DE658604C - Nummernschalter mit Einrichtung zur Sperrung bestimmter Anrufnummern - Google Patents

Nummernschalter mit Einrichtung zur Sperrung bestimmter Anrufnummern

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DE658604C
DE658604C DET46382D DET0046382D DE658604C DE 658604 C DE658604 C DE 658604C DE T46382 D DET46382 D DE T46382D DE T0046382 D DET0046382 D DE T0046382D DE 658604 C DE658604 C DE 658604C
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DE
Germany
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wheels
contacts
ratchet
locking
number switch
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Expired
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DET46382D
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English (en)
Inventor
Fritz Kendelbacher
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Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
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Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04M17/02Coin-freed or check-freed systems, e.g. mobile- or card-operated phones, public telephones or booths
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/23Construction or mounting of dials or of equivalent devices; Means for facilitating the use thereof
    • HELECTRICITY
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Description

  • Nummernschalter mit Einrichtung zur Sperrung bestimmter Anrufnummern Die Erfindung betrifft einen Numm6rnschalter, bei dem bestimmte Anrufnummern gesperrt werden kömnen. Um die Sperrung nicht nur abhängig xu machen von der Stellenzahl der Rufnummer oder einer einzelnen Ziffer der. Rufnummer ist bereits vorgeschlagen worden, Schalträder zur Steuerung der Spexrkontakte vorzusehen, von denen beim jedesmaligen Aufzug der Fingerscheibe ein Schalt-, rad um den der gewählten Ziffer entsprechenden Winkelbetrag verstellt und in dieser Lage bis zum Einhängen des Hörers gehalten wird. Die Schalträder beeinflussen nur in bestimmten Stellungen die Sperrkontakte. Das Kriterium für die Sperrung ergibt sich aus der Stellung der einzelnen Schalträder zueinander nach beendeter Wahl. Für das Nacheinanderverstellen der Schalträder sind bereits verschiedene Lösungen vorgeschlagen. worden. Es ist bekannt, für alle Schalträder eine gemeinsame Antriebsklinke zu verwenden, die auf einer mit der Fingerscheibe gekuppelten Schwenkachse verschiebbar angeordnet ist und bei jedem Wahlgang mit Hilfe von Leitschienen an den Schalträdern um einen bestimmten Betrag verschoben wird, um die Klinken nacheinander mit den einzelnen Schalträdern in Eingriff zu bringen. Da die Verschiebung der Klinke .entgegen einer Feder erfolgt, wird der gleichmäßige Ablauf der Fingerscheibe durch den durch die Feder auf die Fingerscheibe wirkenden Zug behindert.
  • Um diesen Nachteil zu beseitigen, ist bereits vorgeschlagen worden, jedem Schaltrad eine ;Antriebsklinke zuzuordnen, die unter Vermittlung eines an jedem Schaltrad drehbar befestigten HilfskUnkenrades die Verstellung des Schaltrades bewirkt. Durch die Hilfsklinkenräder wird jedoch zusätzlicher Raum beansprucht, da die Hilfsklinkenräder sich zwischen den Schalträdern drehen müssen. Die Erfindung ermöglicht nun eine Verstellung der Zahlräder durch den einzelnen Schalträdern fest zugeordnete Klinken ohne Zuhilfenahme besonderer Hilfsklinkenräder an den Schalträdern, so daß die Schalträder zur Erzielung einer niedrigen Bauhöhe des Nummernschalters dicht nebeneinander angeordnet werden können. Erreicht wird dieser Vorteil dadurch, daß die die Schalträder antreibenden Stoßklinken auf einer @um die Achse der Schalträder schwenkbaren Welle versetzt angeordnet