DE69321010T2 - Kopiergeräteverwaltungssystem und darin benutztes Faksimilegerät - Google Patents
Kopiergeräteverwaltungssystem und darin benutztes FaksimilegerätInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen ein Kopiergeräteverwaltungssystem gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, durch welches eine zentralisierte Verwaltung eines oder mehrerer Kopiergeräte durchgeführt werden kann, und insbesondere ein Kopiergeräteverwaltungssystem mit einem Faksimilegerät gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 8, durch welches ein Kopiergerät von einer entfernten Stelle aus verwaltet werden kann.
- Herkömmlicherweise werden viele Kopiergeräteverwaltungssysteme verwendet, welche eine zentralisierte Verwaltung mehrerer Kopiergeräte dadurch durchführen, daß die Kopiergeräte über ein lokales Netzwerk an mindestens eine Verwaltungseinrichtung angeschlossen werden. Ein Beispiel für solche herkömmlichen Systeme wird beispielsweise in der JP-A-59-142559, der JP-A-59-91569 oder der JP-A-59-91456 vorgeschlagen.
- Die Struktur eines Kopiergeräteverwaltungssystems, wie es in den obengenannten Patentanmeldungen vorgeschlagen wird, ist in Fig. 1 gezeigt. Jedes aus der Vielzahl der Kopiergeräte 11 ist mit einer Informationssammeleinrichtung 12 versehen. Eine zentrale Verwaltungseinheit 13 ist mit jeder der Informationssammeleinheiten 12 verbunden, um so ein lokales Netzwerk (LAN = Local Area Network) 14 auszubilden.
- Jede der Informationssammeleinheiten 12 sammelt Informationen, die zur Verwaltung der Kopiergeräte 11 verwendet werden und speichert die Informationen darin. Die Informationen werden dann an die zentrale Verwaltungseinheit 13 weitergegeben. Die zentrale Verwaltungseinheit 13 empfängt die Informationen und verwaltet die Vielzahl der Kopiergeräte 11 entsprechend der Informationen.
- Jede der Informationssammeleinheiten 12, von denen eine, wie oben bemerkt, für jedes Kopiergerät vorgesehen ist, sammelt und speichert beispielsweise die Daten über die Anzahl der Kopiervorgänge, die von jeder Verwendersektion durchgeführt werden, und sendet die Daten zur zentralen Verwaltungseinheit 13. Die zentrale Verwaltungseinheit 13 sammelt die Daten jedes Kopiergeräts und jeder Verwendersektion. Die Daten werden dann verarbeitet, um so die Anzahl der Kopiervorgänge zu erhalten, die von jedem Kopiergerät oder von jeder Verwendersektion durchgeführt worden sind, und die Anzahl wird angezeigt oder, wenn angefordert, ausgedruckt. Die Informationssammeleinheit 12 kann Informationsdaten sammeln und zur zentralen Verwaltungseinheit 13 versenden, die zum Durchführen verschiedener Wartungsservice-Tätigkeiten verwendet werden, wie z. B. das Entfernen eines Papierstaus oder einer Fehlfunktion, so daß die zentrale Verwaltungseinheit 13 die Daten zum Anzeigen oder Ausdrucken der Resultate verarbeiten kann. Bei diesem Kopiergeräteverwaltungssystem kann die Anzahl der Kopiervorgänge, die von jedem Kopiergerät durchgeführt werden, sowie das Auftreten von Fehlfunktionen genau überwacht werden. Somit können mehrere Kopiergeräte zentral verwaltet werden und die Daten werden zur Durchführung verschiedener Wartungsservice-Tätigkeiten verwendet.
- Beim oben beschriebenen herkömmlichen Kopiergeräteverwaltungssystem kann, in dem Fall, wo die Kopiergeräte 11 und die zentrale Verwaltungseinheit 13 in einem relativ engen Bereich angeordnet sind, wie z. B. im selben Gebäude, das lokale Netzwerk 14 dadurch aufgebaut werden, daß neue Verbindungsleitungen vorgesehen werden oder daß lokale Leitungen verwendet werden, die an dieser Stelle schon vorgesehen sind.
- Wenn jedoch die Kopiergeräte 11 und die zentrale Verwaltungseinheit 13 über einen weiten Abstand getrennt sind, beispielsweise in dem Fall, wo die zentrale Verwaltungseinheit 13 in einem Hauptbüro angeordnet ist und die Kopiergeräte 11 in einer Zweigstelle angeordnet sind, muß das lokale Netzwerk 14 unter Verwendung einer exklusiven Kommunikationsleitung oder einer öffentlichen Telefonleitung aufgebaut werden. Wenn eine exklusive Kommunikationsleitung verwendet wird, wird ein Kostenaufwand zum Installieren der neuen Leitung oder zum Anmieten der exklusiven Kommunikations leitung notwendig. Da eine Kommunikationsleitung nicht an die Kopiergeräte angeschlossen werden muß, sind die Kosten für die exklusive Kommunikationsleitung eine unnötige Zusatzausgabe.
- Beispielsweise in dem Fall, wo ein Kopiergerätevertreiber Kopiergeräte bei mehreren Verwendern des Wartungsservices verwaltet, ist außerdem die zentrale Verwaltungseinheit 13 gewöhnlich im Servicezentrum des Vertreibers angeordnet und somit muß eine Verbindung zwischen der zentralen Verwaltungseinheit 13 und jedem Kopiergerät beim Verwender auf einer öffentlichen Telefonserviceleitung basieren. Bei der Verwendung einer öffentlichen Service-Kommunikationsleitung wird jedoch eine Installationsgebühr sowie eine monatliche Gebühr fällig. Eine Grundgebühr, die in der monatlichen Gebühr enthalten ist, muß unabhängig von der tatsächlichen Verwendung der Leitung bezahlt werden.
- Wie oben beschrieben, ist die Zusatzausgabe für die Kommunikationsleitung eine unnötige Zusatzausgabe für den Verwender des Kopiergerätes oder das Servicezentrum des Vertreibers, da die Kopiergeräte nicht mit einer Kommunikationsleitung verbunden werden müssen.
- Ein Verwaltungssystem gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 und ein Faksimilegerät gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 8 sind aus Patent Abstracts of Japan, Band 13, Nr. 97 (E-723), 7. März 1989, in Verbindung mit der JP-A-63269665 (Hiromasa Kobayashi) vom 7. November 1988 bekannt. Dieses Dokument aus dem Stand der Technik zeigt ein Netzwerk, welches aus mehreren Faksimlle-Kommunikationsvorrichtungen besteht, welche unmittelbar vor verschiedenen elektronischen Vorrichtungen installiert sind. Diese elektronischen Vorrichtungen sind über Faksimile-Kommunikationsvorrichtungen verbunden, welche verwendet werden, um Druckdaten von elektronischen Vorrichtungen zu elektronischen Entwicklungsdruckern zu senden, um einen Ausdruck herzustellen. Die elektronischen Vorrichtungen teilen sich deshalb einen Drucker.
- Es ist im allgemeinen eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein verbessertes und nutzbringendes Kopiergeräteverwaltungssystem bereitzustellen, bei welchem die obigen Nachteile nicht mehr auftreten.
- Eine speziellere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Kopiergeräteverwaltungssystem bereitzustellen, für welches die Kommunikationskosten geringer sind als diejenigen beim herkömmlichen System, und zwar aufgrund der Verwendung eines Faksimilegeräts.
- Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Faksimilegerät bereitzustellen, welches in einem Kopiergeräteverwaltungssystem verwendet werden kann und Daten von einem Kopiergerät zu einer zentralen Verwaltungseinheit senden kann, die an einer entfernten Stelle angeordnet ist, und zwar bei minimalen Kosten.
- Um die obigen Aufgaben zu lösen, wird ein Kopiergeräteverwaltungssystem mit den im Anspruch 1 beschriebenen Merkmalen bereitgestellt.
- Um die obigen Aufgaben zu lösen, umfaßt ein Faksimilegerät gemäß der vorliegenden Erfindung, welches in einem Kopiergeräteverwaltungssystem verwendet wird, die im Anspruch 8 aufgelisteten Merkmale.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung können Kopiergeräteinformationen zu einer Verwaltungseinheit übertragen werden, die an einem entfernten Platz angeordnet ist, und zwar über öffentliche Telefonleitungen durch Verbindung des Kopiergerätes mit einem Faksimilegerät. Somit werden die Kommunikationskosten zum Übertragen der Kopiergeräteinformationen minimiert.
- Weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung ersichtlich, wenn diese in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen gelesen wird. Es zeigen:
- Fig. 1 eine Darstellung zur Erläuterung einer Struktur eines herkömmlichen Kopiergeräteverwaltungssystems;
- Fig. 2 eine Darstellung einer ersten Ausführungsform eines Kopiergeräteverwaltungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 3 eine Darstellung einer zweiten Ausführungsform des Kopiergeräteverwaltungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 4 eine Darstellung zur Erläuterung eines bei einer Faksimile-Kommunikationsprozedur verwendeten Protokolls;
- Fig. 5 eine Darstellung einer dritten Ausführungsform des Kopiergeräteverwaltungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 6 eine Darstellung einer Abwandlung der dritten Ausführungsform;
- Fig. 7 ein Blockdiagramm eines Faksimilegerätes, das im Kopiergeräteverwaltungssystem gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
- Fig. 8A bis 8E ein Ablaufdiagramm eines Vorgangs, der von der zweiten Ausführungsform des Kopiergeräteverwaltungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung durchgeführt wird;
- Fig. 9A und 9B ein Ablaufdiagramm eines Vorganges, der bei einer Abwandlung der zweiten Ausführungsform durchgeführt wird; und
- Fig. 10A und 10B ein Ablaufdiagramm eines Vorgangs, der bei einer anderen Abwandlung der zweiten Ausführungsform durchgeführt wird.
- Fig. 2 ist eine Darstellung einer ersten Ausführungsform eines Kopiergeräteverwaltungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung. Die Fig. 3 ist eine Darstellung einer zweiten Ausführungsform des Kopiergeräteverwaltungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung. Bei dem in Fig. 2 gezeigten Aufbau ist ein Faksimilegerät für jedes Kopiergerät vorgesehen. Die Fig. 3 zeigt einen Aufbau, wo ein Faksimilegerät mit mehreren Kopiergeräten verbunden ist. In den Fig. 2 und 3 tragen Teile, die die gleichen sind wie in Fig. 1 gezeigt, dieselben Bezugszeichen und auf ihre Beschreibung wird verzichtet.
- Ein Faksimilegerät 21 ist, wie in Fig. 2 gezeigt, mit einem einzelnen Kopiergerät verbunden oder mit mehreren Kopiergeräten verbunden, wie in Fig. 3 gezeigt, um so ein lokales Netzwerk 14 aufzubauen. Das Faksimilegerät 21 ist ebenfalls mit einer zentralen Verwaltungseinheit 13 über eine öffentliche Telefonleitung 22 verbunden. Informationen, die zur Verwaltung des Kopiergerätes 11 verwendet werden und in der Informationssammeleinheit 12 gespeichert sind, werden über die öffentliche Telefonleitung 22 zur zentralen Verwaltungseinheit 13 gesendet, nachdem die Informationen durch das Faksimilegerät 21 in Faksimilesignale umgewandelt wurden.
- Die zentrale Verwaltungseinheit 13 umfaßt beispielsweise einen Personalcomputer, der mit einer Schnittstellenkarte für Faksimile-Kommunikation versehen ist. Die zentrale Verwaltungseinheit 13 sendet ein Befehlssignal zum Faksimilegerät 21, welches anfordert, daß Verwaltungsinformationen des Kopiergeräts 11 in Übereinstimmung mit einer Faksimile-Kommunikationsprozedur übertragen werden.
- Das Faksimilegerät 21 hat zusätzliche Elemente, wie z. B. eine Schnittstellenschaltung, welche die Verwaltungsinformationen aus dem Kopiergerät 11 ausliest und ein Prozeßprogramm zum Übertragen der Verwaltungsinformationen gemäß der Faksimile-Kommunikationsprozedur, die zwischen dem Faksimilegerät 21 und der zentralen Verwaltungseinheit 13 aufgebaut wird.
- Das Kopiergerät 11 überträgt seine eigenen Verwaltungsinformationen über eine Schnittstelle, das heißt die Informationssammeleinheit 12, die mit dem Faksimilegerät 21 verbunden ist. Die Informationssammeleinheit 12 kann in das Kopiergerät 11 eingebaut oder am Kopiergerät 11 befestigt sein.
- Nunmehr wird eine Beschreibung der Tätigkeit der ersten Ausführungsform des Kopiergeräteverwaltungssystems gegeben, das in Fig. 2 gezeigt ist. Die unten beschriebene Tätigkeit betrifft einen Fall, wo die Verwaltungsinformationen auf der zentralen Verwaltungseinheit 13 angezeigt werden.
- Zuerst gibt ein Bediener der zentralen Verwaltungseinheit 13 mit Hilfe eines Anwenderprogrammes eine gewünschte Wählnummer des Faksimilegeräts 21 sowie eine ge wünschte durch das Faksimilegerät 21 auszuführende Tätigkeit ein. In diesem Fall dient die Betätigung dem Auslesen der Verwaltungsinformationen des Kopiergerätes 11. Durch diese Eingabe ruft die zentrale Verwaltungseinheit 13 das bezeichnete Faksimilegerät 21 über die öffentliche Telefonleitung 22. Das Faksimilegerät 21 sendet dann ein Antwortsignal zur zentralen Verwaltungseinheit 13 zurück, und zwar in Übereinstimmung mit einer speziellen Kommunikationsprozedur, beispielsweise CCITT. T30. Durch diese Kommunikationsprozedur werden Signale, wie die Identifikation der gerufenen Station (CED) und Signale für nicht standardisierte Einrichtungen (NSF) zur zentralen Verwaltungseinheit 13 zurückgesandt. Die zentrale Verwaltungseinheit ist mit einer Schnittstellenkarte für die Faksimile-Kommunikation versehen, so daß sie die CED- und NSF-Signale erkennen kann.
- Nach dem Erhalten dieser Signale sendet die zentrale Verwaltungseinheit 13 ein nicht standardisiertes Leistungsmerkmal-Setup-Signal (NSS) zum Faksimilegerät 21 gemäß der CCITT-Faksimile-Kommunikationsprozedur. Das NSS-Signal besteht aus einem Hochniveau-Datenverbindungs-Steuerungsprozedur-Rahmen (HDLC) und umfaßt in einem Feld eine Eingabe vom Bediener für eine bezeichnete Tätigkeit als Befehlsinformation. Demgemäß sendet die zentrale Verwaltungseinheit 13 einige Befehlssignale zum Faksimilegerät 21 über die Faksimile-Kommunikationsprozedur. Nach dem Empfangen der Befehlssignale greift das Faksimilegerät 21 auf das Kopiergerät zu, um so die Verwaltungsinformationen darin auszulesen. Es ist zu bemerken, daß der Kanal, der unter Verwendung der öffentlichen Telefonleitung 22 aufgebaut wurde, in einem aktiven Zustand gehalten werden kann, oder unter Beachtung einer Zeitverzögerung aufgrund des Auslesens der Verwaltungsinformation aus dem Kopiergerät 11 unterbrochen werden kann.
- Das Faksimilegerät 21, welches die oben genannten Befehlssignale empfangen hat, analysiert die Befehlssignale und führt Tätigkeiten gemäß den Befehlen aus. Beispielsweise liest in diesem Fall das Faksimilegerät 21 die Verwaltungsinformationen des Kopiergerätes 11 durch Kommunikation mit dem Kopiergerät 11 aus. Das Faksimilegerät und das Kopiergerät 11 sind über die Informationssammeleinheit 12 verbunden, und zwar unter Verwendung beispielsweise einer RS232C- oder RS422-Schnittstelle mit einer Kommunikationsleitung vom Typ mit vier Leitungen oder vom Typ mit zwei Leitungen.
- Wenn die obengenannte Verbindung einmal aufgebaut ist, sendet das Faksimilegerät 21 ein Steuersignal zum Kopiergerät 11, um so auf die Informationssammeleinheit 12 zuzugreifen. Eine Verbindung wird zwischen dem Faksimilegerät 21 und dem Kopiergerät 11 in Übereinstimmung mit einer bekannten Prozedur für Personalcomputer-Konununikation aufgebaut und Befehls- oder Datensignale werden übertragen/empfangen. Das heißt, die Informationssammeleinheit 12 sendet die Verwaltungsinformationen des Kopiergerätes 11 zum Faksimilegerät 21, wenn das Faksimilegerät 21 einen Auslesebefehl zur Infonnationssammeleinheit 12 sendet.
- Die zum Faksimilegerät 21 gesendeten Verwaltungsinformationen werden in einem Speicher im Faksimilegerät 21 gespeichert. Wenn der Kommunikationskanal zwischen der zentralen Verwaltungseinheit 13 und dem Faksimilegerät noch offen ist, werden die Verwaltungsinformationen zur zentralen Verwaltungseinheit 13 gemäß der Faksimile- Kommunikationsprozedur versendet. In dem Fall, wo der Kanal unterbrochen wurde, ruft das Faksimilegerät 21 die zentrale Verwaltungseinheit gemäß einem im Faksimilegerät 21 gespeicherten Programm an und die Verwaltungsinformationen werden dann zur zentralen Verwaltungseinheit 13 in Übereinstimmung mit der Faksimile-Kommunikationsprozedur versendet. Alternativ ruft die zentrale Verwaltungseinheit 13 dann, wenn der Bediener der zentralen Verwaltungseinheit 13 eine Instruktion gibt, das Faksimilegerät 21 an, nachdem eine vorbestimmte Zeitspanne verstrichen ist, so daß ein Auslesen der Verwaltungsinformationen, die in dem Faksimilegerät 21 gespeichert sind, in Übereinstimmung mit der Faksimile-Kommunikationsprozedur durchgeführt wird.
