DE69316645T2 - Sahnefett und sahne mit niedrigem fettgehalt - Google Patents

Sahnefett und sahne mit niedrigem fettgehalt

Info

Publication number
DE69316645T2
DE69316645T2 DE69316645T DE69316645T DE69316645T2 DE 69316645 T2 DE69316645 T2 DE 69316645T2 DE 69316645 T DE69316645 T DE 69316645T DE 69316645 T DE69316645 T DE 69316645T DE 69316645 T2 DE69316645 T2 DE 69316645T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oil
cream
fat
emulsion
cream composition
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69316645T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69316645D1 (de
Inventor
Yoshitaka Ebihara
Hiroshi Hidaka
Naomi Iwai
Tugio Izumi
Masaaki Miyabe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fuji Oil Co Ltd (fka Fuji Oil Holdings Inc)
Original Assignee
Fuji Oil Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fuji Oil Co Ltd filed Critical Fuji Oil Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE69316645D1 publication Critical patent/DE69316645D1/de
Publication of DE69316645T2 publication Critical patent/DE69316645T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23DEDIBLE OILS OR FATS, e.g. MARGARINES, SHORTENINGS OR COOKING OILS
    • A23D7/00Edible oil or fat compositions containing an aqueous phase, e.g. margarines
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23DEDIBLE OILS OR FATS, e.g. MARGARINES, SHORTENINGS OR COOKING OILS
    • A23D9/00Other edible oils or fats, e.g. shortenings or cooking oils
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23DEDIBLE OILS OR FATS, e.g. MARGARINES, SHORTENINGS OR COOKING OILS
    • A23D7/00Edible oil or fat compositions containing an aqueous phase, e.g. margarines
    • A23D7/003Compositions other than spreads
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23LFOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
    • A23L9/00Puddings; Cream substitutes; Preparation or treatment thereof
    • A23L9/20Cream substitutes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23LFOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
    • A23L9/00Puddings; Cream substitutes; Preparation or treatment thereof
    • A23L9/20Cream substitutes
    • A23L9/22Cream substitutes containing non-milk fats but no proteins other than milk proteins
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23PSHAPING OR WORKING OF FOODSTUFFS, NOT FULLY COVERED BY A SINGLE OTHER SUBCLASS
    • A23P30/00Shaping or working of foodstuffs characterised by the process or apparatus
    • A23P30/40Foaming or whipping

