DE69307076T2 - Zeitgerät, das Radiomeldungen empfangen und diese mittels seiner Zeiger anzeigen kann - Google Patents

Zeitgerät, das Radiomeldungen empfangen und diese mittels seiner Zeiger anzeigen kann

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DE69307076T2
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Zeitmessgerät, umfassend einen Zeithalter zum Anzeigen wenigstens der Stunde und der Minute mittels Zeigern, die ein von einer Lünette umgebenes Zifferblatt überlagern, einen Empfänger, der in der Lage ist, über Funk Personensuchnachrichten zu empfangen, wobei der Empfang ausgelöst wird durch das Anwählen wenigstens zweier bestimmter und verschiedener Rufnummern auf einem Telefonendgerät, einen Speicher zum Abspeichern der Anrufe, einen akustischen Wandler zum Signalisieren wenigstens des Eintreffens einer Nachricht, und eine Steuereinrichtung, umfassend wenigstens eine Stellwelle, auf die eine von Hand bedienbare Krone aufgepresst ist.
  • Ein Zeitmessgerät, das mit der obenerwähnten generischen Definition übereinstimmt, ist bereits in mehreren im Namen desselben Anmelders veröffentlichten Dokumenten beschrieben worden (siehe auch WO-A-88/05184, US-A-5 061 921). Die allgemeine Anordnung der im Uhrgehäuse eingeschlossenen Antenne ist der Gegenstand des Dokumentes EP-B-0 339 482 (US- A-4 884 252). Die Montage des Uhrwerkes, des Gehäuserings und des Bodens eines solchen Gerätes wird im Dokument EP-A-0 460 526 beschrieben. Die Anordnung der Batterie, welche den Radiofrequenz-Teil der Uhr speist, wird schliesslich im Dokument EP-A-0 460 525 dargestellt.
  • Genauer gesagt wurde am 2. Dezember 1991 ein zeitmessgerät, das ebenfalls mit der obenerwähnten generischen Definition übereinstimmt, vom Anmelder der vorliegenden Erfindung auf den Markt gebracht. Es trägt den Namen "Swatch pager tone only", und dessen Verwendungsweise soll jetzt mittels der diese Beschreibung begleitenden Figuren 1 und 2 in Erinnerung gerufen werden.
  • Figur 1 ist eine Draufsicht des fraglichen Zeitmessgerätes. Dieses Gerät umfasst einen Zeithalter, der mittels einem Stundenzeiger 4 und einem Minutenzeiger 5 die Tageszeit anzeigt. Es umfasst desweitern ein Pagersystem, das heisst, eine Vorrichtung mit einem Empfänger für Funknachrichten und einem Speicher zum Abspeichern dieser Nachrichten. Die Nachrichten werden von einer in Form von Drähten 6 erscheinenden Antenne, die um die Platine des Gehäuses gewickelt ist, abgefangen. Das Gerät wird von einer Steuereinrichtung 3 gesteuert, die einerseits eine auf eine nicht dargestellte Welle aufgepresste Krone 10 und andererseits zwei Drücker 1 und 2 umfasst. Die Krone kann drei verschiedene Axialpositionen einnehmen. Der erste Drücker 1, der sich bei 8 Uhr befindet, erlaubt das Einschalten (ON) oder Ausschalten (OFF) des Pagers. Der zweite Drücker 2, der sich bei 10 Uhr befindet, erlaubt, den Pager in einen Wartezustand (SIL = Ruhe) zu versetzen, in dem die empfangenen Nachrichten wenigstens in dem Speicher abgespeichert werden, ohne durch einen Ton-Diffuseur 8, wovon in Figur 1 nur die Öffnung gezeigt wird, signalisiert zu werden.
  • Der Pager ist eine Armbanduhr mit persönlicher Note, die mit einem integrierten Radioempfänger ausgestattet ist, und die in der Lage ist, über Funk Personensuchnachrichten zu empfangen, wie dies bereits weiter oben erwähnt wurde. In der Schweiz werden die Nachrichten über das Lokalgesprächsnetz B der PTT übertragen. Vier Rufnummern entsprechen jedem hier betrachteten Pager.
  • Um den Pager ein- oder auszuschalten, drückt man auf den ersten Drücker 1. Ein langer Piepton bestätigt das In-Betrieb- Setzen und die Unterbrechung des Pagers. Indem man auf die Krone 10 drückt, lässt sich ein kurzer Piepton bei eingeschaltetem Pager, und zwei kurze Pieptöne bei ausgeschaltetem Pager vernehmen. Im Modus "ausser Betrieb" verbraucht der Pager wenig Energie, allerdings empfängt er auch keine Nachricht.
  • Die Nachrichten können nur empfangen werden, wenn der Pager eingeschaltet ist (Modus ON). Die Anrufe lösen während etwa sechzehn Sekunden folgende in Figur 2 durch die Buchstaben E, F, G und H dargestellten akustischen Alarmsignale aus:
  • Erste Rufnummer: jede Sekunde ein Piepton (lang), Figur 2, Buchstabe E;
  • Zweite Rufnummer: jede Sekunde zwei Pieptöne (ein kurzer und ein langer), Figur 2, Buchstabe F;
  • Dritte Rufnummer: jede Sekunde drei Pieptöne (kurze), Figur 2, Buchstabe G;
  • Vierte Rufnummer: jede Sekunde vier Pieptöne (kurze), Figur 2, Buchstabe H.
  • Um das Alarmsignal zu unterbrechen, genügt es, auf die Krone 10 zu drücken. Die Nachricht wird nicht gespeichert.
  • Der Pager jedoch speichert automatisch die eintreffenden Nachrichten, die nicht durch ein Drücken auf die Krone 10 unterbrochen werden. Diese Nachrichten können jederzeit durch ein einfaches Drücken auf die Krone 10 wiedergegeben werden, und zwar in der Reihenfolge der Rufnummern. Es ist zu bemerken, dass die Nachrichten vorerst angezeigt werden und dann, sobald der Pager ausser Betrieb gesetzt wird (Modus OFF), vom Speicher gelöscht werden.
  • Der Empfang der Nachrichten ohne ein Ertönen der akustischen Alarmsignale ist möglich. Dazu drückt man auf den zweiten Drücker 2, der den Pager in den Warte- oder Ruhemodus (SIL) versetzt. Dieser Moduswechsel wird ebenfalls durch einen langen Piepton bestätigt. Diese Funktion kann nur bei eingeschaltetem Pager (Modus ON) aktiviert werden. Um eine Bestätigung für den Ruhemodus zu erhalten, genügt es, auf die Krone 10 zu drücken, wodurch das Aussenden von drei kurzen Pieptönen bewirkt wird. Ab diesem Zeitpunkt werden die Nachrichten gespeichert, ohne dass das Alarmsignal ertönt.
  • Um die Sperre des akustischen Alarmsignals aufzulösen und somit in den normalen Alarmsignalmodus (Modus ON) zurückzukehren, drückt man wieder auf den zweiten Drücker 2 (SIL). Ein langer Piepton bestätigt die Rückkehr in den Modus ON, und die Nachrichten, wenn vorhanden, werden in der Reihenfolge der Rufnummern wiedergegeben.