- Die Verwaltungsinformationen des Kopiergerätes 11, welche aus dem Faksimilegerät 21 ausgelesen wird, wird in einem vorbestimmten Bereich des Speichers in der zentralen Verwaltungseinheit 13 gespeichert, und auf Abruf wird die Verwaltungsinformation durch die zentrale Verwaltungseinheit 13 angezeigt oder ausgedruckt.
- Als nächstes wird eine Beschreibung eines Vorganges gegeben, der durch eine zweite Ausführungsform des Kopiergeräteverwaltungssystems, das in Fig. 3 gezeigt ist, durchgeführt wird.
- Im in Fig. 3 gezeigten System liest die zentrale Verwaltungseinheit 13 die jeweiligen Verwaltungsinformationseinheiten der Kopiergeräte 11 aus dem Faksimilegerät 21 aus, und zwar durch das Aufbauen eines lokalen Netzwerks 4, welches mehrere Kopiergeräte 11 und das Faksimilegerät 21 verbindet. Auf die gleiche Weise wie beim oben beschriebenen System, das in Fig. 2 gezeigt wurde, werden Befehls- und Datensignale gemäß der Faksimile-Kommunikationsprozedur übertragen/empfangen.
- Der Unterschied zwischen der ersten Ausführungsform und der zweiten Ausführungsform besteht darin, daß mehrere Kopiergeräte in der zweiten Ausführungsform vorgesehen sind, während in der ersten Ausführungsform nur ein einzelnes Kopiergerät vorgesehen ist. Bei der zweiten Ausführungsform muß das Faksimilegerät 21 jedes der Kopiergeräte 11 einzeln ansprechen, um so die Verwaltungsinformationen eines jeden der Kopiergeräte 11 auszulesen. Um eine solche Tätigkeit durchzuführen, wird das Faksimilegerät 21 mit jedem Kopiergerät 11 durch eine bekannte Verbindung vom Gruppenverbindungstyp verbunden und führt dann eine Kommunikation gemäß einer Basis-Datensteuerungsprozedur durch. Beispielsweise sendet das Faksimilegerät Daten, die von einer Abfrageadresse begleitet werden; nur wenn die Abfrageadresse einer bestimmten Adresse entspricht, die in jedem Kopiergerät 11 abgespeichert ist, antwortet die Informationssammeleinheit 12 auf ein Auslesesignal durch das Absenden der Verwaltungsinformationen des Kopiergerätes.
- Die Verwaltungsinformationen werden in einem vorbestimmten Speicherbereich gespeichert, der jedem Kopiergerät zugeordnet ist. Die Verwaltungsinformationen werden durch eine Tätigkeit zur zentralen Verwaltungseinheit 13 versendet, die derjenigen gleicht, wie sie oben bei der ersten Ausführungsform beschrieben wurde.
- Wenn eine Fehlfunktion in einem der Kopiergeräte 11 auftritt, kann das fehlerhaft arbeitende Kopiergerät 11 außerdem das Faksimilegerät 21 von selbst über die Fehlfunktion informieren. In diesem Fall wird ein Fehlfunktionssignal zum lokalen Netzwerk 14 versendet und das Faksimilegerät 21 erfaßt dann das Fehlfunktionssignal. Danach baut das Faksimilegerät eine Verbindung mit dem fehlerhaft arbeitenden Kopiergerät gemäß einer Abfrageadresse einer bekannten Basis- und Datensteuerungsprozedur auf, und das Kopiergerät sendet Daten in Hinsicht auf die Details seiner Fehlfunktion. Es ist zu bemerken, daß die Fehlfunktionsinformation übertragen werden kann, wenn die Fehlfunktion auftritt oder wenn sich das Kopiergerät wieder in einem normalen Zustand befindet, nachdem die Fehlfunktion behoben worden ist.
- Wie oben beschrieben, werden bei der ersten und der zweiten Ausführungsform die Verwaltungsinformationen des Kopiergerätes 11 in Faksimilesignale umgewandelt und die Signale werden durch das Faksimilegerät zur zentralen Verwaltungseinheit 13 über die öffentliche Telefonleitung 22 versendet. Somit können Verwaltungsinformationen bei minimalen Kosten zu einer zentralen Verwaltungseinheit gesendet werden, die an einem entfernten Platz angeordnet ist. Das heißt, durch das Bereitstellen des Faksimilegeräts zwischen dem Kopiergerät 11 und der zentralen Verwaltungseinheit 13, wobei das Faksimilegerät normalerweise zur Kommunikation zwischen entfernten Anschlüssen verwendet wird, kann die zentrale Verwaltungseinheit 13 an einem entfernten Ort angeordnet werden. Demgemäß kann eine zentrale Steuerung der Kopiergeräte, die über einen weiten Inlandsbereich oder einen internationalen Bereich verteilt sind, realisiert werden.
- Außerdem kann, da ein Kommunikationsaufwand nur notwendig ist, wenn eine Kommunikation zwischen der zentralen Verwaltungseinheit 13 und dem Faksimilegerät 21 stattfindet, eine Verwaltungs- und Fehlfunktionsdiagnose des Kopiergerätes bei minimalen Kosten im Vergleich zum herkömmlichen System durchgeführt werden, bei welchem eine exklusive Kommunikationsleitung oder eine öffentliche Telefonleitung direkt mit dem Kopiergerät 11 verbunden ist.
- Als nächstes wird unter Bezugnahme auf die Fig. 4 eine Beschreibung einer Kommunikationsprozedur gegeben, die durch das Faksimilegerät verwendet wird, welches in dem Kopiergeräteverwaltungssystem gemäß der vorliegenden Erfindung vorgesehen ist. Die Fig. 4 ist eine Darstellung zur Erläuterung eines Protokolls, das bei einer Faksimile- Kommunikationsprozedur verwendet wird.
- Wenn eine Abfrage-Anfrage von der zentralen Verwaltungseinheit 13 zum Faksimilegerät 21 versendet wird, sendet das Faksimilegerät 21 ein Identifikationssignal für die gerufene Station (CED) zurück zur zentralen Verwaltungseinheit 13 und sendet dann ein nicht standardisiertes Leistungsmerkmalssignal (NSF) (oder ein Signal zur Identifikation des gerufenen Teilnehmers (CSI)) und ein digitales Identifikationssignal (IDS). In Reaktion auf dieses Signale versendet die zentrale Verwaltungseinheit 13 ein digitales Übertragungsbefehlssignal (DTC) oder ein nicht standardisiertes Leistungsmerkmalsbefehlssignal (NSC) zum Faksimilegerät 21. Dann sendet das Faksimilegerät 21 ein nicht standardisiertes Leistungsmerkmals-Setup-Signal (NSS) oder ein Identifikationssignal für den übertragenden Teilnehmer (TSI) und dann ein Trainings-Überpriifungssignal (TCF). Nachdem die Koordination der Übertragungsgeschwindigkeit geprüft wurde, sendet die zentrale Verwaltungseinheit 13 ein Signal zur Bestätigung an den Empfänger (CFR) zum Faksimilegerät 21 und dann empfängt die zentrale Verwaltungseinheit 13 Bildsignale PIX. Wenn alle Informationssignale gesendet wurden, sendet das Faksimilegerät ein Signal für das Ende der Prozedur (EOP) zur zentralen Verwaltungseinheit 13. Dann sendet die zentrale Verwaltungseinheit 13 ein Bestätigungssignal für die Botschaft (MCF) zum Faksimilegerät 21 und nach dem Empfang des MCF-Signals unterbricht das Faksimilegerät 21 den Kanal durch ein Abbausignal (DCN) und die Abfrageübertragung endet.
- Die Verwaltungsinformationen des Kopiergerätes können in die Bildsignale PIX umgewandelt werden. Da das Bildsignal PIX standardisiert ist, beispielsweise durch G2 oder G3, kann die zentrale Verwaltungseinheit durch ein Faksimilegerät ersetzt werden, wenn die Daten nicht zur Weiterverarbeitung benötigt werden.
- Die Verwaltungsinformationen des Kopiergerätes 11 können ebenfalls in das NSF- Signal oder das NSS-Signal umgewandelt werden, so daß sie über eine Faksimile- Kommunikation übertragen werden. Da das NSF-Signal oder das NSS-Signal ein Originaldatenformat haben können, können die Verwaltungsinformationen sehr effektiv in Datensignale umgewandelt werden. Da außerdem das NSF-Signal oder das NSS-Signal ein Protokoll sind, das vor der Übertragung der Bildsignale PIX durchgeführt werden kann, können die Bildsignale PIX weggelassen werden, um die Kommunikationszeit zu verringern.
- Als nächstes wird eine Beschreibung einer dritten Ausführungsform des Kopiergeräteverwaltungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung gegeben. Die Fig. 5 ist eine Darstellung der dritten Ausführungsform eines Kopiergeräteverwaltungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung. In Fig. 5 haben die Teile, die dieselben Teile sind, wie sie in Fig. 3 gezeigt worden sind, dieselben Bezugszeichen erhalten und ihre Beschreibung wird weggelassen.