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nutrition Science (AREA)
  • Grain Derivatives (AREA)
  • Edible Oils And Fats (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Öl-und-Fett-Ausgangsbzw. Rohstoffmaterial zur Herstellung von Sahne, und zwar mittels einer spezifischen Formulierung. bzw. Zubereitung mit besonderen physikalischen Eigenschaften. Die Erfindung betrifft auch eine Sahnezusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt, welche aus einem derartigen Öl-und-Fett- Ausgangsmaterial hergestellt wird.
  • Kürzlich ist auf dem Gebiet der Nahrungsmittelindustrie eine Nachfrage nach der Entwicklung niederkalorischer, leichter und weicher Nahrung entstanden, wobei sich das Essverhalten bei gesteigertem Gesundheitsbewußtsein verändert.
  • Obwohl sich frische Sahne aus Frischmilch bezüglich ihrem Geschmack, der Konsistenz und weiterer Eigenschaften auszeichnet, weist sie einen sehr hohen Fettgehalt auf und eignet sich nicht unbedingt zur Erfüllung der kürzlich entstandenen Nachfrage nach der Entwicklung niederkalorischer Nahrung. Ausserdem weist frische Sahne instabile physikalische Eigenschaften auf und ist teuer.
  • Es ist vorgeschlagen worden, Schlagsahne mit stabilen physikalischen Eigenschaften aus pflanzlichen Fetten und Ölen herzustellen. Durch Verwendung einer solchen Schlagsahne ist es möglich, Nahrung mit geringerem kalorischen Wert als demjenigen aus frischer Sahne herzustellen. Allerdings ist es bei Schlagsahnen schwierig, daß sie nach dem Schlagen stabile physikalische Eigenschaften aufweisen, wenn der Gehalt an öligen Bestandteilen nicht mehr als 40% beträgt, bezogen auf das Gesamtgewicht der Sahne. Deshalb wurden Versuche zur Absenkung des Gehalts an öligen Bestandteilen unternommen, und zwar um einen leichten Geschmack und eine Kalorienabsenkung zu erreichen. Beispielsweise sind in JP-B- 62-118855, JP-B-63-32421 und in JP-A-64-51054 verschiedene Verfahren offenbart, wobei ein besonderes Emulgiermittel der Sahne in großer Menge zugefügt wird. Auch wird in JP-A-2- 100646 ein Verfahren zur Herstellung einer Sahne mit niedrigem Ölgehalt vorgeschlagen, wobei man die Menge eines Öl-und-Fett-Bestandteils vom Laurin-Typ und den Feststofffettgehalt (SFC) in der Sahne in Abgleich bringt.
  • Allerdings weisen diese Arten einer Schlagsahne mit niedrigen Ölgehalt die folgenden Nachteile auf. So muß man beispielsweise im Falle einer durch die Verwendung eines Emulgiermittels gekennzeichneten Sahne ein besonderes ausgewähltes Emulgiermittel der Sahne in großer Menge zufügen, um stabile physikalische Eigenschaften in der Sahne zu erhalten. Sogar wenn die physikalischen Eigenschaften der Sahne stabil sein sollten, bedeutet dies lediglich, daß das Gefüge bzw. Zusammenhalten der Sahne mit Luftblasen bewerkstelligt wird, die wiederum durch die Funktion des Emulgiermittels zusammengehalten werden. Eine solche Sahne weist nur einen kleinen Anteil des ursprünglichen guten Geschmacks auf, der durch Öl bereitgestellt ist, und ihr Geschmack ist durch die in großer Menge erfolgende Zugabe eines Emulgiermittels deutlich vermindert.
  • In der in JP-A-2-100646 beschriebenen sahnigen Öl-und-Fett- Zusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt beträgt der Feststofffettgehalt (SFC) der darin enthaltenen öligen Bestandteile nicht weniger als 50% bei 5ºC und 30 bis 40% bei 15ºC. Derartige ölige Bestandteile ergeben eine relativ sanfte Kurve beim Feststofffettgehalt (SFC); sogar wenn eine Sahnezusammensetzung unter Verwendung dieser öligen Bestandteile hergestellt und dann geschlagen wird, ist es deshalb schwierig, eine geschlagene Sahne zu erhalten, die scharfe Schmelzeigenschaften im Mund und ein Kühlgefühl ergibt. Diese Zusammensetzung zeigt eine nur geringe Beibehaltung der Form, wenn sie bei Raumtemperatur stehengelassen wird. Ferner werden, bei Absinken des Gehalts an öligen Bestandteilen, die physikalischen Eigenschaften der Zusammensetzung, wie ein Überlaufen nach dem Schlagen und die Befähigung, künstliche Blumen (Dekorationen) zu bilden, ernsthaft verringert.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Sahnezusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt bereitzustellen, bei der die Verwendung einer großen Menge eines besonderen ausgewählten Emulgiermittels nicht erforderlich ist, sogar wenn der Ölbestandteilsgehalt niedrig ist, und welche gute Eigenschaften bezüglich des Überlaufens nach dem Schlagen sowie die Befähigung zur Bildung künstlicher Blumen, eine gute Stabilität bei Raumtemperatur und ausgezeichneten Geschmack und Schmelzeigenschaften im Mund aufweist. Ebenfalls wird ein Öl-und-Fett-Ausgangsmaterial zur Herstellung der Sahnezusammensetzung angegeben und bereitgestellt.
  • Wie im folgenden beschrieben, ist herausgefunden worden, daß die obigen Probleme gelöst werden, indem man bestimmte Mengen eines Öl-und-Fett-Bestandteils vom Laurin-Typ und von Triglyceriden vom SUS-Typ bei den öligen Bestandteilen kombiniert und zusammenbringt. Ausserdem ist auch herausgefunden worden, daß, bei Zugabe frischer Sahne (von Sahne, die Milchfett enthält), zu üblichen Ausgangsmaterialien, und zwar um den Geschmack und Körper frischer Sahne zu ergeben, die Beibehaltung der Form und die Befähigung zur Bildung künstlicher Blumen nach dem Schlagen einer solchen Sahne vermindert sind.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Sahnezusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt bereitzustellen, die Milchfett enthält, welche gute Formbeibehaltungseigenschaften nach dem Schlagen und eine ausgezeichnete Befähigung zur Bildung künstlicher Blumen sowie guten Geschmack und den Körper bzw. die Konsistenz frischer Sahne aufweist.
  • Ganz allgemein sind herkömmliche Ölbestandteile, die einen hohen Gehalt an Triglyceriden vom SUS-Typ aufweisen, insofern von Nachteil, als eine daraus hergestellte Sahnezusammensetzung eine ziemlich geringwertige Emulsionsstabilität sowie eine Tendenz zur Verursachung einer sogenannten "Verdickung" (Plastifizierung) aufweist. Es ist bisher deshalb gesagt worden, daß herkömmliche Ölbestandteile ungünstig als Rohmaterialien für Schlagsahne sind.
  • Die Erfinder der vorliegenden Anmeldung haben aber im Detail die originäre Funktion der öligen Bestandteile untersucht und dabei herausgefunden, daß die oben beschriebenen Probleme gelöst werden, indem man einen Öl-und-Fett-Bestandteil vom Laurin-Typ mit solchen herkömmlichen öligen Bestandteilen kombiniert und zusammenbringt, die reich an Triglyceriden vom SUS-Typ sind. Ferner ist es ihnen gelungen, unter Verwendung einer solchen Mischung öliger Bestandteile, eine Sahnezusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt zu erhalten, die gute Schlageigenschaften, ausgezeichnete Stabilität bei Raumtemperatur sowie einen extrem guten Geschmack und entsprechende Schmelzeigenschaften im Mund aufweist.
  • Eine Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung betrifft ein Öl-und-Fett-Ausgangsmaterial zur Herstellung von Sahne, welches Triglyceride vom SUS-Typ in einer Menge von mindestens 25% und einen Öl-und-Fett-Bestandteil vom Laurin- Typ in einer Menge von 5 bis 60%, bezogen auf das Gesamtgewicht der öligen Bestandteile, umfaßt, wobei die vorliegende Erfindung auch eine Sahnezusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt betrifft, die durch die Verwendung des Ausgangsmaterials hergestellt wird.
  • Die hier auftretenden Erfinder haben ferner eine Kombination des Öl-und-Fett-Ausgangsmaterials, umfassend eine Mischung aus öligen Bestandteilen, die reich an Triglyceriden vom SUS- Typ sind, und aus einem Öl-und-Fett-Bestandteil vom Laurin- Typ, mit frischer Sahne untersucht. Als Ergebnis ist es ihnen gelungen, eine Sahnezusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt zu erhalten, die gute Schlageigenschaften, ausgezeichnete Stabilität bei Raumtemperatur sowie einen extrem guten Geschmack und Körper bzw. eine entsprechende Konsistenz aufweist und mit natürlicher frischer Sahne vergleichbar ist, indem man eine getrennt hergestellte Emulsion der oben beschriebenen besonderen öligen Bestandteile und frische Sahne (Sahne, die Milchfett enthält) vermischt, anstatt alle Sahneausgangsmaterialien zusammen zu emulgieren, d.h., indem man es verhindert, fast alle öligen Partikel in den jeweiligen Bestandteilen zu integrieren bzw. zusammenzubringen.
  • Insbesondere betrifft eine weitere Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung eine Sahnezusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt, welche eine Mischung aus einer Emulsion, die Triglyceride vom SUS-Typ in einer Menge von mindestens 25% und einen Öl-und-Fett-Bestandteil vom Laurin-Typ in einer Menge von 5 bis 60% bei den öligen Bestandteilen umfaßt (nachfolgend manchmal als Emulsion (A) abgekürzt), und aus einer Emulsion umfaßt, die Milchfett umfaßt (nachfolgend manchmal als Emulsion (B) abgekürzt), wobei, bezogen auf das Gesamtgewicht der öligen Bestandteile, der Gehalt an Triglyceriden vom SUS-Typ mindestens 20%, der Gehalt des Öl- und-Fett-Bestandteils vom Laurin-Typ 5 bis 60 und der Gehalt an Milchfett 5 bis 25% betragen. Alle hier verwendeten Prozentzahlen, die die Menge der Bestandteile betreffen, sind auf das Gewicht bezogen.
