DE67670C - Schrauben-Verschlufs für Hinterladegeschütze - Google Patents

Schrauben-Verschlufs für Hinterladegeschütze

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DE67670C
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DE
Germany
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piece
chamber piece
chamber
arm
crank
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Active
Application number
DENDAT67670D
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English (en)
Original Assignee
S. SEABURY, Lieutenant in der Marine der Vereinigten Staaten von Amerika, in Bergen Point, Schuyler Place, Grafschaft Hudson, New-Jersey, V. St. A
Publication of DE67670C publication Critical patent/DE67670C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A3/00Breech mechanisms, e.g. locks
    • F41A3/02Block action, i.e. the main breech opening movement being transverse to the barrel axis
    • F41A3/04Block action, i.e. the main breech opening movement being transverse to the barrel axis with pivoting breech-block
    • F41A3/08Block action, i.e. the main breech opening movement being transverse to the barrel axis with pivoting breech-block carrying a rotably mounted obturating plug of the screw-thread or the interrupted-thread type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAM
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Hinterladegeschütze mit Schraubenverschlufs der durch D. R. P. Nr. 53855 bekannt gewordenen Art und bezweckt, durch geeignete Anordnung der Verschlufstheile eine bedeutende Vereinfachung in der Handhabung des OefFnens und Schliefsens des Schraubenverschlusses herbeizuführen. Der Zweck wird dadurch erreicht, dafs das Verschlufsstück, welches zur Aufnahme des Kammerstückes beim Oeffnen des Verschlusses dient, und ein an dem Kammerstück angebrachter Hebelarm unabhängig von einander auf einem am Bodenstück vertical gelagerten Drehbolzen derart angeordnet sind, dafs bei Bethätigung des Drehbolzens alle zum Oeffnen und Schliefsen des Geschützverschlusses erforderlichen Operationen ohne Weiteres ausgeführt werden.
Beiliegende Zeichnung stellt, den neuen Geschützverschlufs dar, und zwar zeigt:
Fig. ι einen Verticalquerschnitt durch das Bodenstück und das Verschlufsstück; das Kammerstück ist theils im Schnitt, theils in Seitenansicht, und zwar festgeschraubt dargestellt,
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Rückansicht,
Fig. 3 eine Rückansicht eines Theiles des Bodenstückes, des Kammerstückes und des Bewegungsmechanismus. Das Kammerstück ist losgeschraubt, zum Zurückziehen fertig dargestellt.
Fig. 4 stellt eine Seitenansicht des Drehbolzens dar, mittelst dessen Verschlufsstück und Hebelarm bethätigt werden.
. Fig. 5 ist eine Ansicht des Bolzens und einer denselben mit dem Hebelarm verbindenden Kurbel von unten.
Fig. 6 stellt einen Horizontalschnitt dnrch das Bodenstück des Geschützes, dar und zeigt eine Aufsicht auf das Kammerstück und dessen Bewegungsmechanismus.
Fig. 7 ist, theilweise im Schnitt, eine Aufsicht auf den Theil des Mechanismus, mittelst dessen das Drehen des Kammerstückes bewirkt wird.
Fig. 8 ist eine Aufsicht - auf den Hebelarm, welcher die Hin- und Herbewegung des Kammerstückes bewirkt.
Die Anordnung von Bodenstück A und Kammerstück B ist dieselbe wie bei dem Schraubenverschlufs des Patentes Nr. 53855.
An dem Bodenstück ist das Lager für den Drehbolzen, vermittelst dessen alle Bewegungen des Kammerstückes und Verschlufsstückes bewirkt werden sollen, angeordnet. Dieses Lager setzt sich zusammen aus einer in das Bodenstück schwalbenschwanzförmig eingesetzten Platte C, zwei von dieser Platte vorstehenden Armen C1 C2 und einem zwischen Platte und Armen angebrachten Verstärkungsstück C3. Die Platte C ist mittelst Schrauben a a am Bodenstück befestigt.
