DE655661C - Doppelwinde, insbesondere fuer landwirtschaftliche Aufzuege - Google Patents
Doppelwinde, insbesondere fuer landwirtschaftliche AufzuegeInfo
- Publication number
- DE655661C DE655661C DEM133773D DEM0133773D DE655661C DE 655661 C DE655661 C DE 655661C DE M133773 D DEM133773 D DE M133773D DE M0133773 D DEM0133773 D DE M0133773D DE 655661 C DE655661 C DE 655661C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- drum
- retraction
- winch
- pull
- lever
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 7
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 7
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 7
- 244000208734 Pisonia aculeata Species 0.000 claims description 6
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 claims description 5
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 4
- 230000000052 comparative effect Effects 0.000 claims 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 241000282326 Felis catus Species 0.000 description 1
- 230000009849 deactivation Effects 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000008030 elimination Effects 0.000 description 1
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 239000002356 single layer Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C11/00—Trolleys or crabs, e.g. operating above runways
- B66C11/16—Rope, cable, or chain drives for trolleys; Combinations of such drives with hoisting gear
- B66C11/24—Rope, cable, or chain drives for trolleys; Combinations of such drives with hoisting gear with means for locating or sustaining the loads or trolleys in predetermined positions; Hay hoists
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung an Doppelwinden von an sich bekannter Bauart
zum selbsttätigen Ausschalten der Rückzugtrommel. Bei den bisher bekannten Ausführungen
solcher Schalteinrichtungen sind drei verschiedene Wege zur selbsttätigen Ausschaltung
der Rückzugtrommel beim Einfahren der Laufkatze in den Hemmschuh beschriften worden. Die Ausschaltung der
Rückzugtrommel erfolgte bisher vor allem durch Seilzug vom Hemmschuh aus infolge
der Bewegung eines Gliedes im Schuh. Diese Schaltart ist deshalb ungeeignet, weil sich
durch die Temperaturschwankungen die Län-
gen der Schaltseile erheblich ändern, so daß * die Wirkungsfähigkeit der Einrichtung fragwürdig
ist. Weiterhin ist vorgeschlagen worden, die Ausschaltung der Rückzugtrommel durch Überschreiten der Zugkraft an derselben
über einen bestimmten Betrag zu bewirken. Auch diese Ausschaltungsart erweist sich
als ungeeignet, weil auch beim Umschalten des Aufzugs auf Rückzug die Anzugskraft
plötzlich ansteigt, wodurch unerwünschte Ausschaltungen erfolgen können. Eine dritte
Art der Abschaltung geschah mit Hilfe einer besonderen selbsttätigen Einrichtung, die die
Abschaltung besorgte, wenn eine entsprechende Seillänge von der Seiltrommel abgelaufen
war und die selbsttätige Einrichtung ihre zugeordnete Stellung erreicht hatte. Da
sich aber das Seil meist unregelmäßig aufwickelt, arbeitet auch diese Einrichtung ungenau
und schaltet einmal zu früh und einmal zu spät ab. Alle diese Nachteile sind bei
der Einrichtung gemäß der Erfindung vermieden. Vor allem ist die Abhängigkeit von
wechselnden Seillängen durch die Zusammenfassung aller notwendigen Steuerglieder an
der Doppelwinde selbst vermieden. Diese Steuereinrichtungen bestehen erfindungsgemäß
aus einem zwischen die Hochzugtrommel und die Rückzugtrommel geschalteten Vergleichsgetriebe, das bei mit dem Antrieb
gekuppelter Rückzugtrommel in Abhängigkeit von der Relativgeschwindigkeit zwischen
Hochzugtrommel und Rückzugtrommel über Stellglieder das vom Trommelschalthebel der
Lastwinde bewegte Schaltglied für die Rückzugtrommel auslöst.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben.
Fig. ι zeigt die Draufsicht auf eine teilweise im Schnitt gezeichnete Doppelwinde
mit angebauter Steuereinrichtung.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht mit den Schaltgliedern der Doppelwinde.
Die in bekannter Weise als Sicherheitslastwinde ausgebildete Doppelwinde gemäß Fig. 1
besteht aus den beiden Windentrommeln 1 und 2. Die Hochzug- oder Lasttrommel 1
kann mit Hilfe eines Schalthebels 3: axial verschoben
und damit, mit dem Antrieb 4 gekuppelt, in der freien Mittelstellung gehalten oder gegen den Bremskonus 5 gepreßt werden.
