DE683404C - Fahrspielzeug mit akustischer Signalvorrichtung - Google Patents

Fahrspielzeug mit akustischer Signalvorrichtung

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DE683404C
DE683404C DEM143071D DEM0143071D DE683404C DE 683404 C DE683404 C DE 683404C DE M143071 D DEM143071 D DE M143071D DE M0143071 D DEM0143071 D DE M0143071D DE 683404 C DE683404 C DE 683404C
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DE
Germany
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vehicle toy
control shaft
spring
steering wheel
vehicle
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Expired
Application number
DEM143071D
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English (en)
Inventor
Heinrich Mueller
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H29/00Drive mechanisms for toys in general
    • A63H29/02Clockwork mechanisms
    • A63H29/04Helical-spring driving mechanisms

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  • Toys (AREA)

Description

  • Fahrspielzeug mit akustischer Signalvorrichtung Die Erfindung betrifft ein Fahrspielzeug mit einer Einrichtung zur Abgabe von akustischen Signalen in Nachahmung großtechnischer Vorbilder.
  • Gegenüber den bisher bekannten Ausführungen, bei denen die akustischen Signale während, der Fahrt gleichzeitig mit durch das Federlaufwerk für den Antrieb des Spielzeuges selbst dauernd oder in bestimmten Zeitabschnitten erzeugt werden, besteht das Wesen der Erfindung darin, daß die akustischen Signale von Hand des Spielenden in Nachahmung von Einrichtungen der Großtechnik sowohl während der Fahrt als auch beim Stillstand des Fahrspielzeugs in beliebigen Zeitabständen und in beliebiger Zeitdauer durch Druck auf eine Vorrichtung ausgelöst werden, wobei die Auslösevorrichtung einschließlich des von ihr beeinflußten Federlaufwerkes mit zugeordnetem Umlaufglied im bzw. am Spielzeug angebracht ist.
  • Besitzt das Fährspielzeug die Form eines offenen Automobils, wie es das Ausführungsbeispiel zeigt, so ist die Auslösevorrichtung am zweckmäßigsten im oder am Steuerrad angebracht. Für das Wesen der Erfindung ist es ohne Bedeutung, ob dabei das Steuer-, rad selbst drehbar oder nur als Attrappe ausgebildet ist. Ist dabei die Auslösevorrichtung der akustischen Signaleinrichtung in Form eines Druckknopfes an einem drehbaren Steuerrad in Nachahmung der Großtechnik angebracht, so wird der Spielreiz wesentlich erhöht, ünd die Spielmöglichkeiten werden erheblich vermehrt.
  • Die Auslösevorrichtung zur Signalabgabe ist in jedem Falle so ausgebildet, daß sie den Ablauf eines besonderen Federlaufwerkes für die Signalabgabe freigibt, solange die Auslösevorrichtung von Hand durch Druck oder Zug betätigt wird.
  • Das Federlaufwerk selbst ist mit einem ein- oder mehrteiligen Umlaufglied versehen, welches beim Ablauf des Werkes in Drehungen versetzt wird und dabei gegen einen metallischen Hohlkörper o. dgl. anschlägt, um ein Signalgeräusch entstehen zu lassen. Dieses Geräusch ahmt die akustischen Signale nach, wie sie beim großtechnischen Vorbild zu finden sind. Je nach der Ausführungsform w@d; das ein- oder mehrteilige Umlaufglied -"ö%. einem besonderen Federlaufwerk in Drehungb versetzt; es steht dabei nichts im Wege, aber auch das Antriebslaufwerk des Fahrspielzeugs selbst dazu zu benutzen, welches dann an einer übertragungswehe das Umlaufglied aufgesetzt erhält.
