmeinrichtung in der Ladevorrichtung;
  • Fig. 4: eine Seitenansicht der Ladevorrichtung bei geöffnetem Klappenkörper;
  • Fig. 5A: eine perspektivische Ansicht, die die Form des Tellers der Ladevorrichtung im Detail zeigt;
  • Fig. 5B: eine vergrößerte Detailansicht einer Disk-Halterippe der Ladevorrichtung;
  • Fig. 6: eine Draufsicht der Ladevorrichtung;
  • Fig. 7: eine perspektivische Darstellung der Ladevorrichtung bei geöffnetem Klappenkörper;
  • Fig. 8: ein Schnittbild bei nicht gedrücktem Auswurfknopf der Ladevorrichtung;
  • Fig. 9: ein Schnittbild bei gedrücktem Auswurfknopf zur Aufhebung der Arretierung des Klappenkörpers;
  • Fig. 10: ein Schnittbild bei gedrücktem Auswurfknopf zur Einleitung der Öffnung des Klappenkörpers;
  • Fig. 11: eine Seitenansicht einer zweiten erfindungsgemäßen Ausführungsform der Ladevorrichtung bei geschlossenem Klappenkörper; und
  • Fig. 12: ein Schnittbild einer bekannten Disk-Ladevorrichtung.
  • Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen Erste Ausführungsform
  • Im folgenden wird eine erste erfindungsgemäße Ausführungsform der Disk-Ladevorrichtung unter Bezugnahme auf die Abb. 1 bis 10 beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt eine Disk-Ladevorrichtung bei geschlossenem Klappenkörper, und
  • Fig. 2 zeigt den Mittelabschnitt der Ladevorrichtung, während Fig. 3 den Zustand bei angehobener Klemmeinrichtung zeigt, Fig. 4 den Zustand bei geöffnetem Klappenkörper zeigt und Fig. 5A die Form des Tellers 1 zeigt, während Fig. 5B einen Teilbereich davon zeigt.
  • In Fig. 1 bis 4 ist mit dem Bezugszeichen 1 ein Teller zum Auflegen einer Disk 21 von der Position des Ladebeginns bis zur Disk-Abspielposition bezeichnet, mit Bezugszeichen 2 ein erstes Halteteil, das auf der einen Seite des Tellers 1 vorgesehen ist, mit 3 ein im Teller 1 ausgebildeter Führungsmechanismus für das Halteteil, mit 4 ein Klappenkörper und mit 5 ein im Klappenkörper 4 vorgesehenes erstes Eingriffsteil für den Eingriff mit dem ersten Halteteil 2. Mit Bezugszeichen 6 ist ein Aufzeichnungs-/Wiedergabemechanismus bezeichnet, mit 7 ein Drehteller des Aufzeichnungs-/Wiedergabemechnismus 6 zum Drehen der Disk 21, mit 8 eine Klemmeinrichtung zum Festklemmen der Disk auf dem Drehteller, mit 9 ein Halte hebel zum Halten der Klemmeinrichtung 8 und mit 10 ein auf der anderen Seite des Tellers 1 gegenüberliegend zum Führungsmechanismus 3 für das Halteteil vorgesehener Führungsmechanismus für den Haltehebel. Mit Bezugszeichen 11 ist eine Klappenöffnungsfeder zum Öffnen des Klappenkörpers durch Andruckkraft bezeichnet, mit 15 ein Ritzel, mit 16 ein Hauptkörper, mit 17 ein im Hauptkörper 16 ausgebildetes zweites Eingriffsteil, mit 18 ein am Hauptkörper 16 vorgesehenes Zahnrad und mit 28 eine gedruckte Schaltung.
  • Wie in Fig. 2, 3, 5A, 5B und 6 gezeigt, ist mit Bezugszeichen 19 ein erstes Diskführungsteil bezeichnet, das in der Umfangslinie einer im Teller 1 ausgebildeten ersten Diskaufnahmevertiefung zum Plazieren einer großformatigen Disk auf dem Aufzeichnungs-/Wiedergabemechanismus ausgebildet ist, mit 20 ein zweites Diskführungsteil, das in der Umfangslinie einer in der ersten Diskaufnahmevertiefung ausgebildeten zweiten Diskaufnahmevertiefung ausgebildet ist, wobei die Mitte des zweiten Diskführungsteils 20 bezogen auf die Mitte des ersten Diskführungsteils 19 leicht nach hinten versetzt ist, und mit 26 eine Diskhalterippe 26.
  • Fig. 7 zeigt den Klappenkörper in geöffnetem Zustand, Fig. 8 zeigt den Verriegelungszustand zwischen Klappenkörper und Hauptkörper 16 bei nicht gedrücktem Auswurfknopf, während Fig. 9 den Zustand zeigt, in dem der Auswurfknopf gedrückt ist, um die Arretierung des Klappenkörpers aufzuheben, und Fig. 10 zeigt den Zustand, in dem der Auswurfknopf gedrückt ist, um das Öffnen des Klappenkörpers zu starten.
  • In Fig. 7 bis 10 ist mit Bezugszeichen 12 ein Klappenverriegelungshebel bezeichnet, mit 13 ein Auswurfknopf, mit 14 ein Schalter, mit 22 ein im Klappenkörper 4 ausgebildetes Diskführungsteil, mit 23 ein im Hauptkörper 16 ausgebildeter Anschlag für den Auswurfknopf, mit 24 eine Hebelfeder, die den Haltehebel 9 nach oben drückt, mit 25 ein von der Klemmeinrichtung 8 gehaltener Magnet, mit 26 eine Diskhalterippe im zweiten Diskführungsteil 20 und mit 27 eine Rippe, die oben auf der Innenseite des Klappenkörpers 4 zum Einschalten des Schalters 14 beim Schließen der Klappe angebracht ist.
