DE68237C - Verfahren zur Darstellung von Baumwolle direct färbenden Disazofarbstoffen aus mp-Diamidophenylbenzimidazol - Google Patents

Verfahren zur Darstellung von Baumwolle direct färbenden Disazofarbstoffen aus mp-Diamidophenylbenzimidazol

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DE68237C
DE68237C DENDAT68237D DE68237DA DE68237C DE 68237 C DE68237 C DE 68237C DE NDAT68237 D DENDAT68237 D DE NDAT68237D DE 68237D A DE68237D A DE 68237DA DE 68237 C DE68237 C DE 68237C
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Germany
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acid
red
naphthol
disulfonic
disulfonic acid
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DENDAT68237D
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FARBWERKE VORM. MEISTER LUCIUS & BRÜNING in Höchst a. M
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    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09B—ORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B35/00—Disazo and polyazo dyes of the type A<-D->B prepared by diazotising and coupling
    • C09B35/02—Disazo dyes
    • C09B35/039—Disazo dyes characterised by the tetrazo component
    • C09B35/34—Disazo dyes characterised by the tetrazo component the tetrazo component being heterocyclic

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
In seiner Abhandlung über Anhydrobasen (Ann. Chem. 208, S. 291) erwähnt Hübner, dafs das Benzanilid C6 H5 ■ NH-C 0-C6H5 bei der Nitrirung mit rother rauchender Salpetersäure zwei isomere Benznitranilide liefert.
Das Benz - ο - nitranilid geht bei der Reduction in Benz-o-amidoanilid über, welches sofort durch die bei der Umsetzung entstehende Wärme Wasser abspaltet.
Man erhält das Anhydrobenzdiamidobenzol
Durch weitere Nitrirung mit starker rauchender Salpetersäure und darauf folgende Reduction erhält er dann das Amido -anhydro -benz-diamidobenzol
NH2
C, H-N ==5C- C H oder
^NH
CeH* NH>C-C*H*NH*-
In einer anderen Abhandlung (Ber.X, S. 1708) theilt derselbe Forscher Folgendes mit:
Das sogen. p-Nitrobenzanilid giebt nitrirt ein Trinitrobenzanilid . . . etc. Diese Verbindung giebt beim Amidiren eine sehr zersetzliche Base, wahrscheinlich eine Anhydrobase.
Es ist indessen nicht wahrscheinlich, dafs Hüb η er die Anhydrobase in Händen gehabt hat; es hat sich nämlich gezeigt, dafs man bei Behandlung von Benzanilid mit einem Gemisch von starker Salpetersäure und Monohydrat das Trinitrobenzanilid von der Constitution
NH
CO
NO*
NO9
NO,
erhält, welches bei der Reduction ein sehr beständiges Triamin
NH CO
NH,
liefert. Dasselbe krystallisirt aus Wasser in schönen langen Nadeln, deren Schmelzpunkt bei 1850C. liegt, und ist leicht löslich in Alkohol und Aceton.
Erst beim Erhitzen dieses Triamins auf höhere Temperaturen wird Wasser abgespalten und man erhält eine Base, die zur Darstellung von Azofarbstoffen von grofsem Werth ist, das Diamido - phenyl - benz - imidazol
NH C
NH,
NH2
Diese Anhydrobase ist schwer löslich in Wasser, leicht in Alkohol und Aceton. Ihr Schmelzpunkt liegt über 250° C. Das salzsaure und schwefelsaure Salz ist äufserst leicht löslich in Wasser. ,
Mit den berechneten Mengen Salzsäure und Natriumnitrit entsteht eine Tetrazoverbindung, die sich mit Phenolen, Naphtolen,' deren Carbonsäuren und Sulfosäuren, mit Aminen und Amidosulfosäuren zu Farbstoffen vereinigt, die Baumwolle direct färben.
Diese neuen Farben haben vor den Congofarben voraus, dafs sie nicht so stark säureempfindlich sind, wie jene. Sie sind leicht löslich, ziehen leicht und ausgiebig auf die Faser und zeichnen sich besonders durch gröfse Seifechtheit aus. .
Die Farbstoffe mit Amidonaphtolsulfosäuren lassen sich auch noch auf der Faser weiter diazotiren und geben weiter combinirt werthvölle Nuancen.
Man kann in der Anhydrobase beide Amidogruppen mit derselben Componente besetzen oder mit verschiedenen, man' kann, wenn man Amidoverbindungen gekuppelt hat, diese Amidoazobasen weiter diazotiren und kuppeln etc. und gelangt so zu den mannigfaltigsten Combinationen. . '
Man verfährt beispielsweise wie folgt:
a) ii,2Theile Diamidophenyl-benz-imidazol werden unter Zusatz von. 36 Theilen Salzsäure (30 pCt.) in so viel Wasser gelöst, dafs etwa eine loprocentige Lösung entsteht und behufs Diazotirung bei ο bis 50 C. mit 6,9 Theilen Nitrit, in etwa 35 Theilen Wasser gelöst, versetzt. Die Tetrazoverbindung bildet sich glatt und bleibt in Lösung.
Hierauf läfst man die so erhaltene Tetrazolösung bei 00C. in eine etwa ioprocentige Lösung von 15 Theilen Salicylsäure und 35 Theilen Soda einlaufen. Die Combination tritt sofort ein und ist nach ca. 12 Stunden beendigt. .Der entstandene Farbstoff scheidet sich noch während der Operation aus und wird auf die übliche Weise gewonnen und gereinigt. '
b) In die' nach a) erhaltene Tetrazolösung von 11,2 Theilen Diamidophenyl-benz-imidazol läfst man bei o° C. eine ca. ioprocentige Lösung von 1 2 Theilen naphtionsaurem Natron und 45 Theilen Natriumacetat einlaufen und rührt 3 bis 4 Stunden.
Alsdann läfst man bei dieser Temperatur das so erhaltene Zwischenproduct in eine ca. loprocentige Lösung von 6 Theilen Resorcin und 35 Theilen Soda einlaufen und läfst weitere 12 Stunden rühren. Der Farbstoff scheidet sich während der Operation aus und wird auf die übliche Weise gewonnen und gereinigt.
Die Eigenschaften der neuen Farbstoffe sind in nachfolgender Tabelle übersichtlich zusammengestellt.
Farbe des
festen Farb
stoffes
Charakteristik der beanspruchten Farbstoffe. Dieselbe
nach Zusatz
von verd.
Salzsäure
zur verd.
wässerigen
Lösung
Dieselbe
nach Zusatz
von
Ammoniak
Reaction
mit cone.
Schwefel
säure
Nach Ver
dünnung mit
Wasser
Färbung
auf
Baumwolle
Combination
mit
Rothbraun Farbe der
Lösung des
selben
Rothbraune
Flocken
Rothgelb Gelbroth Rothbraune
Flocken
Gelb
Phenol Braun
schwarz
Gelbbraun Rothbraune
Flocken
Rothbraun Rothgelb Rothbraune
Flocken
Rothbraun
Resorcin Braun Rothbraun Rothbraune
Flocken
Rothgelb Rothbraun Rothbraune
Flocken
Grüngelb
Salicylsäure Braun Grüngelb Röthliche
Flocken
Braun Rothbraun Rothbraune
Flocken
Grüngelb
o-Kresotinsäure Braun Gelbbraun Röthliche
Flocken
Gelbbraun Rothbraun Rothbraune
Flocken
Grüngelb
m-Kresotinsäure Schwarz
mit
Metallglanz
Gelbbraun Orangerothe
gallertartige
Abscheidung
Carmoisin-
roth
Fuchsinroth Braunrothe
Flocken
Rubinroth
a-Naphtolsulfo-
säure Nevile-
Winther
Grünschwarz
mit
Metallglanz
Fuchsinroth Rothbraune
Flocken
Weinroth Violett Braunrothe
Flocken
Braun
ct-Naphtolsulfo-
säure Schöll
kopf OL1 O.A
Rothbraun
Combination
mit
Farbe des
festen Farb
stoffes
Farbe der
Lösung des
selben
Dieselbe
nach Zusatz
von verd.
Salzsäure
zur verd.
wässerigen
Lösung
Dieselbe
nach Zusatz
von
Ammoniak
Reaction
mit cone.
Schwefel
säure
Nach Ver
dünnung mit
Wasser
Färbung
auf
Baumwolle
α-Naphtoldisulfo-
säure des Patentes
Nr. 40571
Grünschwarz Fuchsinroth Carmoisin-
roth
Fuchsinroth Rubinroth Carmoisin-
roth
Blauroth
Schäffer'sches
Salz
Schwarz
braun
Gelbroth Gallertartige
gelbrothe
Abscheidung
Gelbroth Carmoisin-
roth
Carmoisin-
roth
Orangeroth
β - Naphtolsulfo-
säure des Patentes
Nr. 18027 '
Rothbraun Gelborange Rothbraune
Flocken
Gelbroth Carmoisin-
roth
Gelbrothe
Flocken
Gelborange
ß-Naphtoldisulfo-
säure des Patentes
Nr. 44079
Schwarz
mit
Metallglanz
Fuchsinroth Carmoisin-
roth
Weinroth Fuchsinroth Carmoisin-
roth
Blauroth
ß-Naptoldisulfo-
säure K des Patentes
Nr. 3229
Schwarz
mit
Metallglanz
Weinroth Carmoisin-
roth, roth
gelbe
Flocken
Weinroth Carmoisin-
roth
Rothgelb Mattroth
ß-Naphtoldisulfo-
säure G des Pa
tentes Nr. 3229
Rothbraun Rothgelb Rothgelb Rothgelb Rothbraun Gelbrothe
Flocken
Gelb
Naphtoldisulfo-
säure des Patentes
Nr. 38281
Schwarz
mit
Metallglanz
Blauroth Carmoisin-
roth
Weinroth Blauroth Carmoisin-
roth
Blauroth
ß-Naphtoltrisulfo-
säure des Patentes
Nr. 22038
Braun
schwarz
Rothgelb Rothgelb Rothgelb Braun Rothgelb Lachsroth
Dioxynaphtalin-
monosulfosäure G
aus ß-Naphtoldi-
sulfosäure G des
Patentes Nr. 3229
Schwarz . Fuchsinroth Carmoisin-
roth
- Weinroth Dunkel-
viölettroth
Carmoisin-
roth
Violettroth
Dioxynaphtalin-
monosulfosäure des
Patentes Nr. 42261
Grünschwarz
mit
Metallglanz
Gelbroth Carmoisin-
roth
. Weinroth Violett Rothgelb Roth
Dioxynaphtalin-
monosulfosäure
aus a-Naphtol-
disulfosäure ε des
Patentes Nr. 45776
Grünschwarz
mit
Metallglanz
Bordeaux
roth
Gelbroth Weinroth Reinblau Roth Violett
Dioxyn aphtalin-
monosulfosäure
aus a-Naphtol-
disulfosäure S des
Patentes Nr.40571
Grünschwarz
mit
Metallglanz
Fuchsinroth Carmoisin-
roth
Weinroth Violett Roth Violettblau
Dioxynaphtalindi-
. sulfosäure aus .
β - Naphtoltrisulfo-
sUure des Patentes
Nr. 22038
Schwarz
mit
Metallglanz
Fuchsinroth Carmoisin-
roth
Weinroth Blauviolett Carmoisin-
roth
Mattroth
Combination
mit
Farbe des
festen Farb
stoffes
Farbe der
Lösung des
selben
Dieselbe
nach Zusatz
von verd.
Salzsäure
zur verd.
wässerigen -
Lösung
Dieselbe
nach Zusatz
von
Ammoniak
Reaction
mit cone.
Schwefel
säure
Nach Ver
dünnung mit
Wasser
Färbung
auf
Baumwolle
Dioxynaphtalindi-
sulfosäure aus
Naphtosulton-
disulfosäure des Pa
tentes Nr. 5605.8
(Chromotropsäure)
Grünschwarz Fuchsinroth Fuchsinroth Weinroth Blauviolett Fuchsinroth Violettblau
Dioxynaphtalindi-
sulfosäure aus
α-Naphtoltrisulfo-
säure des Patentes
Nr. 10785
Schwarz Carminroth Carminroth Carminroth Violett Mattroth Mattroth
Dioxynaphtalindi-
sulfosäure aus
a-Naphfoltrisulfo-
säure aus a-Naphtol-
disulfosäure S des
Patentes Nr. 40571
Schwarz Weinroth Fuchsinroth Rothbraun Violett Violettroth Violett
Naphtionsäure Dunkelbraun Orangegelb Rothbraune
Flocken
Gelborange Violettroth Bordeaux,
rothe
Flocken
Orange
Naptalidinsulfo-
säure
Braun
schwarz
Rothorange Bordeaux,
rothe
Flocken
Rothbraun Roth Violettroth Rothbraun
ß-Naphtylamin-
sulfosäure
Brönner
Rothbraun Rothgelb Gelbrothe
Flocken
Gelborange Violettroth Gelborange Rehbraun
β - Naphtylamin-
sulfosäure F des
Patentes Nr. 39925
Rothbraun Orange Gelbrothe
Flocken
Gelborange Violettroth Gelborange Gelbbraun
ß- Naphtylamindi-
sulfosäure G aus
ß-Naphtoldisulfo-
säure ödes Patentes
Nr. 3229
Rothbraun Grüngelb Grüngelb Grüngelb Bordeaux
roth
Orangegelb Schwachgelb
β - Naphtylamindi-
sulfosäure R aus
ß-Naphtoldisulfo-
säure R des Patentes
. Nr. 322g
Schwarz
braun
Orange Orange Orange Violettroth Gelborange Rothgelb
Amidonaphtol-
sulfosäure G des
Patentes Nr. 53076
Schwarz Weinroth Rothorange Weinroth Blauroth Gelborange Rothbraun
Amidonaphtol-
sulfosäure R des
Patentes Nr. 53076
Grünschwarz
mit
Metallglanz
Weinroth Weinroth Weinroth Violettroth Orange Mattroth
Amidonaphtol-
disulfosäure des
Patentes Nr. 53023
Schwarz Weinroth Gelbroth Weinroth Blauroth Rothorange Rothbraun
Combination
mit
Farbe des
festen Farb
stoffes
Farbe der
Lösung des
selben
Dieselbe
nach Zusatz
von verd.
Salzsäure
zur verd.
wässerigen
Lösung
Dieselbe
nach Zusatz
von
Ammoniak
Reaction
mit cone.
Schwefel
säure
Nach Ver
dünnung mit
Wasser
Färbung
auf
Baumwolle
Amidonaphtol-
disulfosäure erh. a.
d. ct-Naphtylamin-
trisulfosäure,welche
durch Nitriren und
Reduction aus der
Naphtalintrisulfo-
säure des Patentes
Nr. 38281 entsteht,
d. Verschmelzen
mit Aetzalkali
Schwarz Violett Blauroth Violett Blauroth Roth Violettblau
m-Phenylendiamin Dunkelbraun Braun Braune
Flocken
Orangegelb Rubinroth Orangegelb Orangebraun
Salicylsäure
ct-Naphtolsulfo- ^5-
säure Nevile-
Winther
Grünschwarz
mit
Metallglanz
Ponceauroth Ponceau
roth e
Flocken
Rothorange Blauroth Ponceauroth Roth
Salicylsäure
Dioxynaphtalin-
monosulfosäure aus
a -Naphtoldisulfo-
säure des Patentes
Nr. 40571
Schwarz
mit
Metallglanz
Violettroth Violettroth Blauroth Tief
schwarzblau
Violettroth Violett
Salicylsäure
Naphtionsäure
Schwarz Gelborange Gelbröthlich Orangegelb Feurigroth Blauröthlich Gelboränge
Naphtionsäure ^
Resorcin ^5"
Rothbraun Orange Rothbraune
Flocken
Orange Feuriges
Gelbroth
Braunrothe
Flocken
Rothorange
Naphtionsäure
a - Naphtol ->
Grünschwarz
mit
Metallglanz
Braun Braune
Flocken
Rothbraun Violett Röthlich-
braun
Braunroth
Naphtionsäure
α - Naphtolsulfo- -^*
säure Nevile-
Winther
Schwarz
mit
Metallglanz
Ponceauroth Rothbraune
Flocken
Orange Feuriges
Blauroth
Rothbraune
Flocken
Bordeaux
roth
Naphtionsäure
ß-Naphtyiamin- ->
sulfosäure
Brönner
Braunroth Orangegelb Braune
Flocken
Orangegelb Violett RÖthlichgelb Braun
3-Naphtoldisulfo-
säure R des Pa- \
tentes Nr. 3229 /
Phenol
Schwarz Gelborange Rothgelbe
Flocken
Rothorange Ponceauroth Röthlich Lachsroth

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Verfahren zur Darstellung von Baumwolle direct färbenden Disazofarbstoffen aus Diamidophenyl-benz-imidazol, darin bestehend, dafs man dessen Tetrazosalze mit Phenolen, Naphtolen, ■ deren Carbonsäuren und Sulfosäuren mit Aminen und Amidosulfosäuren combinirt.
    Die beanspruchten Combinationen sind:
    a) einfache Farbstoffe Diamido - phenyl - benzimidazol + Phenol, ■ . ■
    -(- Resorcin,
    + Salicylsäure,
    + ο - Kresotinsäure,
    + m-Kresotinsäure,
    4- α-Naphtolsulfosäure Nevile -Winther, + α-Naphtoldisulfosäure S c h ö 11 k ο ρ f (αχ α4),
    4- α-Naphtoldisulfosäure Schöllkopf des Patentes Nr. 40571,
    + Schäffer'sches Salz,
    + β-Naphtolsulfosäure, Patent Nr. 18027,
    4- ß-Naphtoldisulfosäure, Patent Nr. 44079,.
    + ß-NaphtoldisulfosäureR, Patent Nr. 3229, 4- β - Naphtoldisulfosäure G, PatentNr. 3229, 4- Naphtoldisulfosäure, Patent Nr. 38281,
    -f- β - Naphtoltrisulfosäure, Patent Nr. 22038,
    4- Dioxynaphtalinmonosulfosäure G, durch Verschmelzen der ß-Naphtoldisulfosäure G des Patentes Nr. 3229 mit Aetzalkali entstanden,
    4- Dioxynaphtalinmonosulfosäure des Patentes Nr. 42261,
    4- Dioxynaphtalinmonosulfosäure , erhalten durch Verschmelzen der α - Naphtoldisulfosäure ε des Patentes Nr. 45776 mit ■Aetzalkali,
    4- Dioxynaphtalinmonosulfosäure , erhalten durch Verschmelzen der α-Naphtoldisulfosäure S des Patentes Nr. 40571 mit Aetzalkali,
    4- Dioxynaphtalindisulfosäure, erhalten durch Verschmelzen der ß-Naphtoltrisulfosäüre des Patentes Nr. 22038 mit Aetzalkali,
    -f- Dioxynaphtalindisulfosäure, erhalten durch Verschmelzen der Naphtosultondisulfosäure des Patentes Nr. 56058 mit Aetzalkali (Chromotropsäure),
    4- Dioxynaphtalindisulfosäure, erhalten durch Verschmelzen der a-Naphtoltrisulfosäure des Patentes Nr. 10785 mit Aetzalkali,
    4- Dioxynaphtalindisulfosäure, erhalten aus der a-Napholtrisulfosäure, welche durch Weitersulfurirung der α-Naphtoldisulfosäure S des Patentes Nr. 40571 gewonnen wird, durch Verschmelzen mit Aetzalkali,
    4- Naphtionsäure,
    4- Naphtalidinsulfosäure,
    4- ß-Naphtylaminsulfosäure Brönner,
    4" ß-Naphtylaminsulfosäure F des Patentes Nf. 39925,
    4- ß-Naphtylamindisulfosäure G, erhalten nach Patent Nr. 27378 durch Einwirkung von Ammoniak auf die ß-Naphtoldisulfosäure G des Patentes Nr. 3229,
    4- β - Naphtylamindisulfosäure R, erhalten nach Patent Nr. 27378 durch Einwirkung von Ammoniak auf die ß-Naphtoldisulfosäure R des Patentes Nr. 3229,
    4- Amidonaphtolsulfosäure G des Patentes Nr. 53076,
    4- Amidonaphtolsulfosäure R des Patentes Nr. 53076,
    4- Amidonaphtoldisulfosäure des Patentes Nr. 53023,
    4- Amidonaphtoldisulfosäure, erhalten aus der a-Naphtylamintrisulfosäure, welche durch Nitriren und Reduction aus der Naphtalintrisulfosäure des Patentes Nr. 38281 entsteht, durch Verschmelzen mit Aetzalkali,
    4- m-Phenylendiamin;.
    b) gemischte Farbstoffe
    ,Salicylsäure
    α - Naphtolsulfosäure Nevile -W i η t h e r, Salicylsäure
    ' Dioxynaphtalinmonosulfosäure, erhalten aus der α-Naphtoldisulfosäure des Patentes Nr. 40571 durch Verschmelzen mit Aetzalkali,
    ,Salicylsäure
    ■"Naphtionsäure,
    ,Naphtionsäure
    ""Resorcin,
    ,Naphtionsäure
    "a-Naphtol,
    ,Naphtionsäure
    "α- Naphtolsulfosäure Ne vile-Winther, ,Naphtionsäure
    "ß-Naphtylaminsulfosäure Brönner,
    ß-Naphtoldisulfosäure R des Patentes
    Nr. 3229
    Phenol.
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