DE69411997T2 - Golfball - Google Patents

Golfball

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Golfball mit einem zweischichtigen Aufbau, umfassend einen Kern und eine Ummantelung zum Umhüllen des Kerns (zweiteiliger Golfball), der insbesondere zur Verwendung auf der Driving Range geeignet ist.
  • Bisher wurden in Anbetracht der Beständigkeit ausschließlich einteilige Golfbälle als Golfbälle für die Driving Range eingesetzt. Jedoch gehören zu den damit verbundenen Problemen, daß der einteilige Golfball im Vergleich mit dem auf der Runde gespielten Golfball hinsichtlich der Flugeigenschaften und des Ballgefühls äußerst geringwertig ist.
  • Selbstverständlich würde ein Golfspieler die Verwendung des auf der Runde gespielten Golfballs auf der Driving Range bevorzugen. Ein gewickelter Golfball (ein Golfball, der durch Umwickeln eines Zentrums mit einem Kautschukfaden und Umhüllen der entstandenen Kautschukfadenschicht mit einer Ummantelung erhalten wird) ist hinsichtlich des Ballgefühls äußerst überragend, jedoch aber hinsichtlich der Beständigkeit äußerst unterlegen und darüberhinaus teuer. Deshalb ist der gewickelte Golfball nicht als ein Golfball zur Verwendung auf der Driving Range geeignet.
  • Ferner ist ein Golfball, der auf der Runde gespielt wird und einen zweiteiligen Aufbau besitzt, wobei ein massiver Kern mit einer Ummantelung umhüllt ist, zu steif für wiederholtes Schlagen, und deshalb kann übliches Üben nicht durchgeführt werden. Daher ist auch dieser Golfball nicht zur Verwendung auf der Driving Range geeignet.
  • Deshalb wurde ein Versuch unternommen, den Kern eines Golfballs weicher zu machen, um die Erschütterung beim Schlagen zu dämpfen. Jedoch selbst wenn der Kern weicher gemacht wurde, wird die Beständigkeit des Balls unterlegen, weil ein großer Härteunterschied zwischen der Ummantelung und dem Kern besteht. Daher ist auch dieser Ball nicht zur praktischen Verwendung geeignet.
  • Wie vorstehend beschrieben, ist ein herkömmlicher Golfball, verglichen mit einem auf der Runde gespielten Golfball, hinsichtlich Flugeigenschaften und Ballgefühl zur Übung auf der Driving Range unterlegen, während der auf der Runde gespielte Golfball hinsichtlich Beständigkeit unterlegen und für wiederholtes Schlagen zu steif ist. Deshalb sind sie nicht als Golfbälle geeignet, die auf der Driving Range zu verwenden sind.
  • JP-A-6009057 offenbart gemäß der Einleitung von Anspruch 1 einen zweiteiligen Golfball, der eine Härteverteilung aufweist, die innerhalb der im charakterisierenden Teil von Anspruch 1 beschriebenen Bereiche liegt. Auch EP-A-0589647 offenbart einen zweiteiligen Golfball und ist aufgrund von Artikel 54(3) EPÜ in den Stand der Technik eingeschlossen.
  • Die Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Golfball mit ausgezeichnetem Ballgefühl und ausgezeichneter Beständigkeit bereitzustellen, der insbesondere zur Verwendung als ein Golfball auf der Driving Range geeignet ist.
  • Diese Aufgaben ebenso wie andere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden für Fachleute aus der folgenden Beschreibung ersichtlich.