  • Wie hierin verwendet, beziehen sich der Begriff "Sahne" oder "Sahnezusammensetzung" auf eine Schlageigenschaften aufweisende Emulsion vom Öl-in-Wasser-(O/W)-Typ oder vom Wasser-in-Öl-in-Wasser-(W/Q/W)-Typ, welche Basismaterialien wie ölige Bestandteile, Proteine, Wasser und weitere Bestandteile enthalten. Eine solche Sahne oder Sahnezusammensetzung kann auch als "Schlagsahne" bezeichnet werden. Wird diese Sahnezusammensetzung mit einem Schlagwerkzeug oder einem entsprechenden Mixer geschlagen, um dann Luftblasen darin zu halten, wird sie eine "geschlagene Sahne", wie sie ganz allgemein als solche bezeichnet wird.
  • Desgleichen enthalten Emulsion (A) und (B) der vorliegenden Erfindung ölige Bestandteile, Proteine, Wasser und weitere Bestandteile.
  • Es wird nun die vorliegende Erfindung im Detail weiter beschrieben und erläutert.
  • Das Öl-und-Fett-Ausgangsmaterial zur Herstellung einer Sahne gemäß der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß es hauptsächlich aus einem Öl-und-Fett-Bestandteil vom Laurin-Typ und einem Ölbestandteil zusammengesetzt ist, der reich an Triglyceriden vom SUS-Typ ist.
  • Beispiele des an Triglyceriden vom SUS-Typ (2-ungesättigt- 1,3-digesättigte Triglyceride) reichen öligen Bestandteils sind Palmöl, Illipé-Butter, Schi-Butter (Kanté-Butter), gehärtete oder fraktionierte Öl-und-Fett-Bestandteile davon oder umgeesterte Öl-und-Fett-Bestandteile, erhalten durch Einführung gesättigter Fettsäuren an den 1- und 3-Positionen von Triglyceriden, die in öligen Bestandteilen enthalten sind, die reich an in der 2-Position der Triglyceride ungesättigten Fettsäuren sind. Die Fettsäurereste davon weisen 8 bis 22 Kohlenstoffatome auf (sie können kleine Mengen kurzkettiger Fettsäuren enthalten). Beispiele der 2- ungesättigten Fettsäuren sind Öl-, Linol- und Linolensäure.
  • Beispiele des Öl- und Fett-Bestandteils vom Laurin-Typ sind Kokosnußöl, Palmkernöl oder gehärtete, fraktionierte oder umgeesterte Öl- und Fett-Bestandteile davon.
  • Die öligen Bestandteile von Emulsion (A) enthalten vorzugsweise mindestens 25 und noch bevorzugter mindestens 35% Triglyceride vom SUS-Typ. Des weiteren wird der Öl-und- Fett-Bestandteil vom Laurin-Typ in einer Menge von 5 bis 60% zugefügt. Sind die Mengen an Triglyceriden vom SUS-Typ zu klein oder des Öl-und-Fett-Bestandteils vom Laurin-Typ zu groß, ist es schwierig, die schließlich erhaltene Sahnezusammensetzung zu schlagen. Ist die Menge des Öl-und- Fett-Bestandteils vom Laurin-Typ zu gering, neigt die Emulsion dazu, während der Herstellstufen gebrochen zu werden. Ausserdem kann eine kleine Menge weiterer öliger Bestandteile zugefügt werden. Jedenfalls beträgt der Feststofffettgehalt (SFC) im öligen Bestandteil in Emulsion (A) nicht weniger als 50% bei 5ºC und nicht weniger als 40% bei 15ºC, um somit ein scharfes Schmelzen bei etwa Körpertemperatur zu ergeben.
  • Die Sahnezusammensetzung der vorliegenden Erfindung weist einen Ölbestandteilsgehalt von nicht mehr als 40 und vorzugsweise von 10 bis 35% auf, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung. Zur Verwendung der Emulsion (A) zusammen mit der Emulsion (B) beträgt die Menge an öligen Bestandteilen in der Emulsion (A) vorzugsweise höchstens 35 und noch bevorzugter 10 bis 35%. Übersteigt die Menge an öligen Bestandteilen in Emulsion (A) 35% und wird frische Sahne, die normalerweise einen hohen Ölbestandteilsgehalt aufweist, mitverwendet, wird die Gesamtmenge an öligen Bestandteilen in der Gesamtmenge zu hoch, und die Zusammesnetzung neigt zur Verdickung.
  • Typische Beispiele von in Emulsion (A) zu verwendenden Proteinen sind Milchpulverprodukte wie entrahmtes Milchpulver und Gesamtmilchpulver und dicke Tiermilch. Sie versehen die Zusammensetzung mit einem Milchgeschmack. Im allgemeinen werden sie, als Nicht-Fett-Feststoffe, in einer Menge von 3 bis 8 und vorzugsweise von 4 bis 7% verwendet, bezogen auf das Gesamtgewicht von Emulsion (A).
  • Die Emulsion (A) kann ferner verschiedene Salze und ein Emulgiermittel enthalten. Als Salze können herkömmliche Salze zur in Sahne bestimmter Verwendung, wie Alkalimetallsalze von Phosphorsäure oder diejenigen von Zitronensäure, herangezogen und eingesetzt werden. Als das Emulgiermittel kann ein herkömmliches Emulgiermittel verwendet werden, wie Sojabohnen-Lecithin, Diacetyltartratmonoglycerid, Sucrosefettsäureester, Polyglycerylfettsäureester und Sorbitanfettsäureester Insbesondere kann bei Verwendung von Diacetyltartratmonoglycerid eine Sahnezusammensetzung niedrigen Ölgehalts erhalten werden, die ein besseres Überlaufverhalten und Gefühl im Mund aufweist. Die Menge dieser zuzufügenden Bestandteile kann so gering wie ca. 0,1% für die Salze und ca. 1% für das Emulgiermittel sein, bezogen auf das Gesamtgewicht von Emulsion (A).
  • Emulsion (A) kann gemäß einem gewöhnlichen Verfahren zur Herstellung gefüllter Sahne oder von Imitationssahne hergestellt werden. D.h., die obigen jeweiligen Bestandteile von Emulsion (A) können gemäß herkömmlicher Emulgierverfahrenstechnik emulgiert werden. Allerdings ist es wünschenswert, die Emulgierung unter solchen Bedingungen durchzuführen, daß die öligen Partikel so fein wie möglich gebildet werden, anstatt solche Verfahren anzuwenden, die für eine bloße Voremulgierung vorgesehen sind. Im Normalfall wird die Emulgierung nach einer Voremulgierung durchgeführt, und zwar indem man die Emulsion (A) des weiteren einem Homogenisierverfahren gemäß herkömmlicher Verfahrenstechnik unterzieht. Werden die obigen Bestandteile mit frischer Sahne und weiteren Bestandteilen vermischt, ohne diese Emulgierung durchzuführen, ist es sogar nach einer Homogenisierungsstufe schwierig, das erhaltene emulgierte Produkt zu schlagen, oder es werden die Beibehaltung der Form und die Befähigung zur Bildung entsprechender künstlicher Blumen nach dem Schlagen vermindert, und das Produkt weist nur geringe Geschmacks- und Konsistenzeigenschaften frischer Sahne auf. Die Homogenisierung kann entweder eine sogenannte Vorhomogenisierung oder Nachhomogenisierung sein, welche vor oder nach einer Pasteurisierung oder Sterilisierung durchgeführt werden, oder sie kann eine zweistufige Homogenisierung als Kombination von beiden sein. Die Pasteurisierung oder Sterilisierung können gemäß herkömmlicher Verfahrenstechnik durchgeführt werden, beispielsweise durch Ultrahochtemperatur (UHT)-Sterilisierung über die Dauer von einigen Sekunden. Jedenfalls ist es nicht wesentlich, eine Pasteurisierung oder Sterilisierung bei der Herstellung von Emulsion (A) durchzuführen.
  • Emulsion (B) kann Frischmilch, sogenannte frische Sahne, sein, erhalten durch Konzentrierung und Abtrennung von Milch, und sie ist gewöhnlich im Handel erhältlich. In vielen Fällen beträgt der ölige Bestandteilsgehalt frischer Sahne 45 bis 47%, allerdings ist der ölige Bestandteilsgehalt frischer Sahne darauf nicht besonders eingeschränkt. Emulsion (B) kann Sahne sein, die rekonstituiet ist, indem man den öligen Bestandteilsgehalt mit Milchfeststoffen wie Milchfett, Gesamtmilchpulver und entrahmtes Milchpulver auf den gewünschten Gehalt einstellt.
  • Danach wird die Emulsion (B) mit der Emulsion (A) vermischt. Das Mischungsverhältnis kann in geeigneter Weise ausgewählt werden. In bevorzugter Weise wird das Mischungsverhältnis so eingestellt, daß der gesamte ölige Bestandteilsgehalt in der Sahne am Ende nicht mehr als 40 und vorzugsweise 10 bis 35% ausmacht, und daß, in den gesamten öligen Bestandteilen der Sahne, der Gehalt an Triglyceriden vom SUS-Typ nicht weniger als 20%, an Öl-und-Fett-Bestandteil vom Laurin-Typ 5 bis 60% und an Milchfett 5 bis 25% beträgt. Liegen die Gehaltsmengen an Triglyceriden vom SUS-Typ und des Öl-und-Fett-Bestandteils vom Laurin-Typ ausserhalb dieser Bereiche, ist der gewünschte Effekt, der erhalten wird, indem man diese öligen Bestandteile, wie dargelegt, im Hinblick auf die oben beschriebene Emulsion (A) einschränkt, kaum zu erwarten. Beträgt der Milchfettgehalt ausserdem weniger als 5%, werden nur geringwertige Eigenschaften bei Geschmack und Konsistenz erhalten, obwohl kein Einfluß auf die physikalischen Eigenschaften der Sahne beobachtet wird. Übersteigt er andererseits 25%, werden Schlageigenschaften und Formbeibehaltung nach dem Schlagen vermindert.
  • Sind Emulsion (B) pasteurisiert oder sterilisiert und insoweit Emulsion (A) emulgiert worden, können sie in jeder Stufe miteinander vermischt werden, worauf die dann erhaltene Mischung vorzugsweise homogenisiert wird. Noch bevorzugter werden sie nach Pasteurisierung oder Sterilisierung und Homogenisierung von Emulsion (A) aseptisch vermischt.
  • Danach wird, gemäß einem herkömmlichen Verfahren, gekühlt und gealtert, um die gewünschte Sahnezusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt zu erhalten.
