DE654731C - Aufhaengung des Rahmens, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Aufhaengung des Rahmens, insbesondere fuer KraftfahrzeugeInfo
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- DE654731C DE654731C DEM129164D DEM0129164D DE654731C DE 654731 C DE654731 C DE 654731C DE M129164 D DEM129164 D DE M129164D DE M0129164 D DEM0129164 D DE M0129164D DE 654731 C DE654731 C DE 654731C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G11/00—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
- B60G11/02—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G2202/00—Indexing codes relating to the type of spring, damper or actuator
- B60G2202/10—Type of spring
- B60G2202/11—Leaf spring
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G2206/00—Indexing codes related to the manufacturing of suspensions: constructional features, the materials used, procedures or tools
- B60G2206/01—Constructional features of suspension elements, e.g. arms, dampers, springs
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- B60G2206/605—Flexible constructions
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rahmenaufhängung für Kraftfahrzeuge, Drehgestelle
u. dgl., und zwar derjenigen Art, bei welcher die Mitten von vier zu einem Rahmen
aneinandergelenkten Stäben mit dem starren Fahrzeugrahmen gelenkig verbunden sind.
Derartige Rahmenaufhängungen, welche durch zweckmäßige Unterteilung der auftretenden
Stöße zur Verbesserung der Straßenlage des Fahrzeuges beitragen sollen, sind bereits in
verschiedenen Ausführungen bekannt. Die Rahmenaufhängung nach der Erfindung;
unterscheidet sich von den bekannten Ausführungen dadurch, daß die Stäbe als Blattfedern
ausgebildet sind, deren Bunde den starren Rahmen über Kugelgelenke tragen.
Durch eine derartige Ausbildung wird gegenüber der üblichen Befestigung an Schwingzapfen
eine verklemmungslose Bewegung des
ao. Hebelwerkes erzielt, welche* Gewähr dafür
bietet, daß die Wegunterteilung der Momente auch praktisch gesichert ist.
Die Verwendung von Blattfedern für derartige Rahmenaufhängungen wurde für eine
abweichende Bauform bereits vorgesehen, bei welcher an der Längsseite des Rahmens mehrere
Federn aneinandergereiht sind. Abgesehen davon, daß die Federn nur durch die üblichen Federgehänge miteinander verbunden
bzw. deren Bunde zum Teil fest an dem Rahmen angebracht sind, befindet sich das Fahrzeug stets im labilen Gleichgewicht. Die
Bauart nach der Erfindung ermöglicht dagegen ein einwandfreies Zusammenwirken der als Kraftunterteiler dienenden Feldern und
des Rahmens ohne Kippligkeit des Fahrzeuges. Da ein statisch bestimmtes System vorliegt, werden die an den einzelnen Stellen
auftretenden Belastungen in vorbestimmbarer Weise weitergeleitet.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgedankens
in schaubildlicher Darstellung gezeigt.
Es ist mit V die Vorderachse und mit H die Hinterachse des Fahrzeuguntergestells
bezeichnet. Die Stäbe des Stabvierecks A, B, C, D sind in ihrer ganzen Länge als Blattfedern
F1, F2, F3, Ft mit den zugehörigen Gehängen
ausgebildet. Es könnten auch insbesondere die langen Stäbe zum Teil starr
und zum. Teil elastisch ausgebildet sein. Auf den halbkugelig ausgeführten Bunden der vier
Blattfedern ruht in den Punkten 1, 2, 3,4 mit
entsprechenden hohlkugeligen Lagerflächen der starre Rahmen, welcher in Rautenform
ausgebildet ist. Die Angriffspunkte der Räder sind mit Ä, B', C, D' bezeichnet.