Mit dem das Verschlufsstück D und den Arm E tragenden Drehbolzen F ist ein
Kurbelarm G verbunden, welcher zwei Stifte b b1 trägt, von denen der obere b dazu dient, das Kammerstück fest- oder loszuschrauben, und der untere b\ den Arm E zur Hin- und Herbewegung des Kammerstückes zu bethätigen. Der Bolzen F kann sich frei in den Armen C1 C2 drehen. An dem unteren Ende des Bolzens ist ein Schneckenrad H angebracht, welches in eine Schraube ohne Ende / eingreift, die auf der horizontalen, in Lagern cc1 am Bodenstück ruhenden Welle J1 angeordnet ist. Die Lager c c1 bestehen aus Ansätzen, die an dem unteren Arm C1 vorstehen. Die Welle I1 ist mit einer Handkurbel I2 versehen; wird diese Kurbel J2 gedreht, so dreht sich auch der Bolzen F und hierbei werden sämmtliche Operationen zur Bethätigung des Geschützverschlusses ausgeführt.
Die Vorrichtung, mittelst deren dem Kammerstück eine Drehbewegung behufs Fest- oder Losschrauben desselben ertheilt wird, besteht aus einem Arm J, welcher das Kammerstück mit dem oberen Stift b der Kurbel G verbindet. Der Arm J ist zu diesem Zweck mit einem hakenförmigen . Ansatz j versehen, in welchen der Stift b eintritt. Der Arm selbst wird durch eine Schraube k an dem oberen Theil der Rückseite des Kammerstückes festgehalten. Die Seiten des Stiftes b sind abgerundet und der Querschnitt des Hakens j ist entsprechend gestaltet, wodurch eine geringe oscillirende Bewegung des Armes J, welche bei der Drehbewegung des Kammerstückes auftritt, ermöglicht wird.
Damit das hakenförmige Stück genügende Stärke besitze, wird der Schlitz nicht vollständig durchgeführt, so dafs also der Stift b gleichsam in eine Nuth in dem Arm / eintritt.
Da der Arm J.wahrend der Zeit der Bewegung des Drehbolzens F und der Kurbel G nach dem Losschrauben des Kammerstückes und vor dem Wiedereinschrauben desselben von der Kurbel G losgelöst ist und folglich nicht unterstützt wird, so ist an dem Kammerstück ein Ansatz q vorgesehen, auf welchen sich der Arm J während der betreffenden Zeit legt (Fig. 3).
Von dem Ende des Armes /, welches mit dem Kammerstück verbunden ist, erstreckt sich ein Schwanzstück p, welches als Sicherheitsdeckel für das Zündloch im Kammerstück oder der. Gasdichtungsscheibe dient.
Das hintere Ende des Kammerstückes ist mit einer centralen Aussparung d versehen, in welche die Muttern e e1 auf dem Bolzen der Gasdichtungsscheibe eintreten; innerhalb dieser Aussparung d ist eine Kreisnuth f angeordnet (Fig. 1), welche zur Aufnahme eines Stiftes g dient, der von dem Ende des Armes E aufragt. Mittelst dieses Stiftes g wird das Kammerstück bei Bethätigung des Armes E zurückgezogen, während die Nuth J bei der Drehung des Kammerstückes dem Stift g freie Bahn giebt.
Der auf dem Bolzen F drehbar angeordnete Arm E ist gegabelt, und zwar befindet sich das eine Gabelende oberhalb, das andere unterhalb des oberen Armes C2 des festen Bolzenlagers. Der Arm E wird behufs Ausziehens des Kammerstückes durch den Kurbelstift bl rückwärts bewegt; da aber dieser Stift den Arm E nicht zurückführen kann, so ist ähnlich wie bei dem Geschützverschlufs des D. R. P. Nr. 53855 ein Bolzen 0 angebracht, welcher durch Führungsöffnungen, die für ihn in den beiden Gabeln des Armes E vorgesehen sind, auf- und niedergeht, und in eine Oeffnung Z, die für ihn in der Kurbel G angebracht ist, ein- und austritt. Die Bewegung des Bolzens 0 wird durch einen seitlichen Ansatz, welcher in einer Curvennuth in der Umfläche des Armes C2 geführt ist, hervorgerufen. Eine an dem Bolzen befestigte Feder η drückt denselben beständig aufwärts.
