DE6928734U - Zahnaerztliches arbeitsgeraet - Google Patents

Zahnaerztliches arbeitsgeraet

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DE6928734U
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dental
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G15/00Operating chairs; Dental chairs; Accessories specially adapted therefor, e.g. work stands
    • A61G15/14Dental work stands; Accessories therefor
    • A61G15/16Storage, holding or carrying means for dental handpieces or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
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    • A61G15/14Dental work stands; Accessories therefor

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  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)
  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)

Description

« « oat· t · f*
if Siemens Aktiengesellschaft Erlangen, 17. Juli 1969
Henkestr, 127
EPA 35Ob21/286 Rp/Sa
Zahnärztliches Arbeitsgerät
Die F3uerung bezieht sich auf ein zahnärztliches Arbeitsgerät Uu ^s ^m horizontal verschwenkbaren höhenverstellbaren Tragarm, an dessen einem Ende ein Gerätekasten drehbar gehaltert ist, der die Versorgungsteile für die schlauch- und kabelgebundenen Handstücke sowie allgemeine Bedienungsorgano beinhaltet und einem dem Gerätekasten zugeordneten horizontal verschwenkbaren Ablagetablett.
Zahnärztliche Arbeitsgeräte konventioneller Bauart bestehen im allgemeinen aus einem sog. "Gerätesockel" und einem z.B. mittels eines Schwenkarmes daran gehalterten Instrumententisches. Der Gei&esockel beinhaltet im wesentlichen sämtliche Anschlußarmaturen für Wasser, Luft usw., die Versorgungsteile und Regelorgane für die kabel- und schlauchgebundenen Handstücke, sowie Bedienungsorgane für die Assistenz bzw. Mundspüleinrichtungen für den Patienten. Im Instrumententisch selbst befinden sich die meist ausziehbar gehalterten Arbeitsmittel, wie Bohr- und Spritzhandstücke, sowie allgemeine Kontroll- und Bedienungsorgane für die Funktion diesei1 Werkzeuge. Der Instrumententisch ist meist so ausgebildet, daß er gleichzeitig als Ablage für zahnärztliches Instrumentarium und dergleichen dienen kann.
Es sind auch zahnärztliche Geräte bekannt, bei denen der eigentliche Geräteteil auf einem meist höhenverstellbaren Ausleger gehaltert ist. Da der Geräteteil nur die vom Arzt selbet zu gebrauchenden Arbeitsmittel, wie Bohrhandstttcke, Spritzen usw. und deren Versorgungsteile bzw. Bedienungsorgane beinhaltet, ist dieser Geräteteil in den Abmessungen sehr klein gehalten. Die Versorgungsschläuche für die Handstücke sind vorwiegend freihängend neben dem Gerätekasten angebracht.
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I» ff b · ·
Der Nachteil dieser Geräte ist, daß sie keine oder nur unzweckmäßige Ablagemöglichkeiten für das Instrumentarium und dergleichen bieten.
Man umgeht diesen Nachteil dadurch, daß man dem Gerät ein Ablagetablett zuordnet.
Es ist ein zahnärztliches Gerät bekannt, bei dem an einem die Handstücke tragenden Instrumentenhalter mitteis eines Verbindungsteiles starr verbunden ein Ablagetablett angeordnet ist. Instrumentenhalter und Ablagetablett sind mittels eines gemeinsamen Tragarms horizontal und vertikal bewegbar. Durch die starre Verbindung der beiden Geräteteile ergibt sich der Nachteil, daß das Tablett, in waagerechter Ebene gesehen, nicht in Relation zur Instrumentenhalterung bewegt werden kann. Ein Heranschwenken des Tabletts an die Behandlungsstelle würde bei dieser Konstruktion infolge der frei nach unten hängenden Schläuche die Bewegungsfreiheit einschränken«, Ein weiterer Nachteil dieser Anordnung ist, daß Tablett und Instrumentenhalterung sich stets in gleicher Höhe befinden. Dies ist jedoch aus griffteohnischen Gründen nicht immer erwünschte
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, der unmittelbaren Arbeitsstelle des Arztes eine Ablagemöglichkeit zuzuordnen, und zwar derart, daß sie universe11,d.h. sowohl vom Zahnarzt als auch von seiner Assistenz und in Jeder Behandlungspostion zu verwenden ist, sich aber nicht störend auf die Bewegungsfreiheit beim Arbeiten auswirkt.
Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß zumindest ein Ablagetablett über einen vertikal verstellbaren Tragarm am Gerätekasten vorzugsweise bodenseitig gelagert ist.
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Vorteilhaft ist es, die Anlenkung des oder der Tablettragarme an der der Bedienungs3eite und der Lagerung am Gerätetragarm abgelegenen Ecke vorzusehen. Um die Reichweite der Ablagemöglichkeit zu vergrößern, ist es vorteilhaft, die Lagerung des oder der Tablettragarme an der dem Anlenkpunkt des Gerätekastentragarms diagonal gegenüberliegenden Ecke anzuordnen. Zweckmäßig ist es, die Grundfläche von AbIagptablett und Tragarm mit der des Gerätekastens deckungsgleich zu gestalten. In Parkstellung läßt sich dann das Ablagetablett in der Tiefe des Gerätekastens derart unterbringen, daß es mit den Außenkanten des Gerätekastens abschließt,,
Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiei eines zahnärztlichen Arbeitsgerätes nach der Neuerung beschrieben.
Die Fig. 1 z<öigt einen zahnärztlichen Gerätekasten 1, der über ein Gelenk 2 an einem horizontal verschwenkbaren höhenverstellbaren Tragarm 3 drehbar gehaltert ist. Der Gerätekasten 1 beinhaltet alle für die Arbeitsmittel notwendigen Versorgungsteile, sowie allgemeine Bedienungselernente. Die Bohr- und Spritzhandstücke 4 mit den frei hängenden Schläuchen 5 sind außen am Gehäuse mittels einer Haltevorrichtung 6, die gleichzeitig Schaltelemente für die gehalterten Werkzeuge trägt, befestigt. Die Handstücke können sowohl links oder rechts an der Bedienungsseite des Gerätes, als auch an einer der beiden Seitenteile befestigt sein. Beidseitig am Gerätekasten sind Griffe 7, 8 zum Verschwenken des Gerätes angebracht, wobei es vorteilhaft ist, die Haltevorrichtung für die HandstUcke gleichzeitig als Griff auszubilden.
Dem Gerätekasten ist bodenseitig an der der Bedienungsseite und der Lagerung 2 abgelegenen Ecke 9 ein höhenverstellbarer Tragarm zugeordnet. An seinem anderen Ende istfl ebenfalls drehbar, ein Ablagetablett 11 mit Schwenkgriff 12 gehaltert. Die Halterung des Tabletts am Tragarm erfolgt zweckmäßigerweise so, daß Tragarm und Tablett nach Fig. 2 unter dem Gerätekasten eingeschwenkt werden können.
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Die Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Lagerung des Tablettragarmes an der dem Anlenkpunkt des Gerätekastentragarmes 2 diagonal gegenüberliegenden Ecke 13 vorgesehen ist. Diese Ausführung hat den Vorteil, daß sich für das Tablett unter Umständen eine größere Reichweite als bei der vorher geschilderten Anordnung ergibt.
Die Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem eine Tablettanordnung der geschilderten Art zusätzlich an der Oberseite des Gerätekastens angebracht ist. Diese Anordnung ist besonders dann vorteilhaft, wenn sich die Notwendigkeit ergibt, daß Arzt und Assistenz Je eine Ablagemöglichkeit benötigen. Danach kann z.Bo das obere Tablett der Helferin, das untere dem Arzt dienen.
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Claims (5)