Die rautenartige Rahrnenform gestattet, sowohl
die Nutzlast (Fahrgäste) als auch die tote Last (Motor und Getriebegehäuse) an
den kräftigsten Stellen genau senkrecht über den Federbunden anzuordnen, die infolge
ihrer kugeligen Lagerung eine verklemmungsfreie Übertragung gewährleisten. Ferner gestattet
diese Ausführung, die schwingenden Enden der Feder auf 'dem meist erschütterten
Teil, nämlich den Achsen, abzustützen, während der ruhigere Teil, nämlich der Bund,
seinerseits den ruhigsten Teil, nämlich die Rahmenraute, trägt. Es wird sich empfehleai,
wenigstens die Längsblattfedern mit Gehängen zu versehen, die auch quer zur Rahmenriehtung
schwingen können, damit die theoretischen Verkürzungen der Rautendiagonale praktisch durch eine entsprechende
Querbewegung der Längsblattfeder ausgeglichen werden können.
Da die während der Fahrt aufgenommenen Stöße sich nach dem Gesetz der Potenzwaage
unterteilen, können diese Stöße, um eine vergleichbare Beanspruchung der Federn hervorzurufen,
wenigstens den doppelten Wert wie bei den üblichen Rahmenaufhängungen annehmen,
ohne den Öberrahmen auf Verdrehung zu beanspruchen.«
Claims (1)
- Patentanspruch:Aufhängung des Rahmens, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei der die Mitten von vier zu einem Rahmen aneinandergelenkten Stäben mit dem starren Fahrzeugrahmen gelenkig verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe als Blattfedern ausgebildet sind, deren Bunde den starren Rahmen über Kugelgelenke tragen. .Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM129164D DE654731C (de) | Aufhaengung des Rahmens, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM129164D DE654731C (de) | Aufhaengung des Rahmens, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE654731C true DE654731C (de) | 1937-12-29 |
Family
ID=7331671
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM129164D Expired DE654731C (de) | Aufhaengung des Rahmens, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE654731C (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE762834C (de) * | 1939-03-12 | 1952-09-29 | Hans O Schroeter | Ausgleichvorrichtung fuer Kraft- und landwirtschaftliche Fahrzeuge, insbesondere Anhaenger |
| DE1074988B (de) * | 1956-09-08 | 1960-02-04 | Oviedo Gonzalo Pumares Asun solo (Spanien) | Aufhangungs und Ausgleichssvstem fur Kraftfahrzeuge |
| DE1133638B (de) * | 1956-10-04 | 1962-07-19 | Daimler Benz Ag | Ausgleichsvorrichtung fuer die Rad-Hubbewegungen eines Fahr-zeugs, insbesondere Kraftfahrzeugs |
| US4749206A (en) * | 1986-03-13 | 1988-06-07 | Marc Delery | Leaf suspension, particularly for automobile vehicles |
| US6302417B1 (en) | 1995-08-21 | 2001-10-16 | Kinetic Limited | Roll stabilization mechanisms in vehicular suspension systems |
| DE102009014656A1 (de) * | 2009-03-25 | 2010-10-07 | Joachim Lund | Ablenkung kinetischer Energie bei Kollision von Landfahrzeugen |
-
0
- DE DEM129164D patent/DE654731C/de not_active Expired
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE762834C (de) * | 1939-03-12 | 1952-09-29 | Hans O Schroeter | Ausgleichvorrichtung fuer Kraft- und landwirtschaftliche Fahrzeuge, insbesondere Anhaenger |
| DE1074988B (de) * | 1956-09-08 | 1960-02-04 | Oviedo Gonzalo Pumares Asun solo (Spanien) | Aufhangungs und Ausgleichssvstem fur Kraftfahrzeuge |
| DE1133638B (de) * | 1956-10-04 | 1962-07-19 | Daimler Benz Ag | Ausgleichsvorrichtung fuer die Rad-Hubbewegungen eines Fahr-zeugs, insbesondere Kraftfahrzeugs |
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| US6302417B1 (en) | 1995-08-21 | 2001-10-16 | Kinetic Limited | Roll stabilization mechanisms in vehicular suspension systems |
| DE102009014656A1 (de) * | 2009-03-25 | 2010-10-07 | Joachim Lund | Ablenkung kinetischer Energie bei Kollision von Landfahrzeugen |
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