DE692879C - Vorrichtung zum Schliessen von Gefaessen mit Schraubverschluss - Google Patents
Vorrichtung zum Schliessen von Gefaessen mit SchraubverschlussInfo
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Description
- Vorrichtung zum Schließen von Gefäßen mit Schraubverschluß Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zum Verschließen von Gefäßen mit Schraubverschluß. Bei den bekannten Einrichtungen werden zum Erfassen der Schraubdeckel während ides Aufschraubens auf die Gefäße kapselartige, über den Schraubdeckel greifende Faßelemente verwendet,-in welchen sich der Schraubdeckel festklemmt. Diese kapselartigen Faßelemente müssen in Gestalt und Größe dem Schrau:-bdeckel angepaßt sein. Im großen und ganzen können mit diesen E, inrichtungen nur Schraubdeckel aufgeschraubt werden, welche aus einem vollkommen flachen Boden mit das Gewinde tragendem Kragen bestehen. Nun sind aber, insbesondere in der Parfümeriebranche, die zur Verwendung gelangenden Schraubdeckel außerordentlich mannigfach _gestaltet. Hier dienen nämlich die Schraubdeckel nicht nur als Verschluß wie z. B. bei Honiggläsern, sondern gleichzeitig als' Zierat für die Flasche und zur Kennzeichnung des in dem Gefäß untergebrachten Mittels. In den kosmetischen Laboratorien werden bekanntlich die verschiedensten kosmetischen Mittel hergestellt. die in Flaschen der verschiedensten Art gefüllt werden. Zum Verschließen dieser versc#iedenen Flaschen (Gefäße) soll möglichst ein und dieselbe Verschlußeinrichtung verwendet werden,da es schon der Kosten wegen nicht angeht, für je-de Gefäß- und Verschlußdeckelart eine besondere Verschlußmaschine zu verwenden. Jeder Fabrikant auf diesem Gebiete ist bestrebt, für seine Erzeugnisse einenbesonders eigenartiggestalteten Schraubdeckel zu verwenden, durch den sich seine Ware von den Warender Konkurrenz vorteilhaft unterscheidet und der gleichzeitig als eine Art der Kennzeichnung der Herstellungsstätte angesehen wird. Diese Verschluß:deckel besitzen in der Regel keinen flachen Boden, sondern sind kugelig, kegelig o. dgl. gestaltet, so daß sie mit denbekannten Maschinen nicht aufgeschraubt werden können. - Die Erfindung betrifft nun eine solche Umgestaltung der bekannten Maschinen zum Verschließen von Gefäßen mit Schraubdeckeln, daß mit ihm Schrauhdeckel der be-Jiebigsten Gestaltung bei schonendster Behandlung aufge#schraubt werden können. Das Neue besteht darin, daß zum Fassen der Schraubdeckel zangenartig gestaltete Faßelemente verwendet werden, welche sich mechanisch öffnen und schließen lassen und den Schraubverschluß ohne Rücksicht auf seine Größe und besondere Gestaltung schonend -reifen. Die Zangenschenkel werden dabei nicht starr zusammengedrückt, sondern durch Federkraft, wodurch die Anpassung an die verschiedenen Größen und Formen ermöglicht und eine Beschädigung der Verschlußdeckel vermieden wird. Die Zangenschenkel sind an-leinen Schieber angelenkt, durch dessen Bewegung in Achsrichtung des Gefäßes das Öffnen und Schließen der Zange bewirkt wird. Zweckmäßig besitzt die Vorrichtung gemäß der Erfindung wie -die bekannten Einrichturigen mehrere Faßeletnente, die um eine Achse drehbar sind, um die einzelnen Faßelemente in die verschiedensten Stellungen bringen zu können. Dabei lassen sich zwei gegenüberliegendeFaßelernente, die inAchsenrichtung des Gefäßes verschiebbar sein müssen, um der Bewegung der Schraubdeckel auf das Gefäß zu beim Aufschrauben folgen zu können, an einer Wippe so anordnen, daß sich das eine Faßelement hebt, wenn sich das andere senkt, bzw. umgekehrt. Die Senkbewegung kann dabei zum Erfassen eines neuen 'erschlußdeckels ausgenützt werden. Werden die beiden Faßelemente gegenläufig gedreht, so kann der zu erfassende Verschlußdeckel von einem anderen Gefäß abgeschraubt werden. Ein derartiges Arbeiten kommt dann in Betracht, wenn die leeren Gefäße schon mit aufgeschraubtem Verschlußdeckel angeliefert werden, also vor dem Füllen erst der Verschlußdeckel abgeschraubt werden muß. Eine solche Anlieferung ist von dem Gesichtspunkt aus betrachtet empfehlenswert, daß auf diese Weise die sauber und steril aus der Fabrikation kommenden Gefäße nicht durch die Verpackung, beim Transport und beim Lagern innen verunreinigt werden könneil. Dadurch wird das Spülen und Trocknen der Gef äße vor dem Füllen erspart, was bei den vielfach sehr engen Halsöffnungen nicht einfach ist. Die gebräuchlichen Masch:inen zum Aufschrauben von Verschlußdeckeln mittels kapselartiger Faßelemente sind kaum dazu geeignet, von leeren Gefäßen einen Verschlußdeckel abzuschrauben und den eben abgeschraubten Verschlußdeckel zum Verschließen eines gefüllten Gefäßes zu verwenden.
