DE670673C - Mechanische Steuereinrichtung fuer Telegraphenapparate - Google Patents

Mechanische Steuereinrichtung fuer Telegraphenapparate

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DE670673C
DE670673C DEC46917D DEC0046917D DE670673C DE 670673 C DE670673 C DE 670673C DE C46917 D DEC46917 D DE C46917D DE C0046917 D DEC0046917 D DE C0046917D DE 670673 C DE670673 C DE 670673C
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DE
Germany
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levers
control device
controlled
mechanical control
cam
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Expired
Application number
DEC46917D
Other languages
English (en)
Inventor
Ronald George Griffith
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Creed and Co Ltd
Original Assignee
Creed and Co Ltd
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L17/00Apparatus or local circuits for transmitting or receiving codes wherein each character is represented by the same number of equal-length code elements, e.g. Baudot code
    • H04L17/02Apparatus or circuits at the transmitting end
    • H04L17/04Apparatus or circuits at the transmitting end with keyboard co-operating with code-bars
    • H04L17/06Contact operating means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

  • Mechanische Steuereinrichtung für Telegraphenapparate Mechanische Steuereinrichtungen, bei welchen die Bewegungen eines Steuergliedes in seiner Längsrichtung Bewegungen eines Zwischengliedes seiner Länge nach be-,virken und dieses in und außer Eingriff mit dem zu steuernden Glied bringen, finden bei Telegraphenapparaten, insbesondere Telegraphensendern und -empfängern nach dem Start-Stop-System, mannigfache Verwendung. Es sind derartige Anordnungen bekanntgeworden, bei denen .das Zwischenglied zur Durchführung der Steuerung eine Verschwenkung erfährt.
  • Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit derartigen Steuereinrichtungen und hat sich die Aufgabe gestellt, Anordnungen zu schaffen, die einen möglichst einfachen Aufbau durch Aneinanderreihen gleichwertiger Einrichtungen ergeben, ohne daß dadurch die Betriebssicherheit und -genauigkeit der Anordnung leidet. Der Aufbau wird dabei so durchgeführt, daß das zur Steuerung verwendete Zwischenglied als Hebelpaar ausgebildet ist, dessen beide Schenkel in entgegengesetzter Richtung ihrer Länge nach durch ein Steuerglied verschoben werden, wobei sie in und außer Eingriff mit dem zu steuernden Glied kommen. Die Bewegung des gesteuerten Gliedes parallel zum Steuerglied wird dadurch erzielt, daß die beiden Schenkel des Hebelpaares durch eine Nocke im rechten Winkel zu ihrer Längsbewegung auseinandergedrückt werden.
  • In der Abbildung ist ein Ausführungsbeispiel einer Steuereinrichtung gemäß der Erfindung dargestellt, die bei einem Tastensender zu -zwei verschiedenen Zwecken dient. Als Ausführungsbeispiel ist ein Tastensender von jener Art gewählt, bei der die Möglichkeit besteht, unter Verwendung eines besonderen Auswahl- oder Umschaltzeichens ein und dieselbe Zeichenkombination zum Senden zweier verschiedener Zeichen zu benutzen. Die Erfindung ist jedoch auf diese Art von Apparaten nicht beschränkt und kann vielmehr allgemein Anwendung finden. Bei der dargestellten Senderapparatur sind auf einer gemeinsamen Welle eine Reihe von Nockenscheiben vorgesehen, die einmal dazu dienen, um entsprechend der Beschaffenheit eines zu sendenden Zeichens die Stellung einer Reihe von Gliedern gleichzeitig auf eine andere Gruppe von Gliedern zu übertragen. Im zweiten Falle wird ebenfalls eineAnzahl von auf einer gemeinsamen Welle sitzenden Nocken dazu benutzt, um ein einzelnes Glied in Abhängigkeit von der Stellung einer Reihe von Steuergliedern nacheinander zu betätigen. Dieser Teil der -Apparatur bildet eine Art mechanischen Verteiler, dessen Funktion an sich bekannt ist. Die wesentlichsten Teile des Erfindungsgegenstandes sind ein Steuerglied, das in zwei verschiedene Stellungen gebracht werden kann, ein dabei, in seiner Längsrichtung verstellter Hebel, eine durch eine mechanische Kraft angetriebene Nockenscheibe, die an diesen Hebel angreift und ihn senkrecht zu seiner Längsbewegungsrichtung ausschwenkt, und ein gesteuertes Glied, welches von dieser Nockenscheibe über den erwähnten Hebel betätigt oder nicht betätigt wird, je nachdem sich dieser in der einen oder anderen Stellung befindet.
