DE69008992T2 - Reissverschlussschieber. - Google Patents

Reissverschlussschieber.

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Schieber für Reißverschlüsse und insbesondere einen Reißverschlußschieber mit einem Griff, der mit der Oberseite eines Schieberkörpers schwenkbar und drehbar verbunden ist.
  • In den japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichungen 37- 36151 und 46-10186 sind beispielsweise herkömmliche Reißverschlußschieber der betroffenen Bauart offenbart, die einen Griff haben, der mit der Oberseite eines Schieberkörpers schwenkbar und drehbar verbunden ist.
  • Der in der japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. 37-36151 offenbarte Reißverschlußschieber umfaßt einen Griffhalter mit einer Stützwelle, die in einer den Oberschild eines Schieberkörpers durchsetzenden Bohrung drehbar angeordnet ist. Ein unterer Endbereich der Stützwelle, der über die Unterseite des Oberschilds hinausragt, ist durch Stauchen in einen axial zusammengedrückten, radial erweiterten, flachen Kopf verformt, so daß der Griffhalter auf dem Schieberkörper drehbar gelagert ist. Ein Griff ist mit einem oberen Ende des drehbaren Griffhalters schwenkbar verbunden.
  • Da bei dieser Konstruktion der Griffhalter nur im Oberschild gelagert ist und da der Oberschild verhältnismäßig dünn ist, ist die Festigkeit der Grifflagerung des Reißverschlußschiebers verhältnismäßig gering. Außerdem erschwert der an der Unterseite des Oberschilds durchgeführte Stauchvorgang die Verbindung des Griffhalters mit dem Schieberkörper.
  • Der in der japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. 46-10186 offenbarte Reißverschlußschieber umfaßt einen Griffhalter mit einer Flanschwelle, die in eine Ausnehmung drehbar eingesetzt ist, die in der Oberseite eines verhältnismäßig dicken Oberschilds des Schieberkörpers ausgebildet ist, und eine Ringabdeckung, die in die Ausnehmung fest eingepaßt ist, um einen Flansch der Welle in der Ausnehmung drehbar festzulegen. Der Griffhalter ist demzufolge auf dem Oberschild drehbar gelagert. Ein Griff ist mit einem oberen Ende des Griffhalters schwenkbar verbunden.
  • Der Oberschild, an dem der Griffhalter gelagert ist, ist verhältnismäßig dick, und die durch einen solchen verhältnismäßig dicken Oberschild bewirkte Haltefestigkeit nimmt entsprechend zu. Da ein zum Anbringen des Griffhalters zur Verfügung stehender Bereich immer noch innerhalb der Grenze der Dicke des Oberschilds liegt, hat die Festigkeit der Halterung des Griffs notwendigerweise eine entsprechende obere Grenze. Außerdem fühlt sich ein Schieberkörper mit einem solchen dicken Oberschild für den Benutzer unansehnlich an.
  • Die US-A-2 681 492 offenbart einen hakenlosen Reißverschluß der Bauart, bei dem der Schieber eingestellt werden kann, um die von dem Schieber auf den Reißverschluß ausgeübte Zugkraft zu entspannen, wodurch ein Hindernis beseitigt werden kann.
  • Auf diese Weise umfaßt der Schieberkörper eine untere Längswand und eine obere Längswand, die mit einem elastischen hinteren Joch einstückig ausgebildet sind. Ein Stift mit einem Schaft durchsetzt Bohrungen und ist durch einen Kopf an einer Querbewegung relativ zu der unteren Wand gehindert. Eine um die Achse des Schaftes verdrehbare Beilagscheibe ist zwischen dem Kopf und der oberen Wand in Querrichung verschiebbar. Der Griff ist in zwei diametral gegenüberliegenden Schlitzen an der Beilagscheibe befestigt.
  • Da die Beilagscheibe zwischen dem Kopf und der oberen Wand in Querrichtung verschiebbar ist, sind die Beilagscheibe und der verbreiterte Kopf des Stiftes nicht immer im Abstand voneinander angeordnet, und der Griff kann daher in einem Zwischenraum über dem Oberschild nicht in jeder Richtung verschwenkt werden. Außerdem erlaubt es die Form des Kopfes nicht, den Griff auf dem Schieberkörper gegen eine Ablösung stabil festzulegen, wenn er mit einer starken Zugkraft betätigt wird.
