DE668641C - Schwimmittelemulsion fuer die Schaumschwimmaufbereitung - Google Patents

Schwimmittelemulsion fuer die Schaumschwimmaufbereitung

Info

Publication number
DE668641C
DE668641C DED68235D DED0068235D DE668641C DE 668641 C DE668641 C DE 668641C DE D68235 D DED68235 D DE D68235D DE D0068235 D DED0068235 D DE D0068235D DE 668641 C DE668641 C DE 668641C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
emulsion
salts
water
sulfuric acid
ore
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED68235D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EIDP Inc
Original Assignee
EI Du Pont de Nemours and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EI Du Pont de Nemours and Co filed Critical EI Du Pont de Nemours and Co
Application granted granted Critical
Publication of DE668641C publication Critical patent/DE668641C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/001Flotation agents
    • B03D1/004Organic compounds
    • B03D1/012Organic compounds containing sulfur
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D2201/00Specified effects produced by the flotation agents
    • B03D2201/02Collectors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D2203/00Specified materials treated by the flotation agents; Specified applications
    • B03D2203/02Ores
    • B03D2203/04Non-sulfide ores

Landscapes

  • Emulsifying, Dispersing, Foam-Producing Or Wetting Agents (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft die Schwimmaufbereitung von. nicht sulfidischem Erzen unter Verwendung einer Emulsion von in der Schwimmaufbereitung bekannten Ölen aller Art in Wasser, welche mittels Salze der Schwefelsäureester höher molekularer aliphatischer Alkohole mit mehr als 8 Kohlenstoffatomen im Molekül hergestellt ist. Die genannten Schwefelsäureestersalze sind hervorragende Emulgiermittel. Nach Zugabe der Emulsion zum Erz dienen die Schwefelsäureestersalze gleichzeitig als Schaummittel.
Man hat bereits den Vorschlag gemacht, der jedoch nicht zum Stande der Technik gehört, für die Schwimmaufbereitung von Erzen Schwefelsäureester der Fettalkohole mit mehr als 9 Kohlenstoffatomen im Molekül allein bzw. mit anderen geeigneten Zusatzmitteln zu verwenden, wobei die genannten Schwefelsäureester gleichzeitig als Sammler und Schäumer wirken sollen. Bei der vorliegenden Erfindung wird aber mit den Salzen der Schwefelsäureester der höher molekularen aliphatischen Alkohole eine Emulsion geeigneter Schwimmöle in Wasser erzeugt, wobei das Öl und die verwendeten Schwefelsäureester gleichzeitig Träger der Schwimmwirkung sind. Ferner hat man auch schon Alkylsulfonsäuren, wie z. B. Laurylsulfonsäure, zusammen mit Öl, aber nicht als Emulsion, als Mittel für die Zwecke der Schwimmaufbereitung in Vorschlag gebracht. Wie aber nachgewiesen werden konnte, ist die Wirkung der Salze der Alkylsulfonsäuren sowohl bezüglich der Ausbeute an Erzkonzentrat als auch bezüglich der Reinheit des Erzkonzentrates der Wirkung der erfindungsgemäßen. Schwefelsäureestersalzei im S chwimmaufbereitungs verfahren erheblich unterlegen. Endlich hat man auch schon Säuren, wie Abietinsäure und Naphthensäure, oder auch Sulfonate, wie Ricinolsäuresulfonat, Naphthalinsulfosäure und siulfonierte Olefine, für Schwimmaufbereitungsverfahren verwendet. Diese Mittel sind aber den erfindungsgemäßen Mitteln bezüglich ihrer technischen Eignung erheblich unterlegen, da sie ungünstigere Löslichkeitseigenschaften besitzen und insbesondere, soweit sie -.Carboxylgruppen enthalten, zur Bildung unlöslicher Kalksalze neigen. Soweit es sich um Naphthalinsulfosäuren handelt, besitzen diese Mittel keine Schaum- und Emulsionswirkung, während die sulfonierten Olefine stark durch Verharzungserzeugnisse verunreinigt sind und daher in
ihrer Schaum- und Emulgierwirkung den/'erfindungsgemäßen Mitteln, erheblich nachstehen.
