DE655152C - Anordnung zur Konstanthaltung der Resonanz eines Filters mit einer zugefuehrten Schwingung - Google Patents

Anordnung zur Konstanthaltung der Resonanz eines Filters mit einer zugefuehrten Schwingung

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DE655152C
DE655152C DES115406D DES0115406D DE655152C DE 655152 C DE655152 C DE 655152C DE S115406 D DES115406 D DE S115406D DE S0115406 D DES0115406 D DE S0115406D DE 655152 C DE655152 C DE 655152C
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J7/00Automatic frequency control; Automatic scanning over a band of frequencies
    • H03J7/02Automatic frequency control
    • H03J7/16Automatic frequency control where the frequency control is accomplished by mechanical means, e.g. by a motor

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  • Gyroscopes (AREA)

Description

  • Anordnung zur Konstanthaltung der Resonanz eines Filters mit einer zugeführten Schwingung Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Konstanthaltung der Resonanz eines aus zwei gekoppelten Schwingungskreisen bestehenden Filters mit einer zugeführten Schwingung hoher Frequenz (z. B. einige kHz) durch Beeinflussung der Frequenz dieser Schwingung oder durch Änderung der Abstimmung des Filters. Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, daß die an den zwei gekoppelten Schwingungskreisen des Filters auftretende Phasenabweichung von dem normalen Phasenunterschied von 9o0 auf die unten angegebene Weise in eine Phasenabweichung einer niedrigeren Frequenz von dem normalen Phasenunterschied o° umgewandelt wird und daß mit diesen Niederfrequenzen verschiedener Phase ein Motor, z. B. nach Art eines Elektrizitätszählers, betrieben wird, welcher die dem Filter zugeführte Frequenz oder die Abstimmung des Filters ändert.
  • Die Erfindung besteht, genauer gesagt; darin, daß die Abweichung von dem bei Resonanz vorhandenen Phasenunterschied von 9o° zwischen den beiden Schwingungskreisen in der Weise ausgenutzt wird, daß von dem einen Schwingungskreis 7 eine Spannung abgenommen und mit einer niedrigeren Frequenz (Netzfrequenz) in einem Gegentaktinodulator 16, 16' moduliert wird und die entstandenen Seitenfrequenzen zu einer am anderen Schwingungskreis 8 abgenommenen Spannung hinzugefügt werden und die dadurch entstandene niederfrequent modulierte Schwingung in einem Gleichrichter 25 gleichgerichtet wird und daß die bei einer Resonanzabweichung des Filters 7, 8 in diesem Gleichrichter 25 auftretende niedrige Frequenz (Netzfrequenz) zusammen mit der ursprünglichen niedrigen Frequenz einen auf Phasenabweichung ansprechenden Motor (Elektrizitätszähler) betreibt, welcher die Frequenz oder die Abstimmung des Filters ändert.
  • Dem Ausführungsbeispiel liegt eine Anordnung gemäß Patent 633 203 zugrunde, nach welchem eine modulierte Hochfrequenz dadurch von der Modulation befreit wird, daß die ankommende modulierte Hochfreqenz durch Mischung mit einer örtlich erzeugten Oszillatorfrequenz in eine niedrigere Frequenz von einigen iooo Hertz umgewandelt, gesiebt und durch Mischung mit derselben Oszillatorfrequenz wieder auf die ursprüngliche Frequenz gebracht wird. Wegen der sehr viel schärferen Siebwirkung bei tieferer Frequenz wird auf diese Weise eine besonders gute Trennung von den Seitenbändern erreicht.
  • In dein .Ausführungsbeispiel -der Fig. i ist lediglich der Teil dargestellt, welcher sich auf , die Siebung der Hochfrequenz bezieht. In. dem Modulator 3 wird die Hochfrequenz erj< niedrigt, dann im Filter 7, 8 gefiltert und im Modulator io, io' wieder mit der Oszillatorfrequenz gemischt, so daß am Ausgang 14, 14' die gesiebte Hochfrequenz auftritt. Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist in dem Beispiel der Fig. i nun der, zu erreichen, daß die dem Filter 7, 8 zugeführte Frequenz von einigen iooo Hertz immer in Resonanz ist mit der Eigenfrequenz des Filters 7, B. Dies wird auf die unten beschriebene Weise durch Regelung des Oszillators 4 (in Fig. i rechts) erreicht.