  • In Anbetracht der vorstehenden Schwierigkeiten liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Reißverschlußschieber zu schaffen, bei dem ein schwenkbar und drehbar gelagerter Griff mit einer gesteigerten Haltefestigkeit auf einem Schieberkörper befestigt werden kann, und der auch ein ansprechendes Aussehen hat.
  • Wie beansprucht, umfaßt der Reißverschlußschieber einen Schieberkörper mit einem Paar beabstandeten oberen und unteren Schilden, die an ihrem vorderen Ende verbunden sind. Der Schieberkörper umfaßt eine Befestigungsöffnung, die sich durch die Dicke des Unterschilds und des Oberschilds erstreckt, eine kreisrunde Scheibe, die eine zentrale Führungsöffnung aufweist und die auf dem Oberschild des Schieberkörpers drehbar gelagert ist, wobei die Führungsöffnung mit der Befestigungsöffnung fluchtet, einen Griff, der mit der kreisrunden Scheibe schwenkbar verbunden ist, und einen Haltestift, der einen verbreiterten Kopf und einen sich von einer Seite des Kopfes mittig erstreckenden Schaft aufweist. Der Kopf hat einen Durchmesser, der im wesentlichen dem Außendurchmesser der kreisrunden Scheibe entspricht, wobei der Schaft die Führungsöffnung lose durchsetzt und in die Befestigungsöffnung fest eingepaßt ist, um den Haltestift mit dem Schieberkörper zu verbinden, während sich die kreisrunde Scheibe um den Schaft frei verdrehen kann. Gemäß der Erfindung erstreckt sich die Befestigungsöffnung durch einen den Ober- und Unterschild verbindenden Schieberkeil. Die Befestigungsöffnung hat ein nach unten erweitertes Ende, das in einer Außenfläche des Unterschilds mündet, wobei der Schaft ein erweitertes Ende hat, dessen Umriß zu der Form des erweiterten Endes der Befestigungsöffnung komplementär ist. Die Befestigungsöffnung hat eine gestufte Gegenbohrung, die an einer Außenfläche des Oberschilds mündet und einen oberen Bereich mit großem Durchmesser und einen unteren Bereich mit kleinem Durchmesser umfaßt. Die kreisrunde Scheibe weist einen unteren Bereich mit kleinem Durchmesser auf, der in den oberen Bereich mit großem Durchmesser der gestuften Gegenbohrung verschiebbar eingesetzt ist, wobei der Schaft gestuft ist und einen oberen Bereich mit großem Durchmesser aufweist, der sich durch die Führungsöffnung der kreisrunden Scheibe erstreckt und der in den unteren Bereich mit kleinem Durchmesser der gestuften Gegenbohrung eingesetzt ist.
  • Besondere Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen 2 bis 5 gekennzeichnet.
  • Diese und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich für den Fachmann aus der aus führlichen Beschreibung und den beiliegenden Zeichnungen, in denen bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung gezeigt sind.
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung eines Reißverschlußschiebers gemäß der vorliegenden Erfindung,
  • Fig. 2 ist ein Querschnitt nach der Linie II-II in Fig. 1,
  • Fig. 3 ist eine aus Gründen der Klarheit teilweise geschnittene Seitenansicht des Reißverschlußschiebers,
  • Fig. 4 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung des Reißverschlußschiebers, wobei die Schieberkomponenten zur Montage bereit sind,
  • Fig. 5 ist eine teilweise geschnittene Drauf sicht auf eine abgewandelte Ausführungsform der Verbindung zwischen einem Griff und einer drehbaren kreisrunden Scheibe,
  • Fig. 6 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung eines Griffs und einer drehbaren kreisrunden Scheibe gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung, und
  • Fig. 7 und 8 sind schematische Darstellungen verschiedener Anwendungsarten des erfindungsgemäßen Reißverschlußschiebers.
  • Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend anhand einiger in den beiliegenden Zeichnungen dargestellter bevorzugter Ausführungsformen näher erläutert.
