DE667248C - Schloss - Google Patents

Schloss

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DE667248C
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HELENE SEWOLL GEB SCHLITZ
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B27/00Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in
    • E05B27/02Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in operated by the edge of the key
    • E05B27/08Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in operated by the edge of the key arranged axially
    • E05B27/083Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in operated by the edge of the key arranged axially of the split-pin tumbler type

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  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Schloß Die Erfindung bezieht sich auf ein Schloß der Brainahgattung, bei dem zwei vorzugsweise gehäuselos gekuppelte, gegeneinander verschieb- oder verdrehbare Schloßglieder durch eine Anzahl quer zu ihrer Bewegungsrichtung in ihnen verschiebbarer Zuhaltungsstifte bis zur Einordnung der Stifte von Hand oder mittels eines Schlüssels gegeneinander gesperrt werden.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß die beiden Glieder des Schlosses klauenartig durch hintereinandergreifende Flächen, zweckmäßig trennbar, miteinander verbunden sind. Zu diesem Zweck kann beispielsweise eines der Glieder seitlich schwalbenschwanzförmig ausgekehlte Keile tragen, die in entsprechende Nuten des anderen Gliedes längs verschiebbar eingreifen,oder es können an dem einen Glied zwei einander gegenüberliegende parallele Führungsnuten vorgesehen sein, in die entsprechende Kupplungsvorsprünge des anderen Gliedes eingreifen, auch kann das eine Glied das andere Glied an seinem balligen Umfang ringflanschartig auf einem Teil allseitig umfassen.
  • Zweckmäßig ist das V Order- und Hinterglied des Schlosses je mit einer Mittelausnehmung für einen festen Riegelbolzen mit am Kopf angebrachter Nut versehen, wobei das eine Glied z. B. eine oder mehrere Sperrnasen aufweisen kann, die bei der Bewegung des Gliedes (Verschiebung oder Verdrehung) mit der Nut zum öffnen oder Schließen des Schlosses in oder außer Eingriff gelangen.
  • Das Schloß gemäß der Erfindung zeichnet sich gegenüber den bekannten Schlössern der eingangs genannten Art durch eine außerordentliche Vereinfachung in der Herstellung und damit Verbilligung und ferner durch einen kräftigen, unempfindlichen Aufbau aus, der es dauerhaft und zuverlässig macht.
  • Erfindungsgemäß können die Zuhaltungsstifte in ihren zugehörigen Bohrungen der Schloßglieder in axialer Richtung vorspannungslos beweglich angeordnet und von beiden Endseiten der Glieder aus einstellbar sein. Zweckmäßig besitzt mindestens ein Teil der Zuhaltungsstifte gemäß der Erfindung auf dem Umfang Ringnuten zur Aufnahme geschlitzter, ausdehnbarer Ringe, welche außer einer Erschwerung der Ermittlung der Trennfugen auf der Schloßtrennlinie bei unbefugtem .Zugriff ohne zugehörigen Schlüssel ein sicheres Halten der Stifte in Längsrichtung in ihrer jeweils eingestellten Lage bewirken, wenn die Stifte in axialer Richtung vorspannungslos eingesetzt sind. Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einigen Ausführungsbeispielen veranschaulicht, und zwar zeigen: Fig. i eine Ausführung des Schlossei iri" Seitenansicht, Fig. 2 einen Längsschnitt durch das Schloß und seinen Halteflansch mit einem Riegel ir' Ansicht, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. r, Fig. 4 eine Vorderansicht des Schlosses mit Flansch, Fig. 5 einen Schnitt nach Linie 5-5 der Fig. 2, . Fig. 6 eine Draufsicht auf die Vorderseite des Vordergliedes in der Schnittlinie 5-5 der Fig. 2, Fig.7 eine abgeänderte Ausführung in Seitenansicht ohne Riegeldarstellung; Fig.8 dasselbe Ausführungsbeispiel im Schnitt, Fig. 9 einen Schnitt nach Linie 9-9 der Fig. 7, Fig. io eine Draufsicht auf die Vorderseite des Schlosses der Fig. 7 in Offenstellung, Fig. i i schaubildliche Darstellungen der beiden Schloßglieder, Fig.12 schaubildliche Darstellungen der Aufsteckringe, Fig.-13 ein Beispiel der Einordnung der Zuhaltungsstifte, Fig. 14 eine schaubildliche Darstellung eines Zul@ältungsstiftes und Federringes, Fig. 15 und 16 schaubildliche Darstellungen der Kupplungskeile, Fig. 17 eine schaubildliche Darstellung eines weiteren Zuhaltungsstiftes mit Federring; Fig. 18 ein weiteres Beispiel der Einordnung unter axialer Federvörspannung stehender Zuhaltungsstifte,.
