DE671584C - Windwerk zum Aufnehmen von Flugzeugen aus bewegtem Wasser - Google Patents

Windwerk zum Aufnehmen von Flugzeugen aus bewegtem Wasser

Info

Publication number
DE671584C
DE671584C DEM133870D DEM0133870D DE671584C DE 671584 C DE671584 C DE 671584C DE M133870 D DEM133870 D DE M133870D DE M0133870 D DEM0133870 D DE M0133870D DE 671584 C DE671584 C DE 671584C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
auxiliary
drum
aircraft
lifting
motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM133870D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority to DEM133870D priority Critical patent/DE671584C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE671584C publication Critical patent/DE671584C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/28Other constructional details
    • B66D1/40Control devices
    • B66D1/48Control devices automatic
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D2700/00Capstans, winches or hoists
    • B66D2700/01Winches, capstans or pivots
    • B66D2700/0108Winches, capstans or pivots with devices for paying out or automatically tightening the cable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Means For Catching Fish (AREA)

Description

  • Windwerk zum Aufnehmen von Flugzeugen aus bewegtem Wasser Für das Anheben von Flugzeugen o. dgl. aus bewegtem Wasser sind Kranwindwerke bekanntgeworden, bei denen der Lasthaken während des Anschlagens an das auf den Wellen tanzende Flugzeug diesen auf und ab gehenden Bewegungen folgen kann. Die Windentrommel gibt hierbei unter dem Zug des den Haken ergreifenden Mannes im Senksinne nach, dreht sich aber im Hubsinne, sobald z. B. beim Aufwärtstanzen des Flugzeuges der Zug nachläßt. Bei größeren Anlagen übersteigt jedoch der am Haken auszuübende Zug die Kraft eines Mannes, auch wird das Hakengeschirr so schwer, daß bei ungeschickter Bedienung Beschädigungen des Flugzeuges vorkommen können. Es ist deshalb wünschenswert, eine Hilfsvorrichtung zu schaffen, die das Anschlagen des Hakens erleichtert. Auf ein Windwerk, das den eingangs genannten Bedingungen entspricht und neben dem Hauptantrieb eine solche Hilfsvorrichtung enthält, bezieht sich die Erfindung.
  • Der Hauptantrieb besitzt folgende im wesentlichen bekannte Ausbildungsart. Es steht der Motor mit der Windentrommel einmal durch eine Kupplung in Verbindung, die nur ein geringes Drehmoment zu übertragen vermag und so geschaltet ist, daß die Trommel dabei eine hohe Umdrehzahl erhält. Wird am Lastseil ein Zug ausgeübt, so rutscht die Kupplung durch, während bei einem Nachlassen des Zuges der ständig im Hubsinne geschaltete Motor das Seil wieder aufwickelt. Weiterhin besteht zwischen dem Motor und der Trommel eine Verbindung durch eine sogenannte Überholkupplung, die nur im Hubsinne die Trommel anzutreiben vermag; diese Kupplung ist für die ganze Motorleistung bestimmt. Der zugehörige Getriebeteil ist derart bemessen, daß die Trommelgeschwindigkeit entsprechend der möglichen Hubleistung verhältnismäßig gering ist. Bei eingeschalteter Überholkupplung wird durch ihre V ermittlung das an dem Haken angehängte Flugzeug angehoben, wobei die vorerwähnte nur ein geringes Drehmoment übertragende Kupplung durchrutscht.
  • Erfindungsgemäß ist eine Hilfstrommel vorgesehen, die ein Hilfsseil aufnimmt, das über eine am Flugzeug festzulegende Hilfsflasche zum Lasthaken führt und dazu dient, diesen in die Anschlagstellung zu bringen. Diese Hilfstrommel wird von der Hubtrommel aus über ein Planetengetriebe so angetrieben, daß Hilfsseil und Hubseil gleiche Geschwindigkeit und gleiche Bewegungsmöglichkeiten haben. Über das Planetengetriebe vermag außerdem ein Hilfsmotor der Hilfstrommel eine zusätzliche Bewegung zu erteilen, die notwendig ist, um den Lasthaken der Hilfsflasche nähern zu können. Damit die Hilfsflasche auch die Tanzbewegung des Flugzeuges mitmachen kann, wenn sich der Lasthaken in höchster Stellung b findet, wird in die Verbindung zwischänHubtrommel und Planetengetriebe eine ,@r$' holkupplung eingeschaltet, die nur im Juli sinne wirkt und zu demselben Zweck in der Verbindung zwischen dem Hilfsmotor und der Hilfstrommel eine nur ein geringes Drehmoment übertragende Kupplung vorgesehen.
