DE654065C - Durch einen verstellbaren Schluessel zu schliessendes und nur mit der gleichen Einstellung der Bartstufen zu oeffnendes Zylinderschloss - Google Patents
Durch einen verstellbaren Schluessel zu schliessendes und nur mit der gleichen Einstellung der Bartstufen zu oeffnendes ZylinderschlossInfo
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- DE654065C DE654065C DEL84946D DEL0084946D DE654065C DE 654065 C DE654065 C DE 654065C DE L84946 D DEL84946 D DE L84946D DE L0084946 D DEL0084946 D DE L0084946D DE 654065 C DE654065 C DE 654065C
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- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B27/00—Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in
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- E05B27/08—Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in operated by the edge of the key arranged axially
- E05B27/086—Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in operated by the edge of the key arranged axially of the bar-tumbler type, the bars having slots or protrusions in alignment upon opening the lock
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Description
Die Erfindung betrifft ein Zylinderschloß, welches durch einen verstellbaren Schlüssel
zu schließen und nur mit der gleichen Einstellung der Bartstufen zu öffnen ist und zu
diesem Zweck von den Bartstufen des Schlüssels gegen Federwirkung zu verstellende
Schieber und von diesen beeinflußte Stellkörper aufweist.
. Zylinderschlösser dieser Art sind an sich bereits bekannt. Die bekannten Schlösser haben den Nachteil, daß eine gewöhnlich aus einem Stellring bestehende besondere Vorrichtung erforderlich ist und betätigt werden muß, um die Stellkörper nach dem Einstecken des Schlüssels in ihrer je nach der Stellung der Bartstufen erreichten Endlage zu sichern. Außerdem muß die Stellvorrichtung sogar mehrmals betätigt werden, wenn die Einstellung der Bartstufen des Schlüssels geändert wird. Die Stellvorrichtung für die Stellkörper macht nicht nur die Handhabung des Schlosses, zumal bei Änderung der Bartstufeneinstellung des Schlüssels, umständlich, sondern beeinträchtigt auch die Sicherheit und Anwendbar-
. Zylinderschlösser dieser Art sind an sich bereits bekannt. Die bekannten Schlösser haben den Nachteil, daß eine gewöhnlich aus einem Stellring bestehende besondere Vorrichtung erforderlich ist und betätigt werden muß, um die Stellkörper nach dem Einstecken des Schlüssels in ihrer je nach der Stellung der Bartstufen erreichten Endlage zu sichern. Außerdem muß die Stellvorrichtung sogar mehrmals betätigt werden, wenn die Einstellung der Bartstufen des Schlüssels geändert wird. Die Stellvorrichtung für die Stellkörper macht nicht nur die Handhabung des Schlosses, zumal bei Änderung der Bartstufeneinstellung des Schlüssels, umständlich, sondern beeinträchtigt auch die Sicherheit und Anwendbar-
a5 keit des Schlosses, da die Stellvorrichtung
auf der einen Seite des Schlosses frei zugänglich ist und das Schloß daher nur einseitig
schließbar ausgebildet sein kann.
Durch die Erfindung werden diese' Nachteile dadurch beseitigt, daß die beim Einstecken
des Schlüssels von den Schiebern mitgenommenen Stellkörper bei der das Sperren des Schlosses bewirkenden Schlüssel- bzw.
