DE674340C - Verfahren zur Herstellung mehrfarbiger photographischer Bilder - Google Patents

Verfahren zur Herstellung mehrfarbiger photographischer Bilder

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DE674340C
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C7/00Multicolour photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents; Photosensitive materials for multicolour processes
    • G03C7/46Subtractive processes not covered by the group G03C7/26; Materials therefor; Preparing or processing such materials

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Non-Silver Salt Photosensitive Materials And Non-Silver Salt Photography (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung mehrfarbiger photographischer Bilder Es ist bekannt, photographische Bilder mit solchen Materialien herzustellen, die den zum Bildaufbau notwendigen Farbstoff in d er lichtempfindlichen Schicht enthalten. Die Absorption der gefärbten Schichten ist jedoch für viele Zwecke der Photographie hinderlich. Insbesondere kann man die Schichten für die Spektralgebi@ete, in welchen die Farbstoffe absorbieren, nicht ausreichend sensibilisieren. Ferner ist es bei der Belichtung von lichtempfindlichen ylehrschichtenmaterialien häufig störend, daß man durch die Färbung der oberen Schichten gehindert ist, eine in der Tiefe liegende Schicht wirksam zu belichten.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren, bei welchem man einen für die Zwecke der Farbenphotographie ausreichenden Farbstoffgehalt den einzelnen Schichten eines mehrschichtigen Materials einverleiben kann und trotzdem erreicht, daß die gefärbte Schicht eine ausreichend geringe Absorption besitzt, die es ermöglicht, die Schicht sogar für das Absorptionsgebiet des Farbstoffes zu sensibilisieren. Dies geschieht erfindungsgemäß dadurch, daß man die betreffende lichtempfindliche Schicht vor der Belichtung nicht durchgehend färbt, sondern den zur Erzielung der Färbung notwendigen Farbstoff in grobdisperser Form, z. B. in Form von unregelmäßig verteilten. Farbstoffkörnchen, der Schicht zusetzt. In dieser Form färbt der Farbstoff .das Bindemittel nur schwach oder l-aum an. Eine so gefärbte Schicht ist in dem größten Teil des Absorptionsgebietes durchlässig, in welchem der Farbstoff stark absorbieren würde, falls seine Färbekraft voll entfaltet wäre. Für die Herstellung von lichtempfindlichen Schichten eines Mehrschichtenmatierials, welche den Farbstoff für das endgültige Bild vor der Belichtung bereits enthalten, wird demgemäß der Farbstoff in grobdisperser, nicht .oder nur wenig färbender Form in die zur Herstellung der Schichten benutzten Lösungen, Emulsionen oder lichtempfindlichen Schichten, eingebracht. Der Farbstoff wird nach der Belichtung in einem beliebigen Zeitpunkt der Bildbehandlung aus der grobdispersen Form, in der er nicht die im endgültigen Bild gewünschte Färbekraft entwickelt, innerhalb der Schicht aufgelöst, so daß eine intensive Färbung zustande kommt.
  • Es ist bereits ein lichtempfindliches Material mit einer inhomogenen Einzelschicht bekannt, welche sich aus verschiedenen lichtempfindlichen, mit Pigmenten durchsetzten Teilchen zusammensetzt, von denen jedes einzelne Teilchen als Farbfilter wirken soll. Für Schichten dieser Art ist es ferner bekannt, einzelne der pigmenthaltigen Teilchen nach der Belichtung herauszulösen, die übrigen aber mitsamt den in ihnen enthaltenen Pigmentteilchen vorübergehend zu verflüssigen. Demgegenüber bezieht sich die vorliegende Erfindung auf Schichten, die nicht rasterartig verteilte Emulsionen enthalten, sondern bei denen die Einzelschicht ,als solche nur einen einzigen Farbstoff enthält, wobei mehrere Schichten zusammen zum Aufbau des fertigen Mehrfarbenbildes dienen. Der Vorteil der Erfindung besteht in der weitgehenden Verminderung der störenden Absorption, während im Fall von Rasterelementen der Farbstoff geradezu eine intensive Färbung ergeben muß, um für die Farbselektion brauchbar zu sein. Bei der Anwendung in einem Mehrschichtenmaterial gemäß der Erfindung sind Schichten mit grobdispersen Farbstoffen besonders auch deshalb vorteilhaft, weil der Diffusion des Farbstoffes im lichtempfindlichen Material vorgebeugt wird. Man kann die Farbstoffe auch mit Sensibilisatoren und zusätzlichen Filterfarbstoffen kombinieren. Die Filterfarbstoffe können entweder in den Behandlungsbädern auswaschbar oder leicht zerstörbar sein. Man kann auch farblose oder diffus durchgefärbte oder auch farbstoffbildende Stoffe enthaltende Schichten im Mehrschichtenmaterial mit verwenden. Die grobdispersen Farbstoffe müssen nicht in die Schicht einverleibt werden, man kann unter Umständen den Farbstoff auch mit oder ohne ein Bindemittel oberflächlich auftragen. Der Farbstoff. kann entweder komplementär oder gleichartig zur Farbempfindlichkeit der Schicht oder auch unabhängig davon gewählt -sein. Das letztere ist besonders vorteilhaft zur Herstellung von Kopiervorlagen, welche eine zur Farbempfindlichkeit der späterhin zu verwendenden gefärbten Kopierschichten komplementäre Farbe aufweisen.
  • Zur Herstellung der Schichten gemäß der Erfindung sind wasserunlösliche oder schwer lösliche Farbstoffe gut geeignet, falls das Bindemittel, wie z. B. -Gelatine, in Wasser löslich oder quellbar ist. Ist das Bindemittel in Wasser unlöslich, so soll der Farbstoff schwer löslich oder unlöslich in dem Lösungsmittel für das Bindemittel sein. In. das Bindemittel wird der Farbstoff entweder mechanisch eingetragen, oder er wird in einem Lösungsmittel gelöst, -welches auf das Bindemittel nicht quellend wirkt und welches beim Verdunsten den Farbstoff als Rückstand in ungleichmäßiger Form im Bindemittel zurückläßt. Z. B. wird ein wasserunlöslicher, jedoch in Alkohol löslicher Farbstoff in Alkohol gelöst und durch rasches Umrühren in Gelatinelösung eingetragen. Hierbei wird der Farbstoff :ausfallen, und man hat es durch die Art des Rührens und durch den Gehalt der Farbstofflösung in der Hand, ein mehr .oder minder grobes Korn zu erzielen. Die Farbstoffmenge soll nicht höher sein, als notwendig ist, um eine ausreichend gute