  • Nachfolgend werden nun, als Ausgestaltungsformen der vorliegenden Erfindung, Sahnezusammensetzungen mit niedrigem Ölgehalt gemäß den in jedem Beispiel angegebenen Formulierungen bzw. Zubereitungen hergestellt. Ausserdem wurden die Sahnezusammensetzungen vor dem Schlagen bei 20ºC 2 h lang inkubiert und dann 5 Minuten lang gerührt, worauf eine Bewertung bezüglich des Auftretens von Verdickung, Überlaufen nach dem Schlagen und bezüglich der Beibehaltung der Form bei 5 bis 20ºC erfolgte. Das Schlagen wurde mit einem Kenwood- Mixer durchgeführt. Die Ergebnisse von Vergleichsversuchen sind in jedem Vergleichsbeispiel angegeben.
  • Jedes Beispiel ist als bloßes Beispiel als solches angegeben und soll den Umfang der beanspruchten Erfindung nicht einschränken. Es sei angemerkt, daß Teile, Verhältnisse und Prozente (%), wie hierin verwendet, alle auf das Gewicht bezogen sind.
  • Beispiel 1
  • Eine Mischung aus öligen Bestandteilen von Palm- Mittelfraktion (Schmelzpunkt: 34ºC; 60 Teile) und gehärtetem Kokosnußöl (40 Teile) wurde als ein Öl-und-Fett- Ausgangsmaterial zur Herstellung einer Sahne (*) verwendet. Dieses Öl-und-Fett-Ausgangsmaterial enthielt 49,2% Triglyceride vom SUS-Typ, und sein SFC-Wert betrug 70% bei 5ºC und 55% bei 15ºC.
  • Gemäß der unten beschriebenen Formulierung wurde eine ölige Phase, erhalten durch Zugabe eines Emulgiermittels zu den obigen öligen Bestandteilen, mit einer wässrigen Phase vermischt, die durch Zugabe von Milch-Feststoffen und Salzen zu Wasser erhalten wurde, und die Mischung wurde in einem Hochgeschwindigkeitsmixer bei 70ºC 20 Minuten lang voremulgiert. Die sich ergebende voremulgierte Emulsion wurde unter einem Druck von 150 kg/cm² oder weniger homogenisiert und dann einer Ultrahochtemperatur(UHT)-Sterilisation einige Sekunden lang unterzogen. Dann wurde die Emulsion unter einem Druck von 150 kg/cm² oder weniger weiter homogenisiert und dann abgekühlt, worauf eine Alterung über eine Dauer von ca. 24 h erfolgte, was eine Sahnezusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt ergab.
  • Formulierung
  • Öl-und-Fett-Bestandteile * 35,0%
  • Sojabohnen-Lecithin 0,3%
  • Diacetyltartratmonoglycerid (HLB 9) 0,2%
  • Wasser 57,8%
  • Entrahmtes Milchpulver 6,5%
  • Alkalimetallsalze von Phosphorsäure 0,1%
  • Beispiel 2
  • Eine Mischung aus Illipé-Öl (60 Teile) und gehärtetem Kokosnuß-Öl (40 Teile) wurde als ein Öl-und-Fett- Ausgangsmaterial zur Herstellung von Sahne (*) verwendet. Dieses Öl-und-Fett-Ausgangsmaterial enthielt 51,0% Triglyceride vom SUS-Typ, und sein SFC-Wert betrug 78% bei 5ºC und 60% bei 15ºC.
  • Gemäß der unten beschriebenen Formulierung wurde eine Sahnezusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt in derselben Weise wie oben hergestellt.
  • Formulierung
  • Öl-und-Fett-Bestandteile * 30,0%
  • Sojabohnen-Lecithin 0,3%
  • Diacetyltartratmonoglycerid (HLB 9) 0,2%
  • Sorbitanfettsäureester (HLB 5) 0,2%
  • Wasser 62,8%
  • Entrahmtes Milchpulver 6,5%
  • Alkalimetallsalze von Phosphorsäure 0,1%
  • Beispiel 3
  • Eine Mischung aus Palm-Mittelfraktioon (Schmelzpunkt: 34ºC; 85 Teile) und gehärtetem Kokosnußöl (15 Teile) wurde als ein Öl-und-Fett-Ausgangsmaterial zur Herstellung einer Sahne (*) verwendet. Dieses Öl-und-Fett-Ausgangsmaterial enthielt 70,0% Triglyceride vom SUS-Typ, und sein SFC-Wert betrug 72% bei 5ºC und 62% bei 15ºC.
  • Gemäß der unten beschriebenen Formulierung wurde eine Sahnezusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt in derselben Weise wie oben hergestellt.
  • Formulierung
  • Öl-und-Fett-Bestandteile * 20,0%
  • Sojabohnen-Lecithin 0,3%
  • Sucrosefettsäureester (HLB 11) 0,2%
  • Glycerylfettsäuremonoester (HLB 5) 0,2%
  • Wasser 72,2%
  • Entrahmtes Milchpulver 7,0%
  • Alkalimetallsalze von Phosphorsäure 0,1%
  • Beispiel 4
  • Eine Mischung aus fraktionierter Schi-Butter (45 Teile) und Palmkernöl (Schmelzpunkt 36ºC; 55 Teile) wurde als ein Öl- und-Fett-Ausgangsmaterial zur Herstellung von Sahne (*) verwendet. Dieses Öl-und-Fett-Ausgangsmaterial enthielt 35,0% Triglyceride vom SUS-Typ, und sein SFC-Wert betrug 70% bei 5ºC und 62% bei 15ºC.
  • Gemäß der unten beschriebenen Formulierung wurde eine Sahnezusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt hergestellt.
  • Formulierung
  • Öl-und-Fett-Bestandteile * 20,0%
  • Sojabohnen-Lecithin 0,3%
  • Sucrosefettsäureester (HLB 11) 0,2%
  • Glycerylfettsäuremonoester (HLB 5) 0,2%
  • Wasser 72,2%
  • Entrahmtes Milchpulver 7,0%
  • Alkalimetallsalze von Phosphorsäure 0,1%
  • Die Ergebnisse der Sahneherstellung in den obigen Beispielen sind zusammengefaßt und unten angegeben (in der folgenden Tabelle bedeutet beispielsweise 2'50" 2 Minuten und 50 Sekunden).
  • Beispiel 5
  • Eine Mischung aus fraktioniertem Schi-Öl (Schmelzpunkt: 38ºC; 80 Teile) und Palmkernöl (Schmelzpunkt: 32ºC; 20 Teile) wurde als ein Öl-und-Fett-Ausgangsmaterial zur Herstellung von Sahne (*) verwendet. Dieses Öl-und-Fett-Ausgangsmaterial enthielt 62,5% Triglyceride vom SUS-Typ, und sein Feststofffettgehalt betrug 80% bei 5ºC und 67% bei 15ºC.
  • Gemäß der unten beschriebenen Formulierung wurde eine Sahnezusammensetzung hergestellt.
  • Formulierung
  • Öl-und-Fett-Bestandteile * 15,0%
  • Sojabohnen-Lecithin 0,2%
  • Sucrosefettsäureester (HLB 11) 0,2%
  • Sorbitanfettsäureester (HLB 5) 0,2%
  • Wasser 77,3%
  • Entrahmtes Milchpulver 7,0%
  • Alkalimetallsalze von Phosphorsäure 0,1% Beispiel 6
  • Eine Mischung aus einem öligen Bestandteil (70 Teile), welcher eine Mittelfraktion war, erhalten durch Umesterung von einem einen hohen Ölsäure-Gehalt aufweisenden Sonnenblumenöl mit Ethylstearat und Ethyllaurat in Gegenwart von Lipase mit 1,3-Spezifität, und aus Kokosnußöl (30 Teile) wurde als ein Öl-und-Fett-Ausgangsmaterial zur Herstellung von Sahne (*) verwendet. Dieses Öl-und-Fett-Ausgangsmaterial enthielt 50,0% Triglyceride vom SUS-Typ, und sein SFC-Wert betrug 68% bei 5ºC und 49% bei 15ºC.
  • Formulierung
  • Öl-und-Fett-Bestandteile * 30,0%
  • Sojabohnen-Lecithin 0,3%
  • Sucrosefettsäureester (HLB 11) 0,3%
  • Polyglycerylfettsäureester (HLB 5) 0,4%
  • Wasser 62,4%
  • Entrahmtes Milchpulver 6,5%
  • Alkalimetallsalze von Zitronensäure 0,1%
  • Beispiel 7
  • Eine Mischung aus einem öligen Bestandteil (60 Teile), welche eine Mittelfraktion war, erhalten durch Umesterung von einem einen hohen Ölsäure-Gehalt aufweisenden Sonnenblumenöl mit Ethylbehenat und Ethyloctanoat in der Gegenwart von Lipase mit 1,3-Spezifität, und aus gehärtetem Palmkernöl (40 Teile) wurde als ein Öl-und-Fett-Ausgangsmaterial zur Herstellung von Sahne (*) verwendet. Dieses Öl-und-Fett-Ausgangsmaterial enthielü 40,0% Triglyceride vom SUS-Typ, und sein SFC-Wert betrug 72% bei 5ºC und 53% bei 15ºC.
  • Formulierung
  • Öl-und-Fett-Bestandteile * 25,0%
  • Sojabohnen-Lecithin 0,3%
  • Gylcerylfettsäuremonoester (HLB 3) 0,3%
  • Polyglycerylfettsäureester (HLB 16) 0,4%
  • Wasser 67,4%
  • Entrahmtes Milchpulver 6,5%
  • Alkalimetallsalze von Zitronensäure 0,1%
  • Die Ergebnisse der in Beispielen 5 bis 7 durchgeführten Sahneherstellung sind in der folgenden Tabelle zusammengefaßt.
  • Vergleichsbeispiel 1
  • Eine Sahnezusammensetzung wurde gemäß der in Beispiel 1 beschriebenen Formulierung hergestellt, mit der Ausnahme, daß die Palm-Mittelfraktion (Schmelzpunkt: 34ºC; 100 Teile) alleine als ein Ölbestandteil verwendet wurde. Der Gehalt an Triglyceriden vom SUS-Typ betrug 82,0%, und der Feststofffettgehalt (SFC) betrug 75% bei 5ºC und 65% bei 15ºC. Die Sahnezusammensetzung brach ihren Emulsionszustand und verursachte Verdickung sofort nach Abkühlung im Laufe der Sahneherstellung.
  • Vergleichsbeispiel 2
  • Eine Sahnezusammensetzung wurde gemäß der in Beispiel 3 beschriebenen Formulierung hergestellt, mit der Ausnahme, daß eine Mischung aus der Palm-Mittelfraktion (Schmelzpunkt: 34ºC, 98 Teile) und aus dem gehärteten Kokosnußöl (2 Teile) als Ölbestandteil verwendet wurde. Der Gehalt an Triglyceriden vom SUS-Typ betrug 80,7%, und der Feststofffettgehalt (SFC) betrug 75% bei 5ºC und 64% bei 15ºC. Die Sahnezusammensetzung brach ihren Emulsionszustand und verursachte Verdickung sofort nach Abkühlung im Laufe der Sahneherstellung.
  • Vergleichsbeispiel 3
  • Eine Sahnezusammensetzung wurde gemäß der in Beispiel 4 beschriebenen Formulierung hergestellt, mit der Ausnahme, daß eine Mischung aus dem franktionierten Schi-Öl (29 Teile) und dem Palmkernöl (Schmelzpunkt: 36ºC, 71 Teile) als Ölbestandteil verwendet wurde. Der Gehalt an Triglyceriden vom SUS-Typ betrug 23,0%, und der Feststofffettgehalt (SFC) betrug 68% bei 5ºC und 59% bei 15ºC. Die Sahnezusammensetzung konnte nicht geschlagen werden.
  • Vergleichsbeispiel 4
  • Eine Sahnezusammensetzung wurde gemäß der in Beispiel 5 beschriebenen Formulierung hergestellt, mit der Ausnahme, daß das in Beispiel 5 beschriebene umgeesterte Öl (100 Teile) alleine als Ölbestandteil verwendet wurde. Der Gehalt an Triglyceriden vom SUS-Typ betrug 63,0%, und der Feststofffettgehalt (SFC) betrug 72% bei 5ºC und 52% bei 15ºC. Die Sahnezusammensetzung wies eine starke Tendenz zur Verursachung von Verdickung auf und konnte nicht geschlagen werden.
  • Beispiel 8