sind, die bei jedesmaligem Aufziehen der Fingerscheibe durch ein weiteres Schaltrad verstellt wird. Da bei dieser Anordnung nur ein einziges Hilfsschaltrad erforderlich ist, um die Klinken nacheinander mit ihren Schalträdern in Eingriff zu bringen, wird durch die Erfindung auch leine Ersparnis. an Schaltmitteln gegenüber der bekannten An-Ordnung erzielt, bei der an jedem Schaltrad ein. Hilfsschaltrad erforderlich ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt, und zwar sind von dem Nummernschalter nur die die Er-, findung betreffenden Teile in perspektivisclier;@@ Ansicht schematisch dargestellt. ' In der Zeichnung ist die mit der Fingerscheibe Fs starr verbundene Welle mit A bezeichnet. Auf der Welle A sitzt ein Zahnrad R1, das mit einem zweiten Zahnrad R2 in Eingriff steht. Dieses Zahnrad R; ist drehbar auf einer festen Achse B befestigt. Auf dieser Achse B sind ,gleichfalls drehbar befestigt die die Sperrkontakte H1 bis H4 steuernden Schalträder S1, S2. Jedes Schaltrad S1, S2 ist frei beweglich um die Achse B und ist mit einem Klinkenrad 1(l,1(2 fest verbunden. Jedes Klinkenrad I(1, K2 besitzt eine Rastfeder Ci, C.;, durch die das zugehörige Schaltrad S1, S > in einer bestimmten Lage festgehalten wird. Die SchalträderSi und S2 stehen je unter Wirkung einer Drehungsfeder Dl und D2, die die Schalträder gegen den AnschlagE1 und E2 zu drehen suchen. Jedes Schaltrad besitzt einen Anschlagnocken Ni, N2, die mit den auf der Welle W sitzenden Stoßklinken Mn, lbl2 in Eüigriff kommen. Die Stoßklinken Mn, !Wh sind fest mit der Welle W verbunden und gegeneinander versetzt angeordnet. Die Welle W dreht sich in dem Zahnradsegment R2 und in dem Kurbelarm, Z, der mit der Achse B fest verbunden ist. Mit der Welle W ist lein unter Wirkung der Drehungsfeder D3 stehendes Klinkenrad U fest verbunden. Auf dem Klinkenrad U sitzt ein Anschlagstift V, der sich in der geeigneten Labe gegen denKurbelarm Z legt und damit die durch die Drehungsfeder D3 veranlaßte Bewegung des Klinkenrades U begrenzt. In das Klinkenrad U greift eine federnde Klinke Y ein. An bestimmten Stellen des Umfanges besitzt das Schaltrad S1 Ausschnitte i I, o 1, o P. Die Ausschnitte in dem Schaltrad S2 sind mit o 1I, q. 11, g I I bezeichnet. Die auf dem Umfang der Schalträder entlang gleitendem Kontaktfedern der Sperrkontakte Ni bis 1.,4 können in diese Ausschnitte einfallen und hierbei die Schließung des Kontaktes herbeiführen.
  • Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende: Wenn die Fingerscheibe Fs um einen bestimmten Betrag gedreht wird, wird entsprechend der gewählten Ziffer eine Drehung der Zahnräder R1 und R2, in Pfeilrichtung bewirkt. Die Drehung des Zahnsegments R2 bewirkt ein Verschwenken der Welle W um die Achse B. Bei dieser Bewegung kommt die Stoßklinke M1 in Eingriff mit dem Nocken Ni und veranlaßt die Drehung des Schaltrades S1 um einen der gewählten Ziffer entsprechenden Winkelbetrag. Beim Rücklauf der Fingerscheibe kehrt das Zahnsegment R2 und damit die Welle W in. die Ursprungslage zurück. Bei dieser Rückbewegung fällt die Stoßklinke Y in das Klinkenrad U ein und veranlaßt ein Verschwenken des Klinkenrades U um leinen Zahn. Auf diese Weise wird die Welle W um einen Schritt gedreht, so daß die Stoßklinke Ml aus dein Eingriffslinie mit dem NockenIVi kommt, während die Stoßklinke M2 in Eingriff mit dem Nocken N;,, kommt, wenn die Fingerscheibe von neuem aufgezogen wird. Die Schalträder S, und S2 werden auf diese Weise nacheinander um dien der jeweilig gewählten Ziffer entsprechenden Winkelbetrag verstellt und in dieser Lage durch die Rastfedern Cl Bund C2 in Verbindung mit den Klinkenrädern I(1 und I(2 gehalten.
