DE694317C - Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine, bei der die das Eintreiben der Spatienkeile bewirkende Kraft einstellbar ist - Google Patents

Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine, bei der die das Eintreiben der Spatienkeile bewirkende Kraft einstellbar ist

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DE694317C
DE694317C DE1938M0143159 DEM0143159D DE694317C DE 694317 C DE694317 C DE 694317C DE 1938M0143159 DE1938M0143159 DE 1938M0143159 DE M0143159 D DEM0143159 D DE M0143159D DE 694317 C DE694317 C DE 694317C
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DE
Germany
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line
wedges
casting machine
space
rotary valve
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Expired
Application number
DE1938M0143159
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English (en)
Inventor
Hermann Brandenburg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mergenthaler Setzmaschinen Fabrik GmbH
Original Assignee
Mergenthaler Setzmaschinen Fabrik GmbH
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B11/00Details of, or accessories for, machines for mechanical composition using matrices for individual characters which are selected and assembled for type casting or moulding
    • B41B11/38Devices for aligning or clamping lines of matrices and space bands

Landscapes

  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Matrizensetz- und Zeilengießmaschine, bei der die das Eintreiben der Spatienkeile bewirkende Kraft einstellbar ist Bei Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen werden bekanntlich die Zwischenräume zwischen den einzelnen Worten durch Spatierikeile ausgefüllt, -deren beweglicher, keilförmiger Teil vor dem Abgießen der Zeilen durch den sogenannten Ausschließerschuh eingetrieben wird, um die Zeilen auf das volle Maß auszuschließen. Die Bewegung des Ausschließerschuhes erfolgt durch eine Feder in Verbindung mit einer auf der Hauptwelle der Maschine sitzenden Kurve. Die Zeilen enthalten nun je nach ihrem Inhalt und ihrer Länge eine verschiedene Anzahl von Spatienkeilen, dagegen ist die Kraft, die durch die Feder mittels des Ausschließerschuhes gegen die Spatien zur Wirkung gebracht wird, stets die gleiche. Infolgedessen wird die auf den einzelnen Spatienkeil wirkende Kraft um so kleiner sein, je größer die Anzahl der Spatienkeile ist. Die Folge hiervon ist, daß beim Vorhandensein von sehr wenig Spatienkeilen diese übermäßig eingetrieben werden, ja sogar beschädigt werden können. Cmgekehrt reicht beim Vorhandensein einer sehr großen Anzahl von Spatienkeilen mitunter die Kraft nicht aus, um ein ordnungsmäßiges Ausschließen zu bewirken.
  • Es ist nun bereits vorgeschlagen worden, die Feder, die den Ausschließerschuh bedient, einstellbar zu machen. Es geschieht dies dadurch, daß der Setzer durch einen Hand- oder Fußhebel die Vorspannung der Feder einstellt. Diese Regelung kann jedoch nur nach der Zeilenlänge erfolgen; .denn es ist natürlich nicht möglich, daß der Setzer bei jeder Zeile die gesetzten Spatien zählt und dann, bevor er die Zeile abschickt, durch eine Verstellung von Hand die Ausschließfeder einstellt, weil dadurch ein zu großer Zeitverlust entstehen würde. Ein Einstellen der Federspannung nach der Zeilenlänge reicht aber nicht aus, um. den oben angegebenen Nachteil zu beseitigen, weil ja auch innerhalb von Zeilen gleicher Länge die Anzahl der Spatienkeile sehr erheblich voneinander abweichen kann.
  • Die Erfindung beseitigt nun diesen Nachteil und schafft eine Einrichtung, bei der unabhängig von der in der Zeile enthaltenen Anzahl von Spatien stets ein gleichmäßiger Ausschließdruck auf die einzelnen Spatien ausgeübt wird, so daß einerseits ein ordnungsmäßiges Ausschließen gewährleistet ist, anderseits ein übermäßiger Ausschließdruck auf den einzelnen Keil nicht ausgeübt wird. Zu diesem Zweck erfolgt gemäß der Erfindung die Einstellung entsprechend der Anzahl der in der Zeile vorhandenen Spatienkeile selbsttätig durch das Auslösen der Spatienkeile. ' Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen: Fig. i eine schematische Darstellung der in Betracht kommenden Teile einer Matrizensetz-und Zeilengießmaschine und Fig. 2 bis 4 das Regelventil in verschiedenen Stellungen.