  • Die Fig. 1 bis 4 zeigen einen Schieber S (Fig. 1) für einen Reißverschluß gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der Schieber S umfaßt einen Schieberkörper 1, eine kreisrunde Scheibe 2 mit einem daran angelenkten Griff 3 und ein Halteteil 4, die übereinanderliegend miteinander verbunden sind.
  • Der Schieberkörper 1 umfaßt zwei parallele obere und untere Schilde 5 und 6, die an ihrem Vorderende durch eine Führungssäule oder einen Schieberkeil 7 verbunden sind. Der Schieberkörper 1 hat ferner eine vertikale Befestigungsöffnung 8, die sich vom Oberschild 5 durch den Schieberkeil 7 hindurch zum Unterschild 6 erstreckt. Die Befestigungsöffnung 8 hat ein nach unten erweitertes unteres Ende 8A, das aus einem nachfolgend beschriebenen Zweck in der Außenfläche des Unterschilds 6 mündet. Die Befestigungsöffnung 8 hat ferner eine gestufte Gegenbohrung 8B, die in der Außenfläche des Oberschilds 5 mündet und aus einem oberen Bereich 8B&sub1; mit großem Durchmesser und einem unteren Bereich 8B&sub2; mit kleinem Durchmesser zusammengesetzt ist.
  • Die kreisrunde Scheibe 2 ist auf dem Oberschild 5 des Schieberkörpers 1 gelagert und hat eine zentrale Führungsöffnung 9, die einen größeren Durchmesser hat als die Befestigungsöffnung 8. Die kreisrunde Scheibe 5 (richtig: 2) hat ferner zwei diametral gegenüberliegende Aussparungen 10, 10, die zu einem nachfolgend beschriebenen Zweck in ihrer äußeren Umfangswand ausgebildet sind, und einen unteren Bereich 2A mit kleinem Durchmesser, der in dem oberen Bereich 8B&sub1; mit großem Durchmesser der gestuften Gegenbohrung 8B mit Schiebesitz angeordnet ist.
  • Der Griff 3 hat die Form einer im wesentlichen rechteckigen Platte und einen gegabelten vorderen Endbereich mit zwei fluchtenden Zapfen 11, 111 die in die Aussparungen 10, 10 lose eingesetzt sind, damit sie zusammen mit der kreisrunden Scheibe 2 als Gelenk dienen.
  • Das Halteteil 4 hat die Form eines mit einem Kopf versehenen Stiftes und umfaßt einen verbreiterten kreisrunden Kopf 12 mit im wesentlichen dem gleichen Durchmesser wie die kreisrunde Scheibe 2 und einen zylindrischen Schaft 13, der sich von der Unterseite des kreisrunden Kopfes 12 mittig erstreckt. Der Schaft 13 ist gestuft und umfaßt einen oberen Bereich 13A mit großem Durchmesser, der in die Führungsöffnung 9 der kreisrunden Scheibe 2 lose eingesetzt ist, und einen unteren Bereich 13B mit kleinerem Durchmesser, der in die Befestigungsöffnung 8 fest eingesetzt ist, um den Haltestift 4 mit dem Schieberkörper 1 zu verbinden. Der obere Bereich 13A mit großem Durchmesser ist auch in den unteren Bereich 8B&sub2; mit kleinem Durchmesser der gestuften Gegenbohrung 8B eingesetzt. Der obere Bereich 13A mit großem Durchmesser hat eine Länge, die geringfügig größer ist als die Summe aus der Dicke der kreisrunden Scheibe 2 und der Tiefe des unteren Bereichs 8B&sub2; mit kleinem Durchmesser der gestuften Gegenbohrung 8B. Das untere Ende des Schaftes 13 ist bei 13C erweitert, so daß es an die Form des unteren Endes 8A der Befestigungsöffnung 8 angepaßt ist.
  • Bei dem in dieser Weise ausgebildeten Reißverschlußschieber ist der an der kreisrunden Scheibe 2 angelenkte Griff 3 mit dem Schieberkörper 1 schwenkbar und drehbar verbunden, wie in Fig. 3 gezeigt.