  • Um das Klinkenrad U beim Verschwenken der Welle W in der jeweiligen Lage festzuhalten, ist die Klinkenfeder X vorgesehen, die an der Achse B gelagert ist. Entsprechend der zu sperrenden Ziffer besitzen die Schalträder S1 und S2 an ihrem Umfange Einschnitte. Die Einschnitte sind entsprechend den zu sperrenden Ziffern einer Rufnummer mit arabischen Ziffern bezeichnet, während die nachgesetzte römische Ziffer die Stelle der Ziffer in der Rufnummer bedeutet, in der die Sperrung bewirkt werden soll. Auf dem Umfang .der Schalträder S1 und S2 gleiten die Kontaktfedern der Sperrkontakte HI bis H4. Wenn die Verstellung eines Schaltrades eine solche ist, daß ein Ausschnitt gerade vor einer Kontaktfeder liegt, so kann die- Kontaktfeiler in, diesen Ausschnitt einfallen imd hierbei die Kontaktschließung bewirken.
  • In der Tabelle nach Abb.2 sind die zu sperrenden Rufnummern, die aus zwei Ziffern bestehen, aufgeführt. Die erste Stelle der Rufnummer ist mit I und die zweite Stelle der Rufnummer mit II bezeichnet. In der Abb. 2 ist ferner ein Ausschnitt aus einer Schaltung dargestellt für die Sperrung des Stromstoßsen.dekontaktes jtsi. Der Stromstioßsendekontakt wird kurzgeschlossen -und damit eine weitere Wahl verhindert, wenn die Kontakte Hl und H3 oder die Kontakte H2 und H4 geschlossen sind..
  • Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende: Wenn an ,erster Stelle der eine o ,aufgezogen wird, d. h. wenn. die Fingerscheibe Fs bis zu ihrem größten Winkel aufgezogen wird, wird zunächst, wie bereits beschrieben, durch die Klinke M1 in Verbindung mit .dem NockenNl .das SchaltradSi um den der Ziffer o entsprechenden Winkel verstellt. Das Schaltrad S, wird durch die Klinkenfeder C1 unter Vermittlung des Klinkenrades 1(l in der verstellten Lage festgehalten. In. .dieser Lage kommen der Ausschnitt o I in Eingriff mit der Kontaktfeder H2 und der Ausschnitt o I' mit der Kontaktfeder Hl. Die Kontakte Hl und H2 werden geschlossen. Wie man aus der Schaltung nach Abb. 2 erkennt, bleibt :dies jedoch für die weitere Wahl ohne Wirkung. Wird nunmehr an zweiter Stelle eine q. aufgezogen, so wird das Schaltrad S2 um den dieser Ziffer entsprechenden Betrag verstellt, so daß der Ausschnitt q. I I mit der Kontaktfeder H3 in Eingriff kommt. Der Kontakt H3 schließt, so daß nunmehr durch die Kontakte Hl und H3 der Stromstoßsendekointakt nsi kurzgeschlossen ist. Eine weitere Wahl ist unwirksam. Der Kontakt H3 würde auch schließen, wenn statt der ¢ eine 9 an zweiter Stelle aufgezogen wird. Wie aus der Tabelle zu .entnehmen ist, soll die Rufnummer io eine Sperrung des Stromstoßsendekontaktes herbeiführen, wähnend bei Wahl einer Rufnummer, deren beide ersten Ziffern i und q. sind, keine Sperrung eintreten soll. Bei Aufzug der Ziffer i .an erster Stelle wird der Kontakt H2 geschlossen. Bei Aufzug der Ziffer q. an zweiter Stelle wird der Kontakt H3 geschlossen. Wie man sich an Hand der Schaltung leicht überzeugen kann, bleibt das Schließen der Kontakte H2 und H3 ohne Wirkung auf den Str.omstoßsendekontaktitsi. Da beim Aufziehen einer o an erster Stelle sowohl der Kontakt Hl als auch der Kontakt H. geschlossen werden, wäre es denkbar, nur einen Kontakt vorzusehen. Dies ist jedoch nicht möglich, da dann auch der Kontakt