  • Es versteht sich aus der soeben gegebenen Beschreibung, dass man auf verschiedene Ton-Kode, die von den Rufnummern abhängig sind, zurückgreift (siehe Figur 2). Man greift ebenfalls auf verschiedene Ton-Kode (einen, zwei oder drei kurze Pieptöne) zurück, um den Modus, in welchem sich der Pager befindet (jeweils ON, OFF oder SIL), zu überprüfen. Es versteht sich, dass eine solche Situation Verwirrungen hervorrufen kann, wenn der Träger des Pagers unaufmerksam ist, oder wenn sein Ohr nicht geübt ist, sich die erhaltenen Kode zu merken. Um diese Nachteile zu beheben, ist das Zeitmessgerät der vorliegenden Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens die Rufnummern in Klarschrift oder in kodierter Form auf dem Zifferblatt oder der Lünette angezeigt werden, und dass Mittel zum Einsatz kommen, damit wenigstens bei Empfang einer Nachricht diese in dem Speicher abgelegt wird, und dass wenigstens ein Zeiger seine Funktion als Zeitanzeiger verlässt, um die Rufnummer zu zeigen, die die Nachricht aus sendet.
  • Die Erfindung wird jetzt mittels Beispielen erklärt, die illustriert sind durch die Zeichnung, in welcher:
  • - die Figur 1 eine Draufsicht einer nach dem Stand der Technik ausgeführten Pager-Uhr ist,
  • - die Figur 2 eine Illustration der akustischen Alarmsignale ist, die durch die Pager-Uhr der Figur 1 wiedergegeben werden,
  • - die Figur 3 eine Draufsicht der nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung realisierten Pager-Uhr ist,
  • - die Figuren 4 und 5 verschiedene Ausführungen von Lünetten, die für die Pager-Uhr der Figur 3 verwendbar sind, zeigen,
  • - die Figur 6 den Kronenwellenmechanismus der zwei Ausführungsformen der Pager-Uhr zeigt, und dies in einer ersten herausgezogenen stabilen Position der Welle, wobei diese Vorrichtung ermöglicht, das Zeitmessgerät, das die Kombination eines Zeithalters und eines Pagers umfasst, zu steuern,
  • - die Figur 7 denselben Mechanismus in einer zweiten neutralen stabilen Position der Welle zeigt,
  • - die Figur 8 denselben Mechanismus in einer dritten eingedrückten instabilen Position der Welle zeigt,
  • - die Figur 9 ein Schnitt nach Linie IX-IX der Figur 7 des Laufritzels ist, das mit der Welle zusammenarbeitet,
  • - die Figur 10 eine Ansicht des Laufritzels in Richtung des Pfeils X der Figur 9 ist,
  • - die Figur 11 eine Draufsicht des in Figur 6 gezeigten Mechanismus ist,
  • - die Figur 12 eine Ansicht von unten der Figur 11 ist, wo das System der Kerbverzahnung der Welle erscheint,
  • - die Figur 13 ein Blockschema ist, das die elektronische Partie der Pager-Uhr der Figur 3 darstellt,
  • - die Figur 14 ein Diagramm ist zur Erläuterung der Funktionen der Drücker 1 und 2, mit denen die Pager-Uhr der Figur 3 ausgestattet ist,
  • - die Figur 15 ein Diagramm ist, das erklärt, wie eine Nachricht in der Pager-Uhr der Figur 3 empfangen wird, wenn der Empfänger eingeschaltet ist,
  • - die Figur 16 ein Diagramm ist, das erklärt, wie wenigstens zwei Nachrichten in der Pager-Uhr der Figur 3 empfangen werden, wenn der Empfänger im Warte- oder Ruhemodus ist,
  • - die Figur 17 eine Draufsicht der nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung realisierten Pager-Uhr ist,
  • - die Figur 18 ein Diagramm ist, das zeigt, wie man auf die Krone der Pager-Uhr der Figur 17 einwirkt, um die verschiedenen Zustände, in welche die Uhr versetzt werden kann, herbeizurufen,
  • - die Figur 19 ein Diagramm ist, das erklärt, wie wenigstens zwei Nachrichten in der Pager-Uhr der Figur 17 empfangen werden, wenn der Empfänger im Ruhemodus ist, und
  • - die Figur 20 eine Ausführungsvariante der in Figur 17 illustrierten Pager-Uhr aufweist.
  • Das Zeitmessgerät, das in Figur 3 in einer Draufsicht gezeigt wird, gleicht demjenigen sehr, das weiter oben betreffs Figur 1 beschrieben worden ist. Man findet hier eine Steuereinrichtung 3 vor, die eine Krone 10 und zwei Drücker 1 und 2 umfasst. Die Uhr umfasst einen Zeithalter, der die Stundenanzeige mittels des Zeigers 4 und die Minutenanzeige mittels des Zeigers 5 zulässt. Diese Uhr umfasst noch einen Empfänger, der in der Lage ist, über Funk Personensuchnachrichten zu empfangen, wobei diese Nachrichten von der Antenne 6 empfangen werden. Wenigstens zwei Nachrichten können vom Pager empfangen werden, wobei das illustrierte Beispiel vier Nachrichten aufweist. Die Nachrichten können in einem Speicher abgespeichert werden. Dieser Empfänger und dieser Speicher sind Gegenstand einer Beschreibung, die weiter unten zu finden ist. Um die Person, die die Uhr trägt, zu erreichen, wählt der Anrufer auf seinem Telefonendgerät eine bestimmte Rufnummer. Gemäss dem oben in Erinnerung gerufenen Stand der Technik kann der Träger der Uhr den Anrufer durch das ihm zugeteilte spezielle Tonsignal identifizieren (beispielsweise 3 Pieptöne in einer Sekunde, wobei dieses Signal während etwa sechzehn Sekunden wiederholt wird). Dieses Tonsignal wird über einen akustischen Wandler ausgebreitet. Gemäss der vorliegenden Erfindung wird dieser akustische Wandler nicht zum Identifizieren des Anrufers verwendet, sondern wenigstens zum Signalisieren einer eingetroffenen Nachricht.
  • Gemäss dem wesentlichen Merkmal der Erfindung werden die Rufnummern auf dem Zifferblatt 80 oder auf der Lünette 7 des Zeitmessgerätes angezeigt, wobei Mittel zum Einsatz kommen, damit bei Empfang einer Nachricht diese im Speicher abgelegt wird, und dass wenigstens ein Zeiger (beispielsweise der Minutenzeiger) seine Funktion als Zeitanzeiger in 5 verlässt, um in 5' die Rufnummer zu zeigen, die die Nachricht aussendet.
  • Figur 3 zeigt Rufnummern, die auf der Lünette 7 angebracht sind, wobei diese Nummern in kodierter Form auftreten. Die Figur zeigt ebenfalls, dass es der Stundenzeiger 4 und der Minutenzeiger 5 sind, die ihre Stunden- bzw. Minutenanzeigefunktion verlassen, um, unter gegenseitiger Überlagerung in 4' und 5', die die Nachricht aussendende Rufnummer 81 "Büro" zu zeigen. Die Überlagerung der Zeiger erfordert, wie dies weiter unten beschrieben werden wird, zwei Motoren, wovon jeder einen Zeiger antreibt. Die in Figur 3 gezeigten kodierten Rufnummern 81 entsprechen natürlich realen Nummern, welche Hans, die Familie, der Chef oder das Büro wählen müssen, um den Träger der Pager-Uhr zu erreichen. Zusammengefasst lässt also eine eintreffende Nachricht ein Alarmsignal ertönen, das den Träger veranlasst, seine Uhr anzuschauen. Wenn die Zeiger 4 und 5 auf die Anzeige "Büro" deuten, wird der Träger aufgefordert, sein Büro anzurufen.