  • Eine Mischung aus Palm-Mittelfraktion (Schmelzpunkt: 34ºC; 80 Teile) und aus gehärtetem Kokosnußöl (20 Teile) wurde als ein Öl-und-Fett-Ausgangsmaterial zur Herstellung der Sahne von Emulsion (A) verwendet. Dieses Öl-und-Fett-Ausgangsmaterial enthielt 56,0% Triglyceride vom SUS-Typ.
  • Gemäß der folgenden Formulierung wurde Emulsion (A) hergestellt, indem man eine ölige Phase, hergestellt durch Zugabe von Emulgiermitteln zum Öl-und-Fett-Ausgangsmaterial, und eine wässrige Phase vermischte, welche durch Zugabe von Milchfeststoffen und Salzen zu Wasser hergestellt war, man die Mischung mit einem Hochgeschwindigkeitsmixer bei 70ºC 20 Minuten lang voremulgierte, unter einem Druck von 70 kg/cm² homogenisierte und durch UHT bei 145ºC einige Sekunden lang sterilisierte. Dann wurde die Emulsion unter 70 kg/cm² weiter homogenisiert. Sterilisierte frische Sahne, deren Ölbestandteilsgehalt auf 45% eingestellt worden war, wurde als Emulsion (B) verwendet. Die Emulsionen (A) und (B) wurden im Verhältnis (A): (B) von 80:20 vermischt. Nach Kühlung wurde die Mischung ca. 24 h lang gealtert, um eine Sahnezusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt zu erzeugen. Diese Sahnezusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt verursachte keine Verdickung und wies einen guten emulgierten Zustand auf. Die Schlagzeit betrug 2 Minuten und 28 Sekunden, und es wurde ein geschlagenes Produkt mit einem Wert für das Überlaufen von 121,8% erhalten. Das Produkt wies eine gute Formbeibehaltung, ein gutes Schmelzverhalten im Mund und ausgezeichneten Geschmack und Konsistenz wie natürliche frische Sahne auf.
  • Formulierung von Emulsion (A)
  • Öl-und-Fett-Bestandteile * 20,0%
  • Sojabohnen-Lecithin 0,3% Diacetyltartratmonoglycerid (HLB 9) 0,2%
  • Wasser 72,8%
  • Entrahmtes Milchpulver 6,6%
  • Alkalimetallsalze von Zitronensäure 0,1%
  • Beispiel 9
  • Gemäß derselben Formulierung wie in Beispiel 8 wurde Emulsion (A) hergestellt, indem man eine ölige Phase, hergestellt durch Zugabe der Emulgiermittel zum Öl-und-Fett- Ausgangsmaterial, und eine wässrige Phase, hergestellt durch Zugabe von Milchfeststoffen und Salzen zu Wasser, vermischte, die Mischung mit einem Hochgeschwindigkeitsmixer bei 70ºC 20 Minuten lang voremulgierte und unter einem Druck von 70 kg/cm² homogenisierte. Gemäß derselben Verfahrensweise wie in Beipsiel 8 wurde Emulsion (B) mit Emulsion (A) vermischt, und zwar so, daß das Mischungsverhältnis von (A) : (B) 80:20 betrug, und es wurde die Mischung durch UHT bei 145ºC einige Sekunden sterilisiert. Die Mischung wurde unter 70 kg/cm² weiter homogenisiert. Nach Kühlung wurde die Mischung ca. 24 h lang gealtert, um eine Sahnezusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt zu erzeugen. Diese Sahnezusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt verursachte keine Verdickung und wies einen guten emulgierten Zustand auf. Die Schlagzeit betrug 2 Minuten und 1 Sekunde, und es wurde ein geschlagenes Produkt mit einem Wert für das Überlaufen von 125,0% erhalten. Das Produkt wies eine gute Formbeibehaltung, gute Schmelzeigenschaften im Mund und ausgezeichneten Geschmack und Konsistenz wie natürliche frische Sahne auf.
  • Beispiel 10
  • Emulsion (A) wurde gemäß der in Beispiel 8 beschriebenen Formulierungs- und Verfahrensweise erhalten. Es wurde dieselbe Emulsion (B) wie in Beispiel 8 verwendet. Die Emulsionen (A) und (B) wurden im Verhältnis von (A) : (B) von 60:40 vermischt. Die Mischung wurde durch UHT bei 145ºC einige Sekunden lang sterilisiert. Dann wurde die Mischung unter 70 kg/cm² homogenisiert. Nach Kühlung wurde die Mischung ca. 24 h lang gealtert, um eine Sahnezusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt zu erzeugen. Diese Sahnezusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt verursachte keine Verdickung und wies einen guten emulgierten Zusand auf. Die Schlagzeit betrug 1 Minute und 37 Sekunden, und es wurde ein geschlagenes Produkt mit einem Wert für das Überlaufen von 125,0% erhalten. Das Produkt wies eine gute Formbeibehaltung, gute Schmelzeigenschaften im Mund und ausgezeichneten Geschmack und Konsistenz auf.
  • Beispiel 11
  • Emulsion (A) wurde gemäß der in Beispiel 8 beschriebenen Formulierungs- und Verfahrensweise erhalten. Dieselbe Emulsion (B) wie in Beispiel 8 wurde verwendet. Die Emulsionen (A) und (B) wurden im Verhältnis von (A) : (B) von 50:50 vermischt. Die Mischung wurde durch UHT bei 145ºC einige Sekunden lang sterilisiert und unter 70 kg/cm² weiter homogenisiert. Nach Kühlung wurde die Mischung 24 h lang gealtert, um eine Sahnezusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt zu erzeugen. Diese Sahnezusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt verursachte keine Verdickung und wies einen guten emulgierten Zustand auf. Die Schlagzeit betrug 1 Minute und 37 Sekunden, und es wurde ein geschlagenes Produkt mit einem Wert für das Überlaufen von 125,2% erhalten. Obwohl ihre Formbeibehaltung etwas geringerwertiger als diejenige der in den Beispielen 8 und 9 erhaltenen Sahnezusammensetzungen mit niedrigem Ölgehalt war, wies sie gute Schmelzeigenschaften im Mund und ausgezeichneten Geschmack und Konsistenz auf.
  • Vergleichsbeispiel 5
  • Emulsion (A) wurde gemäß derselben Formulierung wie in Beispiel 8 hergestellt. Allerdings wurde, vor der Voremulgierung, dieselbe Emulsion (B) wie die von Beispiel 8 mit Emulsion (A) im Mischungsverhältnis von (A) : (B) von 80:20 vermischt Die Mischung wurde mit einem Hochgeschwindigkeitmixer bei 70ºC 20 Minuten lang voremulgiert und unter einem Druck von 70 kg/cm² homogenisiert. Gemäß derselben Verfahrensweise wie in Beispiel 8 wurde die Mischung sterilisiert und weiter homogenisiert, um eine Sahnezusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt zu erhalten. Diese Sahnezusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt wies nicht die guten Eigenschaften von Geschmack und Konsistenz der in den Beispielen 8 bis 11 erhaltenen Produkte auf, und es war schwierig, das Produkt zu schlagen.
  • Obwohl der genaue Mechanismus des durch Vermischen von Triglyceriden von SUS-Typ und eines Öl-und-Fett-Bestandteils vom Laurin-Typ verursachten Phänomen unbekannt ist, gehen die hier auftretenden Erfinder von den folgenden Überlegungen aus. Triglyceride vom SUS-Typ unterscheiden sich stark von Öl-und-Fett-Bestandteilen vom Laurin-Typ bezüglich ihrer Kristallisationsgeschwindigkeit und der Kristallisierbarkeit. Während der Kühlstufe einer Sahnezusammensetzung wird der Öl- und-Fett-Bestandteil vom Laurin-Typ, der eine schnelle Kristallisationsgeschwindigkeit aufweist und feine Kristalle bildet, zuerst an der Grenzfläche von Öl und Wasser kristallisiert. Dann werden die gröberen Kristalle der Triglyceride vom SUS-Typ auf dem Öl-und-Fett-Bestandteil vom Laurin-Typ gebildet, und zwar so, daß sie den Öl-und-Fett- Bestandteil vom Laurin-Typ bedecken. In einem normalen Emulsionszustand ist die Emulsion aufgrund der feinen Kristalle an der Grenzfläche stabil. Sobald allerdings starkes mechanisches Rühren einwirkt, wird die Grenzfläche unmittelbar gebrochen, um eine Schicht aus Triglyceriden vom SUS-Typ freizulegen. Diese Schicht weist ein ausgezeichnetes Entemulgiervermögen und gute Schlageigenschaften auf.
  • Werden ausserdem ein Öl-und Fett-Ausgangsmaterial, das Triglyceride vom SUS-Typ und einen Öl-und-Fett-Bestandteil vom Laurin-Typ enthält, mit Protein, Wasser und einem Emulgiermittel vermischt, und, nach Emulgierung, die Emulsion mit einer Emulsion vermischt, die Milchfett wie frische Sahne enthält, werden die öligen Partikel kaum aneinander integriert. Dadurch ist es möglich, deren jeweilige Eigenschaften vollkommen auszunutzen, d.h. die Eigenschaft der ersteren, so daß, bei Einwirkung des starken mechanischen Rührens, eine Schicht aus Triglyceriden vom SUS-Typ mit guten Entemulgiereigenschaften auftritt, welche gute Schlageigenschaften aufweist, sowie eine solche Eigenschaft der letzteren, so daß sie ausgezeichneten Geschmack und Konsistenz ergibt.
  • Wie oben beschrieben, ist es, gemäß der vorliegenden Erfindung, möglich, eine Sahnezusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt zu erhalten, die ähnliche Schäumungseigenschaften wie eine normale Schlagsahne aufweist, welche allerdings einen hohen Ölbestandteilsgehalt aufweist, d.h., es werden Eigenschaften erhalten, wie gutes Überlaufverhalten nach dem Schlagen, gute Befähigung zur Bildung künstlicher Blumen, gute Formbeibehaltung, Stabilität bei Raumtemperatur sowie guter Geschmack und gute Schmelzeigenschaften im Mund, sogar wenn die Zusammensetzung nur einen niedrigen Ölbestandteilsgehalt aufweist. Ebenfalls ist es, gemäß der vorliegenden Erfindung, möglich, ein Öl- und Fett- Ausgangsmaterial zur Herstellung einer entsprechenden Sahne zu erhalten.
  • Wird zusätzlich eine Emulsion verwendet, die Milchfett enthält, ist es möglich, eine Sahnezusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt zu erzeugen, die den guten Geschmack und die Konsistenz frischer Sahne, und zwar ohne Verminderung beim Überlaufverhalten nach dem Schlagen, eine ausgezeichnete Befähigung zur Bildung künstlicher Blumen sowie gute Formbeibehaltung und Stabilität bei Raumtemperatur aufweist.

