DE696395C - Bremsvorrichtung fuer Kraftwagen - Google Patents

Bremsvorrichtung fuer Kraftwagen

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DE696395C
DE696395C DE1935M0132224 DEM0132224D DE696395C DE 696395 C DE696395 C DE 696395C DE 1935M0132224 DE1935M0132224 DE 1935M0132224 DE M0132224 D DEM0132224 D DE M0132224D DE 696395 C DE696395 C DE 696395C
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MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T13/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
    • B60T13/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release
    • B60T13/24Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release the fluid being gaseous
    • B60T13/26Compressed-air systems
    • B60T13/261Compressed-air systems systems with both indirect application and application by springs or weights and released by compressed air
    • B60T13/263Compressed-air systems systems with both indirect application and application by springs or weights and released by compressed air specially adapted for coupling with dependent systems, e.g. tractor-trailer systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Regulating Braking Force (AREA)

Description

26 O CT. 1940
AUSGEGEBEN AM
20. SEPTEMBER 1940
Bei schweren oder mehrachsigen Lastkraftwagen ist es bekannt, die Fahrbremse als Druckluft- oder Vakuumbremse auszubilden, die bei Bedienung des Fußbremshebels zur Wirkung gebracht wird. Für die gesetzlich vorgeschriebene zweite unabhängige Bremse, die Handbremse, stellt bisher lediglich die Handkraft zur Verfügung. Ein Anschluß dieser Bremse an die Druckluft- oder Vakuum-Vorrichtung der· Fahrbremse, um die Leistung der ersteren zu erhöhen, ist einerseits ■ deshalb nicht möglich, weil dann die Unabhängigkeit verlorengehen würde, anderseits aber deshalb nicht, weil die Fahrbremse geeignet sein muß, das Fahrzeug längere Zeit und dann auch mit Sicherheit festzuhalten, wenn die Luftpumpe nicht in Betrieb ist oder der Druck bzw. Unterdruck aus der Luftleitung verschwunden ist. Die Anordnung
ao einer selbständigen Luftdruckvorrichtung ist. untunlich und würde auch die letztgenannte Bedingung nicht erfüllen, da immer damit gerechnet werden muß, daß einmal eine Störung in einer Luftleitung eintritt, die dann die Bremse außer Betrieb setzen würde.
Die Erfindung hat den Zweck, der Handbremse unter Wahrung ihrer Unabhängigkeit und der Möglichkeit, den Wagen jederzeit beliebig festzustellen, eine größere Wirkung zu geben. Es wird demgemäß zwischen dem Handhebel und der eigentlichen Bremse eine Einrichtung eingeschaltet, die durch eine unabhängige Kraft, z. B. eine Feder oder einen selbständigen Druckluftbehälter, die Bremsen zum Anliegen bringt, wogegen durch An-Schluß an die übliche Druckluft- oder die Unterdruckleitung die Bremsen in gelöstem Zustande gehalten werden. Zum Abbremsen von Anhängerwagen sind solche Einrichtungen z. B. als sog. Federspeicherbremszylinder oder Doppelkammerbremszylinder bereits bekannt und im Gebrauch. Erfindungsgemäß aber ist die Bremsvorrichtung in der Weise ausgebildet, daß außer einem mit der Fußbremse zusammenwirkenden, mit Druckluft oder Unterdruck betriebenen Bremszylinder ein Federspeicherbremszylinder als Hilfskraft für die Handbremse vorgesehen ist, der für gewöhnlich unter dem Einfluß des Betriebsmittels für den Fußbremszylinder unwirksam 5» gehalten wird, beim Anziehen des Fußhebels oder des Handbremshebels aber diesem Einfluß entzogen und dadurch zum Ansprechen gebracht wird.
Neben der Vermehrung der Kraft der Handbremse hat diese Vorrichtung den Vorteil, daß bei einer Beschädigung der Fahrbremsanlage der Wagen sofo.rt selbsttätig gebremst wird,
so daß der Fahrer gezwungen ist, die Fahr bremsanlage in Ordnung zu bringen. Der Wagen kann aber auch beliebige "Zeit mit dieser Bremsvorrichtung festgestellt werden, da ein Fehler an der Fahrbremsleitung, insbesondere ein Verschwinden der-Druckluft oder des Unterdrucks, ohne Einfluß ist.