  • Die vorliegende Erfindung stellt einen Golfball mit einem zweischichtigen Aufbau, umfassend einen Kern und eine Ummantelung zum Umhüllen des Kerns, bereit; wobei
  • - die Druckverformung des Kerns 2,8 bis 3,8 mm beträgt,
  • - die Härteverteilung des Kerns (gemessen mit einem Härtetestgerät vom JIS-C-Typ) eingestellt wird auf: 65 bis 79 im Zentrum, 70 bis 80 an einer Stelle in 5 mm Abstand vom Zentrum hin zur Oberfläche, 73 bis 80 an einer Stelle in 10 mm Abstand vom Zentrum hin zur Oberfläche, 75 bis 82 an einer Stelle in 15 mm Abstand vom Zentrum hin zur Oberfläche und 70 bis 85 an der Oberfläche, wobei der Härteunterschied zwischen benachbarten Meßstellen bis zu 5 beträgt;
  • - die Ummantelung, umfassend ein Ionomerharz als ein Hauptmaterial, eine Steifheit von 1400 bis 3000 kg/cm² besitzt; und
  • - die Ballkompression 70 bis 100 (PGA-System) beträgt.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Golfball mit weichem Ballgefühl und ausgezeichneter Beständigkeit, der insbesondere für die Verwendung auf der Driving Range geeignet ist, erhalten, durch
  • - Verwenden eines Ionomerharzes als ein Hauptmaterial einer Ummantelung und Verringern der Steifheit der Ummantelung auf 1400 bis 3000 kg/cm², was kleiner ist als diejenige einer Ummantelung eines normalen auf der Runde gespielten Golfballs, wodurch die Ummantelung weicher gemacht wird;
  • - Erhöhen der Druckverformung des Kerns auf 2,8 bis 3,8 mm, was größer ist als diejenige eines normalen Kerns, wodurch der Kern weicher gemacht wird, damit er der weichen Ummantelung angepaßt wird; und
  • - Begrenzen der Härteverteilung des Kerns auf einen wie vorstehend beschrieben spezifischen Wert und Verringern der Ballkompression auf 70 bis 100 (PGA), wodurch der gesamte Golfball im Vergleich mit einem normalen auf der Runde gespielten Golfball weicher gemacht wird.
  • In der vorliegenden Erfindung beträgt die Druckverformung des Kerns 2,8 bis 3,8 mm. Wenn die Druckverformung des Kerns kleiner als 2,8 mm ist, wird der Kerns zu steif, wodurch sich ein unterlegenes Ballgefühl ergibt. Wenn die Druckverformung des Kerns größer als 3,8 mm ist, wird der Kerns zu weich, wodurch sich eine unterlegene Beständigkeit ergibt.
  • In der vorliegenden Erfindung wird die Härteverteilung des Kerns (gemessen mit einem Härtetestgerät vom JIS-C-Typ) eingestellt auf 65 bis 79 im Zentrum, 70 bis 80 an einer Stelle in 5 mm Abstand vom Zentrum hin zur Oberfläche, 73 bis 80 an einer Stelle in 10 mm Abstand vom Zentrum hin zur Oberfläche, 75 bis 82 an einer Stelle in 15 mm Abstand vom Zentrum hin zur Oberfläche und 70 bis 85 an der Oberfläche, wobei der Härteunterschied zwischen benachbarten Meßstellen bis zu 5 beträgt. Durch Einstellen der Härteverteilung des Kerns wie vorstehend beschrieben, kann die Druckverformung des Kerns einigermaßen beibehalten werden, wodurch sich ein gutes Ballgefühl ergibt.
  • Wenn die an jeder Meßstelle gemessene Härte größer als die der vorstehenden Härteverteilung ist, wird die Druckverformung des Kerns klein, wodurch sich ein geringwertiges Ballgefühl ergibt. Wenn die an jeder Meßstelle gemessene Härte kleiner als die der vorstehenden Härteverteilung ist, wird die Druckverformung des Kerns groß, wodurch sich ein unterlegenes Ballgefühl und eine geringwertige Beständigkeit ergibt. Durch Einstellen des Härteunterschieds zwischen benachbarten Meßstellen auf kleiner als 5, kann ein Golfball mit ausgezeichneter Beständigkeit und ausgezeichnetem Ballgefühl erhalten werden.
  • Die Härte im Inneren des Kerns kann gemessen werden, indem der Kern in halbkugelförmige Stücke zerschnitten wird, gefolgt von Messen der Härte an der vorstehend festgelegten Meßstelle.
  • Das Zentrum, eine Stelle in 5 mm Abstand vom Zentrum hin zur Oberfläche, eine Stelle in 10 mm Abstand vom Zentrum hin zur Oberfläche, eine Stelle in 15 mm Abstand vom Zentrum hin zur Oberfläche und die Oberfläche (die im Fall der Bestimmung der Härteverteilung des Kerns üblicherweise als Meßstellen verwendet werden) werden zur Bestimmung der Härteverteilung des Kerns ausgewählt, weil die Härteverteilung nicht angegeben werden kann, solange nicht die Meßstellen festgelegt sind.