- In Fig. 5 wird eine lokale Verwaltungseinheit 31, die im lokalen Netzwerk 40 enthalten ist, zwischen das Faksimilegerät 21 und mehrere Kopiergeräte 11 eingebunden. Die lokale Verwaltungseinheit 31 verwaltet die Vielzahl der Kopiergeräte, die im lokalen Netzwerk 40 vorgesehen sind, lokal. Verwaltungsinformationen von jedem der Kopiergeräte 11 werden in der lokalen Verwaltungseinheit 31 gesammelt und die gesammelten Informationen werden zur zentralen Verwaltungseinheit 13 über das Faksimilegerät 21 und die öffentliche Telefonleitung 22 versendet, die mit dem Faksimilegerät 21 verbunden ist.
- Die vorliegende Ausführungsform wird als gleichartig dem in Fig. 1 gezeigten System erachtet, außer daß das Faksimilegerät 21, die öffentliche Telefonleitung 22 und die zentrale Verwaltungseinheit 13 hinzugefügt wurden. Bei der vorliegenden Ausführungsform werden die Verwaltungsinformationen des Kopiergerätes 11 temporär in der lokalen Verwaltungseinheit 31 gespeichert. Die Ausleseoperation, die durch die zentrale Verwaltungseinheit 13 durchgeführt wird, ist der lokalen Verwaltungseinheit 31 über das Faksimilegerät 21 entgegengesetzt. Aufgrund der Bereitstellung der lokalen Verwaltungseinheit können Kopiergeräte, die in einem lokalen Bereich angeordnet sind, separat von der zentralen Verwaltungseinheit 13 verwaltet werden.
- Die Fig. 6 ist eine Darstellung zur Erläuterung einer Variation der dritten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung. In Fig. 6 tragen Teile, die dieselben sind wie die Teile in Fig. 5, dieselben Bezugszeichen und ihre Beschreibung wird weggelassen. Diese Variation umfaßt die zentrale Verwaltungseinheit 13 und mehrere Faksimilegeräte 21. Die zentrale Verwaltungseinheit 13 ist mit jedem der Faksimilegeräte 21 über die öffentliche Telefonleitung 22 verbunden. Auf dieselbe Weise wie bei der dritten Ausführungsform, die in Fig. 5 gezeigt ist, ist jedes Faksimilegerät 21 mit mehreren Kopiergeräten über das lokale Netzwerk 14 verbunden.
- Die zentrale Verwaltungseinheit 13, die in einem Servicezentrum eines Vertreibers angeordnet ist, kann mehrere Faksimilegeräte 21 ansprechen, das heißt mehrere Verwender, und zwar über die öffentliche Telefonleitung. Demgemäß können das Servicecenter oder der Vertreiber eine Anzahl gemachter Kopien, Wartungsinformationen oder den Wartungsverlauf jedes Kopiergerätes 11 sammeln und verwalten, wobei diese Information für Service- und Verkaufstätigkeiten nützlich ist.
- Als nächstes wird unter Bezugnahme auf die Fig. 7 eine Beschreibung des Faksimilegerätes gegeben, das in dem oben beschriebenen Ausführungsformen des Kopiergeräteverwaltungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet wird. Die Fig. 7 ist ein Blockdiagramm des Faksimilegerätes.
- In Fig. 7 ist der FCP 41, der als Faksimile-Steuerungsprozessor dient, ein LSI, integriert mit einer CPU, einer Bussteuerung, einer Steuerung für den direkten Speicherzugriff (DMA) und einem Zeitgeber. Ein ROM/RAM 42 ist ein Speicher für Daten, welcher einen ROM zum Speichern von Programmen für eine Faksimilesteuerung und einen RAM-Abschnitt umfaßt, welcher als Pufferspeicher für die Bildverarbeitung verwendet wird.
- Ein OPE-Port 43 ist eine Anzeige mit einer Tastatur zum Eingeben von Operationen und einem LCD/LED zur Anzeige. Ein OPC 44 ist ein LSI zum Steuern des OPE-Ports, welcher ein Eingabe durch den OPE-Port 44 erfaßt und eine Anzeige auf dem LCD/ LED steuert. Ein IOP 45 ist ein I/O-Port-LSI zum Steuern mechanischer Teile. Der IOP 45 wird als Schnittstelle für den OPC 44 vorgesehen und der IOP 45 dient ebenfalls als Schnittstelle für Eingabesignale durch einen Sensor und Eingabe-/Ausgabesignale für eine Motorsteuerung, beispielsweise einen Motor, der in einem Scanner oder einem Plotter vorgesehen ist.
- Ein DCR 46 ist ein LSI zum Komprimieren oder Reproduzieren von Bildinformationen. Ein Modem 47 mit einem LSI zur Modulation und Demodulation führt eine Faksimile- Kommunikation durch. Eine Netzwerksteuerungseinheit (NCU) 48 ist eine Schnittstelleneinheit als Schnittstelle zwischen dem Modem 48 und der öffentlichen Telefonleitung 22. Die NCU 48 ist mit der zentralen Verwaltungseinheit 13 über die öffentliche Telefonleitung 22 verbunden.
- Ein SBU 49, der eine CCD-Sensoreinheit umfaßt, scannt eine Originalkopie. Ein VPP S1, der ein LSI umfaßt, binearisiert Bilddaten, die durch den SBU 49 in einen Scanner eingescannt wurden.
- Ein LDDR S1 mit einem LSI steuert Ein/Aus eines Lasers in einem Laserdrucker, der nicht in der Figur gezeigt ist. Ein LIF S2 mit einem LSI steuert eine Laseraufzeichnungs-Zeitablaufsteuerung. Ein Seitenspeicher S3 speichert binäre Daten der Bildinformation für die Laseraufzeichnung. Ein SAF-Speicher ist ein Speichern von Bildinformationen, die vom Faksimilegerät übertragen oder empfangen werden. Ein RS232C I/F S5 dient als Schnittstelle zwischen dem Faksimile und einer externen Einheit. In der vorliegenden Ausführungsform ist die RS232C I/F S5 mit dem Kopiergerät 11 (Informationssammeleinheit 12) über das lokale Netzwerk 14 verbunden.
- Bei der obigen Ausführungsform werden die Verwaltungsinformationen von der Informationssammeleinheit 12 ausgelesen und in das Faksimilegerät durch die RS232C V/F S5 eingegeben. Die Ausleseoperation wird automatisch oder manuell durch einen Bediener gestartet. Die Verwaltungsinformationen, die in das Faksimilegerät 21 eingegeben werden, werden in einem vorbestimmten Bereich entsprechend jedem Kopiergerät 11 im ROM/RAM 42 gespeichert. Die Verwaltungsinformationen werden auf Anfrage zur zentralen Verwaltungseinheit 13 über das Modem 47, das NCU 48 und die öffentliche Telefonleitung 22 übertragen.
- Außerdem werden die Verwaltungsinformationen, die im ROM/RAM 42 gespeichert sind, auf dem LCD des OPE-Ports 43 oder auf einem externen Anzeigegerät angezeigt. Die Verwaltungsinformationen können mittels eines Druckers ausgedruckt werden. In diesem Fall werden die Verwaltungsinformationen zuerst im Seitenspeicher S3 gespeichert und dann über den LIF S2 und den LDDR S1 zum Plotter ausgegeben.
- Ein Programm zum Setzen der Parameter in der Software des Kopiergerätes 11 ist ebenfalls im ROM/RAM 42 gespeichert. Das Programm wird auf Anfrage durch den OPE-Port 43 gestartet und der Parameter wird vom OPE-Port 43 zum Kopiergerät 11 über die RS232C I/F S5 zum Kopiergerät 11 (Informationssammeleinheit 12) übertragen.
- Als nächstes wird eine Beschreibung der Funktionen gegeben, die durch das Faksimilegerät 21 ausgeführt werden. Das Faksimilegerät 21 hat die folgenden Funktionen. Es ist zu bemerken, daß das lokale Netzwerk, das unten beschrieben wird, eine Verbindung vom Bus-Typ, vom Ring-Typ und vom Stern-Typ hat, mit einem Faksimilegerät im Zentrum des Sterns.
- Auslesen der folgenden Verwaltungsinformationen (1) und (2) über das lokale Netzwerk 14 durch Ansprechen des Kopiergerätes (Informationssammeleinheit 12) in Übereinstimmung mit Steuerinformationen, die durch das Faksimilegerät 21 übertragen werden. Die Verwaltungsinformationen (1) und (2) werden dann im ROM/RAM 42 registriert.
- Die Verwaltungsinformation des Kopiergerätes 11 wird gesammelt und in der Informationssammeleinheit 12 gespeichert.
- Verwaltungsinformationen (1): eine Anzahl von Kopien, die von einem Bediener oder von jeder Sektion gemacht wurden und Setzen der Werte von Parametern. Jede Sektion umfaßt eine Firma, eine Abteilung oder einen Teil der Firma, eine Gruppe oder eine Person, die verwaltet werden müssen.
