DE683876C - Strohschuettler - Google Patents
StrohschuettlerInfo
- Publication number
- DE683876C DE683876C DEW103662D DEW0103662D DE683876C DE 683876 C DE683876 C DE 683876C DE W103662 D DEW103662 D DE W103662D DE W0103662 D DEW0103662 D DE W0103662D DE 683876 C DE683876 C DE 683876C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sieve
- straw
- schuettler
- shaking
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- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
- A01F12/00—Parts or details of threshing apparatus
- A01F12/30—Straw separators, i.e. straw walkers, for separating residual grain from the straw
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Threshing Machine Elements (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Strohschüttler, bei dem die Siebfläche in einzelne
Siebfelder unterteilt ist.
Diese bekannten Siebfelder waren mit dem
Rahmen fest verbunden, und es bestand dabei der Nachteil, daß das Stroh nicht genügend
ausgeschüttelt wurde.
Dieser Nachteil soll durch die Erfindung dadurch beseitigt werden, daß die Siebfelder
ίο beim Schütteln des Rahmens außer dieser waagerecht hin und her gehenden Schüttelbewegung
noch eine auf- und abwärts schwingende Bewegung erhalten.
Hierdurch wird das Dreschgut auf gelockert, so daß es selbst bei nassem Stroh oder bei
ungleichmäßiger Einlagerung gut und sicher
durchgeschüttelt wird.
Es ist zwar schon bekannt, oberhalb eines
fest am Rahmen sitzenden Siebes auf und nieder schwingende Zinken anzuordnen. Jedoch
haben diese den Nachteil, daß das kurze Stroh hindurchfällt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Abb. ι zeigt eine Dreschmaschine im Aufriß,
Abb. ι zeigt eine Dreschmaschine im Aufriß,
Abb. 2 stellt den Schüttler in Seitenansicht und
Abb. 3 eine Draufsicht dazu dar.
Der Schüttelrahmen besteht aus dem Boden 1 mit den Seitenteilen 2, dem Endstück 3 und dem schräg abfallenden Boden 4. Schwingbar zwischen den Seitenteilen 2 sind ein oder mehrere bewegliche Siebfelder 5 angeordnet. Diese sind an Haltern 6, 7 mit dem Dreschgestell verbunden. Diese Art des Be wegungsantriebs für die Schwingschüttelung gehört dabei nicht zur Erfindung. Vielmehr kann die Schüttelbewegung in jeder beliebigen Weise erfolgen. Hinter den Schüttelsieben ist noch ein festes Endsieb 8 angeordnet.
Der Schüttelrahmen besteht aus dem Boden 1 mit den Seitenteilen 2, dem Endstück 3 und dem schräg abfallenden Boden 4. Schwingbar zwischen den Seitenteilen 2 sind ein oder mehrere bewegliche Siebfelder 5 angeordnet. Diese sind an Haltern 6, 7 mit dem Dreschgestell verbunden. Diese Art des Be wegungsantriebs für die Schwingschüttelung gehört dabei nicht zur Erfindung. Vielmehr kann die Schüttelbewegung in jeder beliebigen Weise erfolgen. Hinter den Schüttelsieben ist noch ein festes Endsieb 8 angeordnet.
Das von der Dreschtrommel kommende Dreschgut erreicht in Pfeilrichtung (Abb. 1)
den Boden 1, der das Dreschgut in bisheriger Schüttelweise weiterbefördert und so
den schwingenden Siebfeldern zuführt. Die nun folgenden schwingenden Siebfelder bewirken
eine starke Schüttelung und Auflockerung des Strohs, ohne es dabei zu verwirren.
Alles, was nicht ins Stroh gehört, wird sicher ausgesondert. Je nach der Leistung werden
ein oder mehrere Schwingsiebe 5 angeordnet. Die durch die schwingenden Siebfelder fallenden
Körner und die Spreu gehen auf dem schräg abfallenden Boden 4 dem Abreutersieb zu. Um auf jeden Fall auch das letzte
Korn abzufangen, ist noch hinter dem schwingenden Siebfeld 5 das feste Siebfeld 8 angeordnet.
Claims (1)
- Patentanspruch:Strohschüttler, bei dem die Siebfläche in einzelne Siebfelder unterteilt ist, da- , durch gekennzeichnet, daß die Siebfelder (5) beim waagerechten Schütteln außerdem noch eine auf- und abwärts schwingende Bewegung ausführen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW103662D DE683876C (de) | 1938-06-08 | 1938-06-08 | Strohschuettler |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW103662D DE683876C (de) | 1938-06-08 | 1938-06-08 | Strohschuettler |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE683876C true DE683876C (de) | 1939-11-17 |
Family
ID=7616019
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW103662D Expired DE683876C (de) | 1938-06-08 | 1938-06-08 | Strohschuettler |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE683876C (de) |
-
1938
- 1938-06-08 DE DEW103662D patent/DE683876C/de not_active Expired
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