Claims (7)

1. Öl-und-Fett-Ausgangsmaterial zur Herstellung von Sahne, welches Triglyceride vom SUS-Typ in einer Menge von mindestens 25% und einen Öl-und-Fett-Bestandteil vom Laurin- Typ in einer Menge von 5 bis 60%, bezogen auf die gesamten öligen Bestandteile, umfaßt, wobei der Feststoff-Fettgehalt (SFC) nicht weniger als 50% bei 5ºC und nicht weniger als 40% bei 15ºC beträgt.
2. Sahnezusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt, welche Triglyceride vom SUS-Typ in einer Menge von mindestens 25% und einen Öl-und-Fett-Bestandteil vom Laurin-Typ in einer Menge von 5 bis 60% umfaßt, bezogen auf die gesamten öligen Bestandteile.
3. Sahnezusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt, erhalten durch Vermischen einer Emulsion aus Triglyceriden vom SUS-Typ in einer Menge von mindestens 25% und eines Öl-und-Fett- Bestandteils vom Laurin-Typ in einer Menge von 5 bis 60%, bezogen auf die gesamten öligen Bestandteile davon, und einer Emulsion aus Milchfett.
4. Sahnezuzsammensetzung mit niedrigem Ölgehalt gemäß Anspruch 2 oder 3, worin der Ölbestandteilsgehalt höchstens 40% beträgt, bezogen auf die Sahnezusammensetzung.
5. Sahnezusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt gemäß Anspruch 4, worin die gesamten öligen Bestandteile 10 bis 70% Triglyceride vom SUS-Typ, 2 bis 45% Öl-und-Fett-Bestandteil vom Laurin-Typ und 10 bis 75% Milchfett ausmachen.
6. Verfahren zur Herstellung einer Sahnezusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt, wobei man eine Emulsion aus Triglyceriden vom SUS-Typ in einer Menge von mindestens 25% und einen Ölund-Fett-Bestandteil vom Laurin-Typ in einer Menge von 5 bis 60%, bezogen auf die gesamten öligen Bestandteile davon, und eine Emulsion vermischt, die Milchfett enthält.
7. Nahrungsmittelprodukt, welches eine Sahnezusammensetzung mit niedrigem Ölgehalt gemäß einem der Ansprüche 2 bis 5 aufweist.
DE69316645T 1991-12-18 1993-08-30 Sahnefett und sahne mit niedrigem fettgehalt Expired - Lifetime DE69316645T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP35462991 1991-12-18
US99304592A 1992-12-18 1992-12-18
PCT/JP1993/001219 WO1995006413A1 (en) 1991-12-18 1993-08-30 Fat for cream and low-fat cream