  • Die Spule i, i' wird von modulierten Hoch-oder Zwischenfrequenzströmen durchflossen, die nach dem Homodynprinzip gleichgerichtet werden sollen und erregt den Kreis 2, der an zwei im Gegentakt geschaltete Röhren 3, 3' angeschlossen ist. In diesen Röhren erfolgt die Frequenzwandlung durch die Wirkung eines örtlichen Oszillators 4 (rechts), der durch die Spule 5 an den Mittelpunkt des Kreises 2 angekoppelt ist. Bei 6 erfolgt die übliche negative V orspannung. Die in eine verhältnismäßig sehr niedrige Frequenz (einige 1Hz) umgewandelten Ströme fließen durch zwei Kreise 7 und 8 von sehr geringer Dämpfung und loser Kopplung zum Zwecke ma-ximaler Selektivität. Durch die Leitung g wird der Anodenstrom den Röhren 3 und 3' zugeführt. Wie oben bereits erwähnt, werden die durch die Kreise 7 und 8 ausgesiebten Ströme von neuem in ihrer Frequenz durch die Röhren io, io' gewandelt, an die einerseits der Kreis 8 und andererseits der örtliche Oszillator 4 über die Spule i i angeschlossen sind.
  • Derselbe örtliche Oszillator 4 dient für zwei aufeinanderfolgende Frequenzwandlungen, und es werden die Ströme, die den auf den Kreis 2 abgestimmten Ausgangskreis 12 durchfließen, genau die Frequenz der Ströme in dein Kreis 2 haben. Die Zufuhr des Anodenstromes der Röhren io, io' erfolgt durch die Leitung 13, und es kann infolgedessen eine E. i Z. K. synchron zu der in i, i' bei 14, 14' abgenommen und für die Zwecke des Homodynempfangs benutzt werden. Hieraus folgt, daß wegen der Schwungradwirkung der Kreise 7 und 8 die E. M. K. bei 14, 14' von der Modulation und von den schnellen Intensitätsschwankungen befreit sein wird, die z. B. vom Schwund herrühren. Ferner kann die Phase der Spannungen bei i, i' und 14, 14! nach Belieben durch entsprechende Beeinflussung der Phase derjenigen Spannungen geändert werden, die durch den örtlichen Oszillator in den Spulen 5 und i i erzeugt "werden. Zu diesem Zwecke kann das Aggre-,gat 4 zweckmäßigerweise durch einen Örtl'ichen Generator gebildet werden, der parallel zwei Verstärkungsstufen speist, die die Kopplungsspulen 5 und i i enthalten. Durch entsprechendes Abstimmen der Verstärkungsstufen kann man die relative Phase von 5 und i i beeinflussen.
  • Wie nun eben erwähnt, würde eine solche Anordnung unpraktisch sein, wenn man sie nicht mit einer Regelung der Hilfsfrequenz versehen würde, die den etwaigen Änderungen der bei i, i' empfangenen Frequenz folgen muß. Ohne diese Regelung- würde zwar die bei 14, i4' aufgenommene Frequenz immer mit der Frequenz bei i, i' synchron sein, da derselbe örtliche Generator dazu dient, nacheinander die einfallende Frequenz zu erniedrigen und zu erhöhen, es würde sich aber die bei 14, iq.' abgenommene Amplitude sehr schnell verringern, sobald die Schwebungsfrequenz außerhalb der Frequenzen fallen würde, die durch das sehr schmale Bandfilter 7, 8 hindurchgelassen weiden. Die Phasenverhältnisse zwischen i4, i4' einerseits und i, i' andererseits würden sich in gleicher Weise entsprechend den Verhältnissen der Ströme oder der Spannungen zwischen den beiden gekoppelten Kreisen 7 und 8 ändern. Es muß deshalb eine Regelung vorgesehen werden, die eine konstante Phasendifferenz zwischen den Strömen oder Spannungen in den Kreisen 7 und 8 aufrechterhält. Diese Aufgabe wird durch nunmehr zu beschreibende weitere Schaltung gelöst.
  • Bekanntlich sind, wenn ein mit einem Primärkreis gekoppelter Sekundärkreis genau auf die einfallende Frequenz abgestimmt wird, die Primär- und Sekundärspannungen und Ströme um go° gegeneinander versetzt. Es muß also eine Anordnung geschaffen werden, die auf die Phasenänderungen anspricht, die die Frequenz des Generators 4 steuern, und zwar derart, daß die gewünschte Phasenverschiebung von go° aufrechterhalten wird. Wenn die Kreise 7 und 8 auf eine gleiche Frequenz abgestimmt sind, wird man also die Ströme in den Kreisen 7 und 8 zwingen, diese Frequenz zu haben und sich demnach immer in der Mitte der Durchlaßbreite des Filters zu halten. Eine besonders einfache Ausführungsform erhält man unter Berücksichtigung folgender Tatsachen. Wenn eine Welle mit niedriger Frequenz moduliert wird, beispielsweise durch eine einfache Sinuswelle, und man die Trägerwelle gegenüber den Seitenfrequenzen in der Phase verschiebt, oder umgekehrt, erhält man nach der Demodulation einen niederfrequenten Strom (einfache Sinusfrequenz), der sich beim Hindurchgang durch Null in dem Augenblick umkehrt, wo die Trägerwelle um 9o° in der Phase verschoben ist.