- 5 Schutzansprüohe
1. Zahnärztliches Arbeltsgerät mit einem horizontal verschwenkbaren, höhenverstellbaren Tragarm, an dessen einem Ende ein Gerätekasten drehbar gehaltert ists der die Versorgungsteile für die schlauch- und kabelgebundenen Handstücke, sowie allgemeine Bedienungsorgane beinhaltet und einem dem Gerätekasten zugeordneten horizontal verschwenkbaren Ablage tablett, dadurch g e k e n'n zeichnet, daß zumindest ein Ablagetablett über einen vertikal verstellbaren Tragarm am Gerätekasten vorzugsweise bodenseltlg gelagert ist.
2. Zahnärztliches Arbeltsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkung des oder der Tablett-Tragarme an der der Bedienungsseite und der Lagerung am Geräte-Tragarm abgelegenen Ecke erfolgt.
3. Zahnärztliches Arbeitsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung des oder der Tablettragarme an der dem Anlenkpunkt des Gerätekasten-Tragarms diagonal gegenüberliegenden Ecke erfolgt.
4. Zahnärztliches Arbeitsgerät nach einem oder mehreren der genanrten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundfläche von Ablagetablett und Tragarm mit der des Gerätekastens deckungsgleich ist.
5. Zahnärztliches Arbeitsgerät nach einem oder mehreren der genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in Parkstellung des Gerätes der Tablettragarm in der Tiefe des Gerätekastens versenkt ist.
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