  • Anstelle von den in Figur 3 gezeigten kodierten Rufnummern könnten in Klarschrift eingeschriebene Nummern gewählt werden, d.h. Nummern, welche Hans, die Familie, der Chef oder das Büro wählen müssen, um den Träger der Uhr zu erreichen. Die in Figur 3 gezeigten kodierten Rufnummern könnten durch Ziffernnummern, wie sie in Figur 5 mit Bezugszeichen 83 gezeigt werden, ersetzt werden, wobei diese Ziffern - übrigens sehr nützlich - anzeigen, welche Telefonnummer der Träger der Uhr wählen muss, wenn er Hans, die Familie, den Chef oder das Büro erreichen will. Figur 4 zeigt noch eine weitere Art, wie die erhaltenen Anrufe durch eine einfache Ordnungsnummer 82 dargestellt werden können, und zwar nicht unbedingt um 90º phasenverschoben, wie dies in den Figuren 3 und 4 der Fall ist.
  • Um der Erfindung einen allgemeineren Charakter zu geben, ist es nützlich, eine Pager-Uhr mit einer abnehmbaren Lünette 7 vorzuschlagen, die, wenn nicht durch den Träger der Uhr selbst, dann wenigstens durch den Hersteller leicht auswechselbar ist. So kann der Käufer dann, wenn er die Uhr bei einem Detailhändler bestellt, diesem die von ihm auf der Lünette gewünschten Angaben mitteilen. Diese Angaben werden dann durch den Hersteller ausgeführt und verleihen der Uhr eine persönliche Note.
  • Das, was soeben weiter oben gesagt wurde, gilt für beide in diesem Dokument vorgeschlagenen Ausführungsbeispiele der Erfindung, d.h. für eine nach Figur 3 oder nach Figur 17 ausgeführte Uhr. Diese beiden Ausführungsformen benutzen auch gemeinsam eine Steuereinrichtung, umfassend wenigstens eine Stellwelle, auf die eine von Hand bedienbare Krone aufgepresst ist. Nun wird diese Steuereinrichtung beschrieben, in der die Stellwelle in wenigstens drei verschiedene Axialpositionen verlagert werden kann. Für diese Beschreibung wird auf die Figuren 6 bis 12 Bezug genommen.
  • Die erste Position ist eine stabile Position, wiedergegeben in Figur 6, in welcher der Zeithalter durch Drehung der Krone gestellt werden kann. Die zweite Position, ebenfalls eine stabile Position, wird in Figur 7 gezeigt. Diese Position hat keine Wirkung auf die Pager-Uhr, wenn man die Krone dreht. Schliesslich ist die dritte Position, wiedergegeben in Figur 8, instabil und ermöglicht das Löschen der Nachricht durch eine Betätigung der Stellwelle in deren Längsrichtung.
  • Die Kronenwelle 3 der Figuren 6 bis 8 umfasst die eigentliche Welle 9, auf deren Ende eine Krone 10 aufgepresst ist, auf die entweder eine Drehbewegung oder ein Druck ausgeübt werden kann. Die Welle 9 gleitet in einer Öffnung 11, die in den Gehäusering 12 des Gehäuses eingearbeitet ist, und in einem Loch 13, eingearbeitet in ein abgewinkeltes Element 14. Die Welle umfasst eine Nut 15, in der eine Dichtung 16 Platz findet. Die Welle umfasst ferner eine weitere Nut 17, in der ein Kippglied 18, verbunden mit einem Läufer 19, eingefügt ist. Schliesslich umfasst die Welle ein Vierkant 20, das in einem Laufritzel 21 gleitbeweglich ist, welches durch das abgewinkelte Element 14 und durch ein weiteres abgewinkeltes stationäres Element 22 axial an Ort und Stelle gehalten wird. Man erkennt in den Figuren 6 bis 8 noch Elemente, die in dem bereits genannten Dokument EP-A-0 460 526 beschrieben sind, nämlich die Platine 23, das Zifferblatt 24, das erste Uhrglas 25 und das zweite Uhrglas 26.
  • Das Laufritzel 21 ist im Detail in den Figuren 9 und 10 dargestellt. Wie man in Figur 10 erkennt, umfasst es zwei Etagen 27 und 28 und ein Loch 61, bestimmt zur Aufnahme des Vierkants 20 der Welle 9. Jede der Etagen besitzt einen langgestreckten Querschnitt, wie man gut in Figur 9 in der schraffierten Partie der Etage 27 erkennt. Die Etagen 27 und 28 sind winkelmässig zueinander um etwa 45º versetzt. Wie man in Figur 7 und in Figur 11 erkennt, die eine Ansicht der Figur 7 von unten ist, liegen leitende elastische Lamellen 29 und 30 an den Etagen 27 bzw. 28 des Laufritzels 21 derart an, dass dann, wenn das Laufritzel zur Drehung mittels der Welle angetrieben wird, diese Lamellen 29 und 30 alternierend in Kontakt mit leitenden Bahnen treten, die mit A bzw. B bezeichnet sind, wobei diese Bahnen auf einem gedruckten Schaltkreis 31 geätzt sind. Die Figuren 6 bis 8 zeigen, dass unabhängig von der Axialposition der Welle das Laufritzel 21 an Ort und Stelle bleibt und es immer Kontakt mit der Lamelle 29 auf der Bahn A und der Lamelle 30 auf der Bahn B gibt, welche Kontakte alternierend erfolgen, wie bereits gesagt.
  • Die Figuren 6 bis 8 und die Figur 11 zeigen ferner, dass der Wellenmechanismus zwei weitere Unterbrecher umfasst. Ein erster Unterbrecher 32 wird von einer leitenden Lamelle 33 gebildet, die in Kontakt mit einer Leiterbahn C treten kann, gebildet auf dem gedruckten Schaltkreis 31. Ein zweiter Unterbrecher 35 wird von einer leitenden Lamelle 36 gebildet, die in Kontakt mit einer Leiterbahn D, ebenfalls auf der gedruckten Schaltung 31 ausgebildet, treten kann. Wenn sie durch den Läufer 19 angetrieben werden, treten die Lamellen 33 und 36 in Kontakt mit der Bahn C bzw. D, wobei der Läufer 19 seinerseits von dem Kippglied 18 angetrieben wird, das mit der Nut 17 der Welle 9 zusammenwirkt, wie dies in den Figuren 6 und 8 deutlich wird.