Färbung bei der späteren Verarbeitung zu ergeben. Geeignet sind alkoholische Lösungen von alkohollöslichem Chinolingelb, die gerbsauren oder abietinsauren Salze der basischen Farbstoffe, z. B. des Methylenblaus, Janusblaus, Janusrot, Janusgelb und des Chrysoidins. Diese Lösungen werden in Wasser gegossen, wobei die Farbstoffsalze flockig oder körnig ausfallen. Die wässerige Suspension dieser Farbstoffteilchen wird mit Gelatinelösung vermischt. Man kann die Lösungen auch in Gelatine unmittelbar eingießen. Die Farbstoffe können auch in Wasser gelöst und mit einem Fällungsmittel zusammengebracht werden. Die erhaltene Ausfällung wird abfiltriert, vom Überschuß des Fällungsmittels frei gewaschen und dann mit einem Bindemittel mit oder ohne lichtempfindliche Stoffe gemischt. Man kann die Fällung auch in Gegenwart des Bindemittels vornehmen. Falls das Fällungsmittel in genügendem überschuß vorhanden ist, kann. man eine grobdisperse Ausfällung des Farbstoffes erhalten.. Hier sind die Verhältnisse wie bei der Emulsionsbereitung, bei der man es durch Änderung der bekannten Arbeitsbedingungen in der Hand hat, grob-oder feinkörnige Niederschläge in der Schicht zu erhalten. Geeignet sind außer den oben bereits erwähnten basischen Farbstoffen saune und substantive Farbstoffe, z. B. Anthosin, Metanilgelb,. Naphthylaminschwarz, Diaminreinblau. Diese werden mit Salzen der Erdalkalien, Magnesium oder mit Schweimetall, z. B: Zink-oder Silbersalzen, oder auch mit Salzen von organischen Basen, z. B. Anilin, Naphthylamin; ausgefällt. Man kann die schwer löslichen Farbstoffe auch durch Aussalzen fällen. Die Fällung kann sowohl in Wasser wie auch in. Gegenwart von Bindemitteln. erfolgen. Die Korngröße wird sich nur nach den bekannten.. Bedingungen richten. Die Bindemittellösung kann man erstarren lassen und, wie üblich, von den löslichen Bestandteilen durch Auswaschen befreien.
  • Sehr schwer lösliche Farbstoffe, die sich in Wasser nur im. der Hive lösen und beim Abkühlen vollständig ausfallen, sind am besten geeignet. Diese können ohne Fällungsmittel verwendet werden. Man kann den Farbstoff auch in Lösung oder im Bindemittel aus den Vorstufen oder Kompßnenten gleich grobkörnig entstehen lassen, z. B. aus Küpenlösungen durch rasches Einblasen von Luft, aus Leukoesterlösungen in Gegenwart von größeren Säuremengen und oxydierenden Mitteln, durch Kuppeln von Diazoverbindungen mit Azokomponenten, evtl. in Gegenwart von Fällungsmitteln.
  • Die lichtempfindlichen Schichten, welche den Farbstoff in grobdisperser, nur wenig färbender Form enthalten, werden in der üblichen Weise in einem @ehrschichtenmaterial angewandt. Sie werden dann belichtet und weiterverarbeitet. Zu einem beliebigen Zeitpunkt der Bildbehandlung werden die Farbstoffe in einen Zustand gebracht, in welchem sie ihre volle Färbewirksamkeit entfalten, d. h . die Schicht diffus ,anfärben. Diese Behandlung geschieht durch Lösungsmittel, welche die grobdispersen Farbstoffteilchen zur Lösung bringen.
  • Z. B. wird ein Tanninsalz eines basischen Farbstoffes mit Säuren in Lösung gehen. Günstig ist es, wenn die verwendete Säure chemisch eine größere Affinität zum Farbstoff hat als die zur Fällung benutzte. Manche Salze von sauren Farbstoffen gehen in Lösung mit verdünnten Alkalien oder auch mit Säuren. Z. B. geht ,aus dem Bariumsalz des Chrysophenins oder Anthosins der Farbstoff in i %iger Schwefelsäure in Lösung. Hierbei bildet sich Bariumsulfat. Das B,ariumsulfat ist schwerer löslich ;als das Farbstoffsialz, d. h. das Barium hat' eine größere Affinität zur Sulfation. Hierbei wird der Farbstoff wieder frei. Die grobdispiersen Körner gehen @entweder schon in Gegenwart der Säure oder beim nachfolgenden Wässern in Lösung, wobei die Schicht diffus angefärbt wird. Neutrale, in; Wasser unlösliche oder schwer lösliche Farbstoffe gehen teilweise in schwach saurer oder auch ,alkalischer Lösung in die diffus färbende lösliche Form über. Gut geei;anet sind z. B. solche wasserunlösliche oder schwer lösliche Farbstoffe, wie sie zur Färbung von Acetatseide Verwendung finden.
  • Man kann auch Küpenfarbstoffe in grobdisperser Form verwenden. und diese mit einer .alkalischen Hydrosulfitlösung in der Schicht verküpen, wobei die Schicht diffus angefärbt wird.
  • Die diffuse Anfärbung der Schicht kann leicht reguliert -werden: durch die Badedauer oder geeignete Unterbrechungsbäder, wie Wasser oder solche Mittel, die sich chemisch entgegengesetzt wie ,die lösenden Agenzien verhalten, so daß man. ein Ausbluten oder ein Übergreifen des Farbstoffes von einer Schicht in die andere im Bedarfsfalle verhindern kann. Am geeignetsten sind zu diesem Zwecke Lösungen von Fällungsmitteln, welche den Vorgang der Diffusion dann zum Stillstand bringen können, wenn eine ausreichende diffuse Färbung des Materials erreicht worden ist. Als besonders vorteilhaft wurde die Anwendung solcher Füllungsmittel gefunden, welche nicht nur die Diffusion verhindern, sondern die Lichtechtheit oder Unlöslichkeit des Farbstoffes verbessern., z. B. Beizen -oder Lacke bildende Metallsalze, wie Aluminium-oder Kupfersalze, oder für basische Farbstoffe Lösungen der Phosphorwolfram- ,oder Phosphormolybdänsäure.
  • Mit Vorteil verwendet man zur Überführung des die Schicht nur wenig oder nichtanfärbenden grobdispersen Farbstoffes in die färbende Form eines der im photographischen Arbeitsvorgang üblichen Bäder, deren Alkali-bzw. Säure- oder Lösungsmitt@elgehalt man je nach verwendetem Farbstoff einstellt; z. B. kann dann die Überführung eines im alkalischen Medium reagierenden Farbstoff dispierses im Entwickler in die färbende Form geschehen. Falls die Gegenwart von Säure hierzu erforderlich ist, wird man entweder das nach dem Entwickler folgende Unterbrechungsbad, das Säurefixierbad, oder ein farbstoffzerstörendes Bad, z. B. :die Mineralsäure enthaltende Lösung von Thiocarbamid, verwenden.
  • Zur Herstellung der Farbstoffbilder im Mehrschichtenmaterial kann man verschiedene Verfahren verwenden, in erster Linie die örtliche Zerstörung des Farbstoffes durch saure Thiocarbamidlösung -oder ähnliche Behandlungsbäder.