  • Fig. i9 eine abgeänderte Ausführungsform des Schlosses in Seitenansicht, Fig. 2o dieselbe Ausführung im Schnitt, Fig. 21 einen Schnitt nach Linie 21-21 der Fig. i9, Fig. 22 eine Draufsicht auf die Vorderseite in Offenstellung, Fig. 23 einen Schnitt nach Linie 23-23 der Fig. 2o, Fig.24 die Ausführung nach Fig. 19 im Schnitt mit Zuhaltungsstiften gemäß Fig. 18, Fig. 25 einen Schnitt nach Linie 25-25 der Fig. 22, Fig. 26 eine weitere Ausführungsform des Schlosses in Seitenansicht, Fig.27 dieselbe Ausführungsform im Schnitt, Fig.28 dieselbe Ausführungsform in Draufsicht auf die Vorderseite mit Halteflansch. Fig. 29-einen Schnitt nach Linie 29-29 der Fig. 27, Fig: 30 einen Schnitt nach Linie 30-3o der F. 28, zig. 31 einen unveränderlichen Schlüssel in lünzenform -in Ansicht und im Schnitt; geignet für ein Schloß nach Fig. i9, Fig. 32 einen veränderlichen Schlüssel in Ansicht und im Schnitt, beispielsweise geeignet für ein Schloß nach Fig. 26, Fig. 33 eine von Fig. 27 etwas abweichende Schloßausführung in Schließstellung, teils in Ansicht, teils im Schnitt, Fig. 34 einen Schnitt nach Linie 34-34 der Fig. 33, Fig. 35 eine Deckscheibe zum Halten der. Zuhaltüngsstifte in Ansicht, Fig. 36 eine Draufsicht auf das Schloß der Fig. 33 in Offenstellung, Fig. 37 einen Schnitt nach Linie 37-37 der Fig. 36, Fig. 38 eine andere Ausführungsform des Schlosses in Seitenansicht, Fig. 39 dieselbe Ausführungsform im Schnitt, Fig.4o dieselbe Ausführungsform im Schnitt nach Linie 40-4o der Fig. 38, Fig.41 dieselbe Ausführungsform im Schnitt nach Linie 41-4i der Fig. 38, Fig. 42 einen Schnitt nach Linie 42-42 der Fig. 39, @Fig. 43 einen Schlüssel in Ansicht, passend zum Schloß nach Fig. 38, Fig.44 die Einzelteile des Schlosses nach Fig.38 zerlegt, in schaubildlicher Darstellung, Fig. 45 einen Schnitt nach Linie 42-42 der Fig. 39 bei einer der Fig.42 ähnlichen Anordnung; Fig. 46 einen Schnitt durch ein Schloß mit einer gegenüber Fig.39 etwas abgeänderten Ausführung der Sperrnasenbewegungsanordnung und Führungsteil nach Fig. 49, Fig: 47 eine schaubildliche Darstellung eines Sperrnasenteiles zu der Ausführung geniäß Fig. 46, Fig. 48 eine Draufsicht auf die Innenseite des Hintergliedes nach Linie 48-48 der Fig. 46 mit geänderter Führung für die Sperrnasen.
  • Fig. 49 die Sperrnasenführung nach Fig.48 in Ansicht und im Schnitt, Fig. 50 eine weitere Ausführungsform eines Schlosses in Ansicht, eingebaut in einen Träger, im Schnitt, Fig. 51 dieselbe Ausführungsform im Schnitt nach Linie 61-6i der Fig. 54, Fig. 52 dieselbe Ausführungsform im Schnitt nach Linie 62-62 der Fig. 5o, Fig. 53 einen Schnitt nach Linie 63-63 der Fig. 50, Fig. 54 eine Draufsicht auf Fig. 5ö, Fig. 55 und 56 eine Unter- und Oberansicht eines Schlüssels, Fig.57 den Schlüssel im Schnitt nach Linie 67-67 der Fig. 55, Fig.58 Einstellknöpfe für den Schlüssel nach Fig. 55 bis 57 in Ansicht, Fig. 59 ein Beispiel der Ausbildung und Anordnung der Zuhaltungsstifte schematisch in Ansicht, Fig.6o ein weiteres Beispiel der Zuhaltungsstifte ähnlich Fig.5g. Fig.6i einen Teil eines Zuhaltungsstiftes mit Ringnut zur Aufnahme eines oder mehrerer Federringe sowie getrennt davon einen Federring in Seitenansicht.