- In weiterer Ausbildung der Erfindung wird das bekannte Drehgestell der verschiedenen Faßelemente von einem Schaltwerk betätigt, das einen feststehenden, konzentrisch zur Achse des Drehgestelles angeordneten Ring besitzt, der für jede Ruhestellung des Drehgestelles eine Vertiefung aufweist, in die ein mit dem Drehgestell verbundener federnd gegen eine auf der gleichförmig bewegten zentralen Antriebswelle sitzende Nockenscheibe drückender Gleitkörper durch die Steigung der N ockenscheibe hineingedrückt wird und so das Drehgestell so lange gesperrt hält, bis er in den Ausschnitt der Nocke einschnappen kann und dann wieder durch die Steigung der Nocke bis zur nächsten Vertiefung des Ringes geführt wird.
- Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform einer Vorrichtung zur Ausübun 'g des den Erfindungsgegenstand bildenden Verfahrens veranschaulicht, und zwar in Abh. i von vorn gesehen mit teilweisem Schnitt, während Abb. 2- das zugehörige Schaltwerk für das Drehgestell der Faßelemente zeigt.
- Zum Erfassen und Halten der Schraubverschlüsse dienen Zangen mit Schenkeln i, die am Ende der beiden drehbaren und axial verschiebbaren Wellen 2 gelenkig gelagert und durch Laschen 3 gelenkig mit der auf der Welle 2 verschieblichen Gleithülse 4 mit Teller 5 verbunden sind. Wird der Teller nach oben verschoben, öffnet sich die Zange und schnappt infolgedes Zuges der Feder 6 in die maximale Öffnungsstellung (Seite A - der Abb i). Wird der Teller 5 nach unten geschoben, schließt sich die Zange i und erfaßt und hält infolge des Zu,-es der Feder 6 den Verschluß (Seite Z der Abb. i).
- Die beiden Wellen 2 sind drehbar und vertikal verschiebbar in dem Dreligestell 7 gelagert, das um die feststehend ' e Hohlsäule 8 drehbar ist. Die Hohlsäule 8 trägt die feststeh-enden und durch (der Übersichtlichkeit wegen nicht gezeichnete) Streben miteinander verbundene Lagerplatten 9 und io. In der Hohlsäule 8 befindet sichdie gleichmäßig umlaufende Antriebswelle i i, die durch Vernüttlung der Zahnräder 12' 13, 14, 15 die Reibräder 16 und 17 so in Drehun- versetzt, daß, durch Vermittlung der Reibräder 18 die jeweils auf der Zuschraubseite Z befindliche Zangenwelle 2 im Uhrzeigersinn, die auf der Abschraubseite A befindliche im entgegenel gesetzten Sinne gedreht wird.