  • Die Figur 6 zeigt die erste stabile und herausgezogene Position der Kronenwelle. Dies ist die Position der Zeiteinstellung des Zeithalters, unabhängig von seiner Ausführung (nach Figur 3 oder nach Figur 17). Hier wird der erste Unterbrecher 32 geschlossen, und wenn man die Krone 10 dreht, werden die erste leitende Lamelle 29 und die zweite leitende Lamelle 30 alternierend angetrieben, um in Kontakt mit der ersten Leiterbahn A bzw. zweiten Leiterbahn B zu treten. Eine Drehung der Krone bei einer Winkelgeschwindigkeit unterhalb einer bestimmten Geschwindigkeit ermöglicht das schrittweise Korrigieren der Minutenanzeige nach oben oder unten je nach Drehrichtung der Krone, während eine Drehung der Krone bei einer Winkelgeschwindigkeit oberhalb der genannten bestimmten Geschwindigkeit das schnelle Korrigieren der Stundenanzeige nach oben oder unten um ganze Zeitzonen, je nach Drehrichtung der Krone, ermöglicht. Die Mittel, die für diese Korrekturen eingesetzt werden, sind im einzelnen im Dokument CH-A-643 427 (US-A-4'398'831) beschrieben, wobei diese Mittel in den beiden Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung wieder aufgegriffen werden. Es ist hinzuzufügen, dass die Korrektur der Zeitzone in dieser ersten stabilen Position als Referenz die Realzeit benutzt, die ausgehend von der Aktivierung in der herausgezogenen Position der Krone läuft, wobei Mittel eingesetzt werden, um alle Korrekturen der Minuten Schritt um Schritt zu annullieren, die der Korrektur der Zeitzone vorausgegangen sein können, wie dies im Dokument EP-B-0 175 961 (US-A-4'620'797) ausgeführt wird. Die hier angeführten Dokumente weisen auf ein Uhrwerk hin, das nur einen einzigen Motor besitzt, wobei ein Zeigerwerk den Stunden- und Minutenzeiger verbindet. In der vorliegenden Erfindung wird vorgesehen, jeden dieser Zeiger mit einem Motor mit zwei Drehrichtungen zu versehen. Der Fachmann jedoch wird keine Schwierigkeiten haben, die Information der genannten Dokumente für ein Uhrwerk, das zwei unabhängige Motoren umfasst, anzuwenden.
  • Die Figur 7 zeigt die zweite, stabile und neutrale Position der Kronenwelle. Dies ist eine neutrale Position, in der die Drehung der Krone ohne Wirkung bleibt. In dieser Position sind der erste Unterbrecher 32 und der zweite Unterbrecher 35 offen, während die Drehung der Welle die erste Lamelle 29 und die zweite Lamelle 30 antreibt, die alternierend in Kontakt mit der ersten leitenden Bahn A bzw. der zweiten leitenden Bahn B treten.
  • Die Figur 8 zeigt die dritte, instabile und eingedrückte Position der Kronenwelle. Dies ist die Position, in der die angezeigte Nachricht wenigstens aus dem Speicher gelöscht werden kann, wenn man auf die Krone drückt. In dieser Position ist der zweite Unterbrecher 35 geschlossen.
  • Wenn nun erneut auf Figur 11 Bezug genommen wird, erkennt man, dass die Lamellen 29, 30, 33 und 36 ein- und dasselbe Element sind mit einer gemeinsamen Basis 37. Diese Lamellen werden aus einer Metallfolie ausgeschnitten und dann bezüglich der Lamellen 33 und 36 rechtwinklig abgebogen. Die vier Lamellen sind demgemäss ein- und demselben elektrischen Potential angeschlossen, nämlich Vpp, wie dies im Schema der Figur 13 deutlich wird.
  • Die Figur 12, die eine Ansicht von unten der Figur 6 ist, lässt erkennen, dass das Kippglied 18, angetrieben von der Nut 17 der Welle 9 um eine Haltewelle 38 schwenkt. Das Kippglied wird um eine erste Nase 39 verlängert, die mit zwei Einschnitten 40 und 41 zusammenwirkt, eingearbeitet in ein erstes elastisches Element 42. Die Welle der Figur 12 ist in der zweiten neutralen Position dargestellt, in der die Nase 39 im Einschnitt 40 eingerastet ist. Indem man an der Welle zieht, um sie in die erste gezogene Position zu bringen, verankert sich die Nase 39 im Einschnitt 41. Wenn hingegen auf die Welle 9, ausgehend von der Position, die sie in Figur 12 einnimmt, gedrückt wird, steigt die Nase 39 auf eine Rampe 43, welche das erste elastische Element 42 aufweist, welche Rampe die Tendenz hat, die Welle in die Neutralposition zurückzustellen, wenn der Druck entfällt. Um die Rückstellbewegung der Welle noch zu vergrössern, ist das Kippglied 18 mit einer zweiten Nase 44 versehen worden, die mit einem zweiten elastischen Element 45 zusammenwirkt, wobei die beiden elastischen Elemente aus einem einzigen Teil 46 hergestellt sind.
  • Die gleiche zuvor beschriebene Kronenwelle wird in zwei Ausführungsformen der Pager-Uhr gemäss der Erfindung verwendet, welche Ausführungsformen nachstehend im Detail beschrieben werden. Zusammengefasst hat man gesehen, dass die Funktionalität der Welle dieselbe ist für die beiden im Blickpunkt stehenden Ausführungsformen, insofern als a) die Funktion der Zeiteinstellung der Uhr, b) die neutrale Funktion und c) die Funktion des Löschens der Nachricht im Blickpunkt stehen. Für den Punkt c) kann die Welle unterschiedliche Funktionen aufweisen, je nachdem, ob sie in der einen oder anderen in Rede stehenden Ausführungsform eingesetzt wird.
  • 1) Erste Ausführungsform
  • Die Figur 3 ist eine Draufsicht der ersten Ausführungsform der Pager-Uhr gemäss der Erfindung. In dieser Ausführung umfasst die Pager-Uhr neben der im Detail oben beschriebenen Kronenwelle zwei zusätzliche Drücker 1 und 2. Der erste Drücker 1 bei 8 Uhr ermöglicht das Auslösen und Sperren des Pagers. Der zweite Drücker 2, der bei 10 Uhr ist, ermöglicht, den Pager in einen Wartezustand zu bringen, in dem die empfangenen Nachrichten wenigstens in dem Speicher abgespeichert werden, ohne dass sie durch die Tonalarmeinrichtung 8 signalisiert und durch die Zeiger 4 und 5 angezeigt werden.
  • Wie bereits gesagt wurde, besitzt die Pager-Uhr der Erfindung zwei unabhängige Motoren zur Stunden- und Minutenanzeige mit dem Ziel, die beiden Zeiger zu einer gegenseitigen Überlagerung zu bringen, um die auf der Lünette oder dem Zifferblatt eingeschriebene Rufnummer zu zeigen. Ein solcher Mechanismus wird im Dokument EP-A-0 393 605 (= US-A-4 969 133) beschrieben, und der Leser kann darauf Bezug nehmen, wenn er Einzelheiten zur Konstruktion erfahren will. Im Dokument EP-A-0 476 425 wird beschrieben, wie es möglich ist, von einem solchen Mechanismus ausgehend, einerseits die Uhrzeit anzuzeigen und andererseits dieselben Zeiger zu benützen, um sie anderswo als bei 12 Uhr zur Überlagerung zu bringen. Dieses letzte Dokument betrifft ein analoges Zeitmessgerät, in welchem sich die Zeiger in einer bestimmten Position befinden, beispielsweise unter gegenseitiger Überlagerung bei 12 Uhr zur Markierung einer vorbestimmten zeitlichen Referenz, zum Beispiel Mittag, wobei dieses Gerät ein Anpassungsmittel zur Abänderung der Position der zeitlichen Referenz in Bezug auf das Zifferblatt aufweist, wobei diese neue Position zum Beispiel 6 Uhr ist.