  • Beim Ausführungsbeispiel ist die Einrichtung so getroffen, daß durch ein Steuerglied mit zwei Stellungen in jeder Lage zwei Hebel der Länge nach in unter sich entgegengesetzter Richtung verschoben werden, die durch ein mechanisch angetriebenes Nockenrad bei der während jeder Arbeitsperiode erfolgenden Drehbewegung gleichzeitig in entgegengesetzterRichtung seitlich ausgeschwenkt werden und dabei ein weiteres Glied in der einen oder anderen Richtung verschieben, je nach der durch die Lage des Steuergliedes bedingten Stellung der Hebel.
  • Im folgenden wird die in der Abbildung dargestellte Senderapparatur in allen für das Verständnis der Erfindung erforderlichen Einzelheiten näher beschrieben.
  • Vom Tastenfeld der Senderapparatur sind nur die beiden Tasten i und 2 dargestellt, welche beim Niederdrücken eine Reihe von Wählschienen 3 bis 7 in der Längsrichtung verschieben, ebenso eine Schiene 8 für das Umschaltzeichen und eine weitere Schiene 9. Diese wird jedesmal gesteuert, um die mechanischen Funktionen des Senders auszulösen. Die Schiene 8 dagegen wird nur verstellt, wenn von einer Zeichengruppe zur anderen übergegangen wird. Von diesen Schienen 3 bis 9 bewegt jede einen dreiarmigen Hebel i i bis 16 und 36, die alle auf einer gemeinsamen Achse 17 unabhängig voneinander gelagert sind. Beien Verschieben einer Wählschiene wird jedesmal durch den dieser zugeordneten dreiarmigen Hebel einer von zwei einander zugeordneten Schalthebeln i$. i9 nach oben gezogen und der andere abwärts gedrückt, bis er mit einer Aussparung 20 in den der Länge nach verschiebbaren Steuerschienen 2 1 bis 26 in Eingriff kommt. Zwischen jedem Schalthebelpaar sind Nockenräder 28 bis 33 angeordnet, welche an diametral gegenüberliegenden Seiten Ansätze aufweisen und auf einer gemeinsamen Hohlwelle 27 befestigt sind. Die Nockenscheiben sind so angeordnet, daß bei jeder halbenUmdrehung der Welle alle Schalthebelpaare gleichzeitig entgegen der Spannung einer zwischen den Hebeln vorgesehenen Feder 34 auseinandergedrückt werden. Die Welle 27 steht über eine Kupplung 37 mit der Antriebswelle 35 in Verbindung, die über das Zahnrad 36 mit einer bestimmten Geschwindigkeit angetrieben wird, wenn die Kupplung freigegeben ist. Die Kupplung wird bei jeder Betätigung der Schiene 9 freigegeben und bewirkt jedesmal eine halbe Umdrehung der hülsenartigen Welle 2; .
  • Sobald die Welle 27 sich zu drehen beginnt, kommen die Schalthebelpaare 18, i9 je nach der Stellung .der dreiarmigen Hebel i i bis 16 mit den vorderen oder hinteren Anschlagsflächen der Aussparungen 2o an den Steuerschienen 21 bis 26 in Eingriff und verschieben diese in der einen oder anderen Richtung. Die Stellung der Wählschienen 3 bis 8 wird dadurch auf rein mechanische Weise auf die Steuerschienen 21 bis 26 übertragen. Die ersten fünf dieser Steuerschienen bewegen eine Anzahl anderer dreiarmiger Hebel 41 bis 45, welche voneinander unabhängig um die Achse 46 drehbar sind, hin und her. jeder dieser dreiarmigen Hebel verschiebt wieder je ein Paar von senkrecht angeordneten Schalthebeln 47; :1;8 in derselben Weise, wie es bei den Steuerhebeln 18, ig bereits beschrieben wurde, in der Längsrichtung. Dadurch kommen diese in bzw. außer Eingriff mit zwei Stäben 55, 56, die seitlich an dem um den Punkt 58 drehbaren hebelartigen Glied 51 befestigt sind. Dieses steuert mittels der beiden Stifte 59 einen weiteten bei 61 drehbar gelagerten Kontakthebel 6o, dein die beiden Kontaktschrauben 62 und 63 zugeordnet sind. Durch eine Feder 64 wird der Kontakthebel jeweils in der Lage gehalten, in der er sich gerade befindet, bis er über die Stäbe 55, 56 und den Hebel 5 i umgesteuert wird. Zwischen jedem Steuerhebelpaar 47, .a.8 ist wieder je ein Nockenrad 5o bis 54 vorgesehen, das an zwei diametral gegenüberliegenden Punkten Ansätze aufweist. Die auf der gemeinsamen Hohlwelle 49 befestigten N ockenscheiben sind aber in diesem Falle jeweils um einen bestimmten Winkelbetrag gegeneinander verdreht, so daß während jeder halben Umdrehung der Welle 49 die einzelnen Steuerhebelpaare 47, 48 nacheinander auseinandergedrückt werden und dadurch entsprechend ihrer Stellung der eine oder der andere der beiden Stäbe 55 oder 56 abgeschwenkt wird. Diese Anordnung bildet eine Art mechanischen Verteiler zum Aussenden der durch die Stellung der Steuerschienen 2i bis 25 festgelegten Zeichenkombination.