- Das Schaltwerk für das Drehgestell besteht aus dern auf der Lagerplatte io angebrachten feststehenden Ring ig mit zwei Ausschnitten 2o und 2o, der auf der Antriebswelle ii befindlichen Nockenscheibe :21 und dem zwischen Ring ig und 21 befindlichen, am Drehgestell 7 verschieblich befesti-ten und mit Rollen 22 versehenen Gleitkörper 23, der !durch die Feder 24 nach der Nockenscheibe 21 zu gedrückt wird. Die Zeichnung zeigt den Augenblick, in dem der Gleitkörper 23 gerade durch,die sich drehende Nockenscheibe2i in den Ausschnitt2o gedrückt wird, -wonach :das Drehgeste117 -esperrt wird. Nach einer vollen Umdrehung der Nockenscheibe :21 im Uhrzeigersinn schnappt der Gleitkörper23 durch die Kraft der Feder24 in die Tiefe:25 (Abb.2) der Nockenscheibe2i ein, wodurch die Spei#rung des Drehgestelles 7 aufgehoben wird. Bei weiterer Drehung der Nockenscheibe 21 wird der Gleitkörper 23 und dainit das Drehgestell 7 vonder aufsteigenden Kurve 26 (Abb. 2) der Nockenscheibe:2i vor sich liergetrieben und schließlich nach 18o' Drehung in den Ausschnitt 2o' gedrückt, wodurch neuerliche Sperrung des Drehgestelles 7 erfolgt, und zwar Wieder für die Dauer einer vollen Umdrehüng der Nockenscheibe 21. Schalt- und Stillstandszeit des Drehgestelles verhält sich also Wie I : 2.
- Die beiden Zangenwellen 2 sind durch die Wippe 2,7 gelenkig miteinander verbunden. Die Antriebswelle i i steht durch ein nicht gezeichnetes Kegelradpaar mit einer Hauptwelle in Verbindung. Durch nicht gezeichnete Nocken auf der Hauptwelle werden die Stangeg:29, 30, 31, 33 betätigt. Die Stange :29 dient zum Herabdrücken des Tellers 5, also zum Schließen der Zange i in der Stellung A, die Stange 30 zum Hochdrücken des Tellers 5, also zum Öffnen der Zange i in Stellung Z, die Stange 3 1 mit dem federnden Kopf 32 zum Hochdrücken der Wippe 27 auf Seite A, die Stange 3 3 zum Öffnen der Klemmvorrichtungen 34,die durch Federkraft die im Zuführkanal .3 5 und im Abführkanal 36 gerade unter den Zangen befindlichen Flaschen festpressen.
- Die Arbeitsweise der Maschine ist folgende,: In dem in Abb. i wiedergegebenen Augenblick beginnt sich die Stange 29 zu senken, wo-durch die im entgegengesetzten Uhrzeigersinn rotierende Zange A geschlossen wird und den Verschluß der dort durch die Klemmvorrichtung 34 festgelialtenen Flasche abschraubt. Dabei wird die Zange i durch das Flaschengewinde hochgedrückt. Durch Vermittlung der Wippe 27 senkt sich im gleichen Maße die im Uhrzeigersinn rotierende Zange i bei Z, wobei der von ihr gehaltene Verschluß in das Gewinde der dortigen Flasche eingreift und beim Festschrauben die Zange i bei Z tiefer zieht, was zur Folge hat, daß sich die Zange beiA mit dem abgeschraubten Verschluß von der dortigen Flasche . weiter abhebt. Zur Unterstützung dieser Vertikalbewegungen hat sich die Stange 31 kurz nach Schließen der Zange bei A nach oben bewegt und übt so, mit ihrem federnden Kopf 32 durch die Wippe 27 bei A einen Druck nach oben aus.
- Nach Festschrauben des Verschlusses bei Z hebt sich die Stange 30 und öffnet die Zange bei Z. Darauf erfolgt die Schaltung des Drehgestclles 7, wobei die geschlossene, den in A abgeschraubten Verschluß festhaltende Zange von A nach Z und die offene Zange von Z nach A gelangt, so daß wieder die in der Zeichnung,dargestellte Stellung erreicht wird. Während der Schaltung hebt sich auch die Stange 33 und öffnet die Klemmvorrichtung 34, damit der Flaschentransport erfolgen kann, worauf neuerliche Klemmung erfolgt.