  • Die Figur 13 ist ein Blockschema, das den elektronischen Teil der Pager-Uhr gemäss Figur 3 zeigt. Die von der Antenne 6 erfassten Nachrichten werden von einer Schaltung RF 64 (beispielsweise vom Typ UAA 2033 der Firma Philips) empfangen, die über einen Dreileiterbus 102 mit einer besonderen Schaltung 101 verbunden ist. Die besondere Schaltung 101 verbindet einen gewöhnlichen Mikroprozessor mit einem Dekoder zum Dekodieren der vorliegenden Nachrichten beim Ausgang der Schaltung RF 64 (beispielsweise vom Typ PCF 5001 der Firma Philips). Diese besondere Schaltung umfasst noch einen Uhrenschaltkreis (beispielsweise vom Typ H 5026 der Fa. EM Microelectronic-Marin SA), umfassend einen Uhrenoszillator 67, einen Frequenzteiler, einen ersten Treiber, der über einen Dreileiterbus 77 einen den Stundenzeiger 4 antreibenden reversierbaren Schrittmotor antreibt, und einen zweiten Treiber, der über einen Dreileiterbus 77' einen den Minutenzeiger 5 antreibenden reversierbaren Schrittmotor antreibt. Der Dekoder ist einem externen EEPROM Speicher 103 zugeordnet, der durch die Zweidrahtleitung 104, der sogenannten Programmierleitung, zum Signalisieren einzig derjenigen Nachrichten programmiert werden kann, die für diesen besonderen Pager bestimmt sind, welcher seinen eigenen Funkidentifikationskode (RIC) besitzt, und welcher in dem Fall auf einen radioelektrischen Rufkode antwortet, zum Beispiel auf denjenigen, der die Nr. 1 des CCIR (basierend auf der Empfehlung CCIR 584-1, Dubvrovnik, 1986) trägt. Die besondere Schaltung 101 ist über einen Neunleiterbus 105 mit dem bereits genannten Speicher EEPROM verbunden, wobei dieser Speicher einem anderen RAM-Speicher zugeordnet ist. Mit der besonderen Schaltung 101 ist eine akustische Tonalarmvorrichtung oder ein Summer 8 verbunden.
  • Der Schaltung 101 sind die Leiterbahnen A und B angeschlossen, welche den Leiterlamellen 29 bzw. 30 entsprechen, sowie die Leiterbahnen C und D, welche den Leiterlamellen 33 bzw. 36 entsprechen, die die Unterbrecher 32 bzw. 35 bilden, wobei diese Bahnen und Lamellen weiter oben beschrieben und im Zusammenhang mit den Figuren 6 bis 12 besprochen worden sind. Die Lamellen 29, 30, 33 und 36 sind alle einem gemeinsamen Potential Vpp angeschlossen. Aus der Tatsache, dass die Krone gedreht wird, resultiert, dass die Bahnen A und B alternierend mit dem Potential Vpp verbunden sind. Dieses Alternieren wird von der Schaltung 101 berücksichtigt, die dann einerseits in der Lage ist zu erkennen, dass die Krone zur Drehung angetrieben wird und andererseits in welcher Richtung diese Drehung stattfindet.
  • Der RAM-Speicher 103 der Figur 13 ist von herkömmlichem Aufbau. In diesem RAM-Speicher werden die Nachrichten übereinandergestapelt. Da der RAM-Speicher nur eine beschränkte Anzahl Nachrichten abspeichern kann, ist es klar, dass, wenn der besagte Speicher gesättigt ist, das Eintreffen einer zum zweiten Mal auftretenden Nachricht den Verlust der ältesten identischen Nachricht hervorrufen wird.
  • Figur 13 zeigt zudem, dass die Drücker 1 und 2 mit der besonderen Schaltung 101 verbunden sind, die ferner mit demselben Potential Vpp verbunden sind.
  • Mit Hilfe der Figuren 14 bis 16 wird nun die Art und Weise beschrieben, wie man sich der Pager-Uhr bedient, indem man einerseits auf die Krone 10 und andererseits auf die Drücker 1 und 2 einwirkt. Die in den zur Diskussion stehenden Figuren verwendeten Symbole sind zusammen mit ihrer Bedeutung die folgenden:
  • > 1 : Druck auf den Drücker 1
  • > 2 : Druck auf den Drücker 2
  • < 10: Druck auf die Krone 10
  • Figur 14 erklärt die Funktionen der Drücker 1 und 2. Wenn der Pager in eingeschalteter Position (ON) ist, und man auf den Drücker 1 (> 1) drückt, schaltet man den Pager aus (OFF), wobei diese Massnahme von einem langen, durch den akustischen Wandler ausgesandten Piepton begleitet wird. Umgekehrt, wenn der Pager in ausgeschalteter Position (OFF) ist, und man auf den Drücker 1 (> 1) drückt, schaltet man den Pager ein (ON), wobei diese Massnahme ebenfalls von einem langen Piepton begleitet wird. Figur 14 zeigt noch, dass, wenn der Pager eingeschaltet ist, und man - von diesem Zustand (ON) ausgehend - auf den Drücker 2 (> 2) drückt, man den Pager in einen Warte- oder Ruhezustand (SIL) versetzt, in welchem die eintreffenden Nachrichten nur im Speicher abgelegt werden. Aus dem Wartezustand (SIL) kann man in den eingeschalteten Zustand (ON) zurückkehren, indem man auf den Drücker 2 (> 2) drückt. Auch hier führt der übergang von ON auf SIL und umgekehrt zum Auslösen eines langen Pieptones durch den Wandler. Um zu wissen, in welchem Zustand sich der Pager befindet, drückt man schliesslich auf die Krone 10, und man erhält einen, zwei oder drei kurze Pieptöne, je nachdem ob sich der Pager im ON-, OFF- bzw. SIL-Zustand befindet.
  • Figur 15 ist ein Diagramm, das erklärt, wie eine Nachricht von der Uhr erhalten wird, wenn der Pager eingeschaltet ist. Dazu befindet er sich anfangs im ON-Zustand und folglich im Wartezustand 100. Dann trifft also eine Nachricht 110 ein, die als solche detektiert wird, die einem der RIC des Empfängers entspricht. Diese Nachricht wird in 111 gespeichert und löst in 112 ein akustisches Alarmsignal aus. Die Zeiger 4 und 5 verlassen ihre Zeitanzeigefunktion, um die Rufnummer (oder deren Kode) des Anrufers in 113 anzuzeigen. Die Anzeige 113 und das Alarmsignal 112 dauern eine vorbestimmte Zeitspanne, beispielsweise 12 Sekunden. Ein Testzentrum 114 wertet aus, ob das Signal länger als 12 Sekunden (> 12s) angedauert hat. Wenn ja, dann kehren die Zeiger in die Zeitanzeige 115 zurück, die Nachricht wird im Speicher festgehalten, und der Empfänger kehrt in den Zustand des Wartens 100 auf eine neue Nachricht zurück. Wenn nicht, dann wird die Nachricht aus dem Speicher in 116 gelöscht, die Zeiger kehren zur Zeitanzeige in 115 zurück, und der Empfänger kehrt in den Zustand des Wartens 100 auf eine neue Nachricht zurück. Der Unterbruch des Signals vor dem Ablaufen von 12 Sekunden wird dadurch hervorgerufen, dass die Krone 10 (< 10) in ihre dritte instabile Position gebracht wird (Figuren 8 und 13, Unterbrecher 35 ist durch den Kontakt der Lamelle 36 mit der Bahn D geschlossen).