  • An Hand der Zeichnung soll zunächst der Aufbau und die Wirkungsweise des Hauptantriebes erläutert werden; da die Hilfsvorrichtung nach der Erfindung damit eng zusammenhängt. In Abb: z erhält die Trommel i des Hauptantriebes von dem Motor 2 aus einen schnellen Antrieb über die Kupplang 3, die nur ein geringes Drehmoment zu übertragen vermag. Weiter ist die Trommel über das Getriebe d.; 5 angetrieben, und hier ist die Überholkupplung 6 eingeschaltet, die das gesamte Drehmoment zu übertragen vermag. Die Trommelgeschwindigkeit ist hierbei wesentlich geringer. Die Kupplung 6 wird durch die Feder 7 ständig in eingerückter Stellung gehalten, sie kann jedoch durch den Elektromotor 8 ausgerückt werden. Die Nabe 9 der Kupplung sitzt mittels eines Gewindes auf der zugehörigen Achse. Die Wirkungsweise dieser Einrichtung ist derart, daß die Kupplung vom Motor 2 her die Trommel im Hubsinne anzutreiben vermag, daß aber umgekehrt sich die Kupplung löst, sobald die Trommel der antreibende Teil ist.
  • Die Arbeitsweise ist die folgende. Bei ausgerückter Kupplung 6 kann nach Einschaltung des Hubmotors im Senksinne über die Kupplung 3 der Haken io abgesenkt werden, was sehr rasch geschieht, da bei diesem Antriebswege die Trommel eine hohe Umlaufgeschwindigkeit besitzt. Sobald der Haken tief genug ist, um erfaßt zu werden, wird der Motor gestoppt und nach dem Erfassen des Hakens im Hubsinne wieder angelassen. Jetzt kann, wie schon eingangs angedeutet, der Haken io der Tanzbewegung des Flugzeuges folgen.
  • Ist es dem Bedienungsmann gelungen, den Haken am Flugzeug zu befestigen, so wird während einer Aufwärtsbewegung des Flugzeuges infolge der Wellenbewegung die Kupplung 6 eingerückt. Solange nun das Flugzeug weiter durch die Wellen emporgetragen wird, dreht sich die Trommel über die Kupplung 3 entsprechend schnell. Hierbei rutscht die Kupplung 6, da sie als Überholkupplung wirkt, durch. Sobald aber die Hubbewegung des Flugzeuges geringer wird und sich der Hubgeschwindigkeit der Trommel nähert, die :fiese vom Motor 2 über das Getriebe .1, 5 erhalten kann, übernimmt die Kupplung 6 den Antrieb, und das Flugzeug wird stoßfrei vorn ,yßWasser abgehoben. Sollte eine spätere ;höhere Welle das Flugzeug nochmals treffen, sa@ geht der Antrieb wieder auf die Kuppg 3 zurück, so daß das schlapp werdende :il straff gezogen wird, und beim Wiedernachlassen dieser Hubbewegung übernimmt wieder wie vorhin die Kupplung 6 den Hubbetrieb.
  • Diese an sich bekannte Arbeitsweise des Hubantriebs stellt aber an den Bedienungsmann auf dem Flugzeug meist so hohe Anforderungen an Kraft und Geschicklichkeit beim Ergreifen des Hakens, daß die eingangs erwähnte Hilfsvorrichtung notwendig wird. Um den Haken io am Flugzeug anzubringen, wird von vornherein an diesem Haken das Hilfsseil i i befestigt, das über eine Hilfsflasche 12 zu der Hilfstrommel 13 führt, die über ein Planetengetriebe 14 vom Zahnrad 15 der Hubtrommel i aus angetrieben wird: Am Planetengetriebe 14 greift außerdem der Hilfsmotor 16 an, der auf diese Weise der Hilfstrommel 13 eine zusätzliche Bewegung zu erteilen vermag. Diese Hilfseinrichtung wirkt folgendermaßen. Bei feststehendem Motor z wird durch den Hilfsmotor 16 durch Drehen der Hilfs`trominel13 im Senksinne die Hilfsflasche 1a abgelassen, so daß der Bedienungsmann sie ergreifen kann. Diese Hilfsflasche ist besonders leicht und kann deshalb ohne Schwierigkeiten am Flugzeug befestigt werden. Nunmehr wird bei gelüfteter Kupplung 6 der Hubmotor :2 im Hubsinne angelassen. Dadurch strafft sich sowohl das Hubseil 17 als auch das Hilfsseil i i, und infolge gleichartiger Bewegungsmöglichkeit dieser beiden Seile und der Kupp- i lung ihrer Antriebe folgt jetzt die Flasche 12 der Tanzbewegung des Flugzeuges, wobei der Haken io sich in gleichbleibendem Abstand von der Flasche 12 mit auf und ab bewegt. Wird jetzt der Hilfsmotor 16 in 1 Gang gesetzt, so zieht das Hilfsseil i i den Haken io an das Flugzeug heran. Der Haken io kann nun angeschlagen werden, und nach Einschalten der Kupplung 6 erfolgt das Ausheben des Flugzeuges aus dem Wasser, wie vorhin beschrieben.