Das Verschlufsstück DD1D2 besteht aus einer Platte D von gewöhnlicher Gestalt, welche dem Kammerstück als Sitz dient, Armen D1Z)1, welche an der Platte befestigt sind, und einer Muffe D2, von welcher die Arme D1 ausgehen und die zwischen dem Arm E und dem Arm C1 auf dem Bolzen F drehbar angeordnet ist. Die Platte D besitzt an ihren Seiten, wie gewöhnlich, längliche parallele Ansätze /?, zwischen denen das Kammerstück geführt wird, wenn es auf das Verschlufsstück oder von demselben fortgeschoben wird. Das Kammerstück selbst ist zu diesem Zweck mit Nuthen Ii versehen, in welche die Ansätze h h eintreten.
Um das Verschlufsstück jederzeit, wenn das Kammerstück nicht herausgenommen werden soll, mit dem Bodenstück kuppeln zu können, und um das Kammerstück in dem Verschlufsstück festhalten zu können, nachdem es aus dem Bodenstück herausgezogen worden ist, wird eine Lasche der im D. R. P. Nr. 53855 beschriebenen Art angebracht. Dieselbe besteht aus einem hakenförmigen Hebel K, der mittelst eines Stiftes r auf der Platte D des Verschlufsstückes drehbar befestigt ist und mit einem ' Haken s in dem Bodenstück in Eingriff steht. Die Lasche wird dadurch aufser Eingriff mit dem Haken s gebracht, dafs das untere Ende des Kammerstückes über den oberen Ansatz t, welcher durch eine Oeffnung in der Platte D hervortritt, hinweggleitet, und das Kammerstück wird später dadurch auf der Platte des Verschlufsstückes festgestellt, dafs der Ansatz f in eine im Kammerstück befindliche Nuth w eintritt. Um das Kammerstück festzustellen, nachdem es festgeschraubt worden ist, wird eine Gewichtsverschlufslasche angeordnet, welche
aus einem Bolzen L besteht, der schwalbenschwanzförmige Kanten besitzt, die in einer fast radialen Nuth von schwalbenschwanzartiger Form in der Rückwand des Kammerstückes gleiten. Das äufsere Ende des Bolzens fällt, wenn das Kammerstück festgeschraubt ist, in eine Nuth u in der Bohrung des Bodenstückes hinein (Fig. 2). Vor dem Losschrauben des Kammerstückes mufs der Bolzen wieder aus der Nuth herausgehoben werden, und dies geschieht mittelst eines zu diesem Zwecke angeordneten Griffes v1; er mufs -dann so lange hochgehalten werden, bis das Kammerstück so weit gedreht ist, dafs das Ende des Bolzens sich auf die Innenwandung des Geschützrohres aufstützen kann (Fig. 3).
