DE69427019T2 - Webschaftrahmen mit lösbaren Seitenstützen - Google Patents

Webschaftrahmen mit lösbaren Seitenstützen

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Hochgeschwindigkeits- Webmaschinen bzw. -Webstühle, und genauer die Litzenrahmen, welche bei derartigen Hochgeschwindigkeits-Webmaschinen verwendet werden.
  • Typischerweise umfassen Litzenrahmen, welche bei Hochgeschwindigkeits-Webstühlen verwendet werden, ein Paar von Endstreben, welche mit einem Paar quer verlaufender Schienen bzw. Stege eingerichtet sind. Die Verbindung zwischen den Endstreben und Stegen ist für einen ordnungsgemäßen Betrieb der Webmaschinen entscheidend und war eine Quelle hartnäckiger Probleme in dem Gebiet. In der Vergangenheit wurden die Endstreben fest an der Ober- und Unterseite der Stege befestigt. Dabei waren die Endstreben frei, um in einer Führungsnut an einer Stütze der Webmaschine zu gleiten, um ein Webfach bei Webarbeiten auszubilden. Als Hochgeschwindigkeits-Webmaschinen eingeführt wurden, welche bis zu sechshundert Fächer oder mehr pro Minute bewältigen können, war die hin und her gehende Bewegung des Litzenrahmens sehr schnell, und die Trägheit des Litzenrahmens aufgrund seines Gewichts war sehr groß. Dies verursachte ein häufiges Brechen der Litzenrahmen, besonders bei der Verbindung zwischen den Endstreben und den oberen und unteren Stegen.
  • Üblicherweise wurden die oberen und unteren Stege des Litzenrahmens aus leichten hohlen Aluminiumträgern hergestellt. Dabei werden die Endstreben an den hohlen Aluminiumträgern angebracht. Die Aluminiumstege bzw. -schienen sind jedoch einem Biegen in erheblichem Umfang ausgesetzt, wobei dies eine Biegebewegung an der Verbindung zwischen den Endstreben und den Stegen bewirkt. Diese Biegewirkung führt zu einer Ermüdung der Bauelemente, wobei dies die Verbindung zwischen den Endstreben und den Stegen umfaßt, wodurch ein häufiges Versagen der Litzenrahmen verursacht wird.
  • Es wurden verschiedene Versuche unternommen, verbesserte Litzenrahmen zu schaffen. Beispielsweise beschreibt das U. S. -amerikanische Patent 4 750 526 eine Schnellöseverbindung, welche zwischen den Endstreben und den quer verlaufenden Querschienen vorgesehen ist. Diese Vorrichtung verwendet ein Verbindungselement, welches in einer Öffnung in der Querschiene befestigt ist, wobei dieses eine Einrichtung zum Greifen eines Vorsprungs, welcher in einem rechten Winkel von der Endstrebe aus verläuft, in zusammendrückender Weise aufweist.
  • Ein weiterer Versuch, die Probleme bei herkömmlichen Litzenrahmen zu überwinden, ist in dem U. S. -amerikanischen Patent Nr. 4 022 252 dargestellt. Bei diesem Patent weist die Endstrebe einen Metallkern auf, wobei ein Abschnitt davon mit einem Kunststoff bedeckt ist, um zusätzliche Festigkeit zu erreichen. Ein Paar von Verbindungselementen steht von dem verstärkten Abschnitt des Kerns der Endstrebe in einem Stück hervor und bildet eine verjüngte Vertiefung dazwischen. Diese Vorsprünge verlaufen in den hohlen Körper der Querschiene hinein. Die Endstrebe ist an den Querschienen mittels eines keilförmigen Elements verankert, welches an der Endstrebe durch Schrauben befestigt ist. Das keilförmige Element tritt derart in die verjüngte Vertiefung ein, welche durch die hervorstehenden Elemente gebildet wird, daß die hervorstehenden Elemente gegen die Seitenwände der Querschiene gedrängt werden, wodurch die Endstrebe fest an der Querschiene arretiert wird.
