DE6607934U - Schussfadenueberwachung fuer webmaschinen. - Google Patents
Schussfadenueberwachung fuer webmaschinen.Info
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03J—AUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
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-
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- D03J2700/00—Auxiliary apparatus associated with looms; Weavening combined with other operations; Shuttles
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Description
PATENTANWALT I
MSr1Ie.- :, - G=.:::ardjtr. 81
Telefon 5617 62
Georg Fischer AG» Brugg, Brugg
•ohussfadenUberwachung für Webmaschinen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schussfadenübervachung
für Webmaschinen mit während des Schusseintrages ausserhalb
des Webfaches verbleibender Schussfadenvorratsspule0 Speziell
bezieht sich die Erfindung auf eine elektrische Schusafadenliberwachungo
Bei Geweben, bei welchen aufgrund des Schuss eiütragsy st eins
an der Gewebekante die Schussfaden als Endes, auslaufen, "besteht die Schwierigkeit, infolge Mangel einer genügenden Haftung
des Schussfadens zwischen den Kettfaden, die Anwesenheit eines
660793^5.71
Schussfadens durch abtasten des letzteren mit einer bekannten, gesteuerten Schusswächternadel festzustellen, weil jede Belastung
des Schussfadens zu einer Auslenkung, bzw., Schlinge
führtο
Werden ausserhalb der Gewebekante verlängerte Schussfaden verwendet, die in einer sogenannten falschen Kante fest eingebunden
werden, so dass ein grosserer Widerstand gegen das
Verschieben des Schussfadens in Fadenlaufrichtung erreicht und der Einsatz einer Tastnadel ermöglicht wird, ist der Aufwand
an Garnmaterial für andere Zwecke als die Gewebeherstellung
gross und deshalb nicht wirtschaftliche
V/erden die Fadenenden anstelle einer falschen Kante mit mechanischen Mitteln gefangen und bis zum \iebblattanschlag
gehalten, so werden die vorwiegend bei modernen, raschlaufenv den Maschinen erheblich schnell bewegten Siräenrfre TrersjpwfiSH^
empfindlich und aufwendige
Die Erfindung bezweckt, die Anwesenheit auch wenig über die Gewebekante hin ausragender Schussfaden festzustellen ohne
letztere in nachteiliger V/eise zu belasten, bzw«, das Fehlen
von Faden zu registrieren und das Stillsetzen der Webmaschine zu steuernο
Die Sehussfadenüberwachung für Webmaschinen mit während des -
tragsorganes,
3 eine der S1Ig0 1 ähnliche Darstellung des Grundrisses
sit einer zum 2eil scheiaatischen Darstellung der erweiteren
Funktionsprinzipien der erfindungsgemässen
Ausführung,
Fig. 4 eine der Fig. 1 ähnliche Abbildung einer zweiten Aus—
führungsf ozm,
Figo 5 einen Grundriss eines Fadeneintragorganes mit einer
zum Teil schematischen Darstellung einer dritten Aus-
Schusseintrages ausserhalb des Gewebefaches verbleibender
I Schussfaden-Vorratsspule genaäss der Erfindung ist, dadurch
gekennzeichnet, dass das Schusseintrageorgan als elektrischer
Schalter ausgebildet ist, wobei der Greifer den einen Kontakt und das den Schussfaden fahrende isolierte Bremsplättcheia den
andern Kontakt bildet und der Schussfaden trennendes Slement zwischen den beiden Kontakten bilden kanno
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen beispielsweise
erläutert.
Es zeigen:
Es zeigen:
1 einen Grundriss eines Fadeneintragsorganes mit den
Einzelteilen eines ersten AusfuhrungsbeispieleSs,
führungsform mit Stromspeicherung für die Inbetriebhaltung
der elektrischen Steuerung,
Figo 1 zeigt einen Grundriss eines Fadeneintragorganes mit den Einzelteilen eines ersten Ausführungsbeispiels ■>
Plan erkennt einen Greifer 1, welcher beispielsweise mit einem Band 2 "verbunden ist, eine Platte 3» die mit Schrauben 4 ein Bremsplätt-
chen 5 am Greifer 1 festhälto Das Bremsplättchen 5 ist an
isolierenden
seiner hinteren Hälfte mit einem aufgespritzten Belag 6 überzogen,
welcher an der Stelle 7 unterbrochen ist. Ein im Greifer durch eine Isolation 8 distanzierter Stift 9 steht in leitender
Verbindung mit der Stelle 7ο Die Spitze 10 des Greifers 1 ist in an und für sich bekannter Weise ausgebildet und gestattet
die Führung des Schussfadens 11 zwischen Greifer 1 und Bremsplättchen 5. Durch das Fehlen eines Schussfadens 11 gelangt das
Bremspläirfcchen 5 ia. 2.ei1;eBden Kontakt sit des Greifer· 1, sodass
sich, in dieses Fall© ©ine elektrische Verbindung ausbildets die
vom Greifer 1 über das S^emsplättchen 5 zum Stift 9 führt. Bei
Anwesenheit eines Schussfadens 11 ist diese Stromlinie unteribrochen,
der Schussfaden H bildet im normalen Betrieb der £
maschine trennendes Slemect zwischen den. beiden.