  • Figur 16 ist ein Diagramm, das erklärt, wie zwei Nachrichten 1 und 2 von der Uhr empfangen werden, wenn sich der Pager im Warte- oder Ruhezustand befindet. Dazu befindet er sich anfangs im SIL-Zustand 120 und also im Wartezustand. Wenn eine erste Nachricht 121 eintrifft, wird sie in 122 ohne Anzeige und ohne Alarmsignal gespeichert. Der Pager kehrt dann in den Wartezustand SIL 120 zurück. Wenn eine zweite Nachricht 123 eintrifft, wird derselbe Zyklus wiedererzeugt: Speichern 124 und dann Wartezustand SIL 120.
  • Wenn der Uhrenträger nun wünscht, die während der Warteperiode erhaltenen Anrufe zu wissen, dann drückt er auf den Drücker 2 (> 2, Bezugszeichen 125), um den Pager in den Wartezustand ON 100 zu versetzen. Wenn Nachrichten abgespeichert worden sind, dann beginnt der Pager damit, die erste Nachricht 121 wiederherzustellen, die akustisch angekündigt und durch die Überlagerung des Stundenzeigers 4 und des Minutenzeigers 5 (Bezugszeichen 126) angezeigt wird. Wie dies betreffs der Figur 15 erklärt worden ist, wertet ein Testzentrum 127 aus, ob das Signal länger als 12 Sekunden (> 12s) angedauert hat. Wenn ja, dann wird die Nachricht im Speicher festgehalten, und die Anzeige der zweiten Nachricht 123 wird akustisch angekündigt und von den Zeigern angezeigt (Bezugszeichen 128). Wenn nicht (Druck auf die Krone 10 (< 10) vor dem Ablaufen der Zeitspanne von 12 Sekunden), dann finden die Ankündigung und die Anzeige 128 der zweiten Nachricht statt, allerdings verbunden mit dem Löschen (Bezugszeichen 129) der ersten Nachricht. Ein identischer Zyklus wiederholt sich dann für die zweite Nachricht mit oder ohne Löschen, je nachdem ob die Krone 10 vor dem Ablaufen der Zeitspanne von 12 Sekunden gedrückt worden ist oder nicht. Nachdem alle Nachrichten angezeigt worden sind, kehren die Zeiger in ihre Zeitanzeigefunktion (Bezugszeichen 130) zurück, und der Empfänger stellt sich in Warteposition für neue Nachrichten (100) ein, es sei denn, dass man ihn ausschaltet (OFF), indem man auf den Drücker 1 (< 1) drückt.
  • 2) Zweite Ausführungsform
  • Figur 17 ist eine Draufsicht der zweiten Ausführungsform der Pager-Uhr gemäss der Erfindung. Verglichen mit der ersten Ausführungsform umfasst diese zweite Form nur eine Kronenwelle 3 unter Ausschluss aller anderen Drücker. Hier werden die vorstehend beschriebenen Funktionen ON-OFF und ON-SIL mittels der Kronenwelle 3 erfüllt.
  • In dieser Ausführung ist die Kronenwelle 3 in der Lage, den Empfänger einzuschalten, auszuschalten oder ihn in einen Wartezustand zu versetzen, und der ausgeschaltete Zustand (OFF), der eingeschaltete Zustand (ON) und der Wartezustand (SIL) sind in 84 auf der Lünette 7 der Uhr eingeschrieben. Nebst ihrer Zeitanzeigefunktion können hier die Zeiger 4 und 5 nicht nur, wie weiter oben beschrieben, die Rufnummern 81 anzeigen, sondern auch den Zustand, in welchem sich der Pager befindet, zum Beispiel indem sie sich gegenseitig in 4", 5" auf der Anzeige ON überlagern und dadurch anzeigen, dass der Pager eingeschaltet ist.
  • Der elektronische Teil der Pager-Uhr gemäss der zweiten Ausführungsform unterscheidet sich von der, die in Figur 13 gezeigt wird, nur darin, dass die mit der besonderen Schaltung 101 verbundenen Drücker 1 und 2 fehlen. Es wurde also nicht für nützlich gehalten, ein solches Schema durch eine neue Figur zu zeigen. In dieser zweiten Ausführungsform ermöglicht nur eine besondere Einrichtung des in der Schaltung 101 enthaltenen Mikroprozessors von der ersten in die zweite Ausführungsform überzugehen, welche Einrichtung zulässt, dass die Dauer berücksichtigt werden kann, während der sich die Krone 10 eingedrückt in ihrer dritten instabilen Position befinden kann.
  • Mit Hilfe der Figuren 15, 18 und 19 wird nun die Art und Weise beschrieben, wie man sich der Pager-Uhr bedient, indem man auf die einzige Krone 10 einwirkt. Die in den zur Diskussion stehenden Figuren verwendeten Symbole sind zusammen mit ihrer Bedeutung die folgenden:
  • < 10 : Kurzer Druck auf die Krone 10
  • «10 : Langer Druck auf die Krone 10
  • Indem man, wie dies in Figur 18 deutlich wird, die Welle durch einen ersten Druck «10, Bezugszeichen 140, während einem längeren Zeitraum als einem vorbestimmten Zeitraum von beispielsweise 2 Sekunden, in ihre dritte instabile Position (Figur 8) bringt, wechselt man vom ausgeschalteten Zustand (OFF) in den eingeschalteten Zustand (ON) über; durch einen gleichen zweiten Druck «10, Bezugszeichen 141, vom eingeschalteten Zustand (ON) in den Wartezustand 142; durch einen gleichen dritten Druck «10, Bezugszeichen 142, vom Wartezustand in den ausgeschalteten Zustand, und so weiter.
  • Wie Figur 15 zeigt, wird die von den Zeigern in 113 gezeigte Anzeige der eintreffenden Nachricht 110, wenn sich der Empfänger in eingeschaltetem Zustand ON 100 befindet, von einem akustischen Signal in 112 während einem bestimmten Zeitraum von beispielsweise 12 Sekunden begleitet, wonach die Zeiger in ihre Zeitanzeigeposition in 115 zurückkehren, wobei die Nachricht im Speicher registriert bleibt. Wenn man vor dem Ablaufen des Zeitraums von 12 Sekunden, während einer kürzeren Zeitspanne als der im obenstehenden Paragraph definierten bestimmten Zeitspanne, auf die Krone 10 drückt < 10, wird die Nachricht aus dem Speicher in 116 gelöscht und die Zeiger kehren in 115 zur Zeitanzeige zurück. Es ist zu bemerken, dass dieser Prozess identisch mit demjenigen ist, der betreffs der ersten Ausführungsform der Erfindung mit dem Entscheidungszentrum 114 beschrieben wird. Wenn nötig, kann darauf zurückgegriffen werden.