  • Eine Ausführungsform, bei welcher auch die Hilfsflasche während ihres Anschlagens an das Flugzeug zu tanzen vermag, ist in Abb: z dargestellt.
  • Das Hauptwind-,verk mit der Trommel 18 und dein Hubmotor ig zeigt grundsätzlich den gleichen Ausbau wie vorhin, jedoch ist hier die nur ein geringes Drehmoment übertragende Kupplung 2o unmittelbar an die Trommel angebaut und die Überholkupplung 2 1 durch ein Klinkengesperre (s. Abb. 3) ersetzt, welches in Zähne 22 an der Trommel eingreift. Die Klinke 21 kann durch einen Elektromagneten 23 abgehoben werden.
  • Die Hilfstrommel2d. ist von der Hubtrommel 18 aus durch ein Getriebe 25 angetrieben, und zwar über das Planetengetriebe 26; dabei ist zwischen diesem Planetengetriebe und dem Antrieb 25 als Überholkupplung ein Klinkengesperre 27 eingeschaltet. Ferner erfolgt der Antrieb vom Hilfsmotor 28 auf die Hilfstrommel 24. mit Hilfe einer Kupplung 29, die nur ein geringes Drehmoment zu übertragen vermag. Abb. ,4 gibt die Überholkupplung 27 wieder.
  • Die Wirkungsweise dieser Anordnung ist die folgende. Der Motor 28 erteilt dem Lastseil 3o eine doppelt so hohe Seilgeschwindigkeit als im vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel. Infolgedessen kann die Hilfsflasche 31, sobald sie von dem Bedienungsmann ergriffen wird, auch bei festliegendem Haken 32 auf und ab tanzen. Diese Tanzbewegung erfolgt vollkommen unabhängig von dem Hauptwindwerk 18, ig. Erst wenn die Hilfsflasche 31 angeschlagen ist, wird der Motor i g angelassen und damit die Tanzbewegung auch auf den Haken 32 übertragen. Dieser kann nun in der oben beschriebenen Weise herangezogen und am Flugzeug befestigt werden.
  • Damit das Windwerk auch dazu benutzt werden kann, ein am Lasthaken hängendes Flugzeug auf das Wasser abzusetzen, ist es erforderlich, in das Getriebe zwischen dem Hubmotor und der nur ein geringes Drehmoment übertragenen Hubtrommelkupplung ein Umkehrgetriebe einzuschalten, das die Bewegungsrichtung der Trommel für diesen Fall umkehrt. In Abb. i ist dieses Getriebe durch das Bezugszeichen 33 angedeutet, es kann durch die Klauenkupplung 34. betätigt «-erden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE. i. Windwerk zum Aufnehmen von Flugzeugen aus bewegtem Wasser, wobei der Hubmotor mit der Hubtrommel einmal durch eine für die ganze Motorleistung bestimmte sogenannte überh0lkupplung und zum anderen durch eine nur ein geringes Drehmoment übertragende Kupplung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß von der Hubtrommel (i) überein Planetengetriebe (14) eine Hilfstrommel (13) angetrieben wird,vonder ein Hilfsseil (i i) über eine am Flugzeug festzulegende Hilfsflasche (12) zum Lasthaken (io) führt,wobei einHilfsmotor (16) über das genannte Planetengetriebe (14) dem Hilfsseil (ii) eine zusätzliche Bewegung derart zu erteilen vermag, daß der Lasthaken an das Flugzeug zwangsweise herangezogen wird.
  2. 2. Windwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in die Verbindung zwischen Hubtrommel (18) und Planetengetriebe (26) der Hilfstrommel (24) eine Überholkupplung (27), die im Hubsinne wirkt, eingeschaltet ist, und in die Verbindung zwischen Hilfsmotor (28) und Hilfstrommel (24) eine nur ein geringes Moment übertragende Kupplung (2g).
DEM133870D 1936-03-13 1936-03-13 Windwerk zum Aufnehmen von Flugzeugen aus bewegtem Wasser Expired DE671584C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM133870D DE671584C (de) 1936-03-13 1936-03-13 Windwerk zum Aufnehmen von Flugzeugen aus bewegtem Wasser

