DE667299C - Einrichtung zum Empfang und zur Weitergabe von laengs Kraftleitungen uebertragenen Stromzeichen - Google Patents

Einrichtung zum Empfang und zur Weitergabe von laengs Kraftleitungen uebertragenen Stromzeichen

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Description

Es ist bekannt, Hochfrequenznachrichtengeräte, deren Übertragungsströme über die Starkstromleitungen geführt werden, auch aus diesen Starkstromnetzen zu speisen. Andererseits ist es bekannt, Hochfrequenznachrichtengeräte, bei denen der Anruf durch Tastung des hochfrequenten Trägers in einem bestimmten Rhythmus erfolgt, so auszubilden, daß am Empfangsort ein gleichstrom-
gespeistes Verstärkerrohr vorgesehen wird, dem die Taststrotnzeichen zugeführt werden. Mit diesem Verstärkerrohr ist ein weiteres gleichstromgespeistes Rohr gekoppelt, und zwar sowohl dessen Gitterkreis als auch dessen Anodenkreis, so daß nach dem Eintreffen von Stromzeichen bzw. nach der erfolgten Verstärkung dieser Zeichen das zweite Rohr infolge der erwähnten Rückkopplungsschaltung zum ' Schwingen gerät. Der beim Schwingen des zweiten Rohres geänderte Anodenstrom wird zur Betätigung des Empfangsrelais benutzt. Bei dieser bekannten Anordnung handelt es sich also nicht darum, daß mit irgendeiner Kurvenfbrm empfangene-Taststromzeichen in Wechselstromzeichen anderer Kurvenform bzw. Frequenz umgewandelt werden. Da die bekannte Schaltung außerdem für das Einsetzen der Schwingungen auf einem anderen Punkt der Charakteristik arbeitet wie für die Beendigung der Schwingungen, so ist eine zuverlässige Nachbildung der empfangenen Stromzeichen durch Gleichstromzeichen für das Empfangsrelais nicht möglich. Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Einrichtung besteht darin, daß das Empfangsrelais nur auf eine Änderung der Intensität zwischen zwei endlichen Werten des Anodengleichstromes anspricht, die außerdem ziemlich nahe beieinanderliegen, so daß die Arbeätssicherheit dieser bekannten An-Ordnung nicht allzu groß sein dürfte. Andererseits sjnd noch Zwischenverstärker für Taststromzeichen bekannt, bei denen die verwendeten Röhren vollkommen wechselstromgespeist sind, bei denen jedoch die empfangenen Ströme nur verstärkt werden", ohne ■ hinsichtlich ihrer Frequenz geändert werden zu können. Auch die Kurvenform dieser Stromzeichen soll bei diesen bekannten Anordnungen nicht geändert werden. Bei TeIephonieanlagen ist es zwar auch bekannt, die Kurvehform der empfangenen Taststrom-
zeichen zu verbessern, bevor sie der eigentlichen elektromagnetisch wirkenden Auswahlvorrichtung zugeführt werden. Zu diesem Zwecke werden bei einer bekannten Einrich·;, tung die empfangenen Stromzeichen über ^i Filter und ein Glimmrohr einem elektötg magnetischen Relais zugeführt, das das Emf fangsrelais der Wahleinrichtung steuert. Bei einer Hochfrequenztelegraphieanlage sucht to man die Verbesserung der Kurvenform dadurch zu erreichen, daß man von einem besonderen Hochfrequenzempfänger ein elektromagnetisches Relais steuern läßt, das seinerseits wieder auf einen besonderen Hochfrequenzsender arbeitet. Diese Anordnung hat aber einen erheblichen Aufwand an Sende- und Empfangsapparaten zur Folge.
Im Gegensatz hierzu handelt es sich beim Gegenstand der vorliegenden Erfindung um eine Einrichtung zum Empfang von auf einem Übertragungskanal ankommenden und über einen, weiteren Übertragungskanal wieder auszusendenden Stromzeichen, bei der beide Ubertragungskanäle entweder einem einzigen oder verschiedenen Starkstromnetzen angehören, bei der aber die Anordnung so getroffen wird, daß die hochfrequent übertragenen Taststromzeichen am Empfangs- und Wiederaussendungsort einem Entladungsgefaß zugeführt werden, das unmittelbar durch die· eintreffenden Stromzeichen selbsttätig zum Schwingen gebracht wird, und daß diese Schwingungen von der Empfangsfrequenz oder einer hiervon abweichenden Frequenz und mit einer von der Kurvenform der empfangenen Stromzeichen unabhängigen Kurvenform dem abgehenden Übertragungskanal zugeführt werden.
Hierdurch wird es ermöglicht, mit einer gegebenen Eingangsenergie bestimmter Größe der Taststromzeichen Stromzeichen anderer Kurvenform und gegebenenfalls anderer Frequenz zu steuern, was beispielsweise dann von Bedeutung ist, wenn die empfangenen Stromzeichen mehr oder minder verschliffen ankommen und mit einer Kurvenform weitergegeben werdensollen,' die sich der Rechteckskurve wieder nähert.
Zwei Äusführungsbeispiele der neuen Einrichtung werden im folgenden beschrieben und sind in der Zeichnung schematisch dargestellt. Abb. ι zeigt eine Anordnung, die während nur einer Halbwelle des niederfrequenten Speisestromes, Abb. 2 eine solche, die während beider Halbwellen arbeitet.
In Abb. ι bedeutet 1 die Empfangsanordnung, 2 den ankommenden, 3 den abgehenden Übertragungskanal, die Leitungen 2 und 3 können dabei entweder demselben oder verschiedenen Starkstromnetzen angehören. An die Leitung 2 ist die Empfangseinrichtung über Kopplungskondensatoren 4 und eine Wicklung S eines Empfangstransformators angeschlossen. Die Leitung 3 steht mit der ^mpfangs- und Wiedergabeeinrichtung über