Hl geschlossen würde, wenn die i an erster Stelle aufgezogen wird. Dies @ hätte zur Folge, daß dann die Nummer 14 gesperrt würde. Es ist daher notwendig, zur Bildung von einander unabhängiger Sperrstromkreise für eine Sperrziffer mehrere Sperrkontakte vorzusehen. Um nun möglichst eine geringe Bauhöhe des ganzen Nummernschalters zu erhalten, ist es notwendig, die Sperrkontakte einer Wahlstufe in der gleichen Ebene anzuordnen. Die Erfindung ermöglicht dies, indem die Schalträder für eine Sperrziffer mit mehreren Ausschnitten o I, o I' versehen sind, die gegeneinander um den einem vollen Fingerscheibenaufzug entsprechenden Winkelbetrag versetzt sind. Um den gleichen Winkelbetrag sind auch die Sperrkontakte Hl, H2 gegeneinander versetzt, so daß bei Aufzug der bestimmten Sperrziffer beide Sperrkontakte Hl und H2 in die der Sperrziffer o entsprechenden Äusschnitte o I, o I' einfallen.
  • Durch Einhängen des Hörers wird das Teil 7' um den Punkt P verschwenkt und damit alle Teile des Nummernschalters wieder in ihre Ruhelage zurückgeführt. Durch die an dem Teil T sitzenden Stifte TI, T2 werden. die Klinkenfedern X und Y angehoben, so daß unter Wirkung der Feder D3 das Klinkenrad U bis zum Anschlag V zurückschnellen kann. Durch den Stift T3 wird unter Vermittlung des Hebels F die Stange G gedreht und damit die Klinkenfedern C1 und C2 außer Eingriff mit den Klinkenrädern I(1 und 1(2 gebracht, so daß die Schalträder S1 und S,> durch die Wirkung der Drehungsfedern Dl und D2 zurückschnellen können, bis die sich an den Schalträdern S1 und S., befindlichen Anschlagstifte gegen die Anschläge El und E:,, legen.

Claims (5)

  1. PATEN TANZSPRÜCHE i. Nummernschalter mit Einrichtung zur Sperrung bestimmter Anrufnummern mit Hilfe von Sperrkontakte steuernden Schalträdern, die nacheinander entsprechend dem Drehwinkel, bis zu dem die Fingerscheibe aufgezogen wird, verstellt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die die Schalträder antreibenden Stoßklinken (Ml, M2) auf einer um die Achse (B) der Schalträder (S1, S2) schwenkbaren Welle (W) versetzt angeordnet sind, die beim jedesmaligen Aufziehen der Fingerscheibe (Fs) durch ein Schaltrad (U) verstellt wird.
  2. 2. Nummernschalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltrüder (Sl, S2) an ihrem Umfange entsprechend den zu sperrenden Ziffern Ausschnitte (o I, 1 I; o 1', o 11, q. 1I, 9 1I) besitzen, in die die ,auf dem Umfang der Schalträder entlang gleitenden Kontaktfedern der Sperrkontakte (Hl, H2, H3, Hl) eingreifen und die Kontaktschließung herbeiführen.
  3. 3. Nummernschalter nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Bildung voneinander unabhängiger Sperrstromkreise für eine Sperrziffer mehrere Sperrkontakte vorgesehen sind. q..
  4. Nummernschalter nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalträder (Sl) für eine Sperrziffer (o) mit mehreren Ausschnitten (o I, o I') versehen sind, die um den einem oder mnehreren vollen Fingerscheibenaufzügen @entsprechenden Winkelbetrag versetzt sind.
  5. 5. Nummernschalter nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die an dem Uistfang eines Schaltrades angreifenden Sperrkontakte in der gleichen Ebene liegen.
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