Beispieli
S Eine Emulsion für die Schwimmatifblff:
tung läßt sich nach folgendem Ansatz.
stellen: 0,125 S 'eines Gemisches aus Natrium*· salzen von Alkylschwefelsäureestem, 0,125 S Oleylalkobol, ΐο,ο g mexikanisches Petroleum (Panuco), 2,0 g Kiefernteerkreosot, 5 ecm 'ίο 0/0 ige Natronlauge, 20' ecm Wasser.
Diese Emulsion wird hergestellt, indem man zunächst die Alkylschwefelsäureestersalze in Wasser löst und zu dieser Lösung den Oleylalkohol und das in dem Petroleum gelöste Kreosot hinzugibt. Die Mischung wird durch starkes Rühren emulgiert, wobei die Emulgierung in 1 Minute beendet ist. Die Emulsion ist beständig und kann leicht "mit zo Wasser verdünnt werden. Das verwendete Alkylschwef elsäureestersalzgemisch besteht! aus ungefähr 50 0/0 cetylschwefelsaurem Natrium, 40 o/o oleylschwefelsaurem Natrium und 10 o/o stearylschwefelsaurem Natrium. Die in obiger Weise hergestellte Emulsion wird mit etwa 30a ecm Wasser auf etwa 335 ecm Flüssigkeit aufgefüllt.
Etwa 500 g Cubamanganerz mit 17 0/0 Mangangehalt werden mit etwa 5 1 Wasser verrührt und 10 Minuten absitzen gelassen, worauf die darüberstehende Flüssigkeit abgehebert wird. Der auf diese Weise entfernte Schlamm (etwa 100 g) ergibt nach der Untersuchung einen Mangangehalt von 10 0/0. Das zurückgebliebene Erz wird sodann in eine Schwimmaschine (Bauart Callow) gebracht, in welche vom Boden aus Druckluft eingepreßt werden kann. Nunmehr werden 3 1 Wasser in den Schwimmbehälter gegeben und im Anschluß daran unter Inbetriebnahme des Gerätes die mit Wasser verdünnte Emulsion nach und nach, in Mengen von je 7 5 ecm. Die Wasserstoffionenkonzentration wird während dieses Vorganges durch. Zugabe von kleinen Mengen verdünnter Schwefelsäure ungefähr auf pH = 7,4 gehalten, um das Alkali in der Emulsion zu neutralisierten. Der Schaum enthält sowohl die Manganbestandteile des Erzes als auch einen gewissen Betrag von Schlamm. Das Konzentrat enthält etwa 44 0/0 Mangan, als Mn berechnet. Der Rückstand enthält weniger als 3 <y0 Mangan.
Beispiel 2
500 g Erz wurden ohne vorherige Entschlämmung in eine Schwimmaschine gegeben und im Anschluß daran 300 ecm einer Emulsion gemäß Beispiel 1 hinzugefügt. Der Schlamm ging mit in das Konzentrat über und wurde später aus dem Konzentrat durch Ausschlämmen entfernt.
Beispiel 3
In der im Beispiel 1 beschriebenen Art i wurde eine Emulsion folgender Zusammen- ^Setzung hergestellt: 0,125 S alkylschwef el- ^ saures Natrium in der Zusammensetzung wie fim Beispiel 1, o, 10 g sulfonierte Abietinsäure, 10,0 g rohes mexikanisches Petroleum (Panuco), 2,3 g Kreosotöl, 5 ecm 10 0/0 ige Natriumhydroxydlösung, 20 ecm Wasser.
Die Emulsion Avird nach weiterer Verdünnung mit Wasser unter den Bedingungen wie im Beispiel 1 für die Schwimmaufbereitung von Cubamanganerz mit 17 0/0 Mangangehalt verwendet. Es wurde ein Konzentrat von etwa 40 0/0 Mangangehalt (als Mn berechnet) und ein Rückstand mit weniger als 3 o/0 Mangan erhalten.
Die obigen Beispiele erläutern den Wirkungsgrad des vorliegenden Verfahrens in seiner Anwendung auf Manganerz. Die Erfindung kann jedoch auch auf viele andere Erze angewendet werden, z. B. zur Schwimmaufbereitung von Bauxit, Phosphaterzen, Eisenerzen, Zinkcarbonat u. dgl. Das Verfahren ist von größtem Vorteil bei der Behandlung von Erzen vom erdigen Typ, in denen sich ein großer Gehalt an Humus und Humussäure wie von schlammigen Bestandteilen befindet. Es ist ferner von größter Wirksamkeit bei nicht sulfidischen Erzen oder von Erzen, welche metallische Verbindungen enthalten, die keine bestimmte Kristallform besitzen.
Die Salze der Alkylschwefelsäureester, welche bei dieser Erfindung verwendet werden, sind wasserlösliche Salze, beispielsweise Salze des Na, K, NH4, Li, Mg usw. Sie werden in bekannter Weise durch Behandlung normaler, geradkettiger, primärer Alkohole, wie Lauryl-, Myristin-, Getyl-, Oleyl-, Stearyl- und Ricinolalkohol u. dgl., mit Sulfurienungsmitteln erhalten. :