Die Rückzugtrommel 2 kann ebenfalls durch axiale Verschiebung mit Hilfe des Schaltgliedes 6 in Antriebsstellung und in
freie Ablaufstellung gebracht werden. In Antriebsstellung
ist die Trommel 2 über ein Getriebe 7 kraftschlüssig mit dem Antrieb 4 der Winde verbunden. Die Windenschalthebel
3 und 6 sind durch den hakenförmig ausgebildeten Hebel 8 miteinander lösbar ver-'
bunden (Fig. 2). Auf die Welle 9 der Trommel ι ist eine aus zwei Teilen 10 und 11 bestehende
Schrägflächenkupplung lose aufgesetzt, deren einer Teil 10 eine Sperrklinke 12
trägt, die in ein auf die Trommelwelle 9 aufgekeiltes Sperrad 13 eingreift. In eine Nut 14
greift das Ende eines bei 15 drehbar gelagerten Hebels 16 ein, der über Gestänge 17 mit
dem im Punkt 18 drehbar gelagerten Hebel 19 verbunden ist. Eine auf die Welle 9 aufgesetzte
Spiralfeder 20 drückt die beiden Schrägflächenglieder 10 und 11 mit ihren Schrägflächen
gegeneinander. Auf der Welle 21 der Rückzugtrommel 2 ist mit dieser axial verschieblich
die eine Hälfte 22 einer Klauenkupplung befestigt, deren andere Hälfte 23
lose auf die Welle 21 aufgesteckt und gegen axiales Verschieben durch den Teil 24 gesichert
ist. Die Schrägflächennaben 10, 11 und der Kupplungsteil 23 sind über einen
Riemen oder eine Kette 2 5 kraftschlüssig miteinander verbunden.
Bei Schaltung der Lastwinde 1 auf Hochzug steht der Schalthebel 3 in der in Fig. 2
ausgezogen dargestellten Hochstellung. Der Verbindungshebel 8 ist dabei bereits mit
seinem hakenförmigen Ende in das Schaltglied 6 der Rückzugwinde 2 eingefallen. Die
Trommel 2 wird durch die Kraft der Feder 26 in der freien Ablauf stellung gehalten. Die.
Lastwinde 1 bleibt so lange auf Hochzug geschaltet, bis die Laufkatze mit dem anhängenden
Greifer den Abladeschaltbock erreicht hat. Nach Entleerung des Greifers wird nun
der Schalthebel 3- in die in Fig. 2 gestrichelt dargestellte Mittelstellung gebracht, wodurch
die Trommel 1 auf Seilablauf in die Mittelstellung axial verschoben wird. Dabei ist die
Ablaufgeschwindigkeit der Lasttrommel 1 durch die Ausbildung der Einrichtung als
Sicherheitswinde beschränkt und wird vom
Antrieb geregelt. Gleichzeitig mit der Verstellung des Schalthebels 3 wird über den
Hakenhebel 8 auch das Schaltglied 6 entgegen der Kraft der Feder 26 in die gestrichelt dargestellte
Lage gebracht, damit die Rückzugtrommel 2 axial verschoben und in die mit dem Antrieb 4 gekuppelte Rückzugstellung
versetzt. Infolge der axialen Verschiebung der Trommel 2 bzw. ihrer Welle 21 wird die
eine Hälfte 22 der Klauenkupplung zum Eingriff mit der Hälfte 23 gebracht und diese in
Umdrehung versetzt. Diese Drehbewegung wird über den Riemen 25 auf das Glied 11
der Schrägflächennabe übertragen, wobei durch entsprechende Ausbildung der Schrägflächenteile
auch die andere Hälfte io der Nabe mitgenommen wird. Der an dem Schrägflächenglied io befestigte Sperrzahn
12 steht dabei in Eingriff mit dem auf der : Trommelwelle 9 aufgekeilten und gleichsinnig
mit den Gliedern io, 11 und 22, 23 umlaufenden Sperrad 13. Ist nun die Laufkatze
bei der Rückfahrt von der Entlade- zur Ladestelle im Schuh gefangen, so kann die
Rückzugwinde 2 nicht mehr weiterziehen. Die Rückzugtrommel 2 steht damit still, und nur
die Hochzugtrommel 1 wird durch das Gewicht des absinkenden Greifers weiterbewegt.