  • Wird das zur Geräuscherzeugung dienende ein- oder' mehrteilige Umlaufglied von. einem besonderen Federlaufwerk angetrieben, wie es an sich die Erfindung vorsieht, so kann die akustische Signaleinrichtung für Fahrspielzeuge sowohl mit als auch ohne Antriebswerk benutzt werden. Bei Fahrspielzeugen, bei denen das ein- oder mehrteilige Umlaufglied vom Federlaufwerk des Fahrspielzeugs angetrieben wird, ist eine dahingehende Einrichtung zur Erzeugung von akustischen Signalen beim Stillstand des Fahrspielzeugs in der Weise vorgesehen, daß das Federlaufwerk bei Betätigung der Auslösevorrichtung für die akustische Signaleinrichtung von den Laufrädern auf eine an sich bekannte Art ausgekuppelt oder ausgelöst -wird.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in verschiedenen Ausführungsbeispielen dargestellt. Fig. i zeigt ein offenes Spielzeugauto, bei dem ein besonderes Federlaufwerk zur Erzeugung der akustischen Signale eingebaut ist und bei dem die Auslösevorrichtung am drehbaren Steuerrad als Druckknopf ausgebildet ist, der Antrieb des Fahrspielzeugs selbst indessen von dem üblichen im hinteren Fahrzeugteil eingebauten Federlaufwerk erfolgt.
  • Im Spielzeuggehäuse i ist im Vorderteil das Federlaufwerk 2 für die Signalabgabeeinrichtung eingebaut, das durch die Vierkantachse 3 aufgezogen -wird. Eine der angetriebenen übersetzungsräderwellen des Federlaufwerkes ist mit einem zweiarmigen Umlaufglied ,4 versehen, dessen lose Ringscheiben 5 bei ihrer Drehung an einen metallischen Hohlkörper nachgebend anschlagen. Die Auslösevorrichtung für die Freigabe dieses Federlaufwerkes besteht aus einem mit der Steuerwelle 9 fest verbundenen Druckknopf 7. Die Steuerwelle 9 liegt einmal in der Zwischenwand i 2 des Spielzeuggehäuses i, ein andermal im aufgebogenen Boden 15 desselben drehbar in der Weise gelagert, daß sich die Steuerwelle 9 in ihrer Längsachse verschieben läßt. Das Steuerrad 6 ist auf der Steuerwelle 9 nur aufgesteckt, so daß sich dieselbe innerhalb des Steuerrades 6 in der Längsrichtung frei verschieben läßt, während es in der Drehrichtung auf der Steuerwelle gegen Verdrehen gesichert ist. Das Steuerrad hat in der Mitte eine Aussparung, in die der Druckknopf 7 einschiebbar ist. Innerlalb dieses Druckknopfes und der Steuerradrssparung ist eine Schraubenfeder 8 ange-.6rdnet, die sich gegen die Aussparung abstützt und dazu dient, die Steuerwelle 9 und mit ihr den Druckknopf 7 so weit aus dem Steuerrad herauszudrücken, bis die Steuerwelle 9 an ihrem unteren Ende an der Lagerung 15 anschlägt. Die Steuerwelle selbst ist als drehbares Langritzel ausgebildet und greift in die Zahnung 1q. der eigentlichen Lenk- und Steuereinrichtung ein, mit der die beiden Vorderachsen 16 schwenkbar verbunden sind. Um in jeder Einstellung des Steuerrades das Laufwerk zur Signalabgabe auslösen zu können, ist in der Mitte der Steuerwelle eine Scheibe io fest angebracht. die im Ruhezustand gegen das Umlaufglied des Federlaufwerkes ansteht.
