DE670459C - Wasserkraftmaschine mit Verdraengungskoerpern zum Foerdern von Wasser - Google Patents
Wasserkraftmaschine mit Verdraengungskoerpern zum Foerdern von WasserInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F03—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description
- Wasserkraftmaschine mit Verdrängungskörpern zum Fördern von Wasser Die Erfindung bezieht sich auf eine Wasserkraftmaschine, die mit einer Pumpe zum Fördern von Wasser verbunden ist. Man hat bereits den Bau von Wasserkraftmaschinen vorgeschlagen, die mit Verdrängungskörpern arbeiten. Hierbei war in dem senkrecht beweglichen Zylinder, der unter der Last der Wasserfüllung sich abwärts bewegte, ein ortsfester Kolben eingebaut, der den Bodendruck vergrößerte.
- Bei den Einrichtungen dieser Art lag die Pumpe innerhalb eines besonderen Sammlers, aus dem die eigentliche Kraftmaschine gespeist wurde. Es war also notwendig, einen solchen zu bauen, was bei den in Betracht kommenden Wassermengen einen erheblichen Aufwand an Kosten und Raum verursachte.
- Erfindungsgemäß wird nun die Pumpe in den Verdrängungskörper selbst gelegt. Hierdurch kommt der Sammler überhaupt in Wegfall, der Aufbau wird einfacher, billiger und raumsparender.
- Eine Ausführungsform besteht darin, daß der Verdrängungskörper mit Wasser gefüllt ist und über seinen oberen Rand mit dem Innern des Zylinders in Verbindung steht. Außerdem arbeiten erfindungsgemäß zwei solcher Vorrichtungen abwechselnd und um eine Hublänge zueinander versetzt unter Benutzung an sich bekannter, gegebenenfalls selbsttätiger Öffnung und Schließung der Zulauf-und Ablaufventile zusammen.
- Im folgenden wird die Erfindung beispielsweise an Hand der Zeichnung beschrieben. Diese stellt den Längsschnitt durch zwei abwechselnd arbeitende Vorrichtungen dar. An einem Traggestell 3 ist ein Verdrängungskörper2 mittels Befestigungseisen q. befestigt. Um diesen kolbenähnlichen, aber feststehenden Verdrängungskörper 2 ist ein beweglicher Zylinder i angeordnet, der gehoben und gesenkt werden kann. Er ist an seiner Bodenfläche mit einem Auslaßventil io versehen und kann durch Zulauf von Wasser aus einem Rohr und Ventil ii gefüllt werden. Der Zylinder i trägt an seiner Oberseite einen Tragebalken 15 für eine Pumpenkolbenstange 7, die sich mit einem Pumpenkolben 6 in einem Pumpenzylinder 5 bewegt. Wird also der Zylinder i gehoben, so geht auch der Kolben 6 in dem Pumpenzylinder 5 aufwärts, senkt sich der Zylinder i, so geht auch der Pumpenkolben6abwärts. DerPumpenzylinder5 steht mit einer Rohrleitung i8 in Verbindung, die durch den Verdrängungskörper 2 hindurchgeführt ist, mit seinem Innern jedoch durch ein", Saugventil 16 in Verbindung steht. Der Verdrängungskörper 2 ist mit Wasser gefüllt, und das Ventiliö gestattet also nur den Eintritt des Wassers aus dem Verdrängungskörper 2 in das Pumpenrohr 18, aber nicht umgekehrt. In diesem Rohr 18 ist außerdem ein Druckventil 17 angeordnet, das beim Aufwärtsgehen des Kolbens 6 ein Rückströmen des Wassers zum Zylinder 5 verhindert. Der Pumpenzylinder 5 wird durch einen Tragebalken =q. in Lage gehalten, der seinerseits durch Winkeleisenringe 13 mitdemVerdrängungskörper2 festverbundenist.
- Die beiden an sich völlig gleichartigen Vorrichtungen sind miteinander durch ein Drahtseil 9 verbunden, das über zwei Rollen 8 läuft und mit den Tragebalken 15 und damit mit den beiden Zylindern i verbunden ist. Senkt sich der linke Zylinder, so hebt er den rechten hoch und umgekehrt.