Die Handhabung des neuen Geschützverschlusses erfolgt nun in folgender Weise:
Angenommen, die Verschlufstheile des Geschützes befänden sich in der in Fig. 2 und 6 in vollen Linien gezeichneten Lage, welche sie einnehmen, nachdem das Geschütz abgefeuert worden ist. Um nun den Verschlufs zu öffnen, wird zunächst die Lasche L aus der Aussparung u herausgehoben, dann die Welle 71 mittelst der Handkurbel /2 derart gedreht, dafs die Schraube ohne Ende I das Getriebe H, den Drehbolzen F und die Kurbel G in der Pfeilrichtung (Fig. 6) in Umdrehung versetzt. Während des ersten Theiles dieser Bewegung des Drehbolzens dreht der obere Kurbelstift b das Kammerstück in der Pfeilrichtung nach links (Fig. 2). Sobald das Kammerstück hierdurch losgeschraubt worden, legt sich der untere Kurbelstift b1 gegen den Hebelarm E, und die fortgesetzte Drehung des Drehbolzens und der Kurbel bewirken mittelst des Stiftes b\ welcher gegen den Hebelarm E drückt, und mittelst des Stiftes g des Hebelarmes, welcher in der Nuth f des Kammerstückes gleitet, ein vollständiges Ausziehen des Kammerstückes aus dem Bodenstück und ein Aufbringen desselben auf die Platte D des Verschlufsstückes, welches jetzt erst von dem Bodenstück dadurch gelöst wird, dafs das Kammerstück über den Ansatz t der Lasche K hinweggleitet, um jedoch sogleich wieder mit dem Kammerstück dadurch gekuppelt zu werden, dafs der Ansatz t in die Nuth w eintritt. Bei der weiter fortgesetzten Drehung des Drehbolzens stöfst der Stift bl das Kammerstück und das mit diesem gekuppelte Verschlufsstück so weit zurück, bis diese Theile die in Fig. 6 punktirt angegebene Stellung erreicht haben. Der Geschützverschlufs ist nunmehr vollständig offen und es kann neu geladen werden.
Bevor die obigen Operationen vorgenommen wurden, liefs das Schwanzstück ρ das Zündloch unbedeckt (Fig. 2), beim Losschrauben des Kammerstückes wurde jedoch das Zündloch hinter jenes Schwanzstück ρ gebracht (Fig. 3), und hier bleibt es nun während des Restes der zum Oeffnen dienenden Bewegung und weiterhin so lange, bis das Kammerstück wieder eingeschoben und eingeschraubt worden ist. Auf diese Weise dient das Schwanzstück ρ als Sicherheitsdeckel für das Zündloch, so lange das Kammerstück nicht festgeschraubt ist. Sobald bei Bewegung der Kurbel G der untere Kurbelstift b1 in Berührung mit dem Hebelarm E gekommen ist und diesen und des Kammerstück zu bewegen beginnt, löst sich der Hebelarm J infolge seiner gröfseren Geschwindigkeit, die von dem Unterschied in der radialen Länge zwischen Hebelarm E und Kurbel G herrührt, von selbst von dem Stift b, wobei dieser aus der Oeffnung des hakenförmigen Endes des Armes J austritt. Während des Theiles der' Bewegung der Kurbel G, welche stattfindet, bevor der Stift bl auf den Hebelarm einzuwirken beginnt, wird der Bolzen 0 durch die Nuth m in dem Arm C2 niedergehalten und die Kurbel gleitet so lange über das obere Ende dieses Bolzens weg, bis bei Anstofsen des Stiftes b1 an den Hebelarm E das Loch I in der Kurbel oberhalb des Bolzens anlangt, worauf dieser durch seinen seitlichen Ansatz, der in der Nuth m gleitet, gehoben wird und den Hebelarm E mit der Kurbel G verbindet, so dafs das Kammerstück nunmehr rückwärts bewegt werden kann. '
Soll der Geschützverschlufs wieder verschlossen werden, so ist es nur erforderlich, die Handkurbel J'2 nach der entgegengesetzten ■ Richtung zu drehen.
