DE691040C - Verbindung zwischen Spulenbehaelter und Hauptkoffer von kinematographischen Koffergeraeten - Google Patents

Verbindung zwischen Spulenbehaelter und Hauptkoffer von kinematographischen Koffergeraeten

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DE691040C
DE691040C DE1939B0186547 DEB0186547D DE691040C DE 691040 C DE691040 C DE 691040C DE 1939B0186547 DE1939B0186547 DE 1939B0186547 DE B0186547 D DEB0186547 D DE B0186547D DE 691040 C DE691040 C DE 691040C
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Germany
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bobbin case
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suitcase
bobbin
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Expired
Application number
DE1939B0186547
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English (en)
Inventor
Karl Veit
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Eugen Bauer GmbH
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Eugen Bauer GmbH
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B29/00Combinations of cameras, projectors or photographic printing apparatus with non-photographic non-optical apparatus, e.g. clocks or weapons; Cameras having the shape of other objects

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

  • Verbindung zwischen Spulenbehälter und Hauptkoffer von kinematographischen Koffergeräten Die 'Erfindung bezieht sich auf die Verbinnung zwischen Spulenbehälter und Hauptkoffer von kinematographischen Koffergeräten, bei denen die Spulen in besonderen, für den Betrieb mit dem Hauptkoffer zu verbindenden und vorzugsweise ebenfalls kofferartig ausgebildeten Behältern untergebracht sind. Sie betrifft insbesondere eine als Sicherheitsvorrichtung wirkende Riegeleinrichtung, die bei der Befestigung des Spulenbehälters auf dem Hauptkoffer betätigt wird und die Wirkung hat, daß die Tür des Hauptkoffers erst dann geschlossen und also erst dann der Betrieb aufgenommen werden kann, wenn nach der Verbindung des Spulenbehälters mit dem. Hauptkoffer .die Tür des ersteren geschlossen wurde.
  • Die Erfindung besteht darin, daß bei einer Verbindung der genannten Art in der Kofferwand, auf die der Spulenbehälter aufgesetzt wird, ein dreiarmiger Riegel gelagert ist, der unter der Wirkung einer Feder gegen einen Anschlag gezogen wird, in welcher Stellung sein einer Arm in den Weg ragt, den ein beim Ansetzen des Spulenkoffers mit diesem fest verbundener Dorn zurücklegt, wobei der Riegel in eine Stellung bewegt wird, in welcher sein zweiter Arm die Tür des Hauptkoffers sperrt, welche Sperrung beim Schließen des Spulenbehälters durch Einwirkung eines an dessen Deckel angebrachten Anschlages auf den dritten Riegelarm beseitigt wird. Gegenüber früher vorgeschlagenen Bauarten sind die gemäß der Erfindung vorgesehenen Mittel, welche die Behälterbefestigung in Abhängigkeit von den Türverschlüssen bringen, wesentlich einfacher. -Zweckmäßig sind die zur Befestigung des Spulenbehälters auf dem Hauptkoffer vorgesehenen Mittel derart ausgebildet, daß sie das Einsetzen des Dorns nur in einer bestimmten Anfangstellung ermöglichen und die den Riegel steuernde Verschiebung des Spulenbehälters mit dem Dorn bedingen. Bei einer besonders einfachen Ausführungsform sind, vorteUhaft in ,einer besonderen, in die Hauptkofferwand eingelassenen Befestigungsplatte, T-Schlitze vorgesehen, in -welche am Boden des Spulenbehälters vorgesehene, mit Ringnuten versehene Einsteckzapfen eingesteckt änd eingeschoben werden. Es kann vorteilhaft sein, sie in der eingeschobenen Stellung z. B, durch Riegel festzuhalten.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel, und zwar erläutern die Abb: i bis 3 die: gegenseitige Lage des Spulenbehälters und des Hauptkoffers: Abb. i in Seitenansicht und Abb. 2 in Stirnansicht; teilweise im Schnitt, während Abb. 3 die zugehörige Draufsicht ist.
  • Abb. 4 zeigt die Riegelanordnung in Draufsicht und Abb. 5 zeigt sie im Schnitt, beide in größerem Maßstab.
  • Der das Filmlaufwerk enthaltende Raum des Hauptkoffers i besitzt die Tür 2. Auf den Hauptkoffer ist der ebenfalls kofferartig ausgebildete Spülenbehälter 3 aufgesetzt, der seinerseits durch die um ein an seiner oberen Längskante angeordnetes Scharnier 4 aufklappbare Tür 5 zu verschließen ist. An der Tür 5 des Spulenbehälters ist ein unter dessen Boden herabreichender Anschlag 6 befestigt. Der Boden des Spulenbehälters trägt drei Einsteckzagfen 7, von denen aber nur der eine mit der Verriegelungseinrchtung zusammenwirkende gezeichnet ist. Auch die Ringnuten der Einsteckzapfen, die mit T -Schlitzen in einer besonderen, in die Kofferwand eingelassenen Befestigungsplatte zusammenwirken, sind ebenso wie die letztere nicht gezeichnet. In der oberen Kofferwand 8 ist ein dreiarmiger Riegel mit .dem Zäpfen g in einer Buchse io drehbar gelagert. Zwei mit dem Bolzen g fest verbundene Arme i i und 12 des Drehriegels befinden sich unterhalb der Kofferwand 8, während der dritte Arie 13 über der Kofferwand angeordnet ist. An dem Arm 13 greift eine Feder 14 an, die bestrebt ist, den Arm 12 des Riegels in Anlage an einen Anschlag 15 zu bringen. In dieser in Abb. q. strichpunktiert eingezeichneten 'Stellung ragt der Arm ii des Drehriegels in den Weg des als Steuerdorn benutzten Einsteckzapfens 7, den dieser bei der Befestigung des Spulenbehälters auf dem Hauptkoffer entsprechend der Ausbildung der Befestigungsvorrichtung zurücklegen muß und der innerhalb des in Abb. 4 eingestrichelten Langloches 16 verläuft. Die Befestigungsverrichtung ist derart, daß das Einsetzen des Dornes 7 nur am Ende 17 des Langloches 16 erfolgen kann: Es ist daher nicht möglich, den Dorn 7 etwa auf den Riegelarm i i aufzudrücken.
  • An der Koffertür 2 ist ein mit dem Riegelarm 12 zusammenarbeitender Anschlag 18 angebracht.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Beim Aufsetzen des Spulenbehälters auf den Koffer wird der Dorn 7 in das Langloch 16 an dessen Ende 17 eingeführt. Die Arme .des Drehriegels befinden sich in der durch das 'Anliegen des Armes 12 an dem Anschlag i; festgelegten, in "Sbb. 4 strichpunktiert eingezeichneten Stellung. Die Befestigungsvorrichtung für den Spulenbehälter auf dem Koffer ist derart, daß er, bevor er festsitzt, noch längs verschoben werden muß, derart, daß der Dorn 7 in dem Langloch 16 sich von dem Ende 17 des Langloches in Abb: 4 nach rechts entfernt. Dabei nimmt er den Arm i i des Drehriegels mit und verschwenkt ihn und die übrigen Arme des Drehriegels in die in Abb.4 dünn gestrichelt eingezeichnete Stellung. .
  • - War vor dem Aufsetzen des Spulenbehälters die Tür :2 des Hauptkoffers geschlossen, so wäre die Verschiebung des Dornes 7 in deni Langloch 16 nicht möglich gewesen, weil der Arm 12 des Drehriegels durch den Anschlag 18 an der Koffertür an einer Bewegung gehindert gewesen wäre. Die Koffertür muß also vor dem Aufsetzen des Spulenbehälters geöffnet sein. Nachdem der Spulenbehälter nun aufgesetzt ist und der Film aus ihm heraus und in den Hauptkoffer hineingeführt ist, könnte die Tür :2 des Hauptkoffers geschlossen werden. Das ist aber nicht möglich, solange der Riegelarm 12 in der nach dem Aufsetzen und Befestigen des Spulenbehälters erreichten, in Abb. 4 gestrichelten Stellung steht, weil dann der Anschlag 18 auf den Riegelarm 12 auftrifft. Der Riegelarm 12 muß also erst aus dieser die Tür :2 des Koffers sperrenden Stellung entfernt werden. Das geschieht selbsttätig durch das Schließen der Tür 5 des Spulenbehälters,welches somit nicht vergessen werden kann, denn bevor die Tür 5 nicht geschlossen ist, läßt sich auch die Tür des Hauptkoffers nicht schließen. Beim Schließen der Tür 5 des Spulenbehälters drückt derAnschlag6 gegen den Riegelarm 13 und verschwenkt diesen in die in Abb. 4 mit starken Strichen eingezeichnete Stellung, so daß auch die Arme i i und 12 die entsprechend eingezeichneten Stellungen einnehmen. In dieser letzten Stellung steht der Riegelarm i-a wieder außerhalb des Weges des Anschlags 18 der Hauptkoffertür 2, so daß auch diese nunmehr geschlossen werden kann, womit die Anlage betriebsbereit ist.