  • Im folgenden werden die konstruktiven Zusammenhänge zwischen den Bauteilen der Disk-Ladevorrichtung beschrieben.
  • Bei der Disk-Ladevorrichtung wird der Klappenkörper 4 vom Hauptkörper 16 schwenk- und drehbar gehalten und durch die Andruckkraft der Klappenöffnungs feder 11 in Klappenöffnungsrichtung gedrückt. Wie in Fig. 8 bis 10 gezeigt, ist der Klappenkörper 4 mit dem Klappenverriegelungshebel 12 versehen, der in Eingriff mit dem Hauptkörper 16 steht und dadurch den Klappenkörper 4 geschlossen hält. Der Klappenkörper 4 ist außerdem mit dem Auswurfknopf 13 versehen, und wenn der Verriegelungshebel 12 durch Drücken des Auswurfknopfs 13 niedergedrückt wird, wird die Schließstellung des Klappenkörpers 4 aufgehoben. Der Klappenkörper 4 ist mit dem Ritzel 15 versehen, und zwischen den Klappenkörper 4 und das Ritzel 15 ist ein Schmierstoff gefüllt. Das Ritzel 15 steht mit dem am Hauptkörper 16 angebrachten Zahnrad 18 in Eingriff, so daß sich der Klappenkörper beim Öffnen reibungslos öffnet.
  • Das erste Eingriffsteil 5, das im Klappenkörper 4 ausgebildet ist, steht in Eingriff mit dem am Teller 1 angebrachten ersten Halteteil 2, so daß der Teller 1 vom Klappenkörper 4 schwenk- und drehbar gehalten wird, während der Halteteil- Führungsmechanismus 3 des Tellers 1 gleitbar mit dem zweiten Eingriffsteil 17 des Hauptkörpers 16 in Eingriff steht, so daß die Bewegungsortskurve und die Position des Tellers 1 zweckmäßig gesteuert werden, wobei die stabile Auflage der Disk auf dem Aufzeichnungs-/Wiedergabemechanismus und ihre horizontale Bewegung beibehalten werden.
  • Damit sowohl eine größere als auch eine kleinere Disk sicher auf dem Teller zum Drehteller 7 und zurück getragen werden kann, ist der Teller 1 mit einer ersten und einer zweiten Disk-Führungsvertiefung 19 bzw. 20 versehen, damit die Disks sicher in einer gleichbleibenden Position auf dem Teller gehalten werden. Das erste Disk-Führungsteil 19 ist als erste Vertiefung im Teller ausgebildet, damit eine größere Disk darauf aufgenommen werden kann, während das zweite Disk-Führungsteil 20 als zweite Vertiefung ausgebildet ist, die in der ersten Vertiefung zweistufig zur Aufnahme einer kleineren Disk ausgebildet ist.
  • Somit unterscheiden sich die Disk-Auflageebenen in der ersten und der zweiten Vertiefung des Tellers voneinander wie die Ebenen von zwei Treppenstufen, so daß die Bewegungsortskurve des die Disk zum Laden und Herausführen tragenden Tellers zur Verlaufsrichtung der Welle des Drehtellers 7 nicht parallel ist. Dadurch ist die Mitte des ersten Disk-Führungsteils 19 gegenüber der Mitte des zweiten Disk-Führungsteils 20 leicht versetzt.
  • Wenn bei dieser Bauweise eine kleinere Disk in der von der zweiten Vertiefung 20 gebildeten Position liegt, kann die Disk durch die Positionsänderung und durch Vibrationen des Tellers aus der zweiten Vertiefung 20 herausgeraten, während sie zum Aufzeichnungs-/Wiedergabemechanismus 6 bewegt und dort plaziert wird, weil der Klappenkörper mit einer Schwenkbewegung manuell geschlossen wird, so daß der Teller in Verbindung mit der Drehung des Klappenkörpers horizontal bewegt wird; dadurch wird die Disk möglicherweise nicht korrekt geladen.
  • Damit dies nicht geschieht, weist der Teller an der Umfangslinie des zweiten Diskführungsteils 20 hinten oben rechts und links zwei Diskhalterippen 26 auf, wie in Fig. 5B gezeigt. Die Diskhalterippe 26 ist flanschförmig, um einen Ausgleich für kleinere Disks an der oberen Umfangslinie des Diskführungsteils 20 zu schaffen.
  • Die Klemmeinrichtung 8 hält die Disk 21 durch die Anziehungskraft des Magneten 25 sicher fest, wenn sie auf den Drehteller 7 des Aufzeichnungs-/Wiedergabemechanismus 6 gelangt, und die Klemmeinrichtung 8 wird vom Haltehebel 9 der Klemmeinrichtung, der am Hauptkörper drehbar gehalten wird, in einer kreisförmigen Ortskurve nach oben und nach unten bewegt. Der Haltehebel 9 der Klemmeinrichtung wird bei Betätigung des am Teller 1 angebrachten Haltehebelführungsmechanismus 10 nach unten bewegt und wird durch die Hebelfeder 24 ständig nach oben gedrückt, so daß der Haltehebel 9 der Klemmeinrichtung nach oben gedrückt wird, wenn die Arretierung des Tellers 1 in der Abspielposition aufgehoben wird. Die Aufhebung der Arretierung des Tellers beginnt, wenn die Klemmeinrichtung 8 von einem Teil des Tellers 1 oder einem Teil der Disk 21 auf dem Teller nach oben gedrückt wird.
  • Die Funktionsweise der wie vorstehend beschrieben aufgebauten Ladevorrichtung wird nun unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
  • Zunächst wird die Funktionsweise der Ladevorrichtung beim Laden einer Disk beschrieben.
