DE655430C - Geschirrwaschmaschine mit selbstaendiger Laengsfoerderung der Geschirrkaesten - Google Patents

Geschirrwaschmaschine mit selbstaendiger Laengsfoerderung der Geschirrkaesten

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DE655430C
DE655430C DEK143242D DEK0143242D DE655430C DE 655430 C DE655430 C DE 655430C DE K143242 D DEK143242 D DE K143242D DE K0143242 D DEK0143242 D DE K0143242D DE 655430 C DE655430 C DE 655430C
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Germany
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boxes
dish
conveyor
crockery
chains
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DEK143242D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/24Washing or rinsing machines for crockery or tableware with movement of the crockery baskets by conveyors
    • A47L15/247Details specific to conveyor-type machines, e.g. curtains
    • A47L15/248Details specific to conveyor-type machines, e.g. curtains relating to the conveyors

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  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description

Bei Geschirrwaschmaschineii ist es bekannt, zur Erhöhung der Waschwirkung des aus Spritzdüsen ausströmenden Wasch- oder Nachspülwassers entweder die Wascharrne 5 oder den Geschirrkasten durch den Wasserdruck in Umdrehung zu versetzen. Beide Ausführungen sind jedoch nicht zuverlässig, da sowohl die Wascharme als auch die Geschirrkästen vielfach stehenbleiben, insbesondere bei leicht eintretender Verschmutzung.
Um diese Nachteile zu vermeiden und bei
feststehenden Spritzdüsen ein gutes Reinigen des Geschirrs zu ermöglichen, wird bei Geschimvaschmaschinen mit selbständiger Längsförderung der Geschirrkästen mittels zweier oder mehrerer Förderbänder o. dgl. erfindungsgemäß vorgeschlagen, die Gieschirrkästen, die auf der einen Seite in die Maschine geführt und auf der anderen Seite entnommen werden und die Förderbänder o. dgl. mit Einrichtungen zu versehen, durch welche die Geschirrkästen mit verschiedener Geschwindigkeit und oder Bewegungsrichtung drehend durch die Maschine geführt werden.
Dieses zwangsläufige Drehen der Geschirrkästen wird dadurch erreicht, daß sie an ihrem Umfang mit einem Zahnkranz o. dgl. versehen sind, in welche als Zahnketten ausgebildete Förderketten eingreifen, wobei sich der Zahnkranz und damit der Geschirrkasten auf der langsam laufenden Förderkette abwälzt und sich drehend die Maschine durchwandert. Durch Zwischenschalten eines Getriebes kann die Geschwindigkeit der Förderketten veränderlich gestaltet werden, so daß die Dreh- und die Längsbewegung einstellbar sind.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung an einer zwei Behälter enthaltenden Geschirr-Waschmaschine schematisch dargestellt, und zwar zeigen:
Abb. ι einen Geschirrkasten in Ansicht,
Abb. 2 eine Ansicht der Maschine,
Abb. 3 ein Schema des Antriebes.
Die in ihrem Aufbau beliebig ausgebildete Maschine weist ein Waschabteil ft und ein Nachspülabteil b mit feststehenden Wascharmen und Spritzdüsen auf, während in bekannter Weise in dem Raum c zwischen den Füßen der Motor mit den Pumpen und die Wasserbehälter angeordnet sind. Von dem Motor werden über einen Getriebekasten rf gegebenenfalls mit Gesch windigkeitswiech siel die Förderketten e und / angetrieben. Erfindungsigemäß haben die beiden als Zahnketten ausgebildeten Förderketten verschiedene Geschwindigkeiten, indem z. B. ein Zwischengetriebe zwischen den Antriebsrädern g angeordnet ist. Auch kann, wie in Abb. 3 angedeutet ist, die Bewegungsrichtung der Ketten verschieden sein. Da jeder GeschirrkastenA (Abb. 1) an seinem Boden mit einem Zahnkranz/, z.B.aus gewelltem Blech, versehen ist, wird der Kasten, sobald die Ketten κ? 65 und / in den Zahnkranz/ eingreifen, drehend durch die Maschine bewegt. Auf diese Weise wird bei feststehenden Spritzdüsen ein

Claims (3)

  1. zwangsläufiges Drehen der Geschirrkästen und damit ein sauberes Spülen erpeicht.
    Selbstverständlich kann eine derartige
    dereinrichtung auch bei Maschinen
    werden, die nur einen Behälter besitzen dij^ bei denen zusätzlich noch ein Tnockenabtciß.'.'. vorgesehen ist. Auch kann eine Förderkette ' feststehend als Zahnstange ausgebildet sein. Statt der Zahnkränze können auch die to Kästen mit Schlitzen versehen sein, in die Nocken der Förderbänder eingreifen, 'oder die Kästen können lediglich durch Reibung oder andere Fördermittel mitgenommen werden.
    P Λ T E X T Λ N S P-R Γ Γ Η E :
    ι. Geschirrwaschmaschine mit selbständiger Längsförderung der Geschirrkästen mittels zweier oder mehrerer Förderbänder, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschirrkästen (A) und die Förderbänder (e, f) o. dgl. mit Einrichtungen versehen sind, durch welche die Geschirr . kästen mit verschiedener Geschwindigkeit ., und/oder Bewegungsrichtung drehend durch die Maschine geführt werden.
  2. 2. Geschirrwaschmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschirrkästen (A) mit einem Zahnkranz
    (V) o. dgl. versehen sind, in welche als Zahnketten ausgebildete Förderketten (e,f) eingreifen.
  3. 3. Geschirrwaschmaschine nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Getriebe zwischen den Antriebsrädern (g) angeordnet ist, durch welches die Geschwindigkeit der Förderketten (e,f) veränderbar gemacht wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEK143242D 1936-08-08 1936-08-08 Geschirrwaschmaschine mit selbstaendiger Laengsfoerderung der Geschirrkaesten Expired DE655430C (de)

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