Mit dem Stehenbleiben der Rückzugtrommel 2 wird auch die Klauenkupplung 22, 23 und
der Schrägflächenteil 11 stillgesetzt. Das auf die Welle 9 aufgekeilte Sperrad 13 dreht sich
mit dieser und der Trommel 1 weiter, nimmt die Klinke 12 mit und verdreht dadurch den
Schrägflächenteil 10 gegenüber dem durch die feststehende Rückzugtrommel 2 festgehaltenen
zweiten Schrägflächenteil 11 und verdrängt diesen axial nach außen. Diese Axialbewegung
wird durch die Hebeleinrichtung 16, 17, 19 auf den Schalthebels übertragen, der
hochgehoben wird und mit seinem Haken das Steuerglied 6 der Rückzugtrommel 2 freigibt,
das unter Wirkung der Feder 26 in die Ruhestellung kommt. Diese Ruhestellung entspricht
der Freilage der Rückzugtrommel 2. Bei der axialen Verschiebung der Trommel 2 in die Ruhestellung wird auch die Klauenkupplung
22, 23 wieder gelöst. Jedoch tritt die Lösung der Kupplung, um ein völlig sicheres Ausschalten zu erreichen, erst ein,
wenn die Trommel 2 so weit axial verschoben ist, daß sie völlig zum Stillstand gekommen
ist. Die Spiralfeder 20 drückt nach er- i°°
folgter Abschaltung der Rückzugtrommel 2 die beiden Schrägflächenteile 10 und 11 wieder
zusammen, und damit kommt das Gestänge 16, 17, 19 wieder in seine Ausgangsstellung.
Ist die Rückzugtrommel 2 angetrieben, so muß die Geschwindigkeit der von ihr angetriebenen Schrägflächennabe 10, 11 stets
eine größere oder mindestens gleich der Lasttrommelgeschwindigkeit und damit der Geschwindigkeit
des Sperrades 13- sein, damit no
keine Axialverschiebung der Schrägflächenteile 10, 11 eintritt. Ist die Geschwindigkeit
des Nabenteiles 10, 11 größer als die des
Sperrades 13, so läuft die Klinke 12 über den Sperrkranz 13 weg, ohne daß irgendeine Ver- 1^S
Schiebung eintritt. Diese aus Sperrad 13 und Klinke 12 bestehende Ausgleichsvorrichtung
ist nur nötig bei einer Winde mit verschiedenen Trommeldurchmessern oder mehrfachen
Seillagen und den dadurch bedingten Differenzen in den- Umfangsgeschwindigkeiten.
Haben Last- und Rückzugtrommel gleichen
Durchmesser und sind einlagig bewickelt, so daß sie immer gleiche Umfangsgeschwindigkeiten
aufweisen, so ist die Ausgleichsvorrichtung überflüssig, und das Nabenglied ίο
ist in diesem Falle fest mit der Trommelwelle verkeilt. Die übrige Einrichtung bleibt
dieselbe. Der Schalthebel 3 für die Lastwinde ι hat drei Lagen: Hochzug, Mittelstellung
und Halt. Von diesen drei Stellungen werden nur zwei durch den Hakenhebel 8 auf die Rückzugtrommel 2 übertragen. Infolgedessen
muß dieser Hakenhebel 8 bei Schaltung des Hebels 3 auf die dritte, tiefste Stellung (,Haltestellung) abgeschaltet werden,
da sonst Verspannungen eintreten. Zu diesem Zwecke ist an der Nabe des Schalthebels
3 ein Anschlag 27 vorgesehen, auf welchen der Hakenhebel 8 bei Überdrehung des Schalthebels 3 über die Mittellage aufläuft
und dadurch aus dem Schaltglied 6 der Rückzugtrommel 2 ausgehoben wird. Damit wird
selbsttätig durch die Kraft der Feder 26 die Rückzugtrommel 2 wieder in ihre Freilage
gebracht. Der Anschlag 2"j kann auch an einer anderen Stelle der Winde, z. B. am
Schaltglied 6, angebracht sein. Diese Einrichtung tritt z. B. in Kraft, wenn die Katze
im Schuh eingefahren ist und die Last plötzlich von Hochzug auf Halt gestellt wird. In
diesem Falle kommt die Relativbewegung zwischen Rückzugtrommel und Lasttrommel infolge der Trägheit der Massen nicht zur
Auswirkung. Es muß deshalb die Ausschaltung am Hakenhebel 8 durch ein anderes Glied, eben durch diesen Schaltnocken 27, erfolgen,
da die Schrägflächeneinrichtung mit all ihren Gliedern überhaupt nicht in Wirkung
tritt. Die Ruhestellung der Rückzugtrommel 2 wird nicht beeinflußt, wenn der Schalthebel 3 von Halt- auf Mittelstellung
und umgekehrt geschaltet wird. Dadurch wird die Einregulierung der Höhe des absinkenden
Greifers ermöglicht.