  • Wenn die Disk auf den durch den geöffneten Klappenkörper 4 herausgeführten Teller 1 gelegt und der Klappenkörper 4 dann geschlossen wird, wird das erste Halteteil 2 des Tellers 1 durch die Drehung des Klappenkörpers 4 arretierend in das Gerät gedrückt. Der Teller 1 bewegt sich an einer Außen- bzw. Umfangslinie des Halteteilführungsmechanismus 3 entlang, der mit dem zweiten Eingriffsteil 17 des Hauptkörpers 16 in Eingriff steht. Wenn der Halteteilführungsmechanismus 3 eine Nut ist, die entgegengesetzt zur Ortskurve des ersten Eingriffsteils 5 gekrümmt ist, wird der Teller 1 zu Beginn des Bewegungsvorgangs in seiner Bewegung gegen den geraden Hinterabschnitt des Halteteilführungsmechanismus 3 gedrückt, d. h. er bewegt sich in fast horizontaler Richtung. In dieser Hälfte des Bewegungsvorgangs zieht sich der Teller in einen eingetieften bogenförmigen Bereich des Halteteilführungsmechanismus 3 zurück, wobei sein hinteres Ende bedingt durch einen Unterschied zur Drehkurve des Klappenkörpers 4 leicht angehoben ist, und wird bei Erreichen eines kritischen Punkts sofort abgesenkt.
  • Wenn der Halteteilführungsmechanismus 3 eine Kurve beschreibt, die der durch die Drehung des Klappenkörpers 4 vorgegebenen bogenförmigen Ortskurve des ersten Eingriffsteils 5 gleichgerichtet ist und fast daneben liegt bzw. dieser fast entspricht (siehe Fig. 11), beschreibt der Teller 1 eine Ortskurve, die der Drehkurve des Klappenkörpers 4 benachbart ist bzw. dieser entspricht, während er in weitgehend horizontaler Position verbleibt.
  • Bei diesem Vorgang wird die Disk 21 auf dem Teller 1 von dem in Fig. 7 gezeigten Diskführungsteil 22 des Klappenkörpers 4 in den hinteren Bereich der Vorrichtung innerhalb des ersten Diskführungsteils 19 des Tellers 1 bewegt, wodurch der Versatz der Disk gegenüber der Mitte des Drehtellers verringert wird. Wenn die Disk 21 einen kleinen Durchmesser hat, wird sie im zweiten Diskführungsteil 20 des Tellers 1 plaziert, um auf den Aufzeichnungs-/Wiedergabemechanismus 6 geladen zu werden. In diesem Fall wird die Position der Disk 21 vom zweiten Diskführungsteil 20 bestimmt, das zum hinteren Teil der Vorrichtung versetzt ist, so daß die Disk 21 auf den Drehteller 7 des Aufzeichnungs-/Wiedergabemechanismus 6 geladen wird, ohne daß es eine Positionsverschiebung von vorn nach hinten gibt.
  • Während des oben beschriebenen Ladevorgangs wird der drehbar am Hauptkörper 16 gehaltene Haltehebel 9 der Klemmeinrichtung von der Haltehebelführung 10 des Tellers 1 nach unten gedrückt, wodurch die auf den Drehteller 7 des Aufzeichnungs-/Wiedergabemechanismus 6 geladene Disk 21 geschoben und zuverlässig durch die Anziehungskraft des von der Klemmeinrichtung 8 getragenen Magneten 25 gehalten wird. Wenn der Klappenkörper 4 bei vorstehendem Ladevorgang vollständig geschlossen ist, wird der Schalter 14 von der im Klappenkörper ausgebildeten Rippe 27 in EIN-Stellung gebracht und der Klappenkörper 4 gleichzeitig durch den Klappenverriegelungshebel 12 verriegelt. Die Disk 21 befindet sich damit in Aufzeichnungs-/Wiedergabeposition.
  • Im folgenden wird das Herausführen der Disk beschrieben.
  • Wenn der Auswurfknopf 13 bei dem in Fig. 8 gezeigten Zustand, in dem der Auswurfknopf nicht gedrückt ist, gedrückt wird, wird der Klappenverriegelungshebel 12 niedergedrückt, kommt in den in Fig. 9 gezeigten Zustand und gibt die Verriegelung nach und nach frei, bis der Auswurfknopf 13 am Auswurfknopfanschlag 23 des Hauptkörpers 16 (Fig. 10) anliegt und der Klappenkörper 4 frei ist.
  • Wenn der Druck auf den Auswurfknopf 13 wegfällt, beginnt sich der Klappenkörper 4 durch die von der Klappenöffnungsfeder 11 ausgeübte Kraft zu öffnen. Wenn der Auswurfknopf 13 nach dem Anschlagen am Auswurfknopfanschlag 23 des Hauptkörpers 16 weiter gedrückt wird, wird der Klappenkörper 4 geöffnet und kommt durch die von der Klappenöffnungsfeder 11 ausgeübte Kraft in Anlage mit dem Auswurfknopf 13. In diesem Moment wird die vom Klappenkörper 4 bewirkte EIN-Stellung des Schalters 14 aufgehoben und gleichzeitig der Drehteller 7 des Aufzeichnungs-/Wiedergabemechanismus 6 gebremst, wodurch die Drehung der sich drehenden Disk 21 verlangsamt wird, damit sie beim Öffnen des Klappenkörpers nicht vom Teller 1 gleitet. Dann wird der Klappenkörper 4 langsam und durch die Dämpfungswirkung des hochviskosen Fetts, das in den Schaft des Ritzels 15 eingefüllt ist, und die Kraft der Klappenöffnungsfeder 11 ruckfrei geöffnet.