  • Die Matrizenzeile i wird in bekannter Weise in dem sogenannten Schraubstock der Maschine zwischen zwei auf die Zeilenlänge eingestellten Spannbacken 2 und 3 gehalten, und zwischen den einzelnen Worten der Zeile befinden sich die Spatienkeile 4. Zum Zwecke des Ausschließens der Zeile wird der Ausschließerschuh 5 von unten gegen die Spatienkeile gedrückt. Das Auslösen der Spatien erfolgt in einer in der Zeichnung nicht dargestellten, bekannten Art durch die sogenannte Spatientaste 6, die um die Achse 7 schwenkbar ist und die, wenn sie niedergedrückt wird, einen auf ihrem hinteren Ende aufstehenden Auslösestab 8 aufwärts bewegt, der dann in bekannter Weise das Auslösen der Spatien bewirkt, so daß diese in die Zeile fallen. An dem Auslösestab 8 ist nun bei dem Ausführungsbeispiel der Erfindung ein Kontakt 9 vorgesehen, der beim Anheben, also beim Auslösen einer Spatie, mit einem Gegenkontakt io in Eingriff kommt und dadurch einen elektrischen Stromkreis schließt. Der Stromkreis führt von einer beliebigen elektrischen Kraftquelle i1 aus über die Leitung 12, die Kontakte io und 9 und die Leitung 13 nach einem Solenoid 14.
  • Der Ausschließerschuh sitzt an einer Kclbenstange 15, die mit einem in dem Zylinder 16 arbeitenden Kolben 17 in Verbindung steht. Am unteren Ende des Zylinders 17. mündet eine Leitung 18, deren zweites Ende an dem oberen 'Ende eines Zylinders ig mündet. In letzterem bewegt sich ein Kolben 2o, der durch einen Lenker 21 mit dem einen Arm 22 eines um die Achse 23 schwenkbaren Doppelhebels gelenkig verbunden ist. An dem Ende des zweiten Armes 24 des Doppelhebels ist eine Rolle 25 vorgesehen, die auf dem Umfang einer auf der Hauptwelle 26 der Maschine sitzenden Kurve 27 läuft. Eine Feder 28, die einerseits am Maschinengestell befestigt ist und anderseits an den Hebelarm 24 anfaßt, hält die Rolle 25 in Eingriff mit der Kurve bzw. schwenkt den Doppelhebel 22, 24 in -der Uhrzeigerrichtung, sobald die Kurve 27 dies zuläßt. Auf dem Zylinder ig ist ein Flüssigkeitsbehälter 29 vorgesehen, der mit dem Zylinder ig durch ein Rückschlagventil3o in Verbindung steht. Es kann infolgedessen zwar Flüssigkeit aus dem Behälter 29 in den Zylinder ig eingesaugt, nicht aber umgekehrt Flüssigkeit aus dem Zylinder in den Behälter 29 hineingedrückt werden.
  • Von der, nach dem Zylinder ig führenden Öffnung 31 geht nun noch eine zweite Leitung 32 aus, die durch ein umgekehrt angeordnetes Rückschlagventil33 mit dem Zylinder verbunden ist, d. h. es kann zwar Flüssigkeit aus dem Zylinder ig durch das Ventil 33 in die Leitung 32 eintreten, dagegen ist eine umgekehrte Flüssigkeitsströmung nicht möglich. Die Leitung 32 führt in das Innere eines Drehschiebers 34, der die Form eines an der einen Stirnseite abgeschlossenen Hohlzylinders hat. Dieser Drehschieber sitzt auf einer Achse 35. Er ist mit einem über einen Teil seines zylindrischen Umfanges reichenden Schlitz 36 versehen, der einer Aussparung 37 des Schiebergehäuses gegenüberliegt. An diese Aussparung schließt sich eine nach dem Behälter 29 führende Leitung 38 an.
  • Auf der Welle 35 des Drehschiebers ist ein Sperrad 39 angeordnet, in das zwei Klinken 40 und 41 . einfassen. Die Klinke 40 ist ortsfest gelagert und wird durch eine nicht dargestellte Feder in Eingriff mit dem Sperrad gehalten, um eine Rückwärtsdrehung des Sperrades zu verhindern. Die Klinke 41 ist um einen Zapfen 42 schwenkbar. Auch sie wird durch eine nicht dargestellte Feder in Eingriff mit dem Sperrad gehalten. Der Zapfen 42 ist an einem um die Welle 35 schwenkbaren Hebel 43 befestigt, und dieser Hebel ist durch einen Lenker 44 mit dem Anker des Solenoids verbunden.