- Verwaltungsinformationen (2): Wartungsinformationen, die die Betriebsbedingungen des Gerätes aufzeigen, wie z. B. das Auftreten eines Papierstaus oder einer Fehlfunktion, über jeden abgeteilten Abschnitt des Gerätes und Setzen der Werte für Parameter.
- Setzen der Parameter in der Software des Kopiergerätes 11 durch Übertragen der folgenden Parameter (1) und (2) zum Kopiergerät 11 (Informationssammeleinheit 12) über das lokale Netzwerk 14. Die Parameter (1) und (2) werden aus der zentralen Verwaltungseinheit 13 über den OPE-Port 43 eingegeben und im ROM/RAM 42 gespeichert.
- Parameter (1): ein Wartungsparameter zum Steuern einer Operation des Kopiergerätes 11. Durch Hinzufügen oder Ändern dieses Parameters können einige Fehlfunktionen in dem Kopiergerät 11 behoben werden.
- Parameter (2): ein Bediener-Service-Parameter zum Steuern von Dienstleistungen, die den Verwendern angeboten werden. Durch Hinzufügen, Ändern oder Löschen dieses Parameters können die Dienstleistungen für einen Verwender geändert werden, beispielsweise kann die Verwendung des Kopiergerätes 11 mittels eines Paßwortes oder eines ID-Kodes eingeschränkt werden, der jedem Benutzer zugewiesen wird. Um solche Dienstleistungen bereitzustellen, muß ein Parameter, wie beispielsweise ein Paßwort oder ein ID-Kode in dem Kopiergerät 11 registriert werden. Das Faksimilegerät 21 speichert das Paßwort oder den ID-Kode als Parameter und überträgt den Parameter zum Kopiergerät 11, so daß der Parameter in einem Programm des Kopiergeräts 11 gesetzt wird. Durch diese Operation können die Dienstleistungen für einen Benutzer in der zentralen Verwaltungseinheit 13 variiert werden. Es sollte bemerkt werden, daß der Parameter durch einen Benutzer, der das Faksimilegerät benutzt, zum Kopiergerät 11 übertragen werden kann. Ferner kann der Parameter als Verwaltungsinformation ausgelesen werden.
- Es folgt eine Liste von speziellen Parametern, die in den Verwaltungsinformationen (1) und (2) und in den obengenannten Parametern (1) und (2) enthalten sind.
- [1] Servicemodus-Parameter: ein Parameter, der hauptsächlich für den Wartungsservice des Kopiergerätes 11 benötigt wird, wie z. B.:
- - die Anzahl der Kopien oder die Anzahl der Papierstaus, gezählt hinsichtlich jeder Papiergröße,
- - die Anzahl der Kopien oder die Anzahl der Papierstaus, gezählt hinsichtlich jedes Papierfachs,
- - die Anzahl der Papierstaus, gezählt an jedem Tag oder in jeder Woche, - die Anzahl der Papierstaus in jedem Kopiergerät,
- - jeder Einstellungswert (Netzteil-Abgabe, Widerstandseinstellung, Sensoreinstellung),
- - Rücksetzen eines Zählerwertes, wie z. B. für Papierstaus, und
- - Prioritäts-Setzwerte für ein Papierfach.
- [2] Verwenderparameter: ein Parameter, der bei einer Tätigkeit verwendet wird, hauptsächlich durch einen Verwender des Kopiergerätes gesetzt, wie z. B.:
- - eine Rücksetzzeit für die Anzahl der Kopien oder eine Bildintensität, die vorher eingestellt wird,
- - eine speziell zugeordnete Papierfachnummer,
- - ein Benutzer-Kode zum Identifizieren jedes Benutzers, - ein Zeit-Setzwert für An/Aus eines Zeitgebers, der am Kopiergerät 11 vorgesehen ist, zum automatischen Ein-/Ausschalten der Stromversorgung des Kopiergerätes, und
- - die Anzahl der Kopien und die Anzahl der Papierstaus, gezählt in Hinsicht auf jeden Benutzer-Kode.
- [3] Statusparameter: ein Parameter, der den momentanen Zustand des Kopiergerätes anzeigt, hauptsächlich verwendet zum Erfassen von Zuständen des Kopiergerätes, wenn der Wartungsservice auf das Kopiergerät zugreift, wobei Beispiele für solche Zustände sind:
- - ob ein Papierstau aufgetreten ist oder nicht,
- - die Stelle des Papierstaus, und
- - ob das Kopiergerät in Betrieb ist oder nicht.
- Ausgabe der Verwaltungsinformationen, die im Faksimilegerät 21 gespeichert sind, mittels der oben angesprochenen Funktion (a), automatisch oder durch Benutzertätigkeit. Die Ausgabe wird durch die Aufzeichnungseinrichtung vorgenommen, die im Faksimilegerät 21 vorgesehen ist. Automatische Ausgabe bedeutet einen periodischen Bericht bei der jeweils vorbestimmten Zeit, wie z. B. einen monatlichen Bericht.
- Ausgabe der Parameter, die in dem Faksimilegerät 21 gespeichert sind, mittels der obengenannten Funktion (b), automatisch oder durch Benutzerbedienung.
- Bei der obengenannten Funktion (a) werden die Verwaltungsinformationen des Kopiergerätes 11 automatisch durch periodischen Zugriff auf das Kopiergerät 11 ausgelesen, beispielsweise täglich, wöchentlich oder monatlich. Der Auslesevorgang kann zu jeder Zeit durch eine Benutzertätigkeit durchgeführt werden.
- Ferner hat das Faksimilegerät 21, das mit der zentralen Verwaltungseinheit 13 über die öffentliche Telefonleitung 22 verbunden ist, die folgenden Funktionen (A), (B) und (C).
- Das Faksimilegerät 21 spricht das Kopiergerät 11 (Informationssammeleinheit 12) beim Empfang von Steuerungsinformationen an, die durch die zentrale Verwaltungseinheit 13 versendet werden, um so die oben genannte Funktion (a) durchzuführen.
- Das Faksimilegerät 21 überträgt, ohne eine Anforderung durch die zentrale Verwaltungseinheit 13, automatisch die Verwaltungsinformationen des Kopiergerätes zur zentralen Verwaltungseinheit 13. Beispielsweise werden, wenn ein Auslesen der Verwaltungsinformationen mittels der Funktion (A) angefordert wird oder wenn das Faksimilegerät 21 die Verwaltungsinformationen selbst ausliest, die Verwaltungsinformationen automatisch nach dem Auslesen übertragen. Das Faksimilegerät 21 überträgt auch die Verwaltungsinformationen auf eine Anforderung hin, die durch die zentrale Verwaltungseinheit 13 getätigt wird.
- Das Faksimilegerät 21 spricht das Kopiergerät 11 (Informationssammeleinheit 12) nach dem Empfangen von Steuerungsinformationen (Signal zur Einstellung der Parameter) an, die durch die zentrale Verwaltungseinheit 13 versendet werden, um so die obige Funktion (b) durchzuführen.
- Bei den oben beschriebenen Ausführungsformen können viele Kopiergeräte mit der zentralen Verwaltungseinheit durch Verwendung eines oder mehrerer Faksimilegeräte verbunden werden, welche in Büros in den Vereinigten Staaten oder Japan weit verbreitet verwendet werden; somit werden die Kosten zum Aufbau der Verbindungsleitung zwischen jedem Kopiergerät und der zentralen Verwaltungseinheit minimiert. Da außerdem normalerweise ein Faksimilegerät und ein Kopiergerät im selben Bereich eines Büros aufgestellt sind, kann in vielen Fällen die Verbindung zwischen dem Faksimilegerät und dem Kopiergerät leicht aufgebaut werden. Da ferner die zentrale Verwaltungseinheit über eine öffentliche Telefonleitung mit dem Faksimilegerät verbunden ist, wird ein einfacher Zugriff auf jedes Kopiergerät realisiert und die Kommunikationskosten werden minimiert.
- Als nächstes wird eine Beschreibung unter Bezugnahme auf die Fig. 8A bis 8E für den Betrieb der zweiten Ausführungsform gegeben, die in Fig. 3 gezeigt ist. Die Fig. 8A bis 8E zeigen ein Ablaufdiagramm der von der zweiten Ausführungsform des Kopiergeräteverwaltungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung durchgeführten Routine.
- In Fig. 8A sind die Schritte S1 bis S4 (im weiteren wird "Schritt" weggelassen) Operationen, die durch die zentrale Verwaltungseinheit 13 durchgeführt werden. In S 1 gibt ein Bediener der zentralen Verwaltungseinheit 13 eine Rufnummer, auf die zugegriffen werden soll, ein und führt eine Operation zum Auslesen der Informationen des Kopiergerätes 11 durch. In S2 ruft die zentrale Verwaltungseinheit 13 das Faksimilegerät 21 unter Verwendung der Eingabe-Rufnummer an und stellt einen Kommunikationskanal gemäß einer vorbestimmten Faksimile-Kommunikationsprozedur her. Als nächstes sendet in S3 die zentrale Verwaltungseinheit 13 ein Befehlssignal zum Auslesen der Verwaltungsinformationen des Kopiergerätes 11. Das Befehlssignal wird in S4 zum Faksimilegerät 21 über den aufgebauten Kanal und die öffentliche Telefonleitung 22 übertragen.