  • Wenn die Klemmeinrichtung 8 bei dem oben beschriebenen Öffnungsvorgang des Klappenkörpers 4 vom Teller 1 nach oben gedrückt wird, wird die Disk 21 nicht mehr durch die Anziehungskraft des von der Klemmeinrichtung 8 getragenen Magneten 25 gehalten, wie in Fig. 3 dargestellt. Nach Freigabe der Disk wird die Klemmeinrichtung 8 von der Hebelfeder 24 angehoben, damit sie dem Teller 1 nicht im Wege ist, wenn dieser ausgefahren wird. Weil der Haltehebel 9 von der am Teller 1 angebrachten Haltehebelführung 10 geführt wird, wird vermieden, daß er von der Hebelfeder 24 ruckartig nach oben gezogen wird, und er bewegt sich langsam nach oben.
  • Die im zweiten Diskführungsteil 20 ausgebildete Diskhalterippe 26 (Fig. 5A und 5B) hindert die Disk 21 am Verlassen des Diskführungsteils 20, falls der Teller 1 während des beschriebenen Lade-/Auswurfvorgangs in Schwingungen geraten sollte.
  • Weil die Bauteile bei der ersten erfindungsgemäßen Ausführungsform so gestaltet sind, daß sie zu Beginn der Drehzeit ineinandergreifen, wird der zuverlässige Betrieb durch die einfache Bauweise gewährleistet. Da nur kurze Bewegungen ausgeführt werden, kann die Feder zur Betätigung der Vorrichtung verwendet werden und hat die Ladevorrichtung somit kompakte Abmessungen. Die Disk verbleibt stets im Führungsteil und ist auch nach Freigabe durch die Klemmeinrichtung keinen Stößen ausgesetzt. Im Vergleich zur bekannten Ladevorrichtung ist die erfindungsgemäße Ladevorrichtung einfach, kompakt, von hoher Qualität und sehr zuverlässig im Betrieb.
  • Zweite Ausführungsform
  • Fig. 11 zeigt eine zweite erfindungsgemäße Ausführungsform der Ladevorrichtung. Bezugszeichen 31 bezeichnet eine Welle als zweites Halteteil am Teller 1 und Bezugszeichen 30 ein zweites Eingriffsteil auf der Seite des Hauptkörpers 16, das eine bogenförmige Nut ist, die das zweite Halteteil 31 führt und in dieselbe Richtung gekrümmt ist wie die bogenförmige Ortskurve des ersten Eingriffsteils 5 des ersten Eingriffsteils 5 des Klappenkörpers 4 bei Drehung des Klappenkörpers 4 und fast daneben liegt bzw. dieser fast entspricht.
  • Bei der so gestalteten Ladevorrichtung folgt der Teller 1 in etwa der Drehungsortskurve des ersten Halteteils 2. Weil der Gleitwiderstand des ersten und des zweiten Eingriffsteils 5 bzw. 30 gegenüber der Bewegung des Tellers 1 wegen der vorgenannten Ortskurve in dieselbe Richtung wirkt, greifen keine unerwarteten Kräfte am Teller 1 an, so daß die Betriebsbelastung verringert wird.
  • Bei der zweiten Ausführungsform ist der im Teller vorgesehene Halteteil-Führungsmechanismus eine Welle bzw. einen Schaft 31, während das im Hauptkörper ausgebildete zweite Eingriffsteil eine bogenförmige Nut 30 ist, die von der Welle 31 geführt wird. Die bogenförmige Nut 30 ist in dieselbe Richtung gekrümmt wie die bogenförmige Ortskurve des ersten Eingriffsteils 5, die durch die Drehung des Klappenkörpers beschrieben wird, und liegt dicht daneben bzw. entspricht dieser fast. Durch diese Anordnung führt der Teller praktisch eine parallele Gleitbewegung aus, ohne den Widerstand zwischen der Nut und der Welle zu verstärken, und der Teller kann sich reibungslos bewegen.
  • Bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform wird somit eine reibungslose Gleitbewegung des Tellers erreicht.
  • An dieser Stelle ist darauf hinzuweisen, daß die Ausführungsformen zwar anhand einer Disk-Ladevorrichtung, für die eine Disk als Aufzeichnungsträger verwendet wird, beschrieben werden, daß die Erfindung jedoch nicht auf diese Ausführung beschränkt ist und daß der Grundgedanke der Erfindung auch auf andere Aufzeich nungsträger, beispielsweise Tonbandkassetten, anwendbar ist.
  • Wie vorstehend beschrieben, trägt der Teller 1 bei der erfindungsgemäßen Disk- Ladevorrichtung die Disk 21 von der Disk-Ladeposition, in der die Disk geladen werden kann, zur Disk-Abspielposition, in der die Disk beschrieben oder abgespielt werden kann. Der Klappenkörper ist schwenk- und drehbar und ist im Hauptkörper 16 des Aufzeichnungs-/Wiedergabegeräts vor dem Aufzeichnungs-/ Wiedergabemechanismus 6 angeordnet, und zwar im geschlossenen Zustand im wesentlichen senkrecht und im geöffneten Zustand im wesentlichen horizontal. Der Teller 1 wird beim Öffnen/Schließen des Klappenkörpers 4 vom Führungsmechanismus geführt, und zwar zwischen der Ladeposition, in der der Klappenkörper offen ist, und der Abspielposition, in der der Klappenkörper geschlossen ist. Der Führungsmechanismus führt den Teller so, daß die Ladeposition unmittelbar über dem geöffneten Klappenkörper liegt, während die Abspielposition unmittelbar über dem Aufzeichnungs-/Wiedergabemechanismus 6 liegt, auf den die Disk aufzulegen ist, wenn der Klappenkörper geschlossen ist.