  • Das U. S. -amerikanische Patent 4 230 159 beschreibt einen Litzenrahmen, bei welchem die Endstrebe mit der Querschiene mittels eines Kunststoffvorsprungs verbunden ist, welcher in den Hohlraum der Querschiene hinein verläuft und an der Querschiene durch einen einzigen Stift befestigt ist, welcher es ermöglicht, daß der Vorsprung um den Stift geschwenkt wird, wodurch eine flexible Verbindung bewirkt wird. Der Raum zwischen der Endstrebe und einer Querschiene ist mit einem Füllmaterial gefüllt. Diese Vorrichtung ermöglicht die Flexibilität der Verbindung, kann jedoch nicht einfach zum Einziehen der Arbeitsfäden oder zum Auswechseln von Bauelementen zerlegt werden.
  • FR 2 607 155 A und EP 0 502 383 A beschreiben Litzenrahmen gemäß dem Oberbegriff der unabhängigen Ansprüche 1 bzw. 3.
  • Daher wurden, obgleich eine Anzahl von Versuchen unternommen wurde, eine zuverlässigere Verbindung zwischen der Endstrebe und den Querschienen zu schaffen, derartige Verbindungen lediglich durch relativ komplizierte und nicht einfach zerlegbare Verbindungsanordnungen erreicht, welche keine angemessene Festigkeit für den Rahmen erbringen. Beispielsweise neigen herkömmliche Verbindungsschrauben, welche durch die Endstrebe in einer parallelen bzw. lotrechten Richtung verlaufen, zum Erzeugen von Punkten relativ hoher Belastung, welche für ein Versagen in einer relativ kurzen Zeit anfällig sind. Ferner ist die Anordnung von Antriebselementen an modernen Webmaschinen überlappend und verhindert dadurch die Verwendung verschiedener existierender Schraubenanordnungen herkömmlicher Verbindungsanordnungen.
  • Die vorliegende Erfindung schafft eine Schnellöse- Endstrebenverbindung, welche eine außerordentlich hohe Ermüdungsbeständigkeit aufweist, welche die bekannten Nachteile, wie oben erörtert, beseitigt.
  • AUFGABEN UND ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist eine Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung, einen verbesserten Litzenrahmen zu schaffen, welcher eine Schnellwechsel- Verbindungsanordnung zwischen den Endstreben und Querstegen aufweist, wobei ein Wechseln von Bauelementen und ein Einziehen von Kettfäden mit minimalen Strukurelementen ermöglicht wird.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Litzenrahmen-Verbindungsanordnung zu schaffen, welche in der Lage ist, die Lasten und Innenspannungen, welche bei Hochgeschwindigkeits- Webmaschinen erzeugt werden, ohne Ermüdungsversagen der Bauelemente davon aufzunehmen.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine einfach zerlegbare Verbindungsanordnung für einen Litzenrahmen zu schaffen, welcher herkömmliche Antriebselemente umfassen kann, wodurch die Vielzahl von Bauelementen und unnötiges Gewicht beseitigt werden.
  • Weitere Aufgaben und Vorteile der Erfindung werden teilweise in der folgenden Beschreibung dargelegt und sind teilweise aus der Beschreibung ersichtlich oder können durch praktische Arbeit mit der Erfindung erkannt werden.
  • Die Aufgaben der Erfindung werden erfindungsgemäß durch Anspruch 1 und 3 gelöst. Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden in Anspruch 2 und den Ansprüchen 4 bis 10 beschrieben.