Zylinderdrehung und dadurch eintretenden Entkupplung von den Schiebern mit Haltemitteln
in Verbindung treten und sich in ihrer je nach der Einstellung der Bartstufen jeweils erreichten Stellung zwangsläufig
sichern. Hierdurch wird erreicht, daß bei der erstmaligen Benutzung des Schlosses nur der
Schlüssel mit einer beliebigen Einstellung der Bartstufen in das Schloß eingesteckt zu werden
braucht und nach Drehung in die Sperrstellung und Abziehen des Schlüssels das
Schloß durch Absetzen und zwangsläufige Sicherung der Stellkörper in ihrer beim Einstecken
des Schlüssels erreichten Endstellung ohne Benutzung irgendeiner Hilfsvorrichtung
auf die gewählte Kombination der Bartstufen des Schlüssels eingestellt ist. Durch Fortfall so
jeglicher besonderer Stellvorrichtung zur Sicherung der Stellkörper wird die Hand-
habung des Schlosses wesentlich vereinfacht, die Herstellung des Schlosses verbilligt und
weiterhin der Vorteil erzielt, daß das Schloß auch beidseitig schließbar ausgebildet seiii'
kann. ■ :'· '.-,
Das neue Schloß ist vorteilhaft so ausgebißiä
det, daß beim Öffnen des Schlosses mit der zum Sperren des Schlosses verwendeten
gleichen Bartstufeneinstellung durch Rückdrehung des Schlüssels bzw. Zylinders in die
geöffnete Stellung Schieber und Stellkörper miteinander gekuppelt werden und bei nachfolgendem
Abziehen des Schlüssels gemeinsam in die Anfangsstellung zurückkehren. Durch die zwangsläufige gemeinsame Rückführung
der Schieber und Stellkörper in die Anfangsstellung beim Abziehen des Schlüssels
wird der Vorteil erzielt, daß nach Abziehen des Schlüssels die Einstellung der Bartstufen
des Schlüssels beliebig verändert werden kann, ohne irgendwelche Hilfsvorrichtungen
anwenden zu müssen. Das Schloß ist zweckmäßig in drei Stellungen schließbar, wobei
nur in einer von diesen Stellungen die Schieber und Stellkörper beim Abziehen des
Schlüssels gemeinsam in die Anfangslage zurückkehren, um zu verhindern, daß das Schloß
mit einer für den Eigentümer unbekannten Bartstufeneinstellung in die Sperrstellung geschlossen
wird. Schlösser, welche in drei Stellungen schließbar sind, sind an sich bereits
bekannt. Es handelt sich jedoch bei den bekannten Schlössern nicht darum, daß nur
in einer der drei Stellungen Schieber und Stellkörper oder auch andersartige Zuhaltungen
gemeinsam in eine Anfangsstellung zurückkehren, noch wird bei den bekannten Schlössern der gleiche Zweck der im vorliegenden
Falle vorgesehenen drei Schloß-Stellungen beabsichtigt oder gar erreicht.
Die Haltemittel, welche die Stellkörper beim Entkuppeln von den Schiebern in ihrer
jeweils erreichten Endstellung sichern, können erfindungsgemäß z. B. aus Zapfen bestehen,
welche der durch den Schlüssel drehbare Zylinder auf seinem dem anderen Zylinder
zugekehrten Umfange aufweist.
Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an Ausführungsbeispielen.
Fig. ι bis 6 zeigen eine Ausführungsform des Zylinderschlosses gemäß der Erfindung in
verschiedenen Stellungen im Längsschnitt und im Querschnitt.
Fig. 7 bis 23 veranschaulichen eine andere Ausführung des Schlosses und seine Einzelteile.
Bei dem in den Fig. 1 bis 6 dargestellten Schloß wirken die Bartstufen eines verstellbaren
Schlüssels, welcher beliebig ausgebildet \ sein kann, beim Einstecken durch eine mit
Öffnung 3 versehene Stirnscheibe 4 in geöffneter Stellung des Schlosses auf in axialer
Richtung bewegliche Schieber 5, welche unter dem Einfluß von Federn 6 stehen. Die Schieber
5 weisen vorspringende Nasen 7 auf, . "welche bei offenem Schloß mit Ausschnitten 8
ii'-einer !entsprechenden Anzahl von Stell-'•'fitücken
9 in Eingriff stehen und diese beim Vorschub (Fig 4) mitnehmen. Schieber 5 und
Stellstücke 9 sind in Nuten 10 bzw. Schlitzen
11 von zwei ineinandersteckenden Zylindern
12 und 13 angeordnet, von denen bei dem in
den Fig. 1 bis 6 dargestellten Ausführungsbeispiel der Zylinder 13 drehbar, der Zylinder
12 undrehbar ausgebildet ist. Nach Vorschub der Schieber 5 und Stellstücke 9 um
einen der Länge der Bartstufen 1 entsprechenden und je nach deren Einstellung beliebig
verschiedenen Betrag und anschließender Sperrung des Schlosses kommen die Nasen 7
und Ausschnitte 8 der Schieber 5 und Stellstücke 9 außer Eingriff. Die Sperrung erfolgt
durch Eingriff eines drehbaren zentralen Schlüsselteils in den Ausschnitt 15 des zentralen
Bolzens 16 und anschließende Drehung .dieses Bolzens. Bei dieser Drehung wird mittels
der auf dem Vierkant 17 befestigten Scheibe 18 der an dieser befestigte Zylinde'r
13 und gleichzeitig die mit dem nicht dargestellten
Schloßriegel in Verbindung stehende oder selbst den Riegel (z. B. eines Vorhängeschlosses)
bildende Scheibe 19 gedreht. Beim Abziehen des Schlüssels kehren die
Schieber 5 unter Wirkung der Federn 6 in die in Fig. 2 dargestellte Anfangsstellung zurück,
während die Stellstücke in der durch den Vorschub erreichten Endstellung verbleiben
(Fig. 5 und 6) und das Schloß sperren. Die Sperrung erfolgt dadurch, daß die Nasen
7 der Schieber 5 und die Stellstücke 9, wie insbesondere Fig. 5 veranschaulicht,
gegenseitige Anschläge bilden und dadurch eine Drehung des Zylinders 13 verhindern.