  • Das in Fig. i bis 4 dargestellte Schloß besteht lediglich aus den beiden ein gehäuseloses Doppelelement bildenden, gegeneinander beweglichen bzw. verschiebbaren Schloßteilen i und 2, von denen der Teil i das Vorderglied, der Teil 2 das Hinterglied darstellt. Die Glieder i und 2 sind im wesentlichen flache Scheiben, die in verhältnismäßig großen ebenen Flächen an der Trennlinie gegeneinanderliegen. Zur Kupplung dient ein z. B. mit dem Teil i aus einem Stück bestehender, im Querschnitt schwalbenschwanzförmig hinterschnittener Keil 2o, der in eine entsprechende Nut des Teiles :2 eingeschoben ist. Die Teile i und 2 besitzen eine Mittelausnehmung, jedoch ist diese im Teil i nicht durchgehend. Diese Ausnehmung besitzt einen solchen Querschnitt, daß sie einen entsprechenden Riegelbolzen i i aufnehmen kann, dessen Kopf in dem Teil i Platz und vorzugsweise auch einen Anschlag findet. Der Bolzen i i sitzt fest, z. B. an einem Türflügel, und weist zur Bildung seines abgesetzten Kopfes eine eingedrehte Ringnut auf, in die eine Sperrnase io hineinpaßt, welche z. B. von dem Keil 2o in die Ausnehmung des Vordergliedes i hineinragt, jedoch nur so weit, daß der Kopf des Bolzens i i in die Mittelausnehmung eintreten kann. Die Mittelausnehmung des Vordergliedes i ist aus diesem Grunde teilweise größer als der Kopf des Riegelbolzens i i, wie das Fig. 3 zeigt.
  • Das Vorderglied i kann an der Vorderseite mit einer Ansatzleiste oder einem Vorsprung o. dgl. versehen sein, der beispielsweise die Verschieberichtung zum Öffnen anzeigende Pfeile o. dgl. Angaben tragen kann und die Bewegung des Schlosses sowie auch das Aufstecken eines Schlüssels erleichtert. Die durch diesen Schlüssel einzuordnenden Zuhaltungsstift.e bestehen aus mehreren, z. B. drei Teilen 3, 4, 5, die in einer Anzahl quer zur Bewegungsrichtung der Schloßteile i, 2 angeordneter Bohrungen in Richtung des Riegelbolzens i i verschiebbar sind. Diese Bohrungen sind im Durchmesser an den Endseiten der Glieder i, 2 kleiner als auf ihrem Hauptteil, so daß die Zuhaltungsstifte wohl von außen beeinflußt werden können, aber nicht nach außen heraustreten können. Entsprechend können . die Zuhaltungsstifte an ihren Enden 3, 5 verjüngt, d. h. im Durchmesser kleinere Verlängerungen aufweisen, die nach außen aus den Gliedern i, 2 herausragen können. Im letzteren Falle ist zum Einordnen der Stifte ein Schlüssel nicht notwendig, vielmehr kann das Einordnen auch von Hand bewirkt werden, wenngleich ein Schlüssel natürlich sehr zweckmäßig ist.
  • Bei geöffnetem Schloß können die Zuhaltungsstifte von beiden Endseiten der Schloßglieder i, 2 aus eingestellt werden.
  • An dem zu verschließenden Teil, z. B. einem zweiten Türflügel o. dgl., ist ein Bügel o. dgl. befestigt, der in einem Flanschstück 13 endigt, welches zweckmäßig so geformt ist, daß das Hinterglied 2 darin zum Teil Platz findet und gegen äußeren Angriff auf die hintere Endseite b.zw. die hier vorragenden Stifte geschützt ist. Das Flanschstück 13 hat eine mittlere Öffnung, damit es über den Riegelbolzen i i geführt werden kann, wie das die Fig. 2 und 3 zeigen. Es kann ferner einen Vorsprung 12 haben, der in der in Fig. 2 in gestrichelten Linien (im Bolzen i i) angedeuteten Weise geformt ist.
  • Das Vorderglied i kann auf der Vorderfläche oder auf dem gegebenenfalls ballig ausgeführten Umfang Buchstaben oder Zahlen aufweisen zum leichteren Auffinden der Kombination der Zuhaltungsstifte bzw. zur erleichterten Anwendung des Schlüssels.
  • Die Wirkungsweise des Schlosses ist folgende: Nachdem die zu verschließenden Teile, z. B. zwei Türflügel, mit dem von ihnen getragenen Riegelbolzen i i und dem entsprechenden Flanschstück 13 in die aus Fig.2 und 3 ersichtliche Schließlage gebracht sind, in der das Flanschstück 13 mit seiner mittleren Öffnung den Riegelbolzen i i übergreift, wird das Schloß i, 2 über den Bolzen i i gesteckt. Zu diesem Zweck müssen die Zuhaltungsstifte zuvor mit ihren Trennfugen so eingeordnet sein, daß diese Trennfugen mit der Trennlinie der Glieder i, 2 sich in Übereinstimmung befinden. Ist dies geschehen, so lassen sich die Glieder i, 2 gegeneinander verschieben und mit ihren Mittelausnehniungen voreinander bringen, so daß der Bolzen i i mit seinem Kopf in die Mittelausnehmung des Vordergliedes i eintreten kann. Wenn sich der Kopf des Riegelbolzens i i in der Mittelausnehmung des Gliedes i befindet, wird das Vorderglied so, weit verschoben, daß die Sperrnase io in die Ringnut des Riegelbolzens i i eingreift, wie das Fig. 3 zeigt. In dieser Stellung befindet sich das Schloß in der Schließlage. In dieser Schließlage sind dann auch die Bohrungen der Zuhaltungsstifte in den beiden Gliedern i und 2 genau voreinander (vgl. Fig. 2), so daß nun durch einen Schlüssel oder von Hand die Zuhaltungsstifte zur Sicherung der Schließlage verschoben werden können, so daß die Trennfugen verschoben gegenüber der Schloßtrennlinie sind. Hiernach ist das Schloß gesperrt. Es können aber auch die Stifte durch Drehung des in Schließstellung befindlichen Schloßkörpers um den Bolzen i i gegen die Trennebene der Schloßhälften verschoben werden, indem dann der Vorsprung 12 des Flanschstückes 13 auf die aus der Hinterfläche des Hintergliedes 2 herausragenden Enden der Stiftteile 5 einwirkt. In Fig. 13 ist schematisch die Lage der Zuhaltungsstifte mit ihren gegen die Trennlinie der Schloßhälften 1, 2 verschobenen Trennfugen dargestellt, wobei die Trennlinie der Schloßhälften durch die Linie 14-1q. angedeutet ist.