  • Der Führungsmechanismus setzt sich aus dem ersten Halteteil 2, dem im Teller ausgebildeten Halteteilführungsmechanismus 3 und dem im Klappenkörper ausgebildeten ersten Eingriffsteil 5, in den das erste Halteteil 2 frei drehbar eingreift, wodurch der Teller mit der Drehung des Klappenkörpers verknüpft ist, zusammen. Der Führungsmechanismus beinhaltet ferner das zweite Eingriffsteil 17, das einstückig mit dem Hauptkörper ausgebildet ist und den Halteteilführungsmechanismus 3 gleitbar führt. Das zweite Eingriffsteil 17 und der Halteteilführungsmechanismus 3 stehen in einer solchen Relativbewegungsbeziehung, daß die Bewegung des Tellers in einer bogenförmigen Ortskurve entsprechend der Ortskurve des ersten Eingriffsteils 5 und des ersten Halteteils 2 in Übereinstimmung mit der Drehung des Klappenkörpers erfolgt, wobei der Teller in im wesentlichen horizontaler Position verbleibt, um die Disk auf den Aufzeichnungs-/Wiedergabemechanismus zu laden.
  • Der Teller kann unter Beibehaltung einer im wesentlichen horizontalen Position zwischen der Ladeposition unmittelbar über dem Klappenkörper zum Laden der Disk bei offenem Klappenkörper und der Abspielposition, in der die Disk auf dem Aufzeichnungs-/Wiedergabemechanismus liegt und bei geschlossener Klappe abgespielt werden kann, bewegt werden.
  • Der am Teller 1 vorgesehene Halteteilführungsmechanismus 3 weist im vorderen Teil einen im wesentlichen bogenförmigen Nutabschnitt und im hinteren Teil einen gerade verlaufenden Nutabschnitt auf, während das zweite Eingriffsteil 17, das einstückig mit dem Hauptkörper ausgebildet ist, eine in die Führungsnut 3 eingesetzte Welle ist, so daß sie in ihrer Gleitbewegung geführt wird. Der bogenförmige Nutabschnitt ist in entgegengesetzter Richtung gekrümmt, d. h. er hat eine der bogenförmigen Ortskurve des ersten Eingriffsteils 5, die durch die Drehung des Klappenkörpers 4 beschrieben wird, entgegengesetzte Krümmung. Wenn der Klappenkörper geöffnet wird, wird das hintere Ende des Tellers durch diese Anordnung zu Beginn der Bewegung weiter nach oben bewegt als das vordere, so daß es zu keiner störenden Berührung zwischen der Bewegungskurve des Haltelochs der Disk und dem Drehteller des Aufzeichnungs-/Wiedergabemechanismus 6 kommt und die Disk reibungslos auf den Drehteller geladen und wieder davon abgenommen werden kann.
  • Alternativ dazu ist der im Teller vorgesehene Halteteilführungsmechanismus, wie in Fig. 11 gezeigt, eine Welle 31, während das im Hauptkörper ausgebildete zweite Eingriffsteil eine bogenförmige Nut 30 ist, die von der Welle 31 geführt wird. Die bogenförmige Nut 30 ist in dieselbe Richtung gekrümmt wie die bogenförmige Ortskurve des ersten Eingriffsteils 5, die durch die Drehung des Klappenkörpers beschrieben wird, d. h. sie hat fast die gleiche Krümmung wie die Ortskurve und liegt fast daneben bzw. entspricht dieser fast. Durch diese Anordnung gleitet der Teller praktisch parallel, ohne den Widerstand zwischen der Nut und der Welle zu verstärken, und der Teller bewegt sich reibungslos.
  • Bei einem abgewandelten Beispiel der ersten Ausführungsform wird eine Disk als Aufzeichnungsträger verwendet, und ein Drehteller 7 für einen Disk-Wiedergabemechanismus 6 in einem Diskabspielgerät ist horizontal angeordnet. Der Teller trägt die Disk und bewegt sie von der Ladeposition in die Wiedergabeposition. Der Klappenkörper 4 ist aufschwenkbar, im Hauptkörper dicht vor dem Diskwiedergabemechanismus angeordnet und befindet sich bei geschlossener Klappe in nahezu vertikaler Position. Der Teller wird beim Öffnen/Schließen des Klappenkörpers und in Verbindung mit dem Haltehebel 9 der Klemmeinrichtung zum Halten der Klemmeinrichtung, welche die Disk in der Wiedergabeposition zuverlässig auf den Drehteller drückt, wenn die Klappe geschlossen ist, durch Führungsmittel aus der Ladeposition in die Wiedergabeposition bewegt.
  • Der Haltehebel 9 der Klemmeinrichtung wird im Zusammenhang mit der Tellerbewegung in Senkrechtstellung frei beweglich schwenkbar am Hauptkörper gehalten.
  • Die Führungsmittel sind so gestaltet, daß sie den Teller über dem Klappenkörper plazieren, damit die Disk geladen werden kann, wenn die Klappe offen ist, und daß sie den Teller in eine Position bringen, in der die Disk zum Aufzeichnen/Abspielen auf dem Aufzeichnungs-/Wiedergabemechanismus plaziert wird, wenn die Klappe geschlossen wird. Beim Bewegen der Disk in die Wiedergabeposition wird die Disk sicher auf dem Teller gehalten.
  • Bei der bevorzugten Ausführungsform der Disk-Ladevorrichtung ist der Teller dem Klappenkörper zugeordnet, der beim Öffnen und Schließen drehbar ist, so daß die Disk vom Teller in einer nichtlinearen Ortskurve geführt wird, damit sie auf den Aufzeichnungs-/Wiedergabemechanismus gebracht werden kann.