  • Wie in Fig. 4 gezeigt, wird der Schieberkörper 1 zur Montage in einer horizontalen Ebene gehalten, und in diesem Zustand wird die kreisrunde Scheibe 2 auf dem Oberschild 5 des Schieberkörpers 1 angebracht, wobei ihr unterer Bereich 2A mit kleinem Durchmesser in den oberen Bereich 8B&sub1; mit großem Durchmesser der gestuften Gegenbohrung 8B verschiebbar eingreift. Nachfolgend werden die Zapfen 11 des Griffs 3 in die Aussparungen 10 der kreisrunden Scheibe 2 eingesetzt, um den Griff 3 mit der kreisrunden Scheibe 2 schwenkbar zu verbinden. Sodann wird ein unverformter gerader Schaft 13 des Haltestiftes 4 durch die Führungsöffnung 9 der kreisrunden Scheibe 2 in die Befestigungsöffnung 8 des Schieberkörpers 1 eingesetzt, bis der obere Bereich 13A mit großem Durchmesser des Schaftes 13 in dem unteren Bereich 8B&sub2; mit kleinem Durchmesser der Gegenbohrung 8B angeordnet ist. In diesem Fall sind die kreisrunde Scheibe 2 und der Kopf 12 des Haltestiftes 4 in einem axialen Abstand voneinander angeordnet, und das untere Ende des Schaftes 13 ist nicht erweitert, und es ragt über die Unterseite des Unterschilds 6 geringfügig hinaus. Sodann wird das hinausragende untere Ende des Schaftes 13 mit einem Stempel gegen den Unterschild 6 gestaucht und in ein nach unten erweitertes Ende 13C verformt (Fig. 2 und 3), dessen Umriß zu der Form des erweiterten Endes 8A der Befestigungsöffnung 8 komplementär ist. Der Haltestift 4 ist daher mit dem Schieberkörper 1 verbunden, um die kreisrunde Scheibe 2 auf dem Schieberkörper 1 drehbar festzuhalten. Der mit der drehbaren kreisrunden Scheibe 2 schwenkbar verbundene Griff 3 kann daher in einem Raum über dem Oberschild in jeder Richtung verschwenkt werden.
  • Da bei dem in dieser Weise ausgebildeten Schieber der Haltestift 4, der die kreisrunde Scheibe 2, an der der Griff 3 angelenkt ist, drehbar festhält, in die den Schieberkeil 7 des Schieberkörpers 1 durchsetzende Befestigungsöffnung 8 fest eingesetzt ist, ist der Griff 3 auf dem Schieberkörper 1 selbst dann gegen eine Ablösung stabil gehalten, wenn er mit einer starken Zugkraft betätigt wird, um einen Reißverschluß zu öffnen und zu schließen, auf dem der Schieber angeordnet ist. Der unter Verwendung des Schieberkeils 7 angebrachte Haltestift 4 macht die Vergrößerung der Dicke des Oberschilds 5 und der Gesamtdicke des Schieberkörpers 1 entbehrlich, so daß der Schieber auf den Benutzer nicht unansehnlich wirkt. Da der Kopf 12 des Haltestiftes 4 im wesentlichen den gleichen Durchmesser wie die kreisrunde Scheibe 2 hat, ist die kreisrunde Scheibe 2 von oben nicht sichtbar. Ferner ist das durch Verstemmen gebildete erweiterte Ende 13C des Schaftes 13 vollständig in dem komplementär erweiterten Ende 8A der Befestigungsöffnung 8 angeordnet. Dadurch erhält der Schieber ein ansprechendes Aussehen. Der Schieber kann überaus einfach montiert werden, weil der Schieberkörper 1, die kreisrunde Scheibe 2 mit dem daran angelenkten Griff 3 und der Haltestift 4 vormontiert werden können, indem sie lediglich in der genannten Reihenfolge übereinander gestapelt werden.
  • Bei der vorstehenden Ausführungsform sind der Schieberkörper 1 und der Haltestift 4 aus Metall hergestellt und durch Verstemmen miteinander verbunden. Der Schieberkörper 1 und der Haltestift 4 können aus Kunststoff gegossen und in diesem Fall durch Ultraschall- oder Hochfrequenzschweißen miteinander verbunden werden.