Daraus resuXtieirt die Funktion eines elektrischen
i?igo 2 stelXt eine Seitenansicht des in Fig. 1 gezeigten Faden—
eintragsorganes daro Zur besseren Darstellung der Spitze 1Ό des
Greifers 1 ist das Bremsplättchen 5 abgebrochen gezeichnet.,
Vor der Spitze 10 befindet sich der Schussfaden 11, welcher
das unter Federspannung gehaltene Bremsplättchen 5 vom Greifer
distanziert.
Figo 3 ist eine der Figo 1 ähnliche Darstellung des Grundrisses
mit einer zum Teil scheraatischen Darstellung der elektrischen
\ Steuerung des ersten AusfUhrungtsbeispielSe Man erkennt den
ί Greifer 1 auf dem Band 2 mit den weiteren Merkmalen gemäss Fig» I,
sowie eine ausserhalb der Gewebekante 12 verschiebbar angebrachte
und elektrisch leitende Abtastvorrichtung 13* weiche uctea?
Zwischenschaltung einer Isolationsplatte 14 mit einem nicht näher dargestellten Vebmaschinensupport 15 verbunden isto Von
der Abtastvorrichtung 13 führt eine elektr» leitende Verbindung
16 zu einem an sich bekannten elektrischen Impulsumformer 17 β
Bine am Kinuspol mit dem Band 2 und am Pluspol mit dem Impuls—
V7
19 dar« Bei der Eingabe eines kurzen Stromimpulses 20 von beispielsweise
1 see. , welches durch den an der Abtastvorrichtung 13 in Eichti-Jig von der Gewebekante 12 weg entlangglsitenden
Stift 9 beim Fehlen eines Schussfadens 11 im Greifer 1 zustande— kommt, erscheint am Ausgang 21 des Impulsuaf ormerä*.f17 ein ,Strong
isrpuls 22 von beispielsweise 20 see» Dieser Stromimpuls 22 ist mm imstande, eine an sich bekannte elektrische Steuerung an
der Webmaschine zum Ansprechen zu bringen, "welche die Webmaschine
stillsetzt.
Figo 4 zeigt eine der Fig. 1 ähnliche Abbildung einear zweiten
Ausführungsform mit schematischer Darstellung einer Funktionsvariarteo
Der Greifer 1 befindet sich unmittelbar an der Gewebekante 12. Das Bremsplättchen 5 ist wie in Pig, I beschrieben
am Greifer 1 befestigt,, Im Greifer selbst ist eine Kikrobatterie
23 und ein Oszillator 24 eingebaut. Die Batterie 23 liegt einerseits an der Greifermasse 25 und ist anderseits mit
dem Oszillator 24 verbunden. Vom Ossiilator führt eine weitere Verbindung 26 zu einem vom Greifer 1 durch eine Isolation 27
getrennten Stift 28 , welcher in leitender Verbindung mit dem
Bremsplättchen 5 steht« Durch das Fehlen eines Schussfadens im Greifer 1 wird der Stromkreis geschlossen und der Oszillator
eingeschaltet, worauf sich ein elektrisches Feld 29 von beispielsweise 10 kHs ausbildet, welches einen in unmittelbarer
Nähe montierten und an sich bekannten Empfänger 30 zum Ansprechen bringen kann. Es kommt ein Steuerimpuls zustande, welcher über
einen Selektor 31 einem an sioh bekannten Verstärker mit !spule= umformer 32 zugeleitet wird und am Ausgang 33 einen Stromimpuls
34 von beispielsweise 20 see. ergibt. Der Selektor 31 bezweckt,
den Einfluss des elektrischen Feldes 29 auf die Zeitdauer zu beschränken, während welcher der Greifer 1 um den Betrag 35
verschoben xiira. Der Stromimpuls 34 wird, wie bei Fig. 3 beschrieben,
zur Stillsetzung der Webmaschine verwendete
Es ist denkbar, anstelle eines elektrischen Feldes, ein magnetisches
Feld zu verwenden und als Empfänger einen Hallgenerator einzusetzen ο
Figo 5 zeigt einen Grundriss eines Fadeneintragorganes mit
einer zaTo schematischen Darstellung einer dritten Ausführungs*»
form mit Stromspeicherung für die Inbetriebhaitung der elektrischen
Steuerung. Man erkennt einen Greifer 1 auf einem Band 2 mit Bremsplättchen 5, Isolation 27r Stift 28 und Ossiilator