  • Die Nockenwelle 49 für die in der Abbildung dargestellte Senderapparatur ist durchbohrt und enthält die über das Zahnrad 78 dauernd mit einer bestimmten Geschwindigkeit angetriebene Triebwelle 7o. Die Verbindung der Welle 70 mit der Nockenwelle 49 erfolgt durch ciie Kupplung 71. Sie wird durch die beiden Sperrklinken 72 und 73 für eine halbe Umdrehung freigegeben, wenn diese von der Nockenscheibe 79 über die Hebel 76 und 7 5 angehoben «erden. An den Arm eines weiteren dreiarmigen Hebels 69, der auf der Achse 46 festgemacht und nicht drehbar ist, ist ein zusätzliches Schalthebelpaar 67, 68 so befestigt, daß es dauernd mit den beiden horizontalen Stäben 55 und 56 eingriffbereit ist. Beide Hebel 67, 68. werden durch entsprechende Ansätze an einer weiteren ebenfalls auf der Lockenwelle 4.9 sitzenden Nockenscheibe gesteuert und bringen den Kontakthebel 6o zu Beginn und am Ende jeder durch die 1Vockenscheiben 5o bis 54. gegebenen "Leichenkombination iri entgegengesetzte Stellungen. Während jeder halben Umdrehung der Welle ,49 bewirkt daher der Kontakthebel 6o nacheinander die Aussendung eines immer gleichen Startimpulses, dem fünf Impulse der Zeichenkombination folgen und dann die Sendung des ebenfalls immer gleichen Stopimpulses.
  • Die Wirkungsweise des restlichen Teils der dargestellten Senderapparatur ist für das Verständnis des Erfindungsgedankens nur mehr von untergeordneter Bedeutung. Es sei noch erwähnt, daß die auf der Nockenhülse 84 sitzenden Nockenscheiben 92, 98 und 99 über die Kupplung 85 jedesmal mit der Welle 70 gekuppelt werden, wenn die Steuerschiene 26 verschoben wird, d. h. wenn beim Übergehen von einer Zeichengruppe auf die andere zuerst ein Umschaltzeichen gesendet «-erden soll und die Gruppenwählschiene 8 verschoben wird. Die Nockenhülse 84. macht dann jedesmal eine halbe Umdrehung und veranlaßt den Kontakthebel 6o, eine vorbestimmte Zeichenkombination als Umschaltzeichen zu senden. Während dies geschieht, wird die Stellung der Steuerschienen 21 bis 25 gesperrt, bis das Umschaltzeichen vollkommen gegeben ist. Die Nockenwelle -27 wird zu diesem Zweck durch den von der Nockenscheibe 92 gesteuerten Tastarm 93, 9.1 sofort gesperrt, wenn die Einstellung der Steuerschienen 21 bis 25 erfolgt ist und bevor die Nockenhülse49 durch den von der Nockenscheibe 79 gesteuerten Hebel 76 freigegeben wird. Durch die Nockenscheibe 79 wird gleichzeitig auch noch die Tastensperrvorrichtung 8o bis 83 gesteuert.
  • Kurz zusammengefaßt besteht das Wesen der Erfindung darin, daß durch Steuerglieder (die Schienen 3 oder 21) Hebel 18, 19, 4.7 oder .18 in der Längsrichtung verschoben und durch Nockenscheiben 28 oder 5o senkrecht zu ihrer Längsbewegung verstellt werden, wodurch abhängig von der Stellung der Steuerglieder diese Hebel weitere Glieder 21, 55, 56 betätigen. Wie aus dem -in der Abbildung dargestellten Beispiel zu ersehen ist, sind die beiden Hebel, welche durch die Nockenscheibe gleichzeitig in entgegengesetzter Richtung auseinandergedrückt werden und dabei die von ihnen gesteuerten Glieder in der einen oder anderen Richtung verstellen, äußerst einfache, beispielsweise durch Stanzen herstellbare Konstruktionsteile, so daß auch die Bedingungen für eine billige Fabrikation ohne weiteres gegeben sind. In der Abbildung sind zwar die einzelnen Bauteile der Senderapparatur, insbesondere in der Richtung der Nockenwellen 27, 49, weit auseinandergezeichnet; es ist aber ohne weiteres ersichtlich, daß durch die Form der Konstruktionsteile und die Art des Aufbaues eine ganz gedrängte Bauart möglich ist, ohne daß -dadurch die Wirkungsweise beeinträchtigt wird. .