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69316645D1 DE69316645D1 (de) 1998-02-26
DE69316645T2 true DE69316645T2 (de) 1998-06-04

Family

ID=25539029

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69316645T Expired - Lifetime DE69316645T2 (de) 1991-12-18 1993-08-30 Sahnefett und sahne mit niedrigem fettgehalt

Country Status (9)

Country Link
US (1) US6497914B1 (de)
EP (1) EP0667104B1 (de)
JP (1) JP2689816B2 (de)
KR (1) KR100196656B1 (de)
CN (1) CN1047919C (de)
DE (1) DE69316645T2 (de)
DK (1) DK0667104T3 (de)
ES (1) ES2112993T3 (de)
WO (1) WO1995006413A1 (de)

Families Citing this family (37)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2689816B2 (ja) * 1991-12-18 1997-12-10 不二製油株式会社 クリーム用油脂及びそれを使用した低油分クリーム
PT743824E (pt) * 1994-02-14 2002-10-31 Rich Products Corp Alimentos com melhor desempenho de batimento e maior estabilidade termica
JPH08298934A (ja) * 1995-05-01 1996-11-19 Fuji Oil Co Ltd 冷菓練込み用油脂及び冷菓の製造法
ATE214547T1 (de) * 1996-09-05 2002-04-15 Nestle Sa Füllung für backwaren- oder keks- oder süsswarenprodukte, herstellungsverfahren und zusammengesetzte füllung
JP3662445B2 (ja) * 1999-06-30 2005-06-22 花王株式会社 油中水型乳化油脂組成物
JP3632514B2 (ja) * 1999-07-30 2005-03-23 不二製油株式会社 水中油型乳化物
US6522534B1 (en) * 2001-10-03 2003-02-18 Speed Tech Corp. Pen-type portable memory device
US20060134304A1 (en) * 2003-01-16 2006-06-22 Eriko Harada O/W emulsion and process for producing food with the same
WO2006002739A1 (en) * 2004-07-05 2006-01-12 Unilever N.V. Water continuous composition comprising stost-rich fat
DE602005020476D1 (de) * 2004-10-13 2010-05-20 Unilever Nv Pflanzenfetthaltige geschäumte öl-in-wasser-emulsion
JPWO2006080418A1 (ja) * 2005-01-27 2008-06-19 不二製油株式会社 油性食品素材
PT1986506T (pt) 2006-01-30 2017-06-02 Sime Darby Malaysia Berhad Resumo
JP4594345B2 (ja) * 2007-03-19 2010-12-08 日清オイリオグループ株式会社 油脂組成物及び該油脂組成物を含有する水中油型乳化物
CN101147521B (zh) * 2007-11-01 2010-06-09 美晨集团股份有限公司 一种搅打起泡类食品配料及其制造方法
MY158495A (en) * 2008-04-24 2016-10-14 Nisshin Oillio Group Ltd Fat-and-oil composition, and oil-in water emulsified product containing the fat-and-oil composition
CN102098925B (zh) * 2008-07-16 2013-05-08 日清奥利友集团株式会社 油脂组合物和含有该油脂组合物的水包油型乳化物
MY158152A (en) * 2009-02-17 2016-09-15 Fuji Oil Holdings Inc Oil-in-water emulsions with low oil content
AU2009222635B2 (en) 2009-10-09 2012-07-26 Kraft Foods Group Brands Llc Cream substitute
JP5801720B2 (ja) * 2009-12-21 2015-10-28 日清オイリオグループ株式会社 ホイップクリーム用油脂組成物及び該ホイップクリーム用油脂組成物を使用したホイップクリーム
WO2012008603A1 (ja) 2010-07-16 2012-01-19 株式会社カネカ チルド流通ホイップドクリーム用起泡性水中油型乳化油脂組成物及びホイップドクリーム
CN103153077B (zh) 2010-12-03 2014-07-23 日清奥利友集团株式会社 起泡性水包油型乳化物用油脂组合物及包含该油脂组合物的起泡性水包油型乳化物
EP2486805A1 (de) * 2011-02-11 2012-08-15 Puratos N.V. Bei Raumtemperatur aufschlagbare Emulsion
PL2641476T3 (pl) * 2012-03-19 2015-03-31 Unilever Bcs Europe Bv Mleczarski zamiennik śmietany
WO2013139614A1 (en) * 2012-03-23 2013-09-26 Unilever N.V. Dairy cream alternative
JP6390071B2 (ja) * 2012-07-17 2018-09-19 不二製油株式会社 フォーミング用豆乳の製造方法及びフォーミング用豆乳
JP6623755B2 (ja) * 2013-07-02 2019-12-25 不二製油株式会社 超低油分水中油型乳化物
JP6614129B2 (ja) * 2014-02-21 2019-12-04 不二製油株式会社 超低油分水中油型乳化物
JP6232364B2 (ja) * 2014-09-30 2017-11-15 森永乳業株式会社 ホイップドクリームの製造方法
CN104782796A (zh) * 2015-04-24 2015-07-22 浙江大学 一种含植物油的抑菌型食用油凝胶及其制备方法
JP6588728B2 (ja) * 2015-04-28 2019-10-09 株式会社カネカ 起泡性水中油型乳化物及びホイップドクリーム
JP6937582B2 (ja) * 2017-01-30 2021-09-22 太陽油脂株式会社 ホイップクリーム用油脂組成物
JP6635154B2 (ja) * 2018-08-21 2020-01-22 不二製油株式会社 フォーミング用豆乳の製造方法及びフォーミング用豆乳
DK4093209T3 (da) * 2020-01-24 2024-03-25 Bunge Loders Croklaan B V Aerated fat emulsion
JP2021159067A (ja) * 2020-03-31 2021-10-11 株式会社カネカ 起泡性コンパウンドクリーム
JP7565720B2 (ja) * 2020-03-31 2024-10-11 株式会社カネカ 起泡性水中油型乳化油脂組成物
JP2021159066A (ja) * 2020-03-31 2021-10-11 株式会社カネカ 起泡性コンパウンドクリーム
JP7565732B2 (ja) * 2020-09-24 2024-10-11 株式会社カネカ 起泡性水中油型乳化油脂組成物