  • Bei dieser Ausführungsform, bei der z. B. eine CD verwendet wird, muß die Disk zum Abspielen im Aufzeichnungs-/Wiedergabemechanismus mit der Klemmeinrichtung auf dem Drehteller des Aufzeichnungs-/Wiedergabemechanismus festgeklemmt werden. Die Klemmeinrichtung wirkt mit der Bewegung des Tellers mittels des Haltehebels 9 der Klemmeinrichtung und des Haltehebelführungsmechanismus 10 zusammen. Wenn jedoch die Disk freigegeben werden soll, muß die Klemmwirkung der Klemmeinrichtung aufgehoben werden. Bei einem Klemmlösemechanismus, bei dem die Andruckkraft einer Feder zum Einsatz kommt, wirkt die Federkraft, die den Teller nach oben drückt, ständig, also auch während des Abspielens der Disk. Der Abstand zwischen der Disk und dem Teller kann sich dabei mit der Zeit oder durch Änderung der Federkraft verringern, so daß die Teile aneinander reiben, was durch Beschädigung oder dergleichen zu einer fehlerhaften Wiedergabe führt.
  • Um dieses Problem auszuräumen, wird die Klemmeinrichtung, welche die Disk andrückt, bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, wenn sich der Teller in die Ladeposition bewegt, von einer Diskauflagefläche an der Oberseite des Tellers oder von der Oberseite der Disk auf dem Teller nach oben gedrückt, so daß die Disk freikommt. Die Klemmeinrichtung kann somit mit geringer Kraft und ruckfrei vom Drehteller getrennt werden.
  • Wenn der Klappenkörper bei dieser Anordnung während eines Abspielvorgangs geöffnet wird, wird die Disk vom Drehteller des Aufzeichnungs-/Wiedergabemechanismus zwangsweise nach oben abgehoben, bevor sie aufgehört hat, sich zu drehen. Daher kann sich die Disk infolge der Trägheit im Teller weiterdrehen, was dazu führt, daß die Disk aus der im Teller ausgebildeten Diskanpassungsvertiefung (19, 20) rutscht oder daß die Aufzeichnungs-/Wiedergabefläche der Disk beschädigt wird, was eine fehlerhafte Wiedergabe bewirkt.
  • Um dieses Problem auszuräumen, ist der Klappenkörper 4 bei der bevorzugten Ausführungsform mit einer Erhebung, beispielsweise einer Rippe 27, und einem Schalter 14 versehen, der an einer im Hauptkörper montierten Schaltplatine 28 angebracht ist, so daß er nur beim Schließen des Klappenkörpers elektrisch erfaßt wird und dadurch elektrische Energie in den Aufzeichnungs-/Wiedergabemechanismus einspeist. Im Gegensatz dazu wird ein Betrieb des Aufzeichnungs-/Wiedergabemechanismus wirksam verhindert, wenn die Klappe geöffnet wird. Dabei wird das Öffnen des Klappenkörpers erfaßt, wenn der Klappenkörper während eines Wiedergabevorgangs gewaltsam geöffnet wird, und der Drehteller des Aufzeichnungs-/Wiedergabemechanismus gebremst, um die Drehung der sich drehenden Disk zu verlangsamen, so daß verhindert wird, daß die Disk vom Teller rutscht, wenn die Klappe geöffnet wird.
  • Um die Abmessungen des Geräts zu verkleinern, ist der Klappenkörper außerdem mit einem Auswurfknopf 13 zum Entriegeln des Klappenkörpers versehen, so daß der Klappenkörper beim Niederdrücken des Auswurfknopfs 13 entriegelt wird. Wenn bei dieser Ausführung der Auswurfknopf gedrückt wird, wird der Klappenkörper infolge der vom Auswurfknopf ausgeübten Gegenkraft gegen den Hauptkörper 16 gedrückt, und wenn der Auswurfknopf losgelassen wird, beginnt der Klappenkörper sich zu öffnen. Bei dieser Bauweise kann jedoch der Auswurfknopf trotz Betätigung zu seiner Ursprungsposition zurückkehren und kann der vom Auswurfknopf betätigte Klappenkörper-Verriegelungshebel 12 zu seiner Ursprungsposition zurückkehren, bevor sich der Klappenkörper öffnet, so daß in manchen Fällen der Klappenkörper nicht entriegelt werden kann.
  • Um dieses Problem auszuräumen, wird der Verriegelungshebelhaken 12, wie in Fig. 8 gezeigt, ausgehakt, bevor der Auswurfknopf 13 an dem im Hauptkörper ausgebildeten Anschlag 23 anliegt, wobei zwischen dem Klappenkörper und dem Auswurfknopf ein Spalt gegeben ist, so daß der Klappenkörper und der Verriegelungshebelhaken durch die Klappenöffnungskraft geöffnet werden und am Auswurfknopf anliegen, nachdem der Auswurfknopf am Anschlag anliegt. Damit wird verhindert, daß der Klappenkörper erneut verriegelt wird, wenn der Verriegelungshebel 12 bei Entlastung des Auswurfknopfs in die Ausgangsposition zurückkehrt.
  • Weil der Mittelpunkt eines Kreises eines im Teller eingetieften Führungsteils 19 für die größeren Disks gegenüber dem Mittelpunkt des Drehtellers des Aufzeichnungs- /Wiedergabemechanismus nach hinten versetzt ist, wird außerdem eine Verschiebung aus der Mitte des Drehtellers bei auf den Drehteller des Aufzeichnungs- /Wiedergabemechanismus geladener Disk sowie beim umgekehrten Vorgang korrigiert, so daß die Disk reibungslos geladen und abgenommen werden kann. Durch diesen Rückwärtsversatz des eingetieften Teils wird die Ortskurve der Disk beim Laden auf den Drehteller nicht parallel zur Drehachse des Drehtellers, wodurch der Freiheitsgrad bei der Gestaltung der Tellerbewegungsortskurve verbessert wird.