  • Dieses erkennt man aus den Darstellungen gemäß Fig. 2. Hier sieht man bei a eine amplitudenmodulierte Welle (Seitenfrequenzen 2 in Phase mit dem Träger i), bei b eine aniplituden- und phasenmodulierte Welle, bei c eine Welle, bei der die Amplitudenmodulation verschwunden ist, und bei d und e dasselbe wie bei b und a., wobei aber der Stromsinn nach der Gleichrichtung umgekehrt ist.
  • Einige Windungen 15, 15' in Fig. i sind mit dem Kreis 7 gekoppelt und erregen im Gegentakt die Gitter der Röhren i6, 16', die an den gemeinsamen Kreis 17 angeschlossen sind, der auf dieselbe Frequenz wie 7 abgestimint ist. Diese Röhren werden niederfrequent durch den Transformator 18 moduliert, dessen Primärspule an das Starkstromnetz von etwa 5o oder 6o Perioden angeschlossen ist. i9 sind die Kondensatoren für die verhältnismäßig hohe Frequenz des Kreises 7, und 2o ist die negative Vorspannungsquelle für die Röhren 16 und 16'. Der Kreis 17 wird so von den Seitenfrequenzen 2 der Fig. 2 durchflossen.
  • 3.n ähnlicher Weise sind zwei Wicklungen 21 mit dein Sekundärkreis 8 gekoppelt und erregen eine Röhre 22, deren Gitterspannung bei -3 abgenommen wird und in deren :1"nodenl:reis der Widerstand 24. liegt. Man erkennt, daß diese Röhre nicht niederfrequent moduliert wird, vielmehr besteht ihre Aufgabe darin, die Trägerwelle i des Diagramms gemäß Fig. 2 zu bilden. Die Trägerwelle und die Seitenfrequenzen werden in einer Röhre 25 kombiniert, die als Gleichrichter arbeitet, wobei 26 der Gleichrichterwiderstand ist und die Kondensatoren 27 sowohl die Rolle der Kopplungskapazitäten als auch der Gleichrichtungskapazitäten spielen. 28 ist ein eventuell regelbarer Widerstand, der eine Ver-inderung der Amplitude der Seitenfrequenzen gestattet, Der Anodenkreis von 25 enthält einen N iederfrequenztransformator 29. 30 ist ein auf die Netzfrequenz abgestimmter Kreis, der durch den Kondensator 31 im Nebenschluß zu 29 gelegt ist. Dieser Kreis, der unbedingt nötig ist, dient dazu, die Niederfrequenz hervorzuheben und insbesondere die 1Iodulation von doppelter Freciuenz zu unterdrücken, die in dem Falle c cler Fig. 2 erscheint.
  • Man nimmt also in der Sekundärspule von 29 5operiodigen Strom auf, der sich beim Durchgang durch Null umkehrt, wenn die an den Klemmen von 17 und 24 auftretenden Spannungen um 90° gegeneinander versetzt sind, und damit auch die Spannungen an den ILlemmen von 7 und 8, wenn der Kreis 17 abgestimmt ist. Man kann also bei entsprechender Einstellung der Regelung von 1; eine Umkehr des 5operiodigen Stromes mit einer Phasenverschiebung von 9o° in den Kreisen 7 und 8 zusammenfallen lassen, wenn aus irgendwelchen Gründen die obenerwähnten Phasenverhältnisse nicht durchaus zwingend sind. Wenn man dieser Umkehr und der Amplitude des Trägers b -ei 2.1 Rechnung trägt, welch letztere von der Abstimmung des Kreises 8 abhängt, so hat der bei 26 aufgenommene 5operiodige Strom die bekannte Form gemäß Fig. 3, bei der die Maxima den Phasenverschiebungen von q.5° vor und hinter der Phase bei genauer Resonanz entsprechen. Der bei :9 austretende Netzstrom kann dann vorteilhafterweise und sehr einfach den Spulen (Strom) 33 eines einphasigen Zählers 34 zugeführt werden, der den Rotor eines Kondensators 32 antreibt, dessen Statorplatten parallel zu dem Hauptkondensator angeordnet sind, der die Frequenz des örtlichen Oszillators q. bestimmt. 35 ist eine zweite (Spannung) Spule, die direkt und in Phase von dem Netz gespeist wird. Unter diesen Bedingungen wird der Zähler seine Drehrichtung ändern, wenn der Stromausgang des Transformators 29 das Vorzeichen ändert, d. h. wenn der Kreis nicht mehr in Abstimmung ist. Für einen bestimmten Sinn der Verbindungen der Spulen 33 oder 35 wird es eine richtige Regelung geben. Zu bemerken ist noch, und dieses ist ein wichtiger Punkt, daß der so geschaffene Regler vollkommen astatisch in dem Sinne ist, daß der Zähler stets in einer solchen Stellung zum Stillstand kommen wird, daß der Zusatzkondensator 32 genau die gewollte Kapazität hat. Dieses würde nicht der Fall sein, wenn man statt eines Gerätes nach Art eines Zählers ein Gerät nach Art eines Wattmeters benutzen würde, das eine Rückstellfeder besitzt.