Die Nasen 7 der Schieber 5 und die Dicke der Stellstücke 9 ist derart gewählt, daß sie
sich zu einem geschlossenen Ringprofil ergänzen. Damit die Stellstücke 9 sich aus der
durch den Vorschub der Schiebers jeweils erreichten Stellung nicht verschieben, sind
besondere- Sicherungen vorgesehen, welche aus Zapfen 20 bestehen, die bei der Drehung
des Zylinders 13 in die Sperrstellung des Schlosses in Zahnungen 21 der Stellstücke 9
eingreifen. Die Zapfen 20 sind bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 6 an der Innenseite
des die Zylinder 12 und 13 umgebenden Gehäuses 22 vorgesehen.
Ein erneutes öffnen des Schlosses kann nur durch Einstecken eines Schlüssels mit genau
übereinstimmender Stellung der Bartstufen, wie sie bei offenem Schloß gewählt wurde,
erfolgen, da nur bei dieser Stellung der Bart-
stufen beim Einstecken des Schlüssels die Schieber 5 in diejenige Stellung gelangen, in
welcher die Nasen 7 und die Ausschnitte 8 der Stellstücke 9 einander gegenüberstehen
und eine Rückdrehung des Zylinders 13 aus der Sperrstellung möglich ist. Mit der Rückdrehung
des Zylinders 13 aus der Sperr Stellung gelangen auch die Zapfen 20 aus der
Verzahnung 21 der Stellstücke 9, und diese werden beim Abziehen des Schlüssels in geöffneter
Stellung des Schlosses zusammen mit den Schiebern 5 in die Anfangsstellung zurückbewegt.
In den Fig. 7 bis 23 ist eine weitere Ausführungsform des neuen Schlosses veranschaulicht,
welche sich von den Fig. 1 bis 6 zunächst dadurch unterscheidet, daß der die
Schieber 5 enthaltende Innenzylinder 12 drehbar angeordnet ist und mit dem Schloßriegel
z. B. durch die in Fig. 19 dargestellte Kurbel in Verbindung steht. Hierdurch wird der
Vorteil erzielt, daß der Bolzen 16 mit Scheiben 18 und 19 und ferner auch das äußere Gehäuse
22 in Fortfall kommen können und nur zwei Zylinder 12 und 13 erforderlich sind,
von denen der drehbare Innenzylinder 12 die Schieber 5 aufweist und auf seinem Umfang
die Haltezapfen 20 trägt, während in axialen Nuten 11 des Außenzylinders 13 die Stellstücke
9 vorgesehen sind. Ein weiterer Unterschied gegenüber der Schloß ausbildung nach
Fig. ι bis 6 besteht darin, daß die Schieber 5 je zwei Nasen 7 und die Stellstücke entsprechend
zwei Ausschnitte 8 und außerdem die Zähnung 21 an der dem Innenzylinder zugekehrten
Seite aufweisen.
Der Endteil 22 des drehbaren Innenzylinders kann unmittelbar als Kurbel o. dgl. ausgebildet
sein und den Riegel eines beliebigen Schlosses, z. B. eines Einstecktürschlosses, beeinflussen.
Gegebenenfalls kann das in der äußeren Form ähnlich einem gewöhnlichen
Zylinderschloß ausgebildete neue Stellschloß auch beidseitig einer Schließvorrichtung, ζ. Β.
beidseitig der Tür, angebracht werden.