  • Wie in Fig. 7 gezeigt, ist der Klappenkörper außerdem mit dem Führungsteil 22 versehen, welches dafür sorgt, daß die Bewegung der Disk, die auf dem Teller in den hinteren Teil des Geräts geführt wird, beim Schließen des Klappenkörpers auf den Bereich des Diskführungsteils begrenzt bleibt, wodurch eine Verschiebung der Disk aus der Mitte des Drehtellers des Aufzeichnungs-/Wiedergabemechanismus beim Laden/Entladen korrigiert wird. Dadurch kann die Disk reibungslos geladen und entladen werden, was die Präzision beim Laden der Disk auf den Aufzeichnungs-/Wiedergabemechanismus sowie beim umgekehrten Vorgang erhöht.
  • Wenn der drehbare Klappenkörper bei dieser Anordnung manuell geschlossen wird, um den mit ihm verbundenen Teller zu bewegen, damit die Disk auf den Aufzeichnungs-/Wiedergabemechanismus gebracht wird, kann es vorkommen, daß die Disk infolge einer Positionsveränderung oder von Schwingungen des Tellers aus der im Teller ausgebildeten Führungseintiefung gleitet und damit nicht korrekt geladen wird.
  • Um dieses Problem auszuräumen, wird die Tiefe des eingetieften Diskführungsteils so ausgeführt, daß sie der Dicke der Disk entspricht oder geringfügig größer ist, und oben am eingetieften Diskführungsteil des Tellers ist eine flanschartige Rippe 26 ausgebildet, so daß die auf dem Teller liegende Disk beim Laden nicht aus dem eingetieften Diskführungsteil herausgleiten kann.
  • Wie vorstehend beschrieben, stellt die Erfindung eine Ladevorrichtung für Aufzeichnungsträger für Aufzeichnungs-/Wiedergabegeräte zur Verfügung, die einen horizontal angeordneten Aufzeichnungs-/Wiedergabemechanismus haben. Die erfindungsgemäße Ladevorrichtung beinhaltet genauer gesagt den Teller, der den Aufzeichnungsträger trägt und ihn von der Ladeposition in die Aufzeichnungs- /Abspielposition bringt, den Klappenkörper, der im geschlossenen Zustand im wesentlichen vertikal angeordnet ist und im Hauptkörper dicht vor dem Aufzeichnungs-/Wiedergabemechanismus liegt, sowie das Führungsmittel, mit dem der Teller von der Ladeposition in die Aufzeichnungs-/Wiedergabeposition und zurück bewegt wird. Das Führungsmittel ist so gestaltet, daß der Teller beim Öffnen/- Schließen des Klappenkörpers über dem Klappenkörper plaziert wird, um den Aufzeichnungsträger zu laden, wenn die Klappe offen ist, und in eine Position gebracht wird, in der der Aufzeichnungsträger zum Aufnehmen/Abspielen auf den Aufzeichnungs-/Wiedergabemechanismus gelegt wird, wenn die Klappe geschlossen wird. Die Ladevorrichtung ist somit einfach, kompakt und von hoher Qualität sowie sehr betriebssicher.
  • Auch wenn die Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsformen und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen vollständig beschrieben worden ist, bleibt anzumerken, daß der Fachmann zahlreiche Abwandlungsmöglichkeiten erkennen wird. Diese Abwandlungen sind vom Schutzumfang der Erfindung gedeckt, die in den anliegenden Ansprüchen definiert ist, soweit sie nicht von letzteren abweichen.

Claims (11)

1. Ladevorrichtung zum Laden eines Aufzeichnungsmediums, welches in einem Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät verwendet wird, das einen horizontal angeordneten Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabemechanismus (6) besitzt, enthaltend:
einen Teller (1) zum Tragen des darauf angeordneten Aufzeichnungsmediums (21), wobei das Aufzeichnungsmedium zwischen einer Ladeposition, in der das Aufzeichnungsmedium geladen wird, und einer Abspielposition bewegbar ist, in der das Aufzeichnungsmedium für den Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorgang abgespielt wird, einen drehbaren Klappenkörper (4), welcher in einem Hauptkörper (16) des Aufzeichnungs- und Wiedergabegerätes vor dem Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabemechanismus (6) in einer im wesentlichen vertikalen Ausrichtung angeordnet ist, wenn er sich in seinem geschlossenen Zustand befindet, und in einer im wesentlichen horizontalen Ausrichtung angeordnet ist, wenn er sich in seinem geöffneten Zustand befindet, und einen Führungsmechanismus (2, 5, 3, 17; 29, 30), um den Teiler in Verbindung mit dem Öffnen/Schließen des Klappenkörpers zwischen der Ladeposition, wenn sich der Klappenkörper im geöffneten Zustand befindet, und der Abspielposition zu führen, wenn sich der Klappenkörper in der geschlossenen Position befindet, wobei der Führungsmechanismus (2, 5, 3, 17; 29, 30) den Teller so führt, daß sich die Ladeposition gerade oberhalb des Klappenkörpers bei geöffnetem Klappenkörper befindet, während sich die Abspielposition gerade oberhalb des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabemechanismus (6) befindet, auf dem das Aufzeichnungsmedium anzubringen ist, wobei der Führungsmechanismus (2, 5, 3, 17; 29, 30) ein erstes, auf dem Teller ausgebildetes Halteteil (2, 3) und ein erstes Eingriffsteil (5) aufweist, das in dem Klappenkörper für den Eingriff mit dem ersten Halteteil (2) in einer schwenk- und drehbaren Weise ausgebildet ist, um dadurch den Teller mit der Drehung des Klappenkörpers zu verriegeln,
dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsmechanismus (2, 5, 3, 17; 29, 30) ein zweites Eingriffsteil (17) aufweist, welches einstückig mit dem Hauptkörper ausgebildet ist und ein zweites Halteteil (3) in einer gleitenden Bewegung führt, wobei das zweite Eingriffsteil (17) und das zweite Halteteil (3) in einer solchen Relativbewegungsbeziehung gehalten sind, daß der Teller in einer bogenförmigen Ortskurve in Übereinstimmung mit einer Ortskurve des ersten Eingriffsteils (5) und des ersten Halteteils (2) nach der Drehung des Klappenkörpers geführt wird, während der Teller in einer im wesentlichen horizontalen Stellung gehalten wird, um das Aufzeichnungsmedium auf den Aufzeichnungs- und Wiedergabemechanismus (6) zu laden.