Hierbei wird zunächst der ganze ■ Mechanismus zur . Bethätigung des Kammerstückes rückwärts geschwungen. Sobald die Platte D des Verschlufsstückes mit dem Kammerstück an- dem Bodenstück des Geschützes anlangt, wird die Lasche K durch den Ansatz s von dem Kammerstück gelöst und bei der weiteren Drehung des Hebelarmes E wird das Kammerstück in das Bodenstück des Geschützes hineingetrieben. Ist diese Stellung erreicht, so ist der Bolzen 0 infolge seiner Bewegung in der Nuth m des Armes C2 beinahe vollständig von dem Kurbelarm weggezogen worden; die weitere Drehbewegung des Hebelarmes E hat die vollständige Entfernung des Bolzens zur Folge. Die Kurbel ist somit von dem Hebelarm E gelöst, der Stift b tritt in das hakenförmige Ende j des Armes J ein, und indem er letzteren nach rechts stöfst, dreht er das Kammerstück aus der in Fig. 3 veranschaulichten Lage in die in Fig. 2 veranschaulichte Lage, wodurch das vollständige Schliefsen des Bodenstückes bewirkt wird.
Sobald' das Kammerstück festgeschraubt ist, fällt die Gewichtslasche L in ihre Nuth u im Bodenstück hinein. Kommt die Lasche L in Wegfall, so bilden die Schraube ohne Ende I
und das Schneckenrad H immer noch eine beständig wirkende feste Kupplung. Ein Lösen des Geschützverschlusses beim Abfeuern des Geschützes ist somit vollkommen ausgeschlossen. Durch " die Endbewegung des Kammerstückes und des Armes J während des Festschraubens des Kammerstückes wird das Zündloch freigelegt, und es kann nunmehr eine ZUndpille eingesetzt werden.
Wenn auch das Zündloch jederzeit verschlossen ist, so lange das Kammerstück nicht festgeschraubt ist, so ist es doch nicht vollkommen unzugänglich gemacht; durch Aufheben des hakenförmigen Endes des Armes J wird das Schwanzstück ρ von dem Zündloch weggenommen und dies kann nunmehr erforderlichenfalls gereinigt werden.
Ein zufälliges Lösen des Zündlochverschlusses kann jedoch auf keinen Fall eintreten.

Claims (4)

  1. Patent-Ansprüche:
    . ι. Schraubenverschlufs für Hinterladegeschütze,, bei welchem die an der Bodenfläche des Geschützrohres senkrecht gelagerte Welle (F) eine Kurbel (G) trägt, deren einer Zapfen (b) in einen gekrümmten Schlitz (j) des mit dem Kammerstück (B) verbundenen Armes (J) eingreift und beim Drehen der Welle (F) die Entriegelung des Kammerstückes . bewirkt, während bei weiterer Drehung der Welle (F) der andere Kurbelzapfen (b1) gegen einen auf der Welle (F) drehbaren, mit dem Kammerstück verbundenen Hebelarm E stöfst und das Kammerstück auf den Träger .(D) zieht.
  2. 2. Eine Ausführungsform des unter i. gekennzeichneten Schraubenverschlusses, bei welcher das Kammerstück und der Hebelarm (E) mittelst eines an dem Hebelarm befestigten, in eine im Kammerstück angeordnete Kreisnuth (f) eingreifenden Stiftes (g) verbunden sind, so dafs dem Kammerstück eine Hin- und Herbewegung und unabhängig hiervon eine Drehung um seine Achse ertheilt werden kann.
  3. 3. Eine Ausfuhrungsform des unter 1. gekennzeichneten Schraubenverschlusses, bei welcher der das Kammerstück (B) und die Kurbel (G) verbindende Arm (J) in der Weise verlängert ist, dafs sein Theil (p) so lange das Zündloch bedeckt, als das Kammerstück nicht fest eingeschraubt ist.
  4. 4. Eine Ausführungsform des in Anspruch 1. gekennzeichneten Schraubenverschlusses, bei welcher ein mit dem Kammerstück verbundener Schliefsbolzen (L) angeordnet ist, welcher nach erfolgtem Festschrauben des Kammerstückes vermöge seines Gewichtes selbstthätig in eine im Bodenstück des Geschützes angebrachte Nuth (u) hineinfällt und somit das Kammerstück feststellt, welches nunmehr erst wieder losgeschraubt werden kann, nachdem der Bolzen (L) aus der· Nuth (u) herausgehoben worden ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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