Claims (1)

  1. PATE'NTANSPRÜCHE: i. Verbindung zwischen Spulenbehälter und Hauptkoffer von kinematographischen Geräten, bei denen die Spulen in besonderen, für den Betrieb finit dem Hauptkoffer zu verbindenden und vorzugsweise ebenfalls kofferartig ausgebildeten Behältern untergebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kofferwand, auf die der Spulenbehälter aufgesetzt wird, ein dreiarmiger Riegel gelagert und unter der Wirkung einer Feder gegen einen Anschlag gezogen ist, in welcher Stellung sein einer Arm in den Weg ragt, den ein beim Ansetzen des Spulenkoffers mit diesem fest verbundener Dorn zurücklegt, wobei der Riegel in eine Stellung bewegt wird, in welcher sein zweiter Arm die Tür des Hauptkoffers gegen Schließen sperrt, welche Sperrung durch einen beim Schließen des Spulenbehälters durch Einwirkung von einem an dessen Deckel angebrachten Anschlag auf den dritten Riegelarm beseitigt wird. a. Verbindung näch Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Befestigen des Spulenbehälters auf dem Koffer Mittel vorgesehen sind, die das Einsetzen des Dornes nur in einer bestimmten Anfangsstellung ermöglichen und die den Riegel steuernde Verschiebung des Spulenbehälters mit dem Dorn bedingen. 3. Verbindung nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, däß zur Befestigung des Spulenbehälters auf dem Hauptkoffer drei mit Ringnuten versehene Zapfen dienen, die in '(-Schlitze eingesetzt und eingeschoben werden, welche vorzugsweise in einer besonderen Befestigungsplatte am Hauptkoffer vorgesehen sind, wobei zweckmäßig der eine dieser Einsteckzapfen als Steuerdorn für den Riegel benutzt ist. q.. Verbindung nach Anspruch a und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckzapfen in eingeschobener Stellung verriegelbar sind.
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