Die Ausführung dieser neuen Bremsvorrichtung kann verschieden erfolgen. ίο So kann man z. B. die handbediente Federspeicher- oder Doppelkamm er bremse völlig unabhängig von der Druckluft- oder Vakuumbremse (Fahfbremse) machen, indem man einen Federspeicherbremszylinder o. dgl. auf die gemeinsame Bremswelle eines Räderpaares oder je einen solchen Bremszylinder auf die Einzelräder dieses Paares einwirken läßt und das zugehörige Bremsventil, welches die Druckluft entläßt, mit dem Handhebel verbindet. Die Fahrbremseinrichtung, z. B. die Druckluftbremse, bleibt dabei ungeändert, doch wird sie auf die anderen Räder bzw. Radpaare zur Einwirkung gebracht. Dabei wird sich durch Bedienung der einzelnen Bremshebel, z.B. bei Zweiachsern, jeweils nur Zweiradbremsung ergeben.
Die bei schnell fahrenden schweren Fahrzeugen erforderliche Vierradbremsung läßt sich unter Wahrung der Unabhängigkeit der Einzelbremsen zwar mit Hilfe mechanischer Verbindungsglieder auch erreichen, doch erscheint es einfacher und vorteilhafter, die Vierradbremsung unter Wahrung des Erfindungszweckes dadurch herbeizuführen, daß man z. B. dfe beiden Bremshebel, also Handbremshebel und Fußbremshebel, und die zugehörigen Druckluft- und Federspeicher- oder Doppelkamrnerbremszylinder auf eine gemeinschaftliche Bremswelle wirken läßt, welche mit den Bremsen der einzelnen Räder durch Bremsgestänge verbunden ist. Man kann aber auch jedem Rad einen Bremszylinder zuordnen, und zwar einem Teil der .Räder Druckluftzylinder und einem anderen Teil Federspeicherbremszylinder. Auch dabei kann man die Bremszylinder gleicher Art paarweise auf eine gemeinsame Welle wirken lassen, mit der das Bremsgestänge eines Räderpaares verbunden ist. Bei Fahrzeugen, die für Anhänger mit Federspeicher- oder Doppelkammerbremse eingerichtet sind, kann man die dazugehörige Bremsleitung von der zu dem oder den Federspeicher- oder Doppelkammerbrcmszylindern des Motorwagens führenden Bremsleitung ausgehen lassen.
Auf den Zeichnungen (Abb. 1 und 2) sind zwei Ausführungsbeispiele für Vierradbremsung schematisch dargestellt.
Die Abb. 1 zeigt eine Ausführung mit auf eine gemeinschaftliche Welle wirkenden Brcmshebeln und Bremszylindern und Abb. 2 eine Ausführung, bei der zu den Bremsen zweier Einzelräder je ein besonderer Druckluftbremszylinder gehört und die Bremsen eines anderen Räderpaares von einer gemeinsamen Bremswelle aus in Gang gesetzt werden, auf welche außer dem Fuß- und dem Handbremshebel zwei Federspeicherbremszylinder einwirken.
Gemäß Abb. 1 erfolgt die Bedienung der Bremsen der vier Räder i, 2, 3, 4 von dem Fußhebel 5 und dem Handhebel 6 aus über die gemeinsame Bremswelle 7. Diese ist mit Hebelarmen 8, 9 versehen, von denen ersterer mit dem Fußbremshebel 5 durch das Hebel- 7^ gestänge 10, 11, 12 und letzterer mit dem Handbremsnebel durch das Hebelgestänge 13, 14, 15 verbunden ist. Ferner sind an der Bremswelle 7 Hebelarme 16, 17, 18 und 19 angebracht, die mit den Bremsgestängen 20 bzw. 21 bzw. 22 und 23 verbunden sind, welche zu den Radbremsen führen. Durch den Fußbremshebel 5 wird mittels des Hebelgestänges 12,11 auch das Motorwagenbremsventil 24 verstellt und durch den Handbremshebel 6 mittels des Hebelgestänges 15, 14 ein Bremsventil 25. Diese Bremsventile, die an sich bekannt sind, sind durch Leitungen 26 an den Druckluftkessel 27 angeschlossen, der, wie üblich, mit einem Luft verdichter in Verbindung steht. Außerdem stehen die Bremsventile 24, 25 durch die Leitung 28 miteinander in Verbindung, wobei an dieser Leitung .28 der Druckluftbremszylinder 29 des Motorwagens angeschlossen ist. Die Kolbenstange 30 des Druckluftbremszylinders 29 ist mit dem Hebe] 31. der Bremswelle 7 verbunden. An das Bremsventil 25 ist ferner über die Leitung 32 der Federspeicherbremszylinder 33 angeschlossen, dessen Kolbenstange 34 mit dem Bremswellenhebel 35 verbunden ist. Die Leitung 32 ist ferner mit einer Anschluß vorrichtung 3 6 für die Anhängerbremse versehen.
