DE692343C - Faltbootgeruest - Google Patents

Faltbootgeruest

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DE692343C
DE692343C DE1934K0134797 DEK0134797D DE692343C DE 692343 C DE692343 C DE 692343C DE 1934K0134797 DE1934K0134797 DE 1934K0134797 DE K0134797 D DEK0134797 D DE K0134797D DE 692343 C DE692343 C DE 692343C
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DE
Germany
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folding boat
boat frame
boat
folding
seat opening
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DE1934K0134797
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KLEPPER WERKE GmbH
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KLEPPER WERKE GmbH
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B7/00Collapsible, foldable, inflatable or like vessels
    • B63B7/06Collapsible, foldable, inflatable or like vessels having parts of non-rigid material

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Bei den bisher gebräuchlichen Faltbooten tritt, insbesondere bei starker Belastung·, der Mißstand auf, daß die in der Mitte des Bootes befindlichen Verbindungen sehr stark beanspracht werden, so daß sie sich bald ausleiern und brechen, was ein Durchsacken des die Hauptlast tragenden Bootmittelteiles zur Folge hat.
Es sind bereits Versteifungen für Faltboote
to bekannt, gemäß welchen parallele Stäbe in der Druckzone des Bootes verlaufen, um sich an nächst dem Kiel eingreifenden Schrägstäben abzustützen. Die parallelen Versteifungsstäbe liegen im seitlichen Bereich des Bootes und durchsetzen die Querspanten in an diesen angebrachten Ösen oder unmittelbar. Sie sind jedenfalls nicht in der Lage, die Spanten gegeneinander abzustützen, um dafür zu sorgen, daß beim Durchbiegen eine gegenseitige Annäherung der oberen Spantteile nicht erfolgen kann. Im übrigen handelt es sich nur um gewöhnliche Rundstäbe, die eine widerstandsfähige Versteifung niemals darstellen können.
J.5 Es ist des weiteren bei zusammenlegbaren Booten mit hoch angeordneten Sitzbrettern bekannt, diese auf Längsstäben anzuordnen, welche mit ihren einen Enden an Spanten an-Jiegen. Diese Längsstäbe liegen, angesichts der hoch angeordneten Sitzfläche, nicht in der Druckzone des Bootes, vielmehr in der Zugzone, sind also nicht geeignet, der der vorliegenden Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe zu dienen, ganz abgesehen davon, daß diese Längsstäbe, angesichts der Vielzahl; der bei diesen bekannten Booten .verwendeten durchlaufenden Längsstäbe, für die Stabilität des Bootes ohne Bedeutung wären.
Die Erfindung will sich, unter Ausschluß deren Nachteile, der an sich bekannten hochkannt gestellten, vom Bug bis zum Heck verlaufenden Bordbretter bedienen. Die Tragfähigkeit solcher· Bretter ist zwar groß, aber sie ist durch die notwendige, der Bootsform angepaßte Wölbung beschränkt. Die außerordentliche Länge erhöht das Gewicht des Bootes. Das Wölben der Bretter erfordert nicht unerheblichen Arbeitsaufwand.
Die .Erfindung trägt dem dadurch Rechnung, daß die bisher als Bordbretter verwendeten, hochkant gestellten Versteifungsträger längs der Sitzöffnung verlaufen und sich, an den oberen Querstücken der vorn und rückwärts die Sitzöfäfiiung begrenzenden, geschlossenen Querspanten abstützen. Zweckmäßig sind die hochkant gestellten Versteifungsträger durch Schrägstreben mit den Kielleisten verbunden.
Die beiliegenden Figuren zeigen schematisch eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Faltbootgerüstes, und zwar"
Fig. ι einen Aufriß,
Fig. 2 einen Grundriß, wobei nur ein Teil der Gerüststäbe eingezeichnet ist, Fig. 3 einen teilweisen Schrägriß und Fig. 4 und 5 besondere Ausführungsarteü der Versteifungsträger. Αΐ
Das Faltbootgerüst ist im wesentlicheriv4ji>'i der üblichen Weise ausgebildet, wobei mit'»? die Querspanten, mit b die Längsstäbe und mit c die Kielleisten bezeichnet sind. Zwisehen den die Sitzöffnung d vorn und rückwärts begrenzenden Spanten λ' sind in der Längsrichtung beiderseitig besondere Versteifungsträger e eingesetzt, welche sich mit ihren Enden gegen diese Spanten abstützen und dort mittels Haken o.dgl. / befestigt sind. Jeder der Träger e besteht aus zwei Teilen, • die durch ein Scharnier g zusammenlegbar miteinander verbunden sind. An den Enden der Träger e greifen Schrägstreben Ji an', welche mit-ihren anderen Enden an den Kielleisten c befestigt sind.
Die Träger e können in verschiedener Weise ausgestaltet sein. Sie können aus Brettern bestehen, die, wie aus Fig. 4 ersichtlich, gegen die Enden zu schmäler.werden. Fig. 5 zeigt
eine fachwerkartige Ausbildung der Träger.
Bei dem erfindungsgemäßen Faltbootgerüst
wird mit einfachen Mitteln eine nennenswerte i-Verstärkung des Bootes erreicht, welche sidh insbesondere in einer Entlastung der Gelenke und sonstigen Verbindungsstellen der !"einzelnen Teile auswirkt.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Faltbootgerüst mit Bodensitzfläche, bestehend aus neben den üblichen durchlaufenden Längsstäben in der Druckzone des Gerüstes liegenden parallelen Versteifungen, dadurch gekennzeichnet, daß diese aus hochkant gestellten Versteifungsträgern (e) bestehen, welche, längs der Sitzöffnung, (d) verlaufend, sich an den oberen Querstücken der vorn und rückwärts die
. ■ Sitzöffnung (d) begrenzenden, geschlossenen Querspanten (#') abstützen.
2. Faltbootgerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsträger (e) durch Schrägstreben (h) mit den Kielleisten verbunden sind.
Hierzu 1 BIaIt Zeichnungen
DE1934K0134797 1934-07-28 1934-07-28 Faltbootgeruest Expired DE692343C (de)

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DE1934K0134797 DE692343C (de) 1934-07-28 1934-07-28 Faltbootgeruest

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DE692343C true DE692343C (de) 1940-06-18

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DE (1) DE692343C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1147864B (de) * 1955-10-26 1963-04-25 Dr Med Rolf Weitemeyer In ein Faltboot umwandelbares Fahrrad mit einzelne Bootsteile mitfuehrendem Anhaenger

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1147864B (de) * 1955-10-26 1963-04-25 Dr Med Rolf Weitemeyer In ein Faltboot umwandelbares Fahrrad mit einzelne Bootsteile mitfuehrendem Anhaenger

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