  • Bei jeglichem Ausführungsbeispiel des Klemmblocks, Antriebselements oder Feststellelements ist die Endstrebe einfach lediglich durch Entfernen bzw. Lösen des Feststellelements von dem Steg trennbar. Beispielsweise braucht, wenn das Feststellelement eine Gewindeschraube oder eine Schnellöseschraube umfaßt, diese lediglich gelöst zu werden, um die Endstrebe von dem Steg zu trennen. Beispielsweise wird bei dem Ausführungsbeispiel, bei welchem der Klemmblock verwendet wird, um die Erweiterung zu befestigen, die Gewindeschraube soweit gelöst, daß die Endstrebenerweiterung von der Klemmblockaussparung gelöst wird. Bei dem Ausführungsbeispiel, bei welchem die Gewindeschraube durch ein Loch in dem Erweiterungsfuß in den Metalleinsatz, welcher dadurch gehalten wird, hinein verläuft, wird die Gewindeschraube gelöst und entfernt, um zu ermöglichen, daß die Endstrebe von dem Steg zurückgezogen wird. Bei dem Ausführungsbeispiel, bei welchem der Klemmblock verwendet wird, kann der Block einen länglichen, relativ flexiblen Abschnitt umfassen, welcher fest mit dem Steg verbunden ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel kann das Feststellelement gelöst werden, so daß die Endstrebe von dem Steg getrennt werden kann, während der Klemmblock mit dem Steg verbunden bleibt, wobei das längliche flexible Element eine ausreichende Bewegung des Klemmblocks innerhalb des Stegs ermöglicht, um den Erweiterungsfuß von der Aussparung zu lösen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines allgemeinen Litzenrahmens;
  • Fig. 2 ist eine teilweise aufgeschnittene Ansicht einer Verbindungsanordnung, welche bei dem Litzenrahmen von Fig. 1 verwendet wird;
  • Fig. 3a bis 3c stellen den Arbeitsablauf der erfindungsgemäßen Verbindungsanordnung dar;
  • Fig. 4 stellt eine teilweise aufgeschnittene Ansicht eines alternativen Ausführungsbeispiels der Verbindungsanordnung dar;
  • Fig. 5 stellt das Prinzip der Wirkungsweise der Vorrichtung in Fig. 4 dar;
  • Fig. 6 stellt ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Verbindungsanordnung dar, bei welchem sich das Feststellelement direkt mit dem Erweiterungsfuß der Endstrebe in Eingriff befindet.
  • GENAUE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Im folgenden werden die gegenwärtig bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung genau besprochen, wobei ein oder mehrere Beispiele davon in der Zeichnung dargestellt sind. Jedes Beispiel wird beispielhaft im Sinne einer Erläuterung der Erfindung, nicht als Beschränkung der Erfindung, gegeben. Tatsächlich ist bei Fachkenntnis offensichtlich, daß verschiedene Abwandlungen und Änderungen der vorliegenden Erfindung vorgenommen werden können, ohne von Umfang oder Wesen der Erfindung abzuweichen.
  • Die Numerierung von Bauelementen in der Zeichnung ist durchgehend einheitlich, wobei die gleichen Bauelemente in jeder Zeichnung die gleiche Ziffer aufweisen.
  • Insbesondere in den Fig. 1 und 2 umfaßt die vorliegende Erfindung einen Litzenrahmen 10. Wie allgemein bekannt, umfaßt ein Litzenrahmen 10 ein Paar quer verlaufender Stege 12 zwischen einem Paar von Endstreben 14. Die Stege sind mit den Endstreben verbunden, um einen generell rechteckigen Rahmen zu bilden. Stege 12 umfassen eine längliche Öffnung 16, welche in dem Ende des Stegs definiert ist. Vorzugsweise sind Stege 12 aus Aluminium ausgebildet und hohl. In diesem Fall verläuft eine Öffnung 16 durch die gesamte Länge eines Stegs 12. Stege 12 können ferner aus einem beliebigen leichten, steifen Material ausgebildet sein.
  • Erfindungsgemäße Endstreben 14 können ebenfalls aus Aluminium ausgebildet sein. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind Endstreben 14 aus einem verstärkten Verbundmaterial ausgebildet, beispielsweise einem faserverstärkten Kunststoffmaterial. Derartige Materialien sind in der Technik in beliebiger Zahl bekannt und können für die vorliegende Erfindung geeignet sein. Die Endstreben 14 weisen einen nach innen gerichteten Erweiterungsfuß 18 auf, welcher daran eingerichtet ist. Der Fuß 18 ist vorzugsweise einstückig mit der Endstrebe 14 ausgebildet, kann jedoch ein daran befestigtes getrenntes Bauelement aufweisen. Der Fuß 18 verläuft insofern nach innen, als dieser vorzugsweise lotrecht zu der Längslinie der Endstrebe ausgerichtet und nach innen zu dem Inneren des Litzenrahmens 10 hin gerichtet ist. Der Fuß 18 weist ferner eine Breite auf, welche kleiner als die Öffnung 16 ist, welche in einem Steg 12 definiert ist. In dieser Weise kann der Fuß 18 in dem Steg 12 gleiten.