  • Um die Zuhaltungsstifte sicher in den zu= gehörigen Bohrungen in der in Längsrichtung einmal eingestellten Lage zu halten, können die Stifte längs geschlitzte ausdehnbare Ringe 9 (vgl. Fig. 1¢ und 17) tragen, die als Federringe wirken. Diese Ringe 9 können zweckmäßig in Ringnuten in den Stiften eingesetzt sein, wie das Fig.61 und 59 zeigen. Die Ringe 9 erfüllen gleichzeitig den Zweck, das unbefugte Öffnen des Schlosses, z. B. mittels Dietriches, praktisch unmöglich zu machen, indem sie das Ertasten der Trennfugen so erschweren, daß eine Ermittlung der Offenstellung des Schlosses als völlig ausgeschlossen gelten müß. Diese Ringe 9 erwecken nämlich; wenn sie mit der Trennlinie der Schloßglieder 1, 2 in Übereinstimmung gebracht werden, jedesmäl den Eindruck, daß die Trennfugen der Stifte mit der Schloßtrennlinie in Übereinstimmung gebracht seien, um dann das Schloß entsperren zu können.
  • Zum .Öffnen des Schlosses ist entweder ein Schlüssel, der in Form einer flachen Andruckscheibe, z: B. gemäß Fig. 32, 57, ausgebildet sein kann, Moder die Kenntnis der angewendeten Kombination der Zühaltungsstifte erforderlich, nach der die Stifte einzeln von Hand eingeordnet werden können: Ist das geschehen, so läßt sich das Vorderglied i gegen das Hinterglied 2 verschieben, wodurch die Sperrnase io aus der Ringnut des Riegelbolzens i i herausgelangt und damit den Bolzen freigibt. Sodann ist das Scbloß entriegelt. Es kann von dem Bolzen i i abgehoben werden. Das Schloß wirkt mithin bei dieser Ausführungsform als Vorsteckschlöß. Wenn das Schloß 1, 2 vom Bolzen i i abgenommen ist, ist der Flansch 13 frei und kann ebenfalls vom Bolzen i i entfernt werden, so daß nun die bis dahin verschlossenen Teile, z. B. Türflügel, geöffnet werden können.
  • Die Ausführung nach Fig. 5 bis 16 weicht von der soeben beschriebenen Ausführungsford nur dadurch ab, daß der Kupplungskeil der Glieder 1, 2 nicht aus einem Stück mit einem dieser Glieder gebildet ist, sondern aus zwei selbständigen Teilen 22 und 22' (Fig. 15 und 16) besteht, die in entsprechende schwalbenschwanzförmg ausgesparte Nuten 23, 24 (Fig. i i) der Glieder 1, 2 eingeschoben sind und diese Glieder miteinander in der Weise verbinden, daß eine Verschiebung gegeneinander möglich ist. Die Keile sitzen zweckmäßig im Festsitz in dem einen Glied, z. B. Glied i. Der Keil 22 trägt die Sperrnase i o (Fig. x 5). In Fig. 5 und 6 sind die Keile mit 212 21' bezeichnet. Zur Sicherung der Keile und zum Schutz gegen äußeren Eingriff ist bei dieser Ausführung auf das Vorder- und Hinterglied 1, 2 je ein Ring ö. dgl. 16, 16' (Fig. 12) fest aufgesetzt. Diese Ringe 16, 16' sind in ihrer Breite auf halbem Umfang derart abgesetzt, daß ihre Vorsprünge 15, 15' die Keile 22, 22 sichern, die abgesetzten Teile jedoch eine gegenseitige Verschiebung der Glieder 1, 2 zulassen (vgl. auch Fig. io). Die Mittelausnehmüngen der Glieder 1, 2 zur Aufnahme des Riegelbolzens i i sind in Fig. 8 und 9 mit 26 und 27 bezeichnet.