Family Cites Families (28)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2941888A (en) * 1958-03-17 1960-06-21 Maurice Macdonald Desiccated coconut milk emulsion extracts and processes of producing the same
US4098912A (en) * 1975-07-14 1978-07-04 Banco De Mexico, S.A. Process for the production of coconut cream
JPS5278203A (en) * 1975-12-25 1977-07-01 Asahi Denka Kogyo Kk Production of oily porduct for creamy composition
AU529676B2 (en) * 1978-02-17 1983-06-16 Unilever Ltd. Artificial cream composition
NL8003143A (nl) * 1980-05-30 1982-01-04 Unilever Nv Hardvet, dat in margarine-, halvarine-, bak- en braad- vetten kan worden verwerkt, en margarine, halvarine, bak- en braadvetten die daarmee zijn bereid.
NL8003144A (nl) * 1980-05-30 1982-01-04 Unilever Nv Vetmengsel.
NL8004765A (nl) * 1980-08-22 1980-11-28 Dmv Campina Bv Werkwijze ter bereiding van slagroom en slagroom- produkten.
US4341812A (en) * 1980-09-16 1982-07-27 Nabisco Brands, Inc. Edible fat product I
SE450074B (sv) * 1982-04-01 1987-06-09 Alfa Laval Ab Sett att forbettra vispbarheten hos gredde genom tillsats av ultrafiltrerat surgjort kernmjolkskoncentrat
JPS58209947A (ja) * 1982-05-28 1983-12-07 Asahi Denka Kogyo Kk 酸性水中油型乳化脂の製造法
SE433559C (sv) * 1982-11-12 1986-01-14 Skanemejerier Ekonomisk Foreni Förfarande för framställning av vispbar grädde med låg fetthalt
US4478867A (en) * 1983-03-21 1984-10-23 General Foods Corporation Process for whipping an emulsion
GB8317248D0 (en) * 1983-06-24 1983-07-27 Wyeth John & Brother Ltd Fat compositions
NL8400270A (nl) * 1984-01-30 1985-08-16 Unilever Nv Vetten met een laag transgehalte en broodsmeersels die dergelijke vetten bevatten.
GB8432058D0 (en) * 1984-12-19 1985-01-30 Unilever Plc Edible fat
US5151291A (en) * 1985-12-27 1992-09-29 Nisshin Flour Milling Co., Ltd. Glycerides of eicosapentaenoic acid, processes for preparing the same and oil and fat products containing the same
JPS63291550A (ja) 1987-05-23 1988-11-29 Fuji Oil Co Ltd クリ−ム状油脂組成物の製造法
MY103284A (en) * 1987-05-30 1993-05-29 Fuji Oil Co Ltd Fractionated soft laurin fat and food containing the same
GB8712818D0 (en) 1987-06-01 1987-07-08 Unilever Plc Artificial cream
JPH02100646A (ja) * 1988-10-07 1990-04-12 Nisshin Oil Mills Ltd:The 低油分クリーム状油脂組成物
JPH02132191A (ja) 1988-11-12 1990-05-21 Fuji Oil Co Ltd 乳脂様油脂の製造法
US5151292A (en) * 1989-12-21 1992-09-29 Van Den Bergh Foods Co., Division Of Conopco Inc. Fatblend and process of producing
GB9000701D0 (en) * 1990-01-12 1990-03-14 Unilever Plc Non-dairy creams
DE69100553T2 (de) * 1990-05-02 1994-02-24 Unilever Nv Nichtmilchhaltige Schlagsahne.
EP0464881A1 (de) * 1990-06-14 1992-01-08 Unilever N.V. Verbesserte Überzugsmittel
JP3064526B2 (ja) 1991-08-01 2000-07-12 旭電化工業株式会社 水中油型乳化物
JP2689816B2 (ja) * 1991-12-18 1997-12-10 不二製油株式会社 クリーム用油脂及びそれを使用した低油分クリーム
JP2689820B2 (ja) * 1992-06-03 1997-12-10 不二製油株式会社 低油分クリーム及びその製造法

Also Published As

Publication number Publication date
CN1102064A (zh) 1995-05-03
JP2689816B2 (ja) 1997-12-10
CN1047919C (zh) 2000-01-05
JPH05219887A (ja) 1993-08-31
WO1995006413A1 (en) 1995-03-09
ES2112993T3 (es) 1998-04-16
KR100196656B1 (ko) 1999-06-15
KR950702388A (ko) 1995-07-29
EP0667104A1 (de) 1995-08-16
DE69316645D1 (de) 1998-02-26
EP0667104B1 (de) 1998-01-21
US6497914B1 (en) 2002-12-24
EP0667104A4 (de) 1995-10-25
DK0667104T3 (da) 1998-09-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69316645T2 (de) Sahnefett und sahne mit niedrigem fettgehalt
DE69106261T2 (de) Nichtmilchhaltiger Schlagrahm auf Basis eines flüssigen Öls.
DE69327568T2 (de) Verfahren zur Herstellung von einem Butteräurefett- oder einem pflanzlichen Butterersatz, Erzeugnis und Zusammensetzung daraus
DE69312696T2 (de) Fett enthaltende zusammensetzung und schäumende öl-in wasser-emulsion
DE60017552T2 (de) Geschaeumte schokolade und verfahren zu dessen herstellung
DE69618195T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Wasserenthaltender Schokolade oder eines ähnlichenwasserhaltigen Produkts
DE69902242T2 (de) Verfahren zur herstellung eines brotaufstrichs
DE3877792T2 (de) Verfahren zur zubereitung einer emulgierten fett-zusammensetzung.
DE69114179T2 (de) Essbare Fette.
DE69803491T2 (de) Wasser-in öl emulgierte fettzusammensetzung
DE68908984T2 (de) Essbare, Fettenthaltende Zusammensetzung und Verfahren zu ihrer Herstellung.
DE2345789A1 (de) Verfahren zur herstellung kalorienarmer streichfaehiger wasser-in-oel-emulsionen
US5518752A (en) Low-fat cream composition
DE69301118T2 (de) Öl-in-Wasser-Emulsion für Schlagsahne bzw. Schlagsahne-Pulver
DE69402830T2 (de) Alternativen für creme mit niedrigem gehalt an gesättigter fettsäure
DE69208647T2 (de) Brotaufstrich
DE69327712T2 (de) Custardkreme
DE60016756T2 (de) Nahrungsmittel
DE202016005042U1 (de) Aufschlagmittel zur Verwendung in der Herstellung von essbaren Garnierungen
DE202018105434U1 (de) Glyceridzusammensetzung
DE2325133B2 (de) Wäßrige öl-emulsion, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung
DE3435269C2 (de)
DE69518284T2 (de) Johannisbrotkeimfraktion mit hohem Proteingehalt
DE69100780T2 (de) Sahne zum Kochen.
DE69008002T2 (de) Essbare, Fett enthaltende Zusammensetzungen.

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition