DE681010C - Elektrischer Selbstschalter - Google Patents

Elektrischer Selbstschalter

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DE681010C
DE681010C DEG95844D DEG0095844D DE681010C DE 681010 C DE681010 C DE 681010C DE G95844 D DEG95844 D DE G95844D DE G0095844 D DEG0095844 D DE G0095844D DE 681010 C DE681010 C DE 681010C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H71/00Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
    • H01H71/10Operating or release mechanisms
    • H01H71/12Automatic release mechanisms with or without manual release
    • H01H71/14Electrothermal mechanisms
    • H01H71/20Electrothermal mechanisms with fusible mass

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  • Breakers (AREA)

Description

  • Elektrischer Selbstschalter Die Erfindung bezieht sich auf einen .elektrischen Selbstschalter; auf dessen Auslöseklinke außer einem magnetischen Auslöser ein Lotmetallauslöser einwirkt, der durch die Ausschaltbewegung des beweglichen Schaltkontaktes selbsttätig wieder in die Bereitschäftstellu.ng bzw. Aufladestellung gebracht wird. Derartige Einrichtungen sind bereits bekanntgeworden, und zwar in der Weise, daß der Lötmnetallauslöser am festen Teil des Gerätes angeordnet ist.
  • Gemäß der Erfindung wird nun der Lotmetallauslö er am drehbeweglichen Schaltglied unter Zusannmenlegung dessen Dhehachse mit der Schwerpunktachse des Lotmetallauslösers angeordnet. Diese Anordnung bietet einmal den Vorteil, daß besondere Leitungführwngen fortfallen. Dadurch, daß das Schaltglied und der Lotmetallauslöser zu einem einheitlichen Bauteil vereinigt ,sind, wird der Schalteraufbau wesentlich vereinfacht und deshalb übersichtlicher. Die Verlagerung der Schwerpunktmasse des Lotmetallauslösers in der Drehachse des Schaltgliedes sorgt schließlich dafür, daß der Schalthebel durch den Lotmetallauslöser nicht einseitig gewichtsbelastet wird.
  • Auf der Zeichnung ist in den Abb. i und 2 ein. Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Abb. i zeigt die schematische Darstellung der Anordnung; Abb. Z d;en zugleich auch als magnetischen Kurzschlußauslöser ausgebildeten Lotmetallauslöser.
  • Mit dem beweglichen Schaltglied a, welches mit einer Scheibe b drehbar ist, ist der Lotmetällauslöser c fest verbunden. Dieser besteht aus einem Stift d, der in. der bezeichneten Stellung durch Weichlote @entgegen dem Druck einer Federei festgehalten wird. Die Scheibe b wird in der Stromschlußlage mittels einer Nase b1 durch einen im Punkt/, drehbaren Klinkenhebel f festgehalten und dieser wiederum durch eine Klinke,g, welche um den: Punkt Ml drehbar ist. Bei Eintreten einer Überlastung wird durch eine Heizwicklung 1a .der Stift d infolge des Erweichens des Lotes e durch die Federe, gegen leinen Stift der Klinkeg gedrückt und dadurch der K Klinkenhebel f freigegeben, so daß das Sch- altglied a unter Fedeirkraft beispielsweise eine Vierteldrehung nach links ausführt. Hierbei läuft der Stift d mit seinem vorderen. Ende auf -eine Kurve i auf und wird wieder in de ursprüngliche Stellung unter Spannung der Feder e1 zu--rückgedreht. Für die Kurzschlußausläsung ist eine Magnetspule k vorgesehen, die dixekt auf die Klinke g einwirkt.
  • In. Abb. 2 ist eine an sich bekannte Ausführung des Lotmetallauslösers c angedeutet, bei welcher innerhallyeiner Spule l ein Eisenkern h angeordnet ist, der wiederum den Stift d und das Weichlote sowie die Federei enthält. Der Kernll wird unter der Wirkung einer Feder m nach oben gedrückt. Bei einer überlastung wird der Stift d durch-,die Federe, wie in Abb: i vorgeschoben und löst die Klinke g ,aus. Bei einem Kurzschluß wird der Kern l1 anit dem Stift d entgegen der Federn angezogen und so die Auslösung .ebenfalls bewirkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Selbstschalter, auf dessen Auslöseklinke außer einem magnetischen Auslöser ein Lotmetällauslösereinwirkt, der durch die Ausschaltbewegung des beweglichen Schaltkontaktes selbsttätig wieder in die Bereitschafts.tellung bzw. Aufladestellung gebracht wird, dadüTch gekennzeichnet, daß der Lötmetallauslöser (c) am drehbeweglichen Schaltglied (a, b) unter Zusammenlegung dessen Drehachse mit der Schwerpunktachse des Lotmetallaüslösers angeordnet ist.
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