  • Ein Erweiterungsfuß 18 kann jede Art von Gestalt annehmen. Bei bevorzugten Ausführungsbeispielen der Erfindung jedoch weist ein Fuß 18 mindestens eine geneigte bzw. in einem Winkel verlaufende Fläche 38 auf, wie insbesondere in den Fig. 2 und 3 zu sehen. Eine Fläche 38 verläuft in einem Winkel bzw. geneigt bezüglich einer horizontalen Linie durch den Erweiterungsfuß 18. Die Fläche 38 kann als Schwalbenschwanz- bzw. als teilweise Schwalbenschwanzanordnung aufgefaßt werden. Obgleich die Figuren lediglich darstellen, daß eine Seite des Fußes 18 eine derartige geneigte bzw. in einem Winkel verlaufende Fläche aufweist, ist es innerhalb des Umfangs der Erfindung, daß eine beliebige Anzahl der Seiten von 18 mit der geneigten inneren Feststellfläche ausgebildet ist. Beispielsweise kann der gesamte Erweiterungsfuß 18 als Schwalbenschwanzanordnung oder eine ähnliche Anordnung gestaltet werden. Wie im weiteren erläutert wird, umfaßt der Erweiterungsfuß 18 das Element, durch welches eine Endstrebe 14 indirekt an einem Steg 12 befestigt wird. Abhängig von der Weise, in welcher ein Fuß 18 in einer Endstrebe 12 befestigt wird, ist jede Bauweise bzw. Gestalt eines Fußes 18 möglich.
  • Die Erfindung umfaßt ferner ein lösbares Feststellelement, generell 20, welches bedienbar eingerichtet ist, um einen Erweiterungsfuß 18 in einem Steg 12 in einer Feststellposition davon zu arretieren und eine Endstrebe 14 leicht und einfach von einem Steg 12 zu lösen, wenn eine Löse- bzw. Nichtfeststellposition vorliegt. Ein Feststellelement 20 ist durch daß äußerste Außenende 22 des Stegs hindurch verlaufend angeordnet und verläuft in eine längliche Öffnung 16 eines Stegs 12 hinein, wie besonders in den Fig. 2 und 3 zu sehen. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung umfaßt ein Feststellelement 20 eine Gewindeschraube 24. Eine Schraube 24 kann beispielsweise eine Sechskantschraube umfassen. Es sei jedoch darauf hingewiesen, daß jede Art eines Eingriffs- bzw. Feststellstifts oder eine ähnliche Vorrichtung verwendet werden kann.
  • Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel befindet sich eine Schraube 24 direkt physikalisch in Eingriff mit einem Verlängerungsfuß 18 einer Endstrebe 14. Dieses Ausführungsbeispiel ist insbesondere in Fig. 6 dargestellt. In Fig. 6 umfaßt der Erweiterungsfuß 18 eine obere Stirnfläche 25, welche, wenn ein Fuß 18 in einen Steg 12 eingeschoben ist, an die Außenkante 22 eines Stegs 12 angrenzt. Ein Loch 26 ist in einem Fuß 18 zur Aufnahme einer Gewindeschraube 24 definiert. Die Schraube 24 verläuft durch die Kante 22 des Stegs 12 in den Fuß 18 hinein. Um die Zuverlässigkeit der Schraube 24 zu erhöhen und eine bessere Eingriffsfläche dafür zu erreichen, wird vorzugsweise ein Metalleinsatz 28 in dem Fuß 18 eingebettet. Der Einsatz 28 weist ein Gewindeloch auf, welches darin zur Aufnahme der Schraube 24 definiert ist. Bei einem alternativen Ausführungsbeispiel kann jedoch ein Loch 26 in einem Fuß 18 selbst mit einem Gewinde versehen sein.
  • Typischerweise sind Antriebselemente 30 für den Litzenrahmen 10 bei einer Position längs der Oberseite der Litzenrahmen angeordnet. Beispielsweise kann ein Antriebselement 30 an dem äußersten Ende einer Endstrebe 14 ausgebildet sein, wie insbesondere in Fig. 2 zu sehen, oder kann längs eines Abschnitts der Kante 22 eines Stegs 12 angeordnet sein. In den Fig. 4 bis 6 werden bei den Ausführungsbeispielen des Litzenrahmens, bei welchen das Antriebselement 30 längs des Stegs 12 angeordnet ist, typischerweise Schrauben 24 verwendet, um das Antriebselement an dem Steg 12 zu befestigen. Bei der vorliegenden Erfindung dient die Schraube 24 dem doppelten Zweck, ferner die Endstrebe an dem Steg mittels des Endstreben- Verlängerungsfußes 18 zu befestigen. Die Endstrebe ist leicht und einfach von einem Steg 12 einfach durch Entfernen einer Schraube 24 bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 6 trennbar.