Die Rohrleitungen 26 stehen dauernd unter Druckluft, während bei Fahrt die Leitungen 28 drucklos sind und über das Motorwagenbremsventil 24 in bekannter Weise mit der Außenluft in Verbindung stehen. Die Leitung 32 dagegen und der Federspeicherbremszylinder stehen bei Fahrt über das Bremsventil 25 unter dem Druck des Druckluftkessels 27.
Wird nun während der Fahrt der Fußbremshebel 5 niedergedrückt, so werden die Radbremsen nicht nur durch die Fußkraft angezogen, sondern die Verbindung der zu dem Druckluftbremszylinder 29 führenden eitung28 mit der Außenluft wird durch die Umsteuerung des Motorwagenbremsventils 24 mittels des Gestänges 12,11 gleichzeitig unterbrochen und Druckluft in den Motorwagenbremszylinder 29 eingelassen. In diesem Zy-
linder wird also der Bremskolben vorgerückt und wirkt in gleichem Sinne auf die Bremswelle 7 wie der Fußbremshebel 5.
Gleichzeitig wird aber auch durch die Druckluft in den Leitungen 28 das Brems ventil 25 umgesteuert, so daß die Verbindung der Leitung 32 mit dem Druckluftkessel 27 unterbrochen und diese Leitung mit der Außenluft in Verbindung gebracht wird. Die Federspeicherbremse 33 kann also ansprechen und ebenso die Anhängerbremse,' falls eine solche angeschlossen ist. Diese Bremsvorgänge spielen sich mit mehr oder weniger großer Kraft ab, je nach der Druckhöhe bzw. der Entspannung, welche durch mehr oder weniger starkes Niederdrücken des Fußbremshebels in den Leitungen 28 bzw. 32 zugelassen werden.
Wenn anderseits der Motorwagen von Hand ao abgebremst werden soll, so ist man auf die Handkraft allein ebenfalls nicht angewiesen, denn gänzlich unabhängig von der Fußbremse unterstützt die Federspeicherbremse 33 auch die Handkraft. Dies wird" dadurch herbeigeführt, daß mittels des mit dem Handbremshebel 6 verbundenen Hebelgestänges 15,14 das Bremsventil 25 beim Anziehen des Hand-• bremshebels im gleichen Sinne umgesteuert wird, wie es bei der Bedienung des Fußbremshebels 5 durch die Druckluft in den Leitungen 28 umgesteuert wird. Infolgedessen wird also beim Anziehen des Handbremshebels 6 die Leitung 32 ebenfalls drucklos, so daß sich neben der Handkraft auch die Kraft der Federspeicherbremse auf die Brems welle 7 auswirken kann.