  • Die Wirkungsweise dieser Ausführungsform ist die gleiche wie bei der erstbeschriebenen Ausführungsform.
  • Die Zuhaltüngsstifte brauchen nicht durch das Hinterglied 2 hindurchzuragen, es können auch Stifte benutzt werden, die axial unter dem Druck einer Feder 2o stehen (vgl. Fig. 18, 27, 37).
  • Zwecks Änderung der Kombination können die Zühaltungsstifte bei gegeneinander verschobenen Schloßgliedern aus ihren öffnungen herausgenommen und vertauscht werden.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. i9 bis 25 ist die Kupplung der beiden Glieder i und 2 abweichend dadurch bewirkt, daß das eine Glied, z. B. i, an zwei Seiten des Umfanges einander parallele Führungsnuten besitzt, in die entsprechende Kupplungsvorsprünge 2i des anderen Gliedes 2 eingreifen. Eine gleiche Kupplung findet sich bei der weiteren Ausführung nach Fig. 26 bis 36, die weiter unten im einzelnen noch -näher beschrieben ist. Diejenigen Teile, die den bei den vorigen Ausführungen bereits beschriebenen Teilen entsprechen, sind in diesen weiteren Ausführungsbeispielen mit den gleichen Bezugzahlen wie bei den vorangehend beschriebenen Ausführungen bezeichnet. In i den Beispielen nach Fig. i9 bis 36 bildet die Sperrnase io ein Stück mit dem Vorderglied i. Das Glied i kann aber die Sperrnase io natürlich auch als getrenntes Stück tragen. Entsprechend der bei Fig. i bis io beschriebenen, von der Vorderfläche des Vordergliedes i vorragenden Ansatzleiste, z. B. zur Erleichterung des Aufsteckens eines Schlüssels, ist bei den Ausführungen nach Fig. i9 bis 36 ein balligvorspringenderKnopf 9o vorgesehen, der bei der Ausführung der Fig. 19 bis 25 beispielsweise noch mit einem Schlitz 93 versehen ist. Hierzu paßt die Schlüsselform nach Fig.31, bei der in der entsprechenden Mittelausnehmung 92 ein Steg 9i angeordnet ist, der in den Schlitz 93 beim Vorstecken des Schlüssels 50 eingedrückt wird. Der Schlüssel hat eine flache Scheibenform. Diese Ausbildung hat den Vorzug, daß man ihn wie ein Geldstück in der Geldbörse aufbewahren und mitführen kann. Der Schlüssel in dieser Form ist leicht herstellbar, auch besitzt er zur beliebigen Änderung der Geheimanordnung der Verstellteile 52 (Fig. 32), 45, 46, 47 (Fig. 57, 58), welche auf die Zuhaltungsstifte einwirken, keine Schraubteile wie bei bekannten Schlüsselausführungen und läßt sich einfach und schnell verstellen bzw. ändern. - Zur Erleichterung des richtigen Aufsteckens des Schlüssels kann auch eine seitliche vorragende Nase o. dgl. 94 nach Fig. 32 vorgesehen sein, die mit einem geeigneten Teil am Schloßglied, z. B. einer Einkerbung 95 (Fig. 36), zusammenwirkt. In Fig.33, 36 und 37 stellt 52' den Schlüssel dar: Bei den Ausführungen nach Fig. i9 bis 30 sind die beiden Schloßglieder zur Begrenzung der gegenseitigen Verschiebung mit einem einfachen Mittel versehen, welches gleichfalls lediglich durch eine bestimmte Einstellung, z. B. eines Zuhaltungsstiftes, gestattet, die beiden Glieder in kürzester Zeit zwecks Änderung der Kombination der Stifte zu trennen. In dem einen der Schloßglieder ist an der Trennfuge parallel zur Führung 21 eine Nut o. dgl. 29 bestimmter Länge vorgesehen, in die ein vom anderen Glied vorragender und verschiebbarer Teil, z. B. einer der Zuhaltungsstifte 4 (in Fig. 25), oder wie etwa im Falle der Fig. 3o eine von der Rückseite des Schlosses verdeckt eingezogene Schraube eingreift. Bei geöffnetem Schloß ist dieser vorragende Teil zugänglich, um durch geringe Drehung der Schraube oder geringes Niederdrücken des Stiftes das Schloß zur Änderung der Zuhaltungsstiftanordnung zerlegen zu können. Die Zuhaltungsstifte sind dann unmittelbar frei und können in wenigen Sekunden ausgeworfen und dann in geänderter Anordnung wieder eingesetzt werden. Es sind unzählig viele Kombinationen der Einstellung der Zuhaltungsstifte möglich. Das Schloß nach Fig. 26 bis 30 und Fig. 33 bis 37 ist kegelstumpfförmig ausgebildet und mittels eines das Hinterglied 2 am Umfang umfassenden Flansches 13, der die Rückseite des Gliedes 2 hintergreift, gehalten. Auf einem Teil des Umfanges überragt dieser Halteflansch 13 das Schloßglied an der Trennlinie derart, daß dieses überragende Stück (bei 16 in Fig. 26) einen Endanschlag für das Vorderglied i gegen dessen Verschiebung nach einer Richtung bildet. In Fig.27 und 30 stehen die Zuhaltungsstifte unter der Wirkung von Federn 2o, die in Sackbohrungen des Hintergliedes 2 sitzen. Bei der Ausführung nach Fig. 33 bis 37 dagegen sind die Bohrungen durchgehend. Die Stifte sind hier an der Schloßrückseite durch eine Deckplatte 28' gehalten. Gegen diese Platte stützen sich die Federn 2o ab. Die Platte 28' ist mittels nur in Offenstellung des Schlosses zugänglicher Schrauben 97 gegen das Glied 2 gehalten. Durch Lösen der Platte 28' können die Stifte ausgewechselt werden.