2. Ladevorrichtung nach Anspruch 1, bei der das zweite Halteteil (3) des Tellers eine im wesentlichen bogenförmige Nut ist, während das zweite Eingriffsteil (17) des Hauptkörpers ein Schaft ist, welcher in Eingriff mit der Nut steht, um dadurch in einer Gleitbewegung geführt zu werden,
dadurch gekennzeichnet, daß sich die bogenförmige Nut (3) in eine Richtung entgegengesetzt zu der bogenförmigen Ortskurve des ersten Eingriffsteils (5) krümmt, die durch die Drehung des Klappenkörpers definiert ist.
3. Ladevorrichtung nach Anspruch 1, bei der das zweite Halteteil des Tellers ein Schaft (29) ist, während das zweite Eingriffsteil, das in dem Hauptkörper ausgebildet ist, eine bogenförmige Nut (30) ist, die durch die Welle (29) geführt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß sich die bogenförmige Nut (30) in die gleiche Richtung wie die bogenförmige Ortskurve und nahezu neben der bogenförmigen Ortskurve des ersten Eingriffsteils (5) krümmt, die durch die Drehung des Klappenkörpers definiert ist.
4. Ladevorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Aufzeichnungsmedium eine Disk ist, die in einem Diskwiedergabegerät verwendet wird, welches einen Drehteller (7) enthält, der horizontal für einen Diskwiedergabemechanismus (6) angeordnet ist.
5. Ladevorrichtung nach Anspruch 4,
weiterhin enthaltend: eine Klemmeinrichtung (8), die die Disk auf dem Drehteller (7) in der Diskabspielposition sicher festklemmt, und einen Klemmhaltehebel (9) zum Halten der Klemmeinrichtung (8), welcher schwenkbar an dem Hauptkörper gehalten ist und in Verbindung mit der Bewegung des Tellers in eine vertikale Richtung bewegbar ist.
6. Ladevorrichtung nach Anspruch 5,
bei der die Klemmeinrichtung (8), die die Disk festhält, durch eine Diskladefläche der Oberseite des Tellers (1) nach oben gedrückt wird, wenn der Teller (1) in die Diskladeposition bewegt wird, wodurch die Disk auf dem Teller (1) aus dem Klemmzustand freigegeben wird.
7. Ladevorrichtung nach Anspruch 5,
bei der der Klappenkörper mit einem Vorsprung (27) und einem Schalter (14) versehen ist, der an einer gedruckten Schaltungsplatine (28) angebracht ist, die innerhalb des Hauptkörpers befestigt ist, um elektrisch den Schließzustand des Klappenkörpers zu erfassen, so daß elektrische Energie dem Diskwiedergabemechanismus (6) zum Abspielen der Disk zugeführt wird, während, wenn der Klappenkörper gewaltsam während des Wiedergabebetriebes geöffnet wird, der Öffnungszustand des Klappenkörpers elektrisch erfaßt wird, wodurch der Drehteller des Diskwiedergabemechanismus gebremst wird, um die Drehung der sich drehenden Disk zu verlangsamen.
8. Ladevorrichtung nach Anspruch 1 oder 4,
bei der der Klappenkörper einen Ausstoßknopf (13) und einen Verriegelungshebel (12) aufweist, welcher in einem Bereich entriegelt wird, bevor der Ausstoßknopf gegen einen Anschlag (23) stößt, der in dem Hauptkörper ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Lücke zwischen dem Klappenkörper (4) und dem Ausstoßknopf (13) so definiert ist, daß der Klappenkörper und der Verriegelungshebel durch eine Klappenöffnungskraft geöffnet wird, um gegen den Ausstoßknopf zu stoßen, nachdem der Ausstoßknopf gegen den Anschlag (23) stößt.
9. Ladevorrichtung nach Anspruch 4,
bei der der Teller einen ersten kreisförmigen, abgesetzten Teil (19) aufweist, um eine großformatige Disk aufzunehmen, wobei der Mittelpunkt des ersten abgesetzten Teils (19) vom Mittelpunkt des Drehtellers aus nach hinten versetzt ist.
10. Ladevorrichtung nach Anspruch 9,
bei der der Klappenkörper mit einem Führungsteil (22) versehen ist, um eine auf dem Teller liegende Disk innerhalb des Bereiches des ersten in dem Teller ausgebildeten abgesetzten Teiles im Gerät nach hinten zu bewegen, wenn der Klappenkörper geschlossen wird.
11. Ladevorrichtung nach Anspruch 4,
bei der der Teller einen zweiten kreisförmigen abgesetzten Teil (20) aufweist, welcher zur Aufnahme einer kleinformatigen Disk ausgebildet ist und welcher eine flanschartige Rippe (26) aufweist, die an seinem oberen Umfang ausgebildet ist.
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