  • Fig. 5 zeigt eine abgewandelte Ausbildung der Verbindung zwischen dem Griff 3 und der kreisrunden Scheibe 2. Die kreisrunde Scheibe 2 hat zwei diametral gegenüberliegende radiale Blindbohrungen 20 (von denen nur eine gezeigt ist), die in ihrer äußeren Umfangswand ausgebildet sind. Vor der Befestigung an der kreisrunden Scheibe 2 ist das gegabelte Ende des Griffs 3 gespreizt, wie mit strichpunktierten Linien angedeutet. Das gegabelte Ende wird zusammengedrückt, so daß die Zapfen 21 an dem gegabelten Ende in die radialen Blindbohrungen 20 eingreifen, um den Griff 3 dadurch mit der kreisrunden Scheibe 2 schwenkbar zu verbinden.
  • Wie in Fig. 6 gezeigt, kann der Griff 3 zwei fluchtende Querbohrungen 34 haben, die sich quer zu seinem gegabelten Ende erstrecken. Während die Querbohrungen 34 mit zwei diametral gegenüberliegenden radialen Blindbohrungen 30 (von denen nur eine gezeigt ist) in der kreisrunden Scheibe 2 zur Deckung gebracht werden, werden zwei Gelenkstifte 31, 31 in die in Längsrichtung fluchtenden Paare von Quer- und Längsbohrungen 34, 30 eingesetzt, um den Griff 3 mit der kreisrunden Scheibe 2 zu verbinden. Nachfolgend werden die offenen Enden der Querbohrungen 34 mit Hammerschlägen verformt, um ein Herausfallen der Gelenkstifte 31 aus dem Gelenk zwischen dem Griff 3 und der kreisrunden Scheibe 2 zu verhindern. Falls der Griff 2 (richtig: 3) und die Gelenkstifte 31 aus Kunstharz gegossen sind, können sie durch Ultraschall- oder Hochfrequenzschweißen miteinander verbunden werden.
  • In Fig. 7 ist schematisch eine Jacke J gezeigt, bei der mehrere Reißverschlüsse mit erfindungsgemäßen Schiebern S benutzt werden, um Taschen und Ärmelschlitze der Jacke J zu schließen. Die Öffnungen, die mit den betreffenden Reißverschlüssen geöffnet und geschlossen werden sollen, erstrecken sich in verschiedenen Richtungen (d.h. sie erstrecken sich an einer Stelle horizontal, an einer anderen Stelle schräg und an noch einer anderen Stelle vertikal), alle Griffe der Schieber S erstrecken sich jedoch vertikal nach unten und liegen auf der Außenseite der Jacke eben auf. Das kommt daher, daß der auf der kreisrunden Scheibe 2 verschwenkte Griff nach der Freigabe durch den Benutzer automatisch in seine auf dem Oberschild des Schiebers S angelegte Stellung zurückkehrt, während er sich infolge seines Eigengewichts in die vertikal nach unten hängende Stellung verdreht. Mit solchen Schiebern versehene Reißverschlüsse sehen gut aus, sind vor Beschädigungen geschützt, die andernfalls verursacht werden könnten, wenn die Griffe von der Ebene der Jacke J nach außen abstehen, und der Wert der Jacke J wird erhöht.
  • Fig. 8 zeigt einen Kleiderschrank C mit einer Öffnung, die im wesentlichen die Form eines umgedrehten L hat und die mit einem Reißverschluß geöffnet und geschlossen werden kann, an dem der Schieber gemäß der vorliegenden Erfindung angebracht ist. Da der Griff gegenüber dem Schieberkörper verschwenkbar und verdrehbar ist, kann der Benutzer den Schieber entlang einer Ecke der L-förmigen Öffnung durch Ziehen des Griffs sanft bewegen, ohne die ursprüngliche Haltung des Griffs zu verändern.