Eine Bremslösevorrichtung 2>7 bekannter Art dient dazu, die ' Federspeicherbremse in dem Falle zu lösen, daß die Druckluftanlage infolge von Beschädigung außer Betrieb ist. Gemäß der'Erfindung nach Abb. 2, bei welcher für gleiche Teile die gleichen Bezugszeichen eingesetzt sind wie bei der Ausführung der Abb. 1, ist den Bremsen eines Paares 1, 2- der Räder jeweils ein eigener Druckluftbremszylinder 29 zugeordnet, und diese Bremszylinder sind an das gemeinsame, vom Fußbremshebel 5 aus gesteuerte Motorwagenbremsventil 24 über die Leitungen 28 angeschlossen. Die Bremsen des anderen Radpaares 3, 4 werden wieder über eine gemeinsame Bremswelle 7 bedient. Diese kann sowohl durch den Fußbremshebel 5 mittels des Hebelgestänges 10, 11, 12 und des Hebelarmes 8 in Tätigkeit gesetzt werden, wie auch durch den Handbremshebel 6 mittels des Hebelgestänges 13, 14, 15 und des Hebelarmes 9. Außerdem können auf die Bremswelle 7 zwei Federspeicherbremszylinder 33 mittels der Hebelarme 35 einwirken. Diese Federspeicherzylinder werden wieder durch das zugehörige Bremsventil 2 5 beherrscht, das, wie das gleiche Bremsventil der Fig. 1, von dem Bremsventil der Druckluftbremszylinder 29 und außerdem durch den Handbremshebel 6 mittels des Hebelgestänges 15, 14 gesteuert wird. Die zu den Bremsen der Räder 3', 4 führenden Bremsgestänge 21, 23 greifen in diesem Falle an den Hebelarmen 3 5 der Bremswelle 7 an.
Die Wirkungsweise dieser Einrichtung ist die gleiche wie die der Einrichtung nach Abb. i. Ebenso dient wieder eine bekannte Bremslösevorrichtung 37 dazu, die Federspeicherbremsen für den Fall zu lösen, daß die Druckluftanlage infolge Beschädigung außer Betrieb ist.
Sinngemäß können die gleichen Vorrichtungen natürlich auch bei drei- oder mehrachsigen Kraftwagen Anwendung finden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPKiJ CII Ii!
    i. Bremsvorrichtung für Kraftwagen, insbesondere schwere Lastwagen oder Lastwagenzüge, bei welcher Hilfsbremszylinder als Hilfskraft zur Muskelkraft des Fahrers vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß außer einem mit der Fußbremse (5) zusammenwirkenden, mit Druckluft oder Unterdruck betriebenen Bremszylinder (29) ein Federspeicherbremszylinder (33) • als Hilfskraft für die Handbremse (6) vorgesehen ist, der für gewöhnlich unter dem Einfluß des Betriebsmittels für den ' Fußbremszylinder (29)junwirksam gehalten wird, beim Anziehen des Fußhebels (5) oder des Handhebels (6) aber diesem Einfluß entzogen und dadurch zum Ansprechen gebracht wird.
  2. 2. Bremsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Brems- >°° ventil (25) eines oder mehrerer zwischen dem Handbremshebel (6) und der Bremse eingeschalteter Federspeicherbremszylinder (33)^ o. dgl. sowohl vom Handbremshebel (6) aus wie auch unabhängig davon vom Fußbremshebel (5) aus steuerbar ist.
  3. 3. Bremsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremshebel (Fußbremshebel S und Handbremshebel 6) und die zugehörigen Bremszylin- 11" der (29 bzw. 33) über eine gemeinsame Bremswelle' (7) wirken, mit der die zu den Radbremsen führenden Bremsgestänge (20, 21, 22, 23) verbunden sind.
  4. 4. Bremsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der jeder Radbremse je ein Bremszylinder zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Fußbremse (5) zusammenwirkenden, mit Druckluft oder Unterdruck betriebenen Bremszylinder <ao (29) und die mit der Handbremse (6) zusammenwirkenden Federspeicher!,rcms-
    zylinder (33) je auf die Bremsen zusammengehörender Radpaare (Ij 2 bzw. 3, 4) einwirken und an ein jeweils gemeinsames Bremsventil (24 bzw. 25) angeschlossen sind.
  5. 5. Bremsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, in Anwendung bei Kraftwagen mit Einrichtung zur Anhängerbremsung, da- ' durch gekennzeichnet, daß die Bremsleitung für den Anhänger an derselben Leitung (32) bzw. demselben Bremsventil (25) wie die Federspeicherbremszylinder (33) o. dgl. des Motorwagens angeschlossen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1935M0132224 1935-10-01 1935-10-01 Bremsvorrichtung fuer Kraftwagen Expired DE696395C (de)

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