  • Beim erfindungsgemäßen Golfball besteht der Kern aus einer einzelnen Schicht und seine Härte variiert kontinuierlich. Andererseits variiert die Härte bei einem Kern mit einem mehrschichtigen Aufbau diskontinuierlich mit den Schichten.
  • Der Kern mit der wie vorstehend beschriebenen, unterschiedlichen Härteverteilung im Aufbau aus einer einzelnen Schicht kann durch Auswahl eines Vulkanisiermittels und den Bedingungen beim Vulkanisieren erhalten werden.
  • In der vorliegenden Erfindung ist die Härte als diejenige definiert, die mit einem Härtetestgerät vom JIS-C-Typ gemessen wird. Das Härtetestgerät vom JIS-C-Typ ist ein Härtetestgerät vom Feder-Typ (C-Typ) gemäß JIS K 6301 (Vorgehensweise zur physikalischen Untersuchung von vulkanisiertem Kautschuk).
  • Die Steifheit der Ummantelung des erfindungsgemäßen Golfballs beträgt 1400 bis 3000 kg/cm². Wenn die Steifheit kleiner als 1400 kg/cm² ist, werden auf der Oberfläche der Ummantelung leicht Kratzer erzeugt. Wenn die Steifheit größer als 3000 kg/cm² ist, wird die Beständigkeit des Balls unterlegen.
  • In der vorliegenden Erfindung beträgt die Ballkompression 70 bis 100 (PGA-System), vorzugsweise 70 bis 95 (PGA-System). Wenn die Ballkompression kleiner als 70 (PGA- System) ist, verschlechtert sich die Beständigkeit des Golfballs. Wenn die Ballkompression größer als 100 (PGA-System) ist, wird das Ballgefühl steif (nicht weich).
  • Der Kern mit den vorstehenden Merkmalen kann ein vulkanisiertes Produkt einer Kautschukzusammensetzung umfassen. Als Kautschukbestandteil der Kautschukzusammensetzung ist beispielsweise Butadienkautschuk mit einer cis-1,4-Struktur (Grundkautschuk) geeignet. Die gesamte Kautschukzusammensetzung kann weitere Kautschuke, wie natürlichen Kautschuk, Styrol-Butadienkautschuk, Isoprenkautschuk, Chloroprenkautschuk, Butylkautschuk, Ethylen-Propylen-Kautschuk, Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk, Acrylnitril usw., einschließen, die dem vorstehenden Butadienkautschuk in einer Menge von höchstens 40 Gewichtsteilen, bezogen auf 100 Gewichtsteile des Butadienkautschukbestandteils, beigemischt werden.
  • Als Vulkanisiermittel können diejenigen eingesetzt werden, welche üblicherweise als Vulkanisiermittel verwendet werden, beispielsweise Metallsalze von α,β-ethylenisch ungesättigten Carbonsäuren, die erhalten werden, indem α,β-ethylenisch ungesättigte Carbonsäuren, wie Acrylsäure und Methacrylsäure, mit Metalloxiden, wie Zinkoxid, bei der Herstellung der Kautschukzusammensetzung umgesetzt werden; Metallsalze (normale Salze oder basische Salze) von α,β-ethylenisch ungesättigten Carbonsäuren, wie Zinkacrylat und Zinkmethacrylat; polyfunktionale Monomere, N,N-Phenylbismaleinimid, Schwefel und dergleichen. Von diesen werden Metallsalze (insbesondere Zinksalze) von α,β-ethylenisch ungesättigten Carbonsäuren besonders bevorzugt.
  • Die Menge des Vulkanisiermittels beträgt vorzugsweise 20 bis 40 Gewichtsteile (im Fall von Metallsalzen von α,β-ethylenisch ungesättigten Carbonsäuren), bezogen auf 100 Gewichtsteile des Kautschukbestandteils. Wenn α,β-ethylenisch ungesättigte Carbonsäuren mit Metalloxiden bei der Herstellung der Kautschukzusammensetzung umgesetzt werden, liegt die Menge der α,β-ethylenisch ungesättigten Carbonsäuren vorzugsweise bei 15 bis 30 Gewichtsteilen, und die Menge der Metalloxide, wie Zinkoxid, beträgt vorzugsweise 15 bis 35 Gewichtsteile, bezogen auf 100 Gewichtsteile des Kautschukbestandteils.