Die Emulsion wird gewöhnlich bei erhöhter Temperatur, etwa bei 50 bis 1300, hergestellt. Während der Schwimmaufbereitung des Erzes ist gewöhnliche Temperatur zu bevorzugen. Die Wasserstoffionenkonzentration Hegt während des Ausschwärmens zwischen pn 5 und pH 12, und dieses kann also sowohl in saurer hu als auch in alkalischer Lösung vor sich gehen. Manganerze werden aber am besten bei einem PH von etwa 7 ausgeschwommen.
Für Manganerze ist das mexikanische Rohpetroleum besonders geeignet. Andere bekanntei Öle, die für die Schwimmaufbereitung von Mangan- und anderen Erzen in Betracht kommen, sind z. B-. rohes Petroleum aus Venezuela, Rußland und bestimmten Gebieten Nordamerikas, Rohöl, welches durch Destillation von Trinidadasphalt erhalten wird, ferner selbstemulgierende Öle, wie sulfonierte
Schmierölrückstände oder auch Petroleumfraktionen, die mit sulionierenden Mitteln behandelt sind, Kiefemöl u. dgl. Die Verwendung von Kreosot 'unterstützt die schnelle Emulgierung und macht die Emulsionen beständig.
Andere bekannte Emulgiermittel, welche für die Herstellung der Öl-in-Wasser-Emulsion neben den Schwefelsäureestersalzen verwendet werden können, sind Öl- oder Ricinolsäuresulfonat, Twitchells Reagens, Naphthalinsulfonsäure, Ti-iäthaniolamiii und seine Derivate, wie z. B. Triäthanolaminseifen mit Fettsäuren, sulfoniertes Harz, Abietinsäure und ihre Salze sowie aus Abietinsäure durch thermische Zersetzung gewonnene Kohlenwasserstoffe, Kondensationserzeugnisse der Abietinsäure mit Epichlorhydrin, welche auch sulfuriert sein können, sulfonierte Olefine^ höher molekulare Alkohole, wie sie bei der Methanolsynthese gebildet werden, und deren Derivate, Naphthensäuren, deren Salze und SuI-fonierungspnodukte und andere bekannte Emulgierungsmittel.
Es können bei der Schwimmaufbereitung auch dafür bekannte höher molekulare primäre Alkohole mit wenigstens 8 Kohlenstoffatomen als solche mitverwendet werden, und zwar vornehmlich in Verbindung mit den ' höher molekularen Alkylschwefelsäureestersalzen.
Das Öl hat während der Schwimmaufbereitung die Aufgabe eines Sammlers. Andere bekannte Sammler, die hierfür in Frage kommen, sind beispielsweise Alkylxanthogenate,
Merkaptane, Thioharnstoffe, Azo- und Diazo- 35 verbindungen, Thiophenole, Dithiophosphate, Amine u. dgl. sowie solche Mittel, welche gleichzeitig Emulsions- und Schaum wirkung i^esitzen.
1$ Die vorliegende Erfindung ist ferner auch "Verwendbar bei der Schwimmauf bereitung verschiedener Bestandteile ein und desselben Erzes. Man kann beispielsweise bei einem Quarzfeldspaterz den Feldspat aus dem Quarz herausschäumen, es ist aber auch denkbar, daß der umgekehrte Schwimmvorgang erforderlich ist. In diesem Fall muß das Schwimmmittel dem jeweils auszuschwimmenden Erzbestandteil von Fall zu Fall angepaßt werden.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Schwimmittelemulsion für die Schaumschwimrnaufbereitung nicht sulfidischer Erze, dadurch gekennzeichnet, daß die Emulsion aus Salzen der Schwefelsäureester höher molekularer aliphatischer Alkohole mit mehr als 8 Kohlenstoffatomen im Molekül, Ölen aller Art und Wasser besteht.
2. Schwimmittelemulsion gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Emulsion aus Salzen der Schwefelsäureester höher molekularer aliphatischer Alkohole mit mehr als 8 Kohlenstoffatomen im Molekül, Ölen aller Art, Wasser und anderen bekannten Emulsionsbildnern besteht.
DED68235D 1933-06-10 1934-06-12 Schwimmittelemulsion fuer die Schaumschwimmaufbereitung Expired DE668641C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US668641XA 1933-06-10 1933-06-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE668641C true DE668641C (de) 1938-12-07