Claims (4)
1. Doppelwinde, insbesondere für landwirtschaftliche
Aufzüge, gekennzeichnet durch ein zwischen die Hochzugtrommel und die Rückzugtrommel geschaltetes
Vergleichsgetriebe, das bei mit dem Antrieb gekuppelter Rückzugtrommel in Abhängigkeit von der Relativgeschwindigkeit
zwischen Hochzugtrommel und Rückzugtrommel über Stellglieder das vom Trommelschalthebel (3) der Lastwinde
(I) bewegte Schaltglied (6) für die Rückzugtrommel (2) auslöst.
2. Doppelwinde nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine auf der Welle
(21) der Rückzugtrommel (2) sitzende Klauenkupplung, deren eines Glied (22)
mit der Trommel (2) axial verschiebbar ist und deren anderes drehbar und axial unverschieblich im Gestell gelagertes
Glied (23) die Drehbewegung auf eine Schrägflächenkupplung (10, 11) an der
Hochzugtrommel (i) überträgt, deren axiale Verschiebungen ihres einen Teiles
(II) auf die Schaltglieder (8, 6) der Rückzugwinde (2) durch Hebelgestänge
(16, 17, 19) übertragen werden.
3. Doppelwinde nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei unterschiedlichen
Seilgeschwindigkeiten das Schrägflächenglied (10) lose drehbar ge- 7^
lagert und mit einer Sperrklinke (12) versehen ist, die in einen auf der Trommelwelle
(9) aufgekeilten Sperrkranz (13) eingreift.
4. Doppelwinde nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Winde
oder an der Nabe des Schalthebels (3) für die Lasttrommel (1) oder derjenigen
des Schaltgliedes (6) für die Rückzugtrommel (2) ein Ausschaltnocken (27) für den Hakenhebel (8) vorgesehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM133773D DE655661C (de) | 1936-03-05 | 1936-03-05 | Doppelwinde, insbesondere fuer landwirtschaftliche Aufzuege |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM133773D DE655661C (de) | 1936-03-05 | 1936-03-05 | Doppelwinde, insbesondere fuer landwirtschaftliche Aufzuege |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE655661C true DE655661C (de) | 1938-01-20 |
Family
ID=7332852
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM133773D Expired DE655661C (de) | 1936-03-05 | 1936-03-05 | Doppelwinde, insbesondere fuer landwirtschaftliche Aufzuege |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE655661C (de) |
-
1936
- 1936-03-05 DE DEM133773D patent/DE655661C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2337397C2 (de) | Lastabhängige Bremsvorrichtung für Fördereinrichtungen | |
| DE3509783C2 (de) | ||
| DE3943593C2 (de) | ||
| DE2401385B2 (de) | Ausrueckbare zentrifugalkupplung | |
| DE3119038A1 (de) | Vorrichtung zum verpacken von paletten mit stretch-wickelfolie | |
| DE2752738C2 (de) | Fahrrad-Schaltnabe mit Rücktrittbremse | |
| DE655661C (de) | Doppelwinde, insbesondere fuer landwirtschaftliche Aufzuege | |
| DE2110606B2 (de) | Vorrichtung zur nicht-umkehrbaren Übertragung eines Drehmoments in beiden Drehrichtungen | |
| DE3510490C2 (de) | ||
| DE1207579B (de) | Greif- und Haltezange | |
| DE2400987A1 (de) | Hubwerk mit motorantrieb fuer ein bewegliches teil, insbesondere fuer ein tor | |
| DE681833C (de) | Vorrichtung zur Sicherung von Wippkranen gegen Kippen durch UEberlastung | |
| DE684829C (de) | Hubgetriebe fuer Hebezeuge | |
| DE883491C (de) | Aufzugswinde | |
| DE731580C (de) | Sicherheitsvorrichtung | |
| DE1481901A1 (de) | Kletter- und Abseilgeraet | |
| DE660899C (de) | Doppelwinde, insbesondere fuer landwirtschaftliche Aufzuege | |
| DE919566C (de) | Angelwinde | |
| DE3630458A1 (de) | Seilwinde, insbesondere fuer eine betaetigung mittels handkurbel | |
| DE375863C (de) | Greifer, bei dem durch eine Schliesstrommel zwei Schliesseile und durch eine Entleerungstrommel ein Entleerungsseil bewegt werden | |
| DE633603C (de) | Einrichtung zur Umsteuerung einer Heuaufzugwinde | |
| DE69908064T2 (de) | Seilantriebsvorrichtung oder dergleichen für einen Rolladen | |
| DE860478C (de) | Fangvorrichtung fuer ansteigende endlose Foerderer, wie Gliederfoerderbaender | |
| DE342777C (de) | Regulierungsvorrichtung fuer Windraeder | |
| DE603457C (de) | Doppelwinde fuer Heuaufzuege |