  • Als Füllstoff kann beispielsweise wenigstens eine Art eines anorganischen Pulvers, wie Bariumsulfat, Calciumcarbonat, Tonerde, Zinkoxid und dergleichen, eingesetzt werden. Die Menge des Füllstoffs beträgt vorzugsweise 5 bis 50 Gewichtsteile, bezogen auf 100 Gewichtsteile des Kautschukbestandteils.
  • Eine geeignete Menge eines Weichmachers und Flüssigkautschuks kann zwecks der Verbesserung der Bearbeitbarkeit oder zum Einstellen der Härte hinzuformuliert werden. Ferner kann eine geeignete Menge eines Antioxidans zwecks der Verhinderung von Alterung hinzuformuliert werden.
  • Als Vulkanisierbeschleuniger können beispielsweise organische Peroxide, wie Dicumylperoxid, 1,1-Bis(t-butylperoxy)-3,3,5-trimethylcyclohexan und dergleichen, eingesetzt werden. Die Menge des Vulkanisierbeschleunigers beträgt vorzugsweise 0,1 bis 5 Gewichtsteile, insbesondere 0,3 bis 3 Gewichtsteile, bezogen auf 100 Gewichtsteile des Kautschukbestandteils.
  • Bei der Herstellung des Kerns ist zum Vulkanisieren der Kautschukzusammensetzung nicht notwendigerweise Vernetzung mittels Schwefel erforderlich. Eine zur Verwendung passendere Bezeichnung kann eher "Vernetzen" als "Vulkanisieren" sein. In der vorliegenden Beschreibung benutzen wir jedoch die Bezeichnung "Vulkanisieren" in Übereinstimmung mit dem vorstehenden.
  • Bei der Herstellung des Kerns werden die vorstehenden Zubereitungsmaterialien mit einer Walze, einer Knetmaschine, einem Banbury-Mischers usw. gemischt, und das Gemisch wird 10 bis 40 Minuten bei 145 bis 200ºC, vorzugsweise 150 bis 175ºC unter Druck mittels einer Form vulkanisiert. Um die Haftung der Ummantelung am entstandenen Kern zu verbessern, kann auf dessen Oberfläche ein Klebstoff aufgetragen werden oder die Oberfläche kann angerauht werden.
  • Die Ummantelung umfaßt ein Ionomerharz als Hauptmaterial, und die Steifheit wird auf 1400 bis 3000 kg/cm² eingestellt, indem wenigstens ein Ionomerharz beigemischt wird. Zusätzlich zum Ionomerharz können, falls nötig, Titanoxid (TiO&sub2;), Lichtstabilisatoren, Farbmittel, Antioxidantien und dergleichen hinzuformuliert werden. Ferner kann ein Teil des Ionomerharzes durch andere Polymere, wie Polyethylen, Polyamid und dergleichen, ersetzt werden, sofern die Eigenschaften des Ionomerharzes (z. B. ausgezeichneter Schnittwiderstand usw.) nicht geschädigt werden.
  • Als Ummantelung eines normalen Golfballs, wie eines auf der Runde gespielten Golf balls, werden manchmal in Kombination Ionomerharze, wie Hi-milane #1605, Hi-milane #1705, Hi-milane #1706 (Handelsname, hergestellt von Mitsui Du Pont Polychemical Co.) eingesetzt. Jedoch ist es manchmal schwierig, die Steifheit lediglich unter Verwendung dieser Ionomerharze auf den Bereich von 1400 bis 3000 kg/cm² einzustellen. In der vorliegenden Erfindung wird bevorzugt, die Steifheit mittels eines Ionomerharzes mit geringer Steifheit, wie Hi-milane #1855 (Handelsname, hergestellt von Mitsui Du Pont Polychemical Go., Steifheit: 917 kg/cm²) im Bereich von 1400 bis 3000 kg/cm² einzustellen.
  • Die Ummantelung mit der vorstehenden Steifheit ist im Vergleich mit der Ummantelung, die bei einem auf der Runde gespielten Golfball verwendet wird, weich. Durch Verwendung der weichen Ummantelung wird das Ballgefühl weich, und die Ummantelung wird dem weichgemachten Kern angepaßt, wodurch eine Verschlechterung der Beständigkeit aufgrund von Fehlanpassung zwischen Ummantelung und Kern verhindert wird, wodurch sich eine ausgezeichnete Beständigkeit ergibt. Wird die weiche Ummantelung verwendet, verschlechtert sich die Beständigkeit aufgrund der Fehlanpassung zwischen Ummantelung und Kern, wenn der Kern weich ist. In der vorliegenden Erfindung wird, da der Kern auch weich gemacht wurde, die Beständigkeit nicht verschlechtert. In der vorliegenden Erfindung, wird das weiche Ballgefühl als gut angesehen, weil es zum Schlagen einer Menge von Golfbällen geeignet ist.