Kopplungskondensatoren 6 und die Wick-&g 7 eines Ausgangstransformators in Ver-Sfwndung. Die Empfangseinrichtung selbst besitzt eine Entladungsrohres, deren Gitter- und Anodenkreis mit Wechselstrom gespeist werden, der von den Sekundärwicklungen 9 und 10 eines Transformators 11 geliefert wird. Dieser Transformator kann von irgendeiner niederfrequenten Wechselspannung gespeist werden, zweckmäßig wird er an eine der Leitungen 2 oder 3 angeschlossen. Eine weitere Sekundärwicklung 12 des Transformators 11 liefert den Heizstrom für die Glühkathode der Röhre 8. Der Mittelpunkt der Wicklung 12 ist mit den inneren Klemmen der Wicklungen 9 und 10 verbunden. Durch diese Schaltung erhalten der Anoden- und der Gitterkreis Wechselspannungen entgegengesetzter Phase. Der Anodenkreis der Entladungsröhre 8 enthält außer der Sekundärwicklung 9 einen Schwingungskreis 13 und unter Umständen ein Relais 14, der Gitterkreis enthält eine Wicklung 15 und einen Schwingungskreis 16. Die Wicklung 15 wird von dem Schwingungskreis 13 induziert und stellt somit eine Rückkopplungsspule dar, durch welche die in dem Schwingungskreis 13 vorhandene Energie zum Teil auf den Gitterkreis zurückgekoppelt wird, so daß Schwingungen, deren Frequenz von der Einstellung des Kreises 13 abhängt, erzeugt werden können. Die Wicklung 7 wird ebenfalls von der Spule des Kreises 13 induziert, so daß die erzeugten Schwingungen auf dem Kanal 3 weiter übertragen werden. Die Wicklung 10 liefert während der negativen Halbwelle des niederfrequenten Speisewechselstromes eine negative Gittervorspannung, während die Anodenspannung zu dieser Zeit positiv ist. Die Gittervorspannung ist so groß gewählt, daß der Röhrengenerator nicht schwingt. Wenn jedoch gleichzeitig hochfrequente Schwingungen auf den Übertragungskanal 2 übertragen werden, entsteht eine Spannung von entsprechender Frequenz in dem abgestimmten Stromkreis 16, der mit der Eingangswicklung 5 gekuppelt ist. Diese Spannung wirkt der negativen Gittervorspannung der Wicklung 10 zeitweise entgegen, so daß der Röhrengenerator anschwingt und Energie auf den Kanal 3 übertragen wird.
Die beschriebene Anordnung kann gleichzeitig dazu dienen, ein Relais zur Betätigung irgendeines Ortsstromkreises zu erregen. Wenn der Röhrengenerator schwingt, tritt χ nämlich gleichzeitig eine merkliche Erhöhung des Anodengleichstromes auf, so daß das in
den Anodenkreis eingeschaltete Relais 14 gleichzeitig mit der Weiter über tragung auf den Kanal 3 anspricht.
Wenn die Übertragung von Hochfrequenzströmen auf den Kanal 2 unterbrochen wird, dauern die Schwingungen im Schwingungskreis 13 an, bis die Anodenspannung negativ wird oder genügend abgesunken ist, um die Schwingungen zum Verschwinden zu bringen.
Der Schwingungskreis 13 kann beispielsweise auf die Frequenz der ankommenden Schwingungen abgestimmt werden. Die Einrichtung kann aber auch benutzt werden, wenn aus irgendwelchem Grunde auf den Leitungen 2 und 3 mit verschiedenen Frequenzen gearbeitet werden muß. In diesem Falle kann z. B. der Schwingungskreis 13 auf eine Oberwelle der ankommenden Schwingungen abgestimmt werden, oder auch auf eine Frequenz, mit welcher die ankommenden Schwingungen moduliert sind. Im letzteren Fall arbeitet die Röhre 8 praktisch als Demodulationsröhre.
Abb. 2 enthält zwei Entladungsröhren 17 und 18, die mit zwei getrennten Spannungsquellen, nämlich den Transformatoren 19 und 20, in Verbindung stehen. Der Mittelpunkt jeder ihrer Sekundärwicklungen ist mit den züsammengeschalteten Kathoden verbunden.
Entgegengesetzte Punkte der Sekundärwicklung des Transformators 19 sind an die beiden Gitter, entsprechende Punkte der Sekundärwicklung des Transformators 20 sind an die beiden Anoden geführt. Die Leitung zwisehen dem Mittelpunkt der Sekundärwicklung des Transformators 20 enthält unter Umständen wieder das Relais 14 und außerdem den Schwingungskreis 13, der wiederum einerseits mit der Ausgangswicklung 7, anderer-
+0 seits mit der Rückkopplungsspule 15 induktiv gekoppelt ist. Die Rückkopplungsspule 1S liegt in der Verbindungsleitung zwischen dem Mittelpunkt der Sekundärwicklung des Transformators 19 und den Kathoden der beiden Röhren 17 und 18. In Serie mit der Rückkopplungsspule 15 liegt ferner der Schwingungskreis 16, der auf die zu empfangenden Schwingungen abgestimmt wird und mit der Eingangswicklung 5 gekoppelt ist. Durch die Transformatoren 19 und 20 werden den Anoden der beiden Röhren 17 und 18 Spannungen zugeführt, welche den jeweiligen Gitterspannungen dieser Röhren entgegengesetzt sind. Wenn also auf der Leitung 2 Schwingungen übertragen werden, schwingt jede der Röhren i7 und 18 während derjenigen Halbwelle, während welcher ihre Anode positive Spannung erhält. Die beiden Röhren 17 und 18 sind also abwechselnd in Betrieb.
Wenn die Leitungen 2 und 3 demselben Starkstromsystem angehören, ist unter Umständen die Einschaltung von Sperrkreisen notwendig, die auf die Frequenz der ankommenden, auf die Frequenz der abgehenden oder auf eine dazwischenliegende Frequenz abgestimmt werden können und in der in den Abb. ι und 2 angedeuteten Weise in die Leitung einzuschalten sind. Die Sperrkreise können entbehrt werden, wenn Transformatoren o. dgl., die selbst eine hohe Induktivität besitzen, zwischen den Leitungen 2 und 3 liegen.