Family

ID=22072196

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED68235D Expired DE668641C (de) 1933-06-10 1934-06-12 Schwimmittelemulsion fuer die Schaumschwimmaufbereitung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE668641C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE864382C (de) * 1949-03-22 1953-01-26 Westfalia Dinnendahl Groeppel Flotation von Feinkohle von 1í¬10mm nach dem Schaumschwimmverfahren

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE864382C (de) * 1949-03-22 1953-01-26 Westfalia Dinnendahl Groeppel Flotation von Feinkohle von 1í¬10mm nach dem Schaumschwimmverfahren

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2306845C3 (de) Mittel zur beschleunigten Beseitigung von Erdölprodukten durch biologischen Abbau
DE849982C (de) Anionaktiver Sammler als Flotationsmittel fuer nichtsulfidische Erze
DE668641C (de) Schwimmittelemulsion fuer die Schaumschwimmaufbereitung
DE2724490C2 (de) Verfahren zum Gewinnen von Öl mit einer Surfactant-Behandlungslösung
DE882688C (de) Verfahren zur Staubbekaempfung
DE920321C (de) Verfahren zur Herstellung von ein anorganisches Nitrit enthaltenden, seifenhaltigen,emulgierbaren Mineraloelen
US2116727A (en) Flotation process
DE841455C (de) Verfahren zur Gewinnung von Guanidinsalzen aus einem rohen Salzgemisch
DE909022C (de) Verfahren zur Herstellung von anorganische, wasserloesliche Chromate enthaltenden, seifenhaltigen, emulgierbaren Mineraloelen
DE706122C (de) Kapillaraktive Mittel
DE931974C (de) Wasch- und Reinigungsmittel mit verbesserter Schaumkraft
DE941217C (de) Stabilisiertes Heizoel
DD152485A5 (de) Verfahren zur schaumflotation von mineralischen erzen und waessriges amingemisch zur verwendung als sammler in dem verfahren
DE722590C (de) Verfahren zum Aufarbeiten von Absorptionsprodukten aus Olefinen mit mindestens 5 Kohlenstoffatomen und konzentrierter Schwefelsaeure
CH203184A (de) Verfahren zur Konzentration nutzbarer Mineralien durch Schaumschwimmaufbereitung.
DE578819C (de) Verfahren zur Aufbereitung nichtsulfidischer Erze und Mineralien nach dem Schwimmverfahren
AT135828B (de) Verfahren zur Herstellung von Lösungsmittel enthaltenden Seifen.
DE438180C (de) Verfahren zur Herstellung von als Emulgierungsmittel u. dgl. verwendbaren Produkten
DE667085C (de) Verfahren zur Herstellung von wasserloeslichen sulfonierten Phosphatiden
DE660736C (de) Verfahren zur Herstellung von wasserloeslichen sulfonierten Phosphatiden
DE688260C (de) Verfahren zur Herstellung von Sulfonsaeuren von Phenolestern
DE686901C (de) Verfahren zur Herstellung von Sulfonierungserzeugnissen
DE740875C (de) Pseudoloesungen fuer die Schaum-Schwimmaufbereitung
DE558965C (de) Verfahren zum Aufbereiten von Kryolith
DE417365C (de) Verfahren zur Aufhebung von Wasser-in-OEl-Emulsionen