  • Bei alternativen bevorzugten Ausführungsbeispielen der Erfindung, wie in den Fig. 2 bis 5 dargestellt, sichert bzw. befestigt ein Feststellelement bzw. eine Schraube 24 einen Erweiterungsfuß 18 in einem Steg 12 indirekt mittels eines unabhängigen Klemmblocks 32. Der Klemmblock 32 ist vorzugsweise aus Aluminium oder einem anderen festen, leichten Material ausgebildet und weist eine darin ausgebildete Aussparung 34 auf. Die Aussparung 34 definiert im wesentlichen einen Aufnahmeraum für einen Erweiterungsfuß 18, wie insbesondere bei der Abfolge von Fig. 3 zu sehen ist. Vorzugsweise umfaßt die Aussparung 34 mindestens eine geneigte bzw. in einem Winkel verlaufende Fläche 36, welche im wesentlichen an die Fläche 38 eines Fußes 18 angepaßt ist. Abhängig von der Gestalt des Fußes 18 kann die Aussparung 34 jede Art einer entsprechenden Gestalt annehmen. Der Klemmblock 32 umfaßt ein Gewindeschraubenloch 54, welches darin zur Aufnahme der Gewindeschraube 24 definiert ist.
  • Die Wirkungsweise des Klemmblocks zum indirekten Befestigen einer Endstrebe 14 an einem Steg 12 ist insbesondere bei der Abfolge von Fig. 3 dargestellt. Fig. 3a stellt die Endstrebe 14 getrennt von einem Steg 12 dar. Eine Schraube 24 befindet sich in deren gelockertem bzw. gelöstem Zustand, so daß ein Klemmblock 32 nicht gegen die Oberkante 22 des Stegs 12 gezogen wird. Es sei darauf hingewiesen, daß es nicht notwendig ist, die Schraube 24 vollständig von dem Klemmblock 32 zu entfernen, um die Endstrebe 14 von dem Steg 12 zu entfernen bzw. trennen.
  • Fig. 3b stellt den Vorgang des Befestigens der Endstrebe in Bezug auf den Steg dar. Ein Erweiterungsfuß 18 wird in eine Öffnung 16 des Stegs eingeschoben, so daß die obere Fläche des Fußes 18 generell an die Oberkante 22 des Stegs 12 stößt. Anschließend wird eine Schraube 24 angezogen, wobei dadurch ein Klemmblock 32 nach oben zu der Kante 22 des Stegs 12 hin gezogen wird. Dadurch treffen geneigte Kanten 36 und 38 aufeinander, und der Klemmblock 32 neigt dazu, den Fuß 18 nach oben und nach innen bezüglich des Stegs 12 zu ziehen. Fig. 3c stellt die Bauelemente in deren Feststell- bzw. Anordnungsposition dar. Während der Klemmblock 32 vollständig gegen die Oberkante 22 gezogen ist, ist der Fuß 18 in einer Aussparung 34 des Klemmblocks befestigt und wird sicher in einem Steg 12 gehalten. Die geneigten Kanten 38 und 36 verhindern, daß eine Endstrebe 14 vom Steg 12 fort gezogen wird.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß die Erfindung auch ohne die geneigten Flächen 38 und 36 funktionieren würde, jedoch weniger zuverlässig wäre. Beispielsweise wäre, wenn die Eingriffsflächen zwischen dem Fuß 18 und einem Klemmblock 32 völlig horizontal wären, eine Endstrebe 14 nach wie vor an einem Steg 12 durch die Wirkung eines Klemmblocks 32 befestigt, welche den Fuß gegen eine Oberkante 22 des Stegs drängt. Die Endstrebe 14 kann bei dieser Anordnung jedoch getrennt oder vom Steg 12 fort gezogen sein, da eine Feststell- bzw. Eingriffsfläche nicht vorgesehen ist. Daher wird bevorzugt, den Fuß 18 mit einer Feststell-Eingriffsfläche zu versehen und eine Aussparung in dem Klemmblock 32 zu definieren, welche an die Feststell-Eingriffsfläche des Fußes angepaßt ist. Beispielsweise kann der Fuß 18 als Schwalbenschwanz definiert sein, wobei eine Aussparung 34 als komplementäre Schwalbenschwanzaussparung definiert ist. In dieser Weise ist der Fuß und daher die Endstrebe relativ zum Steg 12 befestigt, und die Endstrebe 14 kann nicht seitlich vom Steg 12 fort gezogen werden.