  • In Fig. 33 überragt der z. B. um einen Scharnierbolzen drehbar an einem Türflügel o. dgl. angebrachte Flansch 13 die Trennfuge der Schloßglieder 1, 2 vollständig, und das Vorderglied besitzt an der Trennfläche eine der Bewegung entsprechende seitliche Ausnehmung, deren hintere Kante in der Offenstellung des Schlosses gegen den Rand des Flansches bei 15' anstößt, so daß der Flansch außer als Beg'renzungsanschlag für die Bewegung des Vordergliedes i auch gleichzeitig als Schutz für die Trennlinie gegen äußeren Angriff dient, ähnlich wie das bei den Ringen 16, 16' der Fig. 12 der Fall ist. Die Anordnung nach Fig.37 weicht insofern von derjenigen nach Fig.33 ab, als hier die Trennfläche des einen der Schloßglieder etwas versenkt in dem anderen Glied liegt, so daß ein besonderer Halteflansch entbehrlich ist und das eine Schloßglied unmittelbar mit dem Türflügel o. dgl. verbunden werden kann. Dabei besitzt die Trennfläche des ersteren Gliedes i eine der Bewegung des Gliedes entsprechende seitliche Ausnehmung, deren Hinterkante zur Begrenzung der Bewegung in der Offenstellung des Schlosses gegen den erhöhten, hier ebenfalls gleichzeitig zum Schutz der Trennlinie dienenden Rand 15' des zweiten Gliedes 2 anstößt. Der gegenüberliegende Randteil 15 dient in der Schließstellung als Anschlag.
  • Die Schloßausführungen nach Fig.38 bis 46 zeigen eine weitere Art des klauenartigen Hintergreifens der Glieder 1, 2. Hier umfaßt das Glied 2 das Vorderglied i an seinem baldigen Umfang bei 17 ringflanschartig allseitig auf einem Teil. Die Anpressung des Flansches 17 erfolgt maschinell. Bei dieser Ausführung sind die Schloßglieder nicht gegeneinander verschiebbar; sondern vierdrehbar. Zur Verschiebung der Sperrnasen io in radialer Richtung-bei gegenseitiger Verdrehung der Glieder i und 2 -ist das eine Glied, z. B. i, mit Nuten 23 (Fig. 4q.) versehen, in denen sich eine oder mehrere Gleitbacken 36 führen. Das andere Glied :z hingegen weist eine elliptischeoderspiralförmigevertiefteBahn 38 (Fig.42, 45) oder erhöhte Bahn 40 (Fig.48, 49) auf, mit der ein Führungsvorsprung 37 (Fig. 44) oder eine Führungsnut 29 der die Sperrnase iö tragenden Gleitbacke 36 (Fig. 47) zusammenarbeiten. Bei der Verdrehung des Vordergliedes i werden dann die Backen 36 zwangsläufig verschoben: Die erhabene Bahn 4o kann auch, statt unmittelbar am Schloßglied zu sitzen, an einer getrennten Ringscheibe (Fig. 49) angebracht sein, die gegen Drehung an dem Glied 2 durch einen in dieses Glied eingreifenden Dorn o. dgl, 42 gesichert sein kann. Die unter Federspannung 2o in ihren Bohrungen sitzenden Zuhaltungsstifte3 sind bei dieser Ausführungsform des Schlosses durch ein mittels Nut und Feder 30, 31 in das Hinterglied an dessen .Rück-Seite einschiebbares Verschlußgled z8 gesichert, welches der erwähnten Deckscheibe 28' entspricht. Dieses Glied 28 besitzt ebenso wie die Platte 28' eine Mittelausnehniung 25 zum Durchtritt des Riegelbolzens ii. Fig:43 zeigt einen Schlüssel zu dieser Schloßausführung, welcher an der Wand 88 der Innenausnehmung einen Ansatz 87 aufweist, der in eine Kerbe 89 am Knopf 9o des Vordergliedes i (Fig. 38) zum richtigen Aufsetzen eingeschoben wird.