Claims (2)
- PATEN TANSPRÜCHE i. Vorrichtung zum Schließen von Gefäßen mit Schraubverschluß mittels um die Längsachse des 'Schraubdeckels bzw. ,des Gefäßes sich drehender Faßelemente für den Schraubdeckiel, dadurch- gekennzeichnet, daß als Faßelemente federnd nachgiebige, mechanisch zu öffnende und zu schließende Zangen (i) vorgesehen sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, da-,durch gekennzeichnet, daß die Schenkel der Zange (i).an einem in Achsenrichtung des Gefäßes beweglichen Schieber (4) angelenkt sind, durch dessen Heben bzw. Senken die Zange (i) geschlossen bzw. geöffnet wurde, 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, da-durch gekennzeichnet, daß die Fixierung der Zangenschenkel (i) in der Offen- und Schließstellung durch eine bei-de einarmige Zangenschenkel (i) verbindende Feder (6) erfolgt, die bei gehobenem Schieber (4) oberhalb und bei gesenktem Schieber unterhalb des gemeinsamen Anlenkungspunktes der Zangenschenkel (i) steht. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie in bekannter Weise mit mehreren um eine ,gemeinsame Achse (8) zusammen verschwenkbaren Faßelementen (i) versehen ist und in der Bewegungsbahn der Schieber (4) zum öffnen und Schließen der Zangen (i) Steuermittbl (29, 30) zum Heben und Senken der Schieber (4) vorgesehen sind. 5. Vorrichtung nachden Ansprüchen i bis 4, da:durch gekennzeichnet, daß von ,den in bekannter Weise in Achsenrichtung der Gefäße verschiebbaren Faßelementen (i) je zwei gegenüberliegende Faßelemente (i) so miteinander verbunden sind, z. B. durch eine Wippe (27), daß sich beim Heben des einen Faßeleitnentes ,das andere senkt. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 5,dadurch gekennzeichnet, daß das an der Verschlußstelle (Z) befindliche Faßelem-ent (i) im Uhrzeigersinne in Drehung versetzt wird, während das andere stillsteht, um. einen unter ihm befindlichen Verschlußdeckel zu erfassen, oder im entgegengesetzten Sinne gedreht wird, so daß es von einem unter ihm befindlichen leeren Gefäß den Verschlußdeckel abschraubt, um- ihn bei der Drehung sämtlicher Faßelemente an die Verschraubstelle zu bringen. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß von einer zentralen Antriebswelle durch geeignete Räderübertragung (12-15) Reibräder o.(dgl. (16-17) angetrieben wer-den, die das jeyv%eils an der Verschlußstelle(Z) befindliche Faßelement (i) im Uhrzeigersinne, das an der gegenüberliegenden Stelle (A) befindliche Faßelement jedoch im 'entgegengesetzten Sinne in Drehung versetzen. 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltwerk für das Drehgestell (7) einen feststehenden, konzentrisch zur Achse (ii) des Drehgestelles (7) angeordneten Ring (ig) besitzt, der für jede Ruhestellung des Drehgestelles (7) eine Vertiefung (-;-o, ?o') aufweist, in die ein mit dem Drehgestell (7) verbundener, federnd gegen eine auf der gleichförmig bewegten - zentralen Antriebswelle (i i) sitzende Nockenscheibe (21) drückender Gleitkörper (23) durch die Steigung (26) der Nockenscheibe (21) hineingedrückt wird und so das Drehgestell (7) so lange gesperrt hält, bis er in den Ausschnitt (25) der Nocke (21) einschnappen kann und dann wieder durch die Steigung (26) der Nocke (21) bis zur nächsten Vertiefung (2o) des Ringes (ig) geführt wird. g. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubelemente (i) durch Schleifkupplungen mit ihrem Antrieb in Verbindung stehen, so daß nach erfolgtem Festschrauben des Verschlusses der Druck ein bestimmtes Maß nicht übersteigen kann.
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Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE1237922B (de) * | 1961-07-26 | 1967-03-30 | Strunck & Co Maschf H | Vorrichtung zum Aufbringen von Verschlusskappen auf Flaschen und aehnliche Gefaesse |
| DE10356222A1 (de) * | 2003-12-02 | 2005-06-30 | Krones Ag | Vorrichtung zum Aufschrauben von Verschlusskappen auf Gefäße |
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- 1936-07-04 DE DE1936S0127185 patent/DE692879C/de not_active Expired
-
1937
- 1937-07-03 FR FR823883D patent/FR823883A/fr not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1237922B (de) * | 1961-07-26 | 1967-03-30 | Strunck & Co Maschf H | Vorrichtung zum Aufbringen von Verschlusskappen auf Flaschen und aehnliche Gefaesse |
| DE10356222A1 (de) * | 2003-12-02 | 2005-06-30 | Krones Ag | Vorrichtung zum Aufschrauben von Verschlusskappen auf Gefäße |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR823883A (fr) | 1938-01-27 |
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