  • Vorzugsweise umfaßt ein Klemmblock 32 ferner einen Kippunkt 52, welcher längs der oberen Fläche davon ausgebildet ist. Insbesondere bei der Abfolge von Fig. 3 ist dargestellt, daß ein Kippunkt 52 einen Schwenkpunkt für den Klemmblock liefert, wobei, wenn der Block 32 mittels eines Anziehens einer Schraube 24 nach oben gezogen wird, der Klemmblock 32 dazu neigt, sich in gewissem Maß um einen Kippunkt 52 zu drehen. Diese Wirkung bewirkt, daß sich der Klemmblock 32 in dem Steg 12 verkantet und dadurch einen Erweiterungsfuß 18 nach innen in eine Aussparung 16 des Stegs 12 zieht.
  • Wie oben erwähnt, kann bei dem Ausführungsbeispiel der Erfindung, welches den Klemmblock 32, wie beschrieben, verwendet, ein Feststellelement 24 ferner die Schraube bzw. das Feststellelement umfassen, welche bzw. welches verwendet wird, um ein Antriebselement 30 längs der Kante eines Stegs 12 zu befestigen. Insbesondere in den Fig. 4 und 5 verläuft eine Schraube 24 durch eine Erweiterung eines Antriebselements 30, durch die Kante 22 eines Stegs 12 und in das Gewindeloch 54 hinein, welches in einem Klemmblock 32 definiert ist. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel kann der Klemmblock 32 ferner ein relativ langes, dünnes und flexibles Bauelement 40 umfassen. Mittels des Elements 40 wird ein Klemmblock 10 mehr oder weniger permanent an einer Oberkante 22 befestigt, während nach wie vor eine Trennung einer Endstrebe 14 von einem Steg 12 dadurch möglich ist, daß nach wie vor lediglich das einzige Feststellelement 24 gelöst bzw. entfernt wird. Das Element 40 liefert genügend Flexibilität, um es zu ermöglichen, daß der Klemmblock 32 ein Vertikalbewegungsspiel in einer Aussparung 16 aufweist, wodurch ein Erweiterungsfuß 18 von einer Aussparung 34 fort gezogen werden kann, wie insbesondere in Fig. 5 dargestellt. Diese Anordnung kann bevorzugt sein, wenn beispielsweise zwei Schrauben 24, 56 verwendet werden, um ein Antriebselement 30 an einem Steg 12 zu befestigen. In jedem Fall ist eine Endstrebe 14 nach wie vor lediglich dadurch von einem Steg 12 trennbar, daß das einzige Feststellelement gelöst wird.
  • Bei Fachkenntnis ist ersichtlich, daß verschiedene Abwandlungen und Änderungen der vorliegenden Erfindung vorgenommen werden können, ohne von Umfang oder Wesen der Erfindung abzuweichen. Beispielsweise können Merkmale, welche als Bestandteil eines Ausführungsbeispiels beschrieben sind, bei einem anderen Ausführungsbeispiel verwendet werden, um ein weiteres Ausführungsbeispiel zu ergeben. Daher ist es beabsichtigt, daß die vorliegende Erfindung derartige Abwandlungen und Änderungen umfaßt, welche innerhalb des Umfangs der beigefügten Ansprüche und derer Äquivalente auftreten können.