- Die Schritte S5 bis S12 sind Operationen, die im Faksimilegerät 21 durchgeführt werden. In S5 wird das Befehlssignal durch das NCU 48 des Faksimilegeräts 21 empfangen. Das empfangene Befehlssignal wird in S6 durch das Modem 47 demoduliert und zum Faksimile-Steuerprozessor FCP 41 ausgegeben. Das demodulierte Signal wird in S7 in den FCP 47 eingegeben. Der FCP 47 bestimmt in S8, ob der Kommunikationskanal zwischen der zentralen Verwaltungseinheit 13 und dem Faksimilegerät 21 unterbrochen worden ist. Wenn festgestellt wird, daß der Kanal unterbrochen werden muß, geht die Routine zu S40 über, wo der FCP 47 die NCU 48 so steuert, daß der Kanal unterbrochen wird. Darm wird eine Kanalmarke, die das Unterbrechen des Kanals anzeigt, im ROM/RAM 42 gespeichert und wenn in S8 bestimmt wird, daß der Kanal nicht unterbrochen werden muß, geht die Routine zu S9 über.
- Als nächstes analysiert der FCP 47 in S9 das Befehlssignal und erkennt, daß es ein Auslesebefehl für die Verwaltungsinformationen ist. Dann gibt der FCP 47 in S 10 ein Auslesebefehlssignal aus, das beigefügte Signale umfaßt, die jeweils einer Adresse jedes einzelnen Kopiergerätes 11 entsprechen. Dies bedeutet, wenn das Faksimilegerät 21 mit einer Anzahl n von Kopiergeräten 11 verbunden ist, wird dem Befehlssignal eine Abfrageadresse des gewünschten Kopiergerätes beigefügt. Das Befehlssignal wird in S11 von der RS232C I/F S5 zum lokalen Netzwerk 14 hin ausgegeben. Das Befehlssignal wird in S12 über das lokale Netzwerk 14 übertragen und alle Informationssammeleinheiten 12, die an den jeweiligen Kopiergeräten 11 angebracht sind, erhalten in S13 das Befehlssignal.
- Die Schritte S13 bis S22 werden in der Informationssammeleinheit 12 durchgeführt. Jedes der Kopiergeräte A&sub1; bis An empfängt wiederum das Befehlssignal und bestimmt, ob die dem Befehlssignal beigefügte Abfrageadresse seiner eigenen jeweiligen Abfrageadresse entspricht, in S14 bis S16. Wenn die Abfrageadresse, die an das Befehlssignal angefügt ist, der eigenen Abfrageadresse entspricht, analysiert diese Kopiergerät das Befehlssignal in S17 bis S19 und dann wird die Verwaltungsinformation in S20 bis S22 ausgegeben.
- Die Schritte S23 bis S28 werden im Faksimilegerät 21 durchgeführt. Die Verwaltungsinformations-Signalausgabe aus dem Kopiergerät wird über das lokale Netzwerk 13 in S23 übertragen und in das Faksimilegerät über die RS232C 1/F S5 in S24 eingegeben. Die Verwaltungsinformationen werden in den FCP 47 in S25 eingegeben und dann im ROM/RAM in S26 gespeichert.
- In S27 wird festgestellt, ob ein Wert k gleich n ist oder nicht. Wenn in S27 festgestellt wird, daß ein Wert k kleiner ist als n, wird der Wert k in S28 um 1 erhöht und dann kehrt die Routine zu S10 zurück, so daß die Schritte S10 bis S27 wiederholt werden. Wenn in S27 festgestellt wird, daß der Wert k gleich n ist, geht die Routine zu S30 über.
- Es ist zu bemerken, daß dann, wenn es kein Kopiergerät gibt, dessen Adresse der Abfrageadresse entspricht, die an das Befehlssignal angehängt ist, die Routine zu S29 übergeht, wo eine Operation für das Auftreten eines Fehlers durchgeführt wird. Als nächstes wird in S30 festgestellt, ob der Faksimile-Kommunikationskanal noch offen ist. Wenn der Kanal unterbrochen wurde, wird der Faksimilekanal in S31 mittels des Modems 47 und der NCU 48 geöffnet und dann geht die Routine zu S32 über, wo die Verwaltungsinformationen, die im ROM/RAM 42 gespeichert sind, ausgegeben werden. Die Verwaltungsinformationen werden in S33 durch das Modem 47 zu Faksimilesignalen moduliert und dann in S34 durch die NCU 48 gemäß einer vorbestimmten Faksimile-Kommunikationsprozedur ausgegeben. Die Verwaltungsinformationen werden in S35 über die öffentliche Telefonleitung 22 übertragen.
- Die Schritte S36 und S37 sind Operationen, die in der zentralen Verwaltungseinheit 13 durchgeführt werden. Die zentrale Verwaltungseinheit 13 empfängt in S36 das Verwaltungsinformationssignal, das durch das Faksimilegerät 21 ausgegeben wurde. Das empfangene Verwaltungsinformationssignal wird in einem vorbestimmten Speicherbereich der zentralen Verwaltungseinheit 13 gespeichert und in S37 auf einer Anzeige oder einem Drucker ausgegeben.
- Als nächstes wird eine Beschreibung einer Variation der oben beschriebenen zweiten Ausführungsform gegeben. Diese Variation hat dieselbe Struktur wie die zweite Ausführungsform des Kopiergeräteverwaltungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung. Bei dieser Variation ist das Kopiergerät 11 oder die Informationssammeleinheit 12 mit einer Fehlfunktions-Diagnosefunktion und einer Informationshinzufügungseinrichtung zum Hinzufügen von Fehlfunktions-Diagnoseinformationen zu den Verwaltungsinformationen versehen. Es ist vorzuziehen, daß diese Funktionen für jedes Kopiergerät 11 oder jede Informationssammeleinheit 12 bereitgestellt werden. Jedoch sind nicht immer alle Kopiergeräte und alle Informationssammeleinheiten 12 mit diesen Funktionen ausgestattet, weil die Konstruktion der Kopiergeräte 11 von Hersteller zu Hersteller variieren kann. Um diese Situation zu bewältigen, werden die Kopiergeräte mit diesen Funktionen vorher im Faksimilegerät 21 registriert. Der ROM/RAM 42, der in Fig. 7 gezeigt ist, wird für diese Registration verwendet und eine Eingabe für die Registration wird mittels des OPE-Ports 43 durchgeführt. Die Fehlfunktions-Diagnoseinformation des registrierten Kopiergerätes 11 wird in Faksimile-Kommunikationssignale umgewandelt (die Bildinformation PIX oder die nicht standardisierten Signale NSF oder NSS, gezeigt in Fig. 4), und zwar durch das Faksimilegerät 21 und zusammen mit den Verwaltungsinformationen über die öffentliche Telefonleitung 22 zur zentralen Verwaltungseinheit 13 übertragen.
- Als nächstes wird unter Bezugnahme auf die Fig. 9A und 9B eine Beschreibung einer Operation gegeben, die durch eine Variation der zweiten Ausführungsform durchgeführt wird. Die Fig. 9A und 9B zeigen ein Ablaufdiagramm der Operation, die von der Variation durchgeführt wird. In den Fig. 9A und 9B werden Schritte, die dieselben sind, wie die Schritte, die in Fig. 8 gezeigt sind, mit denselben Schrittzahlen versehen und auf ihre Beschreibung wird verzichtet.
- Die Schritte in Fig. 9A zeigen Ausleseoperationen, die durch die Kopiergeräte A&sub1; bis An durchgeführt werden, oder durch die Informationssammeleinheiten 12, die jeweils an den Kopiergeräten angebracht sind. Das Ablaufdiagramm in Fig. 9A ist mit denjenigen der Fig. 8C an einem Punkt verbunden, der durch ein Symbol B in Fig. 8C angedeutet ist. Bei diesem Ablaufdiagramm ist die Ausleseoperation (Schritt T&sub1; bis Tn) für Verwaltungsinformationen jedes Kopiergerätes A&sub1; bis An von derjenigen, die in Fig. 8C gezeigt ist, verschieden. Da dieselben Ausleseoperationen durch jedes Kopiergerät durchgeführt werden, wird lediglich eine Beschreibung der Operationen gegeben, die durch das Kopiergerät A1 durchgeführt werden und auf eine Beschreibung für die Durchführungen bei den anderen Kopiergeräten wird verzichtet.
