DE692140C - Schuettelrutsche - Google Patents

Schuettelrutsche

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DE692140C
DE692140C DE1937B0178832 DEB0178832D DE692140C DE 692140 C DE692140 C DE 692140C DE 1937B0178832 DE1937B0178832 DE 1937B0178832 DE B0178832 D DEB0178832 D DE B0178832D DE 692140 C DE692140 C DE 692140C
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DE
Germany
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trough
web
shaking
chute
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Expired
Application number
DE1937B0178832
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Alexander Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BERGTECHNIK GmbH
Original Assignee
BERGTECHNIK GmbH
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Publication date
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Publication of DE692140C publication Critical patent/DE692140C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/03Vibrating conveyors
    • B65G2812/0384Troughs, tubes or the like
    • B65G2812/0388Troughs, tubes or the like characterised by the configuration

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigging Conveyors (AREA)

Description

  • Schüttelrutsche Die Erfindung bezieht sich auf solche Schüttelrutschen, bei denen zur Verstärkung des Trogbleches ein in Längsrichtung verlaufender Steg unter de;m Trogboiden angeordnet ist.
  • Es sind bereits Trogbleche für Schüttelrutschen bekannt, deren Querschnitt an der Innenseite dies Troges angewalzte rippenartige Leisten oder Verdickungen aufweisen. Derartige Trogbleche sind aber infolge ihrer Formgebung durch einen Walzvorgang, welcher entsprechend profilierte Walzen erfoirdert, nur kostspielig herzustellen; außerdem haben sie für die Konstruktion und den Betrieb der Rutsche den Nachteil, @daß diese innenliegenden Verstärkungen nicht zum Angriff und zur Übertragung der zum Antrieb der Rutsche dienenden Kräfte geeignet sind und daher besondere, hierfür bestimmte Konstruktionselemente erforderlich machen.
  • Letzteres ist auch der Fall bei einem: ebenfalls schon bekannten Rutsehenblech, das zwar einen unter dem Trogboden angeordneten Steg besitzt; dieser Steg wird jedoch aus einem oder mehreren Profileisen -gebildet, die anit dem eigentlichen Trogbleob. durch Nietungen verbunden sind. Diese Verbindungen sind aber durch Verschleiß und Schwin. gungen besonderen Beanspruclhungen ausgesetzt, welche die Lebensdauer einer solchen Rutsche erheblich herabsetzen, abgesehen davon, dä.ß das Annieten der Verstärkungsprofile die Herstellungsverteuert und die Profile selbst das Gewicht der hin und her gehenden Massen unnötig erhöhen.
  • Es sind auch schon solche Verstärkungen an der Unterseite des Rutschentroges bekannt, die aus denn Trogblech selbst gebildet sind. Diese Verstärkungen liegen jedoch beiderseits am Rande -des Trogbo-dens an den Übergangsstellen vom Boden zu den Seitenwänden, also an der dem Verschleiß nicht in erster Linie ausgesetzten Stelle des Trogquerschnittes; außerdem bilden sie nicht die Angriffsstelle der Antriebskräfte der Rutsche, da diese dort durch Seile übertragen werden, zu deren Aufnahme jene dementsprechend ausgebildeten Verstärkungen dienen.
  • Demgegenüber stellt es eine Betriebs- und herstellungstechnische Verbesserung dar, wennder in Längsrichtung unter dem Trogboden,, verlaufende Verstärkungssteg, der ,die -A-; griffsstelle für die zu-in Antrieb der Rutsche dienenden Zugkräfte bildet, aus denn Trogboden selbst gefertigt ist. Ein solcher Steg erbringt die erforderliche Versteifung des Rutschenbleches, ist nicht dem Verschleiß durch das Fördergut ausgesetzt und ermöglicht eine für den Bergbau besonders geeignete Rutschenkonstruktion, die .einfach im Auf- und Zusammenbau und sicher im Betrieb ist. Die Herstellung der Rutsche wird dadurch besonders vereinfacht, daß der Trog erfindungsgemäß aus zwei seitlichen Teilen gefertigt wird, deren einander zugekehrte Bodenteile zwecks Bildung des Steges umgebördelt sind. Außerdem ermöglicht diese Rutschenausbildung nach der Erfindung eine einfache Anbringung und Befestigung der zur Verbindung zweier Rutschenschüsse dienenden Laschen, Bleche oder sonstigen Verbindungsmittel. So können erfindungsgemäß die zur Verbindung der Rutschenschüsse dienenden Bleche, die zweckmäßig gleichzeitig als Auflager der Rutsche auf ihren Laufwerken dienen, an dem Steg des Trogbleches angeordnet sein, so daß an den Verbindungsstellen keine zusätzlichen Beanspruchungen für die dem Verschleiß ausgesetzten Trogteile entstehen können und die Rutschanschüsse außerdem im eigentlichen Kraftflüß der Antriebskraft verbunden werden. Ferner ermöglicht es die Rutschenkonstruktion nach der Erfindung, dein Steg des Trogbleches zivischen zu seinen beiden Seiten vorgesehenen Begrenzungsflächen einer Laufrolle zu führen.
  • Die Schüttelrutsche nach der Erfindung läßt sich in ihren einzelnen Teilen reicht nur einfach und wirtschaftlich herstellen, sondern sie ermöglicht auch im Betriebe ohne Schwierigkeiten und unnötigen Zeitverlust eine Verwendung an einem anderen Betriebspunkt, da sie in kurzer Zeit und mit wenig Handgriffen in ihre Bestandteile oder in ihre einzelnen. Schüsse zerlegt und an der neuen Verwendungsstelle wieder zusammengesetzt werden kann.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs-._beispiel der Erfindung in Abb. i im Querschnitt und in Abb. 2 in Seitenansicht dargestellt, während Abb. 3 im Querschnitt die Anordnung und Ausbildung der Auflagerung der Schüttelrutsche zeigt.
  • Nach den obigen Ausführungen bedürfen die Abb. z und 2 keiner weiteren Erläuterung. In Abb.3 ist auf einem Lagerbock i eine Rolle 2 gelagert, die in Gleit- oder Wälzlagern läuft. Der Steg des Rutschentroges greift in einen durch zwei Bunde ider Rollen gebildeten Schlitz 3 ein. Die Weite des Schlitzes ist so bemessen, daß in ihm rechtwinklig umgebogene Enden zweier Schleißeisen 4 Aufnahme finden, mit denen sich die Rutsche auf die Rolle abstützt und die gleichzeitig als Stoßverbindungseisen oder -bleche dienen können.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schüttelrutsche mit einem in Längsrichtung unter dem Trogboden angeordneten Verstärkungssteg, der die Angriffsstelle für die zum Antrieb der Rutsche dienenden Zugkräfte bildet, dadurch gekennzeichnet, daß der Trog aus zwei seitlichen Teilen gefertigt ist, deren einander zugekehrte Bodenteile zwecks Bildung des Steges umgebördelt sind.
  2. 2. Schüttelrutsche nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg des Trogbleches zwischen zu seinen beiden Seiten vorgesehenen Begrenzungsflächen einer Laufrolle geführt wird.
  3. 3. Schüttelrutsche nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Steg des Trogbleches Auflegebleche angeordnet sind, mit denen die Rutsche auf ihrem Laufwerk ruht und die zweckmäßig zur Verbindung der Rutschanschüsse dienen.
DE1937B0178832 1937-06-17 1937-06-17 Schuettelrutsche Expired DE692140C (de)

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