  • Der Antrieb des Spielzeuges selbst erfolgt in bekannter Weise durch ein im Hinterteil angeordnetes Federlaufwerk 13, -welches, wie bereits erwähnt, von der akustischen Signaleinrichtung vollkommen unabhängig ist. Wird während der Fahrt oder während des Stillstandes, z. B. des Spielzeugautos, von Hand auf den unter Federdruck stehenden Druckknopf 7 am Lenk- oder Steuerrad gedrückt, so wird die Feder 8 zusammengepreßt und die Steuerwelle 9 in ihrer Längsrichtung nach unten verschoben. Mit der Steuerwelle 9 verschiebt sich zugleich die auf ihr angebrachte Scheibe io, so daß das Umlaufglied q. des Federlaufwerkes 2 freigegeben wird und dadurch das Federlaufwerk 2 ablaufen kann, wobei die an den Armen des Umlaufgliedes q. angeordneten losen Ringscheiben 5 in Drehung versetzt -werden und gegen den metallischen Hohlkörper (Signalkörper o. dgl.) i i anschlagen. Dadurch wird ein Geräusch erzeugt, welches die akustischen Signale des großtechnischen Vorbildes nachahmen.
  • Der Ablauf des Federwerks 2 und damit die Geräuscherzeugung durch das Anschlagen der Ringscheiben 5 über das Umlaufglied q. an den metallischen Hohlkörper o. dgl. dauert an, solange auf den Druckknopf gedrückt -wird. Wird der Druck auf den Knopf aufgehoben, schiebt die sich entspannende Feder 8 die Steuerwelle 9 und mit ihr die Scheibe io in die ursprüngliche Lage zurück, so daß das Urrilaufglied4 an die Scheibe io anschlägt und dadurch der Ablauf des Federwerks gehemmt, also die Geräuscherzeugung unterbrochen wird. Erst bei einem erneuten Druck auf den Knopf 7 wird der Ablauf des Federwerkes 2 wieder freigegeben, und die Geräuscherzeugung folgt anschließend, bis der Druck auf den Knopf 7 wieder aufgehoben wird. Die im Druckknopf 7 untergebrachte Schraubenfeder 8 hat ferner den Zweck, das Steuerrad 6 gegen die Spielzeugzwischenwand 12 zu pressen, so daß das Steuerrad 6 und mit ihr die Steuerwelle 9 stets in der eingestellten Lage verbleibt.
  • Es kann das Steuerrad auch an der Stirnwand in der Längsrichtung zur Steuerwelle unverschiebbar, aber an sich drehbar festgehalten sein.
  • Fig: 2 zeigt grundsätzlich dieselbe Anordnung der Auslösevorrichtung, jedoch eine andere Ausbildung einzelner Teile. Der Druckknopf 7 ist hier mit vier Verlängerungslappen 21 versehen, die durch Schlitze 22 des Steuerrades hindurchgreifen. Zwei dieser Lappen sind in ihrem Ende in der Weise umgebogen, daß sie einen Begrenzungsanschlag des unter Federdruck stehenden Druckknopfes 7 gegen die Spielzeugzwischenwand I2 bilden. Die anderen zwei Verlängerungslappen sind mit der Ringscheibe io, die auf der Steuerwelle 9 lose verschiebbar ist, fest verbunden oder stehen an dieselbe unter Druck an.
  • Im Gegensatz zur vorhergehenden Ausführung ist bei dieser Ausführung die Steuerwelle 9 mit dem Steuerrad 6 sowohl in der Drehrichtung als auch in der Längsrichtung fest verbunden, so daß sich die Steuerwelle 9 im Gegensatz zur ersten Ausführung in ihrer Längsrichtung nicht verschieben läßt. Sie ist deshalb auch an ihrem unteren Ende 15 unv erschiebbar im Spielzeugboden gelagert. Die Ringscheibe steht im Ruhezustand an einem Hebel 17 an, der im Spielzeug beweglich um einen Drehpunkt i9 gelagert ist und durch eine Feder i8 in seiner Lage gehalten wird. Das Umlaufglied des Federwerkes 2 steht in der Ruhelage zur Sperrung des Ablaufes des Federwerkes gegen eine Nase 2o des Hebels 17 an. Wird auf den Druckknopf 7 gedrückt, so wird derselbe in das Innere des Steuerrades 6 geschoben, wobei sich die Schraubenfeder 8 zusammendrückt und die mit den durchgehenden Lappen 21 verbundene oder gegen dieselbe lose anstehende Ringscheibe io auf der Steuerwelle 9 sich verschiebt. Dabei wird der Hebel 17 aus seiner Lage verschwenkt und damit der Ablauf des Federwerkes :z zur Signalgabe freigegeben. Beim Nachlassen des Druckes auf den Knopf drückt die sich entspannende Schraubenfeder 8 den Hebel in seine ursprüngliche Lage zurück, wobei die Ringscheibe io zurückgeht und der Hebel 17 durch die Feder 18 wieder in seine vorhergehende Läge gebracht wird und damit durch das Anstehen an das Umlaufglied den Ablauf des Federwerkes 2 hemmt. Fig.3 zeigt das Steuerrad von oben gesehen in der Ausführungsart nach Fig. 2. Das Steuerrad 6 ist hier auf die Steuerwelle 9 fest aufgebracht. In der Aussparung des.Steuerrades 6 sind vier Schlitze 22 eingearbeitet, durch die die Lappen 21 des Druckknopfes 7 hindurchgreifen.
  • Fig.4 zeigt die Ausbildung des Steuerrades 6 als Auslösevorrichtung zur Signalgebung, wobei dasselbe mit der Steuerwelle 9 fest verbunden ist und die Steuerwelle in der Spielzeugzwischenwand 12 und im aufgebogenen Spielzeugboden in der Längsrichtung verschiebbar gelagert ist.
  • An ihrem unteren Ende ist eine Feder 8 angeordnet, die die Steuerwelle 9 bis zum Anschlag nach oben verschiebt und in dieser Lage festhält. Am Steuerrad 6 ist der Druckknopf 7 bei diesem Ausführungsbeispiel nur angedeutet. Beim Druck auf das Steuerrad 6 bzw. auf den angedeuteten Druckknopf 7 wird die Steuerwelle 9 in ihrer Längsrichtung verschoben und die Feder 8 zusammengedrückt. Eine an der Steuerwelle 9 angebrachte Anquetschung oder Nase 21 steht in der Ruhelage gegen die Ringscheibe io des Hebels 17 an. Derselbe ist am Spielzeugkörper in Aufbiegungen i9 drehbar gelagert und wird durch die Feder 18 in seiner ursprünglichen Lage gehalten. Er steht in der Ruhelage gegen das Umlaufglied 4 des Federlaufwerkes 2 an und hemmt dadurch den Ablauf desselben. Wird die Steuerwelle 9 durch Druck auf das Steuerrad 6 oder den markierten Druckknopf 7 in Längsrichtung verschoben, so drückt die Nase 2i die Ringscheibe io des Hebels 17 aus ihrer Lage, wodurch der Hebel 17 verschwenkt wird und dadurch das Umlaufglied 4 am Federwerk 2 freigibt. Wird der Druck auf das Steuerrad6 bzw. auf den Knopf 7 aufgehoben, so schiebt die sich entspannende Feder 8 die Steuerwelle 9 in ihre ursprüngliche Lage zurück, die Nase 21 der Steuerwelle 9 gibt die Ringscheibe io frei, und der Hebel 17 wird durch die Feder 18 in seine ursprüngliche Lage zurückgezogen, wodurch das Federlaufwerk 2 durch das Anstehen des Umlaufgliedes 4 an der Nase 2o des Hebels 17 gesperrt wird.
  • Die Anordnung der Auslösev orrichtung und Signaleinrichtung kann auch so ausgebildet sein, daß die Ablauffreigabe des Werkes anstatt durch Druck auch durch Zug an den einzelnen Betätigungsmitteln erfolgt.
  • Fig. 5 zeigt eine ähnliche Anordnung, bei der der Druckknopf 7 nur vorgetäuscht ausgebildet ist und unter Federdruck steht. Die Verschiebung der Steuerwelle g erfolgt dabei durch Druck auf den Knopf 7. Durch das Nachgeben des Steuerrades 6 und des Druckknopfes 7 wird der Eindruck erweckt, als ob die Auslösung der Signaleinrichtung durch die Betätigung des vorgetäuschten Druckknopfes 7 erfolgt.