- Im folgenden wird die Wirkungsweise der Kraftmaschine beschrieben. Als Ausgangspunkt diene der Zustand, wie er im rechten Apparat dargestellt ist, also mit hochgezogenemZylinder i, jedoch leer. Der rechte Apparat erscheint in der Zeichnung bereits mit Wasser gefüllt. Durch das Ventil =i läuft Wasser ein. Es füllt hierbei den schmalen Ringraum zwischen dem Verdrängungskörper 2 und der Zylinderwand und den Raum zwischen den beiden Böden und läuft schließlich in den Verdrängungskörper 2 hinein, ihn mit Wasser füllend. Schließlich füllt es auch den Raum des Zylinders i, der zwischen der Oberkante des Verdrängungskörpers 2 und dem Tragebalken 15 liegt. Der Zylinder i war bisher gegen das Absinken entweder durch eine Feststellvorrichtung oder den Gegenzug des linken, gefüllten, Zylinders i gegen Absinken gehalten. Nach der Füllung des Zylinders i wird der Zulauf von Hand oder selbsttätig mit an sich bekannten Vorrichtungen abgesperrt. Es wird nun die Feststellvorrichtung gelöst oder der linke- Zylinder i entleert, was ebenso von Hand oder selbsttätig in an sich bekannter Weise erfolgen kann. Die Entleerung des linken Zylinders i erfolgt durch das Auslaßventil io. Es erfolgt jetzt der eigentliche Arbeitshub der Vorrichtung. Der Zylinder i sinkt abwärts, bis er die im linken Teil der Abbildung dargestellte Stellung erreicht hat. Hierbei zieht er den linken leeren Zylinder hoch. Nach Beendigung dieses Arbeitshubes wird das Auslauf-Ventil =o geöffnet, so daß Wasser ausströmt; nach der Entleerung des rechten Zylinders x wird das Einlaufventil =i des linken Apparates geöffnet und das oben beschriebene Spiel tritt nun beim linken Zylinder ein.
- Der Pumpvorgang spielt sich in folgender Weise ab. Wenn einer der Zylinder x hochgeht, so geht auch der Pumpenkolben 6 hoch und zieht auf diese Weise Wasser durch das Ventili6 aus dem Innern des Verdrängungsgefäßes. Beim Abwärtsgehen des Zylinders i geht auch der Kolben 6 abwärts, das Ventil 16 ist geschlossen, das Ventil 17 ist offen, und das Wasser wird in dem Rohr x8 aufwärts gedrückt. Da entsprechend dem starken Bodendruck ein starker Kolbendruck zur Verfügung steht, läßt sich auch im Rohr 18 die Schwerkraft einer großenWassersäule übercirinden,.und man kann also Wasser auf beträchtliche Höhen fördern. Die Entnahme von Wasser aus dem Innern des Verdrängungskörpers 2 durch die Pumpe wird stets dadurch wieder ergänzt, daß beim Füllen des Zylinders i Wasser in das Innere des Verdrängungskörpers über seine obere Kante einfließt.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE i. Wasserkraftmaschine zum Pumpen von Wasser, bei der innerhalb des senkrecht beweglichenArbeitszylindersein Verdrängungskörper fest angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdrängungskörper (2) zur Sammlung des Pumpwassers dient und die Pumpe (5, 6) in diesen eingebaut ist.
- 2. Wasserkraftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdrängungskörper (2) über seinen oberen Rand mit dem Innern des Zylinders (i) in Verbindung steht.
- 3. Wasserkraftmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Vorrichtungen nach Anspruch i und a abwechselnd und um eine Hublänge zueinander versetzt unter Benutzung an sich bekannter selbsttätiger Öffnung und Schließung der Zulauf- und Ablaufventile (=i, io) zusammenarbeiten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH111904D DE670459C (de) | 1937-01-26 | 1937-01-26 | Wasserkraftmaschine mit Verdraengungskoerpern zum Foerdern von Wasser |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DESCH111904D DE670459C (de) | 1937-01-26 | 1937-01-26 | Wasserkraftmaschine mit Verdraengungskoerpern zum Foerdern von Wasser |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE670459C true DE670459C (de) | 1939-01-19 |
Family
ID=7449503
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH111904D Expired DE670459C (de) | 1937-01-26 | 1937-01-26 | Wasserkraftmaschine mit Verdraengungskoerpern zum Foerdern von Wasser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE670459C (de) |
-
1937
- 1937-01-26 DE DESCH111904D patent/DE670459C/de not_active Expired
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