  • Wenn es sich um einen Superheterodynempfänger handelt, kann man anstatt des Generators q., der mit der Zwischenfrequenz zur Überlagerung kommt, einen Hochfrequenzgenerator betreiben, der mit der Hochfrequenz zur Überlagerung kommt. In diesem Falle ist die erforderliche Kapazität im allgemeinen äußerst klein und kann direkt auf der Zählerachse angeordnet werden.
  • Die vorliegende Erfindung ist auch für andere Anordnungen als für Homodynempfang bestimmt. Insbesondere kann sie bei einem Superheterodynempfänger dazu verwendet werden, um die Zwischenfrequenz auf dem gewollten Wert zu halten. In diesem Falle werden die Röhren io die letzten Gleichrichter des Empfängers, die Kupplung i 1 fällt weg, und der Kreis 1z wird evtl. auf die Telegraphiemodulation abgestimmt, wenn es sich um einen Empfänger handelt, der modulierte Wellen empfangen soll.
  • Die Anordnung gemäß der Erfindung eignet sich auch für einen Empfänger ohne Frequenzwandlung, beispielsweise für einen Empfänger mit gekoppelten und abgestimmten Kreisen, und zwar zu dem Zwecke, die Kreise automatisch auf Abstimmung zu halten, selbst wenn die zu empfangende Welle ihre Frequenz ändert. Man nehme etwa einen Empfänger gemäß Fig: i an, aber ohne den Generator .4 und die Kopplungen 5 und i i. Die Kreise 2, 7, 8, 12 sind dann alle auf die zu empfangende Welle abgestimmt, während die Röhren 3, 3' und io, io' als Verstärker arbeiten. Der Zähler 34 schließt dann Kontakte 36 (Fig. 4), die den Drehsinn eines Motors 37 umkehren, der direkt die Kondensatoren der Kreise 2, 7, 8, 12 antreibt.
  • Die Wirkungsweise ist dieselbe, und die Komplikation des umsteuerbaren Motors kommt ausschließlich von der Tatsache her, daß die verlangte Energie hier zu groß ist, als daß der Zähler sie direkt liefern könnte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anordnung zur Konstanthaltung der Resonanz eines aus zwei gekoppelten Schwingungskreisen bestehenden Filters mit einer zugeführten Schwingung hoher Frequenz (z. B. einige kHz) durch Beeinflussung der Frequenz dieser Schwingung oder durch Änderung der Abstimmung des Filters, dadurch gekennzeichnet, daß die Abweichung von dem bei Resonanz vorhandenen Phasenunterschied von go° zwischen den beiden Schwingungskreisen in der Weise ausgenutzt wird, daß von dem einen Schwingungskreis (7) eine Spannung abgenommen und mit einer niedrigeren Frequenz (Netzfrequent) in einem Gegentaktmodülator (i6, 16') moduliert wird und die entstandenen Seitenfrequenzen zu einer am anderen Schwingungskreis (8) abgenomtnenen Spannung hinzugefügt werden und die dadurch entstandene niederfrequent modulierte Schwingung- in einem Gleichrichter (ä5) gleichgerichtet wird und daß die bei einer Resonanzabweichung des Filters (7, 8) in diesem Gleichrichter (25) auftretende niedrige Frequenz (Netzfrequenz) zusammen mit der ursprünglichen niedrigen Frequenz einen auf Phasenabweichung ansprechenden Motor (Elektrizitätszähler) betreibt, welcher die Frequenz oder die Abstimmung des Filters ändert.
DES115406D 1933-09-15 1934-09-16 Anordnung zur Konstanthaltung der Resonanz eines Filters mit einer zugefuehrten Schwingung Expired DE655152C (de)

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DE (1) DE655152C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE975977C (de) * 1954-03-17 1963-01-03 Saba Gmbh Anordnung zur selbsttaetigen motorischen Abstimmung von Empfangsgeraeten der drahtlosen Nachrichtentechnik mit mehreren Wellenbereichen
DE1257890B (de) * 1962-03-22 1968-01-04 Itt Ind Ges Mit Beschraenkter Verfahren zum selbsttaetigen Frequenzabgleich eines Empfaengereingangskreises

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE975977C (de) * 1954-03-17 1963-01-03 Saba Gmbh Anordnung zur selbsttaetigen motorischen Abstimmung von Empfangsgeraeten der drahtlosen Nachrichtentechnik mit mehreren Wellenbereichen
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