- Wenn das Kopiergerät A&sub1; in S17 das Befehlssignal für die Ausleseoperation analysiert, liest das Kopiergerät A&sub1; in t1 seine eigenen nicht standardisierten Funktionen aus. Es wird dann in t2 festgestellt, ob die notwendigen Funktionen, das heißt die Fehlfunktions-Diagnosefunktion und die Informationshinzufügungsfunktion, im Kopiergerät A&sub1; vorgesehen sind oder nicht. Wenn diese Funktionen vorgesehen sind, wird die Adresse, bei welcher die Fehifunktions-Diagnoseinformation gespeichert ist, erkannt und die Fehlfunktions-Diagnoseinformation wird in t3 der Verwaltungsinformation hinzugefügt. Wenn diese Funktionen nicht vorgesehen sind, geht die Routine von t2 zu S20 über, wo die Verwaltungsinformationen ausgegeben werden.
- Wie oben bemerkt, wird bei dieser Variation die Fehlfunktions-Diagnoseinformation basierend auf einer durch das Kopiergerät gemachte Feststellung zur Verwaltungsinformation hinzugefügt. Jedoch kann durch das Versenden eines Befehls zusammen mit dem Abfragesignal von dem Faksimilegerät 21 die Fehlfunktions-Diagnoseinformation basierend auf einer Feststellung hinzufügt werden, die durch das Faksimilegerät 21 getroffen wird. Bei dieser Variation werden die oben genannten Operationen für jedes der Kopiergeräte A1 bis An durchgeführt.
- Operationen, die im Faksimilegerät 21 durchgeführt werden, wenn die Ausleseoperation durch die Kopiergeräte A1 bis An oder die Informationssammeleinheiten 12 durchgeführt wurden, sind in Fig. 9B gezeigt. Die Schritte P1 bis PS in Fig. 9B werden zwischen die Schritte S30 und S32 in Fig. 8B eingesetzt, wie durch das Symbol G angedeutet ist, das in Fig. 8D gezeigt ist.
- In P1 wird die Kopiergeräte-Funktionsinformation, die im ROM/RAM 42 gespeichert ist, durch den FCP 41 ausgelesen. Das heißt, die speziellen Kopiergeräte mit einer Fehlfunktions-Diagnosefunktion werden in P1 erkannt. Als nächstes wird in P2 die Kopiergeräteinformation für jedes Kopiergerät A&sub1; bis An ausgelesen. Dann wird in P3 festgestellt, ob jedes Kopiergerät entsprechend der jeweiligen Kopiergeräteinformation das Kopiergerät ist, das in P1 als das spezielle Kopiergerät mit der Fehlfunktions- Diagnosefunktion erkannt wurde oder nicht. Das heißt, es wird festgestellt, ob das Kopiergerät eine Fehifunktions-Diagnosefunktion hat oder nicht. Wenn festgestellt wird, daß die Kopiergeräteinformation von einem Kopiergerät erhalten wurde, das eine Fehlfunktions-Diagnosefunktion hat, wird die Fehlfunktions-Diagnoseinformation in P4 unter Verwendung einer Informationsadresse erfaßt und die Fehlfunktions-Diagnoseinformation wird ausgelesen und in PS zur Verwaltungsinformation hinzugefügt. Wenn in P3 festgestellt wird, daß die Kopiergeräteinformation durch ein Kopiergerät erhalten wurde, das keine Fehlfunktions-Diagnosefunktion hat, geht die Routine zu S32 über, wo nur die Verwaltungsinformation ausgegeben wird.
- Gemäß den obengenannten Operationen, die durch diese Variation durchgeführt werden, kann die zentrale Verwaltungseinheit 13 Informationen in Hinsicht auf Fehlfunktionen, wie z. B. die Anzahl der Papierstaus pro Einheit der Papieranzahl oder die Stelle eines Papierstaus zusätzlich zu gewöhnlichen Verwaltungsinformationen für jedes Kopiergerät erhalten. Diese Fehlfunktions-Diagnoseinformation ist nützlich, um festzustellen, ob Wartungsarbeiten benötigt werden. Demgemäß wird bei dieser Variation die Fehlfunktions-Diagnoseinformation als Faksimile-Kommunikationssignal zur zentralen Verwaltungseinheit übertragen und somit kann die Anzahl der zu verwaltenden Punkte erhöht werden und eine schnelle Reaktion auf eine Fehlfunktion des Kopiergeräts kann realisiert werden.
- Als nächstes wird eine Beschreibung einer weiteren Variation der oben beschriebenen Ausführungsformen des Kopiergeräteverwaltungssystems unter Bezugnahme auf die Struktur der zweiten Ausführungsform gegeben. Bei den vorher beschriebenen Ausführungsformen wird die Verwaltungsinformation des Kopiergeräts 11 durch die zentrale Verwaltungseinheit 13 erhalten, die auf das Faksimilegerät 21 zugreift. Jedoch kann das Faksimilegerät 21 die zentrale Verwaltungseinheit 13 periodisch oder auf Anfrage ansprechen, um so die Verwaltungsinformation von dem Faksimilegerät zur zentralen Verwaltungseinheit 13 zu übertragen.
- Diese Variation ist ein Beispiel eines Kopiergeräteverwaltungssystems, das mit einer periodischen Übemagungsfunktion versehen ist. Die Fig. 10A und 10B zeigen ein Ablaufdiagramm einer Operation, die bei dieser Variation der zweiten Ausführungsform durchgeführt wird. In den Fig. 10A und 10B erhalten Schritte, die dieselben sind, wie die Schritte, die in den Fig. 8A bis 8E gezeigt sind, dieselben Schritt-Nummern und auf ihre Beschreibung wird verzichtet. Es ist zu bemerken, daß bei dieser Variation die zentrale Verwaltungseinheit 13 durch ein Faksimilegerät ersetzt wird.
- Bei dem in Fig. 10A gezeigten Ablaufdiagramm werden die Schritte S1 bis S8 in Fig. 8 durch den Schritt R1 ersetzt. Bei dieser Variation bestimmt das Faksimilegerät 21 in R1, ob es Zeit ist, eine automatische Übertragung durchzuführen oder nicht. Wenn in R 1 festgestellt wird, daß es Zeit ist, eine automatische Übertragung durchzuführen, liest das Faksimilegerät 21 die Verwaltungsinformationen aus den Kopiergeräten A1 bis A" durch das Durchführen der Schritte nach S9 aus. Die Zeit zur Durchführung der automatischen Übertragung wird durch ein Programm eingestellt, das im ROM/RAM 42, gezeigt in Fig. 7, gespeichert ist und die eingestellte Zeit kann durch einen Benutzer oder eine Wartungsperson geändert werden. Außerdem kann die Übertragung der Information zu jeder Zeit durch Eingabe eines Befehlssignals über den OPE-Port 43 gestartet werden.
- Nach dem Durchführen des Schrittes R1 folgt die Routine S9 bis S32, die in den Fig. 8A bis 8E gezeigt ist. Nach dem Durchführen des Schrittes 32 folgt die Routine den Schritten, die in Fig. 10B gezeigt sind. Nachdem das Faksimilegerät 21 in S32 die Verwaltungsinformation aus den Kopiergeräten A1 bis An ausgelesen hat, werden die Verwaltungsinformationsdaten in Q 1 durch den DCR 46 komprimiert. Dann werden die Informationsdaten in S33 durch das Modem 47 moduliert und in S34 in Überein stimmung mit einer vorbestimmten Faksimile-Kommunikationsprozedur aus der NCU 48 ausgegeben. Die Verwaltungsinformationsdaten werden in S35 durch die öffentliche Telefonleitung 22 übertragen.
- Die Schritte Q2 bis Q7 werden im Faksimilegerät auf der zentralen Seite durchgeführt, anstatt in der zentralen Verwaltungseinheit 13. Das Faksimilegerät, das auf der zentralen Seite angeordnet ist, hat eine' Konstruktion, die derjenigen des Faksimilegeräts 21, gezeigt in Fig. 7, gleicht. Nach dem Empfangen der Verwaltungsinformationen in Q2 aus der NCU 48 werden die Informationsdaten in Q3 durch das Modem 47 demoduliert. Die demödulierten Informationsdaten werden in Q4 durch das DCR 46 regeneriert und dann werden die Informationsdaten in Q5 in einem vorbestimmten Seitenspeicher S3 gespeichert. Dann wird ein Laser-Betriebssignal in Q6 einem LDDR S1 in Übereinstimmung mit den gespeicherten Informationsdaten zugeführt und ein Plotter führt das Drucken in Q7 durch.
- Bei der oben beschriebenen Variation liest das Faksimilegerät 21 die Verwaltungsinformationen jedes Kopiergerätes aus. Wenn eine Fehlfunktion in dem Kopiergerät aufgetreten ist, kann das Kopiergerät das Faksimilegerät 21 von der Fehlfunktion zum Zeitpunkt, an dem die Fehlfunktion aufgetreten ist, informieren, so daß das Faksimilegerät 21 ein Fehlfunktions-Auftrittssignal in Echtzeit zum zentralseitigen Faksimile senden kann.
- Es ist zu bemerken, daß in dem Fall, wo die zentrale Verwaltungsinformation 13 verwendet wird, wie in den Fig. 2, 3, 5 und 6 gezeigten Ausführungsformen, eine Kompression und Regeneration von Daten ähnlich derjenigen, die bei der obigen Variation auftritt, im Faksimilegerät 21 und in der zentralen Verwaltungseinheit 13 durchgeführt wird.
- Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die speziell offenbarten Ausführungsformen beschränkt und Variationen und Modifikationen körnen durchgeführt werden, ohne vom Schutzumfang der folgenden Ansprüche abzuweichen.
Claims (10)
1. Kopiergerätebetriebssystem, das zumindest ein Kopiergerät (11) aufweist, das mit
einer Sammeleinrichtung (12), zum Sammeln und Speichern von Betriebsinformationen, und
einer Übertragungseinrichtung (12) versehen ist, um die Betriebsinformationen einer
externen Einheit zu übertragen, wobei die Betriebsinformationen verwendet werden, um das
Kopiergerät zu betreiben, wobei das Kopiergerätebetriebssystem gekennzeichnet ist durch:
ein Faksimilegerät (21), das an das Kopiergerät (11) angeschlossen ist, um ein
lokales Bereichsnetzwerk (14) einzurichten, wobei das Faksimilegerät (21) die
Betriebsinformationen von dem Kopiergerät (11) über das lokale Bereichsnetzwerk (14) sammelt; und
eine Betriebseinheit (13), die mit dem Faksimilegerät (21) über eine öffentliche
Telefonleitung (22) verbunden ist, wobei die Betriebseinheit (13) die Betriebsinformationen
von dem Faksimilegerät (21) über die öffentliche Telefonleitung (22) empfängt, so daß es
das Kopiergerät (11) unter Verwendung der Betriebsinformationen betreiben kann, wobei die
Betriebsinformationen in Faksimilekommunikationssignale durch das Faksimilegerät (21)
umgewandelt werden, so daß die Betriebsinformationen über die öffentliche Telefonleitung
(22) übertragen werden können, und wobei eine lokale Betriebseinheit (31) vorgesehen ist,
um die Betriebsinformationen bzw. Verwaltungsinformationen zeitweise zu speichern, wobei
diese Informationen zum Betreiben des Kopiergeräts sind, wobei die lokale Betriebseinheit
(31) zwischen dem Faksimilegerät (21) und dem Kopiergerät (11) vorgesehen ist.
2. Kopiergerätebetriebssystem nach Anspruch 1, wobei das Faksimilegerät (21) die
Betriebsinformationen in Signale wandelt, die nicht Standard sind, die für die
Faksimilekommunikation verwendet werden.
3. Kopiergerätebetriebssystem nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei die
Sammeleinrichtung (12) und die Übertragungseinrichtung (12) getrennt von dem Kopiergerät
(11) vorgesehen sind.
4. Kopiergerätebetriebssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, das ferner eine lokale
Betriebseinheit (31) aufweist, die zwischen dem Faksimilegerät (21) und dem Kopiergerät
(11) vorgesehen ist, wobei die lokale Betriebseinheit (13), die Betriebsinformationen von
dem Kopiergerät (11) sammelt und die Betriebsinformationen zu dem Faksimilegerät (21)
überträgt.
5. Kopiergerätebetriebssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, das ferner zumindest
ein zusätzliches Faksimilegerät (21) aufweist, das an zumindest ein zusätzliches Kopiergerät
(11) angeschlossen ist, das mit einer Sammeleinrichtung (12) zum Sammeln und Speichern
von Betriebsinformationen, und einer Übertragungseinrichtung (12) versehen ist, um die
Betriebsinformationen zu einer externen Einheit zu übertragen, wobei die
Betriebsinformationen verwendet werden, um das zusätzliche Kopiergerät (11) zu betreiben bzw. zu
verwalten, wobei das zusätzliche Faksimilegerät (11) an die Betriebseinheit (13) über die
öffentliche Telefonleitung (22) angeschlossen ist.
6. Kopiergerätebetriebssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei das
Kopiergerät (11) ferner eine Fehlfunktionsdiagnoseeinrichtung zum Diagnostizieren einer
Fehlfunktion, die in dem Kopiergerät (11) auftritt, und eine
Informationshinzufügungseinrichtung aufweist, um Fehlfunktionsdiagnoseinformationen, die durch die
Fehlfunktionsdiagrloseeinrichtung den Betriebsinformationen zugeführt werden, hinzuzufügen, und wobei
das Faksimilegerät (21) ferner eine Registrierungseinrichtung (42) aufweist, um zu
registrieren, daß das Kopiergerät und/oder andere Kopiergeräte (11) eine
Fehlfunktionsdiagnoseeinrichtung und/oder eine Informationshinzufügungseinichtung haben, wobei die
Fehlfunktionsdiagnoseinformationen zusammen mit den Betriebsinformationen in
Faksimilekommunikationssignale umgewandelt werden, wobei die Fehlfunktionsdiagnoseinformationen
durch das Faksimilegerät (21) über die öffentliche Telefonleitung (22) zu der Betriebs- bzw.
Verwaltungseinheit übertragen werden.
7. Kopiergerätebetriebssystem nach Anspruch 5, wobei die
Informationssammeleinrichtung (12) ferner eine Fehlfunktionsdiagnoseeinrichtung, um eine Fehlfunktion zu
diagnostizieren, die in dem Kopiergerät (11) auftritt, und eine
Informationshlnzufügungsein
richtung aufweist, um Fehlfunktionsdiagnoseinformationen hinzuzufügen, die durch die
Fehlfunktionsdiagnoseeinrichtung den Betriebsinformationen zugeführt werden, und wobei
das Faksimilegerät (21) ferner eine Registrierungseinrichtung (42) aufweist, um zu
registrieren, daß das Kopiergerät und/oder andere Kopiergeräte (11) eine
Fehlfunktionsdiagnoseeinrichtung und/oder eine Informationshinzufügungseinrichtung haben, wobei die
Fehlfunktionsdiagnoseinformation zusammen mit den Betriebsinformationen in
Faksimilekommunikationssignale umgewandelt werden, wobei die Fehlfunktionsdiagnoseinformationen
durch das Faksimilegerät (21) über die öffentliche Telefonleitung (22) zu der Betriebseinheit
übertragen werden.
8. Faksimilegerät (21), das in einem Kopiergerätebetriebssystem verwendet wird, das
aufweist, zumindest ein Kopiergerät (11), das mit einer Sammeleinrichtung (12) zum
Sammeln und Speichern von Betriebsinformationen, und einer Übertragungseinrichtung (12)
versehen ist, um die Betriebsinformationen zu einer externen Einheit zu übertragen, wobei
die Betriebsinformationen zum Betreiben des Kopiergeräts (13) verwendet werden, wobei
das Kopiergerätebetriebssystem ferner eine Betriebseinheit aufweist, die über eine öffentliche
Telefonleitung mit dem Faksimilegerät (21) verbunden ist, wobei die Betriebseinheit die
Betriebsinformationen von dem Faksimilegerät (21) über die öffentliche Telefonleitung
empfängt, so daß sie das Kopiergerät (11) unter Verwendung der Betriebsinformationen
betreiben bzw. verwalten kann, wobei das Faksimilegerät (21) mit dem Kopiergerät (21)
verbunden ist, um so ein lokales Bereichsnetzwerk (14) einzurichten, und die
Betriebsinformationen von dem Kopiergerät (11) über das lokale Bereichsnetzwerk (14) zu
sammeln, wobei das Faksimilegerät (21) gekennzeichnet ist durch:
eine Signalwandlungseinrichtung, um die Betriebsinformationen in
Faksimilekommunikationssignale zu wandeln; und
eine Übertragungseinrichtung, um die Betriebsinformationen über die öffentliche
Telefonleitung zu übertragen; und
eine lokale Betriebseinheit (31), die in dem Faksimilegerät untergebracht ist, wobei
die Einheit (31) aufweist:
eine Ausleseeinrichtung, um die Betriebsinformationen von der Übertragungsein
richtung (12) auszulesen, wobei eine Ausleseoperation automatisch oder auf Anfrage durch
einen Bediener durchgeführt wird;
eine Speichereinrichtung, um die Betriebsinformationen bei einer Adresse zu
speichern, die jedem der Kopiergeräte (11) entspricht.
9. Faksimilegerät nach Anspruch 8, das ferner eine Ausgabeeinrichtung aufweist, um
die Betriebsinformationen zu einer Anzeige oder einem Drucker auszugeben, die bzw. der
an dem Faksimilegerät (21) vorgesehen ist, so daß die Betriebsinformationen auf der
Anzeige oder dem Drucker angezeigt oder gedruckt (S37 in Fig. 8E) werden.
10. Faksimilegerät nach einem der Ansprüche 8 oder 9, das ferner eine
Parametereinstelleinrichtung (43) aufweist, um einen Parameter einzustellen, der in einer Softwareeinheit
des Kopiergeräts (11) verwendet wird, so daß Funktionen des Kopiergeräts (11) durch
Betreiben der Parametereinstelleinrichtung geändert werden.
Applications Claiming Priority (3)
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|---|---|---|---|
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| JP13478692 | 1992-05-27 | ||
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