Claims (7)

  1. PATE\TTANSPRÜCHE: 1. Mechanische Steuereinrichtung für Telegraphenapparate, bei welcher die Bewegungen eines Steuergliedes in seiner Längsrichtung Bewegungen eines Zwischengliedes seiner Länge nach bewirken und dieses in und außer Eingriff mit dein zu steuernden Glied bringen. wobei das Zwischenglied eine Verschwenkung erfährt, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied aus einem Hebelpaar (18, 19 oder 47,48.) besteht, dessen beide Schenkel in entgegengesetzter Richtung ihrer Länge nach durch das Steuerglied (3 oder 21) verschoben und in und außer Eingriff mit dem zu steuernden Glied (21 oder 55, 56) gebracht werden, wobei die beiden Schenkel des Hebelpaares durch eine Nocke (28 oder 50) im rechten Winkel zu ihrer Längsbewegung auseinandergedrückt werden, so daß das gesteuerte Glied (21) dem Steuerglied parallele Bewegungen ausführt.
  2. 2. Mechanische Steuereinrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied (3, 21) die beiden Hebel (18, 19, ,47, 48) mittels eines hin und her gehenden, vorzugsweise T-förmigen Zwischengliedes (11, 41) steuert, das zwei in entgegengesetzter Richtung vorstehende Arme aufweist, an denen je einer der beiden Hebel befestigt ist, während die freien Enden der Hebel in Abhängigkeit von der Stellung des Steuergliedes (3, 21) abwechslungsweise mit den gesteuerten Gliedern in Eingriff kommen.
  3. 3. Mechanische Steuereinrichtung nach Anspruch i und _, dadurch gekennzeichnet., daß zwischen den beiden in gleicher Richtung liegenden Hebeln (18, 19, 47, .48) eine an diametral gegenüberliegenden Seiten Nocken tragende Scheibe angeordnet ist, durch welche die Hebel entgegen der Spannung einer Feder (34) gleichzeitig auseinandergedrückt werden.
  4. Mechanische Steuereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied (3, 2r) an einem zu den beiden in entgegengesetzter Richtung sich erstreckenden Armen im rechten Winkel angeordneten dritten Arm des hin und her gehenden Zwischengliedes (11, 4 angreift.
  5. 5. Mechanische Steuereinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das zu steuernde Glied (2i, 51) zwei Anschläge (2o, 55, 56) aufweist, über welche es durch den einen oder anderen Hebel (i8, 19, 47, 48) nach der einen bzw. anderen Richtung umgesteuert wird.
  6. 6. Mechanische Steuereinrichtung nach Anspruch i u. ff., dadurch gekennzeichnet, daß die auf einer gemeinsamen Welle (27) sitzenden Nockenscheiben (28 bis 33) so angeordnet sind, daß sie in Abhängigkeit von der Stellung der Steuerglieder (3 bis 8) eine Anzahl unabhängig voneinander beweglicher Glieder (2i, 25, 26) gleichzeitig verstellen.
  7. 7. Mechanische Steuereinrichtung für die Verteileranordnung eines Telegraphenapparates nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von Nockenscheiben (5o bis 54) auf einer gemeinsamen Welle (49) derart befestigt sind, daß sie die ihnen zugeordneten Hebel während einer Drehbewegung der Welle (49) nacheinander steuern.
DEC46917D 1931-09-03 1932-09-21 Mechanische Steuereinrichtung fuer Telegraphenapparate Expired DE670673C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC46917D DE670673C (de) 1931-09-03 1932-09-21 Mechanische Steuereinrichtung fuer Telegraphenapparate

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB16569/32A GB388825A (en) 1932-10-07 1931-09-03 An improved mechanically relayed movement for telegraph and like signalling mechanism
DEC46917D DE670673C (de) 1931-09-03 1932-09-21 Mechanische Steuereinrichtung fuer Telegraphenapparate
GB27938/32A GB408319A (en) 1931-09-03 1932-10-07 Improvements in or for keyboard operated telegraph apparatus

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE670673C true DE670673C (de) 1939-01-21

Family

ID=33555866

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DEC46917D Expired DE670673C (de) 1931-09-03 1932-09-21 Mechanische Steuereinrichtung fuer Telegraphenapparate

Country Status (1)

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DE (1) DE670673C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE947981C (de) * 1953-12-17 1956-08-23 Siemens Ag Start-Stop-Fernschreibempfangsuebersetzer
DE977668C (de) * 1951-10-31 1968-03-14 Scm Corp Mechanische Empfangswaehleinrichtung fuer Fernschreibmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE977668C (de) * 1951-10-31 1968-03-14 Scm Corp Mechanische Empfangswaehleinrichtung fuer Fernschreibmaschinen
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