  • An dem Sperrad 39 ist noch eine Kupplungs- i Scheibe 45 befestigt, in die eine auf der Welle 35 verschiebbare, aber nicht auf ihr drehbare Kupplung 46 einfassen kann. Die Kupplung wird von dem gabelförmigen Ende eines Doppelhebels 47 erfaßt, der um den Zapjen 23 schwenk- i bar ist und dessen zweiter Arm eine Rolle 48 trägt, die auf einer Nockenscheibe 49 läuft, die ebenfalls auf der Hauptwelle 26 der Maschine angebracht ist.
  • Die Arbeitsweise der Einrichtung ist demnach folgende Bei jedem Auslösen eines Spatienkeiles wird der Kontakt g, io geschlossen und der Anker des Solenoids 14 dadurch angehoben. Infolgedessen wird der Hebel 43 mit der Sperrklinke 41 i um einen bestimmten Betrag, z. B. um den Betrag eines Zahnes des Sperrades, geschwenkt und dadurch das -Sperrad 39 um einen Zahn weiter geschaltet. Gewöhnlich ist nun die Kupplung 45, 46 eingerückt, und sie bleibt eingerückt, i solange die Rolle 48 auf dem- zylindrischen Teil der Nockenscheibe 49 läuft. Infolgedessen nimmt das Sperrad, das lose auf der Welle 35 sitzt, aber durch die Kupplung 45, 46 mit ihr gekuppelt ist, den Drehschieber mit und dreht ihn, so, daß der Schlitz 36 etwas aus dem Bereich der Aussparung 37 heraustritt.
  • Fig. 2 zeigt die Stellung des Drehschiebers zu Beginn des Setzers einer Zeile. Es ist zu sehen, daß hier die volle Breite des Schlitzes 36 in die Aussparung 37 mündet. Fig. 3 zeigt die Stellung des Drehschiebers, nachdem einige Spatien angeschlagen sind. Es ist zu ersehen, daß hier nur ein Teil des Schlitzes 36 in die Aussparung 37 mündet. Fig.4 schließlich zeigt die Stellung des Drehschiebers, nachdem die größtmögliche Zahl von Spatien angeschlagen ist, bei der überhaupt keine Verbindung mehr mit dem Innern des Drehschiebers und der Aussparung 37 bzw. der an diese sich anschließende Leitung 38 besteht.
  • Wenn die Zeile fertiggesetzt ist und durch die Auslösung der Spatienkeile der Drehschieber die der Anzahl der Spatienkeile entsprechende Stellung eingenommen hat und nachdem die Zeile dann in den Gießschlitten gebracht ist, erfolgt das Ausschließen. Die Kurve 27 schwenkt hierzu mittels des ansteigenden Teiles den Doppelhebel 22, 24 entgegen der Uhrzeigerrichtung, drückt dadurch den Kolben 2o in den Zylinder 1g hinein, und das in dem Kolben befindliche Druckmittel, vorzugsweise Drucköl, fließt durch die Leitung 18 in den Zylinder 16 und drückt den Kolben 17 hoch, der seinerseits den Ausschließerschuh gegen die Spatienkeile bewegt.
  • Die Kraft, mit der der Kolben 17 aufwärts bewegt wird, d. h. die Kraft, mit der das Ausschließen erfolgt, hängt nun von dem Widerstand ab; den die Leitung 32 bzw. der an diese Leitung sich anschließende Drehschieber 34 dem Abströmen der Flüssigkeit aus dem Zylinder 1g entgegensetzt. Dieser Widerstand ist aber wiederum abhängig von der Stellung des Schlitzes 36, also von der Anzahl der in der Zeile vorhandenen Spatien. Es wird demnach selbsttätig die Ausschließkraft der Anzahl der in der Zeile vorhandenen Spatien entsprechend geregelt.
  • Die durch den Schlitz 36 austretende Druckflüssigkeit wird über die Leitung 38 wieder in den Behälter 29 zurückbefördert, und der Kolben 2o saugt bei dem, folgenden Abwärtsgang die durch die Leitung 32 ausgespritzte Flüssigkeit wieder aus dem Behälter 29 an. .