  • Zusammenfassung
  • Ein Litzenrahmen (10) weist ein Paar quer verlaufender Stege (12) und ein Paar von Endstreben (14) auf, welche mit den Stegen (12) verbunden sind, um einen generell rechteckigen Rahmen zu bilden. Jede der Verbindungen zwichen den Stegen (12) und den Endstreben (14) umfaßt: eine längliche Öffnung (16), welche in dem Ende der Stege (12) definiert ist; einen nach innen gerichteten Erweiterungsfuß (18), welcher an der Endstrebe (14) eingerichtet ist und im wesentlichen lotrecht von der Endstrebe (14) aus verläuft, wobei der Erweiterungsfuß (18) eine derartige Breite aufweist, daß dieser in der länglichen Öffnung des Stegs (12) gleiten kann; und ein einziges lösbares Feststellelement (20, 24), welches bedienbar eingerichtet ist, um den Erweiterungsfuß (18) in dem Steg (12) in einer Feststellposition festzustellen und die Endstrebe (14) in einer Löseposition von dem Steg (12) zu lösen, wobei das Feststellelement (20, 24) durch eine äußere Kante (22) des Stegs (12) angeordnet wird und in die Öffnung des Stegs (12) hinein verläuft, wobei der Erweiterungsfuß (18) ein Loch (26) aufweist, welches darin zum Aufnehmen des Feststellelements (20, 24) definiert ist. Der Erweiterungsfuß (18) umfaßt ferner einen darin aufgenommen Einsatz (28). Das Feststellelement (20, 24) verläuft durch das Loch (26) in den Einsatz (28) hinein für einen Gewindeeingriff mit dem Einsatz (28) und ist derart gestattet, daß dieses den Erweiterungsfuß (18) in dem Steg (12) durch Ziehen des Einsatzes (28) zu der äußeren Stegkante (22) hin befestigt, wobei die Endstrebe (14) von dem Steg (12) durch Entfernen der Befestigungsvorrichtung (20, 24) trennbar ist.
  • (Fig. 2)

Claims (10)

1. Litzenrahmen (10) mit einem Paar quer verlaufender Stege (12) und einem Paar von Endstreben (14), welche mit den Stegen (12) verbunden sind, um einen generell rechteckigen Rahmen zu bilden, wobei jede der Verbindungen zwischen den Stegen (12) und den Endstreben (14) umfaßt:
- eine längliche Öffnung (16), welche in dem Ende der Stege (12) definiert ist;
- einen nach innen gerichteten Erweiterungsfuß (18), welcher an der Endstrebe (14) eingerichtet ist und im wesentlichen lotrecht von der Endstrebe (14) aus verläuft, wobei der Erweiterungsfuß (18) eine derartige Breite aufweist, daß dieser in der länglichen Öffnung des Stegs (12) gleiten kann;
- und ein einziges lösbares Feststellelement (20, 24), welches bedienbar eingerichtet ist, um den Erweiterungsfuß (18) in dem Steg (12) in einer Feststellposition festzustellen und die Endstrebe (14) in einer Löseposition von dem Steg (12) zu lösen, wobei das Feststellelement (20, 24) durch eine äußere Kante (22) des Stegs (12) angeordnet wird und in die Öffnung des Stegs (12) hinein verläuft, wobei der Erweiterungsfuß (18) ein Loch (26) aufweist, welches darin zum Aufnehmen des Feststellelements (20, 24) definiert ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
- der Erweiterungsfuß (18) ferner einen darin aufgenommen Einsatz (28) umfaßt, und dadurch, daß
- das Feststellelement (20, 24) durch das Loch (26) in den Einsatz (28) hinein für einen Gewindeeingriff mit dem Einsatz (28) verläuft und derart gestaltet ist, daß dieses den Erweiterungsfuß (18) in dem Steg (12) durch Ziehen des Einsatzes (28) zu der äußeren Stegkante (22) hin befestigt, wobei die Endstrebe (14) von dem Steg (12) durch Entfernen der Befestigungsvorrichtung (20, 24) trennbar ist.
2. Litzenrahmen nach Anspruch 1, ferner umfassend ein Antriebselement (30), welches an dem äußersten Ende der Endstrebe (14) eingerichtet ist.