  • Hi-milane (Handelsname), hergestellt von Mitsui Du Pont Polychemical Co., wurde vorstehend als ein Beispiel eines Ionomerharzes angeführt. Jedoch ist das Ionomerharz nicht auf ein spezifisches begrenzt, sondern es können beispielsweise auch diejenigen eingesetzt werden, welche unter dem Handelsname ESCOR und IOTEK, hergestellt von Exxon Chemical Co., im Handel erhältlich sind. Beim Mischen der vorstehenden Ionomerharze können diejenigen, welche durch Neutralisieren mit Natriumionen erhalten werden, mit denjenigen, welche durch Neutralisieren mit Zinkionen erhalten werden, gemischt werden. Jedoch wird bevorzugt, daß diejenigen, welche durch Neutralisieren mit Zinkionen erhalten wurden, beigemischt werden.
  • Beim Auftragen der vorstehenden Ummantelung auf den Kern wird üblicherweise ein Spritzgußverfahren angewandt. Dies ist jedoch nicht auf ein spezifisches Verfahren begrenzt, beispielsweise kann das Auftragen durch ein Formverfahren nach der Herstellung einer Halbschale durchgeführt werden. Die Dicke der Ummantelung ist nicht spezifisch begrenzt und beträgt üblicherweise 1,4 bis 2,7 mm. Im Fall des Ummantelungsformens können gegebenenfalls Vertiefungen (Dimples) erzeugt werden. Ferner kann nach dem Ummantelungsformen gegebenenfalls ein Lack oder eine Beschriftung aufgetragen werden.
  • Beispiele
  • Die folgenden nichtbegrenzenden Beispiele und Vergleichsbeispiele veranschaulichen die vorliegende Erfindung ferner ausführlich.
  • Beispiele 1 bis 4 und Vergleichsbeispiele 1 bis 3
  • Die in den Tabellen 1 und 2 aufgeführten Zubereitungsbestandteile wurden geknetet, wodurch Kautschukzusammensetzungen für die Kerne der Beispiele 1 bis 4 und der Vergleichsbeispiele 1 bis 3 hergestellt wurden. Nachdem eine Platte geformt wurde, wurde die Kautschukplatte in eine Form gelegt und in einer Presse unter den in den Tabellen 1 und 2 aufgeführten Bedingungen vulkanisiergeformt, wodurch ein Kern mit einem Durchmesser von 34,8 mm hergestellt wurde. Die Menge jedes Bestandteils in den Tabellen 1 und 2 ist in "Gewichtsteilen" angegeben.
  • Das Gewicht, die Druckverformung und die Härteverteilung des so erhaltenen Kerns wurden gemessen. Die Ergebnisse sind in den Tabellen 1 und 2 aufgeführt.
  • Die Zubereitung, die Bedingungen beim Vulkanisieren und die physikalischen Eigenschaften der Kerne der Beispiele 1 bis 4 sind in Tabelle 1 aufgeführt. Diejenigen für die Vergleichsbeispiele 1 bis 3 sind in Tabelle 2 aufgeführt. Ferner sind Einzelheiten zu den Zubereitungsbestandteilen der Tabellen 1 und 2 nachfolgend auf Tabelle 2 beschrieben.
  • Das Meßverfahren für die Druckverformung und die Härteverteilung des Kerns ist wie folgt.
  • Druckverformung
  • Der Kern wird einer Anfangslast (10 kg) und dann einer Endlast (130 kg) ausgesetzt. Die Größe der Formänderung (mm), die sich zwischen Anfangslast und Endlast ergab, wird als die Druckverformung gemessen. Je größer der Wert ist, umso weicher ist der Kern.