Claims (5)

1. Reißverschlußschieber, umfassend einen Schieberkörper (1) mit einem Paar beabstandeten oberen und unteren Schilden (5, 6), die an ihrem vorderen Ende verbunden sind, wobei der Schieberkörper eine Befestigungsöffnung (8) aufweist, die sich durch die Dicke des Unterschilds (6) und des Oberschilds (5) erstreckt, eine kreisrunde Scheibe (2), die eine zentrale Führungsöffnung (9) aufweist und die auf dem Oberschild (5) des Schieberkörpers (1) drehbar gelagert ist, wobei die Führungsöffnung (9) mit der Befestigungsöffnung (8) fluchtet, einen Griff (3), der mit der kreisrunden Scheibe (2) schwenkbar verbunden ist, und einen Haltestift, der einen verbreiterten Kopf (12) und einen sich von einer Seite des Kopfes (12) mittig erstreckenden Schaft (13) aufweist, wobei der Kopf (12) einen Durchmesser hat, der im wesentlichen dem Außendurchmesser der kreisrunden Scheibe (2) entspricht, wobei der Schaft (13) die Führungsöffnung (9) lose durchsetzt und in die Befestigungsöffnung (8) fest eingepaßt ist, um den Haltestift (4) mit dem Schieberkörper (1) zu verbinden, während sich die kreisrunde Scheibe (2) um den Schaft (13) frei verdrehen kann, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Befestigungsöffnung (8) durch einen den Ober- und Unterschild (5, 6) verbindenden Schieberkeil (7) erstreckt, wobei die Befestigungsöffnung (8) ein nach unten erweitertes Ende (8A) hat, das in einer Außenfläche des Unterschilds (6) mündet, wobei der Schaft (13) ein erweitertes Ende (13C) hat, dessen Umriß zu der Form des erweiterten Endes (8A) der Befestigungsöffnung (8) komplementär ist, und daß die Befestigungsöffnung (8) eine gestufte Gegenbohrung (8B) hat, die an einer Außenfläche des Oberschilds (5) mündet und einen oberen Bereich (8B&sub1;) mit großem Durchmesser und einen unteren Bereich (8B&sub2;) mit kleinem Durchmesser umfaßt, wobei die kreisrunde Scheibe (2) einen unteren Bereich (2A) mit kleinem Durchmesser aufweist, der in den oberen Bereich (8B&sub1;) mit großem Durchmesser der gestuften Gegenbohrung (8B) verschiebbar eingesetzt ist, wobei der Schaft (13) gestuft ist und einen oberen Bereich (13A) mit großem Durchmesser aufweist, der sich durch die Führungsöffnung (9) der kreisrunden Scheibe (2) erstreckt und der in den unteren Bereich (8B&sub2;) mit kleinem Durchmesser der gestuften Gegenbohrung (8B) eingesetzt ist.
2. Reißverschlußschieber nach Anspruch 1, wobei der obere Bereich (13A) mit großem Durchmesser des Schaftes (13) eine Länge hat, die etwas größer ist als die Summe der Dicke der kreisrunden Scheibe (2) und der Tiefe des unteren Bereichs (8B&sub2;) mit kleinem Durchmesser der gestuften Gegenbohrung (8B).
3. Reißverschlußschieber nach Anspruch 1 oder 2, wobei die kreisrunde Scheibe (2) an ihrer äußeren Umfangswand zwei diametral gegenüberliegende Aussparungen (10, 10) hat, wobei der Griff (3) ein gegabeltes Ende mit zwei fluchtenden Zapfen (11, 11) hat, die in die Aussparungen (10, 10) lose eingreifen.
4. Reißverschlußschieber nach Anspruch 1, wobei die kreisrunde Scheibe (2) in ihrer äußeren Umfangswand zwei diametral gegenüberliegende radiale Blindbohrungen (20) aufweist, wobei der Griff (3) ein gegabeltes Ende mit zwei fluchtenden Zapfen (21, 21) hat, die in diese radialen Blindbohrungen (20) lose eingreifen.
5. Reißverschlußschieber nach Anspruch 1, wobei die kreisrunde Scheibe (2) in ihrer äußeren Umfangswand zwei diametral gegenüberliegende radiale Blindbohrungen (30) aufweist, wobei der Griff (3) ein gegabeltes Ende mit zwei fluchtenden Querbohrungen (34, 34) aufweist und wobei sich zwei Gelenkstifte (31) durch diese Querbohrungen (34, 34) und durch die radialen Bohrungen (30) erstrecken.
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