  • Die zuletzt beschriebene Schloßausführung nach Fig. 38 bis 49 stellt ebenfalls ein Vorsteckschloß dar, welches mit einem ortsfesten Riegelbolzen i i zusammenarbeitet.
  • Das in Fig. 5o bis 54 dargestellte Schloß ist im Gegensatz zu den bisher beschriebenen Schlössern in einen Träger A eingebaut, der z: B. eine Schiebetür o. dgl. oder -ein in eine solche eingesetzter Teil sein kann. B ist ein ortsfester Teil, mit einer Nut o. dgl. 79, in die ein Riegelbolzen 78 mit seiner Sperrnase j eingeschoben werden kann, der dann die Tür A o. dgl. gegen den ortsfesten Teil B in der in Fig. 5o bis 52 gezeigten Stellung verriegelt. Der Bolzenschaft 78 besitzt an seinem der Sperrnase io entgegengesetzten Ende ein Gewinde 81, welches mit einem Innengewinde in der Mittelbohrung 8o des Vordergliedes i des Schlosses zusammenwirkt und bei Verdrehung des Gliedes i die mehrkantige Sperrnase io in Achsrichtung verschiebt. Zu diesem Zweck ist der Bolzen 78 abgeflacht und in einer entsprechenden Öffnung im anderen Schloßglied 2 geführt und gegen Drehung gehalten. Das Glied 2 ist mittels Schrauben 35 am Träger A befestigt. Der Träger A besitzt Schultern zum Halten des drehbar eingesetzten, zu diesem Zweck entsprechend abgestuften Vordergliedes i des Schlosses. Mittels des mit dem Glied 2 fest verbundenen Teiles A hintergreift das Glied 2 auf diese Weise das Vorderglied i klauenartig. Die Zuhaltungsstifte stehen in den Sackbohrungen des Gliedes 2 unter Federspannung und können mittels eines Schlüssels (Fig. 57) von der Vorderseite aus durch Einwirkung auf die verjüngten, abgesetzten Enden 3' (vgl. auch Fig: 59, 6o) vermittels der Zapfen 45r 46' (Fig. 57, 58) zum Öffnen des Schlosses beeinfiußt werden. Der zugehörige Schlüssel weist am Außenrand eine Einkerbung 86 auf, die mit einem Vorsprung 85 des Vordergliedes i zum Öffnen des Schlosses zum Eingriff gebracht wird.

Claims (4)

  1. PATE'NTANSPRÜCiir,: i. Schloß der Bramahgättung, bei dein zwei vorzugsweise gehäuselos gekuppelte; gegeneinander verschieb- oder vierdrehbare Schloßglieder durch eine Anzahl quer zu ihrer Bewegungsrichtung in ihnen verschiebbarer Zuhaltungsstifte bis zur Einordnung der Stifte von Hand oder mittels eines Schlüssels gegeneinander gesperrt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Glieder (z. B. i, 2) klauenartig durch hintereinandergreifende Flächen, zweckmäßig trennbar (z. B. mittels der Teile 17, 18, 24 22, 22', 23, 24, 33, 34)r miteinander verbunden sind.
  2. 2. Schloß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; daß das Vorder- und Hinterglied mit einer Mittelausnehmung (26, 27) für einen festen Riegelbolzen (i i) mit am Kopf angebrachter Nut versehen sind und das eine Glied eine oder mehrere Sperrnasen (1o) aufweist, die in die Nut eingreifen.
  3. 3. Schloß nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur beweglichen Kupplung des Vorder- und Hintergliedes eines dieser Glieder seitlich schwalbenschwanzförmig ausgekehlte Keile (22, 22') trägt, die in entsprechende Nuten (2q.) des anderen Gliedes längs verschiebbar eingreifen.