24 gemäss der Beschreibung zu Figo 4» Anstelle einer Hikro—
batterie 23 ist ein Kondensator 36 eingebaut, welcher mit durch die Isolation 37 vom Greifer 1 getrennten Stift 38 verbunden
ist ο
einer
In der Lage des Greifers 1, bei welcher sich die Spitze 10 ausserhalb der Webkante 12 befindet, wird über einen Schleifkontakt 39 der Pluspol einer Batterie 40 mit dein Kondensator in Verbindung gebracht und aufgeladene Der Minuspol der Batterie 40 ist über das Band mit der Masse des Greifers 1 und damit auch mit dem anderen Pol des Kondensators 36 verbundene Die bei der kurzen Berührungszeit des Stiftes 38 mit dem Schleifkontakt gespeicherte Elektrizitätsmenge genügt, um zeitlich eine ausreichend lange Betriebsdauer des Oszillators 24 während eines Bewegungszyklus des Greifers 1 zu gewährleisten,.
In der Lage des Greifers 1, bei welcher sich die Spitze 10 ausserhalb der Webkante 12 befindet, wird über einen Schleifkontakt 39 der Pluspol einer Batterie 40 mit dein Kondensator in Verbindung gebracht und aufgeladene Der Minuspol der Batterie 40 ist über das Band mit der Masse des Greifers 1 und damit auch mit dem anderen Pol des Kondensators 36 verbundene Die bei der kurzen Berührungszeit des Stiftes 38 mit dem Schleifkontakt gespeicherte Elektrizitätsmenge genügt, um zeitlich eine ausreichend lange Betriebsdauer des Oszillators 24 während eines Bewegungszyklus des Greifers 1 zu gewährleisten,.
/ff.
Claims (1)
1. Gchussfaden-Ueberwachung für Webmaschinen mit während des
Schlisseintrages aus serhalb des Webfaches verbleibender Schussfaden-Vorratsspule, dadurch gekennzeichnet, dass
das Schusseintragsorgan als elektrischer Schalter ausgebildet
ist, wobei der Greifer (1) den exnen Kontakt und das den Schussfaden (11) führende isolierte Bremsplättchen
(5) den andern Kontakt bildet und der Schussfaden (11) trennendes Element zwischen den beiden Kontakten bilden
kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet,dass
der Schalter über einen Stift (9) mit einer Abtastvorrichtung
(13) elektrisch verbunden werden kann und ein Iinpulsumformer
(17) vorgesehen ist, welcher einen zeitlich kurzen Stromimpuls (20) in einen langen Stromimpuls (22) umwandelt
.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass
der Schalter mit einem Oszillator (24) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3 ,dadurch gekennzeichnet, dass
als elektrischer Energiespeicher ein kondensator (36) im
Greifer (1) vorgesehen ist.
G17IORG FISCHER A.G. . ßHUGG
22.I0I968
3549akl-he ^0 .
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH511867A CH455664A (de) | 1967-04-11 | 1967-04-11 | Schussfadenüberwachungsvorrichtung für Webmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6607934U true DE6607934U (de) | 1971-05-19 |
Family
ID=4288221
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19686607934 Expired DE6607934U (de) | 1967-04-11 | 1968-01-30 | Schussfadenueberwachung fuer webmaschinen. |
Country Status (2)
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| CH (1) | CH455664A (de) |
| DE (1) | DE6607934U (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE1018774A3 (nl) | 2009-06-10 | 2011-08-02 | Picanol Nv | Grijpereenheid, controlesysteem voor een grijpereenheid en weefmachine. |
-
1967
- 1967-04-11 CH CH511867A patent/CH455664A/de unknown
-
1968
- 1968-01-30 DE DE19686607934 patent/DE6607934U/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH455664A (de) | 1968-07-15 |
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