Claims (3)

  1. PATEN TA NSPRÜCI'IE: i. Verfahren zur Herstellung mehrfarbiger photographischer Bilder in vor der Belichtung den Farbstoff für den-Bildaufbauenthaltenden Schichten eines Mehrschichtenmaterials, dadurch,gekennzeichnet, diaß der Farbstoff in grobdisperser und daher schwach absorbierender Form der lichtempfindlichen Emulsion zugesetzt wird, d;aß dann nach einem beliebigen Verfahren ein Farbstoffbild hergestellt und der Farbstoff aus dem grobdispersen Zustand durch chemische oder physikalische Behandlung, insbesondere durch Lösungsmittel, in fein verteilte, stark absorbierende Form überführt wird.
  2. 2. Anwendung. des Verfahrens nach Anspruch i auf ein Mehrschichtenmaterial, welches zusätzliche Filterfarbstoffe enthält.
  3. 3. Photographisches Mehrsch.ichtenmaterial zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, bei demmindestens eine der lichtempfindlichen Schichten den zum Bildaufbau dienenden Farbstoff enthält, .dadurch gekennzeichnet, d:aß der Bildfarbstoff in grobdisperser Form vorhanden ist, die sich in feindisperse Form überführen läßt.
DEG87784D 1934-03-29 1934-03-30 Verfahren zur Herstellung mehrfarbiger photographischer Bilder Expired DE674340C (de)

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