  4. 4. Schloß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Keil (22) mit einer in der Schließlage des Schlosses in die Mittelausnehmung (26) ragenden Sperrnase (io) versehen ist. Schloß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Vorder- und Hinterglied (z, z) gegen äußeren Eingriff je ein Ring o. dgl. (16, z6 ') fest aufgesetzt ist, wobei diese Ringe in ihrer Breite auf halbem Umfang derart abgesetzt sind, daß die Vorsprünge (15, 15', Fig. 12) die Keile (22, 22') sichern, die abgesetzten Teile jedoch eine gegenseitige Verschiebung der Glieder (i, 2) zulassen. 6. Schloß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Keile aus einem Stück mit dem sie tragenden Glied (i) gebildet sind. 7. Schloß nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Glied (z. B. i) zwei einander gegenüberliegende parallele Führungsnuten besitzt, in die entsprechende Kupplungsvorsprünge (21) des anderen Gliedes (z. B. 2) eingreifen, wobei das eine Glied (z. B. i) eine in die Mittelausnehmung (27) hineinragende Sperrnase (io) trägt. B. Schloß nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Begrenzung der gegenseitigen Verschiebung der Glieder (1, 2) in dem einen Glied an der Trennfuge eine parallel zur Führung (21) liegende Nut .o. dgl. (29) bestimmter Länge vorgesehen ist, in die ein vorragender Teil (z. B. einer der Zuhaltungsstifte des Gliedes i oder eine Schraube, Fig., 30) des anderen Gliedes (2) eingreift, wobei der vorragende Teil bei geöffnetem Schloß zugänglich ist, um das Schloß zwecks Änderung der Zuhaltungsanordnung zerlegen zu können. 9. Schloß nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Hinterglied (2) am Umfang kegelstumpfförmig ausgebildet und mittels eines entsprechenden Flansches (13) durch Umfassung gehalten ist. io. Schloß nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (13) auf einem Teil des Umfanges die Trennlinie der beiden Schloßglieder (1, 2) überragt. i i. Schloß nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (13') die Trennlinie der Glieder (1, 2) vollständig überragt und das Vorderglied an der Trennfläche eine der Bewegung entsprechende seitliche Ausnehmung besitzt, deren hintere Kante in der Offenstellung des Schlosses gegen den Rand des Flansches (bei 15' in Fig. 33) anstößt, so daß der Flansch außer als Schutz für die Trennlinie gleichzeitig auch als Begrenzungsanschlag für die Bewegung des Vordergliedes (i) dient. 12. Schloß nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennfläche des einen der Glieder (1, 2) etwas versenkt in dem anderen Glied liegt, wobei die Trennfläche des ersteren Gliedes eine der Bewegung entsprechende seitliche Ausnehmung besitzt, deren hintere Kante zur Begrenzung der Bewegung in der Offenstellung des Schlosses gegen den erhöhten, gleichzeitig zum Schutz der Trennlinie dienenden Rand (bei 15' in Fig. 37) des zweiten Gliedes anstößt, während der gegenüberliegende Randteil (15) als Anschlag in der Schließstellung dient. 13. Schloß nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Glied (z. B. 2) das andere Glied (z. B. i) an seinem balligen Umfang ringflanschartig auf einem Teil allseitig zwecks Kupplung (bei 17, Fig. 39 bis 4.6) umfaßt. rq..,Schloß nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Glied (z. B. i), welches in bezug auf das andere Glied (2) drehbar ist, zur Aufnahme von einer oder mehreren Gleitbacken (36) in seiner Trennfläche Nuten (23, Fig. 44) besitzt, während das andere Glied (2) eine elliptische oder spiralförmige vertiefte oder erhabene Bahn (38, 40) aufweist, in die ein Führungsvorsprung (37) oder eine Führungsnut (29, Fig. 47) des die Sperrnase (io) tragenden Gleitbackens (36) eingreift. 15. Schloß nach Anspruch 1q., dadurch gekennzeichnet, daß die erhabene Bahn (4o) an einer getrennten Ringscheibe angebracht ist, die gegen das Glied (2) gegen Drehung durch einen in das Glied (2) eingreifenden Dorn o. dgl. (q.2) gesichert ist. 16. Schloß.nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in eine mit Innengewinde versehene Mittelbohrung (8o) des einen Gliedes (z. B. i) ein Gewindebolzen (81) eingeschraubt ist, dessen Schaft (78) an dem dem Gewinde entgegengesetzten Ende eine mehrkantige Sperrnase (iö) trägt, die in Schließstellung des Schlosses in eine entsprechende Nut o. dgl.. (79) eines Riegels o. dgl. eingreift und bei Drehung des Vordergliedes (i) und dadurch gleichzeitig bewirkter Verschraubung des Gewindes (81) in der Bohrung (8o) aus dieser Nut (79) zwecks Öffnung des Verschlusses herausgezogen wird. 17. Schloß nach Anspruch i und Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuhaltungsstifte in ihren zugehörigen Bohrungen der Glieder (1, 2) in axialer Richtung vorspannungslos beweglich angeordnet und von beiden Endseiten der Glieder (1, 2) aus einstellbar sind. 18. Schloß nach Anspruch i und Unter- j ansprächen, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Zuhaltungsstifte auf dem Umfang Ringnuten zur Aufnahme geschlitzter, ausdehnbarer Ringe (g) besitzt, welche außer einer Erschwerung der Ermittlung der Trennfugen und der Schloßtrennlinie (1q.-14)) bei unbefugtem Zugriff ohne zugehörigen Schlüssel ein sicheres Halten der Stifte in Längsrichtung in ihrer jeweils eingestellten Lage bewirken, wenn die Stifte in axialer Richtung vorspannungslos eingesetzt sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1201718B (de) * 1960-12-08 1965-09-23 Jean Albert Dreyfus Schloss mit Steckschluessel
IT201600105693A1 (it) * 2016-10-20 2018-04-20 Fabio Boschi Dispositivo a chiave per l'azionamento di serrature

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