  • Beim Nachlassen des Druckes auf den Knopf 7 schiebt die zusammengedrückte Feder 8 die Steuerwelle 9 und mit ihr das Steuerrad in seine ursprüngliche Lage zurück, während die Feder 8 lediglich den Zweck hat, den Druckknopf 7 beim Nachlassen des Druckes aus dem Steuerrad herauszuschieben. Die Auslösevorrichtung ist dabei dieselbe wie die in Fig. q. gezeigte.
  • Fig. 6 zeigt eine Anordnung, bei der die Steuerwelle 9 statt in der Längsrichtung in der Richtung nach unten unter Druck verschiebbar ist und durch die, auf ihr fest aufgebrachte keilförmige Ringscheibe den Zwischenhebel 17 verschiebt und dadurch das Signalwerk auslöst.
  • Die in den Ausführungsbeispielen dargestellte akustische Signalvorrichtung in ihreic Gesamtheit kann für beliebige Fahrspielzeuge verwendet werden. Auch ist die Anordnung der einzelnen Teile der Signaleinrichtung nicht an die Darstellung der Ausführungsbeispiele gebunden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fahrspielzeug mit akustischer Signalvorrichtung in Abhängigkeit vom ab-_laufenden Federwerk o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß'zur akustischen Signalabgabe während der Fahrt und bei stillstehendem Fahrzeug in Nachahmung großtechnischer Vorbilder im oder am Spielzeug eine von Hand zu bedienende Auslösevorrichtung in . Verbindung mit einem besonderen Federlaufwerk für das Umlauf- und Anschlagglied der Signaleinrichtung zu dessen Freigabe und Sperrung vorgesehen ist. a. Fahrspielzeug mit akustischer Signalvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im oder am Steuerrad des Fahrspielzeuges das Druckbetätigungsmittel zur beliebigen Werkablauffreigabe der Signaleinrichtung angeordnet ist. 3. Fahrspielzeug nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerwelle, begrenzt verschiebbar und drehbar im Fahrspielzeug gelagert, als Druckbetätigungsmittel zur beliebigen Werkablauffreigabe der Signaleinrichtung ausgebildet ist. q.. Fahrspielzeug nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbare Steuerwelle von einer festen oder losen Ringscheibe umgeben ist, durch welche in jeder Drehlage bei Druck auf das Handbetätigungsmittel die Werkablauffreigabe der Signaleinrichtung unmittelbar oder durch Anschlagteile mittelbä.r erfolgt. 5. Fahrspielzeug nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß das mit der Steuerwelle fest verbundene Steuerrad verschiebbar unter Federdruck als Druckbetätigungsmittel zur beliebigen Werkablauffreigabe der Signalvorrichtung angeordnet ist. 6. Fahrspielzeug nach Anspruch i bis 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerrad eine nachgeahmte Druckknopfausbildung besitzt. 7. Fahrspielzeug nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerwelle mit ihren Lagern und im Steuerrad in der Längsrichtung begrenzt verschiebbar angeordnet und am oberen Teil druckknopfartig ausgebildet ist, der in eine Vertiefung des Steuerrades eingeschoben wird. B. Fahrspielzeug mit akustischer Signalvorrichtung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß der unter Federdruck stehende Druckknopf als verlängerte geschlitzte Hülse ausgebildet ist, denen Lappen, durch das auf der Steuerwelleb:efestigteSteuerrad hindurchgreifend, teils in die um die Steuerwelle geführte Ringscheibe in fester oder Anschlagverbindung stehen, teils zum Halten des Druckknopfes durch Anschlag an der Stirnwand dienen.
DEM143071D 1938-10-21 1938-10-21 Fahrspielzeug mit akustischer Signalvorrichtung Expired DE683404C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1172173B (de) * 1960-08-17 1964-06-11 Dr Hermann Neuhierl Spielfahrzeug mit Fernlenkung und Sirene

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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