DE655186C - Antriebsvorrichtung fuer Geraete zur Aufnahme oder Wiedergabe von Tonfilmen mit mehreren parallel und abwechselnd entgegengesetzt laufenden Tonaufzeichnungsreihen - Google Patents

Antriebsvorrichtung fuer Geraete zur Aufnahme oder Wiedergabe von Tonfilmen mit mehreren parallel und abwechselnd entgegengesetzt laufenden Tonaufzeichnungsreihen

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Publication number
DE655186C
DE655186C DEI50706D DEI0050706D DE655186C DE 655186 C DE655186 C DE 655186C DE I50706 D DEI50706 D DE I50706D DE I0050706 D DEI0050706 D DE I0050706D DE 655186 C DE655186 C DE 655186C
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DE
Germany
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film
recording
sound
drive roller
alternately
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Expired
Application number
DEI50706D
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English (en)
Inventor
Dr John Eggert
Dr Richard Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IG Farbenindustrie AG
Original Assignee
IG Farbenindustrie AG
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Publication date
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    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/44Speed-changing arrangements; Reversing arrangements; Drive transfer means therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Antriebsvorrichtung des Filmbandes bei der Aufnahme bzw. Wiedergabe von Tonfilmen mit einer Anzahl paralleler, abwechselnd entgegengesetzt laufender Tonaufzeichnungen.
Bei Geräten dieser Art wird das Band abwechselnd hin und her gespult, während der Tonabnehmer nach jeder Umschaltung der Laufrichtung des Films um eine Tonspurbreite senkrecht zum Film verschoben wird. Die Umschaltung der Filmlaufrichtung kann derart erfolgen, daß nach dem Abspielen der einen Tonspur die Antriebsvorrichtung des Films stillgesetzt wird, die Abtastvorrichtung um die Tonspurbreite verschoben wird und
nun die Antriebsvorrichtung den Film in der entgegengesetzten Laufrichtung transportiert.
Das Stillsetzen, Umschalten und Wieder-
• anlaufenlassen der Antriebsvorrichtung erfordert jedoch beträchtliche Zeit, so daß die Schalldarbietung merklich unterbrochen wird. Um diesen Ubelstand zu beseitigen, hat man bereits vorgeschlagen, das Filmband abwechselnd durch eine von zwei sich entgegengesetzt drehenden, ihre Drehrichtung ständig beibehaltenden Antriebsrollen befördern zu lassen. Es behalten also die Antriebsorgane mit großem Trägheitsmoment, wie Motor oder etwaige mit den Antriebsrollen gekuppelte Schwungmassen, ihre Drehrichtung ständig bei. Aber auch bei einer derartigen Vorrichtung treten noch erhebliche Zeitverluste beim Umschalten auf, da infolge der vorgesehenen Filmführung der gesamte zwischen den Filmspulen befindliche Film und die Filmspulen selbst ihre Laufrichtung ändern. Außerdem ist die Beanspruchung des Filmmaterials nicht unerheblich, wenn plötzlich die eine Antriebsrolle an den in entgegengesetzter Richtung laufenden Film angreift.
Diese Nachteile werden durch die Erfindung vermieden. Erfindungsgemäß erfolgt der Transport des Films über die Tonsteuerstelle in an sich bekannter Weise durch eine die Tonsteuerstelle enthaltende Filmantriebsrolle, die wechselweise mit einer von zwei ständig in entgegengesetzter Richtung angetriebenen Schwungmassen gekuppelt werden kann. Der Film selbst bildet dabei vor und nach der Antriebsrolle eine Schleife. Bei der Umschaltung der Laufrichtung wird also im ersten Augenblick nur die Filmantriebsrolle von der einen Schwungmasse auf die andere umgeschaltet. Dadurch wird die Laufrichtung des Films zwischen den beiden Schleifen ebenfalls umgedreht. Man erreicht auf diese Weise, daß sich die Laufrichtung des Filmbandes innerhalb von Bruchteilen
*) Von dem Patentsucher sind als die Erfinder angegeben worden:
Dr. John Eggert in Leipzig und Dr- Richard Schmidt in Klein Machnow, Kr. Teltow.
einer Sekunde ändert. Derartige kurze Unterbrechungen sind aber für die Aufnahme oder Wiedergabe unschädlich.
Gleichzeitig mit der Umsteuerung des Films an der Abtaststelle muß natürlich eine Umsteuerung der übrigen Filmbandführungselemente, wie Vor- und Nachwickelzahntrommeln, und der Filmvorrats- und Aufwickelspulen erfolgen. Die Umsteuerung dieser ίο Teile braucht jedoch nicht mit der Schnelligkeit zu erfolgen wie die Umsteuerung an der Abtaststelle. Es können hierzu an sich bekannte Umsteuervorrichtungen benutzt werden. Die relative Verzögerung dieser Umsteuerung gegen die Umsteuerung der Filmantriebsrolle und des Filmbandes zwischen den beiden Schleifen wird durch die Schleifenbildung des Films ausgeglichen.