  • Figur 19 ist ein Diagramm, das erklärt, wie zwei Nachrichten 1 und 2 empfangen werden, wenn der Pager im Ruhe- Modus ist. Dieser Empfang ist derselbe, wie der, welcher betreffs der Figur 16 erklärt wird. Er wird also hier nicht näher erläutert. Wenn der Uhrenträger nun wünscht, die während der Warteperiode erhaltenen Anrufe zu kennen, dann wechselt er vom SIL-Modus in den ON-Modus über, indem er zweimal während einer längeren Zeitspanne als der bestimmten Zeitspanne von 2 Sekunden auf die Krone drückt (2 x «10), und dies indem er durch den Modus OFF geht. Der Pager wird also die gespeicherten Nachrichten wiedergeben, wie dies betreffs der Figur 16 beschrieben worden ist.
  • Es ist zu bemerken, dass der Zustand, in welchem sich der Pager befindet, jederzeit geprüft werden kann. Dafür genügt es, wenn der Pager die Zeit anzeigt, einen kurzen Druck (< 10) auf die Krone 10 auszuüben. Die Zeiger 4 und 5 zeigen dann unter gegenseitiger Überlagerung eine der drei auf der Lünette 7 angebrachten Inschriften ON, OFF oder SIL (siehe Figur 17) an.
  • Die Figur 20 ist eine Ausführungsvariante der Pager-Uhr, die in Figur 17 illustriert ist. Hier wurde in vergrössertem Massstab der Teil der Uhr, der sich zwischen 6 Uhr und 9 Uhr befindet, dargestellt. Zusätzlich zu den von der Lünette 7 getragenen Angaben 81 und 84 trägt die Uhr der Figur 20 die Anzeige Y, die mit dem Bezugszeichen 85 markiert ist, und die Anzeige BAT, die mit dem Bezugszeichen 86 markiert ist.
  • Die Uhr "Swatch pager tone only", wovon in der Einleitung dieser Beschreibung die Rede war, ist mit einem System ausgestattet, das den Träger warnt, dass die den Empfänger speisende Batterie verbraucht ist. Sobald sich die Batterie unterhalb einer Grenzwertspannung befindet, ertönt im ON-Modus ein Piepton von einer Dauer von 16 Sekunden, welcher Piepton durch einen Druck auf die Krone 10 unterbrochen werden kann. Der Träger wird somit gewarnt, dass er die Batterie in den kommenden Stunden auswechseln muss.
  • In der vorliegenden Erfindung sind es die Zeiger, die anzeigen, dass die Batterien verbraucht sind. Sobald eine untere Spannungsschwelle erreicht ist, zeigen diese unter gegenseitiger Überlagerung die Anzeige BAT, die mit dem Bezugszeichen 86 markiert ist. Dieser Anzeige kann ein kurzer Piepton vorangehen.
  • Die Lünette 7 der Uhr in Figur 20 trägt ebenfalls eine Anzeige Y, die mit dem Bezugszeichen 85 markiert ist, welche Anzeige die Antenne des Pagers symbolisiert. Im Falle, dass die Signalqualität ungenügend ist, zeigen die Zeiger unter gegenseitiger Überlagerung (Bezugszeichen 4''' und 5''') die Anzeige Y an. Dies weist den Träger darauf hin, dass er sich in einer Zone befindet, die vom Sender, der die Nachrichten aussendet, schlecht erreicht werden kann, und dass es besser für ihn ist, den Standort zu wechseln.
  • Die Funktionen BAT und Y sind möglich dank eines Selbstüberprüfungssystems des Pagers, das beispielsweise alle 4 Minuten prüft, ob die Batteriespannung und die Empfangsqualität ausreichend sind. Wenn nicht, dann zeigt der Pager, wie obenstehend beschrieben, diese Mängel an.
  • Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die Anzeige der Nebenfunktionen BAT und Y. Es existieren weitere Funktionen, zum Beispiel eine Funktion FULL, die anzeigt, dass der Speicher gesättigt ist und/oder eine Funktion NEW, die anzeigt, dass eine neue Nachricht eingetroffen ist. Diese Anzeigen FULL und NEW sind auf der Lünette oder dem Zifferblatt eingeschrieben, und die Zeiger übernehmen die Aufgabe, sie gegebenfalls anzuzeigen.
  • Die soeben gegebene Beschreibung basiert auf zwei Ausführungsformen, die als Beispiel gegeben werden. Es versteht sich, dass andere Modi möglich sind, ohne jedoch vom Wesen der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Zum Beispiel kann man sich eine Kronenwelle vorstellen, die zusätzlich zu den zwei beschriebenen stabilen Positionen eine weitere stabile Position aufweist, wobei diese zusätzliche Position erlaubt, indem die Krone gedreht wird, die Funktionen ON, OFF oder SIL zu wählen und diese Funktionen mittels dem Stunden- und Minutenzeiger der Uhr anzuzeigen. In dieser besonderen Ausführung bleibt das Wesen der Erfindung jedoch erhalten, nämlich im wesentlichen die Anzeige der Rufnummern durch die Zeiger, die der Zeitanzeige dienen, und zusätzlich noch die Anzeige des Zustandes, in welchem sich der Pager befindet.

Claims (18)

1. Zeitmeßgerät, umfassend einen Zeithalter zum Anzeigen wenigstens der Stunde und der Minute mittels Zeigern (4, 5), die ein von einer Lünette umgebenes Zifferblatt (80) überlagern, einen Empfänger (64, 101), der in der Lage ist, über Funk Personensuchnachrichten zu empfangen, wobei der Empfang ausgelöst wird durch das Anwählen wenigstens zweier bestimmter und verschiedener Rufnummern auf einem Telefonendgerät, einen Speicher (103) zum Abspeichern der Anrufe, einen akustischen Wandler (8) zum Signalisieren wenigstens des Eintreffens einer Nachricht, und eine Steuereinrichtung (3), umfassend wenigstens eine Stellwelle (9), auf die eine von Hand bedienbare Krone (10) aufgepreßt ist, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die Rufnummern (81, 82, 83) in Klarschrift oder in kodierter Form auf dem Zifferblatt oder der Lünette angezeigt werden, und daß Mittel zum Einsatz kommen, damit wenigstens bei Empfang einer Nachricht diese in dem Speicher abgelegt wird, und daß wenigstens ein Zeiger (4', 5') seine Funktion als Zeitanzeiger verläßt, um die Rufnummer zu zeigen, die die Nachricht aussendet.
2. Zeitmeßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens bei Empfang einer Nachricht die beiden Zeiger für Stunde (4) und Minute (5) ihre Stunden- bzw. Minutenanzeigefunktion verlassen, um, unter gegenseitiger Überlagerung, die Rufnummer zu zeigen, die die Nachricht aussendet.
3. Zeitmeßgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rufnummern (81, 82, 83) oder deren kodierte Form auf einer abbnehmbaren Lünette (7) angebracht sind, wobei die Inschriften gemäß dem Wunsch des Trägers des Zeitmeßgeräts ausgeführt sind.
4. Zeitmeßgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellwelle (9) in wenigstens drei verschiedene Axialpositionen verlagerbar ist, eine erste stabile Position (Fig. 6) in welcher der Zeithalter durch Drehung der Krone (10) gestellt werden kann, eine zweite stabile Position (Fig. 7), in der die Drehung der Krone ohne Wirkung bleibt, und eine dritte instabile Position (Fig. 8), in welcher wenigstens die eingetroffene Nachricht aus dem Speicher gelöscht werden kann durch eine Betätigung der Stellwelle in deren Längsrichtung.
5. Zeitmeßgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erste stabile Position (Fig. 6) eine herausgezogene Position ist, die zum Schließen eines ersten Unterbrechers (32) ausgebildet ist und in welcher die Drehung der Krone (10) alternierend erste (29) und zweite (30) Leiterlamellen antreibt, die in Kontakt mit jeweils ersten (A) bzw. zweiten (B) Leiterbahnen gelangen, daß die zweite stabile Position (Fig. 7) eine Zwischenposition zwischen der ersten und der dritten Position ist, und daß die dritte instabile Position (Fig. 8) eine eingedrückte Position ist, die zum Schließen eines zweiten Unterbrechers (35) ausgebildet ist, wenn ein Druck auf die Krone ausgeübt wird.
6. Zeitmeßgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (3) ferner eine erste Taste (1), die in der Lage ist, den Empfänger für Funknachrichten ein- oder auszuschalten, und eine zweite Taste (2), die in der Lage ist, den Empfänger in einen Wartezustand zu versetzen, in dem die empfangenen Nachrichten wenigstens in dem Speicher abgespeichert werden, ohne durch den Wandler signalisiert noch durch die Zeiger angezeigt zu werden, umfaßt.
7. Zeitmeßgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung nur eine einzige Stellwelle (9) umfaßt, auf die eine Krone (10) aufgepreßt ist, die manuell bedienbar ist und in der Lage ist, den Empfänger einzuschalten, auszuschalten oder in einen Wartezustand zu versetzen, in dem die empfangenen Nachrichten wenigstens in dem Speicher abgespeichert werden, ohne durch den akustischen Wandler (8) signalisiert zu werden noch von den Zeigern (4, 5) gezeigt zu werden, wobei der eingeschaltete Zustand (ON), der ausgeschaltete Zustand (OFF) oder der Wartezustand (SIL) auf dem Zifferblatt (80) oder der Lünette (7) geschrieben sind, wobei die Zeiger (4", 5") ferner in der Lage sind, den Zustand anzuzeigen, in dem sich der Empfänger befindet.
8. Zeitmeßgerät nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß wenn die Stellwelle (9) in ihre erste stabile Position verlagert wird, eine Drehung der Krone (10) bei einer Winkelgeschwindigkeit unterhalb einer bestimmten Geschwindigkeit das schrittweise Korrigieren der Minutenanzeige (5) nach oben oder nach unten gemäß der Drehrichtung der Krone ermöglicht, eine Drehung der Krone bei einer Winkelgeschwindigkeit oberhalb der bestimmten Geschwindigkeit das schnelle Korrigieren der Stundenanzeige (4) nach oben oder nach unten in ganzen Zeitzonen gemäß der Drehrichtung der Krone ermöglicht.
9. Zeitmeßgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß wenn der Empfänger sich im eingeschalteten Zustand (ON) befindet, die von den Zeigern gezeigte Angabe der eintreffenden Nachricht von einem eine vorbestimmte Zeitspanne andauernden akustischen Signal begleitet ist, wonach die Zeiger (4, 5) in ihre Zeitanzeigeposition zurückkehren, wobei die Nachricht in dem Speicher registriert bleibt.
10. Zeitmeßgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß wenn die Krone (10) in ihre dritte instabile Position gedrückt wird, bevor die Zeitspanne verstrichen ist, die Nachricht aus dem Speicher gelöscht wird und die Zeiger in ihre Zeitanzeigeposition zurückkehren.
11. Zeitmeßgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß wenn das Gerät die Zeit anzeigt, der eingeschaltete Zustand (ON), der ausgeschaltete Zustand (OFF) oder der Wartezustand (SIL), in dem sich der Empfänger befindet, mittels eines akustischen Signais bei Drücken der Krone in ihren dritten instabilen Zustand signalisiert wird, wobei jeder dieser Zustände durch ein unterschiedliches akustisches Signal signalisiert wird.
12. Zeitmeßgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß beim Wechsel vom Wartezustand (SIL) in den eingeschalteten Zustand (ON) durch Drücken auf die zweite Taste (2), die Zeiger sukzessive die während des Wartezustands (SIL) des Empfängers gespeicherten Nachrichten (81, 82, 83) anzeigen.
13. Zeitmeßgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß durch Verlagern der Stellwelle (9) in ihre dritte instabile Position durch ein erstes Drücken («10) auf die Krone während eines Zeitraums, der länger andauert als ein gegebener Zeitraum, man von dem ausgeschalteten Zustand (OFF) in den eingeschalteten Zustand (ON), durch ein zweites Drücken von dem eingeschalteten Zustand (ON) in den Wartezustand (SIL), durch ein drittes Drücken von dem Wartezustand (SIL) in den ausgeschalteten Zustand (OFF), und so fort, wechselt.
14. Zeitmeßgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß wenn der Empfänger sich im eingeschalteten Zustand (ON) befindet, die von den Zeigern gezeigte Angabe einer eintreffenden Nachricht von einem eine bestimmte Zeitspanne andauernden akustischen Signal begleitet ist, wonach die Zeiger in ihre Zeitanzeigeposition zurückkehren, wobei die Nachricht in dem Speicher registriert bleibt.
15. Zeitmeßgerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß wenn die Krone in ihre dritte instabile Position während eines Zeitraums, der kürzer ist als die bestimmte Zeitspanne gedrückt ((10) wird, bevor die Zeitspanne verstrichen ist, die Nachricht aus dem Speicher gelöscht wird und die Zeiger (4, 5) in ihre Zeitanzeigeposition zurückkehren.
16. Zeitmeßgerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Wartezustand (SIL) in den eingeschalteten Zustand (ON) übergegangen wird durch zweimaliges sukzessives («10) Drücken auf die Krone jeweils während eines längeren Zeitraums als der bestimmte Zeitraum, wobei die Zeiger (4, 5) sukzessive die Nachrichten (81) anzeigen, die gespeichert worden sind, während sich der Empfänger im Wartezustand (SIL) befand.
17. Zeitmeßgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß wenn das Gerät die Zeit anzeigt, der eingeschaltete Zustand (ON), der ausgeschaltete Zustand (OFF) oder der Wartezustand (SIL), in welchem sich der Empfänger befindet, von den Zeigern (4", 5") angezeigt wird, die unter gegenseitiger Überlagerung die entsprechende auf der Lünette (7) oder auf dem Zifferblatt (80) angeordnete Inschrift zeigen, wenn ein Druck (< 10) auf die Krone (10) während eines geringeren Zeitraums als ein bestimmter Zeitraum ausgeübt wird.
18. Zeitmeßgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Zifferblatt (80) oder die Lünette (7) ferner eine erste Angabe bezüglich der Spannung der Batterie, die den Empfänger versorgt (BAT), und/oder eine zweite Angabe bezüglich der Qualität des von dem Empfänger (Y) empfangenen Funksignals trägt und daß die Zeiger (4"', 5"') die erste oder die zweite Angabe zeigen, je nach dem, ob die Batteriespannung oder die Signalqualität nicht ausreichend sind.
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