DE66201C - Geschwindigkeitsmesser - Google Patents
GeschwindigkeitsmesserInfo
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- DE66201C DE66201C DE189166201D DE66201DD DE66201C DE 66201 C DE66201 C DE 66201C DE 189166201 D DE189166201 D DE 189166201D DE 66201D D DE66201D D DE 66201DD DE 66201 C DE66201 C DE 66201C
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- piston
- speedometer
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- cylinder
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Links
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 7
- 239000012530 fluid Substances 0.000 claims description 2
- NJPPVKZQTLUDBO-UHFFFAOYSA-N novaluron Chemical compound C1=C(Cl)C(OC(F)(F)C(OC(F)(F)F)F)=CC=C1NC(=O)NC(=O)C1=C(F)C=CC=C1F NJPPVKZQTLUDBO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01P—MEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
- G01P3/00—Measuring linear or angular speed; Measuring differences of linear or angular speeds
- G01P3/02—Devices characterised by the use of mechanical means
- G01P3/16—Devices characterised by the use of mechanical means by using centrifugal forces of solid masses
- G01P3/20—Devices characterised by the use of mechanical means by using centrifugal forces of solid masses transferred to the indicator by fluid means
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Measuring Fluid Pressure (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 42: Instrumente.
E. H. ARP in LABOE. Geschwindigkeitsmesser.
Bei diesem Geschwindigkeitsmesser besteht das Eigenthümliche darin, dafs die Schleuderkraft
eines Gewichtes, welches an einem Hebel wirkt, der auf einer in schnelle Umdrehung
versetzten Scheibe seinen Drehpunkt hat, auf den Kolben eines auf derselben Scheibe angeordneten,
mit einer Flüssigkeit gefüllten Cylinders übertragen wird, wobei der Cylinder durch die hohle Welle der Scheibe mit dem
Hohlraum eines Fufslagers communicirt, in welchen die von dem Kolben comprimirte
Flüssigkeit tritt, um den erzeugten Druck auf ein mit letzterem Hohlraum verbundenes Manometer
zu übertragen und gleichzeitig das Fufslager zu schmieren.
Gegenüber anderen bekannten Apparaten dieser Art bietet die Einrichtung den Vortheil,
dafs durch die hohle Welle ein besonderes Gefäfs für die gespannte Flüssigkeit in Wegfall
kommt und, dafs die Lagerung der Gewichtshebel und Cylinder auf einer Scheibe einen
gleichmäfsiger wirkenden Ausschlag der Gewichtshebel liefert, als bei hängender Anordnung
solcher Hebel.
In beiliegender Zeichnung ist die Erfindung dargestellt, und zwar in Fig. 1 im Aufrifs und
in Fig. 2 im Grundrifs, beide Figuren theilweise im Querschnitt.
S ist eine mit der Welle W an einem Bock oder Gestell G gelagerte Scheibe, welche; mit
Hülfe der Riemenscheibe tv und der Räder r rl
oder mittelst eines Vorgeleges von einer Welle aus, deren Geschwindigkeit gemessen werden
soll, in schnelle Rotation versetzt wird. L und JL1 sind die Lager der Welle W am
Gestell G.
A ist ein Cylinder, der Flüssigkeit enthält, auf die ein Kolben k wirkt, dessen Kolbenstange
kl mit dem Arm α eines Gewichtshebels H verbunden ist, welcher um den .an
der Scheibe S gelagerten Drehzapfen c schwingt. Sobald die Scheibe S rotirt, schwingt der Hebel
H mit dem Gewicht P infolge der Centrifugalkraft nach aufsen, und der Arm a prefst
mittelst der Stange k1 den Kolben k auf die
Flüssigkeit, welche durch das Rohr m in die Bohrung η der Achse W und bei i in den
Hohlraum s des Lagers L austritt, an welchem ein Manometer (in der Zeichnung durch Rohr g
angedeutet) angeschlossen ist, an dem der Flüssigkeitsdruck abgelesen werden kann.
Statt auf den Kolben k nur einen Gewichtshebel H P wirken zu lassen, ist es zweckmäfsig,
diesen doppelt und zwar an diametralen Seiten der Scheibe S anzuordnen; in der
Zeichnung ist eine solche Einrichtung dargestellt. H1 ist der zweite, mit Gewicht P1
versehene, um Zapfen c1 der Scheibe 5 schwingende
Gewichtshebel, welcher durch die Gabel % und das mit der Stange k1 verbundene Querhaupt
\' den Kolben k beim Auswärtsschwingen
des Gewichtes ψ1 ebenfalls auf die
Flüssigkeit prefst und dadurch die Wirkung des Gewichtshebels HP verstärkt. Dieser Geschwindigkeitsmesser
ist äufserst empfindlich.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Geschwindigkeitsmesser, bei welchem die Schwungkraft eines oder mehrerer auf einer waagrechten Scheibe angeordneten Gewichtshebel (HP bezw. H1P1J auf den Kolben (k) eines Flüssigkeit enthaltenden, auf derselben Scheibe angebrachten und mit den Gewichtshebeln umlaufenden Cylinders (A) übertragen und die Druckflüssigkeit aus dem Cylinder durch die hohle Welle des Apparates hindurch in das geschlossene Spurlager der Welle gedrückt wird, welches durch ein Rohr mit einem Manometer communicirt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE66201T | 1891-12-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE66201C true DE66201C (de) | 1892-12-21 |
Family
ID=34624676
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE189166201D Expired DE66201C (de) | 1891-12-29 | 1891-12-29 | Geschwindigkeitsmesser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE66201C (de) |
-
1891
- 1891-12-29 DE DE189166201D patent/DE66201C/de not_active Expired
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