  • Härteverteilung
  • Die Härte wurde im Zentrum des Kerns, an Stellen, die 5 mm, 10 mm bzw. 15 mm vom Zentrum hin zur Oberfläche des Kerns entfernt sind, und an der Oberfläche des Kerns mittels eines Härtetestgeräts vom JIS-C-Typ gemessen. Je größer der Wert ist, umso steifer ist der Kern. Die Härte des Kerns wird nach dem Zerschneiden des Kerns in halbkugelfömige Stücke gemessen. Tabelle 1 Tabelle 2
  • Einzelheiten zu den formulierten Bestandteilen:
  • *¹: BR11 (Handelsname), Polybutadien mit hohem cis-Anteil, hergestellt von Nippon Gosei Gomu Co., Ltd.
  • *²: Noklac NS-6 (Handelsname), hergestellt von Ouchi Shinko Kagaku Kogyo Co., Ltd.
  • Anschließend wurde eine Ummantelungszusammensetzung gemäß der in Tabelle 3 auf geführten Zubereitung hergestellt, und deren Steifheit wurde gemessen. Die Ergebnisse sind in Tabelle 3 aufgeführt. Die Menge der Zubereitungsbestandteile ist in "Gewichtsteilen" angegeben, und das Meßverfahren der Steifheit war wie folgt.
  • Steifheit
  • Eine Ummantelungszusammensetzung wird geformt, wodurch ein Plattenprobenkörper hergestellt wird, der bei einer Temperatur von 23ºC und einer relativen Feuchtigkeit von 50% zwei Wochen stehen bleibt, und die Steifheit wird mit einem Steifheitsmeßgerät, hergestellt von Toyo Seiki Co., Ltd., gemessen. Tabelle 3
  • Einzelheiten zu den formulierten Bestandteilen:
  • *³: Handelsname, Ionomerharz, erhalten durch Neutralisieren mit Zinkionen, hergestellt von Mitsui Du Pont Polychemical Co., Steifheit: 917 kg/cm²
  • *&sup4;: Handelsname, Monomerharz, erhalten durch Neutralisieren mit Zinkionen, hergestellt von Mitsui Du Pont Polychemical Co.. Steifheit: 2350 kg/cm²
  • *&sup5;: Handelsname, Ionomerharz, erhalten durch Neutralisieren mit Zinkionen, hergestellt von Mitsui Du Pont Polychemical Co., Steifheit: 3360 kg/cm²
  • Wie in Tabelle 3 gezeigt, gehören die Ummantelungszubereitungen A und B zur vorliegenden Erfindung, weil die Steifheit im Bereich von 1400 bis 3000 kg/cm = liegt. Zubereitung C liegt jedoch außerhalb des Umfangs der vorliegenden Erfindung, weil die Steifheit 3000 kg/cm² übersteigt.
  • Anschließend wurde auf einen Kern eine Ummantelung in der in den Tabellen 4 und 5 angegebenen Art aufgetragen, wodurch ein Golfball mit 42,7 mm Durchmesser hergestellt wurde. Das Auftragen der Ummantelung auf den Kern wurde bei einer Temperatur von 230ºC durch ein Spritzgußverfahren durchgeführt.
  • An den entstandenen Golfbällen wurde das Gewicht, die Kompression, die Beständigkeit und das Ballgefühl bestimmt. Die Ergebnisse sind in den Tabellen 4 und 5 aufgeführt.
  • Die Ummantelungszubereitung, das Gewicht, die Kompression, die Beständigkeit und das Ballgefühl der entstandenen Golfbälle aus den Beispielen 1 bis 4 sind in Tabelle 4 auf geführt. Die der Vergleichsbeispiele 1 bis 4 sind in Tabelle 5 aufgeführt.
  • Das Meßverfahren der in den Tabellen 4 und 5 aufgeführten Kompression, Beständigkeit und des Ballgefühls war wie folgt.
  • Kompression (Ballkompression)
  • Dies wird gemäß dem PGA-System durchgeführt. Je größer der Wert ist, umso steifer ist der Golfball.
  • Beständigkeit
  • Ein Golfball wurde mittels eines Luftgewehrs mit einer Geschwindigkeit von 45 m/s gegen eine Metallplatte geschossen, und die Anzahl der Wiederholungen, bis der Ball zerbrach, wurde bestimmt. Der erhaltene Wert wird als ein Index ausgedrückt, wobei der Wert für den Golfball aus Beispiel 3 gleich 100 gesetzt wird. Je größer der Wert ist, umso besser ist die Beständigkeit.