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM133870D DE671584C (de) 1936-03-13 1936-03-13 Windwerk zum Aufnehmen von Flugzeugen aus bewegtem Wasser

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE671584C true DE671584C (de) 1939-02-09

Family

ID=7332882

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM133870D Expired DE671584C (de) 1936-03-13 1936-03-13 Windwerk zum Aufnehmen von Flugzeugen aus bewegtem Wasser

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE671584C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2721379A (en) * 1953-03-30 1955-10-25 Combustion Eng Method of welding a tube to a wall member
DE976804C (de) * 1952-11-05 1964-05-21 Demag Ag Vorrichtung zum Strippen von Bloecken aus Kokillen
FR2491449A1 (fr) * 1980-10-08 1982-04-09 Ppm Sa Treuil de levage

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE976804C (de) * 1952-11-05 1964-05-21 Demag Ag Vorrichtung zum Strippen von Bloecken aus Kokillen
US2721379A (en) * 1953-03-30 1955-10-25 Combustion Eng Method of welding a tube to a wall member
FR2491449A1 (fr) * 1980-10-08 1982-04-09 Ppm Sa Treuil de levage
US4434972A (en) 1980-10-08 1984-03-06 Potain Poclain Materiel (P.P.M.) Hoisting winch

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2709089C2 (de) Winde für Kran, insbesondere Schiffskran
AT521032A4 (de) Universallaufwagen mit Zwangsausspulung des Zugseils beziehungsweise des Hubseiles im 2- und 3-Seilbetrieb
DE3418026C2 (de) Winde zum Aufnehmen von schwimmenden Lasten bei Seegang
DE671584C (de) Windwerk zum Aufnehmen von Flugzeugen aus bewegtem Wasser
DE646279C (de) Einstraengige Luftschiffverholwinde mit umschaltbarem Vorgelege
DE710878C (de) Hubwerk fuer Krane zum Aufnehmen schwimmender Lasten aus dem Wasser
DE674189C (de) Hubwerk fuer Krane zum Aufnehmen von Fahrzeugen aus dem Wasser
DE69828213T2 (de) Freies Fall durch Entkupplung
DE690743C (de) Windwerk zum Aufnehmen und Absetzen von Flugzeugen o. dgl. bei Seegang
DE956268C (de) Zweitrommelwindwerk fuer auch als Kran verwendbare Bagger
DE2507029C3 (de) Hydraulische Anordnung zur Betätigung einer Winde
DE652449C (de) Einmotorendrehkran
DE817029C (de) Winde, insbesondere Speicherwinde
DE432752C (de) Ladebaumwinde
DE643292C (de) Winde mit Schlappseilverholantrieb
AT60666B (de) Elektrisch betriebene und gesteuerte Greiferhubwinde.
DE294137C (de)
DE334430C (de) Antrieb fuer Selbstgreifer, Kipppfannen u. dgl.
DE630035C (de) Windwerk fuer Greifer oder aehnliche Vorrichtungen, bei dem beide Trommeln von einem gemeinsamen Motor angetrieben werden
DE380692C (de) Selbstgreifer
DE375863C (de) Greifer, bei dem durch eine Schliesstrommel zwei Schliesseile und durch eine Entleerungstrommel ein Entleerungsseil bewegt werden
DE947109C (de) Einmotorige Antriebsvorrichtung, insbesondere fuer Greifer
DE895425C (de) Kraftschaufelwinde, insbesondere zum Entladen von Fahrzeugen
DE281824C (de)
DE545332C (de) Elektrowinde