  • Die Kurve 27 ist in bekannter Weise so gestaltet, daß ein zweimaliges Ausschließen stattfindet, d. h. nach dem ersten Schlag der Ausschließerschuh wieder zurückgezogen-und dann noch einmal mit vergrößerter Kraft vorgetrieben wird.
  • Wenn der Ausschließvorgang beendet ist, kommt der Nocken 5o der @Nockenscheibe 49 in Eingriff mit der Rolle 48. Infolgedessen wird der Hebel 47 in der Uhrzeigerrichtung geschwenkt und die Kupplung 46 ausgerückt. Der Drehschieber 34 wird infolgedessen von dem Sperrad frei, und er kann mittels eines auf seiner Welle 35 angeordneten Armes 51, der mit einer Feder 52 in Verbindung steht, wieder in die Anfangslage gemäß Fig. 2 zurückgebracht werden. In dieser Stellung legt sich der Arm 51 gegen einen Anschlagstift 53.
  • Bei dem dargestellten Ausfiihrungsbeispiel erfolgt das Ausschließen hydraulisch oder pneumatisch. Es kann aber natürlich auch ein mechanischer oder elektrischer Antrieb des Ausschließerschuhes vorgesehen sein; wobei dann die elektrische oder mechanische Energie, die den Ausschließerschuh antreibt, entsprechend der Zahl der eingesetzten Spatienkeile eingestellt werden müßte. , Der Pumpenzylinder 1g muß um so viel größer als der Motorzylinder 16 sein, daß trotz der durch die Abzweigleitung 32 abfließenden Druckflüssigkeit auf alle Fälle der Ausschließerschuhbis in seine oberste Stellung gehoben werden kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Matrizensetz- und Zeilengießmaschine, bei der die das Eintreiben der Spatienkeile bewirkende Kraft einstellbar ist, dadurch' gekennzeichnet, daß die Einstellung entsprechend der Anzahl der in der .Zeile vorhandenen Spatienkeile durch das Auslösen der Spatienkeile erfolgt, z. B. dadurch, daß der Ausschließerschuh durch einen hydraulischen oder pneumatischen Motor (15-z7) angetrieben wird. und in die zu dem Motor führende Druckleitung (31, 18) eine Abzweigleitung (32) eingeschaltet ist, deren Widerstand gegen das Abströmen von Druckflüssigkeit durch einen Schieber (34) geregelt wird, dessen Stellung der Anzahl der in der Zeile vorhandenen Spatienkeile entspricht.
  2. 2. Matrizensetz- und Zeilengießmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung der Ausschließkraft durch eine Regelvorrichtung erfolgt, die durch einen bei dem Auslösen einer Spatie geschlossenen elektrischen Stromkreis betätigt wird, vorzugsweise dadurch, daß durch das Auslösen einer Spatie, z. B. unter Vermittlung eines Solenoids (14), ein Gesperre vorgeschaltet wird, das über eine Kupplung (45; 46) mit dem Drehschieber (34) verbunden ist, und die Kupplung nach Vollendung des Ausschließvorganges, z. B. durch einen Nokken (5o), ausgelöst wird, so daß der Drehschieber wieder in seine Anfangslage zurückkehren kann.
  3. 3. Matrizensetz- und Zeilengießmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die dem hydraulischen Motor (15-17) zugeführte Druckflüssigkeit durch eine Pumpe (zg, ?o) erzeugt wird, die von einer auf der Hauptwelle (z6) der Maschine sitzenden Kurve (a7) angetrieben wird, wobei der. Zylinder (zg) der Pumpe unter Zwischenschaltung eines Rückschlagventils (3o) mit einem Behälter (2g) in Verbindung steht, aus dem bei jedem Saughub vorher abgeströmte Druckflüssigkeit ersetzt wird. q.. Matrizensetz- und Zeilengießmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Pumpenzylinder (zg) nach dem Drehschieber (3g) abzweigende Leitung (3z) gegenüber dem Purapenzylinder durch ein Rückschlagventil (33) abgeschlossen ist und die durch diese Leitung ausströmende und durch den Drehschieber (3q.) hindurchfließende Druckflüssigkeit durch eine Leitung (38) dem Behälter (2g) zugeführt wird.
DE1938M0143159 1938-10-28 1938-10-28 Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine, bei der die das Eintreiben der Spatienkeile bewirkende Kraft einstellbar ist Expired DE694317C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE896352C (de) * 1949-03-11 1953-11-12 Mergenthaler Linotype Gmbh Schraubstock einer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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