In der Abbildung ist eine Ausführungsförm der Erfindung dargestellt. 1 und 2 sind zwei Schwungscheiben, die lose auf der Welle 8 umlaufen. Sie sind auf Kugellagern 6 gelagert. Der Motor 3 treibt über das Reibrad 5 und die Andruckflächen 4 die Schwungscheiben an, und zwar in verschiedenem Umdrehungssinne. Auf der Welle 8 gleitet mit Nut und Feder ein Zylinder 7, der zwei Kupplungsscheiben 9 und 10 trägt. Der Zylinder 7 mitsamt den Kupplungsscheiben 9 und 10 wird durch die Gabel 11, die eine Drehachse 12 und eine Führung 13 besitzt, auf der Welle 8 auf und ab geschoben. In der in der Abbildung bezeichneten Stellung liegt die Kupplungsscheibe 10 an der unteren Schwungscheibe 2 an, so daß die Welle 8 und damit die Antriebsrolle 16 entgegengesetzt der Uhrzeigerrichtung mitgenommen wird. Die Antriebsrolle 16 nimmt in bekannter Weise in ihrem Inneren die Photozelle auf.. Soll die Umsteuerung des Filmbandes erfolgen, so wird mit der Hilfe der Gabel 11 der Zylinder 7 nach oben geschoben. Kupplungsscheibe 10 und Schwungscheibe 2 kommen außer Eingriff, dagegen wird jetzt die Kupplungsscheibe 9 von der im Uhrzeigersinn umlaufenden Schwungscheibe 1 mitgenommen. Da die Massen der Filmantriebsrolle 16, zweckmäßigerweise wird man diese aus Leichtmetall herstellen, und der von der Umsteuerung zunächst erfaßten Filmschleife (nicht gezeichnet) vor und hinter der Filmführungsrolle 16 gering sind im Vergleich zu den Schwungmassen, erfolgt die Abbremsung der Rolle 16 und die Annahme der neuen Drehbewegung innerhalb außerordentlich kurzer Zeit. Da der Film fest auf der Führungsrolle 16 aufliegt, stellt diese Umschaltung keine besondere Beanspruchung für das Filmmaterial dar. Die Umsteuerung der Kupplung kann zum Beispiel auf elektromagnet!- schem Wege bewirkt werden. In bekannter Weise wird zum Beispiel der Filmränd durch einen Fühlhebel abgetastet. Ein Ausschnitt im Film bewirkt das Schließen eines Kontaktes, der je nachdem den Magneten 14 oder betätigt und damit die Verschiebung der Kupplung bewirkt. Die Kupplung kann in jeder geeigneten Weise, zum Beispiel als Konuskupplung, elektromagnetische Kupplung o. dgl., ausgebildet sein.
Für die Umsteuerung der übrigen Filmführungselemente, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind, ergeben sich keine Schwierigkeiten, da die Umsteuerung innerhalb einer verhältnismäßig langen Zeit vor sich gehen darf.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
  2. i. Antriebsvorrichtung für Geräte zur Aufnahme oder Wiedergabe von Tonfilmen mit mehreren parallel und abwechselnd entgegengesetzt laufenden Tonaufzeichnungsreihen, bei der das Umsteuern der Laufrichtung des Tonfilmbandes unter Beibehaltung der Drehrichtung der schweren Antriebsorgane (Schwungscheibe, Motor) erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der Transport des Films über die Tonsteuerstelle in an sich g0 bekannter Weise durch eine die Tonsteuerstelle enthaltende Filmantriebsrolle (16) erfolgt, die wechselweise mit einer von zwei ständig in entgegengesetzter Rieh' tung angetriebenen Schwungmassen kuppelbar ist, und daß der Film selbst vor und nach der Antriebsrolle Schleifen bildet. ■ 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Schwungmassen zwei lose auf der Achse der Filmantriebsrolle (16) laufende Schwungscheiben (1, 2) vorgesehen sind, die wechselweise durch eine auf der Achse der Antriebsrolle (16) sitzende Kupplung (9, 10) mit der Rollenachse (8) kuppelbar sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwungscheiben (1/ 2) mit den einander zugekehrten Flächen (4) mit einem gemein- n0 samen Reibrad (5) des Motorgetriebes in Eingriff stehen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEI50706D 1934-10-07 1934-10-07 Antriebsvorrichtung fuer Geraete zur Aufnahme oder Wiedergabe von Tonfilmen mit mehreren parallel und abwechselnd entgegengesetzt laufenden Tonaufzeichnungsreihen Expired DE655186C (de)

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DE (1) DE655186C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE891029C (de) * 1941-11-29 1953-09-24 Klangfilm Gmbh Tonfilmgeraet mit Vor- und Ruecklauf und abschaltbarer Schwungmasse
DE920036C (de) * 1942-11-04 1954-11-11 Lorenz C Ag Antriebsvorrichtung fuer Maschinen zur magnetischen Tonaufzeichnung
DE1136503B (de) * 1957-06-04 1962-09-13 Boelkow Entwicklungen Kg Antriebsvorrichtung fuer das in einer Kassette gleichachsig angeordnete Spulentellerpaar eines Magnettongeraetes

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DE891029C (de) * 1941-11-29 1953-09-24 Klangfilm Gmbh Tonfilmgeraet mit Vor- und Ruecklauf und abschaltbarer Schwungmasse
DE920036C (de) * 1942-11-04 1954-11-11 Lorenz C Ag Antriebsvorrichtung fuer Maschinen zur magnetischen Tonaufzeichnung
DE1136503B (de) * 1957-06-04 1962-09-13 Boelkow Entwicklungen Kg Antriebsvorrichtung fuer das in einer Kassette gleichachsig angeordnete Spulentellerpaar eines Magnettongeraetes

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