  • Ballgefühl
  • Insgesamt einhundert Golfer, nämlich zwei professionelle Golfer und 98 Amateurgolfer, schlugen den Golfball tatsächlich auf der Driving Range, und das Ballgefühl wurde gemäß der folgenden Kriterien bewertet: gut (weich), normal und geringwertig (steif). Tabelle 4 Tabelle 5
  • Wie in Tabelle 4 gezeigt, waren die erfindungsgemäßen Golfbälle der Beispiele 1 bis 4 hinsichtlich Ballgefühl und Beständigkeit überragend.
  • Andererseits sind, die Golfbälle der Vergleichsbeispiele 1 bis 3, wie in Tabelle 5 gezeigt, hinsichtlich Ballgefühl und/oder Beständigkeit unterlegen. Das heißt, der Golfball aus Vergleichsbeispiel 1 mit hoher Steifheit der Ummantelung ist in der Beständigkeit unterlegen, und der Golfball aus Vergleichsbeispiel 2 mit geringer Druckverformung des Kerns ist im Ballgefühl unterlegen. Die an jeder Meßstelle gemessene Härte des Kerns ist im Vergleich mit derjenigen der vorliegenden Erfindung gering. Der Golfball aus Vergleichsbeispiel 3 mit hoher Steifheit der Ummantelung ist sowohl hinsichtlich Ballgefühl als auch Beständigkeit unterlegen.
  • Wie vorstehend beschrieben, kann gemäß der vorliegenden Erfindung ein Golfball bereitgestellt werden, der ein ausgezeichnetes Ballgefühl und eine ausgezeichnete Beständigkeit aufweist und als ein Golfball für die Driving Range geeignet ist, wobei die Ummantelung weich gemacht wird, und ferner der Kern so weich gemacht wird, daß er der weichen Ummantelung angepaßt ist.

Claims (8)

1. Golfball mit einem zweischichtigen Aufbau, umfassend einen Kern und eine Ummantelung zum Umhüllen des Kerns, wobei die Ummantelung als Hauptmaterial ein Ionomerharz umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß
die Druckverformung des Kerns im Bereich von 2, 8 bis 3,8 mm liegt, die Härteverteilung des Kerns (gemessen mit einem Härtetestgerät vom JIS-C-Typ) im Bereich liegt von: 65 bis 79 im Zentrum, 70 bis 80 an einer Stelle in 5 mm Abstand vom Zentrum hin zur Oberfläche, 73 bis 80 an einer Stelle in 10 mm Abstand vom Zentrum hin zur Oberfläche, 75 bis 82 an einer Stelle in 15 mm Abstand vom Zentrum hin zur Oberfläche und 70 bis 85 an der Oberfläche, wobei der Härteunterschied zwischen benachbarten Meßstellen bis zu 5 beträgt, und dadurch, daß die Steifheit der Ummantelung im Bereich von 1.400 bis 3.000 kg/cm² beträgt, und die Ballkompression im Bereich von 70 bis 100 (PGA-System) liegt.
2. Golfball nach Anspruch 1, wobei der Kern ein vulkanisiertes Produkt einer Kautschukzusammensetzung umfaßt.
3. Golfball nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Kautschukzusammensetzung ein Butadienkautschuk ist, der eine cis-1,4-Struktur aufweist.
4. Golfball nach Anspruch 2 oder 3, wobei die Kautschukzusammensetzung ferner einen oder mehrere andere Kautschuke umfaßt, ausgewählt aus natürlichem Kautschuk, Styrol-Butadien-Kautschuk, Isoprenkautschuk, Chloroprenkautschuk, Butylkautschuk, Ethylen-Propylen-Kautschuk, Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk oder Acrylnitril.
5. Golfball nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei der Kern einen Füllstoff, einen Weichmacher oder ein Antioxidans oder zwei oder mehr von diesen umfaßt.
6. Golfball nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Ummantelung ferner Titanoxid, Lichtstabilisatoren, Farbmittel oder Antioxidantien oder zwei oder mehr von diesen umfaßt.
7. Golfball nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei ein Teil des Ionomerharzes durch andere Polymeren ersetzt ist.
8. Golfball nach Anspruch 7, wobei die anderen Polymere Polyethylen oder Polyamid oder ein Gemisch davon einschließen.
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