Das neue Schloß kann vorzugsweise in drei Stellungen bewegt werden, nämlich die
Schließstellung des Riegels 23, die geöffnete Stellung, in welcher eine neue Einstellung
der Bartstufen erfolgen kann, und schließlich in eine weitere Stellung, in welcher der
Schloßriegel ebenfalls geöffnet ist, jedoch Schieber 5 und Stellstücke 9 außer Eingriff
sind, so daß aus dieser Stellung des offenen Schlosses ein Vorschließen des Riegels nur
mit der vorher gewählten Einstellung der Bartstufen erfolgen kann. Um das Schloß
bzw. dessen drehbaren Zylinder in den drei Stellungen bzw. mindestens in der geöffneten
Mittelstellung rastartig zu halten, kann an dem undrehbaren Zylinder ein Kugelschnäpper
50 o. dgl. (Fig. 11) vorgesehen sein, welcher in den drei Stellungen des Schlosses in
Vertiefungen oder Lochungen 51 des drehbaren Zylinders oder des an diesem vorgesehenen
Schwenkarmes 24 rastartig eingreift. Bei nur einseitig der Tür ο. dgl. vorgesehenem
Schloßzylinder mit Schiebern 5 und Stellstücken 9, wie dies in Fig. 19 und 20
schematisch dargestellt ist, ist der Riegel 23 von der an dem Endteil 22 des Innenzylinders
12 angreifenden Kurbel 24 o. dgl. entkuppelbar ausgebildet, um auch in Sperrstellung
des Stellschlosses eine Betätigung des Riegels von innen her zu ermöglichen. Bei
dem dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt die Entkupplung des Riegels 23 von dem
Innenzylinder 12 durch Herausziehen eines den Riegel mit dem Schwenkarm 24 des
Innenzylinders verbindenden Zapfens 25, weleher gleichzeitig den Griff 26 zur Bewegung
des Riegels bildet und federnd gelagert sein kann. An dem Zapfen 25 kann ein Stift vorgesehen
sein, welcher je nach seiner durch Drehung des Verbindungszapfens 25 veränderbaren
Stellung die Entkupplung von Riegel und Schwenkarm in Schließstellung oder geöffneter Außenstellung des Riegels wahlweise
freizugeben oder zu sperren gestattet.
Fig. 21 bis 23 veranschaulichen die Anwendung
des neuen Stellschlosses als Vorhängeschloß, wobei der Endteil des drehbaren tnnenzylinders 12 eine mit einem oder bei
dem dargestellten Ausführungsbeispiel mit zwei Ausschnitten 31 versehene Scheibe 32
aufweist, welche mit Ausnehmungen 33 des Schloßbügels 34 in oder außer Eingriff gebracht
werden kann.
Claims (4)
1. Durch einen verstellbaren Schlüssel zu schließendes und nur mit der gleichen
Einstellung der Bartstufen zu öffnendes Zylinderschloß mit von den Bartstufen des Schlüssels gegen Federwirkung zu
verstellenden Schiebern und von diesen beeinflußten Stellkörpern, dadurch gekennzeichnet,
daß die beim Einstecken des Schlüssels von den Schiebern mitgenommenen Stellkörper bei der das Sperren
des Schlosses bewirkenden Schlüsselbzw. Zylinderdrehung und dadurch eintretenden
Entkupplung von den Schiebern mit Haltemitteln in Verbindung treten und sich in ihrer je nach der Einstellung
der Bartstufen jeweils erreichten Stellung zwangsläufig sichern.
2. Zylinderschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Öffnen
des Schlosses mit der zum Sperren verwendeten gleichen Bartstufeneinstellung durch Rückdrehung des Schlüssels bzw.
Zylinders in die geöffnete Stellung Schieber und Stellkörper miteinander gekuppelt
werden und bei nachfolgendem Abziehen des Schlüssels gemeinsam in die Anfangsstellung zurückkehren.
3. Zylinderschloß nach Anspruch 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schloß in drei Stellungen schließbar ist
und nur in einer von diesen die Schieber und Stellstücke beim Abziehen des Schlüs·
sels gemeinsam in die Anfangslage zurückkehren.
4. Zylinderschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der durch den
Schlüssel drehbare Zylinder auf seinem dem anderen Zylinder zugekehrten Umfange die Stellkörper in ihrer jeweiligen
Lage sichernde Zapfen o. dgl. aufweist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| PL654065X | 1933-04-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE654065C true DE654065C (de) | 1937-12-10 |
Family
ID=19936534
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL84946D Expired DE654065C (de) | 1933-04-13 | 1933-12-10 | Durch einen verstellbaren Schluessel zu schliessendes und nur mit der gleichen Einstellung der Bartstufen zu oeffnendes Zylinderschloss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE654065C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1156332B (de) * | 1958-01-17 | 1963-10-24 | Alfred Rau | Schloss mit veraenderlichem Schluessel |
-
1933
- 1933-12-10 DE DEL84946D patent/DE654065C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1156332B (de) * | 1958-01-17 | 1963-10-24 | Alfred Rau | Schloss mit veraenderlichem Schluessel |
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