Claims (10)

  1. Patentansprüche:
    i. Einrichtung zum Empfang von auf einem Übertragungskanal ankommenden und über einen weiteren Übertragungskanal wieder auszusendenden Stromzeichen, bei der beide Übertragungskanäle entweder einem einzigen oder verschiedenen Starkstromnetzen angehören, dadurch gekennzeichnet, daß die hochfrequent übertragenen Taststromzeichen am Empfangs- und Wiederaussendungsort einem Entladungsgefäß zugeführt werden, das unmittelbar durch die eintreffenden Stromzeichen selbsttätig zum Schwingen gebracht wird, und daß diese Schwingungen von der Empfangsfrequenz oder einer hiervon abweichenden Frequenz und mit einer von der Kurvenform der empfangenen Stromzeichen unabhängigen Kurvenform dem abgehenden Ubertragungskanal zugeführt werden.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Gitter des Entladungsgefäßes im Ruhezustand eine' negative Vorspannung liegt, wenn bei wechselstromigespeistem Rohr die Anode positiv ist, und daß der Gitterkrei's auf die zu empfangende, der Anodenkreis auf die weiterzugebende Frequenz abgestimmt ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anodenkreis auf eine Modulationsfrequenz der empfangenen Ströme abgestimmt ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anodenkreis auf eine Oberwelle der Empfangsströme abgestimmt ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangs- bzw. Weitergabeeinrichtung zu beiden Seiten eines Sperrkreises angeschlossen ist, der auf die ankommende oder auf u-5 die abgehende Frequenz abgestimmt ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrkreis auf eine zwischen beiden Frequenzen liegende Frequenz abgestimmt ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem
    ankommenden und abgehenden Uberträgungskanal Transformatoren des Starkstromnetzes liegen.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch ι bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß alle zum Betrieb der Stromzeichenempfangs- und -Weitergabeeinrichtung erforderlichen Hilfsspannungen der zur Übertragung dienendenKraftleitung entnommen werden.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Entladungsröhren vorgesehen sind, deren eine während der positiven, deren andere während der negativen Halbwelle der niederfrequenten Speisespannung wirksam ist.
  10. 10. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß ini Anodenkreis des Entladungsgefäßes noch ein Gleichstromrelais zur Betätigung örtlicher Einrichtungen liegt, das auf die Änderung des Anodenstromes während des Schwingens des Entladungsgefäßes anspricht.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEA61551D 1930-04-12 1931-04-14 Einrichtung zum Empfang und zur Weitergabe von laengs Kraftleitungen uebertragenen Stromzeichen Expired DE667299C (de)

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EP0092734A3 (de) * 1982-04-23 1985-05-15 Westinghouse Electric Corporation Regenerator für ein System zur Nachrichtenübertragung innerhalb eines Netzleitungsbündels

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