3. Litzenrahmen (10) mit einem Paar quer verlaufender Stege (12) und einem Paar von Endstreben (14), welche mit den Stegen (12) verbunden sind, um einen rechteckigen Rahmen zu bilden, wobei jede der Verbindungen zwischen den Stegen (12) und den Endstreben (14) umfaßt:
- eine längliche Öffnung (16), welche in dem Ende der Stege (12) definiert ist;
- einen nach innen gerichteten Erweiterungsfuß (18), welcher an der Endstrebe (14) generell dort eingerichtet ist, wo die Endstrebe (14) auf den Steg (12) trifft, wobei der Erweiterungsfuß (18) derart bemessen ist, daß dieser in der länglichen Öffnung des Stegs (12) gleiten kann;
- wobei der Erweiterungsfuß (18) ferner eine Eingriffsfläche (38) umfaßt;
- einen unabhängigen Klemmblock (32) mit einer derartigen Breite, daß dieser in der länglichen Öffnung (16) gleiten kann,
dadurch gekennzeichnet, daß
- der Klemmblock (32) ferner eine Feststellfläche (36) definiert, welche in einer derartigen Weise mit der Erweiterungsfuß-Eingriffsfläche (38) ineinandergreifen kann, daß, wenn der Klemmblock (32) in dem Steg (12) befestigt ist, die Klemmblock-Feststellfläche (36) mit der Erweiterungsfuß-Eingriffsfläche (38) ineinandergreift, wobei die Endstrebe (14) an der äußeren Kante (22) des Stegs (12) festgestellt wird,
- und dadurch, daß mindestens eine Befestigungsvorrichtung (20, 24) durch die äußere Stegkante (22) in dem Klemmblock (32) angeordnet wird und derart gestaltet ist, daß der Erweiterungsfuß (18) in dem Steg (12) durch Ziehen des Klemmblocks (32) zu der äußeren Stegkante (22) hin befestigt wird, wobei die Endstrebe (14) von dem Steg (12) durch Lösen der Befestigungsvorrichtung (20, 24) trennbar ist.
4. Litzenrahmen nach Anspruch 3, wobei der Endstreben-Erweiterungsfuß (18) ein Formelement, welches einstückig mit der Endstrebe (14) ausgebildet ist, umfaßt, wobei die Erweiterungsfuß-Feststellfläche eine bezüglich einer horizontalen Linie durch den Fuß (18) in einem Winkel verlaufende Seite (38) umfaßt, wobei die Klemmblock-Feststellfläche (36) eine in einem Winkel verlaufende Fläche (36) generell gegenüber der in einem Winkel verlaufenden Erweiterungsfußseite (38) umfaßt.
5. Litzenrahmen nach Anspruch 4, wobei das Formelement als teilweises Schwalbenschwanz-Element ausgebildet ist, wobei die Kfemmblock- Feststellfläche (36) als passende teilweise Schwalbenschwanz- Aussparung ausgebildet ist.
3. Litzenrahmen nach Anspruch 3, wobei die Befestigungsvorrichtung (20) ein Gewindeelement (20, 24) umfaßt, welches durch das äußerste Ende (22) des Stegendes in den Klemmblock (32) hinein verläuft, wodurch der Klemmblock (32) mittels des Gewindeelements (20, 24) zu dem äußersten Ende des Stegs (12) hin gezogen wird, so daß die Klemmblock- Feststellfläche (36) mit der Erweiterungsfuß-Eingriffsfläche (38) ineinandergreift und die Endstrebe (14) gegen den Steg (12) zieht und daran feststellt.
7. Litzenrahmen nach Anspruch 6, wobei der Klemmblock (32) ferner einen Kippunkt (52) umfaßt, welcher längs der Oberfläche davon angrenzend an die äußerste Kante des Stegs (12) definiert ist, wobei sich der Kippunkt (52) in Abstand von dem Gewindeelement (20, 24) befindet, so daß der Klemmblock (32) um den Kippunkt (52) geschwenkt wird, wenn dieser zu der Stegkante gezogen wird.
8. Litzenrahmen nach Anspruch 3, ferner umfassend ein Antriebselement (30), welches an der Endstrebe (14) befestigt ist.
9. Litzenrahmen nach Anspruch 3, wobei der Klemmblock (32) derart eingerichtet ist, daß dieser mit dem Steg (12) verbunden bleibt, während die Befestigungsvorrichtung (20, 24) gelöst wird.
10. Litzenrahmen nach Anspruch 9, ferner umfassend eine zweite Befestigungsvorrichtung (56), welche den Klemmblock (32) an dem Steg (12) befestigt, wobei der Klemmblock (32) von der Endstrebe (14) durch Lösen der einen Befestigungsvorrichtung (20, 24) trennbar ist, während der Klemmblock (32) mit dem Steg (12) durch die zweite Befestigungsvorrichtung (52) verbunden bleibt.
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